Angst macht krank!

Überbordender Gesundheitswahn

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«Hätte ich die Glimmstengel nicht eines Tages in die Donau geworfen, wäre es nicht zur Wiedergeburt Deutschlands unter meiner Regie gekommen»

(Adolf Hitler, 1942)

Hätte Ex-Raucher Adolf Hitler also weiter geraucht, es wäre nicht zu den abscheulichen Taten in Deutschland gekommen und der Zweite Weltkrieg hätte höchstwahrscheinlich gar nicht stattgefunden.

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Obwohl Großbritannien zu Europa gehört, sehen es die Briten anders. Der Nabel der Welt ist United Kingdom (UK) und der Rest Europas figuriert unter der Bezeichnung Kontinent. Das vereinfacht natürlich den Geographieunterricht in den englischen Schulen ungemein und erklärt, weshalb die Briten gelangweilt und folglich anfällig für Ideen sind, von denen sogar die Scientology Church noch lernen könnte.

Berücksichtigt man zusätzlich, daß die Briten fast die gleiche Sprache wie die lustfeindliche Kriegsgurgel USA sprechen erklärt dieser Umstand auch, weshalb die Briten US-amerikanische Ideen und Trends, ob nun sinnvoll oder völlig absurd, zuerst aufnehmen und in ihr Gesellschaftssystem zu implementieren versuchen. Das einst eigenständige British Empire verkommt zum 52. Staat der USA.

Einige Jahre später kann sich Europa dem Trendsetter UK nicht mehr erwehren und Politiker jeglicher Schattierung übernehmen diese, egal wie unsinnig, gefährlich oder gar wahnsinnig solche Mode Erscheinungen auch sein mögen oft bloß um der Aktivitis Willen. Religion ist ihnen wichtiger als Sachpolitik. Sie stürzen sich erst wie Wölfe auf das Neue, denn das Etikett „neu“ verkauft sich immer gut, bloß um dann später wie Lemminge vereint über die Klippe zu springen. Die Zahl der Anoretikerinnen und Bulimisten nahm seitdem, statistisch messbar, in Europa massiv zu und die Schuld wird hauptsächlich den Medien zugeschrieben. Auch wenn Medien auftragsgemäß die Passivrauchphobie politisch korrekt, wissenschaftlich aber falsch da Beweise dazu inexistent sind, schüren, so scheinen sie doch, wie jedes Medikament, erhebliche Nebenwirkungen zu haben. Aus einem irrtümlichen Placebo wird dann ein Nocebo!

Jane Fonda, frühere Filmschauspielerin, Vietnam-Aktivistin und spätere Fitneß-Päpstin trat Anfang der 1980er eine Gesundheitswelle los, unter der ganz USA stöhnte und keuchte und die mehr und mehr auch in Europa ihre Anhänger fand. Mit Aerobic-Videos, später auch Stretch- und Yoga-Videos, schuf Fonda ein Fitneß-Imperium, dessen Wert auf über 600 Millionen Dollar geschätzt wurde. Nach einigen Todesfällen von Freizeitsportlern vertrat die, ursprünglich höchst radikale Anforderungen an den Körper propagierende Fonda («Hintern bewegen!») schließlich eine vorsichtigere Linie. Im Alter gestand sie dann endlich ein, über dreißig Jahre lang an der oft tödlich verlaufenden Bulimie gelitten zu haben.

Ab 1994, mit der sogenannten Dritten Welle der neidischen Hetze gegen die gut verdienende Tabakindustrie, welche 1998 mit Bußgeldzahlungen von mehreren 100 Milliarden pro Firma, notabene, sowie einem Äußerungsverbot (Maulkorb) über Tabak, egal welcher Art ihren Höhepunkt fand, hatte man den Weg zu einer Gesundheitshysterie bereitet, die ihresgleichen in der Geschichte sucht. Am ehesten kommt da noch, nebst dem Dritten Reich, die Kirche mit ihren sexualfeindlichen Drohungen wie «Masturbation macht blind und schädige das Rückenmark» oder «Frauen haben keine sexuellen Gefühle», ein Hoax, dem das DKFZ: mit Aussagen wie «Jede Woche stirbt ein Baby an Passivrauch» und «Jedes Jahr erleiden 3301 Menschen in Deutschland den Passivrauchtod» in nichts nachsteht, außer daß es sich ebenbürtig lächerlich macht wie damals die Kirche oder Adolf Hitler – und dem sich, damals wie heute, fast die gesamte Ärzteschaft anschloß. Irren ist ärztlich, könnte man da in Abwandlung des Sprichworts sagen.

«Die Lungen des erwählten Volkes sind rein!»

Im Dritten Reich unter Adolf Hitler wurden Werbeplakate gegen das Rauchen aufgehängt, worauf nur Zigeuner, Neger, Juden und andere, sogenannte ‚unreine Rassen‘ Tabak konsumierend zu sehen waren. Zudem hieß einer der Slogan Hitlers: «Eine deutsche Frau raucht nicht, sie gebärt Kinder». «Unser Führer» – so verriet Reichsjugendführer Baldur von Schirach in seinem Buch »Hitler, wie ihn keiner kennt« – «trinkt keinen Alkohol und raucht nicht». Aber das galt erst für die späteren Jahre. Noch in seinem Wiener Lotterleben vor dem Ersten Weltkrieg hatte Jung Adolf täglich bis zu vierzig Zigaretten gepafft. Hätte er die Glimmstengel nicht eines Tages in die Donau geworfen, wäre es nicht zur „Wiedergeburt Deutschlands“ unter seiner Regie gekommen, philosophierte er 1942. Mit der Inbrunst des Bekehrten hatte Hitler schon vor dem Krieg zur «Befreiung der Menschheit von einem ihrer gefährlichsten Gifte» aufgerufen. Bis 1934 hatte die SA mit Zigarettenmarken wie »Sturm«, »Alarm« oder »Trommler« dicke Summen verdient. Doch dann wurde das Rauchen zum Laster minderer Rassen erklärt. So mobilisierte Hitler die Forschung gegen das Rauchen und spendete 1941 sogar 100’000 Reichsmark aus der Kasse der Reichskanzlei zur Gründung des »Instituts zur Erforschung der Tabakgefahren« in Jena, dem heutigen DKFZ in Heidelberg nicht unähnlich. «Die Nazis fürchteten kleinste Wirkstoffe, die den Volkskörper infiltrieren: Asbest, Blei, Arsen, Quecksilber und Tabak ebenso wie Juden und Zigeuner», zählt Robert N. Proctor von der Stanford University auf: «Hitler und seine Anhänger waren besessen von körperlicher Reinheit und wollten ein exklusives, sanitäres Utopia errichten, wo das Wasser, die Arbeit und die Lungen des erwählten Volkes rein sind.» Hitler und sein Gesundheitswahn sind ein Paradebeispiel, in welche Abgründe Genußunfähigkeit und -Verteufelung führen können, synchron unterstützt von der damaligen Kirche, welche in solchen Dingen mit Hitler kongruente Interessen hatte.

Nach fast sieben Jahrzehnten wird das begonnene Werk Hitlers mit einem erschreckenden Fanatismus wieder in Gang gesetzt, daß einem speiübel werden kann. Der Leitsatz vieler Philosophen wie beispielsweise Seneca «Wie ein Theaterstück ist das Leben; nicht wie lange, sondern wie gut es gespielt wurde, darauf kommt es an», wird pervertiert und ins Gegenteil gekehrt.

Das freut natürlich insbesondere die Psychiatrie. In der Schweiz gehören psychiatrisch-neurologische Erkrankungen zu den teuersten. Sie machen einen Sechstel der gesamten Gesundheitskosten aus. Der größte Kostenanteil entfällt laut Forschern der Uni Zürich auf Depressionen. Die neueste Studie ist die erste, die die Gesamtkosten von Gehirn-Erkrankungen schätzt. Laut der Studie der Uni Zürich zu dieser Art von Erkrankungen liegen die jährlichen Ausgaben dafür bei 15 Mrd. Franken, oder über 2000 Franken pro Einwohner. Bislang existierte in der Schweiz keine umfassende Berechnung der Kosten psychiatrisch-neurologischer Erkrankungen. Gemäß dieser in der Zeitschrift »Swiss Medical Weekly« veröffentlichten Studie ist jährlich jede fünfte Person in der Schweiz von einer neuropsychiatrischen Krankheit betroffen. Die zahlenmäßig häufigsten psychiatrischen Fälle betreffen die Angsterkrankungen (710’000 Fälle), während Migräne mit 630’000 Fällen die häufigste neurologische Erkrankung ist. Depressionen gelten mit durchschnittlichen Kosten von über 10’000 Franken als teuerste psychiatrische Erkrankungen. Da sollte es doch jedem Gesundheitsminister einleuchten, daß der Tabakkonsum als Therapie gegen leichtere Depressionen nicht nur die Volksgesundheit stärkt, sondern auch die Krankenkosten massiv entlasten. Aber nein, Politiker sind ein spezielles Völkchen und sie tun stets mit vortrefflicher Zielgenauigkeit genau das, was was sie nicht tun sollten, beispielsweise die Tabaksteuer dermaßen zu erhöhen, daß sie bald in eine Luxussteuer umgewandelt werden muß. Ein Anleger wäre somit gut beraten, voll antizyklisch zu den Taten der Politiker an der Börse zu handeln!

Angesichts der Raucherhatz und gezielt geschürter Passivrauchphobie von staatlicher Seite, insbesondere, welch ein Hohn, nomen non est omen, dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit Unterstützung der pekuniär davon profitierenden Mediziner und dem Thomas ‚Taliban‘ Zeltner als Schweizer Gallionsfigur ist es nur logisch, daß das kontinuierlich verabreichte Nocebo über die Gefährlichkeit des Passivrauches und deren plump manipulierten Zahlen aus dem BAG zu steigenden Angsterkrankungen führen. Da ist kaum noch was übrig vom Gedankengut eines Hyppókrates dessen Ethik als wichtige Grundwerte die Erhaltung von Leben, Achten der Persönlichkeit, Wahren der Individualsphäre des Patienten und Aufbau von Vertrauen als Basis der Patient-Arzt-Beziehung unter Anstreben des Prinzips des „nihil nocere“ (Kein Schaden – der hippokratische Arzt verantwortet sich vor der Religiosität als höherer Instanz.)

Blättert man so durch die Medienlandschaft, so sind reißerische Artikel über einzelne Kriminalfälle hauptverantwortlich für die Zunahme der Xenophobie und des Erfolges der SVP. Das Volk meint, wenn mehr Artikel über irgendwas Negatives erscheinen, das Problem größer werde und rufen nach Verboten, Retorsionsmaßnahmen und Repressalien. Simple Erstsemester-Psychologie. Die Menschen werden in der Wahrnehmung getäuscht, indem sie gezielt manipuliert werden durch Auslassung der Tatsache in der Berichterstattung, daß beispielsweise die Anzahl der Kriminalfälle sowohl in der Schweiz, als auch in Deutschland kontinuierlich im Sinken begriffen ist oder höchstens zeitweise stagniert. Durch falsche Auswahl in der Gewichtung der Themen entsteht beim Leser eine Diskrepanz zwischen realer und gefühlter Sicherheit. Wann werden die Medien das künstliche Schüren irrealer Ängste in der Bevölkerung beenden? Die Kriminalität ist sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland in den letzten zehn Jahren gesunken, doch die Anhäufung und Konzentration der Medienberichte über Gesetzesübertretungen und Kriminalität, wovon einige sich durchaus «kriminalistisches Abendblatt» oder «Verbrecherzeitung» nennen dürften, läßt die gefühlte Sicherheit in den Keller sausen.

Angst macht krank! Daß sich weltweit Gesundheitsorganisationen darin engagieren und zu überbieten versuchen Angst zu verbreiten, spricht ihnen jegliche weitere Existenzberechtigung ab. Daß sie es sogar mit getürkten Studien tun, müßte als krimineller Straftatbestand verfolgt werden. Warum geschieht dies nicht? Weil Politiker sich derart blamieren und am eigenen Stuhl sägen würden, daß sie alles tun würden, eine Anklage zu verhindern.

update: Linken-Abgeordnete will Stasi wieder einführen

23 thoughts on “Angst macht krank!

  1. Heute im Tagesanzeiger:

    Servicepersonal raucht passiv bis zu zweit Päckchen im Tag

    Unter diesem Titel kann man lesen:

    „…Da wurden Anfang 2207 1500 Badget mit Nikotinmessgeräten an die Bevölkerung verteilt. 630 Davon wurden ein halbes Jahr später zur Analyse dem Cipred zurückgegeben…“

    Wo blieben denn die anderen 870 Geräte? Es wurden also nur 42% zurückgegeben und analysiert.

    lesen wir weiter:

    „Fast alle der Badgeträger im Alter von 3 Monaten bis 82 Jahren waren Passivrauch ausgesetzt. Am stärksten betroffen sind Serviceangestellte, die je nach Arbeitsort täglich ein Äquivalent von 15 bis 38 Zigaretten inhalierten“

    fast alle?
    OK, 42% sind fast alle.
    Die Forscher sind sicher bei der SVP, dort ist 29 auch grösser als 50 und 7 grösser als 9 🙂

    weiter im Text:

    „Alle übrigen Personen, die sich an der Untersuchung beteiligten, waren mehr oder weniger stark betroffen. Die Belastungsdosen reichten dabei von 1 bis 2 Äquvalenten bis zu mehr als 10 pro Tag. 298 Frauen und 299 Männer schickten ihren Badge an das Cipret ein. Weitere 26 Messgeräte wurden zudem fix in Zimmern oder Büros installiert…“

    298 + 299 + 26 gibt ja fast 630, da bin ich jetzt grosszügig

    Er Hammer kommt am Schluss:

    „…Ziel der Studie sei es gewesen, die Passivrauchbelastung zu quantifizieren, um Argumente für die Durchsetztung eines Rauchverbotes zu schaffen, schreiben die Forscher“

    Ist das Wissenschaft?
    Mann macht eine Untersuchung um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.
    Haben denn die fehlenden 58% der Messgeräte nicht das gewünschte angezeigt und wurden unterschlagen?
    Haben die Messgeräte wirklich das gemessen, das sie vorgaben zu tun?
    Wie funktioniert so ein Messgerät?
    War der Anbringungsort geeignet?
    …..
    So was nennt sich Forscher, geben ein Forschungsresultat vor und machen dann einen Untersuchungsaufbau, der das vorgegebene Resultat bestätigt.

    Über cipret kann man auf der Seite des Bundesamtes für Gesundheit BAG nachlesen

    dort steht u.a, dass cipret CHF 988’800 aus dem Tabakpräventionsfond erhält.

    Wir alle bezahlen also für so einen unwissenschaftlichen Quark

  2. Wenn Sie schon auf der Site des BAG seit.
    Auf „Forschung“ zu drücken lohnt sich.
    Soweit ich aus den Titeln und dem Einleitungstext ersehen kann, befasst sich die Forschung damit wie man Personen vom Rauchen abhalten könne, od die Kampagne wirkt, Vorabklärung der Erfolgsbedingungen für den Ratifikationsprozess des FCTC …

    Also ob ihre Anstmacherei Erfolg hat und wie sie optimiert werden könnte.

    Ich bin enttäuscht. Da habe ich Fakten und Untersuchungen über die Schädlichkeit der Passivrauchens erwartet.

    Gibt es diese Untersuchungen nicht?
    Warum veröffendlicht das BAG keine Daten zum zentralen Problem: schadet passivrauchen?

  3. Anscheinend gibt es entweder diese Untersuchungen tatsächlich nicht und die Zahlen wurden einfach mal bei einem Glas Wein geschätzt, oder aber sie sind getürkt.

    http://www.netzwerk-rauchen.de arbeitet auch mit Schweizern zusammen und haben Thomas Zeltner mehrfach gebeten, doch die relevanten Daten, die zu seinen haarsträubenden Schlussfolgerungen führten, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

    Er weigert sich stur. Wenn niemand im Parlament zu finden ist, der eine GPK des BAG verlangt, dann darf dieser Goebbels uns weiter verarschen.

  4. Um bei den Fragen von kikri zu bleiben:
    Wer garantiert, dass die „Messgeräte“ nicht manipuliert wurden? Es genügt, eine Zigarette einige Sekunden in die Nähe zu halten, um das Resultat zu verfälschen. Wer die unter CIPRET (cipret.ch, prevention.ch) vereinigten Antis kennt, weiss, dass sie ohne Scham lügen.

    CIPRET scheint die Weisheit mit den Löffeln gefressen zu haben und hat dabei auch noch gleich den Löffel geschluckt.
    Es gibt einige Untersuchungen, die versucht haben, ein so genanntes Zigarettenäquivalent von Passivrauch abzuleiten. In den besten Fällen spricht man von einer Hundertstel bis einer Zehntel Zigarette in einer verrauchten Bar.

    Schon 1986 hatte sich der Surgeon General mit dem Thema beschäftigt:

    „In 1986, the Surgeon General’s report on secondhand smoke devoted a three-page section to the concept of estimating cigarette-equivalents from second hand smoke. After quantitatively demonstrating how cigarette equivalents can vary as a measure of exposure, the Surgeon General concluded …
    …these limitations make extrapolation from atmospheric measures to cigarette equivalents units of disease a complex and potentially meaningless process.“

  5. Carolus Magnus, du bist absolute Spitze. Diese Kommentare, wo findet man das in der EU?

    Ja, Hitler hat uns eingeholt, nicht nur mit Rauchverboten, auch mit sonstigen Verboten.

  6. Hat jemand von Ihnen wenigstens die zitierte Untersuchung gefunden?
    Aus der Site von Cipret habe ich nichts davon gesehen. Oder liegt das an meinen bescheidenen Französichkenntnissen?

    Was mich besonders interessieren würde:
    – Was wurde gemessen (Feinstaub, Nikotin ….)
    – Wie wurde gemessen (beschichteter Filter, normaler Filter, mechanisch durchströmt ….)

    Meiner Ansicht nach, ich bin immerhin Chemiker, würde es nur vernünftig mit einem durchströmten Filter vernünftig gehen.
    Nur
    – ein Ventilator braucht Energie und Platz, wird damit gross und schwer. Wer trägt sowas über Monate den ganzen Tag?
    – wurde der“normale“ Feinstaub vom Resultat abgezogen? Wenn ja: wie wurde er ermittelt?

    Jemand, der an einer Hauptstrasse wohnt ist da sicher mehr belastet als jemand am Waldrand.
    Arbeitsweg, Arbeitsplatz, Wohnung…
    Die Korrektur scheint mir unmöglich zu sein.

    Und vor allem:
    Servierpersonal raucht überdurchnittlich viel.
    Und falls passivrauchen wirklich schädlich sein sollte: Jede/r Serviceangestellte gibt mit der Unterschrift unter den Arbeitsvertrag die Einwilligung zur erlittenen Körperverletzung.
    FALLS passivrauchen schädlich sein sollte.

    Kennt jemand die e-mail Adresse des Anti-Rauch-Ajatollha?
    Eine konzentrierte Aktion würde mindstens ärgern 😉

  7. Je mehr mündige Menschen dem Oberst Dr. Thomas Zeltner kritsche Fragen schreibend stellen, desto größer ist die Chance einer längst fälligen Transparenz in solchen Fragen.

    Er soll endlich der Öffentlichkeit die Details der Studien zugänglich machen, damit man die Seriosität auch überprüfen kann. Bloße Behauptungen sollte keine kritisch denkender Mensch ernst nehmen. Leider gibt es anscheinend immer weniger davon, auch im Bundeshaus.

    Schreibt an eure lokalen oder nationalen Zeitungen offene Briefe an Zeltner, fragt, hinterfragt und zeigt die Diskrepanzen auf und gebt euren Frust über sein Versteckspiel Ausdruck. Schreibt an eure Lokalpolitiker dasselbe. Nur so findet im BAG ein Umdenken statt.

    Überläßt das Feld nicht den militanten Antis!

  8. ich halte mich für einen vernünftigen Menschen, der auf andere Rücksicht nimmt. Ich finde es z.Bsp. gut, dass in Esslokalen Rauchverbot herrscht, das ist auch für mich herrlich.

    Wenn ich glaubhafter wissenschaftliche Untersuchungen sehe, die die Schädlichkeit des Passivrauchens nachweisen bin ich gerne bereit, meinen Rauchbereich stärker einzuschränken.

    Nur : Wo sind diese Untersuchungen?

  9. Ich bin üblicherweise ein umgänglicher Zeitgenosse.
    Nur beim Satz

    “…Ziel der Studie sei es gewesen, die Passivrauchbelastung zu quantifizieren, um Argumente für die Durchsetztung eines Rauchverbotes zu schaffen, schreiben die Forscher”, da hat es mir den Deckel glüpft.

    Ich habe mir Gesuche zum Beitrag an Forschungsprojekten ausgedruckt. Da stehen so Dinge wie „Bitte berücksichtigen Sie, das der TPF ausschliesslich Projekte finanziert, die einen Beitrag zur nationalen Tabakprävention leisten ….“

    oder unter der Frage 4 Ziele (im Gesuch)
    „zu welchem (strategischen) Ziel der nationalen Tabakpräventionskampagne leistet Ihr Projekt einen Beitrag (auch mehrere möglich)?“

    usw., usf, etc.

    Kritische Forschungsprojekte werden also offiziel von der Förderung ausgeschlossen. – Ich habe trotzdem Lust, ein Forschungsprojekt einzureichen und Projektbeschrieb, Absage…. zu Handen der Presse zu dokumentieren.

    Wer macht mit?

    Formulare findet ihr hier

  10. Solche Projekte sind wie der Esel im Märchen, der Golddukaten scheißt. Die haben Geld zum Verschleudern und aus dieser Perspektive der Geldgeilheit kann ich sehr gut nachvolziehen, daß dieses Lockvogelangebot des BAG weitere Antis zu kreieren versucht.

  11. Wenn nur Studien gefördert werden, die alle das gleiche beweisen sollen, kann es ja nicht gut kommen.

    Ich denke nur an eine gleichzeitige Dokumentation durch an die Presse (Weltwoche?)

  12. Man kann wissenschaftlich absolut alles beweisen!

    Quod Erat Expectandum! – Alleine die Erwartungshaltung der Studienlieferanten beeinflusst, gewollt oder ungewollt, das Ergebnis zu ihren Gunsten.

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  18. Kann es sein, daß Sie nicht begreifen, Mr. X, daß auch Ihre Paranoia aus Angst geboren ist und dringend professioneller Hilfe bedarf. Es ist dies eine massive Realitätsverschiebung, Mr. X, die schnellstens behandelt werden sollte. So auch Megalomanie, beides Krankheitsbilder, die auf eine bipolare Depression und/oder Psychose, je nach seelischem Reifegrad, schließen lassen, Mr. X.

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