Maxdata – Zerschlagen und verkauft!

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Das Neuste aus der Computer-Welt

Woche 41

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Maxdata ist zerschlagen und verkauft

Am vorigen Mittwochabend stimmte der Gläubigerausschuss den Vereinbarungen des Maxdata-Insolvenzverwalters zu und machte damit die Verträge perfekt: Das Server- und PC-Geschäft unter Maxdata geht an Quanmax, das Geschäft mit Belinea an die Brunen IT. IT-BUSINESS sprach als erstes mit Hannes Niederhauser und Frank Brunen über ihre Pläne und über das Thema Altgeräte-Garantien. Der Maxdata-Konzern als ganzes war trotz intensiver Bemühungen nicht zu halten. Auch ohne den Produktionsstandort Würselen konnte kein Investor gefunden werden. Deshalb wird der Konzern in einzelne Teile zerlegt.

Saudis lernen zukünftige Verlobte per WebCam kennen

Um der strengen Geschlechtertrennung vor der Eheschließung in Saudi-Arabien zu trotzen, suchen sich viele junge Moslems nun ein Schlupfloch im Internet. Immer mehr Saudis verabreden sich in Chaträumen, um ihren zukünftigen Ehepartner in Gesprächen und über erste Eindrücke einer Webcam etwas besser kennen lernen zu können. Diese Praxis wurde nun offiziell als legitim anerkannt. Ein einflußreicher Religionslehrer hat den Chat-Treffen mit Kamera mit einem islamischen Rechtsgutachten seinen Segen erteilt. So berichtete die saudische Zeitung «Al-Madina» Der im Justizministerium in Riad als Berater tätige al-Obeikan habe erklärt, ein junges Mädchen verstoße nicht gegen das islamische Recht „Scharia“, wenn es sich vor der Hochzeit mit ihrem Verlobten im Internet zu einem Chat-Gespräch mit einer Webcam verabrede. Vorausgesetzt sie zeigt dabei nur ihr Gesicht und ihre Hände. Wenn solche virtuellen Treffen im vorgegebenen Rahmen ablaufen, seien sie laut al-Obeikan sogar der „traditionellen Besichtigung der Braut“ im Hause der Eltern vorzuziehen.

Dell-Rechner jetzt mit Ubuntu 8.04

Dell verkauft schon seit einiger Zeit Notebooks und PCs mit vorinstalliertem Linux. Bis vor kurzem kam Ubuntu 7.10 zum Einsatz, nach Abschluß einer mehrmonatigen Testphase liefert Dell seine Linux-PCs und -Notebooks jetzt mit dem aktuellen Ubuntu 8.04 aus. Dell habe zuvor den Einsatz von Ubuntu 8.04 monatelang auf den betroffenen Geräten getestet. Dabei ging es vor allem darum, die perfekte Hardware-Unterstützung sicher zu stellen.

Bildbetrachter: Xnview 1.95

Der kostenlose Bildbetrachter, -verwalter und -konvertierer Xnview kann ab sofort in der Vorabversion 1.95 Beta 3 getestet werden. Die Version 1.95 des kostenlosen Bildbetrachters Xnview nähert sich so langsam der Fertigstellung. Der Entwickler hat nun die dritte und voraussichtlich auch letzte Beta-Version von Xnview 1.95 zum Testen freigegeben. Xnview 1.95 enthält zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen. Dazu zählt beispielsweise die Möglichkeit, Diashows mit Audio-Kommentaren zu unterlegen. Dem Batch-Konverter wurde «Floyd & Adaptive» hinzugefügt. Hinzu kommen diverse Bugfixes. Xnview verarbeitet mehr als 400 Grafikformate und kann jede Bilddatei in über 50 Grafikformate konvertieren. Hinzu kommen grundlegende Bildbearbeitungsfunktionen, eine Twain- und Druck-Unterstützung und das bequeme Erstellen von Dia-Shows. Wer in einem Rutsch viele Bilder konvertieren möchte, der kann zur Batch-Konvertierung greifen, mit deren Hilfe die Bilder beispielsweise auch gleich an die gewünschte Größe angepaßt werden können. Xnview 1.95 Beta 3 ist für alle Windows-Versionen inklusive Windows Vista und komplett in deutscher Sprache verfügbar. Die Downloadgröße beträgt knapp 14 MB. Beta muß nicht installiert werden. Es genügt die Datei XnView-beta3.zip in eine Verzeichnis Ihrer Wahl zu entpacken.

Microsoft kündigt Aktienrückkaufprogramm an

Der weltgrößte Software-Konzern Microsoft will in den kommenden Jahren 40 Milliarden Dollar in den Rückkauf eigener Aktien stecken. Zudem soll die nächste Quartalsdividende deutlich höher ausfallen, wie das Unternehmen ankündigte. Das neue Aktienrückkaufprogramm läuft bis Ende September 2013. Gerade erst war ein ebenfalls 40 Milliarden Dollar schwerer Aktienrückkauf ausgelaufen. Der Windows-Riese wollte in diesem Jahr für mehr als 40 Milliarden Dollar den Internet-Konzern Yahoo! schlucken. Nach dem Scheitern des Übernahmeversuchs wuchs der Druck der Aktionäre für eine Ausschüttung. Die dominierende Stellung des Computer-Betriebssystems Windows beschert Microsoft Jahr für Jahr Milliardengewinne.

DeskTask: Outlook-Termine im Griff

DeskTask erinnert an Termine, indem es die Outlook-Einträge (Kalender und Aufgaben) direkt auf dem Desktop anzeigt. Sie können die Anzeige konfigurieren, zum Beispiel bestimmen Sie, wie weit im Voraus die Termine angezeigt und wie häufig sie automatisch aktualisiert werden sollen. Schriftart, -farbe und -größe sowie der Grad der Transparenz läßt sich ebenfalls einstellen.

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