Schuldentilgung: Einfach erklärt

nwo-henry-ford

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Es ist August, eine kleine Stadt an der Riviera, Hauptsaison, aber es regnet, die Stadt ist leer. Alle haben Schulden und leben auf Kredit. Zum Glück betritt ein reicher Russe eines der Hotels:

Der Russe will ein Zimmer, legt 500 Euro auf den Tisch und geht, um sich das Zimmer ansehen.

Der Hotelchef nimmt das Geld und rennt zum Metzger, um seine Schulden zu begleichen.

Dieser nimmt die Banknote und rennt zum Schweinezüchter, um seine Schulden zu regulieren.

Dieser nimmt die 500 Euro und rennt zum Futterlieferanten, um seine Schulden zu reduzieren.

Dieser nimmt das Geld und gibt es der Nutte, bei der er laufend auf Kredit war (Krise).

Die Nutte nimmt das Geld und rennt zum Hotelchef, um ihre Schulden für das Stundenzimmer zu regulieren.

Genau in diesem Moment kommt der Russe zurück, sagt, das Zimmer gefalle ihm nicht, nimmt seine 500 Euro zurück und verläßt die Stadt.

Niemand hat dabei etwas verdient, aber die ganze Stadt hat keine Schulden mehr und schaut plötzlich wieder völlig optimistisch in die Zukunft!

Wer die Mechanismen etwas genauer kennt, weiß, daß dies ein zinsloser Kredit des Russen war. Genau hier liegt der Hund begraben. Es können noch soviele Dollars gedruckt werden, es nützt nichts, wenn die Banker die kostenlos erhaltenen Kredite der US-Notenbank nicht als Kredite zu anständigen Konditionen weitergeben, sondern diese in 10jährige Treasury Bonds investieren und sich mit zurzeit 4 Prozent Marge daran gierig laben, welche die Regierung, kaum sind diese emittiert, gleich wieder zu einem Drittel aufkauft, um diese im Kurs zu verteuern im Versuch, Banker von diesem Vorgehen abzuhalten. Je nachdem, wer stärker ist, entscheidet letztlich über Deflation, Inflation oder gar Hyperinflation.

9 thoughts on “Schuldentilgung: Einfach erklärt

  1. Lieber Carolus,
    habe heute mal wieder reingeschaut.
    Deine Seite ist wirklich klasse!
    Kritisch, sachlich, witzig und kreativ, das ist eine seltene Mischung!
    Lieben Gruß,
    Harald B.

  2. Lieber ‚arald, der so prickelt auf meine Bauchnabel…

    Besten Dank!

    Man sagt ja allgemein, daß Raucher die kreativen Menschen sind … und das Rauchverbot die Kreativität zum erliegen bringen wird, was durchaus gewollt ist. Anscheinend kann ich mich noch immer erfolgreich dagegen wehren. Wie lange noch?

    Schau wieder mal vorbei!

    Liebe Grüße
    Carolus Magnus

  3. Passend zum Thema Schuldentilgung: Aus der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung

    Kleine haben Angst vor UBS

    Zürich Die UBS holt sich mit Billigkrediten Marktanteile im Schweizer Geschäft zurück. Kantonal- und Regionalbanken fürchten, von der UBS aus dem Markt gedrängt zu werden. Sie werfen ihr Dumping vor: Die UBS könne nur solch aggressive Konditionen bieten, weil sie Staatshilfe beziehe. Das Dumping werde anhalten, solange die UBS über Pfandbrieftransaktionen billig Geld erhält, meint Michael Hobmeier, Chef der Valiant Bank. Jetzt wollen nicht mehr alle mitmachen. Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz: «Wir werden uns sehr genau überlegen müssen, ob wir bei weiteren ähnlichen Transaktionen noch dabei sein wollen.» Publiziert am 10.05.2009

    odh: Wenn der Staat ins Geschehen eingreift, oder glaubt, eigreifen zu müssen, ist noch lange nicht gesagt, dass dies auch die richtige Wirkung zeigt. Wenn die Staatshilfe an die UBS lediglich dazu da war, um Boni zu sichern und ungleich lange Spiesse zu finanzieren, dann war das ganze ein Bärendienst. Ob die UBS damit ihr selbst versautes Image aufpolieren lässt, wird die Zukunft zeigen. Ein Unternehmen mit der Gesinnung einer UBS soll ruhig ein wenig in der Vorhölle schmoren…

  4. Meiner Ansicht nach sollte die UBS in drei Teile gespalten werden, denn ihre Geldmacht ist zu groß und ein Fall für die Kartellkommission.

    Zu Beginn der 1980er wurde ATT in den USA genau deswegen auch in 10 Teile aufgeteilt und es entstanden 10 neue, börsenkotierte Aktiengesellschaften.

  5. Das war schon seit Beginn des UBS-Debakels meine persönliche (ohne AUNS) Meinung. Der Bundesrat meint, er müsse sich allerorten auf Steuerzahlerkosten einmischen und diese schädigen.

    Nein, muß er nicht! Im Gegenteil, er spielt sich wie immer zum Kindermädchen auf. Es ist ein Netzwerk von Logen-Angehörigen, die sich gegenseitig verpflichtet fühlen, auf Kosten des versklavten, steuerzahlenden Angestellten, der der Abzocke nicht ausweichen kann.

    Dieser irrigen Konsequenz folgend müßte der Bund jedem bevorstehenden Privatkonkurs unter die Arme greifen – ebenfalls mit Steuergeldern!

    Gruß
    Carolus Magnus

  6. Es wäre interessant, das Verhältnis Logenmitglieder zu „normalen“ Menschen zu kennen. Die Frage iet, was es nützen würde. Vielleicht müsste man so vorgehen: Jeder Amtsträger muss offen legen, welcher Verbindung, Loge usw. er angehört, so wie man anzugeben hat,in welchen Verwaltungsräten einer einsitzt. Die Frage wäre erneut, was es bringen würde. Schliesslich kann man in ideellen Verbindungen sitzen, die keine Statuten, nichts ausser Gleichgesinnter, besitzen. man könnte ja in kleinen Schritten vorgehen und das angehen, was offensichtlich ist. Ist dir noch nicht aufgefallen, dass es kaum mehr Schweizer Beizer gibt? Sie geben auf, weil der Umsatz zu gering ist oder weil die Pachtzinsen zu hoch sind. Wie kommt es, dass es so vielen Italienerbeizen gelingt, das zu bewerkstelligen, was hier bald niemand mehr zu leisten vermag. Ist es abwegig, daran zu denken, dass da System dahinter liegt? Die Beizen wären doch praktische Geldwaschanlagen, schliesslich hat jede Küche einen Spültrog… Würde man offiziell danach fragen, würden die zustandigen Beamten bestimmt von der Gewerbefreiheit faseln und zuerst nach Beweisen fagen…
    Schwarz eingeführtes Gemüse oder Fleisch ist bestimmt nicht für den Grossverteiler oder für den Dorfladen vorgesehen…
    Es wäre noch wichtig, die Verpächter zu kennen!

  7. Wie Sie vielleicht wissen, sind die Parteien vom kriminellen Netzwerk gegründet worden. Das Motto von Rothschild galt auch hier: „Kontrolliere beide Seiten“. So sind Links und Rechts, aber auch die Umweltparteien sowie die religiösen Fundis inkl. der Mitte von der „Gottheit und ihrer Mitarbeitern“ gesteuert. Deshalb erhalten wir von den Parteien auch keine Grundlagen zu den einzelnen Abstimmungsthemen, die es den Bürgern erlauben würde, sich eine eigene Meinung zu bilden, denn damit wäre ihr Vorhaben schon längstens gescheitert! Ich habe ja auch vor bald vier Jahren nachgewiesen, dass die Politik (die angeblichen Vertreter des Volks) in den 1950er Jahren einen kalten Staatsstreich begangen hatte, deren Vorbereitungen bis in die 1920er Jahre zurück reicht. Kurz, sie haben die parlamentarische Oberaufsicht eingestellt und in der Folge griff die Behördenwillkür um sich. Staatspolitisch bedeutet dies nichts anderes als die Abschaffung der Demokratie! Und diesen Nachweis habe ich der Politik (Parlament und Regierung) zugestellt, doch niemand will dieses Thema aufgreifen. Ob es alle begreifen oder nicht interessiert mich dabei nicht. Sicher ist, dass sie alle in Kenntnis dieser Verbrechen nichts unternehmen und folgedessen selbst im Minimum ungetreue Amtsführung begehen. Aufgrund meiner Beobachtungen und Informationen, die mir zugetragen werden, ist die Politik nicht gewillt, diese Kriminalität zu beenden. Es ist die Politik, die uns das alles einbrockt. Deshalb können Sie davon ausgeben, dass ,überall wo die Parteien die Finger mit im Spiel haben, kommt nichts als Versklavung heraus. Zudem muss man sehr gut unterscheiden, denn das Netzwerk baut gezielt Organisationen auf, die eine Doppelfunktion haben.

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