Arnold Schwarzenegger raucht einen Joint

Die Schizophrenie des Tabakverbotes

California, der Sonnenstaat der USA hat eines der rigorosesten Anti-Tabakgesetze der Welt und sein Gouverneur steht auf seit über 40 Jahren verbotene kubanische Zigarren. Verboten deshalb, weil die besten Zigarren der Welt von der karibischen Insel des Máximo Lider Fidel Castros kommen und nicht etwa weil es schädlich sei (sic!). Wer verarscht hier eigentlich wen?

Zumindest gibt Arnold Schwarzenegger offen zu, dass auch er am Ende einer Filmszene Cannabis geraucht hätte und ja, dass er den Rauch auch inhaliert hätte. Diese Offenheit muss man ihm zu Gute halten. Andere Politiker gaben bisher nur an, Cannabis wohl geraucht nicht aber inhaliert zu haben, was in etwa so glaubwürdig war als ob einer sagte, der Papst sei nicht katholisch.

Der Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger war einst der Meinung gewesen, dass Marihuana keine Droge wäre. In einem Bericht des „GQ“-Magazin, heißt es, dass er noch nie Drogen konsumiert hätte. Allerdings äußerte er auch, dass er vor über 30 Jahren Marihuana konsumiert hätte. Im 1977 gedrehten Dokumentarfilm „Pumping Iron“ wurde er sogar beim Marihuana-Rauchen aufgenommen. „Das ist keine Droge. Das ist ein Blatt“ und „Meine Droge war es, Eisen zu stemmen, glauben Sie mir“, so Schwarzenegger in einem Interview mit Redakteur Pierce Morgan. Inzwischen wisse er, dass es eine Droge ist, so sein Pressesprecher.

Umso unverständlicher erscheint mir die Schizophrenie und die Scheinheiligkeit rund um das Raucherdiskriminierungsgesetz. Erkennt denn niemand den darin enthaltenen Wahnsinn?

The Holy Church of Nonsmokers is awaiting you!

[Carolus Magnus]

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