Bald Internet WLAN-Service in Flugzeugen

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Neues aus der Computerwelt

Woche 4

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Internet im Flugzeug steht in den Startlöchern

Internetsurfen über den Wolken soll noch in diesem Jahr für Passagiere einiger US-Airlines möglich werden. Ebenso wie Delta und American Airlines hat nun United angekündigt, ein WLAN-Service in einiger seiner Maschinen installieren zu wollen. Auch hierzulande will die Lufthansa wieder einen Webzugang im Flugzeug anbieten, wie ein Sprecher der Fluggesellschaft im Gespräch mit «pressetext» bekräftigt. Konkrete Zeitpläne gibt es allerdings hierzu noch keine.

Eierlegende Wollmilchsau

AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7270 – Die FRITZ!Box bietet in einem einzigen Gerät eine bisher nicht erreichte Vielfalt für den DSL-Anschluß. Das integrierte DSL-Modem unterstützt die ADSL und ADSL2+ Technologie sowohl für den analogen als auch ISDN Telefonanschluß. Für Internet- und Festnetztelefonie bietet die FRITZ!Box neben Anschlüssen für analoge und ISDN-Telefone erstmals eine integrierte DECT-Basisstation. Diese Station unterstützt HD-Telefonie für bis zu 5 Schnurlostelefone. Jedem Mobilteil kann dabei eine eigene Rufnummer und ein eigener Anrufbeantworter zugeordnet werden. Als Internet- und Festnetz-Telefonanlage bietet die FRITZ!Box beste Sprachqualität beim Telefonieren über das Internet (VoIP) und Festnetz , ob mit analogen, ISDN- oder DECT-Telefonen. Über den Medienserver ist gespeicherte Musik auch bei ausgeschaltetem Computer im gesamten Netzwerk verfügbar. Für eine schnelle Anbindung von Festplatten, Speichersticks und Druckern sorgt der USB-2.0 Port. Zudem läßt sich die WLAN-Funktion mit einer Zeitschaltuhr oder manuell mit einer Taste ausschalten. So wird die FRITZ!Box mehr denn je zur zentralen Datendrehscheibe für den heimischen Internet- und Telefonzugang.

Intel Core 2 Quad Q9450

Mit Intels Core 2 Quad Q9450 tritt der direkte Nachfolger des Vierkern-Verkaufsschlagers Q6600 zum Test an. Der Core 2 Quad Q9450 ist das Einsteigermodell aus der Yorkfield-Familie, die Intel im fortschrittlichen 45-Nanometer-Prozess fertigt. Im Vergleich zu seinem sehr erfolgreichen Vorgänger Core 2 Quad Q6600 arbeitet der 2,66-GHz-Vierkerner mit einem höheren Front Side Bus (333 statt 266 MHz) und doppelt so viel L2-Cache (12 statt 6 MB). Derzeit bietet Intel den Yorkfield in sechs Versionen mit Taktraten von 2,66 bis 3,2 GHz an, darunter auch der ehemalige Testsieger Intel Core 2 Extreme QX9650. Dabei liegt die Preisspanne zwischen 270 und 1200 Euro.

LCD-Fernseher jetzt im 21:9-Format

Die Firma Philips präsentiert mit dem Cinema 21:9 den weltweit ersten LCD-Fernseher mit einem Seitenverhältnis von 2,37:1. Der Bildschirm soll eine Diagonale von 56 Zoll oder 1,41 Meter besitzen. Daraus ergeben sich eine Bildbreite von 1,3 Metern und eine Bildhöhe von 56 Zentimetern. Die Auflösung soll bei 2.560 x 1.080 Pixel liegen. Da die meisten Kinofilme nicht im 16:9-Format mit einem Seitenverhältnis von 1,78:1, sondern mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 (Cinemascope) produziert werden, soll der neue LCD ein optimales Bild produzieren können. Auf einem normalen Flachbildfernseher mit 16:9 wird Cinemascope-Material entweder mit schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand dargestellt, oder aber das Bild wird seitlich beschnitten.

Microsoft muß sparen

Kaum zu glauben: Microsoft muß den Gürtel enger schnallen. Der Redmonder Software-Gigant drückt auf die Kostenbremse und reduziert die Ausgaben für Immobilien, Mieten und Dienstleitungen. Entlassungen sind derzeit aber anscheinend nicht geplant.

Gratis-Tool hält Ihre Lieblings-Software fit

Das kostenlose Tool SUMo ist in der neuen Version 2.4.2.68 erschienen. Das Tool überwacht alle auf dem Rechner installierte Software und schlägt Alarm, sobald aktuellere Versionen vorliegen. Je mehr Software auf dem Rechner installiert ist, desto mühsamer wird es, den Überblick darüber zu behalten, ob man auch aktuelle Versionen der Software nutzt. Häufig stopfen Entwickler Sicherheitslücken, so daß Anwender möglichst schnell zu den neuen Versionen greifen sollten. Wem das alles zu viel Arbeit ist, der kann zum kostenlosen, deutschsprachigen Tool SUMo greifen. SUMo (Software Updates Monitor) überwacht alle auf dem Rechner installierten Programme und schlägt Alarm, sobald neue Versionen vorhanden sind. Diese können dann bequem per Mausklick heruntergeladen und installiert werden. SUMo kennt mehr als 90.000 Programme, sodaß dem Tool nicht so leicht ein Programm entgeht. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um Free- oder Shareware-Tools handelt oder die bekannten Applikationen. Sie können dem Programm das Überprüfen Ihres Rechners überlassen oder gezielt nach Updates installierte Programme fahnden lassen. Dabei greift das Tool auf eine Online-Datenbank zurück und meldet Ihnen sofort eine neue Version des betreffenden Programms. Die Download-Größe von SUMo beträgt 1,3 MB.

95 Prozent aller Downloads illegal

Die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) hat ihre Zahlen für das Jahr 2008 veröffentlicht. Demnach wurden mehr Song-Downloads als im Vorjahr verkauft, die meisten Musikstücke werden aber nach wie vor illegal heruntergeladen. Laut Angaben der IFPI hat die Anzahl der online gekauften Musikstücke gegenüber 2007 um rund ein Viertel (25 Prozent) zugenommen, trotzdem machte die Musikindustrie im letzten Jahr etwa sieben Prozent weniger Gewinn. Als Grund dafür werden die weiterhin rapide fallenden Absatz-Zahlen für klassische CD-Verkäufe genannt. Trotz steigender Nachfrage bei legalen Musik-Downloads werden die meisten Downloads weiterhin illegal durchgeführt. Die IFPI geht davon aus, daß 95 Prozent aller Downloads ohne Genehmigung und Beteiligung der Rechte-Inhaber stattfinden.

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