Drogen oder Medikamente?

Die legal geförderte Sucht.
Bis in den Suizid!

Chantix Champix BBC Scotland Investigates – Part 1 of 4

Antidepressiva sind seit ihrer Markteinführung in den 1950ern psychomedizinisch anerkannt als potentielle Auslöser von Manien und Psychosen. Klein und Fink1 beispielsweise beschrieben die Psychosen als eine Nebenwirkung der älteren trizyklischen Antridepressiva Imipramine. Seit der Einführung von Prozac, im Dezember 1987 hat man eine massive Zunahme der Anzahl Menschen, die Antidepressiva einnehmen, festgestellt. Preda und Bowers berichteten von 200.000 Menschen jährlich in den USA, die wegen Manien und/oder Psychosen im Zusammenhang mit der Einnahme von Antidepressiva ein Krankenhaus aufsuchen mußten. Die daraus folgenden Schäden aus dieser Verschreibungspraxis können Sie in diesen 3500+ Geschichten hier nachlesen!

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Der Lauf des Lebens — Schröder gegen Pfizer

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Bevor Prozac im Dezember 1987 auf den Markt kam, waren rund 1.0 Prozent der US-Einwohner an bipolaren Störungen, also Menschen mit manisch-depressiver Erkrankung, diagnostiziert. Diese Zahl blieb konstant, bis das Prozac 1987 auf den Markt kam. Seitdem mit großflächigen, hemmungslosen Verschreibungen von Antidepressiva der SSRI-Gruppe die Menschheit ihrer Seele beraubt wird, stieg die Zahl der Manisch-Depressiven fast um 300 Prozent an. Zurzeit sind es bereits 2.6 Prozent der Gesamtbevölkerung in den USA, und die Zahl der Erkrankungen steigt rasant an. Das ist heute fast jeder 38. Einwohner. Sie benötigen ein Leben lang medikamentöse Betreuung. Solche Stammkunden sind ein Bombengeschäft!

Sie kommen unter exotischen Namen daher:

  • SSRIs sind selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und werden unter den (nur die geläufigsten) Namen verkauft als Prozac, (das erste das auf den Markt kam), Zoloft, Paxil (Seroxat), Celexa, Sarafem (Prozac in einer rosa Pille), Lexapro oder Luvox.
  • Neuere Antidepressiva, nennen sich Remeron, Anafranil.
  • Sogenannte Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) kommen mit den Namen Effexor, Serzone, Cymbalta, und Pristiq daher.
  • Der Dopamin-Wiederaufnahmehemmer wird als Rauchentwöhnungsmittel Wellbutrin, auch Zyban genannt, verkauft und ist um ein Vielfaches gefährlicher als das Rauchen selbst.

Folgende psychische Erkrankungen aus diesen Giften der legalen Drogenbarone werden im Physicians‘ Desk Reference (Arzneimittelkompendium) aufgelistet:

  1. Manische Reaktionen wie Kleptomanie, Pyromanie, Dipsomanie.
  2. Abnormales Denken
  3. Halluzinationen
  4. Persönlichkeitsstörungen
  5. Amnesie
  6. Agitation
  7. Psychosen
  8. Abnormale Träume
  9. Emotionale Labilität oder Instabilität
  10. Drang nach Alkohol und Alkoholmißbrauch
  11. Feindseligkeit
  12. Paranoische Reaktionen
  13. Verwirrtheit
  14. Wahnvorstellungen
  15. Gravierende Schlafprobleme
  16. Akathisie (Starke innere Unruhe)
  17. Restless Legs Syndrome
  18. Absetz-Syndrom (Entzug-Syndrom)

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Nebenwirkungen entfalten ihre volle Wucht insbesondere zu Beginn des Konsums solcher vom Staat legalisierter Drogen oder bei deren Absetzen, bei einem Dosierungswechsel (egal ob rauf oder runter) oder beim Wechsel von einem dieser SSRI-Knaller zu einem andren. Am weitaus häufigsten wird eine bipolare Erkrankung diagnostiziert, und zwar ausschließlich aufgrund der Einnahme dieses und ähnlicher Mittel. SSRIs müssen schleichend abgesetzt werden und zwar während der Dauer von mindestens einem Jahr, in der Praxis rund zwei Jahre, unter konstanter Überwachung eines qualifizierten und erfahrenen Spezialisten der fast ausschließlich in psychiatrischen Kliniken zu finden ist. Ein einziger Tag kostet die Krankenkasse rund 800-1000 Franken. Ein sogenannter kalter Entzug solch verschreibungspflichtiger Drogen kann schwerwiegende neuropsychiatrische und körperliche Symptome auslösen. Der Entzug ist oft schlimmer als das Originalproblem oder die Originalsymptome, wogegen es überhaupt erst verschrieben wurde.

Frontal21 v. 2.12.2008: Gefährliche Nebenwirkungen verschwiegen

Es ist eindeutig gesünder und kostengünstiger für uns alle, Raucher weiter rauchen zu lassen und ihnen mehr Respekt entgegenzubringen, als solche Giftkeulen, getarnt als Entzugshilfe bei der Rauchentwöhnung zu sich zu nehmen. Zudem belasten diese Drogen von Pfizer, Glaxo & Co. massiv das Krankheitswesen und Ihre Prämien. Es werden jährlich mehrere Miliardenbeträge an Umsatz generiert, Tendenz stark steigend, wie unsere Krankenkassenprämien, welche übrigens in Deutschland bereits Gesundheitskassen heißen, beweisen. Gesundheitskasse tönt doch so viel besser, nicht!? Weshalb hier kein Verbot für solche Rauschgifte ausgesprochen wird, ist für uns schleierhaft, zumal Passivtabakrauch bisher trotz über 3000 Studien darüber nicht als gesundheitsschädlich beweiskräftig nachgewiesen werden konnte. Es ist wie beim Klimaschutz – erst handeln, dann Nachdenken und Forschen. Hauptsache, der Rubel rollt!

Das Pharma-Kartell – ZDF Frontal 21

In den holländischen Coffee-Shops, wo bekanntlich Haschisch und Cannabis konsumiert werden darf, ist es seit einem Jahr verboten, den Stoff mit bis zu 40 Prozent THC-Gehalt beim Rauchen weiterhin mit Tabak zu mischen. Wer es dennoch tut, muß entweder auf die Straße oder wird gebüßt. Es sind nur noch sogenannte Pur-Tüten erlaubt! Welch ein Irrsinn.

 

Chantix-Werbe-Videos

Hilft gegen fast Alles, sagt die Werbung! Wir sagen, Hände weg! Es löst genau die Krankheiten aus, wogegen es beworben wird. Und das ist NICHT Hilfe zur Rauchentwöhnung, es sei denn, Sie wollen Ihre Persönlichkeit sehr schnell dahingehend verändert haben, daß Sie einen Suizid dem Rauchen vorziehen.

KEEP YOR HANDS OFF IT!

Öffentliche Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente ist verboten. Nicht so in den USA, wie das Video gezeigt hat. Zwar wird in den europäischen Anzeigen der Name des Arzneimittels nicht genannt, aber es handelt sich zweifellos um Werbung für Champix. Die Werbebotschaft: «NEUES Medikament zur Rauchentwöhnung». Dann die unmittelbare Aufforderung: «Am besten frage ich noch heute meinen Arzt danach». Nichtsdestotrotz wird Chantix oder Champix über den Arzt als das Non plus Ultra bei Raucherentwöhnungsmitteln beschrieen und in sogenannten autonomen Selbsthilfegruppen gegen Sponsoring (also Schmiergeld) von den Pharmafirmen angeboten. Nur gerade zwei von zehn Entwöhnungswillige schaffen es, auch noch nach einem Jahr nicht zu Rauchen, wobei hier die Psychotherapie wohl eine viel größere Rolle spielt als das Medikament, welches eher in die Placebo-Ecke gehört. In Tat und Wahrheit sind diese Medikamente völlig ineffektiv und absolut falsch indiziert, dafür aber umso gefährlicher. Viel gefährlicher als das Rauchen selbst. Insbesondere die Suizidalrate gerade junger Menschen unter 25 Jahren, die man vor dem Rauchen unbedingt schützen will,  stieg im Zusammenhang mit Zyban und Champix, aber auch mit allen andren SSRI Antidepressiva rasant an und es scheint, als ob die Pharmakonglomerate im Einklang mit den Regierungen, die dies tolerieren, ein Gentleman’s Agreement vereinbart haben, welches zum Ziel hat,  sämtliche Raucher in den Tod zu schicken, nur weil die WHO es in ihrem Rahmenabkommen zur Tabakkontrolle so will.

Was gibt es eigentlich über den Tabak zu kontrollieren? Unseres Wissens ist es noch immer legal und eine Mutation der Pflanze hat bisher auch nicht stattgefunden! Nur zwanghaft krankhafter Aktivismus oder geschürter Haß kann solche Schildbürgerstreiche ermöglichen. Beides rechtfertigt nicht ein derart ungeheuerliches Eindringen in die Privatsphäre eines jeden Einzelnen. Jeder hat das Recht, sein Leben so zu gestalten, wie er es für richtig hält, ohne daß Horden von angefressenen Antirauchern hysterisch auf den Tabak-Genießer politisch sanktioniert losgehen dürfen. Der Staat hat hier ganz klar die Aufgabe, Raucher zu schützen, statt mit Strafsteuern und exorbitanten Bußen zu schröpfen. Wenn dieser Staat sich schon echauffiert, daß das Volk keine Minarette will, bloß weil dieses Verbot sich schlecht mit Gesundheitsgründen aus dem korrupten WHO-Centre in New York rechtfertigen läßt, dann soll er bitte auch mit gleich langen Ellen messen. Generelle Rauchverbote in Kneipen sind in unseren Augen genau so verfassungswidrig, denn sie verletzen das Recht auf die Verfügbarkeit von Eigentum und das Recht auf freie Berufswahl.

ZybanBislang waren die SSRI bei Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugelassen. Die Medikamente wurden dennoch zumindest in den USA in immer größerem Ausmaß an Patienten dieser Altersgruppe verschrieben. Eine offizielle Zulassung hätte die Verordnungszahlen weiter erhöht, die nach Einschätzung einiger Experten bereits zu hoch sind. Aufgrund der Selbstmorde, Todesfälle und andren Gefahren hat deshalb hat die FDA bereits 2004 eine erste öffentliche Warnung herausgegeben und nur sechs Monate später sogar eine sogenannte Black Box Warning verfügt. Zudem muß in den USA seit 2004 zu jedem verkauften SSRI-Präparat zwingend eine Aufklärungsbroschüre für Eltern von Kindern unter 25 Jahren abgegeben werden. Doch dieser tödliche Dreck hält sich hartnäckig auf dem Markt. Hier die vorläufig letzte Warnung der FDA vom 1. Juli 2009. Wenn Sie sich unter einer Black Box Warning nichts vorstellen können, dann schauen Sie bitte den Behälter Ihres Tabakproduktes an. Was Ihnen da schwarz eingerahmt als Zumutung ins Auge springt ist eine solche, nur viel schlimmer als bei den Pillen.

Chantix-Black-Box-Warning

TV Commercials for Chantix

Es scheint, man will hier den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Beide Produkte sind als Rauchentwöhnungsmittel der Pharmamafia auf dem Markt und verfügen in den USA über solche Black Box Warnings. In Europa ist man da weniger zimperlich, was wohl auch mit unserem Rechtssystem zu tun hat. Ein Diebstahl oder Raub wird bei uns viel härter bestraft, als etwa eine Körperverletzung oder fahrlässige Tötung. Ein professioneller Kokaindealer in der Schweiz erhält im Schnitt so um die acht Jahre Gefängnis aufgebrummt, obwohl sowohl die Nebenwirkungen von Kokain, als auch das Absetzen dieser Droge um einiges harmloser ist.

In Europa kann, im Gegensatz zu den USA, keiner eine legale Giftküche verklagen und die illegalen Verkäufer werden von Amtes wegen freiheitsberaubt. Dabei geht es jedoch nicht um Ihre Gesundheit, sondern meist um unverzollte Ware, wovon der Staat beim legalen Verkauf bis zu 80 Prozent abschöpft. Der Unterschied zwischen illegalem und legalem Drogenverkauf ist also nur das Umgehen der Staatsabgaben und nicht etwa, wie man meinen sollte, der Schutz der Bevölkerung vor Gesundheitsschäden. Der Staat will Geld, sonst nichts. Das Gesundheitsargument ist nur vorgeschoben, um die Staats- und Bundessteuern gegenüber dem Ausland tief und somit den Werkplatz Schweiz für ausländische Investoren attraktiv zu halten,  um die eigenen Bürger abzocken zu können.

Krankheitskasse oder Gesundheitskasse, man mag es nennen wie man will: Seit der Einführung des Obligatoriums (98.8 Prozent waren bereits freiwillig versichert und die Prämien somit leicht tragbar) durch die SP-Bundesrätin Ruth Dreyfuss ist auch hier ein mafiöser Sumpf ins Leben gerufen worden, unter dessen künstlich kreierter Last die Schweizer ächzen. Den vorläufigen Höhepunkt solch politisch korrekter Neusprechkreationen finden Sie im Passivtabakrauch. Man versetzte die Nichtraucher mit degoutanten Bildern, also marktschreierischen Black Box Warnings mit der Aussage, wonach Sie nach dem Anzünden einer Zigarette sofort tot umfallen würden («Rauchen tötet») und mediengerechten Märchen über Jahre derart in Angst und Schrecken, daß eine Art Pogromstimmung gegen die Raucher entstand. Die Black Box Warnings sind nicht etwa für den Raucher gedacht, – nein, der weiß schon was er tut und will einfach die Farce nicht mitspielen – sie sind für den Nichtraucher gedacht, um Raucher in die Ecke des Lumpenproletariats, Neudeutsch auch Prekariat genannt, zu stellen und um weitere militante Anti-Raucher zu kreieren. Der Rest erledigt sich dann von alleine.

Seit 2007 gibt es bereits ein WHO Rahmenabkommen über den Alkohol. Auch hier werden zuerst die Retter-Tripper3 in ihrer Sucht angefixt, dann die Abstinenten oder Tea-Totallers, wie der Brite so schön sagt, als Opfer zum Passivtrinker deklariert, wovor man, natürlich aus rein gesundheitlichen Gründen, diese dann schützen muß. Erst also Rauchverbot und bald auch das Trinkverbot. Sollte es hernach noch eine Kneipe geben, die nicht bankrott ist, so wird sie dergestalt sein wie die Fixerstüblis in den Großstädten für Heroinabhängige, angegliedert in Hinterzimmern von McDonalds.

 

Gesundheitsgefährliche Systemgastronomie statt heimelige Kneipen

Das gemütliche McDonalds

Tabak- und alkoholfrei!

Zum vielfach ausgezeichneten Film: SUPERSIZE ME (HD-Stream 720p)


1 Klein DF, Fink M.  Psychiatric Reaction Patterns to Imipramine.  Am Journal Psychiatry 1962; 119: 432-438
2 Preda and Bowers. Antidepressant-Associated Mania and Psychosis Resulting in Psychiatric Admissions . Journal of Clinical Psychiatry 2001: 62: 30-33
3 Dr. Med. Dahlke – Diagnose eines Antirauchers
Zitat: Arzt Ruediger Dahlke unterscheidet zwischen so genannten Antirauchern und »Nichtrauchern«.

Rüdiger-Dahlke-Blauer DunstLaut Dahlke hat ein Antiraucher, im Prinzip das gleiche Problem wie ein Suchtpatient. Er leide unter einem gewissen emotionalen Überdruck, oft gepaart mit einem starken Mangel an Selbstwertgefühl. Insgeheim beneide der Antiraucher den Süchtigen um die Möglichkeit, exzessiv zu »genießen« bzw. zu »sündigen«. Dies könne jedoch weder reflektiert noch eingestanden werden, denn das vermeintlich »Falsche« wolle er nicht begehren. Das erinnere stark an das Verhalten katholischer Priester im Umgang mit dem Thema Sex und Promiskuität. Die Folge sei ein gewisser missionarischer Eifer mit stark zwanghaften Zügen und teils verkappter, teils offen zur Schau getragener Feindseligkeit. Zitat Dahlke: »Weil der Raucher nach Meinung des Antirauchers „stinkt“, muß der Antiraucher zwanghaft „stänkern“«.

Der Süchtige, so Dahlke, habe zumindest die Möglichkeit zu erkennen »Ich bin abhängig von dieser oder jener Substanz« und könne sich in Folge dessen die Frage stellen »Will ich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen oder will ich das nicht«? – Für den Antiraucher sei das nahezu unmöglich, denn er suche die Schuld für sein Unwohlsein grundsätzlich bei Anderen, da er die eigenen Bedürfnisse abgespalten habe. Die Unfähigkeit die eigene psychische Erkrankung zu erkennen sei seinem Krankheitsbild immanent. Vertrackt.

Quelle
Psychologie des blauen Dunstes
Bedeutung und Chance des Rauchens
Ruediger Dahlke, Margit Dahlke
Knaur-Taschenbuch, 208 Seiten,
8,95 €.

11 thoughts on “Drogen oder Medikamente?

  1. Mein ehemaliger Arzt wollte mir Zyban andrehen.
    Damals kannte ich diesen blog nur ansatzweise.
    Ich sagte NEIN, weil ich keine Lust hatte, mir dem Rauchen aufzuhören und es eine Frechheit vom Arzt fand, mir das Rauchen ernsthaft abgewöhnen zu wollen.
    Wie viel Umsatzbeteiligung hätte er bekommen?
    Die Frage „wollen Sie mit dem Rauchen aufzuhören“ wäre OK gewesen, aber nicht mit dem Versuch, mich zu bedrängen.
    Mein neuer Arzt hat es (noch?) nicht versucht.

    • Noch bevor es Zyban gab, versuchte mein wirklich sehr guter Hausarzt, mir Nikotinpflaster anzudrehen. Ich zog nur wortlos meine linke Augenbraue hoch, und das Thema war endgültig vom Tisch 🙂

  2. Nichts gegen Drogen.
    nach dem erledigen des Tageswerkes, inkl. kochen, essen und aufräumen ist gegen das geniessen eines feinen Joints zur Entspannung nichts einzuwenden. Im Gegenteil.

    Scheisse für die Pharma-Industrie: sie verdienen nichts daran.

  3. Was gibt dem Staat mit seinem Gewaltmonopol das Recht, überhaupt irgendwelche pflanzlichen Gewächse für den Konsum zu verbieten? Absolut nichts, außer zur Alimentierung der Pharmamafia mit ihren Lobbyisten weltweit unter der Dachgesellschaft der WHO. Zudem werden solche Gesetze eh nicht eingehalten, sind also obsolet. Die 850.000 Cannabisraucher in der Schweiz beweisen dies.

    Wir sind Teil der Natur und Allesfresser.

  4. Für mich gibt es einige Sachen, die (auch gefühlsmässig) verboten sind.
    Bsp Schwarzfahren mit der SBB, Besoffen oder bekifft Auto fahren.
    Weil das sinnvolle Verbote sind, halte ich mich auch daran.
    Cannabis kaufen, besitzen und konsumieren ist für mich gefühlsmässig nicht verboten. Ich weiss natürlich schon, dass es nicht erlaubt ist.
    Ich habe Gras im Sack, ein Polizist kommt mir entgegen: ich gerate nicht in Panik schliesslich habe ich nichts Böses getan.

    Ich behaupte mal, dass es den meisten so geht: an sinnvolle Verbote hält man sich, die sinnlosen könen problemlos ignoriert werden.

    Wenn mir jemand einsichtig machen kann, weshalb das Verbot X oder Y sinnvoll ist, werde ich mich auch daran halten.
    aber nur dann

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