Tapfer sein heißt, die Angst überwinden

Ich impfte gegen COVID – dann starb mein Sohn

Ich wollte in die EU – dann kollabierte sie.

Wir wurden belogen

Absolut jedes Verbotsgesetz wird irgendwie mit dem durchsichtig vorgeschobenen «Schutz» der Kinder und Jugend propagiert, obwohl jeder weiss, dass es um die demütigende, staatliche Umerziehung Erwachsener als Vorbereitung auf den angestrebten Zentralismus mit Ziel eines politischen Totalitarismus geht. Und letzten Endes werden wir von drei Grossmächten regiert. Frauen sind dafür besonders empfänglich. Hier müsste der echte Feminismus ansetzen und die dazu notwendige Power nicht nur herbeireden, sondern selbst begeistert und sinnvoll einsetzen, statt diese in «Individualsteuern» oder «Gender-Gaga» Geschwurbel oder Rufmord-Gelüsten (Cancel-Culture) zu verausgaben. Doch das wird offenbar in Soft-Theme Universities nicht gelehrt. Das passt nicht in das angstbesessene Politikerinnen-Denken von heute.

Tapfer sein heisst, trotz geschürter oder während der Aufzucht erworbener, echter Angst seiner inneren Stimme und seines bisher selbst erworbenen Wissens zu folgen, und nicht jener der stattfindenden, pseudo-universitären und staatsgesteuerten Volksverblödung. Das Gegenteil von Tapfer nennt man Feigheit. Die Verbotsorgien der Sprache, die staats-oktroyierten Einschränkungen eines persönlich freien Lifestyles, die Unterwerfung des Landes unter dubiose NGOs mit ihren Eigeninteressen, oder noch ungeborene, mit Sicherheit kommende und dem Land schadende Volksverdämlichung mehr, treffen nur die schulisch indoktrinativ herangezüchteten Bürger, die den Tapferen unter uns über all die Jahrzehnte besonders schmerzhaft weiter fühlen lassen, aus eigener unerträglicher Scham.

Andrerseits schämt sich kein politisch Verantwortlicher, am 28. Feb. 2020 in Corona-Panik das Parlament hastig verlassen zu haben, als gälte der aus der Schiffahrt contra-feministische Satz: «Frauen und Kinder zuerst».

Der Schaden besteht noch immer. Im Gegenteil zu den leichtzüngig abgegebenen Versprechen zur Volksberuhigung bleiben die «übrig gebliebenen» Rückstellungen von rund 28 Mrd. der versprochenen Wiedergutmachung wirtschaftlicher und sonstiger Schäden noch immer irgendwo auf einem Bundes-Beamtenkonto, dessen Lokalität keiner kennt; von Zahlungsversprechen und Wort halten nach OR Treu und Glauben bleibt da nicht mehr viel übrig, als der schändliche Geschichtsbucheintrag zu «Sterben in Zeiten von Corona», wissend verursacht durch unfähige «Fachpersonen», wo hingegen die allesamt ausgewiesenen und höchst qualifizierten Mediziner davon weltweit ausgeschlossen wurden, ja selbst auf YT, zwecks Unterstützung zur besseren Glaubwürdigkeit eines hochnotpeinlich stattfindenden und höchst unglaubwürdigen SRF-Theaters frühmorgens vor leeren Presse-Stühlen, zensuriert wurden. Man musste aufgrund rigoroser Zensur und Falschbehauptungen mangels beschämenden Unwissens erst im Dark-Web nach valablen Informationen suchen gehen – eine Schande die bisher für die Schweiz unüblich war.

Auch wenn die Schweiz noch ein gewisses Restansehen in der Welt geniesst, ist sie dennoch drauf und dran, dieses vollständig zu verlieren. Besonders bei der eigenen Bevölkerung.

Früher, gelegentlich noch heute, wie Trump Grönland mit Island, verwechselten die US-Amerikaner stets die Schweiz mit Schweden, was einigen von uns oft sauer aufstiess, doch seit Corona bin ich stolz, als Schwede wahrgenommen zu werden, die sich nicht von den WHO- und Pharmazievorgaben mit eingezogenem Schwanz beirren und manipulieren liessen, sondern ihrem eigenen gesunden Menschenverstand der Handhabung folgend, dieser masslos übertriebenen und absichtlich geschürten Panik nicht folgten.

Kaum neue Corona-Infektionen und das ganz ohne Lockdown

so hat Taiwan das geschafft

Wie gesundheits- und menschenfreundlich, toleranzfähig und hilfsbereit sich die WHO während der Corona-Pandemie präsentierte, zeigt das Beispiel von Taiwan. Dieses Land wurde während der gesamten Corona-Zeit strikte und konsequent von sämtlichen gesammelten WHO-Informationen, Erkenntnissen und Daten rigoros aus rein geopolitischen Gründen ausgeschlossen, da China, eh im Besitz der WHO, darauf bestand (One China!). Sehr menschenfreundlich, diese Gelbköpfe aus dem totalitären Reich der Mitte. Trotz all dieser Hürden schaffte es Taiwan, weltweit die niedrigste Corona-Sterberate aufgrund von Corona zu auszuweisen, was im Umkehrschluss die völlige Inkompetenz der WHO bis zur Lächerlichkeit zu Tage brachte, denn, hätte niemand vom Rest der Welt wie eine panische Schafherde auf die WHO gehört, die Schäden wären bei allen 194 Mitgliedstaaten wesentlich kleiner ausgefallen. Aber die Schweiz muss ja an jeder Fasnacht aufgrund ihrer Inkompetenz und Unterwürfigkeit tanzen. Taiwan ging also in die Annalen bzgl. Corona-«Schäden», mit den niedrigsten Grippetoten in den Jahren 2019-09 bis 2022 zu den individuellen Aufhebungen der angeordneten Gefangenschaften und Schäden von Geimpften durch Post-Covid-19 ein, und beklagen heute kaum retardierte Schülern, die andernorts dieser Welt noch immer psychisch und körperlich aufgrund dieses Wahnsinns, meist lebenslang unter gesundheitlichen Impfschäden leiden werden müssen. Die Inkompetenz der WHO, des BAG, des RKI sind nicht weiter hinzunehmen und Regierungen, die aus ideologischen Gründen ihre Völker schädigen, sind sofort zu eliminieren. Für die Schweiz heisst das, ohne Wenn und Aber sofort aus diesem Verbrecher-Club auszutreten.

Wir widerholen uns seit 2007 dauernd, dass eigenständiges Denken weitaus ergiebiger ist und weniger Schaden anrichtet, ja einen sogar retten kann, als wenn man staatlichen Befehlen unreflektiert folgt. Einige hatten es begriffen, die überwiegende Mehrheit war die panische Schafherde.

Corona-Schäden – Rückstellungen:

Die Zitrone Volk soll schon wieder, zugunsten des gut vernetzten Berner Oligarchie-Teiggs, weiterhin ausgepresst werden, statt nicht Covid-19 relevante 50 Mrd. an Subventionen massiv zu reduzieren, statt 30 Mrd. Hilfsgelder weltweit zu verteilen, statt einen Kontrollstaat mit 35 Prozent an überwachenden Staatsdienern zu unterhalten und diese mit 90 Mrd. durchzufüttern, einzig weil ungeschickt lavierende Abgeordnete sich eitel aufplustern, um wiedergewählt zu werden, mit kaum noch zu überbietenden Freiheitseinschränkungen in die Lebensweise der unfrei individuellen Bürger mittels übermässiger Verordnungen und Gesetze desselben Parlaments. Es ist des Staates vorrangige Aufgabe, zuallererst dem Volk zu dienen, das das oligarchisch anmutende Berner Geklüngel fürstlich bezahlt, bspw. um das Armen Quintil nach vielen Jahrzehnten endlich zu beseitigen, wofür dieses zu dessen Behebung entsprechende Machtinstrumente zur Verfügung stellt. – Und um den sie selbst umgebenden, destruktiven Firlefanz mit der nicht mehr lange bestehenden EUdSSR endlich zu begraben. Sie war von Anfang an eine Totgeburt, wie wir immer wieder mal betonten.

Vergesst nicht, auch wenn es altbacken tönt, so wie ihr Wilhelm Tell und Gessler seit Schulzeiten glorifiziert und nicht vergessen haben solltet: Runter mit den Verordnungen und Gesetzen, analog dem Moratorium der atomaren Forschung 1992. Die letzten 30 Jahre sind nun endgültig genug. Schul-Indoktrination wirkt! Also ändert sie endlich, oder übergibt die Verantwortung der Grundschulbildung den Eltern, denen dies zugestanden werden muss in einem sklavenfreien Land. Eine Frau ist nicht nur eine ökonomische Geburtsmaschine für die Wirtschaft. Merkt euch das, solltet ihr denn tatsächlich wahnsinnsverfallen Gedanken hegen, sich der abserbelnden EU anschliessen wollen, den ein Zurück gibt es nicht, die EUdSSR bricht vorher zusammen und falls nicht, bleibt bestenfalls noch ein Ausstieg à la Brexit mit hohen Kosten und temporärer Armut, was uns alle verdammt teuer zu stehen kommen würde.

Medien-Indoktrination wirkt, sonst würde sie nicht von Steuergeldern im Obligatorium bezahlt werden müssen! Siehe auch SRG. Wer gegen die Reduktion der Gelder für die SRG ist, outet sich als Mitläufer, und die sind nicht nur wenig beliebt, sondern auch brav und folgsam in ihrer schädlichsten Destruktivität seit den 1990er Jahren. Ohne uns Hellseherei anmassen zu wollen haben wir so ein Gefühl, dass das Jahr 2026/27 vermutlich die unangenehmsten Jahre werden, da Menschen immer mehr zu begreifen beginnen, was da wirklich abgeht. Einer Umfrage zufolge glauben 30-40 Prozent dem Staat nicht mehr. Ein selbstverschuldetes Armutszeugnis, und ein Beweis, dass da einiges mehr als nur falsch läuft. Die Bürger werden sich in den eigenen Arsch beissen, so sie denn noch können, ob ihrer Oberflächlichkeit und Nonchalance ggü dem Versuch, einen absolut hirnlosen Egalitarismus zu etablieren. Marx ist tot. Verbesserung und Verteilung der wahrlich heute überschüssigen Gelder sollten schon lange zugunsten der untersten Schichten des Schweizer Prekariats zu Gute kommen und sowohl Links, als auch Rechts oder Mitte stets erste Priorität sein, bis dieser Missstand behoben ist. Haupthindernis ist hier die SVP, Bauern, die sich notfalls selbst versorgen können. während in den Grossstädten Abfalleimer zur begehrten Nahrungsbeschaffung werden. Auch das Verschleudern von Geldern zwecks eines, wie auch immer motivierten oder angeberisch gearteten Image-Polierens zwecks optimalem Ausland-Renommée muss in der aktuellen Grössenordnung massiv reduziert werden. Es geht hier am unwesentlichsten darum, sich in der Weltöffentlichkeit auf Kosten der Ärmeren sich in einem Wettkampf zu präsentieren, wer den Grösseren hat, sondern wer die Finanzen weise und sinnvoll zu handhaben weiss. In dieser Disziplin liegt die Schweiz weit hinten an. Des weiteren sollte man den Schweizer Korruption-Index von 3.3 Punkten (1-5) schnellstmöglich wieder runterschrauben.

Neoliberale (bei Fremdwörtern sollte man stets probehalber das Antonym beim Reflektieren kurz mit einbeziehen; es könnte einen Geistesblitz verursachen) werden genauso scheitern, wie der Marxismus der endlich aus der Mode kommenden Linken und es ist zu hoffen, dass nun langsam wieder Vernunft zu volksnaher Politik einkehrt. Der in allen Bereichen angerichtete Schaden der Linken in der Schweiz haben die Menschen, die darunter leiden müssen, langsam satt. Die Anfänge der Linken waren lobenswert, doch wie immer, wenn die Macht mit der Zeit überhand nimmt, korrumpieren auch sie sich selbst. Das gilt übrigens für alle Parteien, die bei zu rasantem Erfolg sich zu überschätzen beginnen und in megalomanisches Gehabe ausarten und ihre Machtsucht nicht mehr zu zügeln wissen.

Wozu ein weiteres Brexit, wenn das Schweizer Volk dies mit einem klaren NEIN verhindern kann? Wozu also all das repetieren? Geschichte ist zum Lernen da. Die finalen Gesetze zur totalen Unterjochung stehen kurz vor dem Abschluss, und es war des Schweizer Volkes Wille bei Abstimmungen, sollten die Stimm-Resultate durch abstimmende Staatsangestellte tatsächlich nicht getürkt worden sein. Es soll später keiner Jammern, besonders die freiheitsliebenden Jung-Abstimmenden nicht, denn dann ist es zu spät, Sollte dieser Irrwitz angenommen werden. Nach den E-ID mit 50.4% JA-Stimmen öffnete das Tor zur kommenden Hölle. Die Schweiz wird ein einziges Gefängnis sein. Ab jetzt gibt es kein zurück mehr. Sackstark hat genügend oft gewarnt. Jetzt gilt nur noch engagierte Schadensbekämpfung bis ins kleinste Détail und von absolut jedem Bürger.

Je mehr eitle Anbiederung der Schweiz an all die heute existierenden prestigeträchtigen Golf Clubs dieser Welt, wie Pilze aus dem Boden schiessend, umso mehr entzweit sich die globale Welt. Es sind wahrheitsverzerrende Clubs, in denen man sich gekünstelt präsentiert, statt debattiert, einzig um wieder einen lukrativen Zwist mehr in dieser Welt zu produzieren. Es beginnt immer im kleinen. Mit jedem Mit- oder ohne Glied mehr darin, steigt die Gefahr von Streitigkeiten, insbesondere, wenn sich all diese NGOs mit zunehmendem Einfluss gegenseitig auf die Füsse treten. Der Machtzuwachs führt über Neid zu Auseinandersetzungen und diese wiederum zu Kriegsgefahren und manipulativer Zersetzung der Weltgemeinschaft, denn nicht jeder weiss, wie mit der demokratisch garantierten Meinungsäusserungsfreiheit umzugehen. Aus Vorträgen und «Zuhören und Reden lassen» folgt schnell einmal irgendwo der Wunsch nach handgreiflichen Handlungen. Wir meinen, das Übermass an solcher Vereinsmeierei fördert Kriege eher, als dass sie diese Verhindern oder zur De-Eskalation beitragen. Das Problem liegt an der schieren Menge. Selbst die seit 1945 bestehenden UNO-Regeln und Strukturen sollten längst den heutigen Gegebenheiten angepasst werden, worauf zu achten ist, diese nicht noch zu verschlimmern. Das Veto-Recht im UNO-Sicherheitsrat der fünf atomaren Gründerstaaten 1945 (USA, China, Frankreich, Grossbritannien und Russland), bestehend aus einem total 15-köpfigen Gremium, darunter auch die Schweiz, muss früher oder später eradiziert werden. Entweder, man inkludiert alle Atommächte, oder besser, es gälte nur eine Zustimmung von 80% oder mehr aller 193 Staaten; dann könnte man die UNO auch wieder ernst nehmen. Und was die Schweiz in diesem 15-köpfigen Gremium der Friedenssicherung zu suchen hat, erschliesst sich uns nicht, sondern bestätigt nur, dass die Schweizer Teilnahme auf reiner Eitelkeit basiert und unsere Steuergelder dort nutzlos verpulvert werden. Es besteht die Gefahr, dass die Schweiz sehr schnell seinen Status als «immerwährendes, defensiv bewaffnetes, und neutrales Land» verlieren kann.

Die Vereinten Nationen (United Nations) sind eine internationale Organisation. Ihre Mitglied­staaten verpflichten sich dazu, den Frieden durch internationale Zusammenarbeit und kollektive Sicherheit zu erhalten. Mit 193 Ländern gehören heute fast alle Staaten der Welt der UNO an.

Und dennoch führte das US-Imperium seit 1945 weltweit 49 Kriege.

Lernt aus Corona, soviel ihr könnt. Es ist eines der vielen Parade-Beispiele all der vorhergehenden Warnungen zum Trotz, in welche Zukunft wir driften. Stichworte: Individuelle Total-Überwachung, Weltregierung, Lifestyle-Bevormundung, WHO, etc. Vergesst die bereits stattgefundenen Vorfälle nie, die seit 2000 stattgefunden haben. Der Corona-Vorfall wird wieder kommen. Finanzkrise in Form einer bevormunderischen Digitalisierung ebenso, 9/11 und die inexistente Passivrauchgefahr wird auf alles mögliche ausgedehnt werden. Lernt insbesondere die Fähigkeit, à priori NEIN zu sagen, statt sich vom Staat vergewaltigen zu lassen. mit seiner zunehmenden Unterwürfigkeit unzähliger NGOs, zZ insbesondere unter einer höchst gefährlichen WHO-Schlange. Das Volk muss wieder lernen, dass unsere Regierung ähnlich wie Donald Trump tickt, nur im Versteckten. Und das schon viel länger als dieser lebt. Solches muss offenbar erst wieder von Volk gelernt werden. Misstrauen dem Staat ggü wird oberstes Gebot um weiterhin in relativem Anstand weiter leben zu dürfen. Dennoch wird mit offenen und geheimen Verträgen heftig an deren Verhinderung gearbeitet.

Es sind vom Volk oder deren Abgeordneten unbedarft naiv gewählte Politiker, die hinter den Kulissen längst an effektiveren Methoden arbeiten. Seid wachen Auges und spitzt eure Ohren. Bildet euch eigenständig weiter, sucht nach der dahinter stehenden Motivation und versteckten Ziele eines jeden vorgetragenen Entscheides oder Gesetzes. Aus der Hüfte abgefeuerte halbjährliche Verordnungen, statt stabilen Gesetzen, obwohl völlig überladen, unnötig und meist lächerlich unausgereifter, pubertärer Herkunft (Beispiel StrvG) und Gesinnung sind stets Wegbereiter in unserer postfaktischen Zeit unter der Hinterzimmer-Fuchtel staatlich angeheuerter Spin-Doctors; und seien es auch nur solch unsinnige Aktionen wie «Rasen betreten verboten» um nicht zu sagen, masochistisch selbstmörderisches Gehabe, in egal welcher Angelegenheit, Hauptsache, man wird gehört, statt verstanden. Meist scheint es, als wäre Bern eine Behinderten-Werkstatt in therapeutisch unterstützter Arbeitstherapie. Allein die Tatsache, dass unsere Regierung Spin-Doctors benötigt zeigt, dass diese Staatsverwaltung völlig unfähig ist, uns ihre Meinungen und Vorhaben selbst, für jeden verständlich, eigenständig und ohne Hintergedanken zu deklarieren. Wir sollten uns vor Wahlen besser orientieren (können) und uns erst über die kommenden Machthaber ausgiebig erkundigen. Absolut nichts geschieht in der Politik ohne strategische Hintergedanken. Seid zukünftig besonders vorsichtig, wie Sie insbesondere über WAS abstimmen, und welche weiteren Folgen sich daraus ergeben könnten. Auch wenn im Konjunktiv ausgedruckt, seid versichert, es existiert keine einzige Abstimmung, die nicht die Wegbereitung einer bereits ausbaldowerten Schweinerei in irgend einer Weise bedeutet. Daher kommt auch der Ausdruck Salami-Taktik, als man noch offener mit dem Volk kommunizierte. Heute läuft es ab wie beim Schachspiel. Also spielt Schach und denkt voraus. Niemand liegt falsch, wenn er dagegen stimmt. Es wird später von der Regierung eine bessere Offerte kommen, ohne dass wir gleich und versklaven müssen.

Lesen trainiert die Gehirnnerven und schützt vor Demenz. Lasst euch nie wieder so plump überrumpeln. Die Weichen dazu wurden mit dem UNO-Beitritt, definitiv aber ab 8/11 jetzt gestellt. Jeder Impf-Ermordete tut uns in der Seele weh. Stärkt eure Selbstsicherheit, hört auf eure innere Stimmte, statt auf die der beauftragten, gezielt Angst produzierenden Volksvertreter. Der einzelne weiss es besser. Er darf sich nur nicht verängstigen lassen und glauben, er sei ggü einem Bundesrat weniger wert. Denkt eigenständig und holt euch, was Corona uns lehrte, die Informationen besser bei denen, die als Verschwörungstheoretiker betitelt wurden, denn statistisch retrospektiv betrachtet, schätzten die meisten von ihnen die Situation wesentlich besser ein als das BAG. Und sie leben noch! Viele der Verstorbenen wären ohne nötigendes BAG (Bundesamt für Gesundheit) noch am leben.

Die Schweiz war während mindestens zwei Monaten erwiesenermassen eine echte Diktatur. Diese Tatsache ist auch für Politiker derart unerträglich, dass man sie verdrängt. Doch wie üblich in der Haute Volée zeichnet man einen solchen auch noch für seine Schandtaten mit dem Dr. honoris causa aus – Dr. Alain Berset, der nach Brüssel flüchtete, um sich seiner Schandtaten in der Schweiz nicht stellen zu müssen. Früher wäre er mit Bestimmtheit an den damals noch echten Pranger gestellt worden.

Wann lernt der Bürger endlich, dass der Staat provisorisch deklarierte Massnahmen nie wieder rückgängig macht (Bundessteuer, Sommerzeit). Das Corona-Theater erinnert sehr (wie heute Trump), nur 70 Jahre später an Hitler’sche Verhaltensweisen. Und die Rotgrünen, als wesentliche Ursache, stecken mitten im selbigen Komp(l)ott. Erstaunlich dass dieser Dr. h.c. Alain Berset, beschämenderweise Alt-Bundesrat, die Ehrendoktorwürde zugesprochen bekam, so ähnlich, wie man einen Obama, der an zwei Fronten gleichzeitig Krieg führend, den Friedensnobelpreis zugesprochen bekam. Es wäre wesentlich sinnvoller, wenn die WHO solch krankhaftes Zwangsverhalten, von ihr selbst initiiert, auch unter die nicht ansteckenden Epidemien / Pandemien solch krankhaftes Tun mit derselben Energie unterstellte und anginge, wie der inzwischen ausgelaugte Witz des von ihr nicht erbrachten Beweises einer Tödlichkeit von ETS/PTR. Dennoch schwören 194 Staaten auf den FCTC – mit ihnen auch die Schweiz 2004 durch den calvinistischen Pfarrer und 16 Jahre zu erduldende Bundesrat Moritz Leuenberger von der SPS. Da steigt in uns die schon lange unbeantwortete Frage auf: Wieso sind SPS-Politiker diejenigen, welche sich am längsten im lukrativen Amt als Bundesrat langweilen? Wir können gut nachvollziehen, dass 1 Mio. pro Jahr Salär verlockend ist. Bloss, was war der fürs Volk erbrachte Gegenwert, nebst dem Tabak-Sezessionskrieg, sowie Zwiespalt säen in der damals noch friedlichen Bevölkerung? Und vielleicht könnte einer aus der Wirtschaft, der mehr als nur heisse Luft produziert und wesentlich geeigneter wäre, uns mal diese Kuriosität erklären. Wo werden solch links-weibliche Weicheier eigentlich gepflückt?

Alfred Nobel war übrigens Erfinder des Dynamits und exportierender Sprengstoff-Produzent in Isleten, Kanton Uri, Schweiz. Quelle

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Carolus Magnus

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