Es ist Herbst, und schon blickt man nostalgisch zurück
Sommerloch-Gedanken 2026 Juni
Donnerstag, den 2026-07-02, auf 560 m.ü.M: Die Temperatur in der Innerschweiz ist zZ konstant. Des Luzerners Uhr zeigt sommers 16:00 Uhr, während es in Realität erst 14:33 Uhr ist. Seit über zwei Wochen zeigt das Barometer über dem Sekretär hängend tags- und nachtsüber um 29°C/30°C pendelnd an. Der kühlste Moment des 24 Stunden Tages um diese Uhrzeit ist, mit erstaunlich ausreichender Helligkeit in der Juni Morgen-Dämmerung um 03:33 Uhr nachts (= 05:00h bundesrätliche Sommerzeit) ausgestattet, und ermöglicht auch geriatrisch Sehbehinderten problemlos, den Garten nach den letzten zwei, unerwartet kurzen und warmen Stürmen der vorangegangenen Wochen mit dem darauf folgenden, mickrigen Regen-Volumen eines Manneken-Pis, diesen von Blättern zu befreien und sauber zu kehren. Der nicht hörbare, leichte Nieselregen, als einziger Begleiter, nach den beiden Sturm-Attacken liessen einen um mehr bitten, dennoch bot der Pis ein angenehm prickelndes Gefühl auf dem nackten Oberkörper. Der starke Duft der durch ihn gewaschenen Blätter, roch nach einem dezenten Parfüm, das sich in Haare und Haut vergrub. Die normalerweise zu erwartende Abkühlung blieb beide Male aus. Die Temperatur-Differenz zwischen Tag und Nacht betrug, wie auch vor und nach den Stürmen, unübliche 2°C. Der ersehnte Temperatursturz blieb beide Male aus.
Die Sommerzeit-Verschiebung passt dem Volk bis heute nicht, wie unzählige Umfragen bestätigen, und ihr darob bis heute andauerndes Unbehagen interessiert in Bern kein Schwein. Die gesundheitlich damit einhergehenden echten Folgen (kein Passivtabakrauch-Witz!) interessiert das teuerste Bundesamt der Schweiz nicht. Im Grunde genommen ist die Existenz dieser affenteuren Relais-Station zur WHO zu 80% völlig überflüssig. Das BAG vermutet nicht einmal, dass dahinter die kaum noch bezahlbaren Krankenkassen-Prämien mitverantwortlich sein könnten. Alles ständig auf die Demographie zu schieben wirkt langsam langweilig und wird auch so nicht wahrer. Lasst die Menschen selbstverantwortlich und einem angeblich freien Land würdig so handeln, dass keine jährlichen 1867 Parlamentsvorstösse mehr nötig sind. Somit ginge es uns allen besser. Bevormundende Lifestyle-Vorschriften, Druckausübung als kontraproduktive Arbeitsbeschaffung, und besonders die konstanten staatsverordneten Nötigungen, der ewig erwiesene, unwirksame elitäre Zwang, der einen vor dem geistigen Auge ungewollt einen Haufen rotznäsiger ADhS-Kinder sehen lässt, statt, wie einst in freiheitlicheren Zeiten, ohne Einmischung oder gar Bevormundung in fremde Leben, zuvor unüblich, ohne Anstand und Respekt zollende Zurückhaltung, sondern mit unergiebigen Erbsenzählereien dem Staat, statt dem Volk zu dienen, was eines jeden Lifestyle betrifft: dann, und erst dann werden unsere Menschen und Bürger nicht nur älter, sondern auch gesünder. Doch die dauernden Belästigungen als Rechtfertigung im Kampf gegen «nicht ansteckende Pandemien» (non-contageous pandemics), ein Ausdruck der die dafür Verantwortlichen, der eigenen Sprache nicht mächtig, hirnlos von einer krankhaften Sekte, ohne Selbstermächtigung des Hinterfragens abkupfern, weil es ein so schön exotischer, bisher unbekannter Ausdruck ist.
Leider ist die Schweizer Regierung Sklave der WHO, und man tut dem BAG vielleicht unrecht, da es nur hierarchisch abgestufte Befehle ausführt, egal wie hirnrissig, doch durch diesen blinden Gehorsam war auch Nazi-Deutschland entstanden, es also nur die Aufträge der WHO über den Befehlserteiler Bundesrat ausführen muss und dafür vom denkenden Volk Prügel bekommt
Benjamin Franklin und das amerikanische Nachtleben
Es ging also bereits damals, worüber wir heute alle diskutieren, um Licht und Steigerung der Arbeitszeiten. Wenn die Zitrone nicht meckert, drückt man sie aus. Offenbar puritanische Wirtschaftshindernisse aus der Vergangenheit. So erklärte einst Benjamin Franklin 1784 im Journal de Paris, dass das genussvoll ausgedehnte Nachtleben Energie durch künstliches Licht vergeude. Heute klebt man sich auf die Strasse, schickt Gretas um die Welt und in die UNO, um in diesen Zustand zurück zu erlangen. Jeder Generation sein Pläsierchen. Dagegen helfe, so Franklin, früheres Aufstehen und Zubettgehen. Er vergass die Möglichkeit einer Sommerzeit, da er sich um die Kosten des Kerzenverbrauchs Sorgen machte, und nicht um den Sonnenstand, der heute willkürlich, in der Schweiz den gegenteiligen Volksentscheid 1981 bis heute missachtend, als Stütze der damals bereits boomenden Wirtschaft gezwungen wurde. Die Rezession der 1990er Jahre war die Folge; nicht das EWR-Nein, wie heute von Schweizer EU-Befürwortern klabautert wird. Kurzsichtig, wie Bundesräte nun mal sind, erliessen sie Ende der 1980er Jahre Gesetze zur Bekämpfung (Beispiel stark einschränkender Immobilienmarkt) der Hochkonjunktur. Ursache für die damals boomende Wirtschaft war der, ab 1982 eingesetzte neue Notenbank-Chef Alain Greenspan (1982-2006), der uns allen bis 2000 höchst lukrative Zeiten und tiefe Zinsen zuteil kommen liess. Er wurde dann bei der Subprime Crisis 2006 durch Ben Bernanke, auch Helikopter-Ben genannt, abgelöst, der die ganze Welt mit Dollars und unterirdischen Zinsen flutete.
So sieht unsere vielgepriesene Demokratur aus.
Es war bereits damals ein unverschämtes Zugeständnis an die noch gar nicht existente EU, die EGKS oder Montanunion (1952) endete vertragsgemäss erst 2002, und der Bundesrat argumentierte, dass der gesamte europäische Bahnverkehr ohne die Schweizer Sommerzeit zusammenbrechen würde. Ein Totlach-Argument. Das war wie üblich masslos gelogen. Pinocchio Beat Jans konnte man damals nicht verantwortlich machen, denn er war vermutlich noch in kurzen Hosen zur Sekundarschule unterwegs. Betrachtet man heute die deutschen Geisterbahnhöfe, wo Fahrten ohne umständliches Warten und Umsteigen kaum noch möglich sind, wo vormals deutsche Pünktlichkeit auf «kommi nit heut‘, kommi morgen» ebenso verlottert wie deren Infrastruktur, gehört dieses BR-Argument in die Annalen der historischen Lügensammlung einst regierender Bundesräte.
Und wo stehen wir gesellschaftlich heute? Wiederum im 19. Jahrhundert, diesmal mit Sommerzeit, was «Back to the Future» und mit ihrer Zeit Maschine möglicherweise irritieren könnte. Also regredieren wir weiter. Bald werden wir weiterhin, unbemerkt im Rückwärtsgang, die industrielle Revolution wiederholen (AKW, KI, Ausbeutung, Roboter, Aristokratie) hinter uns lassen und statt betonierte Hochhäuser wieder Ackerbau betreiben und bevorzugt im Walde Holzhütten bauen, mit saftigem Moos auf den Dächern, die Klima-Anlage ersetzend. Die Hütten bauen wir mit Stolz aus Holz, und als Geschenk an das geehelichte oder geraubte Weib, auf dass es uns möglichst viele Nachkommen beschere. Bei Weiterfahrt zurück in die Vergangenheit begegnen wir wieder irgend einem Napoleon unter andrem Namen und mit andren Waffen, und die globale Aufteilung beim Wiener Kongress wird gerade jetzt wiederholt. Die Schweizer Neutralität muss wiederum, gleichsam geschickt, neu ausgehandelt werden, da wir die heutigen Auflagen dieser einstigen Lebensversicherung nicht mehr erfüllen. usw.
Die Entstehung der Sommerzeit
Damals wie heute ging, und geht es um puritanisch-«liberale» Glaubensinteressen, heute mit US-amerikanischer Vorlage à la Epstein, Bill Gates, Rajendra Kumar Pachauri, Margareth Chan, Ursula von der Leyen – Flinten-Uschi, die europäisch-vatikanische Diktatur erst in Warteposition auf das Ende von Sodom und Gomorrha (Genderismus), das längst wieder ein kontradiktorisches Revival erfährt. Nein, es ging weder um Passivtabakrauch, Fettkonsum, Fleischkonsum oder Zucker, obwohl uns auch dieser der Untertanen Genuss stetig madiger gemacht wird, was auf ein zukünftiges Volk in zwingender Askese mithilfe eines digital zu installierenden Polizeistaates als wünschenswertes Ziel hindeutet.
Nicht das BAG mit ihren 600 Bundesamts-Angestellten, – oder ist die Zahl 600 eher reiner Zufall, dass das Bundeshaus vor ungefähr 2 Jahrzehnten exakt 600 Spin-Doctors angestellt hat – und kann man heute davon ausgehen, dass diese alle im BAG untergebracht sind? Alles ist heute möglich, auch dass diese Zahl sich längst vervielfacht hat, was den immens grossen Anteil von über einem Drittel aller Arbeitnehmer im von uns überflüssig bezahlten Staatsdienst erklären würde. Wofür auch die immer phantasievolleren Gefahren ohne Unterlass neu produziert werden; sie scheinen mit ihren konstruierten Gefahren querbeet, von Passivtabakrauch bis Corona, egalitär über die gesamte Bevölkerung zu bestimmen.
Was diese Steuergeld-Verschleuderer als Gefahr für meine, und all meiner Innen:Freunden Gesundheit ohne Unterlass dekretierten, oder den vielen, durch das BAG, bei unumstösslicher Kenntnis der diesbezüglichen, inzwischen zur absoluten Unglaubwürdigkeit zerstampften Wissenschaft, dass wer die bis zu 40% tödliche Nocebo-Gefahr durch die von ihr, auf Kommando des Deep-State Mitglieds WHO mit unserem Geld im Ausland eingekauften Nocebo-Botschaften für einen Strauss weitaus tödlicherer «Methodik» als es Tabak je sein könnte, im Wissen dass Nikotin ein Heilmittel ist und einzig deshalb die Pharmazie derart scharf auf dessen Monopol ist, einzig um hernach, mit Statistiken über dem Kopf grölend, die gesamte Medienlandschaft als Stütze der Demokratie mit einbindet und diese somit als Demokratie-Baustein völlig wertlos geworden ist, und damit lautstark in den Medien ihre Existenzberechtigung als Job-Erhalt des teuersten Bundesamtes von allen, zu demonstrieren, mit kaltem Kalkül und unverständlich gesteigerten zielgenau produzierten Toten. Die dazu, laut WHO, mit-notwendigen Gesundheitspornos müssen teuer bei der EU eingekauft werden, vermutlich wie vieles andre, nicht Eingepreistes in die Höhe der Kohäsionsbeiträge, als hätten wir keine begabteren Werbefachleute mit etwas mehr Verstand und ästhetischem Geschmack in der Schweiz, nur weil diese gelegentlich selbst mehr rauchen als Kinder, denn Kreativität kommt nicht von Nichts. Charles Baudelaire war Opium- und Alkohol-abhängig, und ein Genie genau deswegen, weil er wusste, was er zur Kreation seiner Chef d’Oevres brauchte; er brauchte Zugang zu seinem wahren Selbst, das der strenge Vater in ihm verschüttet hatte. Noch heute beeinflusst er die kontemporäre Literatur, beneidet von den Tieffliegern der heutigen Helfer-Tripper Kompanie, die ihre wahren Begabungen alleine nicht finden und deshalb nichts Besseres zustande bringen, als Geld der hart Arbeitenden mittels «Literatur» über gesundes Leben zu verschleudern, um andren das WHO-Seelenheil nahe zu bringen mit dem Motto: «Vogel friss, oder stirb». Metaphorisch betrachtet sind alle an diesem Game beteiligten juristische Personen (Firmen) die unbefleckte Empfängnis ihrer Geldgier, von Staaten gehätschelt und geschoppt, zulasten des noch immer schändlichen Armen Quintils in der Schweiz.
HERBSTGESANG: Charles Baudelaire
Der Autor, 2020 von allen als Cov-Idiot betitelt, auch vom BAG, von Novartis, Roche und deren gesamter Muschpoke, sowie von fehlgeleiteten Ärzten, denen das Wallet näher sass, als des Patienten Wohl. Von Alain ‚Berserker‘ Berset, und Tausend andren die eh nicht alle Schrauben festgezurrt hatten, will er sein Leben so leben, damit seine Realität weiterhin für ihn stimmt, nicht für gelangweilte Politiker und Giftmischer aus dem BAG, ohne dass er von gekauften, scheinheiligen Predigern zu seinem angeblichen Wohle, trotz ihres grossen Bakschisch-Transfers aus unseren Steuergeldern oder eines trügerischen Ansehens, ohne dass er um seine ureigene Identität fürchten muss. Ohne dass die, für ihn stimmige Welt seines weltweit einzigartigen Selbst, das Selbst das jedem Menschen dieser Welt eigen und unantastbar ist, will man die Menschenrechte ernst nehmen statt unnötig nötigend und zwanghaft kontrolliert fremdbestimmt, einem wildgewordenen Bullen gleich, einem überkandidelten, an einen steuermannlosen, aus dem Ruder laufenden Bundesrat verloren geht. Das wäre dann in der Tat tödlich – für jeden, je nach Konstitution, je nach seinen Lebensbedingungen in der Schweiz.
Die heutige Kalenderzeit der Schweiz wurde aus politisch bescheuerten Gründen 1981, bereits damals in Anlehnung an die EU, vom Bundesrat per Notrecht, den Willen des Volkes übergehend, sommers um eine weitere Stunde zurück verschoben, nachdem, oder weil das Volk dagegen abgestimmt hatte. BR Christoph Blocher versuchte damals mit einer Initiative, dieses Notrecht zu bodigen, doch die diesbezüglich enttäuschten und vom Staat betrogenen Schweizer hatten dazu keine Lust mehr, ein zweites Mal über dasselbe abzustimmen. Sie fühlten sich in ihrer Ehre verletzt, mit gutem Recht. «Die da oben in Bern machen sowieso was sie wollen» hiess es bei Umfragen allerorten. Ein Armutszeugnis für ein Land das sich «Direkte Demokratie» schimpft. Sobald den Obrigkeiten das Volksverdikt nicht passt, kommt innert Tagen die höllische Fratze ihrer feudalistischen Gesinnung zu Tage, ohne Not, aber mittels Notrecht. Wer ein Notrecht nicht korrekt und weise handhaben kann, dem sollte man, wie einem messertragenden Immigranten dieses Spielzeug per Volksbeschluss wegnehmen. Wer ohne Vernunft nicht mit Waffen umgehen kann, und das Notrecht ist eine solche, man lese über das bis 1951 anhaltende Vollmachten-Regime des Bundesrates, der sich vertragswidrig weigerte, dieses dem Volk wieder abzugeben – bitte Link öffnen und lesen. Dieses Paradebeispiel darf in der Schweiz nie vergessen gehen. Es erstaunt schon sehr, dass in keiner obligatorischen Schule dieses historische Lehrstück seit 1951 nicht gelehrt wird.
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Das Sommerloch ist eine Bezeichnung in Bezug auf die Massenmedien, besonders der Tagespresse und der Nachrichten-Agenturen, für eine nachrichtenarme Zeit, vor allem bedingt durch die Sommerpause der politischen Institutionen und Sport-Ligen, sowie der kulturellen Einrichtungen.
Viele Politiker befinden sich in der Sommerpause; Es finden politisch wenige relevante Ereignisse und Termine statt. Sportvereine haben in dieser Zeit (Tennis-Kalender) keine bedeutsamen Spiele oder Wettkämpfe. Der Nachrichtenumsatz der Presseagenturen geht daher spürbar zurück. In dieser in der Regel nachrichtenarmen Zeit berichten die Medien dann auch über Ereignisse und Personen, für die sonst keine Sendezeit und kein Platz in den Zeitungen wäre (siehe zuunterst), oder vermelden häufiger vermeintliche Sensationsmeldungen ohne Nachrichtenwert – wie beispielsweise 2010 die über Twitter gepushte lokale Berichterstattung über einen vandalierten Blumenkübel, die sich im Herbst, falls überhaupt, als Zeitungsenten entpuppen. Ebenso missbrauchen Lobbyisten und andre Hinterbänkler das Sommerloch notgedrungen, um sich mit eigenen, oft erfundenen Themen ins Gespräch, ins Fernsehen, oder sonst wie ins Rampenlicht zu bringen.
NEBELSPALTER VON HEUTE
