Nidwaldner fackeln nicht lange

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Schwanensee

ein Ballett in drei Akten

1. Akt

Er hatte beim Strandbad Winkel mehrmals Badegäste angegriffen. Daraufhin stellte die Gemeinde Horw eine Warntafel auf: «Achtung aggressiver Schwan. Abstand halten – Baden auf eigene Gefahr!»

2. Akt

Weil ihm die unfreiwilligen Sparingpartner wohl aus dem Weg gingen, fühlte er sich möglicherweise vergrämt und flog ins benachbarte Nidwalden aus. Dort suchte sich der Schwan weitere Opfer und sorgte erneut für Ärger.

3. Akt

Nachdem er in Hergiswil einen Schwimmer angriff, der dabei fast ertrank, wollte man nicht mehr länger zusehen. Nachdem verschiedene Maßnahmen wie die Ausschaffung des Tieres und die Unterbringung an einem geeigneten Platz geprüft wurden, bestätigte der Vorsteher des Nidwaldner Amtes für Justiz, Hansjörg Vogel, daß man den aggressiven Schwan erschossen habe.

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Zum Ballett braucht es mehr als einen

… sonst wäre es eine Einschwanshow. Entgegen früheren Meldungen ist der Horwer «Kampf-Schwan» offenbar immer noch am Leben und in ungeminderter Angriffslaune. In Nidwalden ist demnach ein anderer Schwan exekutiert worden.

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