IRAN: Es geht nie um Demokratie und Menschenrechte (Naivität der Medien)

Hoch interessant! Irgend ein AI hat meinen noch bearbeitenden Entwurf vollständig, und zugegebenermassen weitaus besser redigiert als im Entwurf, und auch noch die Fakten korrekt ergänzt, teilweise korrigiert und Vieles besser ins richtige historische Licht gerückt. Wie gesagt, es war nur ein Entwurf, an dem noch immer gearbeitet wurde. Inzwischen ist er von uns vervollständigt worden. Kann uns das einer erklären?

Wir werden bis auf weiteres, so denn uns bekannt, KI-Texte deklarieren, auch wenn Korrekturen nur teilweise durch solche «digitale Schriftsteller» stattfinden, sofern wir es überhaupt registrieren. Bestellt haben wir es nicht. Auch wussten wir nicht, dass irgend ein AI unsere Texte plötzlich unangekündigt und ungefragt verändern kann.

Die seit Jahrzehnten höchst vielversprechende Entwicklung des Iran, einzig behindert durch die Mullahs, rin Land, dem wir eine Jahrtausende alte Hochkultur attestieren, die seit dem WWII bis heute, – insbesondere von der US-Israel-Lobby, und zuvor dem schiitischen Mohammad Mossadegh und seinem Nachfolger Reza Pahlavi bis 1979, der sich offenbar bei den Jungen wieder grosser Beliebtheit im Iran erfreut, gezielt in ihrer Entwicklung durch unwillkommene US-arrangierte Regierungswechsel, Anzettelung und Unterstützung von Revolutionen und weiteren Schweinereien, insbesondere zuletzt durch die Installation von Ayatollah Khomeini aus seinem Asyl in Frankreich von vor 47 Jahren, mit dem öffentlich unausgesprochenen Auftrag, das Volk mit islamistischer Brutalität wieder in die Vergangenheit zu foltern; die Bevölkerung in seiner Entwicklung zu behindern, seine Intelligenz zu sabotieren und mit Angst und Schrecken klein zu halten. Wir wünschen dem Iran endlich seine Freiheit, das es verdient und rufen die UNO dazu auf, dieses Ziel gemeinsam zu verfolgen.

Militär, GB-MI6 und US-CIA sowie das US-Imperium sorgten dauerhaft dafür, es auf Niveau eines Entwicklungslandes zu halten, indem man militante Mohammad-Führer auf alle nur erdenkliche Art und Weise unterstützte, im Wissen, dass diese Religionsfanatiker kein Pardon kennen, und die noch heute für viele Grausamkeiten, auch mitten in Deutschland (Köln) und Europa agieren um den Iran zu behindern, bewusst darauf bedacht, dieses vielversprechende 90 Mio. Volk weiterhin unter Menschen-verachternder Kontrolle, Religion vorschiebender Sklaverei in Unfreiheit und Unmenschlichkeit, besonders Frauen ggü zu halten, unterstützt, outed sich als längst zurückgebliebener Barbar. Die Steigerungsform eines Barbaren nennt man heute Trumpisten.

Egal wer auf dieser Welt, inkl. Ukraine und weitere sich retardierende EU-Völker, US-initiiert und völkerrechtswidrig gegen den Iran militärische Attacken fährt, der sei zum Wohle der Weltengemeinschaft sofort so lange ausgeschlossen, bis er genügend Zeit hatte, in sich zu kehren, statt weiterhin zu Öl und Pharma, seltenen Erden oder diebischer Pflanzen-Monopol-Jagd, meinend seine innere Zufriedenheit zu finden, indem man sowohl sich, als auch zu all den diversifizierten Religions-Staaten der Welt sich endlich zur Menschlichkeit zurück zu besinnen; der Grundgedanke jeglicher konformer Religion. Religion, und sei sie noch so verwirrt, prägt die Kultur eines Volkes. Der einzige Ausweg: Entweder, man stoppt den Fanatismus und findet zu Toleranz zurück, sagt der übertriebenen Machtgier ab, und wird endlich einmal zivilisiert – oder Frieden auf Erden wird länger dauern als die herbei geschwafelte Ankunft der apokalyptischen «Klimakatastrophe», erfunden von einer cleveren Werbeagentur auf einer Yacht-Party vor Key West FL, das sich bisher als das beste Geschäftsmodell seit dem Vatikan entpuppte.

Kriegsauslöser Numero Uno

Es geht um globale, inhumane und ökonomisch unangemessen gierige, sowie geostrategisch krankhafte Machtgelüste im Bemühen, begrüssenswerte Entwicklungen andrer aufstrebender Staaten weiterhin im Keim zu ersticken, um Konkurrenz und etwas Macht verhindernd, diese sofort und möglichst effizient daran zu hindern oder gar zu unterdrücken, mit teuflischer Kriegs- und Maladministration, ähnlich der WHO und andren machtgläubig Verirrten im Geiste, ab- und aufzuhalten, Länder und ganze Kontinente weiter im Dienste der WHO-Pharma und des Ölmonopols mit oktroyierten Zwangszahlungen, Nötigungen, Drohungen oder Bomben in US-Dollars zu unterdrücken.

Saddam Hussein büsste einzig(!) dafür, dass er Öl gg RMB den Chinesen verkaufte, statt mittels Dollars. Der gesuchte Osama Bin Laden hielt sich zu der Zeit ganz im Osten von Afghanistan, an der Grenze zu Pakistan auf. Uns scheint, Dummheit wurde in den USA geboren. Wir wussten von Anbeginn, dass der IRAK keine Massenvernichtungswaffen besass, dennoch rechtfertigten Präsident Bush jr. und der britische Prime Minister Tony Blair blatant lügnerisch und Intellekt beleidigend den Angriff der Bevölkerung ggü mit der maximal geschürten, zuvor minimal vorhandenen Angst vor Terroristen mit solchen Mitteln in Angst und Rachegelüsten zu versetzen. Das war für die USA und EU der richtige Moment, biometrische Pässe allen Völkern nötigend aufzuquatschen, obwohl die Gründe dafür ganz woanders lagen; der fortschreitenden Total-Überwachung jedes einzelnen Menschen weltweit. Es war nur der erste Schritt dazu. Wir würden uns nicht wundern, wenn der Terroranschlag auf den Madrider Bahnhof Atocha nicht auch inszeniert worden wäre. Auch dort stinkt einiges in der Geschichte und Vorgehensweise dises Terror-Anschlags. Wir vermuten Catalanische Separatisten dahinter. Wie leicht also die Bevölkerung mit Angst zum Einverständnis von Raubritterzügen, Kriegen, tödlichen Zwangsimpfungen, Passivtabakrauch und Morde manipuliert werden kann, bezeugt eine Studie, die damals besagte, und auch veröffentlicht wurde, dass die Gefahr von Terror in Europa in etwa um den Faktor vier unwahrscheinlicher sei, als von einem Blitz getroffen und erschlagen zu werden. Die Panikmache der Politiker wirkte. Leichtgläubigkeit der Massen kann also weitaus und in Massen tödlicher sein als eine konstruierte Gefahr oder der drohende Terror selbst.

Mut ist per Definition die Überwindung von Angst. Deshalb solle man sich stets bei erkennbarer Angstschürerei sich erst informieren, ob denn all das aus Politikermunde auch stimmt, was die Massenmedien unisono gegen Entgelt so von sich geben. Bei 9/11 war BBC zwanzig Minuten mit der Reportage des Welttheaters zu früh auf Sendung. Aber offenbar macht sich hierüber keiner Gedanken. Heute lügt und betrügt ja jeder, was soll uns das kratzen? Die Selbstachtung und hehre Prinzipen wurden des Geldes wegen über Bord geworfen und das Goldene Kalb wird in Form eines Ferraris angebetet. Gegen solch einen degenerierten Zeitgeist kommt man nun mal nicht an. Da müsste sich Gott erst erbarmen und Hirn für alle regnen lassen, sofern noch an Lager.

Betrachtet man den seit Jahrzehnten steigenden Umsatz von Benzodiazepinen und Anti-Depressiva (SSRI oder andere wie Chantix/Champix gegen das Rauchen), so machen wir jede Wette, dass wer solches Zeugs frisst, lange vor einer ETS-Exposition von kurzfristigen 20 Minuten in homöopathischen Dosen, wie die EPA behauptet, weitaus realistischer und viel eher an einem Herzinfarkt aus staats- oder durch die mittels unwissenschaftlichen Junk-Studien geschürte Angst zu sterben oder darob finalisiert hospitalisiert zu werden. Verifizierte Todesfälle durch Champix mit über 1200 Suizide und andrer Gewaltakte (Stand 2010) sowie Herzinfarkte wurden durch Studien bestätigt ->  Kardiovaskuläre Risiken der Raucherentwöhnung bestätigt. Zyban ist für rund 350 Suizide (Stand 2010) verantwortlich. Beides sind Rauchstopp-Mittel der verifiziert tödlichen Art.

Im Gegensatz zu diesen Rauchstopp-Hilfen existiert bisher weltweit noch kein einziger, verifizierter Toter. Auch hat kein einziger Richter weltweit auch nur eine Schadensersatzklage gutgeheissen. Aber wir überlassen die Überprüfung unserer Aussage den Denkfähigen, unbehaftet von zerebral implantierten Medienängsten.

Wie soll eine Gesellschaft so noch klaren Kopfes bei Wahlen und Abstimmungen von Nutzen sein? Und diese Frage meinen wir höchst ernst. Kein ungetrübter Verstand würde je in Betracht ziehen sich der sterbenden EUdSSR anzuschliessen. Die Mitgliedsländer siechen ja schon länger, bereits nach nur einem Jahr Euro-Beitritt, unter allseitiger Missachtung deren Konvergenzkriterien, vor sich hin. Kein einziges Land war fähig, diese einzuhalten – und – kurios, die vertraglichen Bussen wurden ein Jahr nach Beitritt mit unitonaler Stimme bereits wieder abgeschafft. Chemie machts möglich, ob in Basel als Grossverkäufer, oder in einer Absteige als Konsument in Brüssel oder als Chemtrail in der Luft. Bern ist auch nicht zu vergessen. Passivrauch ist eben nicht Passivrauch. Es ist pure Ablenkung der stattfindenden Abzocke, ob nun Klima, Überwachung, Digitalgeld und andre unterdrückende Feudalherren-Allüren. Alles zur Abzocke des Restvermögens privater Haushalte, sollte die Schweiz auf die Brüsseler Finanzabzocke tatsächlich hereinfallen.

Nixons Verstoss 1971, respektive präsidiale Aufhebung des Bretton Woods Abkommens, angesichts der leer schallenden unterirdischen Gold-Kammern in Fort Knox, gegen das bisher stabilste Gesetz (unverfälschtes Gold) gegen Fiat-Geld (Papier oder Bits and Bytes), das mit Nixon aufgrund seiner Eliminierung der Golddeckung von Währungen – der Vietnamkrieg hat die Goldreserven weggefressen! und somit den Ölkrieg verloren, der ebenfalls nur aus Angst geschah, Vietnam könnte China damit dereinst beliefern), ohne an die Geographie Russlands zum angrenzenden China auch nur einen Gedanken zu verschwenden. USA ist und bleibt das paranoideste Land dieser Welt. Und wir Schweizer identifizieren uns auch noch mit diesem ökonomischen Konglomerat. P.S. Charles de Gaulle hatte ihn mittels Rückforderung einer nicht unerheblichen US-Staats-Anleihe (zahlbar in Dollar ODER Gold) ganz schön ins Schwitzen gebracht, denn er verlangte die Rückzahlung in Gold, was Frankreich mehr als nur die bereits bezahlten Zinsen als Rückerstattung erhalten ließ. Kurz darauf schob Nixon dem gesetzlich einen Riegel mittels Gesetzen zulasten andrer Länder vor, die zu langsam reagierten. Man könnte umgangssprachlich konstatieren, dass der Schnellere der Geschwindere sei.

Lasst den aufstrebenden Ländern endlich ihre basic human rights as promised (MRK), sich weiter entwickeln zu können. Weitere Aggressionen und Unterdrückung gg schwächere Länder mit dem Ziel, billig zu Rohstoffen zu kommen oder gar zu stehlen, oder die Entwicklung eines hoch intelligenten Landes militärisch zu zerstören zeigt, dass wir uns noch immer nicht gross über die Evolution eines einstigen Schimpansen weiter entwickelt haben. Die Differenz zwischen Mensch und Schimpanse beträgt nur zwei Prozent. Die zwischen Männern und Frauen biologisch ebenfalls.

Und um dies auch noch Brustklopfend aller Welt zu demonstrieren, entwickeln sich weitere zielgerichtete, wenn oft auch nur temporäre, zweckgebundene Religionen, mit Sprachverhunzung und Schlechtschreibe-Reformen, dass einem Übel wird. Das abserbelnde Schulwesen, Kitas, in denen geheimsprachlich verwendete Anglizismen beigebracht werden, ruinieren nicht nur die Kommunikationsfähigkeit, indem einem Wort absichtlich mehrere Bedeutungen zur besseren Verwirrung zugemessen werden. Erstaunlicherweise findet solche Hirnrissigkeit fast ausschliesslich in den DACH-Ländern statt, ein Unterfangen das schon Nazi-Deutschland nicht gelungen war. Weltweit konnten solche Versuche bisher nie durchgesetzt werden, denn es ist nicht zu ändern, dass die Sprache vom Volk und nicht von den Bürokraten oder Soft-Universitäten ausgehend jemals von Erfolg beschieden sein kann. All dem mit ideologischen Hintergedanken und demütigender EU-Brüssel-Gefolgschaft wird kein Erfolg beschieden sein. Seit dem man dies seit einigen Jahren bei den exorbitant steuerbezahlten Regierungen selbst bemerkt hat, werden Wörter wie «Neger» (lat. niger = schwarz) oder «Frau*Innen» (Gender – engl. = Grammatikalisches Geschlecht), oder «Mutter» im CH-Staats-Jargon der, seit Existenz des Frauenstimmrechts überbordenden «Beamtenschaft» als Elter II betitelt, oder Dekadenz demonstrierende Geldverschwendung zwecks Eliminierung der Ampelmännchen in Ampel-Frauchen, nicht etwa sprachlich, sondern als Psychotherapie identitätsunsicherer Frauen im öffentlichen Raum. Mit solchen teuren und unwirksamen Kindereien schützen sich ebenso minderwertig fühlende Nationen vor dem Zorn der Frauen, nur weil diesen ein Zipfelchen fehlt, das auf der Ampel gar nicht sichtbar ist. Genaugenommen besteht der Unterschied einzig in der Bekleidung, Rock oder Hose. Folglich muss man jetzt davon ausgehen, dass Frauen in Hosen in der Öffentlichkeit keine Frauen mehr sind was zur Folge hat, den unerträglichen Gender-Gaba an Universitäten zu lehren, statt die Ursache der Ampel-Frauchen gar nicht erst zu denken, geschweige denn auszuführen.

Venezuela war ein Paradebeispiel dafür, und der Iran ist zur Zeit in US-Behandlung. Der abgenagte Argumentationsknochen als Demokratie- und Heilsbringer mit tödlichen Waffen eine Region zu «befreien» und der Welt als Legitimation zu Angriffskriegen mittels CIA-besetzten und gekauften Massenmedien rechtfertigend zu präsentieren, ist Zynismus hoch drei. Dennoch glaubt es die überwiegende Mehrheit der Welt. Die USA, besonders unter dem vermutlich längst dementen Donald Trump, will für ewig seinen imaginär Grössten der Welt mit möglichst viel TamTam präsentieren und es bereitet ihm geradezu teuflische Lust, potentielle Aufsteigerstaaten im Senkel klein zu halten, besonders wenn diese mit immensen Rohstoffen gesegnet sind, was die Vorherrschaft des längst stark angeschlagenen US-Imperiums demnächst, mit dem Aufstieg der Powermächte Russlands und China, in einigen Jahrzehnten entweder in Vergessenheit geraten lässt, sobald die aktuell noch digitale Vormachtstellung diese von China überholt sein wird – oder sich selbstmörderisch gleich selbst atomar ins All bläst.

Venezuela hätte sehr gut für eine kommende Einbindung in die BRICS-Staaten gepasst, und tut es noch, wenn nur endlich der seit 1970 bestehende Satz «AMI GO HOME» mangels Sprachkenntnissen der Adressierten mittels Übersetzer endlich den Sinn davon kapieren würden, STATT das Bildungsgeld in die Rüstung zu pulvern und Nachkommen völlig verblöden zu lassen.

Trotz des UNO-Sicherheitsrates, worin von den 15 Partizipanten auch ein linker Schweizer Politiker sitzt, den wir gerne gefragt hätten, was er denn dort seit der Ernennung genau tut, wenn jederzeit eines der fünf Atommächte tun und überstimmen kann was es will, ohne, statutengemäss, gross um Erlaubnis fragen zu müssen. Das ist wieder so ein Schweizer prestige-Pöstchen, das zwar viel kostet, aber nichts weiter ist, als sich eitel posierend der Welt zur Schau zu stellen, in Angst sonst von dieser vergessen zu werden. Das Riesenland Schweiz repräsentiert 10 Mrd. Einw. auf rund 15 km2 bewohnbarer Landesfläche, also nicht mal mit Lupe auf dem Globus zu finden.

Somit sind, seit dem WWII, von Chile bis Südafrika, sämtliche Staaten Ihrer ökonomischen Entwicklung beraubt oder zumindest stark behindert, und gezielt über Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte teilweise bereits ausgebeutet, zerbombt oder sonstwie unterdrückt und klein gehalten. Lange wird das dem US-Imperium nicht mehr gelingen.

Warum die iranische Revolution von 1979 von den Vereinigten Staaten unterstützt wurde.

Die Islamische Revolution von 1979 im Iran wird oft als antiamerikanische und antiwestliche Revolution dargestellt. Tatsächlich wurde sie jedoch von den Vereinigten Staaten unterstützt und gefördert – eine Tatsache, über die weder Befürworter noch Gegner der heutigen Islamischen Republik Iran gerne sprechen.

Obwohl es jahrzehntelang geleugnet wurde, ist heute allgemein bekannt, dass die Vereinigten Staaten und Großbritannien im Jahr 1953 den ersten demokratisch gewählten Premierminister des Iran, Mohammad Mossadegh, stürzten und Mohammad Reza Pahlavi als Monarch (Schah) oder diktatorischen Gouverneur wieder einsetzten.

Dieser frühe „Regimewechsel“, Codename Operation Ajax , wurde von angloamerikanischen Ölinteressen – Mossadegh plante die Verstaatlichung der iranischen Ölindustrie – sowie von der frühen Angst vor einem zunehmenden kommunistischen Einfluss auf die Politik im Iran (wie in einigen westeuropäischen Ländern) im Kalten Krieg angetrieben.

25 Jahre später, im Januar 1979, zwang ein Volksaufstand den durch Krebs geschwächten und ohne erwachsenen Nachfolger auserwählten Pahlavi zur Flucht aus dem Land. Die Vereinigten Staaten sahen sich nun erneut der Gefahr einer kommunistischen Machtübernahme gegenüber, wie sie nur ein Jahr zuvor im benachbarten Afghanistan während der Saur-Revolution stattgefunden hatte – worauf die USA mit der Bewaffnung islamistischer Kämpfer, der späteren „Al-Qaida“ , reagiert hatten.

Aus amerikanischer Sicht gab es im Iran eigentlich nur zwei gute Optionen : eine Militärdiktatur – eine Option, die in Lateinamerika und anderswo wiederholt angewendet wurde, im Iran aber sehr unpopulär gewesen wäre – oder eine Islamische Revolution, die zu jener Zeit im Iran breite Unterstützung in der Bevölkerung genoss und zudem jeglichen politischen Einfluss atheistischer Kommunisten verhindern würde.

Angesichts dieser Lage wurde der prominente schiitische Geistliche Ayatollah Khomeini in Begleitung amerikanischer und europäischer Journalisten aus seinem Exil in Frankreich nach Teheran eingeflogen . Der US-Botschafter im Iran, der Khomeini öffentlich unterstützte, bezeichnete ihn als eine „Gandhi-ähnliche Figur“.

Später wurde bekannt, dass Khomeini bereits während des anglo-amerikanischen Regimewechsels 1953 einer Gruppe britisch geförderter iranischer Geistlicher angehörte, die Proteste gegen Mossadegh organisierten. Es gibt auch eine unbewiesene Theorie, wonach Khomeini einen britischen Vater gehabt haben könnte.

Einer der Hauptgründe, warum viele Menschen annehmen, die Islamische Revolution im Iran sei eine antiamerikanische Revolution gewesen, liegt in der weit verbreiteten Gleichsetzung der iranischen Revolution mit der späteren Geiselkrise im Iran . Die Geiselkrise im Iran war jedoch kein Bestandteil der iranischen Revolution.

Die iranische Revolution endete im Februar 1979 mit der Gründung der Islamischen Republik. In den verbleibenden Jahren unterhielten die USA und der Iran weitgehend freundschaftliche Beziehungen. Der Iran forderte jedoch, dass Reza Pahlavi sich in Iran vor Gericht verantworten und Milliarden an iranischen Vermögenswerten, die im Ausland versteckt waren, zurückgeben sollte.

Stattdessen übte Pahlavis Freund und Privatbankier David Rockefeller, der zu dieser Zeit Vorsitzender der Chase Manhattan Bank und des US Council on Foreign Relations war, Ende Oktober 1979 Druck auf die Carter-Regierung aus, Pahlavi zur Krebsbehandlung in die Vereinigten Staaten einreisen zu lassen.

Die Iraner befürchteten jedoch, die USA könnten eine iranische Exilregierung anerkennen und eine Konterrevolution auslösen. Daher besetzten Anhänger der Islamischen Republik nur knapp zwei Wochen später, Anfang November 1979, präventiv die US-Botschaft und die CIA-Station in Teheran.

Dieser Schritt kam nicht überraschend: Es war genau die Reaktion, die die widerwillige Carter-Regierung befürchtet und erwartet hatte. Damals gab es sogar die Theorie, dass David Rockefeller auf eine solche Krise gehofft hatte, da sie ihm die Möglichkeit bot, einen zuvor gewährten Kredit in Höhe von 500 Millionen Dollar an den Iran einzufrieren.

Die darauffolgende Geiselkrise wurde durch eine geheime israelische Initiative verlängert , die darauf abzielte, den skeptischen Carter zu stürzen und den Filmschauspieler Ronald Reagan als US-Präsidenten einzusetzen. Unterstützt (Video) wurde er dabei vom Hollywood-Zweig der Israel-Lobby und dem jüdischen organisierten Verbrechen – die ursprüngliche „Oktober-Überraschung“.

Der endgültige Bruch zwischen dem Iran einerseits und Israel und den USA andererseits erfolgte erst, als die USA Saddam Husseins irakischen Einmarsch in den Iran im September 1980 unterstützten (Video) – was den achtjährigen Iran-Irak-Krieg und die „Iran-Contra-Affäre“ auslöste – und als die schiitische Republik Iran begann, schiitische Milizen zu unterstützen, die sich 1982 dem israelischen Einmarsch (Video) in den Libanon widersetzten (d. h. die Hisbollah).

Nach den mysteriösen und unaufgeklärten Ereignissen des 11. September 2001 (9/11) entwickelte das US-Pentagon einen Plan , „sieben Länder in fünf Jahren auszuschalten, beginnend mit dem Irak, dann Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und schließlich dem Iran“ – Länder, die sich der israelischen und US-amerikanischen Hegemonie widersetzen.

25 Jahre später, nachdem die ersten sechs Länder auf dieser Liste „ausgeschaltet“ worden waren, griffen Israel und die Vereinigten Staaten den Iran an. Wie im Fall des Irak, Libyens und Syriens begann der Angriff auf den Iran in der Woche des jüdischen Purimfestes , das die Vernichtung der „Feinde der Juden“ feiert.

Trotz scheinbar begrenzter Unterstützung in der iranischen Bevölkerung hofft Reza Pahlavi, der älteste Sohn des verstorbenen Mohammad Reza Pahlavi, als neuer iranischer Monarch zurückzukehren. Reza Pahlavi (Video) besuchte 2023 Jerusalem und die Klagemauer sowie 2024 den Nationalen Gipfel des Israelisch-Amerikanischen Rates, während seine Tochter 2025 einen amerikanisch-jüdischen Geschäftsmann heiratete. ***

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Das Geheimnis der iranischen Revolution von 1979

Eine Analyse von Swiss Policy Research

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Videos

US-amerikanisch-israelische Geopolitik im Nahen Osten seit dem Zweiten Weltkrieg (Scott Horton, TCN, 2025)

Artikel

Iran 1953: MI6 plant gemeinsam mit Islamisten den Sturz der Demokratie (DCUK 2023)

Die USA unterhielten umfangreiche Kontakte zu Ayatollah Khomeini (Guardian 2016).

Die wahre Geiselkrise im Iran: Eine verdeckte CIA-Operation (Mansoor, GRC, 1995)

Dokumentarfilme

Iran: 100 Jahre ausländische Einmischung

Geschichte der CIA

Iran/Persien

Iran-Contra-Affäre

Israel & Mossad

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The Israel Lobby

Logik der US-Außenpolitik

Das amerikanische Imperium und seine Medien

Carolus Magnus

Freidenker, Rebell und Nonkonformist schreibt provokativ, konzis, unkonventionell und unmißverständlich über/gegen das grassierende, genußfeindliche, puritanische Weltbild in unserer Gesellschaft. Stilmittel: Satire, Provokation, Humor, Karikatur und knallharte Facts. Ein MultiMediaMagazin für Jeden.

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