Es fehlt eine starke Raucher-Lobby

Kein Gegengewicht zum Faschismus und Tugendterror

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BACKES (5)

Antiraucher-Vokabular

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Oliver Janich, investigativer Journalist (Climategate in «Focus Money») und Gründer der «Partei der Vernunft»: «Einer unser Leitsprüche lautet: „Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts, wir wollen nur frei sein“. Was ganz wichtig ist: Faschismus und Kommunismus sind zwei Seiten derselben Medaille: Totalitarismus. Nur die Gründe für die Einschränkung der Freiheit unterscheiden sich: Bei den Rechten steht das Volk über dem Individuum, bei den Linken die „Gesellschaft“ oder die „soziale Gerechtigkeit“. Die faschistische Variante ist zum Glück in Deutschland aufgrund unserer Geschichte – hoffentlich für immer – diskreditiert. Linker Totalitarismus scheint aber wieder hoffähig zu werden.» Zum vollständigen Interview!

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Viele fragen sich, weshalb die verschiedenen Pro Raucher-Vereinigungen sich nicht zusammenschließen.

Wer noch immer denkt, Nichtraucher müßten vor homöopathischen Dosen Passivtabakrauch geschützt werden (unverständlicherweise genügen die MAK-Werte nicht), hat noch immer nicht verstanden, worum es geht. Wo keine Gefahr ist, da ist auch kein Schutz notwendig. Ließt man so die Nichtraucherforen durch, so muß man zum Schluß kommen, daß es allen nur um die pure Lust an der Gängelei, um pathologische Feindseligkeit (analog den Hooligans) gegenüber den Rauchern, um die Befriedigung der Machtgeilheit, der Überlegenheit als Mehrheit mit dem Segen des Staates für psychopathologisches Verhalten geht.

Das einzig Erwiesene ist, daß nichts erwiesen ist, auch nicht nach >3000 Studien. Dennoch werden Raucher von Fanatikern als Mörder bezeichnet, die man doch besser statt Tiere für Laborversuche verwenden solle, etc. usw. pp. Mehr dazu hier: http://www.pro-hirnfrei.eu/

Zunehmend hört man allerorten, daß diese Posse des «ach wir müssen die empfindlichen Nasen der Nichtraucher schützen» kaum noch einer nachvollziehen kann.  Das liegt insbesondre an der Militanz und den Allmachtsansprüchen der militant aktiven Antiraucher, die sofort aus einem Gesundheitsschutz einen Wettbewerb um Geruchspräferenzen veranstalten, nachdem ihnen die gesundheitlichen Argumente ausgegangen sind. Der Antiraucher müsse, so proletet er dann,  jeden Abend sich und seine Kleider waschen gehen. Nun ja, wenigstens hat er eine Ausrede, seine Kleider und sich überhaupt zu waschen. Wir Raucher machen also wohlerzogene, saubere, persilgewaschene Menschen aus ihnen. Raucher leisten Integrationsarbeit für die Gesellschaft, wie einst Knigge. Nichtraucher, Arbeitgeber und Kunden sollten uns dafür danken.

Viele reden in staatsgewaltsmonopolistisch oktroyierten Nichtraucher-Kneipen, zumindest in denjenigen die noch existieren, wieder nostalgisch über die Wohltat des Tabakgeruches in Kneipen, Bars und Restaurants, der den Geruch von vollgesogenen Damenbinden, scharfem Essen mit entsprechendem Mundgeruch und verräterischen Ausdünstungen sowie eine unüberschaubare Palette an mit Schweiß vermischten Parfüms und Deodorants  schon vor dem Rauchverbot das Zusammensein etwas erträglicher gestaltete. Besonders olfaktorisch Sensible verließen schon vor dem Rauchverbot oft fluchtartig die Rauchfreizonen der Tanzdielen. Heute geschieht dies aufgrund des Rauchverbotes immer öfters auch in gewöhnlichen Beizen.

Um solchem sowie dem Halali auf die Raucher effizient ein Ende zu bereiten, bedürfte es eines weltweiten Zusammenschlusses sämtlicher Klein- und Großvereine, die sich für den Tabakgenuß und gegen einen penetranten Kindermädchenstaat einsetzen. Doch die Gefahr des Zusammenschlusses mit beispielsweise dem Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtschaftskultur (VEBWK) und ihren 80.000 Mitgliedern besteht darin, daß es denen nur um ihr Geschäft geht, nicht um die gefährliche Tendenz zum Tugendterror, Nanny-State und zur Lust an der Bevormundung; und somit bereit sind, faule Kompromisse einzugehen. Vieles hängt mit der Raucherhatz zusammen in Sachen Gesundheitsfaschismus. Dies wird bei der VEBWK völlig ausgeklammert.

Evolutionssprung?

Im Schweizer Fernsehtalk „Zischtigs-Club“ sprach Daniel Vischer von den Grünen, daß er einzig die Möglichkeit (!) wolle, allerorten jederzeit in eine rauchfreie Kneipe gehen zu können, auch wenn er kaum je eine Kneipe besuchen würde und ein Arzt derselben Couleur sagte gar: „Es findet ein Paradigmawechsel statt. Die Menschheit steht kurz vor einer höheren Evolutionsstufe“. KEIN EINZIGER in dieser Runde hatte protestiert oder auch nur im Entferntesten wahrgenommen, was diese Aussage bedeutet.

Hört besser zu, Leute! Gerade die Gegner sind unsere besten Freunde gegen den aufkeimenden Faschismus. Man muß sie nur am richtigen Ort zur richtigen Zeit zitieren.

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Wo endet der Bevormundungs-Staat?

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What is already forbidden – what else to come?

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Die Wirtschaft antizipiert bereits ein Flatulenz-Verbot

3 thoughts on “Es fehlt eine starke Raucher-Lobby

  1. Ja der Vischer mit dem „vögeli“ V.

    Mir scheint, er will dem ex Taxifahrer und Studiumabrecher Josef Fischer nachhimmeln.
    Die Grünen wollen einen ganz neuen Menschen erschaffen. Dabei sollen die Menschen heute und jetzt gegeneinander aufgehetzt werden.

    1. Gender Mainstreaming, Aufhetzung von Männlein gegen Weiblein.
    2. Rigoroses Rauchverbot: Aufhetzung der Nichtraucher gegen Raucher.
    3. Klimaleugner gegen Klimatreue (Flopenhagen)
    4. Hundebesitzer gegen nicht Hundebesitzer
    5. EU Befürworter gegen „Niemals“ in die EU
    6. Schweinegrippe Hysterie gegen Sachverstand.
    7. BMI (Body mass index) Kontrolle für den perfekten Menschen.
    8. Offroader Verbot

    Überall sind die Grünen dafür. Die Grünen sind in ihrem Wahn für den perfekten Menschen zu den neuen NAZIS mutiert. Keinen Dreck besser.
    Die „Grünen“ müssen aktiv bekämpft werden, sonst fällt unsere Gesellschaft definitiv auseinander.

  2. Ob Passivrauchen ungesund, gesund ist oder ob es keine Rolle spielt: darum geht es gar nicht.
    Es geht darum, dass ich einige Menschen besser, über andere überhaben fühlen möchten.
    Dein Faschismus-Vorwurf scheint mir berechtigt zu sein.
    wikipedia bringt zu Thema Faschismus keine Definition sondern +/- Mussolini.

    Meine vorläufige Definition von Faschismus: Ich gehöre zu den Guten, die Anderen zu den Schlechten (egal auf welchem Thema)

    Ich denke, dass es nicht angebracht ist, die Nazi/Holocaust/Auschwitz-Käule zu schwingen. Diese wird eh zu jeden passenden und unpaseenden Augenblick geschwungen.
    Die Faschismus-Keule mach da aber schon Sinn.

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