Unterm Deckel stinkts!
Vieles davon, was im folgenden Interview mit Harry J. Heutschi an Machenschaften an- und ausgesprochen wird, können wir bestätigen. Die übrigen Teile fügen sich derart nahtlos und plausibel in unsere eigenen Erfahrungen, daß wir keinen Grund sehen, an seinen Aussagen zu zweifeln. Im Gegenteil, die medialen Schmutzkampagnen gegen ihn, allen voran denen des »Blicks«, sprechen aus unserer Sicht für die Glaubwürdigkeit seiner Aussagen und hat noch lange nicht an Brisanz verloren. Die Vorgänge und Machenschaften rund um den Veruntreuungs- und Vertuschungsskandal sind bis heute nicht geklärt; der Schweizer Filz verhindert dies erfolgreich. Einzelheiten zum Thema finden Sie hier. Andre Destrukteure dieses wunderbaren Schweizer Landes werden einfach nach oben befördert, um aus der Schusslinie zu gelangen, statt sich zu stellen, Rechenschaft abzulegen und im besten Falle zu entschuldigen. Letztes Beispiel: Corona-Alain ‚Berserker‘ Berset, der Usurpator (de.Def.).
Was unsere Schweizer Behörden, Parteien, Politiker und solche die es werden wollen unter Meinungsfreiheit verstehen, kann auch im Fall von Alexander Müller (SVP) exemplarisch nachverfolgt werden. Auf Geheiß seiner Partei, entfernte er in mühseliger Arbeit sämtliche, über die Jahre angesammelten Kommentare, Pingbacks und sonstige Links, die auch nur im entferntesten auf Sackstark! hindeuteten, von seiner Webseite. Die SVP dankte es ihm, indem sie Müller 2012 wie eine heiße Kartoffel fallen ließ. Playlist Youtube
Wer meint, Irrenhäuser mit sadistischen Ärzten seien zeitlich nur auf das Hitlerregime beschränkt, der irrt. Auch nach 1945 führt die Psychiatrie weltweit ihr menschenverachtendes Treiben bis heute fort. Die psychiatrischen Greueltaten in den USA sind mit denen während der Nazizeit durchaus vergleichbar, Sackstark! berichtete bereits vor zwei Jahren über den demokratisch und menschenrechtlich hochproblematischen Fürsorgerischen Freiheitsentzug.
Inzwischen hat sich, mit der alles andere als demokratischen EU-Zentrale in Brüssel, ganz Europa in ein großherzogtümliches Irrenhaus gewandelt, worin selbsternannte falschbenannte ‚Volksvertreter‘ in geheimer Abstimmung sich gleich selbst gegenseitig die Legitimität erteilen. Eine Volksmehrheit zum ‚Handeln im Namen des Volkes‘ ist nicht mehr en vogue und die inzestuösen Auswirkungen gravierend, eine Vetterliwirtschaft wie einst im alten Rom. Bürger und Nationen werden in immer größerer Dreistigkeit ihrer Freiheit beraubt, versklavt, bestohlen, überwacht, abgehört, und der bereits röchelnde, einst staatstragende Mittelstand wird weiterhin gnadenlos über den sozialen Abgrund getrieben, während Großkonzerne sich gegen Geld Umsatz beschleunigende Gesetze erkaufen können. Gesetze, die den Bürger zum Konsum von Waren und Dienstleistungen, die er gar nicht haben will, gesetzlich verpflichten.
Die EU ist kein europäischer Friedensbringer, wie sooft zitiert, sondern vielmehr eine korrupte, diktatorische Ansammlung von Vertretern und Maklern der 70-100 größten Firmen, Branchen- und Religionsgruppierungen dieser Welt, die in einer Art Rotary Club sich gegenseitig begünstigen. Daß hierbei der Spielraum für die Interessen natürlicher Personen immer kleiner wird und auch die demokratischen und verfassungsrechtlichen Werte eine ständige Abwertung erfahren, spüren die restlichen 90 Prozent der Betroffenen, deren Lobby, die einstigen Volksvertreter, schon längst. Es herrschen also wieder Zustände wie im alten Rom, dessen Dekadenz ebenso zum Untergang ihres Imperiums führte, wie es über kurz oder lang auch der EU beschieden sein wird. Je nach masochistischer Leidensfähigkeit dieser Bande.
Schweiz im Sog der EU
Nachfolgend sei der stattfindende Irrsinn an einem transkribierten Fernsehbericht aus der welschen Ecke der Schweiz, welches (noch) kein EU-Mitglied ist und sich bisher wehrhaft und erfolgreich dem Druck zum Beitritt in diese wenig ehrenwerte Gesellschaft widersetzte, demonstriert, denn dieser Wahnsinn ist, wie alles andre auch, ein Produkt der EU-Kommission, nebst FDP, Pharmamafia im Schatten der WHO und andre Hazardeure, die das angeblich schnelle Geld riechen, das niemand erkennen kann, ausgerechnet dort wo gar keines mehr vorhanden ist. Deutschland hat 14.000.000.000.000 Euro Schulden und die USA sind weiterhin bestrebt, dass Berlin nie wieder zum Export-Weltmeister wird, wie noch vor rund 15 Jahren.
Kurzaufenthalt in einer öffentlichen Klapse
Im Kanton Neuchâtel, der als erster Kanton in der französisch sprechenden Schweiz bereits seit dem 1. April 2009 ein Gesetz nach den Vorstellungen der fanatischen Lungenliga, welche mit ihrer Volksinitiative diesen Wahnsinn allen Schweizern aufzwingen wollte, besucht ein Journalist und Raucher der frankophonen Zeitung «Le Matin» die Hotelbar des Fünfsterne-Hotels Palafitte, um sich darin gemütlich einen Aperitif und eine Zigarette dazu zu genehmigen. Doch so einfach, wie er sich das vorstellt, ist es nicht. Denn der krankhafte Wahn mit dessen damit einhergehenden Absurditäten sind verrückter, als er sich das vorstellen kann. Uns von Sackstark! hat es damals jegliche Vorstellung darüber gesprengt und wir sind zu der Erkenntnis gelangt, daß die Gesellschaft, nicht nur in der Schweiz, sehr, sehr krank sein muß.
«Bonjour Madame, ich hätte gerne einen Aperitif» und fügt schamvoll mit leiserer Stimme hinzu, «Ich bin Raucher… wäre das möglich?»
«Aber sicher doch, Monsieur, wir haben ein sehr schönes Fumoir (Raucherabteil), das wir Ihnen anbieten können, falls Sie wollen. Ich nehme Ihre Bestellung auf und plaziere das Tablett für Sie dort auf das Tischchen» – Ihr junger Finger zeigt auf ein Plastikmöbel neben der Eingangstüre zum Fumoir – «wo ich dann die Tür öffnen und Ihnen das Tablett überreichen werde».
«Ah, Sie dürfen nicht rein und servieren?»
«Nein, aufgrund des Passivtabakrauches haben wir aus Gründen des Arbeitnehmerschutzes nicht das Recht, das Fumoir zu betreten und die Raucher zu bedienen.» Der Journalist, das soeben gehörte verdauend, begibt sich in Gedanken versunken ins Fumoir. Kurz darauf stellt die Bar- und Kontrolldame, wie angekündigt, das Tablett auf das Tischchen, peinlich genau darauf bedacht, die Schuhspitzen nicht über die, in giftigem Schweinfuttergrün gehaltene Markierung, die von links nach rechts, oder auch umgekehrt, vor der Todeszone in der Farbe ihrer politischen Urheber warnt, welche kulturbanauslich und ohne jegliche Ästhetik solches verbrochen haben, kommen zu lassen und öffnet von außen die Tür: «Monsieur», ruft sie, um seine Aufmerksamkeit weg von der Lüftung auf sie zu richten, und überreicht ihm stumm das Tablett, immer wieder ängstlich den Standort ihrer Füße kontrollierend, auf daß sie die Trennlinie zur Quarantäne nicht unbemerkt übertreten. Es ist offensichtlich, daß sie sich erst noch daran gewöhnen muß. Vermutlich wäre das Zuwiderhandeln ein Entlassungsgrund …
Der Journalist nimmt das Tablett entgegen und beendet somit die andre Hälfte der Arbeit, die früher die Bardame zur Gänze erledigte. Dann wendet er sich zur Kamera: «Ich bin ganz alleine hier, in einem Fünfstern-Fumoir, dessen Türen geschlossen sind und worin ein Unterdruck von 50 Pascal herrscht, um den Rauch nicht nach außen dringen zu lassen. Dafür sorgt eine sehr teure Lüftungsanlage».
Er leert den Inhalt der Espresso-Tasse mit einem Zug, drückt seine kaum gerauchte Zigarette aus. legt einen Geldschein hin und murmelt nachdenklich: «So etwas hat nichts mehr mit Front-Service zu tun, das war’s, ich gehe.» An der Glastür angekommen, rennt er sich fast den Kopf ein, dann kommt es ihm mit hochrotem Kopf in den Sinn: «Man muß!, man muß absolut! – und das ist ein Detail, das einen tötet – hier zuerst einen Knopf drücken, die Türe darf sich nicht automatisch öffnen, denn ein Kind*** könnte sich in der Nähe der Türe aufhalten. Man drücke also den Knopf – und man ist wieder entlassen und frei.» Nachdem er es den Zuschauern demonstriert hatte, schreitet er durch die Sicherheitstüre und an der Bar vor dem Fumoir vorbei, das eher an die Funktion eines Kontroll-Kabhäuschens aus alten Kinotagen erinnert. Auf dem Weg durch die menschenleere Lobby des Fünfstern-Hotels bemerkt er zur Serviertochter:
«Das war ja ganz speziell, diese Erfahrung. Ich habe das Tablett drinnen stehen lassen – wer räumt das wieder ab?»
«Wir dürfen frühestens nach einer Stunde rein, damit die Ventilation zuvor allen Rauch abziehen kann, um die Tische abzuräumen.»
«Aber ich habe doch nur eine halbe geraucht!?»
«Der Passivtabakrauch ist noch immer drin.», erwiderte sie schulbuchmäßig.
«Aber das ventiliert doch im Fumoir alles raus!»
«Ah, das ist wegen des Geruchs».
Beide verlassen gleichzeitig die Lobby durch die Eingangstüre nach draußen. Sie fischt sich eine Zigarette aus der Packung, inhaliert tief, und ein warmes Lächeln zaubert sich auf ihr Gesicht. Die Welt scheint für einen kurzen Augenblick wieder in Ordnung.
Der Trick zur widerstandslosen Umerziehung
Naturprodukte sind nicht patentierbar und werfen somit für die Pharmaindustrie keinen Gewinn ab. Deshalb muß der Bevölkerung der Zugang zu ihnen mit allen Mitteln verwehrt werden, um sie auf diese Weise von der Wiege bis zur Bahre mit mehrheitlich überflüssigem synthetischem Dreck versorgen zu können, obwohl bspw. ein Cannabis-Joint oder -Tee nachweislich und unbestritten besser indiziert ist, da der Gewöhnungseffekt einer schmerzstillenden Wirkung bei Cannabis um ein Vielfaches kleiner ist als bspw. pharmazeutisches Morphin oder THC-freies Cannabinol. Nach Aussagen des deutschen Gesundheitsamtes sei der Grund eines Verbots darin zu suchen, weil Cannabis berauschend wirken könne, dies laut Gesetz aber verboten sei. Die sadistischen deutschen Tugendterroristen verbieten demnach einem Schmerzgeplagten ein probates, völlig naturbelassenes Bio-Kraut als Medizin gegen unerträgliche Schmerzen einzig aufgrund der Tatsache, daß ein kleines Räuschchen oder gar etwas Aufmunterndes als Nebenwirkung auftreten könnte. Er soll gefälligst bei klarem Verstand wie ein Soldat seine unmenschlichen Schmerzen zum Wohle der Pharmaindustrie ertragen, weil einige Politiker und Bürokraten, ganz im Sinne Mengeles, es so wollen und verabreicht ihm stattdessen teuer synthetisiertes Morphin, dem man in den Labors legaler Drogendealer zuvor den Spaßfaktor entzogen hat. Und auch die Schweizer Gesetzgebung hält sich ebenfalls daran, als wäre es das 17. oder 19. Bundesland der Teutonen, je nachdem, ob man Österreich und Mallorca mit hinzuzählt.
Betrachtet man den Anteil an pharmazeutischer TV-Werbung im Vergleich zu andren, wie etwa Käse, Windeln oder Waschpulver, so fällt einem auf, daß heute Pharmaprodukte den Hauptharst der Schweizer Werbung zwischen 18:00 und 19:00 Uhr stellen. Vor dem Rauchverbot war solche Werbung zu Recht verboten, doch durch die kostenintensive mediale Ächtung des Tabaks durch das BAG mußten volksgesundheitliche Abstriche durch Zugeständnisse an die Medien gemacht werden. Hieß der anfängliche Warnhinweis, im unverständlichen Rekordtempo heruntergeleiert, anfänglich noch eindeutig »Dies ist ein Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker« und warnte vor den Risiken und unerwünschten Wirkungen, so hat man diese Negativaussage inzwischen verharmlosend ersetzt durch »Dies ist ein Arzneimittel. BlaBlaBla«. Das Bundesamt für Gesundheit BAG, nach außen als Hüter der Schweizer Gesundheit auftretend und hauptverantwortlich für das in geistiger Umnachtung entstandene Rauchverbot in der Gastronomie, hat diese Verharmlosung einer wichtigen volksgesundheitlichen Warnung durchgewunken. Heute machen in der Schweiz die USA die Gesetze und weil es als Knecht der WHO nicht mehr wie früher eigenständig denken und handeln kann und nichts weiter ist als der verlängerte Arm des US-Pharma-Werbeflaggschiffs WHO, kann man dieses mehr als überflüssige Bundesamt es auch nicht mehr abschaffen.
Werbung ist per se unproduktiv und kostet immens viel. Wir bezahlen sie über die Krankenkassenprämien genau so wie die Gewinnsteuer der Firmen, die prozentual tiefer liegen als die Lohnsteuer eines Working Poor. Auf Druck der Pharmalobby in verfilzter Gemeinsamkeit mit den politisch von uns gewählten Regierenden der Administrationen Merkel oder Widmer-Schlumpf traten, um nur einige wenige zu nennen, seitdem auch für die Schweiz in Kraft: Die THMP-Direktive, die den Zugang und den Verkauf zu und von Naturprodukten erschwert und darauf spekuliert, daß das Wissen um die Heilkräfte von Kräutern, wie sie einst Hildegard von Bingen und viele weitere «Hexen» besaßen, endgültig verloren geht, das Rauchverbot mit Hilfe der Medien und des indoktrinativen Bildungswesens, erschwerter, zum Teil verunmöglichter Zugang zur gesamten Infrastruktur des Landes für Raucher, Konsumverbote bestimmter, allerorten wild wachsender Flora, die Vorratsdaten-Speicherung sämtlicher Telefonate während sechs Monaten, im Gespräch ist bereits eine Verlängerung auf zwölf Monate, der 250 Franken teure biometrische Paß mit Chip (1972 noch ohne für 12.50 Franken zu haben), und einen ganzen Rattenschwanz mehr an restriktiven, freiheitsfeindlichen Gesetzen, den hier aufzuführen den Rahmen sprengen würde. In Vorbereitung sind ein Spionage-Bundesvirus gegen die eigene Bevölkerung für private Rechner, dem sogenannten Bundestrojaner, der Aufhebung des, nach Schweizer Recht mit mindestens sechs Monaten Gefängnis strafbewehrten Bankkundengeheimnis sowie weitere erzieherische Maßnahmen für Erwachsene den Alkoholkonsum betreffend, ungeachtet der Tatsache, daß er auf historisch rekordtiefem Niveau liegt und von selbst weiter sinkt. Im Wahn der irrealen Machbarkeitserwartung einer Totalen Sicherheit und einer ebenso Totalen Elimination von Süchten aller Art kommt sich, dem Peter-Prinzip erlegen, ein nicht zu bändigendes Bürokratenmonster seiner pathologischen Sucht nach Arbeit, Reglementierung und Totaler Kontrolle nach. Mittels ständigen, ins Lügengebäude passenden und unpassenden medizinischen Definitions-, Indikations- und Substanzverbotsänderungen soll dem Schweizer der Spaß in seiner Heimat aus- oder zum Auswandern hingetrieben werden. Erfreulich für die, im zweistelligen Prozentbereich wachsende Gesundheitsindustrie sowie eine personell stark expandierende, öffentlich-rechtlich künstlich geschaffene, unnötig teure Anti-Alkohol- und Anti-Tabakindustrie über das Bundesamt für Gesundheit BAG, das in seinen Aktionen und Aussagen direkt der WHO unterstellt zu sein scheint und auch hier Schweizer Souveränität vermissen läßt. Einerseits legt diese para-religiöse Bewegung beim Tabak wegen Übersättigung der Bevölkerung zurzeit weise eine Pause ein, das Etappenziel ist erreicht, andrerseits geht man beim Alkohol wegen mangelnder Akzeptanz und um ja niemanden zu früh aufzuschrecken, versteckt in superlativer Salamitaktik im Mikrobereich vor, unterläßt auch als Volksvertreter ein sauberes offenes Darlegen und Kommunizieren der bereits beschlossenen Freiheitsbeschränkungen über die vereinbarten WHO-Ziele 2012-2016 und den damit einhergehenden, vorgesehenen Maßnahmen gegen die Bevölkerung.
Dessen nicht genug, will die Schweizer Regierung als einstiger Rechtsstaat, berühmt als eines der ältesten Demokratien der Welt, den automatischen Datenaustausch unter Mißachtung der eigenen Verfassung, den globalen Zugang zu sämtlichen Bankkundendaten erlauben und ihre eigene Milchkuh und Souveränität schlachten. Unter strapaziös wiederholender Beanspruchung des Neusprechs und dem Unwesen utopisch-kreativer Definitionen, wird das Notrecht des Bundesrat beansprucht, als stünden bereits Panzer an unseren Grenzen. Das Signal an die Welt ist eindeutig. Die Schweiz steht zum Verkauf und läßt sich mit Links erpressen. Es lädt mit der unglaublich inkompetenten Regierung nicht nur zur Nachahmung ein, sondern fordert direkt weitere, kaskadenartige Angriffe gegen die Schweiz Souveränität heraus.
Auffallend ist, daß diese Schildbürgergesetze stets eine Verbindung zu Monster-Konglomeraten oder Naturprodukten haben. Es könnten sonst einige auf den Gedanken kommen, die Natur hätte effektivere und für die Krankenkassen sogar kostenlose Heilmittel geschaffen, was zwar stimmt, aber aus dem Kollektivgedächtnis gestrichen werden soll.
Als Beispiel soll hier das Jahrhunderte lang bestens in der Medizin bewährte Strophanthin dienen
***Die WHO selbst kommt in ihrer Studie, die für das Rauchverbot als Alibi herhalten muß, zum Schluß, daß Kinder aus Raucherhaushalten ein um 22 Prozent geringeres Lungenkrebsrisiko aufweisen, als solche aus Nichtraucherhaushalten.
Das Relatives Risiko von RR 0.78 (- 22%) für Kinder aus Raucherhaushalten hat, gemäß dieser Studie, einen schützenden Effekt für die Kinder, was bedeutet, daß der angeblich kindermordende Passivtabakrauch für Kinder so gesund ist (um 22 Prozent gesünder als ohne), daß dieser die Zulassungsbedingungen der Krankenkassen als Medikament erfüllen würden!
Originaltext: «The RR for exposure during childhood was 0.78, with a CI of .64 – .96. This indicates a protective effect! Children exposed to ETS in the home during childhood are 22% less likely to get lung cancer, according to this study. Note that this was the only result in the study that did not include 1.0 in the CI»
Diese WHO-Studie ist in mehrfacher Hinsicht eine trickreiche Ausnahme und erstaunt uns immer wieder, dass in ein und derselben Studie unterschiedliche Konfidenzinterwalle CI (Fehlertoleranzfaktor) angewendet werden und dieses Vorgehen von den Tabakologen nicht kritisiert wird. Wäre der maximal mögliche CI von 1.0 auch hier, wie beim Rest der Studie angewandt worden, der Nutzen (Gesundheit) für die Kinder käme noch viel deutlicher zu Tage, als mit «nur» 22 Prozent. Außer in dieser WHO-Studie arbeiten unseres Wissens weltweit sämtliche Epidemiologen mit einem Konfidenzintervall CI von .95 und das Relative Risiko (RR) von Passivrauch konnte nur durch diesen unrühmlichen WHO-Trick über ein neutrales RR 1.0 auf RR 1.16 gehievt werden. Aber auch dieser Wert gilt aufgrund seiner Irrelevanz als nicht signifikant, wie der Hersteller der Studie selbst einräumt: WHO International Agency for Research on Cancer (IARC), 1980: »Relative Risiken von weniger als 2,0 können leicht durch Bias oder Störfaktoren verursacht werden, bei Risiken über 5,0 ist dies unwahrscheinlich« – Dennoch wird damit das Rauchverbot begründet und weiterhin tabakwissenschaftliche (inzwischen als Synonym für Pseudo-Studien aller Art avanciert) Volksverblödung betrieben. Einen neutralen Überblick über die Studien haben wir für Sie hier aufgeführt.
Bitte wählen Sie in Zukunft Ihre Politiker etwas vorsichtiger und nicht mehr nach deren Aussehen, sollten Sie nicht wollen, daß das ganze Land an die Wand gefahren wird und aus den Tausenden von zerstörten Existenzen plötzlich Hunderttausende werden. Frau Evelin Widmer-Schlupf, und mir ihr die Schweiz, sind auf dem besten Weg dazu.
WHO trägt ihren Misokapnie auch in der Schweiz offen zur Schau
Rauchverbot in einem öffentlich zugänglichem Genfer Park, das die Genfer der WHO verkauften. Der winzige puritanische Kanton Genf, wo einst Jean Calvin im Zuge der Reformation Luthers 1517 während der Pest wie ein Berserker wütete und 1545 innerhalb weniger Monate 34 «Hexen» nach entsetzlichen Martern vor den Häusern, die sie angeblich mit Pest behext hatten, verbrannte, war der einzige Kanton, das das Totale Rauchverbot der Lungenliga ganz knapp mit 50.3 Prozent gutgeheissen hatte. Alles was zwischen 50.4 und 49.6 Prozent als Resultat bei Abstimmungen erscheint, ist verdächtig und mit höchster Vorsicht zu geniessen. Sie stehen alle im Verdacht, getreu US-Amerikanischer Usanz und Vorbild, getürkt zu sein.
Blick: »Amerikanische Verhältnisse«

