Deutschland erklärt sich selbst den Krieg

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Deutschland im Kriegszustand

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Daß die allgegenwärtige Hetze gegen Raucher und ihre wahrheitswidrige Diffamierung als Körperverletzer bzw. Mörder und Kindsmörder eine «Anstiftung zum Unfrieden» darstellt und zu «progromähnlichen Zuständen» führen wird, hat Prof. Günter Ropohl bereits letztes Jahr befürchtet. Daß dieses prognostizierte Szenario bereits handfeste Formen annimmt, zeigen die Vorfällen der letzten Tage und Wochen.

  • In München mußte sich jetzt ein militanter Antiraucher wegen Nötigung und Körperverletzung vor Gericht verantworten, weil er einer 16-jähriger Raucherin in einem Münchener U-Bahn-Hof brutal die Zigarette entrissen und ihr ins Gesicht geworfen hat. Gegen Zahlung von € 600 wurde das Verfahren eingestellt. Der 41-jährige Hooligan ist von Beruf – man glaubt es kaum! – Rechtsanwalt und hat die junge Frau auf einer Treppe, wo sie völlig legal rauchen durfte, attackiert.
  • In Hamburg-Wilhelmsburg wurden zwei junge Mütter mit Kinderwagen von einem älteren Herrn beschimpft, weil sie rauchten. Eine der Frauen wurde im Verlauf von ihm mit dem Spazierstock verprügelt.
  • In Karlsruhe wurden Obst und Sylvesterböller auf Kneipengäste abgefeuert, die nachts vor einer Kneipe rauchten.
  • In einem Frankfurter Innenstadtlokal wollte ein Raucher sich eine Zigarette anzünden. Kaum hatte er das Feuerzeug gezückt, flogen schon die Fäuste. Der 31-Jährige wurde beim Angriff erheblich verletzt. Der Mann gab gegenüber den Beamten an, ein Unbekannter habe ihn mit dem Hinweis auf das Rauchverbot in Gaststätten unvermittelt attackiert. Der Raucher wurde schließlich nachts um drei Uhr mit einem Schulterbruch und einem verletzten Ohr auf dem Bürgersteig vor dem Lokal gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Von dem Täter fehlt jede Spur.

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  • Die populäre Sängerin Annett Louisan raucht bei ihren Auftritten auf der Bühne, «nicht um der Provokation Willen, sondern weil ich finde, daß es zu mir gehört». Früher undenkbar: Es kam deshalb schon mal zu vereinzelten Buhrufen aus dem Publikum.

Annett Louisan: «Die Angst, auf der Straße mit Tomaten beschmissen zu werden, nur weil ich rauche, steigt.»

In einem Interview

mit der Berliner Morgenpost bezieht Sängerin und Songschreiberin Annett Louisan eindeutig Stellung beim Thema Rauchen, weist darauf hin, daß die Atmosphäre einer Stadt wie Paris durch ein Rauchverbot zerstört wird und sie keine Musik für eine «fitneßvernarrte» Gesellschaft schreibt. Sie sieht ihr neues Album auch als «Trotz-Platte» gegen Rauchverbote und schließt mit dem Satz: «Freiheit und Selbststolz machen glücklich.»

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Kürzlich in England – Bald auch im deutschen Theater

Auf einem ähnlich tumben Niveau, allerdings noch viel gewalttätiger, spielte sich dieser Tage ein Vorfall in Cardiff / Wales GB ab:

  • Ein 56jähriger rauchte an einer Bushaltestelle und konnte einer Aufforderung von hinten, das Rauchen einzustellen, schon deshalb nicht nachkommen, da er unter Schwerhörigkeit leidet. Der Mann wurde daraufhin von einem Antiraucher zusammengeschlagen und auf dem Boden liegend in Kopf und Weichteile getreten.

Kürzlich in den USA – Bald auch im europäischen Theater

  • In den USA verlor eine Frau ihren Job, weil sie angeblich nach Rauch roch. Sie wurde zuvor in einer Schule als Betreuerin eines behinderten Schülers engagiert. Zwei Wochen später erhielt sie ein SMS auf ihre Mail Box mit den Worten: „Sie brauchen nicht mehr zu kommen, sie stinken nach Rauch!“. Als Journalisten sich für den Fall zu interessieren begannen, hiess es plötzlich: „Sie wurde ohne Grund gefeuert, denn sie war nur Aushilfe, also jederzeit kündbar!“
  • In New York erwischte es einen Raucher im Hof seines Hauses, wo ein Nachbar auf ihn einstach, um ihn am Tabakgenuß zu hindern. Quelle

Carolus Magnus

2 thoughts on “Deutschland erklärt sich selbst den Krieg

  1. DA KOMMEN MIR JA DIE TRÄNEN…

    RAUCHEN STINKT, DIE RAUCHER AUCH! DANN KANN ICH GLEICH EINEN ASCHENBECHER AUSLÖFFELN.

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