Der vergiftete Bauer

Irgendwie ist es wie beim Monopoly-Spiel…

In seinem Werk, Die Manager-Revolution, sucht James Burnham 1941 zu erklären, was in der Welt passiert. Er sagt voraus, daß sowohl kapitalistische Gesellschaften als auch die kommunistisch oder faschistisch geführten allesamt von einer Gesellschaftsformation abgelöst werden, in der die Manager die neue Elite darstellen, die den Rest der Gesellschaft unter ihre Herrschaft bringen. Dies sei belegt durch den zunehmenden Trend von Technisierung und Verwissenschaftlichung der Gesellschaft. Dabei unterstellte er eine künftig führende Rolle der USA. (ex Wikipedia 2013-02-10)

Schauen Sie sich den Film dennoch an:
DEADLY DUST – TODESSTAUB
von dessen abgereichertem Uran in Munition die WHO sagt, es gäbe keine Hinweise einer gesundheitlichen Gefährdung.

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Kriminelle Machenschaften der Food- und Pharmamafia sind zu einer pandemischen Seuche entartet, Meldungen darüber häufen sich weiter und werden inzwischen als courant normal wahrgenommen, seit 1998 die pharmazeutische Konkurrenz per richterlichen Beschluß kaltgestellt wurde. Legale Drogenhändler und Produzenten erhielten ab diesem Zeitpunkt einen globalen Freibrief, sich unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die damaligen Machenschaften der Tabakfirmen  nicht nur anzueignen, sondern auch zu verfeinern und weiter zur heutigen Massengehirnwäsche  zu perfektionieren. Der lustvolle Tabak-Teufel wurde mit dem Beelzebub der Giftsynthese ausgetrieben womit ein Koloß mit neo-liberalem Globalisierungsturbo der Welthandelsorganisation (WTO) geschaffen wurde, wogegen keine Regierung mehr eine Chance hat.

Indoktrinierte Jurisdiktion

Gemäß einem Urteil vom 05.07.2012 (Aktenzeichen 3 S 48/12) des Landgerichts Freiburg sei das Ausspucken von Essensresten kein Grund einen Altersheim-Vertrag aufzulösen, auch wenn dies im Vertrag so vereinbart wurde. Das willkürliche Herumwerfen von Essen oder Essensresten ebensowenig wie das Betteln der Insassen rund um das Altersheim. Wer aber beständig gegen das Rauchverbot verstoße, so das Landesgericht Freiburg, dem dürfe der Heimvertrag gekündigt werden, weil beim Rauchen für alle übrigen Heimbewohner, insbesondere dem Personal eine sogenannte „erhebliche Gefährdung der Gesundheit“ bestünde.

Richter, nicht nur in Deutschland, scheinen unserer Ansicht nach im Schnitt nicht intelligenter oder weiser zu sein als Politiker, und da viele Politiker Rechtswissenschaften studiert haben, wären die Personen der Judikative und der Legislative fast beliebig austauschbar, da sich ihre Meinungsbildungsprozesse weitgehend synchron entwickeln. Man will ja schließlich durchs Staatsexamen kommen und da ist es nicht ratsam, sich eigene Gedanken zu machen. Das überläßt man bevorzugt der Bundes-Ministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, deren 33-jähriger Doktortitel ebenfalls vor einigen Tagen aberkannt wurde. Trotz Aberkennung durch die Uni Düsseldorf will die Uni Lübeck, die Hochschule der Bildungsministerin, Frau Ex-Doktor Annette Schavan die Ehrendoktorwürde verleihen. Es scheint in unserer degenerierten westlichen Gesellschaft nachahmenswert geworden zu sein, als Plagiator entlarvt und in der Folge auch noch ausgezeichnet zu werden. Wem nützt Gewaltentrennung angeblicher Demokratien, wenn Gehirne weitgehend gleichgeschaltet sind? Und ist ein Richter mal erfrischend ehrlich, so wird er gleich von verschiedenen Instanzen zurechtgewiesen.

Wolfgang_Thierse_Lobbyismus

Wir erwarten von Richtern, daß diese in der zu verhandelnden Materie besser bewandert sind als opportunistische Politiker, oder sich die notwendige Zeit und Mühe für die Einarbeitung nehmen, sich nicht den Manipulationen von Lobbyisten und staatlich subventionierten, oft gefährlichen Ideologien vereinnahmen lassen und die Sachlage aus objektiver, nicht politischer Sicht betrachten um seriös urteilen zu können. Wir erwarten von Richtern ein wesentlich höheres Maß an Fachwissen und bei dessen Fehlen den Beizug von nachweislich unabhängigen Sachverständigen sowie eine umfassendere, ganzheitliche Sicht der Dinge gepaart mit einer gesunden Skepsis und einem ebensolchen Menschenverstand gegenüber allen Modeerscheinungen, die eh meist von kurzer Dauer sind. Richter haben die Pflicht, sich über Rechtswissenschaften hinaus, in einem eigenständigen Lernprozeß, der über die Universitäts-Indoktrination hinausgeht, stetig allgemeinbildend weiterzuentwickeln um Urteile aus einer weltbildlich realen Distanz fällen zu können. Ganz besonders erwarten wir von Richtern, daß sie politisch unabhängig urteilen und nicht zum Helfershelfer übergeordneter Ziele politischer Interessen agieren, sonst degradieren sie die Gewaltentrennung zu einem demokratischen Scheinkonstrukt. Zudem sollten Richter keiner politischen Partei zugehörig sein was leider nur allzu selten der Fall ist. Fehlt all dies, so unterscheiden sich Richter nicht von intriganten oder ideologisch verseuchten Politikern der Gegenwart und wären nichts andres, als höher gestellte Rädchen des alles und jeden vereinnahmenden Bürokraten-Monsters mit all ihren Verfilzungen, Seilschaften und Parteigeklüngeln, brav und bequem auf der EU-Kommissionsschiene gondelnd, statt diese konstant zu hinterfragen.

weltreligiöse Richter

Das kontaminierte FCTC durch Art. 8, Abs. 1

Die richterlich festgestellte „erhebliche Gefährdung der Gesundheit“ von passivem Tabakrauch ist zum einen widerspruchslos nicht „erheblich“ und zum andren die Gefährdung bis heute weder erwiesen noch widerlegt, ja nicht einmal eine leichte Gefährdung konnte eindeutig festgestellt werden, weil dies schlicht unmöglich ist. Wie soll man auch sämtliche Giftstoffe in der Luft während vielen Jahrzehnten von Passivtabakrauch als Ursache trennen können? Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden über Hunderttausend neue chemische Verbindungen geschaffen, nicht etwa durch die Tabakanbieter, sondern von den Chemiegiganten, die alle auf die eine oder andre Art Eingang in unseren Körper finden und der Gesundheit wohl kaum dienlich sind, um es mal zurückhaltend auszudrücken. Hinzu kommt, daß gerade mal 25 Prozent aller diesbezüglichen Studien überhaupt eine minime Relevanz zugestanden wird, und zwar sowohl gesundheitsfördernd, als auch -schädigend. In Tat und Wahrheit resultiert diese angebliche Gefährdung einzig aus dem Dogma, anders kann man es nicht nennen, des von allen Unterzeichnerstaaten blind akzeptierten, vermutlich zuvor nicht mal gelesenen Glaubensbekenntnis in Art. 8, Abs. 1 des WHO-Rahmenvertrags zur Tabakkontrolle (FCTC), das die Vertragsparteien folgendermaßen verpflichtet, »Die Vertragsparteien erkennen ohne Wenn und Aber an, daß wissenschaftliche Untersuchungen eindeutig bewiesen haben, daß Passivrauch Tod, Krankheit und Invalidität verursacht.«  In den an Generalstäbe des Militärs in nichts nachstehenden Strategiepapieren kann nachgelesen werden, daß das oberste Ziel, die WHO nennt es Endgame, die totale Elimination des Rauchens (und der Raucher?) weltweit ist, als wäre es die mittelalterliche Pest. Wozu? Um es analog dem verbotenen Cannabis als „Medizinal-Tabak“ verkaufen, genmanipulieren und patentieren zu können, mit Hilfe des Staats als Stiefelknecht. Hier nimmt die Privatisierungswelle kriminelle Züge an und hier rächt sich, daß die Schweiz meint, als Hansdampf in allen Organisationen Mitglied sein zu müssen. Laut Gebhard Kirchgässner, Direktor des Schweizerischen Instituts für Außenwirtschaft und angewandte Wirtschaftsforschung an der Universität St. Gallen, findet in föderalen Systemen eine schleichende Zentralisierung statt. Gründe dafür sind die wachsende Mobilität und die steigende Zahl internationaler Verträge.

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Dieser vergiftete Bauer in Form des Art. 8, Abs. 1 auf dem Schachbrett dieser Welt verbietet es allen Unterzeichnerstaaten, ihr garantiertes Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung in dieser Sache je wahrzunehmen, die Meinung je zu revidieren, sollten Wissenschaftler oder andre helle Köpfe in Zukunft tatsächlich einmal zu einem beweisbaren Schluß kommen, egal ob nun gesund oder gesundheitsgefährend. Die Unterzeichnerstaaten bleiben verdammt in alle Ewigkeit, daran zu glauben, auch wenn sich das Gegenteil dieses Glaubenssatzes herausstellen sollte. Da es aber höchst unwahrscheinlich ist, daß je einmal Klarheit über diesen pseudowissenschaftlichen Mückenschiß geschaffen werden kann, steht die Passivrauchlüge der WHO, vorbehaltlich des Zorns der Völker, auf der relativ sicheren Seite, denn ein Vertrag ist nun mal bindend, und sei er noch so hirnrissig. US-Verträge können, im Gegensatz zu europäischen, inhaltlich fast grenzenlos und wider jegliche Vernunft abgefaßt werden, solange der Inhalt unanfechtbar der unterzeichneten Willensäußerung beider Parteien entspricht. Diese Willensäußerung der freiwilligen Akzeptanz des Art. 8, Abs. 1 unserer befürwortenden Politiker und Unterzeichner läßt sehr tief blicken und zwangsläufig an deren Verstand zweifeln.

Antiraucher beim Arzt

Nein, es steht im FCTC nicht etwa geschrieben, wie von vernünftigen Menschen angenommen, die Forschungen würden weiter vorangetrieben, man werde ätiologische Beweise für die noch unbewiesene Schädlichkeit abwarten und auf unzählige weitere epidemiologische Lifestyle-Studien, die je nach Fragestellung bei einem Relativen Risiko (RR) um die 0.95 bis 1.19 keinen Aussagewert besitzen, verzichten. Und nein, es steht auch nicht geschrieben, daß Abertausende Existenzen und Jobs mittels Rauchverbote erst dann vernichtet würden, wenn darüber absolute Gewißheit herrsche. Auch wird nicht erwähnt, daß die Spaltung der Gesellschaft dafür großzügig in Kauf genommen werden soll. Diese gefährlich religiöse Komponente der WHO hat fatale Folgen. Sie ruiniert den Ruf der Wissenschaft, schafft ein Klima des Mißtrauens und schadet der WHO so sehr, daß Staaten bereits dazu übergehen müssen, Zwangsimpfungen in Betracht zu ziehen – auch die Schweiz – weil Menschen mit noch unbeschädigtem Verstand der WHO nicht mehr über den Weg trauen. Das Schlimmste für uns alle aber ist die, für jeden sichtbar eingeschlagene Richtung hin zum Monster-Zentralismus. Selbst in der noch relativ dezentralisierten Schweiz lechzt der Bund nach immer extensiveren, bundesweiten Vorschriften, Kontrollen und kleinlichen Paragraphen. HarmoS, Familienförderung oder Raumplanung, alles soll zentralistisch geregelt, paraphiert und paragraphiert, womit den Kantonen immer mehr Kompetenzen und in der Folge Mitspracherecht und Handlungsspielraum entzogen werden. Hallo Bern! Das war nicht der Wille der Schweiz von 1848!

update 11.03.2013: NZZ
Schleichende Entmachtung
Und ewig liebäugelt Brüssel mit dem Zentralismus (2010)
Der Zentralismus würde noch beschleunigt (2009)

Carlos A. Gebauer: Freiheit und freier Wille in der Demokratie

Die USA sind ein historisch gewachsenes Eldorado für religiöse Spinner aller Art (die ersten Siedler waren hauptsächlich Puritaner, hervorgegangen aus dem Schisma der katholischen Kirche 1517 durch Martin Luther) in dem jeder eingewanderte US-Bürger seine eigene Kirche gründen kann, so es ihn danach gelüstet. Wohin solche Religionsfreiheit führen kann, zeigt der Fall der Manson-Family mit Sektenchef Charles Manson als dieser mit seinen Anhängern ein Massaker veranstalte und dabei die hochschwangere Schauspielerin Sharon Tate im Haus des Roman Polanski kaltblütig aufschlitzte. Beispiele solcherart gibt es zuhauf. So ereignete sich in Waco, Texas ein Massenselbstmord der Davidianer, in dessen Feuer auch 18 Kinder zum Opfer fielen. Maßgeblich zu dieser Eskalation beigetragen hat, wen erstaunt es, die US-Kontrollbehörde für Alkohol, Tabak und Schußwaffen (ATF).

WHO füllt Vatikans hinterlassenes Vakuum

Jedes neue Medikament mit einem RR von weniger als 4.0, nicht etwa 1.16 oder gar 0.95, wird von der, mit der WHO eng verbandelten US-Arztneimittelzulassungs- und Lebensmittel-Überwachungsbehörde FDA problemlos für die Dritte Phase, dem Versuch am Menschen, durchgewunken und die Pharmafirmen erstellen und reichen die Studien auch gleich noch selbst ein. Natürlich nur die mit den besten Resultaten, denn es besteht keine Pflicht, sämtliche Daten herauszurücken, was zu dauernden Gerichtsverhandlungen und gelegentlich hoher Bussen daraus entstandener Schäden führt. So wurde Johnson & Johnson vor wenigen Tagen in Arkansas von einem Richter wegen Krankenkassenbetrugs mit dem Antipsychotikum „Risperdal“ zur Zahlung von 181 Mio. Dollar verdonnert. Janssen bewarb gar dasselbe gesundheitsgefährdende Medikament ohne Medikamentenzulassung und hat gegen die Busse von über 1.2 Mrd. Dollar rekurriert! Durch diese europäische Risikominderung für Pillendreher sind bei uns deshalb Medikamentenrückrufe viel eher an der Tagesordnung, weil Black Box-Warnings auf Medikamentenschachteln in den USA, also Warnhinweise, wie wir sie von Tabakschachteln her kennen, in Europa, aus Gründen der politisch bevorzugten Konzernlobbyisten unter bewußter Vernachlässigung der Gesundheitsgefahren ihrer Bürger, nicht als notwendig erachtet werden. Denken Sie noch immer, es gehe hier um Gesundheit?

FDA what do they do

Daß Firmen in Europa nicht mit horrenden Summen verklagt werden können – Schmidheiny hat bis heute den Asbestose-Geschädigten und ihren Hinterbliebenen, trotz Zusicherung, keine angemessene Entschädigung gezahlt – hat natürlich auch etwas mit unserem napoleonischen Rechtssystem zu tun, das unserer Meinung nach trotz seiner Mängel dem angloamerikanischen vorzuziehen ist, wodurch die Pharmalobby in Europa massiv weniger riskiert, wenn sie unlautere Schweinereien begehen, oft gar mit Wissen der staatlich Verantwortlichen. In der Schweiz sind Medikamente zugelassen, die in der EU aufgrund ihrer gesundheitlichen Gefahr, nicht selten Lebensgefahr, verboten sind, abgesegnet von Swissmedic, welches zwar jährlich das Betäubungsmittelgesetz in bevormunderischer Manier zulasten der Bürgerfreiheit ändert, dabei aber sehr kulant gegenüber der Pharmazie vorgeht. Es geht bei dieser Heuchelei also erwiesenermaßen nicht um Gesundheit, sondern um Umsatz. Kontrazeptiva der 2. Generation kommen seit Jahren nicht aus den Schlagzeilen, bei „Yasmin“ von Bayer bspw., weil gewisse Ärzte den Kropf nicht vollkriegen können und sich nicht daran halten, diese Pille nur an über 18-jährige Frauen abzugeben. Man opfert hier skrupellos, ohne Rücksicht auf gesundheitliche Verluste die Glaubwürdigkeit der schon immer zwiespältigen und zwielichtigen medizinischen Wissenschaft auf dem Altar politisch-religiöser Glaubensschwüre. Die WHO als Oberhaupt und Taktangeber der Gesundheitskirchen, die heute weltweit den drittgrößten Umsatz generieren, werden sehr bald das, an erster Stellte stehende Erdöl ablösen.

Fast täglich werden von den medizinischen Wissenschaften einst proklamierte mögliche gesundheitliche Gefährlichkeiten revidiert und korrigiert, Blut-Grenzwerte aller möglichen und unmöglichen Organe alle paar Jahre herabgesetzt, so daß Medikationen lebensgefährlich werden, wie etwa bei den bereits viermal reduzierten Cholesteringrenzwerten. Hinzu kommen dann im Namen der Gesundheit neue Pseudo-Krankheiten wie bspw. Burn-Out oder female sexual dysfunktion (FSD) oder female sexual arousal dysfunction (FSAD), hauptsächlich zur Umsatzsteigerung der Chemielobby in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsministerien und -ämtern sowie andrerseits von der EU-Kommission, die Grenzwerte von Pestiziden um 6000 Prozent hinauf geschraubt hat, als wären diese nun plötzlich ein Heilmittel. Als Beispiele seien hier der angeblich so eisenhaltige Spinat, mit dem Kinder noch heute schikaniert werden, sowie die Schädlichkeit des Konsums von Eiern auf den Cholesterinwert angeführt. Je tiefer der Grenzwert, umso höher die Medikamentenumsätze! Beim Passivtabakrauch ist der Grenzwert nicht einmal Null Komma Null, sondern ein solcher schlicht verboten, so das wissenschaftlich unhaltbare Verdikt der WHO. Wir schließen daraus, daß die WHO sehr wohl um die Ungefährlichkeit von passivem Tabakrauch weiß, und einzig deshalb einen Grenzwert verbietet.

Eine gefährlich kranke Religion

Um dieses Husarenstück der Antirauchersekte von ihnen selbst völlig ad absurdum zu führen, erklärte die Päpstin Margaret Chan, übrigens eine hinreichend dokumentierte, pathologische Raucherhasserin, bisher einzigartig in der Geschichte und in Unkenntnis der Weisheit Paracelsus‘, daß nur die Dosis die Grenze zwischen Gift und Heilmittel bestimmt, daß es für Tabak keinen Grenzwert gäbe, der nicht lebensgefährlich für die Menschheit sei. Auch Salz ist ein starkes Gift und müßte dieser verqueren Logik folgend nur noch auf ärztliches Rezept erhältlich sein, und dennoch kann der Mensch ohne Salz nicht überleben. Die gewöhnliche Glühlampe ist heute verboten, obwohl diese für Mensch und Umwelt noch immer die beste Art der Lichtquelle ist. Man könnte diese sogar nachhaltig so ausstatten, daß sie über hundert Jahre ununterbrochen brennt, indem man einfach die Sollbruchstelle von Osram und Philips entfernt. Die seit 1934 bestehenden Hochdruck-Quecksilberdampflampen, hauptverantwortlich für die Lichtverschmutzung, müssen erst ab April 2015 bestimmte Energieeffizienzklassen erreichen. Generell verboten werden sie hingegen nicht, denn hier wäre die Industrie betroffen, nicht der abzuzockende Bürger! Quecksilber (Hg) ist bekannterweise das giftigste, nicht strahlende Schwermetall dieser Erde, aber in Energiesparlampen verpackt soll es angeblich völlig ungefährlich sein. So zumindest behaupten es die Die Grünen in Brüssel. Auch abgereichertes Uran (depleted Uranium) in der Kriegs-Munition stellt laut Aussagen der WHO keine erhöhte Gesundheitsgefahr dar. Im letzten Irak-Krieg verschossen die Alliierten hunderte von Tonnen uranhaltiger Munition. Die panzerbrechende Waffe wirkt noch nach Jahren. Um Basra, im Süden des Landes, beträgt die Strahlenbelastung nach Messungen unabhängiger Experten das 20fache des Normalwertes. Vor allem Kinder, die auf den irakischen Panzerwracks spielen, erkranken. Die Zahl der Mißbildungen bei Neugeborenen nimmt zu, so Thomas Aders, ARD Kairo, in seiner Reportage über die Spätfolgen des Krieges. Die WHO hat bis heute noch keinen Passivtabakrauchtoten präsentiert, wird es auch nie können, behauptet aber dennoch, daß von depleted Uranium in panzerbrechender Munition keine Gefahr für die Gesundheit ausgehe. Auch Umweltschützer sind da völlig andrer Ansicht, doch der Mensch scheint heute nicht mehr der Umwelt und Natur, sondern der WHO angehörig. Die damit Erschossenen starben schließlich gesund und die damit verseuchte Erde in Ex-Jugoslawien, Irak und anderer von der Kriegsgurgel USA devastierter Gebiete werden von der WHO als gesundheitlich ungefährlich dekretiert. WDR – Deadly Dust – Tödlicher Staub.

Trotz Auszeichnungen mundtot gemacht

Wer sich heute nicht dem Mainstream unterordnet, wird aufs Abstellgleis gestellt, ausgegrenzt und in seiner Berufsausübung behindert.

Frieder Wagner, Regisseur: Ab 2003 drehte Wagner die Dokumentation ‚Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra‘, die in der WDR-Reihe ‚Die Story‘ ausgestrahlt wurde. Dafür erhielt er den Europäischen Fernsehpreis bei der ÖKOMEDIA 2004. Aufbauend auf diesem Material stellte er 2007 den 93-minütigen Kino-Dokumentarfilm ‚Deadly Dust‘ – ‚Todesstaub‘ – fertig, der später in Teilen auch in den Film ‚Kriegsversprechen‘ mit eingeflossen ist. Trotz aller positiven Reaktionen und Auszeichnungen hat Wagner seit seiner Dokumentation ‚Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra‘ keinen Auftrag mehr bekommen. Für den Film ‚Todesstaub‘ findet sich bis heute kein Filmverleih. Quelle:Wikipedia

Frieder Wagner ist beileibe nicht der einzige. Das menschliche Grundrecht der Meinungsfreiheit wird unterwandert, wenn es der gerade vorherrschenden Politischen Korrektheit dient und wird rigoros mißachtet. Staatsmobbing einiger einflußreicher, verblendeter Zwangsneuroktiker ist an der Tagersordnung und wer nicht spurt, dem wird mit der Zerstörung seiner Karriere nicht nur gedroht, sondern aktiv nachgeholfen. Der Zweck heiligt die Mittel, der Fanatismus wird bewußt geschürt, die Hysterie gezielt von Staaten gefördert und aus ihren „Gesundheitsämtern“ wird mit gespaltener Zunge propagandistisch das eigene Volk verängstigt. Der neuste, ans Tageslicht gekommene Fall kann bei Netzwerk-Rauchen sowie auf der Seite von Prof. Dr. med. Romano Grieshaber nachgelesen werden, dessen Buch jeder, der eine Meinung zur Mortalität von Passivrauch haben will, gelesen haben muß. Dort kann auch ausführlich nachgelesen werden, wie ihn die UNO und im Besonderen ihre Unterorganisation, das WHO Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle in Heidelberg, nötigte, seine Erkenntnisse gefälligst für sich zu behalten, woraus ihm im Nachhinein nun ein Vorwurf gemacht wird. Nachfolgend seine Erklärung auf den Vorwurf eines Dr. Joseph Kuhn auf scienceBlogs, daß Grieshabers Arbeiten ja nicht peer-reviewed (von Fachleuten gegengelesen) wurden:

GrieshaberBGN  Aechtung durch UNO.

„Aufgeblasene Minimalrisiken“

Grieshaber in der Tageswoche vom 14.09.2012:

Sie folgt mit ihrer Initiative dem «liberalen Prinzip, dass die eigene Freiheit dort aufhört, wo die Gesundheit Dritter gefährdet ist». Sie aber schreiben in Ihrem Buch, solche Äusserungen – etwa auch der Weltgesundheitsorganisation WHO – seien wissenschaftlich nicht haltbar. Das müssen Sie erklären.

Als wir (die Deutsche Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gast­stätten, Red.) im Jahr 2000 mit ent­sprechenden Forschungen begannen, gingen wir auch noch davon aus, dass Passivrauchen schädlich ist. Daher ­haben uns die eigenen Forschungs­ergebnisse aus dem Gastronomie­bereich – dem Bereich mit der grössten Passivrauchkonzentration – selber überrascht: Demnach treten Herz­infarkte, Lungenkrebs und chronische Lungenerkrankungen bei Kellnern ­sogar weniger häufig auf als bei der Allgemeinbevölkerung. Für unsere Studie haben wir die Krankheiten von sechs Millionen Gewerbetreibenden untersucht. Das hat vor uns so noch niemand getan.

Die Gesundheitsbewegung ist Ihrer Meinung nach von Ideologien getrieben, kann damit allein aber keine Gesetze erlassen – weshalb sie Studien vorschiebt, die wissenschaftlich gar nicht haltbar sind?

Es gibt tatsächlich nachweisliche Falschaussagen in diesem Bereich. Der Studie mit den 3300 Toten zum Beispiel fehlt die Datengrundlage. Die ­Daten, die der Studie zugrunde liegen, gibt es nicht. In der Studie ­wurde weder das Alter als eigener ­Risikofaktor noch die vorher erwähnten anderen Faktoren berücksichtigt. Da würde ich schon von Schönfär­berei, wenn nicht sogar von einer ­Fälschung sprechen.

Angenommen, Passivrauchen wäre wirklich so ungefährlich, wie Sie sagen – was würde der Kampf dagegen dann überhaupt bringen?

Daß Passivrauchen überhaupt als Ziel fixiert wird, liegt daran, daß man das Aktivrauchen bei uns noch nicht so ­direkt angehen kann. Der Weg, gegen Raucher vorzugehen, führt also nur über das Passivrauchen. Dazu werden Minimalrisiken aufgeblasen. Das ist gefährlich, denn die echten Risiken werden so nicht mehr bekämpft.

Sie wollten eine Debatte anstoßen – bisher haben Sie aber vor allem Aggressionen bis hin zu Mord­drohungen geerntet. Woher kommt die Aggression mancher Rauchgegner?

Sie haben recht, in Internetforen schreiben die Leute teilweise sehr ­aggressive Texte über mein Buch und mich. Die Medien hingegen schreiben gar nichts – sie schweigen das Buch tot, weil sie häufig gleichgeschaltet sind mit der Gesundheitsbewegung. Zum vollständigen TagesWoche-Interview.

Angesichts solcher Monstrositäten fragen wir, für wie blöd uns Politiker und Richter denn noch halten wollen in Sachen passivem Tabakrauch, es sei denn, sie sind Opfer ihrer eigenen Karrieregelüste und stehen nicht mehr im Dienste des Allgemeinwohls, sprechen nicht mehr Recht, sondern Geld und vermieten sich als Windfahnen und Mietmäuler des gerade vorherrschenden Systemtrends. Das war auch unter Nazideutschland schon so und die Opfer sind austauschbar. Dieser Trend zeigt in eine gefährliche Richtung.

Wir wünschen allen Aficionados eine rüdige Fasnacht

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3138 Wörter

3 thoughts on “Der vergiftete Bauer

  1. Polonium im Tabak ist unschädlich, denn unsere Atomtests und Urandünger sind lecker.

    Wie giftiges Uran in die Kartoffeln kommt?
    Uran im Gartendünger? |
    Ja bitte!

    Und wer’s nicht schlucken will bekommt Vergiftetes Geld mit Tributylzinn im Euro-Schein

  2. Richter können sich zum Schutz ihrer Pflichterfüllung auf diesen Artikel berufen und – was noch wichtiger ist – die anderen Bürger, die nicht Richter sind, können auf die Einhaltung des Art. 97 Abs. 1 GG pochen und dies auch dann, wenn die Richter sich selbst in Abhängigkeiten begeben oder ihre Pflicht zur Unparteilichkeit verletzen. Das zumindest garantiert das Grundgesetz.

  3. Pingback: Sackstark! | Enormer Zulauf zur gefährlichsten Sekte der Welt

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