Severinne Suzuki (12) spricht vor der UNO

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Wir haben noch immer nichts dazugelernt!

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Eine Video-Botschaft an das WEF

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WEF beginnt mit Rekordteilnehmerzahl

Treffen im Zeichen der Finanzkrise

Heute beginnt das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Angesichts der grassierenden Finanz- und Wirtschaftskrise strömen die Eliten aus Politik und Wirtschaft in Rekordzahl in den Bündner Ferienort.

SF1 Tagesschau
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Jeder Erwachsene war mal ein Kind und müßte keinen Gedanken verschwenden, andren in Not zu helfen. Sie täten es einfach! Werden sie durch unsere Schulen und deren Gehirnwäsche, wie Zeitungen zwischen den Rotationszylindern mental flachgewalzt, erwachsen, verlieren Sie ihre Menschlichkeit und sind nur noch auf Profit und Geldgier aus.

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Mütter dieser Welt, ihr habt es in der Hand!

2 thoughts on “Severinne Suzuki (12) spricht vor der UNO

  1. Auch wenn der Grundgedanke dieser Rede sicher gut gemeint ist, einige der Vorstellungen sind absurd und wohl darauf ausgerichtet, billige Emotionen zu schüren.
    Sollen wir unsere Städte verlassen um im Dschungel zu leben? Lendenschürzen und Felle anziehen, und in Höhlen wohnen? Sind die Lebensbedingungen im Dschungel wirklich so wünschenswert? Sollen wir in unsere Städte flach walzen und unseren Lebensraum Bären, Luchsen, Wölfen und Vipern abtreten?

    Nachdenklich stimmen aber einige Gedanken schon, wenn man bedenkt, dass unsere Politiker Millionen und Milliarden – à fonds perdues – in die Klimakontrolle investieren wollen, um uns und unsere zukünftigen Generationen vor dem Weltuntergang zu retten. Aktuell sterben jedes Jahr Millionen von Menschen, für die der Weltuntergang bereits da ist, sie sterben an Hunger, Mangel an Wasser, Krankheiten. Alle diese Übel könnten leicht mit den am falschen Ort investierten Geldern weitestgehend ausgemerzt werden.
    Solange wir Geld investieren, um unsere Haut (und die unserer Kindes-Kinder, welche immer wieder heraufbeschworen werden, damit wir uns ein reines, uneigennütziges Gewissen einreden können) vor einer sehr hypothetischen und sehr unwahrscheinlichen Weltkatastrophe zu bewahren, werden die benachteiligten Menschen dieser Welt und ihre Kindes-Kinder diese Weltkatastrophe nie erleben, weil sie ihre gegenwärtige katastrophale Situation nicht überleben werden.

    • Sicherlich, ist ja auch ein 12-jähriges Mädchen gewesen, damals 1992!

      Weltweit sterben jährlich 18 Millionen Menschen an einer Blutvergiftung.

      40 Millionen erhalten keine medizinische Behandlung in den USA, weil der Arbeitgeber sie nicht krankenversichert. Sozialdarwinismus pur.

      Jede 3. Prostituierte in Italien kommt aus Nigeria. (NDR 26.01.2009) – Erstaunlich, denn Nigeria ist doch in der OPEC und mit soviel Öl gesegnet, daß dort jedem Kind und jedem Erwachsenen ein Leben nach Schweizer Lebensstandard möglich wäre!

      Jeden Tag sterben 5 000 Kinder unter 5 Jahren weltweit – Tagaus tagein, Jahr für Jahr – an Diarrhöe. Nur verseuchten Wassers wegen. In Harare, bisher cholerafrei, ist die Cholera ausgebrochen nach dem blutigen Wahlkampf vom letzten Jahr – Cholera ist stets ein Problem unsauberen Wassers – und alles, was dem machtgeilen 74-jährigen Diktator einfällt ist, daß die CIA diese Cholera über Simbabwe gebracht hätte.

      Eine Milliarde Menschen oder ein Sechstel der Weltbevölkerung haben kein sauberes Trinkwasser und viele sterben frühzeitig Jahr für Jahr an Krankheiten, die vermieden werden könnten, ausgelöst durch verdorbenes Wasser.

      Zwei Milliarden oder ein Drittel der Weltbevölkerung leben mit derart gesundheitsgefährdenden «sanitären Anlagen», daß sie erschreckend wenig Chancen haben, ohne HIV-Infektion und AIDS, Cholera oder Hepatitis aufzuwachsen, geschweige denn alt zu werden.

      Eine andere Milliarde, ein Sechstel der Weltbevölkerung, leiden unter konstanter Unterernährung, so daß sie spätestens mit 30 sterben.

      Würden nur die Militärausgaben auf vernünftige Masse reduziert, der Drogenkrieg sofort eingestellt und die Stoffe legalisiert, es müsste innert weniger Monate niemand mehr hungern auf dieser Erde.

      Doch dies ist ein frommer Wunsch, denn von den 193 Mitgliedstaaten in der UNO sind die Mehrheit aller Staaten Diktaturen! Dreiviertel, um es mal vorsichtig auszudrücken, sind korrupt.

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