Väter sollen noch mehr zahlen

 

Wen wundert’s, dass kaum noch einer Kinder zeugen will?

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Die Vizepräsidentin der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen (EFK), die Baselbieter Anwältin Elizabeth Freivogel (Nomen est Omen) fordert

 

eine noch stärkere Belastung der Väter

bei einer Trennung und dies

ohne Rücksicht auf das Existenzminimum!

 

Frau Freivogel kritisiert, dass der unterhaltspflichtigen Person bei drohender Verarmung des Ex-Partners nicht ins Existenzminimum eingegriffen werde. Ebenso stellt sie fest, dass die unterhaltspflichtige Person aufgrund der traditionellen Rollenverteilung meistens der Ehemann sei.

Wir erinnern, dass Väter bei einer Scheidung im Streit unter der geltenden Gesetzgebung bereits bei den Kindern enorme Einbussen hinnehmen müssen – zu Ungunsten der Kinder. Ein Besuchsrecht von vier Tagen pro Monat ist die Standardregelung. Oft reicht dieser schwache Kontakt nicht mehr, um eine tiefere Beziehung zum Kind weiterführen zu können. Scheidungswaisen und eine vaterlose Gesellschaft sind die Folge. Diese Handhabung ist nicht nur ein grober Einschnitt ins Vatersein, sondern vor allem ein Verstoß gegen die Interessen des Kindes und eine Verletzung der UNO-Kinderrechtskonvention, die regelmäßige persönliche Beziehungen und unmittelbare Kontakte des Kindes zu beiden Elternteilen vorsieht.

Ein Vater, der sich während der Ehe trotz beruflichem Engagement in der Kinderbetreuung engagiert hat, wird bei einer Trennung der ?traditionellen Rollenverteilung? beschuldigt. Er bezahlt weiterhin den Unterhalt für die Familie, der er nicht mehr angehören darf.

Die bereits geltenden archaischen Gesetze sowie die gängige Gerichtspraxis bevorteilen Frauen und übervorteilen Männer auf geradezu schamlose Weise. Dies zeigt auch die Zahl der von Frauen in die Wege geleiteten Scheidungen, die bei zirka 80 % liegt. Frauen haben kaum etwas zu verlieren, bekommen sie doch in den häufigsten Fällen die Kinder zugesprochen und für sich Alimenten. Es darf nicht sein, dass Männer und Väter weiterhin in eine noch schlechtere Position getrieben werden.

Von einer staatlichen Stelle wie der mit Steuergeldern finanzierten ?eidgenössischen Kommission für Frauenfragenä(TM) dürften konstruktivere Vorschläge zur Beseitigung der drohenden Armut von geschiedenen Müttern erwartet werden.

Was Frau Freivogel fordert, ist eine Scheuklappenpolitik aus dem Lager rosinenpickender Frauenrechtlerinnen. Junge Mütter haben heutzutage eine bessere Berufsausbildung wie Mütter früherer Generationen. Es darf von ihnen entgegen der bestehenden Rechtspraxis erwartet werden, dass sie selbst einen Beitrag an ihren Lebensbedarf erwirtschaften. Für die Betreuung der Kinder stehen Mutter, Vater und je länger je mehr Krippenplätze zu Verfügung. Schulen haben Blockzeiten eingeführt.

Vor allem aber fordern geschiedene Väter endlich die Gleichstellung zwischen den Geschlechtern und als eines der letzten Länder Europas die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall. Eine Gleichberechtigung zwischen Mutter und Vater würde eine paritätische Betreuung der Kinder als Ausgangslage bei einer Trennung und die gemeinsame elterliche Sorge nach der Trennung/Scheidung beinhalten im Interesse der Kinder. Nur so ist es möglich, dass Kinder den Kontakt zu beiden Elternteilen sinnvoll aufrechterhalten können und die vaterlose Gesellschaft nicht zur Vollendung kommt.

 

 

Wer sich weiter mit diesem Thema beschäftigen will, sollte folgende Website besuchen.

doubtfire.ch

 

2 thoughts on “Väter sollen noch mehr zahlen

  1. Es geht noch weiter:
    Wenn die Mutter offensichtlich unfähig ist, ein Kind zu bereuen (bspw. schwere Drogensucht, etc.) hat sie noch immer die Wahl, ob sie das alleinige Sorgerecht will oder nicht.
    Die Frau kann jederzeit den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs am Kinde durch den Vater erheben.
    Damit ist der Vater erledigt, auch wenn er freigesprochen wird.
    Dann kann die Mutter das gleiche Spielchen nochmals treiben.
    Der Ruf des Vaters ist ruiniert, die Mutter hat keine Konsequenzen zu tragen (Irreführung der Rechtspflege o.ä.)
    Bei dieser Gerichtspraxis wäre jede Mutter dumm, den Missbrauchsvorwurf nicht auszusprechen.
    Wir Männer sind ja per Definition böse, Frauen gut.

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