Anti-Raucher-Mobbing gegen Alica Keys

.

Die kranken Auswüchse der Misokapnisten

.

Alicia Keys sollte noch einmal darüber nachdenken, von wem sie ihre Konzerte sponsern läßt. Dazu hatten ihr verschiedene Antiraucher-Organisationen geraten. (dl/Quelle: www.firstnews.de)

Die Sängerin stand am 31. Juli in der indonesischen Stadt Jakarta auf der Bühne. Gesponsert wurde das Konzert von Phillip Morris, einem weltweit operierenden Zigaretten-Konzern – völlig legal. Doch anscheinend machen jetzt Kapnophobiker eigene Gesetze und versuchen, ehrbare Geschäftsleute sowohl unter Druck zu setzen als auch zu bevormunden. Ob ihre Aktionen geschäftsschädigend sein könnten, stört sie nicht im Geringsten – im Gegenteil, es scheint sogar erwünscht und illegaler Aufruf zum Boykott kein Straftatbestand mehr.

In einem offenen Brief an Alicia hieß es laut amerikanischen Medienberichten: «Wir rufen dich dazu auf, die Gesundheit der indonesischen Kinder an erste Stelle zu setzen und entweder auf die Sponsoren aus der Tabak-Industrie zu verzichten, oder deinen Auftritt abzusagen.»

Das wird Alicia Keys sicherlich gerne tun, wenn die Anti-Raucher das Sponsorengeld um 20 Prozent erhöhen und auch bezahlen.

Ob wohl demnächst Alinghi nicht mehr von der UBS gesponsert werden darf und vor jedem Event zuvor Anti-Raucher auf die Tauglichkeit der Sponsoren angefragt werden müssen?

Was für eine kaputte Welt!

Doch wie sagte Marc Aurelius (121-180 n. Chr. noch:«Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.»

6 thoughts on “Anti-Raucher-Mobbing gegen Alica Keys

  1. Wer will, dass man in Indonesien nicht mehr rauchen soll, oder Leute davon abhalten will, sollte zuerst mal versuchen, das Mittelmehr mit einem Masskrug leerzuschöpfen.

    Das ist ungefähr gleich unmöglich.

  2. Lieber Carolus Magnus oder soll ich lieber Karl der Große sagen,

    obwohl ich selbst Raucher bin, finde ich Nichtraucherschutz richtig und vernünftig. Nur sollte er nicht zur „Hexenjagd“ werden.

    Wenn sogenannte militante Nichtraucher sich auch sonst so vorbildlich verhalten würden, wären sie nicht militant sondern tolerant.

    Achtung, Wertschätzung und Akzeptanz sollte jedem Menschen gebühren, egal ob er raucht oder nicht.

    In diesem Sinne behaupte ich, dass Menschen die andere ausgrenzen, sich selbst ins Abseits stellen.

    Herzlichen Gruß
    Michael Craciun

  3. Ich halte nicht den Nichtraucherschutz für richtig (der zur Zeit gesetzlich praktiziert wird), sondern Nichtraucherschutz allgemein, da ich keinem Nichtraucher gesundheitlichen Schaden zufügen möchte.

    Wenn Nichtraucher zu Recht „Zonen“ für sich fordern, muss es auch Zonen für Raucher geben und das kann nicht heißen, vor die Tür zu gehen.

    Herzlichen Gruß
    Michael Craciun

  4. Nichtraucher sind keinem gesundheitlichen Risiko durch Raucher ausgesetzt. Das ist wissenschaftlich bewiesen – evidenzbasiert. Gesundheitsschädigender Passivtabakrauch ist der größte Hoax des ausgehenden 20. Jahrhunderts und wir Europäer sollten uns diesbezüglich endlich von den puritanischen US-Gesundheitsfaschisten abkoppeln und nicht in einen Wettbewerb treten, wer nun lauter ins Lügenhorn blasen kann.

    Die Lachnummer der 3301 Passivrauchtoten des DKFZ wurde längst widerlegt und als sogenannte „Junk Science“ entlarvt – auch wenn in der öffentlichen Werbung Sabine Bätzing die Medien unter Druck setzt, ausgelöst durch ihr Jugendtrauma eines zigarrenrauchenden Vaters, weiterhin ihre wahnwitzigen Behauptungen kundzutun. Der Fall ist eher traurig. Somit fehlt auch die Gesetzesgrundlage für den Nichtraucherschutz und ohne diese gibt es absolut keinen Anlass für Rauchverbote in der Gastronomie.

    Man sollte nun wieder zum «business as usual» zurückkehren und wie vor der jahrzehntelangen Raucherhatz üblich, zu Toleranz und zu Anstand beidseits zurückfinden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.