Das Rauchverbot fordert erstes Todesopfer

Wenn Menschen ihrer langjährigen Existenzgrundlagen beraubt werden aufgrund von einigen wenigen Fanatikern, denen die Macht zu stark zu Kopf gestiegen ist und wenn feige Politiker nichts dagegen unternehmen, dann sind solche Verzweiflungstaten nicht nur nachvollziehbar, sondern höchst alarmierend.

Wann wird dieser Wahnsinn endlich gestoppt?

Welcher Politiker hat noch Mut und Rückgrat?

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Lasst uns Michael nicht vergessen!

Rhein-Neckar-Zeitung von 9/11

Update

Bären_Ballingen

Auch der tragische Selbstmord des Balinger Wirts Uli Stegmaier bewegt die Bevölkerung. Nach Aussage seines Schwagers ist er jeweils „manisch geworden, wenn es ums Rauchen ging“. Entsprechend enthält sein Aschiedsbrief sieben bis acht Punkte, die alle das  Rauchverbot zum Thema haben.

Balingers Wirt Ueli Stegmaier ist tot

BILD: Wirt erhängt sich wegen Rauchverbot

Uli Stegmaier wurde anonym angezeigt

Blick: Wirt erhängt sich – wegen Rauchverbot

Update

Nachfolger des Bären hat es mit dem Rauchverbot auch nicht leicht

19 thoughts on “Das Rauchverbot fordert erstes Todesopfer

  1. So tragisch ein Selbstmord – um den es sich ja offenbar handelt – natürlich ist: Woraus schließt Du, daß er etwas mit dem Rauchverbot zu tun hat? Das vermag ich der Anzeige nicht zu entnehmen.

    • Bei dem Tod von Michael Müller handelte es sich keinesfalls um einen Suizid wegen des Rauchverbots. Schön, dass manche Menschen es besser wissen und ich meine Traueranzeige nach Jahren hier unter dem Thema finde! Dazu fällt mir echt nichts mehr ein

  2. Tut mir leid, aber das kommt mir doch reichlich obskur vor. Wie gesagt: Offenbar handelt es sich wirklich um einen tragischen Fall. Aber was genau hat er mit dem Rauchverbot zu tun?

  3. Deutschland hat etwa 82 Millionen Einwohner. Es gibt 165000 Gaststättenbertiebe.
    Gehen wir vereinfacht einmal davon aus, dass jeder der Betriebe einen Besitzer hat.

    In Deutschland geschehen jährlich ca. 12000 Selbstmorde.

    Wieviele Suizide sind bei den Gastwirten jährlich zu erwarten?
    (gleiche Suizidwahrscheinlichkeit für alle Teile der Gesamtbevölkerung vorausgesetzt)

    12.000 / 82.000.000 * 165.000 = 24.15!

    Das heisst: statistisch gesehen begehen 24 Gastwirte pro Jahr Suizid.

    Leute, was ihr hier macht, ist einen menschlich sicher tragischen Fall
    für euere schäbige Propaganda gegen den Nichtraucherschutz zu missbrauchen.

    Übrigens: In Deutschland sind die Einnahmen im Gaststättengewerbe in den
    letzten 10 Jahren absolut(!) um 20 Prozent gesunken.

    Weil sich immer mehr Nichtraucher aus der verrauchten Gastronomie zurückziehen.

  4. @charly_smoke

    Kannst du die aufgestellte Behauptung, der Umsatzverlust der Gastro, sei auf den zunehmenden Rückzug der NR zurück zu führen, belegen?
    Jedenfalls gehen diese Leute auch jetzt nicht in die rauchfreie Gastro. Warum nicht?

  5. @ Carolus Magnus

    Weil der Zusammenhang so klar ist, hat Oberblockwart Jawahnsinn Jürgen im Verlierer- und Prekariatsforum die entsprechenden Beiträge auch gerade unter Hinweis auf den nicht feststehenden Zusammenhang gelöscht, nicht wahr?

  6. Sicher. Viel überzeugender wird eine bei objektiver Betrachtung eher unwahrscheinliche Behauptung durch die Begründung „Ich weiß es eben“ aber auch nicht.

  7. Ich will dich weder überzeugen, das geht schon deiner Beschränktheit wegen nicht, noch bin ich dir Rechenschaft schuldig. Zudem gibt es noch den Datenschutz und den der Privatsphäre, den du nach dem Rauchverbot sicherlich auch noch verbieten lassen willst. Richtig, Herr Propagandaminister?

  8. Ah, endlich das übliche Argument der Süchtigen in dieser Debatte: Wer anderer Meinung ist, ist Nazi.

    Tolle Argumentation:

    1. Du behauptest etwas, was objektiv sehr nach einem an den Haaren herbeigezogenen Argument aussieht.
    2. Wenn man Dir nicht glaubt, verweist Du auf – wiederum nicht belegtes – besseres Wissen.
    3. Wenn man Dir dann immer noch nicht glaubt, packst Du die Nazikeule aus.

    Nach alledem kann ich Dir nur sagen: Einen offenbar tragischen Selbstmord für Deine Suchtscheiße zu mißbrauchen, ist einfach nur schäbig.

  9. @Nichtraucher

    Ah, endlich das übliche Argument der Süchtigen in dieser Debatte: Wer anderer Meinung ist, ist Nazi.

    Hierin wirst du dich sicherlich besser auskennen.

    Von meiner Warte aus gesehen sind das Rauch- sowie alle kommenden Verbote unter dem Deckmäntelchen oder Laborkittel der Gesundheit, die in die Privatsphäre, in die Eigentums- und sonstiger verfassungsmässigen Rechte eines jeden einzelnen eingreifen, eindeutig diktatorischer und pseudoreligiöser Natur mit dem Ziel, Andersdenkende in der Minderheit zu gängeln, zu unterjochen und auszugrenzen. Wie bereits schon früher mal ausgeführt, regredieren wir zurück ins Mittelalter, jedoch nicht ohne vorher noch Religionskriege wie diese abgehalten zu haben.

    Jeder Mensch gehört irgendeiner Minderheit an, auch du, und wenn du demnächst von diesem in Gang gesetzten Wahnsinn betroffen bist, könnte es zu spät sein, sich zu wehren. Insofern beschütze ich mit meinem Engagement auch euch militante Nichtraucher. Solange ihr das aber nicht einsieht, müsst ihr euch bei mir auch nicht bedanken.

  10. Pingback: Sackstark » Blog Archive » Tödliches Rauchverbot

    • Danke für den Link, liebe Muna! Schön, wieder mal von Dir zu lesen.

      Ich wünschte mir, daß Du und auch andere Gegner des Rauchverbotes öfters hier einen entsprechenden Kommentar hinterlassen. Irgendwie scheint die Front der Raucher zu bröckeln – zumindest angesichts der Kommentar-Abstinenten in bezug auf das Rauchverbot. Es scheint mir, daß sich Resignation breit macht. Das darf nicht geschehen! Wir sind keine Kälber, die man auf die Schlachtbank führen kann!

      Interview mit Thomas Zeltner, «oberster Arzt der Schweiz» vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) von gestern:

      «Ich war im Übrigen überrascht, wie gut die Rauchverbote in den Kantonen respektiert werden. Das ist wichtig, denn Verbote, die von der Bevölkerung nicht oder nur nachlässig befolgt werden, wirken sich kontraproduktiv aus.»

      Ziviler Ungehorsam durch Zivilcourage ist angesagt!

      Liebe Grüße aus dem südlichen Ländle.

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