Abstimmungskampf mit Hizbollah-Methoden

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«Nun tun Sie doch bitte nicht so heuchlerisch, Herr Dr. Brändli»

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Daß COPD eine gefährliche Krankheit ist, wurde noch nie bestritten. Bei prädisponierten Aktivrauchern kann sie natürlich auch ausbrechen. Aber Passivrauch und COPD darf in den Bereich von Junk-Science verwiesen werden.

Ihnen geht es doch um was ganz anderes. Deshalb kommen auch demnächst noch die Schockbilder auf den Zigarettenpackungen. Man darf hier nicht dem Irrtum erliegen, die Schockbilder auf den Zigarettenpackungen – welche man demnächst einführen will – seien etwa für die Raucher bestimmt. Weit gefehlt. Diese Bilder haben Methode. Man weiß, daß diese Bilder auch durch die Schaufenster der Tabakwarenläden zu sehen sind. Gezwungenermaßen sehen die Bilder dann auch die Nichtraucher. Damit soll bei den Nichtrauchern Hass und Ekel gegen die Raucher erzeugt werden. Das Endziel der WHO ist ja schließlich eine „tabakfreie Welt“. Um zu diesem Ziel zu gelangen, müssen die Raucher erst einmal stigmatisiert werden.

Parallelen dazu gibt es heute schon. Die vom Iran unterstützte Hizbollah hat diese Methode schon lange entdeckt. Man will ja schließlich den Staat Israel vernichten und die Israelis ins Meer treiben. Um die Anhänger aufzustacheln, produziert man Videofilme, in welchen Juden kleine Muslime abschlachten, um mit deren Blut ihre Rituale durchzuführen.

Oder man dreht einen abendfüllenden Spielfilm im Stil des Films „Zahras Blaue Augen“, den der staatliche iranische TV-Kanal Sahar-1 ausstrahlte. Darin läßt ein fiktiver israelischer Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten namens Yitzhak Cohen palästinensische Kinder entführen, um ihnen Organe zu entnehmen. Die blauen Augen des palästinensischen Mädchens Zahra, sind für Cohens blinden Sohn bestimmt.

Quelle

Erst wenn die Saat des Hasses und der Verachtung gegenüber den Rauchern aufgeht, ist das Werk vollbracht. Dann besteht auch ein Konsens in der Mehrheit der Bevölkerung für ein brachialeres Vorgehen gegen die Raucher. Den Grundstein hierfür, Herr Dr. Brändli, haben Sie mit Ihrer Plakatkampagne soeben gelegt.

cms

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