Ein aufrechter Schweizer läßt sich nicht erpressen!

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Personenfreizügigkeit

Abstimmung vom 8. Febr. 2009

«Eine Diktatur ist einfacher zu führen als eine Demokratie» (Christoph Blocher)

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Anschaulich sieht man manipulatorische Machenschaften bei Eidg. Abstimmungen, wie auch der Abstimmung vom 8. Februar 2009 über die Personenfreizügigkeit. Dies ist mit ein Grund, weshalb wir von Sackstark uns von der Personenfreizügigkeit mit der EU verabschieden und am 8. Februar 2009 «Nein» stimmen werden. Sie hat uns absolut nichts gebracht außer massive Sozialkosten, Arbeitslosigkeit und die Germanisierung der alemanischen Schweiz. Kaum noch ein Arzt, kaum noch ein Spital, wo man nicht mit Hochdeutsch angesprochen wird. Zudem weist die Schweiz bereits die höchste Compliance, oft in vorauseilendem Gehorsam, zu EU-Verordnungen und Gesetze auf, so daß wir bereits solcherart in die EU eingebunden sind, daß man ihr ohne weiteres sofort beitreten könnte, was ehrlicher wäre, die Mehrheit des Volkes aber nicht will. Somit greift man zur bewährten Salamitaktik und Tricks wie «Schreibfehler» oder Desinformation. Im August 2008 wurden 726 Gesetze und Dekrete vom Parlament durchgewunken, nur um sich der EU anzupassen und unterzuordnen. Dies geschieht nun bereits seit dem 6. Dez. 1992 Jahr für Jahr – seit 16 Jahren. Ein Beitritt wäre dann das endgültige Aus für eine Schweiz, wie wir sie einst kannten.

Ich hoffe, viele tun es uns gleich und lassen sich weder vom Parlament erpressen, noch von falschen Drohungen blenden, einer nun neu unbefristeten Personenfreizügigkeit und gleichzeitig Rumänien und Bulgarien die Personenfreizügigkeit zu gewähren, zuzustimmen. Hier pokert die Schweizer Regierung etwas zu hoch!

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Der Gipfel der Frechheit – Die dreiste Lüge

«Die Personenfreizügigkeit ist vertraglich mit den anderen Abkommen der Bilateralen I verknüpft: Wird sie nicht weitergeführt, fallen auch die übrigen Abkommen weg. Die Abstimmung entscheidet damit auch über die Fortsetzung der Bilaterlen I insgesamt.»
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Was die Behördenpropaganda auf Seite 5 der Wegleitung schreibt ist nicht einfach ein Fehler, der sich eingeschlichen hat, nein, es ist gezielte und bewährte Angstmache sowie fiese Desinformation. Es wird gelogen, daß sich die Balken biegen! Wen stört’s?

Zudem habe ich das Recht als Schweizer Bürger, getrennt über die Frage des Beitritts Rumäniens und Bulgariens einerseits und der unbefristeten Personenfreizügigkeit andererseits abzustimmen. Solche Entscheide sind zu wichtig, als daß man das Volk wie Schafe an der Nase rumführt. Aber der Schweizer Verfassung wird, dem allgemeinen Trend folgend, auch nicht mehr dieselbe Beachtung wie früher zuteil.

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Sofia – Trotz der Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen hat das bulgarische Parlament den Neustart von zwei sowjetrussischen Reaktoren im umstrittenen Atomkraftwerk Kosloduj an der Donau beschlossen. Bulgarien braucht das Geld für dem Stromexport. Eine Bedingung zum EU-Beitritt war die Abschaltung des Atomkraftwerkes.

Im August 2008 wurden Anschuldigungen des Atomphysikers Georgi Kotev, der im Kraftwerk für die Überprüfung der Qualität der Brennstäbe verantwortlich ist, bekannt, daß in dem Kraftwerk Brennstäbe niederer Qualität mit unbekannten Eigenschaften verwendet würden. Im Oktober 2004 wurden die Brennstäbe des Typs TSVM durch Brennstäbe des Typs TSVA ersetzt. Diese neuen Brennstäbe stimmen nicht mit denen in den Dokumenten angegebenen überein. Die Abweichungen von den dokumentierten Brennstabeigenschaften wurde von den bulgarischen Behörden und auch von Premierminister Sergei Stanischew bestätigt. Ein Sicherheitsproblem würde dadurch aber nicht entstehen. Dies wird von westlichen Experten bestritten.
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Oder ist das Volk gar nicht mehr oberste Instanz in unserer Direkten Demokratie? Lassen wir uns jetzt auch noch dieser Freiheit berauben? Wer nicht aufpaßt, der sieht sich plötzlich in einer parlamentarischen Demokratie wieder, wenn er endlich aufgewacht ist! Wie eine solche aussieht, kann jeder mit Blick auf Deutschland, insbesondere auf Eichel oder Schäuble selbst verbildlichen.

Mehr zum Thema und den Fakten

Morgarten.info

Dailytalk.ch

Sind Schweizer Bürger noch mündig?

Wieviel staatliche Führung erträgt unsere Demokratie?
(von Hans Letsch
, Aarau 1)

Romanian Lobbying by Spamming

9 thoughts on “Ein aufrechter Schweizer läßt sich nicht erpressen!

  1. „Die Welt ist ein Schwindel“ das waren die Worte eines Schmieds, der 30 Berufe genannt hat, um einen Job am Bannalpwerk zu ergattern und er hatte es geschafft. Seine Arbeitgeber wurden nicht enttäuscht.

    „Die Schweiz wird nicht regiert, sondern verwaltet“ das waren die Worte von Ing. August Hug. Er war Schweizer Segelflugpionier, Flugzeugkonstrukteur und noch im Pensionierungsalter Lehrer an der Gewerbeschule Nidwalden.

    Unsere Altvorderen haben erzählt, dass es eine „Bruderschaft“ gab, die dafür gesorgt hätte, dass die Hochöfen der Kalk- und Steinfabrik in Beckenried sowie die Öfen der Glashütte während der braunen Zeit nicht missbraucht worden wären. Aber auch damals waren die Anpasser schon in bedenklich grosser Zahl vorhanden. Hätte das tausendjährige Reich länger als dreizehn Jahre gdauert, müssten wir am 8. Februar über nichts abstimmen und auch sonst nicht.

    Die EU ist ein Fehlkonstruktion. Die Personenfreizügigkeit ist eine Fehlkonstruktion. Die EU ist keine Demokratie, höchstens, aber nur wenn man schräg schaut eine Demokratur. Nein, sie ist eine Diktatur auf mehrere Köpfe verteilt.

    Die EU ist eine Mediokratie, wo das Mittelmass gezüchtet wird – vielleicht gar eine vergrösserte DDR. An der Schweiz ist man nur interessiert, weil derzeit etwas zu holen ist und wegen der Nord-Südverbindung. Wenn wir künftig höhere MwSt, höhere Mietzinsen, höhere Unternehmenssteuern, höhere Steuern, kleinere Renten, ein schlechteres Gesundheitswesen usw. haben wollen, müssen wir nur ein „ja“ einlegen. Ich kann aber nicht mehr, weil ich schon gestimmt habe. Die Werbekampagnen kommen alle zu spät! Geld, das zum Fenster hinaus geworfen wird…

    „(…) Höchstens André Kostolany tanzt aus der Reihe; er nennt sich Spekulant. Er ist ein hervorragender Vertreter des antizyklischen Investierens; er macht immer das Gegenteil dessen, was im Allgemeinen üblich ist….
    …Im praktischen Leben hat es sich schon oft gelohnt, wenn man Empfehlungen nicht beachtet hat. Wenn der Finanzberater seine Tipps gibt, muss berücksichtigt werden, dass er Eigeninteressen vertritt.
    Und, das Gegenteil dessen zu tun, was die anderen wollen ist ein Revolutionsprinzip. Das kann man in Maos rotem Büchlein nachlesen. Schon die Eidgenossen hatten damit Erfolg. Sie hielten sich nicht an die Regeln der damaligen Kriegskunst. Die gewappneten Ritter waren es sich nicht gewohnt gegen Morgensterne Helebarden und ein „Dreieckheer“ (oder einen wilden Haufen) anzutreten. Deswegen musste es zwangsläufig einen Winkelried geben…

    Die EU-Politiker und die EU-Turbos tun so, als wäre ein Land eine grosse Firma (die werden ja diktatorisch geführt), ergo handelt es sich bei der EU um eine Holding…

    Warum haben die US-Amerikaner keine Personenfreizügigkeit mit ihren Nachbarn, z. B. mit den Kubanern?

    Bezüglich Alemannen: Die Schweiz besteht nicht nur aus Alemannen. Die Voralpenmenschen und die Romanen darfst du nicht vergessen, das macht ja die Schweiz so interessant!

    Die nächste Rund er Personenfreizügigkeit wird interessant werden, wenn der ganze Südbalkan und die Ukraine und… an der Reihe sind. Die Schweiz hat es geschafft einen Riegel zu schieben, als man der Zuwanderung aus EX-Jugoslawien Einhalt gebot. Die kommen dann durch die EU-Hintertür wieder! Dabei hat man doch bisher darauf hin gewiesen, wie nützlich qualifizierte Ausländer wären. Auf Qualität wird nur dort geachtet, wo die Behörden etwas zu steuern versuchen. Beispiel: Willst du eine Fachkraft aus einen Nicht-EU/EFTA-Land einführen, müssen diverse Bedingungen erfüllt werden und der Lohn wird kontrolliert und das Prozedere dauert 8 – 10 Wochen. Wenn die gleiche Person von einem EU-Land kommt, darf der Lohn auch tiefer sein. Er muss nur so hoch sein, dass man davon leben kann, also keine Sozialhilfe ergänzend braucht. Würde man mit gleichen Massstäben messen, sähen verschieden Dinge etwas anders aus. Die Arbeitgeber sind doch jetzt die, welche unter allen Umständen ein Ja wollen. Sie werden die ersten sein, die sich gegen höhere IV-Beiträge und gegen höhere ALV-Beiträge wehren. Dann spielt die Konkurrenzfähigkeit eine Rolle und man gibt das nicht rentable zur Sozialisierung dem Staat. Die Errungenschaften bezüglich Sozialwerke und Pensionskassen müssen erst zerstört und in die ganze Welt verteilt werden. Dann wird es Ruhe geben.
    beachte:
    Zwei Drittel machen Dienst nach Vorschrift

    Die Einwanderer und die Sozialwerke

    Personenfreizügigkeit: Wer weg wollte, ist schon gegangen

    odh

  2. Danke! Das Ganze sehe ich genauso! – der Sozialdarwinismus begann bereits Ende der 1980ern. – Ist es Zufall, daß die AUNS 1986 gegründet wurde?

    Die Germanen gehen fremdsprachenunbegabt, wie sie nun mal sind, kaum zu den Romans oder Vorälplern, außer Sie kaufen sich ein Ferienhaus im Tessin.

  3. Während man bisher in den Chefetagen kulant behandelt wurde und etwa für etwas ausgefallene Anliegen durchaus Gehör fand, weil man als „eidgenössischer Kompromissler“ immer irgendwie eine Lösung fand, kann es dir heute ganz anders passieren:

    In letzter Zeit war viel von qualifiziertem Personal aus dem Ausland, das so dringend nötig ist, die Rede. Und bezüglich Integration bilden sich ganze Horden von Sachverständigen in Gremien und Institutionen, wahrscheinlich sind es mehr, wegen des politischen Stimmenfangs und den damit verbundenen Sitzungsgeldern und weniger wegen des Themas Integration.

    Da hat man einen exzellenten Ingenieur aus einem Land von ausserhalb der EU-25 in die Schweiz geholt, weil er ein gesuchter Fachmann auf seinem Gebiet ist. Nun will er seine Familie nachziehen lassen, was ja sinnvoll ist. Da seine Gattin auch beruflich qualifiziert ist, möchte sie sich umsehen, um, wenn sie sich einmal eingelebt hat, wieder beruflich aktiv zu werden. Und um sich ein Bild über die Anforderungen, die Abläufe und das Umfeld machen zu können, hat sie nachgesucht, ihr die Tür für einen Einblick zu öffnen, unverbindlich, nur um sich umzusehen. Ich meine, dass sich da jemand mental ernsthaft und vorbildlich bemüht, sich in ein neues Land und dessen Gewohnheiten einzufügen. Auch bezüglich der Sprache tut sie etwas, indem sie sich zu Hause via Privatunterricht in der deutschen Sprache übt. Und sie hat ein klares Ziel.

    Aber jetzt kommt’s: Wenn du mit dem Anliegen zu einer Personalabteilung kommst, dann wird dir auf hochdeutsch (ich habe keine Aversionen gegen das Hochdeutsche!) clever und von ganz hohem Stuhl bedeutet, wie klein du bist und, dass da jeder kommen könnte und ausserdem hätte man „0“ (Null) freie Kapazität, um jemanden mal mit auf einen Tageseinsatz zu nehmen.

    Ich frage mich, was die machen, wenn jemand krank ist. Die Antwort ist einfach. Man gibt den Patienten ein Saridon und alles wirkt wie Elast…

    Ich werde mich noch an richtiger Position erkundigen, ob dies die Mentalität ist, die wir brauchen und ob es besser ist, dass sich jemand so organisiert, dass die Finanzen statt von qualifizierter Arbeit, vom Sozialstaat kommen. Und ich werde auch fragen, ob unsere Wirtschaft auf ausländische Motivationskiller und Motivationskillerinnen angewiesen ist.

    Und jene, die die Fachkenntnisse von anderer Herkunft in Frage stellen, müssen sich gut überlegen, wohin sie in die Ferien gehen, denn es könnte ja der Fall eintreffen dass man erkrankt oder verunfallt. Und wenn dies eintreffen sollte, dann gute Nacht! Es wird nämlich dort kaum jemanden geben, der den Wunschvorstellungen bezüglich Ausbildung und Berufserfahrung entspricht. Dann muss halt dann die „Frau Patientin vom hohen Stuhl“ mit Umschlägen und Essigwickeln selber üben oder mit einem Ast von einem Baum und einer Strumpfhose versuchen ihr gebrochens Bein zu schienen…

    Gib dem Menschen eine Uniform (Position in der Hierarchie) und eine Pistole (kleine Kompetenzen, die kaum der Aufgabe angemessen sind) und sehe zu, wie er sich benimmt!

  4. Die Schweiz ist auf die Bilateralen I mit der EU nicht angewiesen. Wer sich die Zahlungsbilanz 2007 anschaut sieht, dass die Schweiz Waren im Wert von 150 Milliarden aus der EU importiert bzw. Waren im Wert von 124 Milliarden exportiert hat. Die EU hat dank dem Handel mit der Schweiz also unter dem Strich 26 Milliarden verdient.

    Die wichtigsten EU-Handelspartner der Schweiz sind Deutschland, Frankreich und Italien. Mit ihnen wickelt die Schweiz über 50% Importe aus der EU und über einen Drittel der Exporte in die EU ab. Bilaterale Verträge mit Deutschland, Frankreich und Italien sowie jenen EU-Staaten, die ebenfalls von Geschäften mit der Schweiz profitieren wollen, würden vollkommen genügen.

    Die Schweiz hat eine starke Verhandlungsposition. So kaufte sie den Deutschen im Jahr 2007 Waren von über 64 Milliarden Schweizerfranken ab! Ob die Deutschen auf soviel Geld verzichten können? Wohl kaum. Mehr Zahlen aus der Zahlungsbilanz könnt ihr auf der folgenden Webseitefinden:

  5. „Gross ist ungeil“. Deshalb wurde die UDSSR abmontiert. Aber kaum war das geschehen, hiess es „gross ist mega geil“ UDSSR „out“, EU in“
    Alles nur Machtgebahren.
    Alles nur Profitdenken.
    Lug und Trug!
    Die Natur hat nichts gewonnen, aber viel verloren.
    Die Menschen in den „alten Ländern“ mussten ( müssen ) es finanzieren!
    Die Menschen in den alten Ländern müssen verzichten (Mehr Steuern, weniger Wohlstand).
    Eine neue Weltordnung (Globalisierung) solls bringen.
    Alle werden gleich, einige wenige gleicher.
    Es lebe der Durchschnitt, das Mittelmass, die Mediokratie!
    Die Schweizer werden zu Anpassern, zu Schmarotzern.
    Was machen die armen Schweizer EU-Turbos, wenn es die EU nicht mehr gibt?

    Der Raubbau geht weiter wie von der Bibel befohlen: „Macht euch die Erde untertan!“, Dominium terrae,

    Jedes Volk hat eine Armee, entweder die eigene oder eine fremde. So steht es auch mit der Regierung.

  6. Pingback: Sackstark » Blog Archive » Hört auf Euer Inneres - nicht auf bezahlte Medien!

  7. Der ganze Mist begann mit dem Berliner Mauerfall! Die Schweiz, was sag ich, die ganze Welt untetrschrieb den WTO-Vertrag, der den Startschuß zur Globalisierung auf Teufel komm raus einleitete. Weniger als 10 Jahre später hatten wir die DotCom-Blase und weitere 6 Jahre später die Neuauflage der Weltwirtschaftskirse in aggressiverer Form als 1928. Fünf große gierige Staaten spielten Global Player auf dem Monopoly-Brett der Welt: Die USA, Rußland, China, EU und Grossbritannien.

    Man sollte Kinder nie unbeaufsichtigt lassen!

  8. Sackstark, Sackstark. Man müsste auch Dir jetzt sagen, dass ein, zwei dumme Behauptungen von dummen Menschen Dich und Euch nicht in Eurer Meinung umzustimmen haben. Ich sehe das nach einer noch nie da gewesenen Mail-Flut freilich etwas anders. Oder eben: Ähnlich wie Sackstark. Wer mich im Abstimmungskampf mit völlig belanglosen Argumenten bombardiert und die wesentlichen Fakten auch noch geschickt verdreht, zweifelt doch an meiner Intelligenz und damit an meinem eigenen Urteilsvermögen!
    So weiss ich doch, dass die Verträge nicht aufgelöst werden, nur weil wir das Mogelpäckli nicht in dieser Form bejahen wollen. Also werde ich per Mail halt auch noch zusätzlich genötigt Ja zu stimmen, weil eine Trachtengruppe sonst ihre Verwurzelung in der Schweiz verlöre.

    Der vorläufige Gipfel der Unverschämtheit, habe ich drüben in mein Blog geschrieben. Bitte auf meinen Namen klicken.

  9. Pingback: Sackstark » Blog Archive » Des Schweizer Volkes Knecht gehorcht nicht mehr

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