Zeit ist die Absenz von Geld

Gesellschaftliche Auswüchse in Politik und Wirtschaft

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Was vor dem Freihandelsabkommen und der daraus folgenden Globalisierung nur in sogenannten Bananenrepubliken und Schurkenstaaten an der Tagesordnung war, ist heute weltweit anzutreffen – und es scheint keinen zu stören. Schaf und Untertan nehmen es demütig zur Kenntnis. Die Gesetzgebung gilt nur für das Fußvolk, nicht für die Gesetzgeber selbst, die in monströsen Firmen einsitzen, dafür fürstlich bezahlt werden und deren sowie ihre eigenen Interessen vertreten.

Man hat sich längst an die Ganoven und ihre Missetaten gewöhnt. Sie werden offen und unverfroren als tagesaktuelle Meldungen veröffentlicht und niemand muß sich fürchten, seitdem die einst zivilisierte westliche Welt Ethik und Moral nicht nur aus ihrem Wortschatz, sondern gleich gänzlich aus ihren Gedanken und Taten entfernt hat. Sowas stört doch nur die kriminelle Energie. Also aus dem Kopf damit! Jede Privatperson käme für jeden einzelnen dieser strafrechtlichen Fälle in Millionen- und Milliardenhöhe sofort in Untersuchungshaft und säße anschließend lange im Gefängnis. Uns sind die Bilder der Verfolgung von Werner K. Rey noch sehr gut in Erinnerung, wie er durch die ganze westliche Welt gejagt wurde, bloß weil einige Großkopferte aus Schweizer Politik und Wirtschaft den Kropf nicht vollkriegen konnten und hernach nach Rache für ihre eigene Gier und Unzulänglichkeit schrien. Im 21. Jahrhundert hat sich der Werteverfall exponentiell beschleunigt und es wird nicht mal mehr davor zurückgeschreckt, mittels Pseudowissenschaft neue Geschäftsfelder und Steuersubstrate zu erschließen, seitdem jeder seine Waschmaschine, Staubsauger und Hauskatze hat. Der Markt ist gesättigt, man muß sich einen neuen schaffen. So wie einst die Tulpenzwiebel-Hausse in Holland.

Hinter den Kulissen werden, wenn überhaupt, einzig gegenseitig kurz die Hände und etwas Geld gewaschen. Sobald die nächste Tageszeitung erscheint, ist das Unrecht vergessen und neue werden aufgetischt. Dabei ist es unwichtig, ob die Meldungen wahr oder unwahr sind. Märchen von tödlichem Passivtabakrauch oder dem nicht vorhandenen, anthropogen verursachten Überschuß an CO2 in der Atmosphäre werden ebenso gierig und gurugläubig aufgesogen, wie man gegenüber Unrecht und persönlicher Ausbeutung indifferent gegenübersteht.

Die neureichen Oligarchen, riesige Konglomerate, wovon zwei genügten, um die gesamten griechischen Schulden zu tilgen, und die immer stärker bevormundende Obrigkeit, welche sich ungeniert am Volksvermögen vergreifen und tagtäglich Vertragsbruch, ungetreue Geschäftsführung und Betrug am eigenen Volk begehen, können dies offen tun. Belangt werden sie nicht. Für sie hat ihre eigene Strafgesetzgebung keine Gültigkeit. Durch Ausnahmeklauseln und Schaffung eines eigenen Rechts – in der Schweiz ist das das „Öffentliche Recht“, wird sichergestellt, daß genügend Schlupflöcher für die oberste Kaste vorhanden sind. Früher hieß es noch: Noblesse oblige. Wer heute die Macht hat, und davon gibt es einige, mißbraucht sie immer mehr und ist dank den Ausnahmeregelungen vor den eigenen Gesetzen geschützt; oder man macht es gar wie Silvio Berlusconi in Bella Italia, indem man diese nachträglich für seine Schweinereien entsprechend zurecht biegt oder gar neue schafft. Gebt mir die Macht über die Gefühle der Menschen und ich beherrsche die Welt.

Video: Der italienische Premier-Minister

Die heute stattfindende Entfremdung ist der gesellschaftlich vorangetriebene und schwer umkehrbare Prozeß der Aneignung der Natur durch Biopiraterie und Artensterben sowie ihrer materiellen und geistigen Umgestaltung zu sogenannter „Kultur“ samt den Institutionen, die fremdbestimmt wirken, sobald sie die Menschen beherrschen und sich ihren individuellen und kollektiven Wünschen entgegenstellen. In der Zeit vor Eintritt des Mittelalters und der damit einhergehenden klerikalen Herrschaft hatten es die Menschen besser als heute! Denn Arbeit, so wie wir sie seit der Industrialisierung kennen, entfremdet.

In nur wenigen Jahren generierte China auf Kosten der kommunistischen Arbeiterklasse 500.000 Millionäre (Stand 2010), die, angesichts der dortigen Kaufkraft, in der Schweiz schon fast als Milliardäre gälten, derweil der chinesische Arbeiter im Monat mit 32 USD auskommen muss. Doch dank der Millionäre ist das statistische Pro Kopfeinkommen und Jahr auf 7.600 USD (2010) gestiegen. Die 32 USD für den Arbeiter hingegen nicht.

Die Bevölkerung kann durch die Verwischung dieser Grenzen den Wahrheitsgehalt in Medien gar nicht mehr erkennen – und das ist so gewollt, denn die Meinungsmacher gehören selbst der sogenannten Weltelite an, die jährlich in Davos oder St. Moritz ihr Stelldichein abhalten. Sämtliche Nachrichtenfirmen sind in den Händen von weniger als 200 Menschen, allen voran Rupert Murdoch, australischer Medien-Tycoon mit erzkonservativer und puritanischer Gesinnung, dem heute ein Viertel der britischen Medien gehört, die alle ihre Interessen so kommunizieren, daß der größtmögliche Gewinn gesichert und ihre politische Gesinnung lautstark vermittelt wird.

Update 15. Juli 2011

Presse: FBI ermittelt gegen Murdoch-Medien
NEW YORK – Für Medienmogul Rupert Murdoch wird es wegen des Abhörskandals! auch in seiner Wahlheimat USA immer enger. Die Bundespolizei FBI geht laut Medienberichten dem Verdacht nach, dass Mitarbeiter von Murdochs Medienkonzern News Corp. die Telefone von Opfern der Anschläge vom 11. September 2001 sowie von deren Familien angezapft haben könnten oder dies zumindest versucht haben. Die Ausgabe von «News of Today», der britischen BILD-Zeitung, wurde deswegen vor wenigen Tagen nach 169 jährigem Bestehen gestoppt und der Laden dicht gemacht.

Ein zufälliger Blick von heute in das renommierte «Wall Street Journal» hat uns zu diesem Beitrag veranlasst, die darin als «Top Stories» vom 5. Juli 2011 deklarierten Meldungen über das merkwürdige Rechtsverständnis der Staaten und Firmen näher zu betrachten. Wir veröffentlichen sie nachfolgend in Englisch (Originaltext von Reuters) und in deutscher Übersetzung (Carolus Magnus).

Wall Street Journal – July 5

ENG- July 5 (Reuters) – The following were the top stories in The Wall Street Journal on Tuesday. Reuters has not verified these stories and does not vouch for their accuracy.
GER- 5. Juli (Reuters) – Nachfolgend die Top Themen im Wall Street Journal vom Dienstag. Reuters hat die Meldungen nicht verifiziert und kann für deren Korrektheit keine Garantie übernehmen.

ENG- While the U.S. economy staggers through a slow recovery, American companies are poised to report strong earnings — exposing a dichotomy between corporate performance and the overall health of the economy.
Geheuchelte US- Menschenerechtsforderungen
GER- Während die US-Wirtschaft durch eine zu langsame Erholung wankt, bereiten sich Amerikanische Firmen vor, starke Quartalsberichte zu veröffentlichen – und führen uns so den Zwiespalt der Leistungsfähigkeit einzelner Branchen und der Gesamtwirtschaft vor Augen.

ENG- Western companies including Cisco Systems <CSCO.O> are poised to help build an ambitious new surveillance project in China — a citywide network of as many as 500,000 cameras that officials say will prevent crime but that human-rights advocates warn could target political dissent.
Totale Überwachung
GER Westliche Firmen wie Cisco Systems <CSCO.O> sind bereit, China zu helfen, ein ambitioniertes neues Überwachungssystem aufzubauen – eine großstadtweites Netzwerk mit unglaublichen 500.000 Kameras, um, wie die offiziellen Behörden sagen, Kriminalität vorzubeugen während Menschenrechts-Advokaten warnen, daß dies einzig darauf abziele, politische Dissidenten zu verfolgen.
Sozialdarwinsimus
ENG- As China’s currency, the yuan, rises in value, U.S. companies with operations there are considering a variety of measures to offset higher labor and export costs. Some are contemplating moving factories out of China altogether.
GER- Während der chinesische Yuan im Wert steigt, denken Amerikanische Firmen mit dort lokalisierten Betrieben über diverse Maßnahmen nach, um die gestiegenen Arbeits- und Exportkosten zu kompensieren. Einige sinnieren darüber, ihre Betriebe vollends aus China abzuziehen.
Bigotterie – Schwacher Binnenmarkt völlig abwürgen?
ENG- Democrats have floated ideas that could raise tax revenues by some $400 billion over the next decade as they negotiate deficit reductions with Republicans.
GER- Die Demokraten haben Ideen in Umlauf gebracht, wie man die Steuereinnahmen um 400 Milliarden Dollar über die nächste Dekade steigern könne, während sie noch immer mit den Republikanern über die Senkung des Schuldendefizits verhandeln.
Die zwei Ellen der US-Ratingagenturen
ENG- Moody’s said China may have understated banks‘ loans to local governments, escalating its warnings that such loans could pose a threat to the banking system.
GER- Moody’s sagte, China hätte womöglich die Höhe der Bankkredite an lokale Behörden zu tief deklariert, und verschärft deshalb die Warnungen, daß solche Kredite eine Gefahr für das Bankensystem darstelle.
Schon wieder Versicherungsbeschiß
ENG- New York’s Attorney General has issued subpoenas to at least nine leading life insurers in the latest and possibly most potent of probes examining whether the industry has adequately ensured payouts on policies of some deceased customers.
GER- New Yorks Generalstaatsanwalt hat Vorladungen an mindestens neun führende Lebensversicherer in der neusten und möglicherweise größten je gemachten Untersuchung ausgestellt, um zu prüfen, ob sich die Versicherungsindustrie bei der Auszahlung an die Vorgaben der ausgestellten Policen einiger verstorbener Kunden gehalten habe.
Steigerung der weltweiten Hungersnot
ENG- In the past 18 months, Goldman <GS.N>, J.P. Morgan <JPM.N> and others have snapped up commodity warehouse operators, finding a new way to earn extra income
GER- In den letzten 18 Monaten wurden von Goldman Sachs <GS.N>, J.P. Morgan <JPM.N> und andren Firmen Betreiber von Rohstoff Lagerhäusern aufgekauft, um einen neuen Weg zu finden, ein Extra-Einkommen zu generieren.

(Compiled by Aditi Sharma; Bangalore Equities Newsdesk +91 80 4135 5800; within U.S. +1 646 223 8780)

14 thoughts on “Zeit ist die Absenz von Geld

  1. @Der Markt ist gesättigt, man muss sich einen neuen schaffen.

    Die Erkenntnis ist nicht neu. Schon Schumpeter erkannte die „Schöpferische Zerstörung“. Heute wird geschwollen von Innovation gesprochen. Aber man vergisst gerne, dass Innovation nichts mit Fortschritt zu tun haben muss. Innovation: Etwas Vorhandenes neu und etwas anders auflegen. Ein Meister darin ist Bill Gates. Er schafft es, dass Textprogramme, oder vereinfacht gesagt, das Maschinenschreiben alle paar Jahre neu erlernt werden soll. Auch die Pharmaindustrie hat längst verstanden, Watte fü teures Geld zu verkaufen, Watte, welche die Fläsch’chen und Dös’chen zur Hauptsache ausfüllen. Sie nimmt alte, bewährte Medikamente vom Markt, weil der Patentschutz abgelaufen ist. Oder sie verändern die chemische Formel unerheblich, um mit neuem Namen und neuem Preis die Kassen zu stopfen.
    Die schlimmsten Zocker sind die Staatsbanken wie die Finanzsituation der USA deutlich zeigt. Die Verschuldung gis kurz vor den Kollaps ist nur durch das Drucken von Geld möglich geworden.
    So wird gewirtschaftet: 1970 hatte der Dollar von 1913 noch einen Wert (Kaufkraft) von 26 Cents. FED-Chef Burns (1970-78) reduzierte den Wert um weitere 43%. Der Restwert: 9 Cents. Greenspan (1987-2006) schaffte den Abstieg auf 5 Cents (fast 45% Minus!). Und wo stehen wir heute?
    Wir wären längst gevogtet, wenn nicht eingesperrt, würden wir so handeln.
    Mit Rauchverboten hat dies allerdings nichts zu tun. Die Zensur von Sackstark möge walten!

  2. Beim Dreschen von troh kommt es nicht drauf an, ob das Stroh frisch oder alt ist. Wichtig ist, dass Stroh gedrescht wird.

    Dem erwähnten Werner K. Rey würde ich nicht so viel Bedauern nachsingen. Er war doch nichts anderes als eine „Heuschrecke“. Am Beispiel von Swissmetall kann W.K. Reys nachhaltiges Wirken festgestellt werden. NZZ am Sonntag, v.10.07.11: „(…) Eine Mixtur aus Führungsfehlern, Verdrängen und Versäumnissen führten in die desolate Lage. Das garstige Marktumfeld tat ein Übriges. Der Grundkonflikt besteht darin, dass Swissmetal nie «eine» Firma war. Hervorgegangen 1989 aus der Fusion dreier Buntmetall-Betriebe von Werner K. Rey, schaute jeder Standort erst einmal für sich selbst. Zwei Streiks in 14 Monaten sind Abbild der grossen Zerrissenheit. 30 Tage lang standen 2006 in Reconvilier die Maschinen still – ein einmaliger Vorgang in einem Land, das den Arbeitsfrieden hochhält wie die Schweiz. … Eine dubiose Rolle spielt auch Hauptaktionär Laxey. Der Hedge-Fund hält sich bedeckt über seine Absichten. Vor einem Jahr hatten die Briten angekündigt, ihr 29%-Aktienpaket veräussern zu wollen. Doch niemand biss an. Seither erodierte der Aktienkurs weiter. Geschätzte 40 Mio. Fr. hat Laxey auf der Beteiligung verloren. Scheut sich der Fonds, den Kursverlust zu realisieren? Erhofft er sich einen höheren Erlös durch eine Zerlegung und den Verkauf in Einzelteilen? Viele Fragen bleiben offen. Was feststeht: Swissmetals Gesicht wird nicht mehr dasselbe sein.)“ Laxey ist auch eine Heuschrecke. Immerhin ist es ihr nicht gelungen, Implemia zu plündern.
    Wer hat den eigentlich die Selve in Thun oder die C.F. Bally AG in den Boden geritten (an die Oerlikon Bührle Holding verscherbelt)?

  3. Man kann sich immer irgend wie herausreden! => „(…) Jede Privatperson käme für jeden einzelnen dieser strafrechtlichen Fälle in Millionen- und Milliardenhöhe sofort in Untersuchungshaft und säße anschließend lange im Gefängnis. Uns sind die Bilder der Verfolgung von Werner K. Rey (odh: „oh, der Armee!“) noch sehr gut in Erinnerung, wie er durch die ganze westliche Welt gejagt wurde, bloß weil einige Großkopferte aus Schweizer Politik und Wirtschaft den Kropf nicht vollkriegen konnten und hernach nach Rache für ihre eigene Gier und Unzulänglichkeit schrien….)“ Das müsste doch noch genauer erklärt werden!
    Rey war eine Heuschrecke, ein Hasardeur! Seine Aktivitäten zerstörten Familien und schaffte Arbeitslose!

    Was bedeutet „Großkopferte“?

    • Das müsste doch noch genauer erklärt werden!

      – Der Fall Werner K. Rey dient hier als Größenvergleich der Summen von damals und heute. Damals wurde auch noch verfolgt, was heute nicht mehr der Fall ist, da ganze Staaten kriminell involviert sind, und die haben bekanntlich Rechtsfreiheit.

  4. Recht und recht haben unterliegen seit eh und je unterschiedlicher Auffassungen.
    Wir werden es erleben: Der arme Süden, die faulen Trottel und Nichtsnutze von dort, werden den reichen Norden einmal mehr über den Tisch ziehen… Wegen der internationalen Verflechtung von Grossfirmen und der Finanzwelt, wird es nur eine Lösung der Probleme geben und die heisst: sozialisieren!

    Die Grosskopferten (danke!) – hier würde man von Grossgekotzten reden!

    Um Heuschrecken und ihre Raubzüge auf Unternehmungen zu neutralisieren, müssten sich mehr Unternehmen aus der Kotierung an der Börde abmelden. Es würde bedeuten: Sich vom Terror der Analysten fernhalten. => Malik: Mittelstand „Nicht dem Terror der Analysten aussetzen“; mehr unternehmerisch geführte Unternehmen!
    Sie auch: Dr. Bianca Braun: „Erfolgreich jenseits der Börse“ => Orell Füssli Verlag

    • «Recht und recht haben unterliegen seit eh und je unterschiedlicher Auffassungen.»
      Bei unseren Beiträgen geht es nicht um recht oder nicht recht haben, sondern um Themen oder Blickwinkel einer Materie, die dem Mainstream verboten sind sowie um Gedankenanstöße als Ausgleich zu den gleichgeschalteten Massenmedien. Des weiteren versuchen wir, dem Titel „Die provokative Sicht des Carolus Magnus“ gerecht zu werden. Mehr nicht. Das solltest Du inzwischen als langjähriger Leser von Sackstark! wissen.

  5. (…) Der provokative Denker hält seine Ideen und Ansichten für dringend nötig und allgemein wichtig. Er ist voll engagiert, die Idee, die er entwickelt hat, durchzusetzen und seine Vision zu verwirklichen.)
    Was aber, wenn der vermeintliche Provokateur als selbstherrlich und anmassend empfunden wird?
    Die obsessive Grundrichtung würde dann als eigensinnig, hartnäckig, dogmatisch… gesehen. Dogmatismus hat etwas mit Intoleranz zu tun. 😉

    • Was aber, wenn der vermeintliche Provokateur als selbstherrlich und anmassend empfunden wird?
      Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann. Das wäre auch nicht unsere Absicht, sonst würden wir zum gleichgeschalteten Mainstream vergammeln. Provokation beinhaltet nun mal, unter vielem andren, auch die Stilmittel von Selbstherrlichkeit und Anmaßung. Lerne damit umzugehen.

      Zwingt Dich jemand, hierin zu lesen? Den möchten wir gerne kennenlernen; und empfehlen Dir in Zukunft als Ersatz die Lektüre der «Glückspost», des «Verbandsorgans schweizerischer Kaninchenzüchter», oder des «Playboys» zur Energieabfuhr, während wir uns über Dein Kompliment freuen, bescheinigt es uns doch, dass sackstarke Provokation noch immer wirkt, zumindest was Dich betrifft 🙂 – Dafür danken wir Dir recht herzlich!

  6. Man hat doch nie ausgelernt! Ratschläge, wenn sie etwas taugen, weiss ich zu schätzen. Aber die sind icht einmal den verbrauchten Speicherplatz wert!

    „Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss schon alles besser.“ (Sokrates, 470 – 399 v. Chr.) 😉

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