Opium fürs Volk

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Machtausübung durch Volksverdummung?

Fanatismus und staatliche Bevormundung!

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Lungenliga & Co werben mangels wissenschaftlicher Grundlagen nun tiefenpsychologisch gegen den Passivrauch. Mit Plakaten eines dunkelhäutigen, Negerhaar gekrausten Nordafrikaners mit Zigarette in und bei einem Café im Vordergrund und einer sexy schlank taillierten Kellnerin mit für jedermann ansprechender Oberweite und einem Totenkopf auf den Schultern im Zentrum des Bildes will die Lungenliga nun plakativ das beweisen, was den Wissenschaftlern bisher noch nicht gelang – Passivrauch sei schädlich und weltweit der Feind Nr. 1, noch vor Osama bin Laden, Übergewicht und Alkohol.

Wir rollen tsunamigleich auf eine Scharia zu! Die Scharia verbietet Tabak und Alkohol. Europa und die USA wollen es weltweit auch verbieten. Nach der sogenannten ‚Dritten Welle‘, gestartet 1994 gegen die Tabakindustrie, die ihren Höhepunkt 1998 mit Milliardenzahlungen und Maulkorb für die Tabakfirmen endete, befinden wir uns in der ‚Vierten Welle‘ als Wegbereiter einer weltweiten Tabakprohibition. Wer hier die Gelder aus den reichen islamischen OPEC-Ländern vermutet, könnte damit gar nicht so falsch liegen. Die Musulmanen waren schon einmal über Jahrhunderte in Spaniens Südhälfte seßhaft und die Türken vor den Toren Wiens. Auch (das inszenierte?) 9/11, generalstabsmäßig geplant von einem fanatischen Islamisten hat den heutigen, unerträglichen Kontrollwahn westlicher Staaten solcherart exponentiell akzelleriert, daß von Demokratie und Individualität kaum mehr gesprochen werden kann. Man betrachte nur die zeitgenössische Kunst und Architektur und höre Wolfang Schäuble, Hans Eichel oder Ulla Schmidt zu.

Daß solche obszöne Photomontagen aus aggressiven Anti-Raucher Werbeagenturen stammen, ist jedem kritisch Denkenden und nicht im Halbschlaf morgens zur Arbeit Torkelnden völlig klar. Das sich die Lungenliga hingegen auf die Niederungen der SVP-Plakate begibt, ist ein Novum, welches weder aufgrund der aktuellen Debatte um den Schutz von homöopathischen Dosen Passivrauch im National- und Ständerat, noch um der Aufklärung Willen gerechtfertigt ist. Es ist schlicht und einfach obszön und die Schamgrenze liegt irgendwo zwischen den Knien und Knöcheln. Es zeugt von derselben Intoleranz und des völlig überbordenden Fanatismus wie dem, der SVP. Fanatismus ist eine Krankheit, wie jeder Psychiater bestätigen kann. Sie entsteht von außen durch Indoktrination geschürte Feindbilder und von innen durch seelische Leere, so wie bei allen Sektenanfälligen. Hier darf man die Werbeplakate also durchaus denen der SVP gleichstellen.

Auslöser sind bei beiden Gruppierungen Angst: Beim einen vor dem Ausländer, beim andern vor den nichtexistenten Gefahren des Passivrauchs. Wer ängstlich ist, fühlt sich minderwertig und wer sich minderwertig fühlt, verfällt entweder in eine Depression oder mit der Flucht nach vorn in einen Fanatismus, denn beide Krankheiten haben die Ursache in frühkindlichen narzißtischen Verletzungen und beide basieren auf Wut. Der Depressive lebt diese Wut gegen sich selbst aus, während der Fanatiker sie gegen die Mitmenschen richtet. Der Fanatiker stellt sich über alle Andersdenkenden und kompensiert somit seine Inferioritätsgefühle. Dies wird dann zwangsläufig zur Sucht, denn diese Scheinaufwertungen benötigen in immer kürzeren Intervallen Nahrung. Die größte Angst des Fanatikers ist die vor sich selbst und seiner eigenen Wut, sexuellen Sublimierung und inneren Leere. Um sich seiner selbst nicht stellen zu müssen, benötigt er immer mehr von seiner ‚Droge‘. Er wird kontinuierlich radikaler, gehässiger und fanatischer – bis es zu einem Eklat kommt. Er ist somit eine gesellschaftliche Bombe, die jederzeit hochgehen kann.

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Die Sucht des Missionierens, bestens bekannt aus der früheren klerikalen Sexualmoral, ist der Antrieb und verleiht diesen leeren Seelen sowas wie Lebenssinn. Was missioniert wird, ist egal. Es geht um den Kick und den Adrenalinschub, andere zu unterdrücken. Damals wie heute hielt die gesamte Ärzteschaft – denn alle Ärzte lernen aus denselben Lehrmitteln, ob nun korrekt oder nicht, ob wissenschaftlich bewiesen oder getürkt – es realitätsfern für wissenschaftlich erwiesen, daß Masturbation das Rückenmark schädige und man davon mit Blindheit geschlagen würde. Einseitige Moralvorstellungen nach den unverkennbar durch die prüden, christlich-chauvinistisch geprägten Moralvorstellungen bedingten Diagnosen war noch bis 1987 schlicht jede Frau nymphoman, die außerehelichen Sex hatte oder onanierte (!) – auch eine Möglichkeit, einen beträchtlichen Teil der Bevölkerung zu psychisch Gestörten zu erklären, wie heute im 21. Jahrhundert die Tabakliebhaber.

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Zur selben Zeit billigte man Frauen keine sexuellen Gefühle zu und die Ärzteschaft erklärten sie für orgasmusunfähig! Frauen waren durch Heirat dazu da, des Mannes Trieb als Sexsklavin gefügig zu sein und möglichst viele Kinder zu gebären und die Männer hatten im Gegenzug die Frauen zu ernähren, was bloß eine andere Art der Prostitution ist. Kirchlich und von der Ärzteschaft abgesegnet, und dies gefälligst ohne weibliche Lust an der sexuellen Vereinigung, so zumindest tönte es von der Kirchenkanzel und aus der Praxis des Gynäkologen. Der Antrieb und die anschließende psychologische Auszahlung erfolgt also damals wie heute aus denselben Gründen wie die SVP-Xenophobie (rechts), die Lungenliga-Passivrauchphobie (links) oder die EVP-Theophobie irgendwo dazwischen! Es geht um Kontrolle und die Beherrschung jedes einzelnen Privatlebens; und Andersdenkende werden weiterhin subtil bis plump manipuliert, fehlinformiert und bei Resistenz von der Gesellschaft ausgeschlossen. Es wird eine geistige Gleichschaltung angestrebt, wie bereits in den Dreißiger Jahren. Macht um der sexuell sublimierten Macht willen!

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Mit Bundesgeldern, also unseren Steuern, werden nun noch fiesere Methoden angewandt. Um von einem Riesenhaufen an Elephantenscheiße abzulenken, wird ein ganzes Buch termingerecht auf den Markt gebracht, das eine Studie des Genfer Mediziners Prof. Dr. Rylander ad absurdum führen soll, einzig der Diffamierung wegen.

Ihm wurde 2004 vorgeworfen, Kontakte zur Tabakindustrie gehabt zu haben. Kontakte zu Tabakfirmen sind jedoch legitim und keineswegs verboten, denn wer wüßte mehr über Tabak als eben diese? Dies wird nun in einem Buch auf der Lungenliga-Homepage präsentiert. Daß sämtliche Anti-Propagandisten enge Beziehungen zur ebenso äußerst lukrativen Pharmaindustrie unterhalten, daran stößt sich niemand.

Wieweit diese Irreführung der öffentlichen Meinung geht, kann man hier nachlesen:

  • Das Bundesgericht hatte sich nur zum Vorwurf der üblen Nachrede zu äußern. Zum wissenschaftlichen Wert der Arbeiten von Rylander wurden keine Aussagen gemacht (konnten nicht gemacht werden). „Die Kommission zu keinem Zeitpunkt Prof. Rylander seine Meinungen als solche noch die Tatsache zum Vorwurf machte, daß er eine Finanzierung seiner Arbeiten durch die Tabakindustrie annahm. Die Kommission ist hingegen der Ansicht, daß die Verschleierung der realen Tragweite seiner Abhängigkeitsbeziehungen mit der Zigarettenindustrie und die Ausrichtung seiner Forschungstätigkeiten auf die strategischen Ziele der Tabakindustrie die wissenschaftliche Integrität, […], verletzt haben.“
  • Pascal A. Diethelm spielt diesen Einzelfall hoch, um seinen Kampf gegen die Tabakindustrie anzufeuern. Er hat sich darin festgebissen wie ein Pitbull Terrier. Grundsätzlich hat auch die Tabakindustrie das Recht, sich zum Thema Passivrauchen zu äußern und eigene Forschung zu betreiben.

Nicht alles, was von der Tabakindustrie finanziert wird, ist falsch, und nicht alles was nicht von der Tabakindustrie finanziert wird, ist richtig.

  • Alle Studien zum Thema Tabak werden finanziert. Wenn es korrupte Wissenschaftler gibt, dann findet man sie nicht bei der Tabakindustrie, sondern dort, wo Geld leicht zu bekommen ist. Und das sind die mit Spenden- und Steuergeldern fett ausgestatteten AT Schweiz, Lungenliga, pro aere, CIPRET, BAG und viele, viele mehr. Jeder, der irgendwie was gegen den Tabak beitragen will, wird von all diesen auch Geld erhalten. Wichtig ist nur, daß sie gegen den Tabak sind.
  • Die Tabakindustrie hingegen darf spätestens seit MSA und RICO unter Androhung schwerer Geldstrafen keine Meinungen zu Gesundheitsaspekten mehr äußern, außer daß Rauchen und Passivrauch schädlich sind. Dieser gesetzlich verordnete Maulkorb und der höchstrichterliche Zwang zur Lüge machen die Tabakindustrie zwangsläufig als Lügner auf ewig verdächtig und man darf sich fragen, ob in den USA die Judikative tatsächlich noch unabhängig ist oder bloß der Knecht der Legislative. Auf alle Fälle hat sie sich mit solchen Urteilen selbst pervertiert und disqualifiziert. Die einstmals wahrheitssuchenden Gerichte sind an der Wahrheit nicht mehr interessiert und stiften unter Strafandrohung zur Lüge an.
  • In Zeiten der „Political Correctness“ werden die meisten Publikationen entweder direkt oder indirekt von staatlichen Organen (Universitäten, Gesundheitsämter, BAG, DKFZ), von militanten Anti-Tabakorganisationen oder aus wirtschaftlich interessierten Kreisen (Pharma) finanziert.

Beispiele für öffentliche Zuwendungen:

  1. AT-Schweiz: finanziert aus dem Tabakpräventionsfonds des Bundes
  2. CIPRET (Rielle, Diethelm): erhielt in den letzten drei Jahren mehr als 2 Mio. aus dem Tabakpräventionsfonds und Gelder in ähnlicher Größenordnung vom Kanton Genf. Genf ist deshalb auch der schärfste Hund unter den Raucherverfolgern.
  3. Lungenliga: Erhält Zuwendungen vom Bund.
  4. BAG: aus öffentlichen Geldern finanziert.
  5. DKFZ: aus öffentlichen Geldern finanziert.
  • Die mehr oder weniger offensichtliche Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie bietet mindestens ebenso viele Interessenkonflikte, wie es früher bei der Tabakindustrie der Fall war. Einer der größten Pharmakonzerne Johnson & Johnson (Pfizer) finanziert politische Aktivitäten und Forschungsprojekte in jährlich zweistelliger Millionenhöhe über seine Stiftung Robert Wood Johnson, Hauptaktionär von J & J. Beispiele: -> (70 Mio für Tobacco-Free Kids)

Wenn sachliche Argumente fehlen (und offenbar fehlen sie), greifen Anti-Tabakorganisationen gerne zu Übertreibungen und Lügen, mit dem Ziel Angst zu verbreiten und damit die breite Bevölkerung für sich zu gewinnen. Das BAG selbst greift gerne zu solchen Zwecklügen, ebenso AT-Schweiz und die Lungenliga.

Die Lungenliga Schweiz betreut rund 60’000 Patienten und Patientinnen mit Lungen- und Atemwegserkrankungen, mit Beratung, Therapien, Ferien, Sozialhilfe, Prävention und Veranstaltungen. So jedenfalls beschreibt sich die Lungenliga selbst in ihrem Kurzportrait. Daß die Lungenliga Tabakfirmen mißbräuchlich mit Spenden von Nichtrauchern bekämpft ist in meinen Augen Zweckentfremdung der Spendengelder! Die zur Diskussion stehenden Rauchverbote betreffen in keinster Weise die Tabakindustrie, sondern einen nicht unbeträchtlichen Teil der Schweizer Bevölkerung mit ihren Arbeitsplätzen in Industrie, Gewerbe, Handel und Ackerbau. Die Tabakindustrie verkauft den Tabak legal und unterstützt mit jährlich 2.1 Milliarden Franken Tabaksteuer (Stand 2006) nicht unwesentlich unsere AHV. Das ist genau gleich viel wie die Gewinne der Swisscom ein Jahr später! Vergißt die Lungenliga, daß Tabakproduktion und -konsum nicht verboten sind?

Diese Spendengelder der Nichtraucher werden also zweckentfremdet und jeder Spender sollte sich fragen, wozu er überhaupt der Lungenliga spendet, wenn seine Gelder nicht dafür eingesetzt werden, wofür sie gedacht waren. Zudem spendet er bereits über die Steuern, und das nicht zu knapp!

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Angstschüren ist die emotional effektivste und demokratisch zugelassene Waffe, Menschen krank und gefügig zu machen. Politik, Mafia und Religionen wenden sie mit Erfolg an! Wenn dies dann noch mittels psychologisch ausgeklügelter Werbung über das Unterbewußtsein und mit sogenannter Pseudowissenschaft, also mit Produkten bezahlter und unwissenschaftlicher Scheinstudien, die auf absichtlich getürkte „wissenschaftliche Arbeiten“ und manipulierten Umfragen abstützen, dann hat die Schweizer Verfassung eine große Lücke, die baldmöglichst gestopft werden müßte, denn die Verfassung ist noch immer als Balance zwischen Bürger und Staat gedacht und zum Schutz des mündigen Bürgers gegenüber dem mächtigen Staatsapparat verpflichtet. Hier jedoch versagt die Verfassung vollkommen! Wenn Regierungsstellen offen und erst noch stümperhaft staatlich sanktioniert lügen dürfen, dann ist was oberfaul an all diesen Staaten! DKFZ wie BAG ist Hans wie Heiri! Schlimm, wenn ein Bundesamt, von unseren Steuern bezahlt, völlig unglaubwürdig wird. Welches Bundesamt wird es als nächstes werden? Oder darf Bundesämtern generell nicht mehr geglaubt werden?

Angst war nie ein guter Ratgeber und wird dennoch seit etwa 35 Jahren (seit der James Schwarzenbach-Initiative SD gegen die italienischen Saisonniers) erfolgreich in der politischen Meinungsbildung konstant legal mißbraucht. Angstschürerei ist meines Erachtens der dem Straftatbestand der Volksverhetzung oder dem Landfriedensbruch gleichzusetzen.

Weshalb ist dies nicht der Fall? Offensichtlich, weil alle Politiker und Firmenkonglomerate diese Option der Volksmanipulation für ihre Zwecke und Interessen offenhalten wollen, egal welcher Partei sie angehören, egal welches Produkt sie anpreisen, egal wie schädlich oder überflüssig es ist! Nicht umsonst heißt es in der Schweiz, die Politik sei ein ‚Drecksgeschäft‘. Sogar ein analphabetischer Alpöhi weiß das, denn seine Bauernschläue läßt ihn das täglich intuitiv spüren und erahnen. Er weiß es aus Erfahrung und ohne oberschlaue wissenschaftliche ‚Studien‘! Hier wäre sowohl die Wettbewerbskommission, als auch das EDI und VBS gefordert einzugreifen, denn Vereine und Organisationen dürfen schon der Rechtsgleichheit wegen nicht über dem kommerziellen Recht stehen! Zudem wird durch Angst der Wehrwille und die Volksgesundheit in erheblichem Masse geschwächt. Bereits heute wird jeder zweite bei der Aushebung als dienstuntauglich geschrieben und Wartezeiten von unter sechs Monaten sind in der Psychiatrie nicht mehr zu finden!

Früher hießen sie Gebrüder Grimm, Hans Christian Andersen, Rattenfänger von Hameln oder Trudi Gerster. Kinder brauchen Märchen für ihre seelische Entwicklung. Die Erwachsenen hingegen sollten nicht in der Kindheit stehen bleiben, sondern sich auf ihrem Lebensweg persönlich und hinterfragend Wissen sowie eigenständige Erfahrungen, statt eingetrichterte Botschaften, also Märchen für Erwachsene, aus Werbeagenturen aneignen. Sie sollten wissen was der Unterschied zwischen Glauben, Dogma, Sage, Märchen, Manipulation und tatsächlichem Wissen, Evidenz oder Tatbestand ist. Lügen und Volksverdummung hingegen sind anscheinend kein Straftatbestand.

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Die Erde ist wieder eine Scheibe! – UPDATE 2017-04-13

Wer Märchen als Wissen verkaufen will, der zeige mir als Beispiel den ersten ‚Passivrauchtoten‘! Ich bin heute eh der Meinung, daß sowohl zuviel bundesstaatlich verordnete Verhaltenstherapie und Einmischung in die Privatsphäre per Gesetz, als auch völlig unerwünschte patriarchalische Fürsorge (Überwachungs- oder Spannerstaat) immer mehr überhand nehmen, wodurch nur noch Weicheier und Warmduscher produziert und herangezogen werden, die nachts aufgrund ihrer Phobien und Albträumen nach der, meist in der Kindheit entweder absenten oder überfürsorglichen Mama schreien, obwohl sie sich als „erwachsen“ und „mündig“ bezeichnen würden. Die Verschiebung weg vom Realen und hin zur irrealen Indoktrination nennt man Neurose. Wir werden also bald ausschließlich ein Volk von Neurotikern sein.

Nachdem der Staat Eltern, und über diese auch die Kinder, zu unselbständigen, oft gar lebensuntauglichen Menschen gemacht hat, scheint dieser nun noch so gerne den Mama-Ersatz für diese militäruntauglichen Muttersöhnchen (früher kurz MM genannt) und vor dem Wolf sich ängstigenden Töchtern spielen zu wollen, um die echten Probleme des Landes nicht angehen zu müssen. Wenn hier der Staat sich nicht selbst zurückhält, sich nicht wieder an die Kandare nimmt, sich den immer mehr nach Mama rufenden Unreifen und Verwöhnten nicht verweigert, dann züchtet er weitere lebensuntaugliche Generationen heran.

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2030, also in etwa 30 Jahren beginnt der Höhepunkt der in die Pension übertretende Generation der sogenannten ‚Baby-Boomers‘, dessen Peak etwa 20 Jahre anhalten wird. Spätestens dann fehlen der Schweizer Wirtschaft Hunderttausende von Arbeitern und Angestellten und die SVP Ausländerphobie regelt sich dann von selbst. Leider wird bis dahin eine weitere Generation von unreifen, nicht autarken Phobikern und Scheinerwerbsfähigen herangezogen. Ebenfalls spätestens dann wird es auch für die Xenophobiker heißen, ‚Vogel friß‘ oder stirb‘! Die Schweizer Botschaften werden notgedrungen, analog den militärischen Rekrutierungsbüros in den USA oder mittels einer US-ähnlichen Green Card Lotterie weltweit um Erwerbstätige werben müssen mit Versprechen von Steuererleichterungen, Kostenübernahme der Mieten und mit Karrieremöglichkeiten, von denen heutige Schweizer nur träumen können.

Der Staat ist niemals Zweck der Menschheit, sondern nur sein Geschwür! Alleine aus diesem Grunde hat jedes Land eine Verfassung und eine Gewaltentrennung, welches sich Demokratie nennt. Wie aber sollen von Geburt an verängstigte und fehlinformierte Menschen überhaupt noch selbständig entscheiden können, wenn ihre Eltern dies bereits heute nicht mehr können und diese Unfähigkeit, gepaart mit Ängsten, diese ihren Kindern weitergeben?

Nur freie Individuen können der Natur als integrierter Bestandteil dieser überhaupt den Spiegel vorhalten. Nur aus diesem Grunde hat die Natur den Menschen erschaffen: Um sich selbst durch den von ihr evolutionierten Menschen zu sehen, um sich an sich selbst über den Menschen reflektorisch zu erfreuen. Der Mensch als Transportmittel der denkenden Spezies von Tausenden von anderen der Natur angehörigen, um ihr zukünftiges Evolutionsvorhaben besser durch Mutationen in die richtige Richtung zu verhelfen – oder frühzeitig mittels Katastrophen zu eliminieren, denn möglicherweise sind wir erst ein Prototyp.

Wehe, wenn sich die Natur gegen den Menschen entscheidet, den gemachten Irrtum erkennt und den Fehler korrigieren will! Angesichts des Klimawandels könnte diese Entscheidung bereits in der Ausführung sein.

[Carolus Magnus]

5 thoughts on “Opium fürs Volk

  1. Viele Anti-Raucher brauchen alle Aktivitäten der „Tabaklobby“ als „Beweis“ für die Gefählichkeit des Passivrauchens.
    Für mich ist diese Argumentation irgendwo zwischen „hirnamputiert“ und „gagoid“ eingeortnet.
    Oft kann man von „Fall Rylander“ lesen.
    Um was geht es da überhaupt?

  2. Pingback: Pligg

  3. Patrick Swayze hat Krebs

    «Dirty Dancing»-Star Patrick Swayze kämpft gegen eine ernste Erkrankung – seine Ärzte diagnostizierten Bauchspeicheldrüsen-Krebs. In ersten Meldungen hieß es, er habe nur noch etwa fünf Wochen zu leben. Inzwischen sind die Nachrichten etwas optimistischer.

    Wieder so ein fanatischer US- Nichtraucher, welcher in kürze sterben wird. Fürchterlich! Die Leute meinen doch tatsächlich, sie leben ewig, nur weil sie das machen, was die Gesundheitsminister sagen.

    Und wir altmodischen Raucher und Säufer leben bis wir 92 sind.

    P.S: Mein Grossvater starb 1978 im Alter von 87 Jahren. Er rauchte täglich rund 3 Schachteln ohne Filter und genehmigte sich jeden Tag abends 1 Liter Fendant.

    Ich bin mir sicher, dass diese ganze Krebssache eine genetische ist. Grossvater hatte einen Betrieb von 140 Angestellten aufgebaut und sich mit 50 Jahren zurückgezogen.

    Gruss
    Don Quichote

  4. Ich bin einer Falschmeldung aufgesessen. Patrick Swayze war und ist Raucher.

    Wenn du jetzt nach „Patrick Swayze war raucher“ googelst, wirst du einen haufen Beiträge sehen von fanatischen NR sehen, welche jubeln, dass er Krebs hat. für die ist klar, dass Bauchspeicheldrüsenkrebs vom Rauchen kommt.

  5. Mir kommt dabei das grosse Kotzen.

    Es ist typisch für das Krankheitsbild eines Antis zu Jubeln, wenn einer Schaden erleidet – denn sie wissen nicht was sie tun in ihrem vom Fanatismus deaktivierten Hirn und ihren zerfressenen Herzen. Aber was sie säen, werden sie auch ernten. Es kommt alles im Leben auf einen zurück, das ist keine Religion, das weiss ich aus Erfahrung. Es ist ein universelles Gesetz, genauso wie die Schwerkraft.

    Patrick Swayze an Pankreaslrebs erkrankt

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