Zwangsimpfung – Wie wehren?

Wehren Sie sich erfolgreich gegen eine Zwangsimpfung

Tagesanzeiger, 14. August 2009

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Und das längst unglaubwürdige und nicht mehr ernst zu nehmende BAG schreibt:

«Die grosse Pandemie kommt erst im Herbst» – Wegen der Schweinegrippe müssten im Herbst rund 1000 Personen hospitalisiert werden, prophezeit das BAG. Er habe keinen Anlass an den bisher kommunizierten Fakten und Prognosen zu zweifeln, sagte gestern Patrick Mathys, Leiter Sektion Pandemievorbereitung des Bundes, als er mit den Aussagen von Beda Stadler konfrontiert wurde. Die grosse Grippewelle stehe der Schweiz im Herbst erst noch bevor. Sie werde bis zu zwei Millionen Menschen betreffen, also drei bis vier Mal mehr als eine normale saisonale Grippe. Obwohl die Grippe meist relativ harmlos verlaufe und kein Arztbesuch nötig sei, rechne das BAG mit 400 000 zusätzlichen Arztkonsultationen. «Etwa 1000 Patienten werden einen schweren Krankheitsverlauf haben und hospitalisiert werden müssen», so Mathys weiter. «Und rund 150 werden eine Intensivpflege von bis zu zwei Wochen benötigen.» Aktuell kämen täglich 20 bis 30 neue Fälle hinzu. Bis gestern waren es 726.

Derweil informierte die Eidgenössische Kommission für Impffragen über die bevorstehende Impfaktion. Die ersten Impfungen könnten voraussichtlich ab Oktober durchgeführt werden. Wo diese gemacht werden, ob beim Artzt oder in einem Impfzentrum, und wer die Kosten übernehmen wird, sei allerdings noch unklar, sagte Virgine Masserey, Leiterin Sektion Impfungen beim BAG. Dafür seien die Kantone zuständig. Laut Masserey wird die Impfung Personen aus Risikogruppen empfohlen, was einer Zahl von 1,2 Millionen bis 2 Millionen Menschen entspricht.

In 480 Apotheken der Schweiz findet darum vom 12.Oktober bis 7.November die Aktion «Noch geschützt?» statt. Interessierte lassen ihren Impfausweis elektronisch erfassen. Die neue Software errechnet den aktuellen Impfschutz und stellt die notwendigen Nachhol- und Auffrischimpfungen dar. Fachleute beantworten persönliche Fragen zum Thema. pas/sda

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update zu

ZWANGSIMPFUNG SCHWEIZ

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Wer sich nicht impfen lassen will, der lässt sich vom Arzt nachfolgenden Text bestätigen und unterschreiben. Er sollte europatauglich sein und auch für die Schweiz gelten.

Geben Sie diese Erklärung dem Arzt ab, er soll sie unterzeichnen und Ihnen das Original aushändigen. Dieses Vorgehen ist dann empfehlenswert, wenn der Arzt Sie zum Impfen drängt. Mit der Unterzeichnung und dem Akzeptieren der darin enthaltenen Bedingungen verpflichtet sich der Arzt, wenn irgend ein physischer oder psychischer Schaden durch die verabreichte Impfung entsteht, dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen ohne jegliche Verzögerung oder Anrufung des Gerichts, vollumfänglich für den entstandenen Schaden aufzukommen. Die Leute von AEGIS haben über 100 000 Exemplare dieser Erklärung verteilt, die kopierten Exemplare nicht eingerechnet. Bis heute hat kein Arzt diese unterzeichnet, aber die “Impfunwilligen” wurden nicht mehr bedrängt.

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Impfbescheinigung

Ärztliche Impferklärung

Ich, der unterzeichnende Arzt, erkläre verbindlich, dass der Impfstoff Name des Herstellers als Vorbeugung gegen folgende Erkrankung(en) gegeben und aus folgenden Inhaltsstoffen besteht:

……………………../………………………../………………………./…………………….

und dass dieser Impfstoff frei von Verschmutzungen irgendwelcher Art ist.

Diesen Impfstoff verabreichte ich heute an:

Vorname, Name ……………………………../……………………………….

PLZ, Wohnort ……………/…………………………………………………….

Geburtsdatum ………./…………/…………….

Zum Zeitpunkt der Impfung war der zu Impfende gesund, wovon ich mich durch eine ausführliche Untersuchung überzeugt habe. Ich versichere, dass er vor der Impfung keinerlei Krämpfe oder sonstige neurologischen Störungen oder Allergien hatte. Ich versichere, dass der verabreichte Impfstoff völlig ungefährlich fü das Leben und die Gesundheit des Geimpften ist und keine direkten oder indirekten Schäden oder Folgekrankheiten verursachen wird, wie beispielsweise Lähmungen, Gehirnschäden, Blindheit, Tuberkulose, Krebs an der Impfstelle oder anderen Orten, Nierenschäden, Leberentzüdungen, Diabetes, usw., mit oder ohne Todesfolge. Ich versichere weiter, dass der verabreichte Impfstoff …………………. Jahre lang die Krankheit verhütet, gegen die er gegeben wird. Sollte die Krankheit, gegen die geimpft wurde, dennoch in dieser Zeit auftreten, so werde ich dafür freiwillig und ohne vorherigen gerichtlichen Prozess vollumfänglich für den entstandenen Schaden aufkommen. Wenn irgend ein physischer oder psychischer Schaden durch die heutige Impfung entsteht, verpflichte ich mich, dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen ebenfalls ohne jegliche Verzögerung oder Anrufung eines Gerichts, vollumfänglich für den Schaden aufkommen. Vor der Impfung wurden der zu Impfende oder dessen Verantwortliche wie Eltern, Vormund, usw……………….. genauestens über die Zusammensetzung des Impfstoffes, alle möglichen Nebenwirkungen und unter Aushändigung des zum Impfstoff gehörenden Beipackzettels informiert.

Ort ……………………………………… den, …………………………………………

………………………………………………………………………..
Name und rechtsverbindliche Unterschrift des Arztes

(Stempel)

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Laden Sie bitte die Impfbescheinigung herunter

impfbescheinigung-pdf-download

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9 thoughts on “Zwangsimpfung – Wie wehren?

  1. Ich habe dieses Thema nur ehr am Rande verfolgt.
    Ist die Zwangsimpfung beschlossen oder immer noch im Stadium „dumme Ideen“?
    Die soll die Zwangsimpfung durchgeführt werden?
    Muss man Vor der Arztpraxis Schlange stehen (so wie vor dem Lebensmittelladen in der DDR)?

    Wie lange geht es,im optimalen Fall, bis alle Bewohner dieses Landes geimpft sind?

    Wer kontrolliert, ob ich die Impfung schon gemacht habe?

    Wer sanktioniert? Und wie?

    • @ kikri

      Wird eine Zwangsimpfung beschlossen, dann richtet der Zivilschutz zentrale Stationen für die Zwangsimpfung ein. An Hand der Melderegister der Gemeinden werden alle Bewohner angeschrieben und sie bekommen einen Aufruf wo und wann sie für die Impfung zu erscheinen haben. Es werden keine Ausnahmen oder Ausreden geduldet. Wer sich nicht einfindet wird von der Polizei und anderen Sicherheitsorganen zwangsmässig abgeholt und vorgeführt.

      <weiterlesen

  2. Eine Zwangsimpfung kann ich mir beim besten Willen in der Schweiz nicht vorstellen (Den Deutschen trau‘ ich das aber schon zu)

  3. Es geht los: Griechenland beschließt Zwangsimpfung gegen die Schweinegrippe

    Die griechische Regierung will die erste Zwangsimpfung in Europa durchführen. Natürlich wird das offiziell so nicht gesehen, aber die Einwohner des Landes haben keine Chance, der Impfung zu entkommen – ein Modell für Deutschland?

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  4. Frankreich: Militär koordiniert Grippebekämpfung (Fabian Kröger)

    Im Verteidigungsministerium werden neben Plänen zur Abwehr von Wirtschaftsspionage, Terrorismus oder Cyberwar auch solche für die Bekämpfung der Grippepandemie ausgearbeitet.

    „Letztlich folgen wir den Anweisungen des Militärs“, berichtet eine Mitarbeiterin des Krankenhauses gegenüber Telepolis. Man bekomme den Eindruck, mitten im Krieg zu sein. Ganz falsch ist das nicht: Denn der nationale Präventions- und Kampfplan gegen die Grippepandemie ([extern] Plan national de prévention et de lutte „Pandémie grippale“) wurde vom französischen Militär ausgearbeitet.

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  5. Macht mir dann ein medizinischer Amateur des Zivilschutzes ein Loch in die Haut.
    Wenn das zu keinen Komplikationen führt.
    Oder ist es medizinisches Personal, das so an seinem Arbeitsplatz fehlt?
    Arztpraxen geschlossen, Spital auf Minimumbetrieb heruntergefahren.

  6. Tatsache ist, dass über 90 Prozent aller Erkrankungen und Ansteckungen von Schweinegrippe (A/H1N1) in Krankenhäusern stattfinden, zumindest bis heute in der Schweiz. Haltet euch also besser fern von Krankenhäusern!

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