70 Mio. Make-Up für Bundesrat

Wie schmutzig ist die Politik?

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Aussen Hui – Innen Pfui

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Imagepflege in der Politik scheint immer wichtiger

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Heerscharen von Werbeprofis, Psychologen und nichts sagenden Pressesprechern trommeln auf die Bevölkerung ein – Keine Chance für diese zu eigenständigem Denken!

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Bundesrat: Die Imagearbeit der «Meister Proper» kostete 70 Millionen Franken

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zensur_propagandaDafür muss eine Oma lange stricken! Um die persilweissen Hemden und Blusen der Bundesräte vor Schmutzflecken zu schützen oder diese konstant zu reinigen, hat 2008  die oberste Exekutive 70 Millionen Franken für Imagearbeit ausgegeben. Am meisten kostete die Weisser-Als-Weiss-Aktion für das Departement von Micheline Calmy-Rey.

Für einen guten Ruf lässt die Landesregierung einiges springen: 237 Vollzeitstellen waren im Jahr 2007 nur dazu da, für einen optimalen Eindruck der Bundesdepartemente in der Öffentlichkeit zu sorgen. Vor der abgelehnten Volksinitiative gegen die Behördenpropaganda 2004 waren es gar noch 252 Vollzeitstellen. Von den 69,2 Millionen Franken entfielen 36 Millionen auf Direktinformationen wie Broschüren oder Fachartikel. 26,4 Millionen verschlangen Pressestellen und Mediensprecher. Abstimmungskampagnen kosteten den Bund 6,8 Millionen.

Am meisten, 10,7 Millionen Franken, gab das Aussendepartement (EDA) von Micheline Calmy-Rey aus. Dicht auf den Fersen bleibt ihr Pascal Couchepin, dessen Innendepartement 10,6 Millionen ausgab. Je 9,9 Millionen gaben das VBS und die Bundeskanzlei aus, das Volkswirtschafts- 8,5 und das Finanzdepartement 8,1 Millionen Franken. Am sparsamsten war das Justizdepartement unter Christoph Blocher: 3,5 Millionen gab das EJPD aus.

Beim EDA verteidigt man sich: «Wir haben gesetzliche Vorgaben, die andere Departemente nicht haben», sagt ein Sprecher. Dazu gehöre etwa die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Anliegen der Dritten Welt und für die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit. (Quelle)

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Sackstark meint: Wer sich verteidigt, klagt sich an. Heute nennt man Volksmanipulation «Sensibilisierung», Gehirnwäsche «Imagearbeit», Abstimmungsbeeinflussung mutiert in «Abstimmungskampagne», das irgendwie noch nach Arbeit tönt. Wie einfach Orwell’s Neusprech seit der Neuen Schlechtschreibereform von 1996 doch akzeptiert wird! Kein Wunder, werden Schildbürgerstreiche wie den imaginären, völlig unnötigen aber hysterisch geführten Kampf um den, für die Gesundheitsindustrie  lukrativen «Nichtraucherschutz» aus heiterem Himmel «Realität». Das Hirn ist gewaschen, über die Jahre ausgehöhlt; die Realität versch(r)oben.  Der ganz normale Wahnsinn also.

How lie of second hand smoke danger was installed

Hitler himself, in Mein Kampf, laid down his rules for dictatorship. He stated the «principle of the whopping lie» and of the gullibility of the masses. If you are going to tell a lie, he said, and nobody doubts that he intended to, don’t tell a little one, because it will be recognized as a lie. Tell the biggest and most unlikely lie you can think of, keep on telling it, and the people will think it must be the truth and believe it. «The greater the lie, the more effective it is as a weapon,» said the master of the alleged «master race.»

Lesen Sie bitte auch:

Diktatur und Demokratie

Kampf des Bundesrates gegen das Volk

Meinungsbildung oder Propaganda

4 thoughts on “70 Mio. Make-Up für Bundesrat

  1. Imagepflege wäre einfacher und billiger zu haben:
    Gute Arbeit leisten.

    So wie BR Merz z.Zt. agiert nützt auch die beste Imagepflege nichts mehr.
    Scheisse geht auch mit Meister Proper, Ariel und Persil nicht raus

  2. Eitle Gockel?
    „Unser“ Finanzminister gibt sich grösste Mühe, den Staat Schweiz mit der Verbrecherbande UBS gleichzusetzten.
    Er stellt die Interessen der UBS über die Interessen der Schweiz.
    Veilleicht sieht er keinen Unterschied zwischen Schweiz und UBS.
    So gesehen ist nicht bösartig, sondern nur dumm.
    Wie so oft: gut gemeint, schlecht gemacht

  3. Pingback: Schnüffelstaat Schweiz - Es fehlt ein Bundesverfassungsgericht! « Sackstark!

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