Passivtrinkerschutz-Offensive rollt an

Kneipensterben

Der Todesstoß beginnt

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Gastgewerbeumsatz im Juni 2009 real 6,9% niedriger als im Juni 2008

WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Juni 2009 nominal 4,9% und real 6,9% weniger um als im Juni 2008. Im Vergleich zum Mai 2009 war der Umsatz im Gastge­werbe im Juni 2009 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal 1,5% und real 1,3% niedriger.

Beide Bereiche des Gastgewerbes blieben im Juni 2009 nominal und real unter den Umsatzwerten des Vorjahresmonats: das Beherbergungsgewerbe mit nominal – 7,4% und real – 9,6% und die Gastronomie mit nominal – 3,3% und real – 5,2%. Innerhalb der Gastronomie verzeichneten die Caterer einen Umsatzrückgang von nominal – 9,2% und real – 11,1%.

Im ersten Halbjahr 2009 setzten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland nominal 4,8% und real 6,9% weniger um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Statistisches Bundesamt Deutschland

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Wir von Sackstark haben es am 14. Dezember 2008 vorausgesagt! Erst kommt der Nichtraucherschutz gegen völlig harmlosen Passivtabakrauch mit Argumenten imaginärer Gesundheitsschädlichkeit. Dann bemüht man, weil es so erfolgreich war, das ganze Theater und Schema nochmals mit dem einzigen Unterschied, daß es nun um den Schutz von Passivtrinkern geht. Das Wort ist ja eh schon eine Perversion in sich, aber glauben Sie mir, wenn Sie nicht aufpassen, wissen Sie bald nicht mehr, ob Sie Männchen oder Weibchen sind. Sie fragen sich heute: «Wie soll das gehen?» Nach einiger Zeit jedoch werden Sie denken: «Ach ja, das leuchtet ein. Es wird immer mehr gesoffen (obwohl die Absatzzahlen eine andre Sprache sprechen),  wir müssen die Passivtrinker schützen.» Genau so, wie es Ihnen mit dem Passivrauch geschehen ist. Oder man hat Sie mit den manipulativen, medialen „Präventions“-Kampagnen für Jugendliche, die in Wirklichkeit gut getarnte Umerziehungsmaßnahmen für Erwachsene sind, zu Tode genervt und Ihnen ist deshalb alles in dieser Sache egal. Man hat Sie quasi zur Denkflucht getrieben.

Wird man der WHO mit ihrem Gesundheitsfaschismus im Dienste des Krankheitswesens und der Pharmamafia nicht bald Einhalt gebieten, so kann es jeden treffen, denn ihre Strategie ist gut – gefährlich gut! Sie hat den Nichtraucher“schutz“ installiert und das Kneipensterben erfolgreich eingeleitet. All das erinnert stark an die Übermenschen-Mentalität der Herrenrasse des Dritten Reiches. Die nächsten, welche es vor Ihnen zu schützen gilt sind sicherlich die Passivesser,  die unter den Übergewichtigen leiden, möglicherweise Passivnichtesser, die unter Anoretikerinnen leiden, deren Krankheitsverlauf übrigens erstaunlich oft tödlich endet, Passivdiabetiker,  die unter der Existenz von Diabetikern leiden, Passivschokoladenesser, denen es schwer fällt, sich wie beim Rauchen selbst zurückzuhalten, und so weiter und so fort. Von Passivautoabgasinhalierern in Strassencafés hingegen spricht (noch?) niemand, obwohl hier die gesundheitliche Gefahr, im Gegensatz zur widerlegten Gefahr des Passivtabakrauches, eindeutig erwiesen ist – auch wenn noch so sendungsbewusste Spezialisten das Gegenteil behaupten. Es steht schließlich jedem frei, seine Meinung, wie obstrus diese auch ist, kundzutun und das Volk völlig zu verblöden. Hauptsache: Es klingelt laut in der (Subventions-)Kasse. Richtig, Leute: Wir alle bezahlen Steuern, um „präventiv“ verblödet zu werden!

Über den sogenannten Klimaschutz, der durch die IPCC das Dogma der antropogenen Klimaerwärmung predigt, obwohl anerkannte und standhafte Experten diese Theorie ad absurdum führen und deshalb von der IPCC ausgeschlossen sind, werden auch Autoabgase in naher Zukunft unter Strafe gestellt. Verkaufen Sie also Ihren Oldtimer, solange Sie noch können! Köche in Küchen sind beim Zubereiten von warmen Speisen einer weitaus höheren Belastung von Giftstoffen ausgesetzt, als vom herbeigeredeten, unschädlichen Passivtabakrauch. McDonalds, Burger King und wie sie alle heißen, sind hier veritable Benzapyren- und Formaldehydhöhlen, aber rauchen oder alkoholische Getränke konsumieren darf man dort nicht. Schließlich sind es Futtertröge, die aus den puritanischen USA stammen.

Asthma-InhalatorFachleute des Wissenschaftlichen Instituts für Prävention im Gesundheitswesen (gemeint ist das Krankheitswesen) in München berichten: Wer regelmäßig Medikamente zu sich nimmt, und das tut heute die Mehrheit der Bevölkerung, der solle bei einem Rauchstopp seinen Arzt darüber informieren, denn eine Insulinspritze wirkt beim Verzicht des Rauchens schneller und das Lungenmedikament Theophyllin wirkt aufgrund der Stoffwechselveränderung stärker. Deshalb muß in solchen Fällen der Arzt die Dosierungen herabsetzen. Umgekehrt hingegen wirken Asthma-Inhalatoren. Durch den Nikotinentzug müssen höhere Dosierungen verschrieben werden, denn Nikotin erweitert die Bronchien und entfaltet somit dieselbe Wirkung wie der Inhalator! Dies ist übrigens nur eines der vielen Vorteile des Rauchens, die gerne von fanatischen Antirauchern, der Pharmamafia und den Krankheitsbehörden Gesundheitsbehörden der Öffentlichkeit verschwiegen und Ihnen unterschlagen werden. Schließlich will man Medikamente, also legale Drogen verkaufen, die in ihren verheerenden Wirkungen oft den illegalen in nichts nachstehen.

Lesen Sie hiezu bitte auch:

Tabak als Selbstmedikation

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Was kommt als nächstes? Ein Konkubinatsverbot? Ende der Sechziger und anfangs der Siebziger Jahre wurden in Europa die Langhaarigen ausgeschlossen, verfolgt und verprügelt.  Im Dritten Reich, das erstmals das Wort ‚Passivrauch‘ verwendete und wo dieser Wahnsinn seinen Anfang nahm, waren es die Juden, Zigeuner (meist Roma) und weitere Rassenunreine. Wie Sie sehen, kann es jede Minderheit treffen und jeder Mensch ist in vielen Bereichen einer Minderheit zugehörig. Vor allem aber ist jeder Mensch einzigartig! Hüten Sie sich also vor der Diktatur der Mehrheit (Alexis de Tocqueville) und glauben Sie in Zukunft nicht mehr unbesehen alles, was ihnen so im Blätterwald oder am Fernsehen dahergerauscht kommt. Und wenn Sie von Studien lesen oder hören, seien Sie um Gottes Willen vorsichtig. Lesen Sie die Studie erst selbst. Oft hat es gut verständliche Diagramme, die auch für weniger Geübte hilfreich sind. Und prüfen Sie stets auch die politische Ausrichtung des Blattes oder des TV-Senders und insbesondere den zahlenden Auftraggeber.

Lesen Sie dazu bitte auch:

Wissenschaft oder Glaubensbekenntnis

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Das WHO Rahmenabkommen zur Tabakkontrolle, welches 167 Staaten unterschrieben haben, enthält in Art. 8 Abs. 1 einen Passus, der mit Wissenschaft absolut nichts mehr zu tun hat. Genau so gut könnte man auch unterzeichnen, daß «wir unwiderruflich anerkennen, daß wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen haben, daß Jesus von einer Jungfrau empfangen und geboren wurde.» Daran erkennt man auch die Tendenz des Zeitgeistes, zurück ins Mittelalter zu gelangen. Man scheint des Wissens müde und verlagert sich auf Religionen. Dieser Passus verbietet vertraglich, spätere wissenschaftliche Erkenntnisse überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, was die Wissenschaft, die bisher noch nichts Eindeutiges bewiesen hat in Sachen Passivrauchen, davon abhalten soll, überhaupt weiterzuforschen. Es ist der erste, Sackstark bekannte, weltweite Maulkorb für die Wissenschaft und ein Plädoyer für Glaubensbekenntnisse und Indokrinationen aller Art. Ein fruchtbarer  Boden für Esoterik, Unwissen, Volksverblödung, die direkt in Richtung Diktatur führt!

Die Schweiz (Moritz Leuenberger) und 168 weitere Länder haben diesen Vertrag ohne irgendwelche Gegenleistung unterschrieben. Er kostet sie alle Milliarden von Franken, Euros, Pfund, Yen, Kronen, Dollars und Yuans oder Pesos ihrer Volkswirtschaft. Interessanterweise werden stets die virtuellen Kosten (wie etwa der Schmerz Angehöriger bei einem Todesfall)  des aktiven Rauchens ins Feld geführt, nicht aber die des Rauchverbotes. Es wird auch tunlichst verschwiegen, daß Nichtraucher das Krankheitswesen pro Kopf um etwa 150 000 Euro mehr belasten. Dieses scheinheilige Getue und die unverfrorenen Lügen um den Passivtabakrauch an denen Goebbels seine helle Freude gehabt hätte, hervor gekrochen aus dem US-puritanischen Sektierertum und durch die Globalisierung pandemieartig die ganze Welt infizierend, eliminiert die Jahrhunderte alte, einzigartige Kneipenkultur sämtlicher Länder (Beispiel Frankreich oder Türkei oder Großbritannien), greift gar in die freie Kunst ein und scheut sich auch nicht, die Geschichte umzuschreiben. Alles, was mit Tabak auch nur assoziiert werden kann, fällt heute unter entartete Kunst. Dasselbe wird auch mit Alkohol passieren. Würden Sie diese Vertragsbedingungen akzeptieren, wenn es um Ihr eigenes Geschäft und Produkt ginge? Sie müssten »unwideruflich anerkennen«, daß man in der Wissenschaft keine neuen Erkenntnisse in bezug auf Ihr Produkt mehr machen darf, zumindest nicht solche, die den der UNO unterstellten WHO-Dogmen oder Ihrem möglichen missionarischen Vertragspartner Ihres Produktes widersprechen, auch wenn sie noch so der Wahrheit entsprechen und eventuell gar sensationell wären. Denn es ist keine Wissenschaft mehr, sondern Religion pur! Glauben statt Wissen – Stagnation statt Innovation!

An Art. 8. Abs. 1 erkennt man hervorragend den wissenschaftsfeindlichen und zutiefst sektiererischen, aus reinen Machtgelüsten über andre geborenen Geist, der vom WHO Rahmenabkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs ausgeht. Statt den Tabak, und bald auch den Alkohol zu verbieten, soll der Raucher oder Alkoholliebhaber auf diese Weise aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, da die WHO in einem Pharma-Konzil entschieden hat, daß Passivrauch gesundheitsschädlich sei, auch wenn das trotz mehr als 3000 Studien in dieser Sache bisher nicht bewiesen werden konnte. Es gibt auch weltweit keinen einzigen Totenschein worauf steht: «Tod durch Passivtabakrauch». Seien Sie versichert, er ist nach heutigem Stand der Wissenschaft nicht gesundheitsschädlich und es können noch so viele weitere Pseudostudien im Auftrage der Antiraucher erstellt werden, die Tatsachen würden daran nichts ändern! Es könnten höchstens noch weitere Vorteile des Rauchens gefunden werden; deshalb auch dieser religiöse Artikel 8, Abs. 1 im WHO-Prohibitionsvertrag. Wenn Sie dennoch glauben, Passivrauch von Tabakprodukten sei gesundheitsschädlich, sind Sie schlicht und einfach ein Indoktrinationsopfer der weltweit staatlich gesteuerten Medien geworden, wie so viele andre auch.

Analysen, Fakten, Argumente

Wozu also Rauchverbote in Restaurants und Kneipen? Man will die Kneipenkultur vernichten, um das Volk und dessen Gedanken besser unter Kontrolle zu halten. Hier erkennt man den dahinter liegenden Grund jahrelang geschürter Hysterie. Früher kamen solch mittelalterliche Erlasse von den Kirchenoberen, heute von verbürokratisierten Medizinmännern aus UNO, Chemie- und Pharmakonglomeraten. »eindeutig bewiesen« ist allerdings absolut nichts und diese Aussage ist eine derart dreiste Lüge, daß man sich fragen muß: »Wie dumm sind eigentlich Politiker und Regierungen« – oder geht es um was ganz andres? Klar ist bisher einzig, daß Passivtabakrauch nicht gesundheitsschädlich ist. Alles andere ist Spekulation. Wer von Beweisen spricht, sollte diese auch auf den Tisch legen können. Die WHO und andere Ableger der gleichen Sorte konnten dies bisher nicht, trotz mehrfacher Anfrage, auch beim BAG oder dem DKFZ. Offene Briefe mit kritischen Fragen aus der Bevölkerung werden ignoriert und nicht beantwortet. Ernsthafte Fragen passen nicht in das Werbekonzept der WHO und deren Steigbügelhalter. Hat es vielleicht gar einen Zusammenhang mit AIDS und Schweinegrippe und muß der ganze Wahnsinn vielleicht in einem größeren Kontext gesehen werden?

WHO Schweinegrippe – Der Virologe Holger Rabenau vom Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt geht im Übrigen davon aus, daß uns A/H1N1 noch lange Zeit begleiten wird. Für den nächsten Winter 2010/2011 rechnet er fest mit einem gemeinsamen Impfstoff gegen die saisonale Grippe und die Schweinegrippe, die dann vielleicht auch offiziell nicht mehr so heißt, sondern möglicherweise endgültig neue Grippe oder pandemische Grippe – Namen, die Virologen bevorzugen. Quelle: Focus 2009-10-30 / 11:09

Lesen Sie unbedingt den unten verlinkten Artikel »Passivtrinkerschutz«. Er wird Ihnen helfen zu verstehen, wie die Mechanismen hinter der Kulisse funktionieren und wirken, was genau die WHO vorhat, wie sie zu diesem Ziel gelangen will und daß, wenn man zu Ende denkt, wissen wird, daß man mit dieser bislang erfolgreichen WHO-Strategie Alles und Jeden verbieten oder verfolgen kann. Mit der Definitionsänderung der WHO-Pandemiealarmstufen im April dieses Jahres wird es nach der neuen, absurden, völlig verwässerten Definition zwangsläufig immer eine Pandemiestufe 6 geben, die es allen Ländern erlaubt, bei Bedarf den Notstand auszurufen und in diesem dunkelgrauen Gebiet der Gesetzgebung den Staaten genehme Notstandsgesetze anzuwenden, auch wenn kein Virus der Grund dafür ist. Der unterstehende verlinkte Beitrag »Passivtrinkerschutz« wird Sie in die Lage versetzen, in Zukunft beim Lesen der gestarteten – und von Ihnen steuerbezahlten (!) – Medien-Offensive gegen den Alkohol diese sogenannten „Nachrichten“ kritischer zu hinterfragen und zu durchschauen.

Beim Rauchverbot waren es meist gar keine Nachrichten, sondern gut verdeckte und gesetzlich verbotene Werbeinhalte im Journalistenteil. Die Artikel werden von den Interessenten selbst geschrieben und von den Redaktionen fast aller deutschsprachigen Zeitungen (ausgenommen, die NZZ), oft auch gegen verdecktes Entgelt, unverändert und unhinterfragt, unrelativiert, unkontrolliert und einseitig ohne Herkunftsangabe veröffentlicht. Sollte es heißen: »Gemäß einer Studie des BAG…«, »… des DKFZ …« oder »Laut Angaben der WHO…«, dann können Sie getrost weiterblättern und sich die Zeit sparen, sich einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Sind keine Quellenangaben zu Studien vorhanden, können Sie es gleich vergessen. Aussagen wie »Dass Passivrauch tödlich ist, gehört inzwischen zum Allgemeinwissen…« (gehört im September 2009 in der Schweizer Hauptausgabe der Tagesschau) oder »Studien belegen, daß…« oder »Umfragen zufolge…« oder »Eine neue Studie belegt…, …fand heraus…, Einer neuen Studie zufolge…« – ohne Angaben von wem diese erarbeitet worden ist und in welchem wissenschaftlichen Journal diese erstmalig veröffentlicht wurde, sind ebenso dazu da, Ihnen die Zeit zu stehlen.

Es gibt übrigens auch eine Studie die zum eher untertriebenen Schluss kommt, daß 46 Prozent aller Wissenschaftler Forschungsergebnisse so manipulieren, damit diese dem Auftraggeber passen. Geht dies aus irgend einem Grunde nicht, werden die Studien vernichtet und der Gegenbeweis nie veröffentlicht, auch nicht wenn die wahre Erkenntnis für die Menschheit von unschätzbarem Wissenswert wäre. Es geht in der, die Forschung von Pharma-, Chemie- und Gesundheitsindustrie tangierenden, Wissenschaft schon lange nur noch ums Geld, nicht mehr ums Wissen. Auch dazu existieren Studien, die das belegen. Seit 20 Jahren gibt es ein Medikament gegen Neurodermitis und Schuppenflechte, dessen Wirkung erstaunlich gut und die Nebenwirkungen erstaunlich tief sind. Es wird von der Pharmamafia verächtlich «pink bullshit« genannt (Zur Sendung) und während diesen 20 Jahren ließ sich keine Firma finden, die fünf bis zehn Prozent der Weltbevölkerung damit Heilung verschaffen wollte. Standardaussage unisono: »Es passt nicht in unser Portfolio«, was nichts andres heißt, als daß man lieber die eigenen, mit starken Nebenwirkungen (meist mit dem Hormon Cortisol) behafteten Mittel verkaufen will. Nun steht die Formel zur Herstellung zumindest im Internet und auch auf Sackstark der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Durch die Bekanntmachung solchen Pharmagebarens wird es nun mirakulös schon nächstes Jahr auf den Markt kommen. Die Tube, sie reicht gerade mal für zwei Tage, kosten circa 40 Euronen! Ein etwas zu stolzer Preis für etwas Crème, das zuvor niemand vermarkten wollte und dessen Herstellungskosten im Euro-Cent Bereich liegen. Aber eben, es geht der Industrie nur um Geld und nicht um Gesundheit! Nur Kranke sind für die Gesundheitsindustrie interessant. Deshalb werden auch immer neue Krankheiten wie beispielsweise das FSD erfunden und in den ICD-10 Katalog aufgenommen. Tausende von ICD-10 Diagnosenummern sind für zukünftige Krankheiten reserviert, die es heute noch gar nicht gibt.

Die B12-Creme ist noch nicht auf dem Markt zu bekommen – aber Ihr Arzt hat die Möglichkeit, die Crème für Sie bei einem Apotheker schon heute anrühren zu lassen. In der Schweiz sollte dies jeder auch ohne Arztrezept vom Apotheker erhalten können.

Zutaten von „Pink Bullshit“:
– 0,07 g Vitamin B12
– 46 g Avocado-Öl
– 45,42 g Wasser
– 8 g Tegocare PS
– 0,26 g Kaliumsorbat
– 0,25 g Zitronensäure

The first, the EPA 1993 report, is the basis for most of the SHS legislation and restrictions in the US. Once you see exactly what they did, and how they did it, you may never trust the EPA again. The second study, carefully conducted by the World Health Organization, had some very surprising results. We’ve recently added two pages on the Helena study, including a look at the authors own chart. It provides a good example of the dishonesty and outright fraud practiced by the anti-smoker movement. source – please continue reading!

Wissenschaft und Gesundheitswahn sind heute eine eine äußerst lukrative Industrie, aufbauend auf religiösen Ansichten, statt auf Fakten. Pseudostudien gibt es wie Sand am Meer, insbesondere die über den Tabak. Dennoch glauben Sie, daß Umfragen und Studien in bezug auf Tabak stimmen. Die erste EPA-Studie, eine der größten Studien in Sachen Evaluation, ob man Rauchen per Gesetz zum Straftatbestand machen könnte, wurde wegen unwissenschaftlicher Umtriebe verurteilt. Es gab Dutzende von Irregularitäten, unter andrem wurde der Vorwurf des Cherry-Picking (Rosinenpickerei) bei der Wahl der Studien erhoben, die als Basis zu dieser Meta-Analyse dienten. Zudem wurden bereits einzelne Resultate veröffentlicht, bevor die Studie zu Ende war, man also genehme Teile aus der Studie, noch vor deren Abschluß und ohne korrekt vorliegende Interpretation, herausgepickt und in den Massenmedien verbreitete. Wenn das keine Manipulationen sind! Man könnte gar sagen,  daß der heutige Nichtraucherschutz mit einer Lüge begann. Dennoch beruft sich die WHO noch heute auf diese Studie und verlangt von allen Ländern, unwiderruflich anzuerkennen, daß die Schädlichkeit von Passivtabakrauch eindeutig bewiesen sei.

Wußten Sie, daß:

  • die Pharma-Industrie eine Investment-Industrie ist, die Millionen Menschen betrügt, indem sie ihnen Gesundheit verspricht, während das Wachstum dieser Industrie davon abhängt, daß Krankheiten weiter existieren und sich ausweiten, als Martkplatz für ihre patentierbaren Medikamente.

  • die Pharma-Industrie, um ihren globalen Betrug durchführen zu können, die Verbreitung wirksamer, sicherer und natürlicher Alternativen, die nicht-patentierbar und weniger gewinnbringend sind, eliminieren mußte. Über Jahrzehnte hat das «Pharma-Betrugsgeschäft» Milliarden Dollar ausgegeben, um sich strategischen Einfluss in der medizinischen Ausbildung («Pharmakologie»), im Gesundheitswesen, den Medien und politischen Parteien und Institutionen zu erkaufen, einschließlich der Bush-Regierung.

  • die pharmazeutische und die petrochemische (Öl-) Industrie in den Händen derselben finanziellen Interessengruppen ist wie Rockefeller und J. P. Morgan. Sie waren die größten Unterstützer von Bushs Wahlkampagne im Jahr 2000. Ohne dieses Geld wäre die Bush-Regierung nie ins Weiße Haus gekommen. Als Entschädigung dafür waren fünf von zehn der wichtigsten Gesetzesinitiativen nichts anderes als Milliarden- Dollar-Subventionsprogramme für das Pharma-Kartell.

  • diese riesige Summe – die von den amerikanischen Steuerzahlern aufgebracht wird – trotz der Tatsache, daß sichere und wirksame Naturheilverfahren zur Verfügung stehen, diese in die Taschen der Pharma-Investoren gelenkt wird. Millionen US-Amerikaner werden willkürlich darüber im Dunkeln gelassen, daß die am meisten verbreiteten Volkskrankheiten – Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und andere – in der Tierwelt so gut wie unbekannt sind. Tiere produzieren ihr eigenes Vitamin C und andere essentielle Nährstoffe, die ihr Bindegewebe stabilisieren, ihr Abwehrsystem stärken und sie so vor Krankheiten schützen.

  • Millionen von Menschen weltweit an vermeidbaren Krankheiten sterben, die nur deshalb fortbestehen, weil uns lebensrettende Informationen über ihre wahren Ursachen und Heilmöglichkeiten absichtlich vorenthalten werden, aus dem einzigen Grund: Aufrechterhaltung der finanziellen Interessen für das Pharma-Kartell.

Lesen Sie nun bitte in einer ruhigen halben Stunde:

»Passivtrinkerschutz«

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Immer diese Verbotskeulen!

Immer wieder samstags hallt es durch die Bahnhofshallen: »Heut‘ ziehn wir den Bayern die Lederhosen aus«. Oder: »Von der Elbe bis zur Isar, immer wieder FCB.« Oder: »Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin.« Oder: »Steht auf, wenn ihr Schalker seid. . .«

Zugegeben: Deutschlands Fußballfans sind weit davon entfernt, mit den Fischer-Chören in Konkurrenz zu treten. Man kann Opa Meyer und Lehrerin Schmidt verstehen, die an der Bahnsteigkante nervös wippen. Ihr Mienenspiel verrät, was sie von dieser Zumutung halten. Ein gesanglicher Kunstgenuss hört sich anders an. Aber muss man deshalb gleich die Verbotskeule schwingen?

Nach dem Tabak soll es jetzt dem Alkohol an den Kragen gehen. Wieder mal macht die Bahn den ersten Schritt. Vor ein paar Jahren hat sie an erster Stelle das Rauchen auf ein kleines gelbes Viereck am Bahnsteig begrenzt. Nun soll der Alkohol nach dem Willen der Polizei-Gewerkschaft in Bahn und Bahnhöfen gleich vollständig verboten werden. Sogar das Gepäck soll für Wein und Bier tabu sein. Die Polizisten können dafür noch einen ganz anderen Grund ins Feld führen als das Gegröhle der Fans. Schlimmer ist nämlich die Gewalt gegen Personen und Sachen, die für manche alkoholisierten Hooligans der Kern ihrer Wochenendbeschäftigung zu sein scheint. Verständlich, daß die Polizisten dieses Problem ein für alle Mal austrocknen wollen.

Und dennoch: Ein vollständiges Alkoholverbot wäre, als wollte man mit Kanonen auf Spatzen schießen. Man mag denen, die es fordern, zugute halten, daß sie nicht alle Folgen im voraus bedacht haben. Was wird beispielsweise aus der »Happy Hour«, während der täglich zur Feierabendzeit das »Frischgezapfte« im Speisewagen zum besonders günstigen Preis angeboten wird? Von denen, die sich nach getaner Arbeit auf der Nachhausefahrt ein Pils gönnen, wird doch keiner ausfällig!

Und was wird aus den »Partyzügen«, die am Wochenende ebenfalls auf vielen Gleisen unterwegs sind? Wird der dazu gehörende Barwagen zum Missvergnügen von Mann und Frau einfach abgehängt? Und was ist mit den Damen-Kegelclubs, die gern mit der Bahn zu einem ihrer seltenen Vergnügen fahren? Wer will ihnen ernsthaft das anheiternde Gläschen Sekt verbieten?

Es gibt handyfreie Wagen – warum nicht auch alkoholfreie? Im Übrigen können Krawallmacher auch mit anderen Mitteln von ihrem kriminellen Tun abgehalten werden. Wer im alkoholisierten Zustand andere bedroht oder auch nur belästigt, wer Schlitze in Sitze schneidet oder leere Flaschen auf dem Bahnsteig zertrümmert, kann auch jetzt schon von der Polizei eingesammelt werden. Zwei oder drei Mal mit dem Zug von Stuttgart nach Dortmund gefahren und dann die Stunden statt im Stadion in der Ausnüchterungszelle verbracht: Der Hooligan, dem solches widerfährt, wird schnell die Lust an dem »Wochenendspaß« verlieren.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 – 585261

5 thoughts on “Passivtrinkerschutz-Offensive rollt an

  1. Wow, ein totaler Rundumschlag.

    Köche in Küchen sind beim Zubereiten von warmen Speisen einer weitaus höheren Belastung von Giftstoffen ausgesetzt
    Pssst, sag das niemandem, sonst werden noch warme Mahlzeiten verboten.

  2. Besser, man stellt vor der Kneipe Futtertröge für kapnophobische Antiraucher auf, so wie bereits die Raucher vor der Eingangstüre eines Restaurants in zwanghaften Kantonen rauchen müssen.

    Interessant ist, das die Innerschweizer Kantone kein Rauchverbot in Kneipen kennen.

  3. Pingback: Hans-Rudolf Merz für den Friedensnobelpreis 2013

  4. Pingback: Sackstark! | Passivtrinkerschutz: Zieht in die Berge, dort ist das Risiko kleiner

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