Antiraucherpille auf Krankenschein? – Reaktionen!

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Ich finde dass Rauchen eine Sucht ist wie Fettsucht, Magersucht Alkohol usw. Da Rauchen auch für Passivraucher schädlich ist und Raucher die Kasse angeblich mehr belasten, sollte das Medikament über die Kasse von Aerzten abgegeben werden.Da der Staat aber das Rauchen in öffentlichen Räumen verbieten will, glaube ich nicht daran dass Medikament Kassenpflichtig wird.Wenige Raucher sind stolz darauf zu qualmen, kommen aber nicht los davon ohne Hilfe.Ich finde dass die Anti- Raucherkampagnen nichts nützen und nur wütend machen.Dieses Geld wäre besser in das neue Medikament infestiert.

Liebe Therese Marentini, Mattwil: Es ist erwiesen, das Raucher massiv weniger die Krankenkasse belasten als andere Kranke. Im Übrigen: Keine Gesellschaft ist ohne Sucht. Welche hast du? – www.sackstark.info – Carolus Magnus
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Wenn sich die Raucher mal im Spiegel ansehen, wie ecklig es aussieht, wenn man an einem Glimmstengel saugt und wenn sich die Suchthäufen mal die anderen Raucher anschauen, was für eine ecklige, fahle Haut, was für gelbe Finger sie haben, dann müsste das doch bewirken, dass sie aufhören zu rauchen. Da braucht es nun wirklich keine Pille, die die Nichtraucher finanzieren müssen.

Liebe Marion Peterson, Schaffhausen: Wann darf ich dich einladen, mich erst im Spiegel und danach ‚live‘ anzuschauen? Ich bin weder Mister Schweiz noch bist du Miss Schweiz – also was soll das? – www.sackstark.info – Carolus Magnus
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Dienigen die aufhören wollen zu Rauchen können das auch ohne Pillen,Pflästerli usw.es fängt ja schliesslich im Kopf an und nicht in der Lunge also wer den willen hat kan auch damit aufhören.Bevor man Raucherpillen unterstützt sollte die Krankenkasse wenigstens die hälfte an Anti Babypille bezahlen dan bekämen Kinder vielleicht auch weniger Kinder!!!

Liebe Luzia Britt, Wattwil: Wir brauchen dringend Kinder um die entstehende Lücke in der AHV, ausgelöst durch die entwöhnten Raucher zu stopfen! Also wird das Abtreibungsverbot radikal wieder eingeführt und angewendet, so wie früher, als wir Raucher dafür gekämpft haben, den Abtreibungsartikel einzuführen. Ich gebe euch Frauen noch 8-10 Jahre, dann ist dieses Gesetz wieder in Kraft. Willkommen in der Schönen Neuen Welt der Gesetzesmanie! – www.sackstark.info – Carolus Magnus
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Hallo.Das ist wohl die grösste sauerei die es geben würde.Das die Krankenkasse die Nichtraucher-Pille zahlen soll.Sie kann dann auch noch gerade die Anti-Baby-Pille bezahlen,etc.Die Menschen die rauchen sollen sich selber die Nichtraucher-Pille kaufen oder es einfach sein lassen.Wer weiss dann schon,ob dennen die die Pille bezahlt wird,sie auch nimmt oder nur geil auf’s Geld ist.

Liebe M L, ?: Wir brauchen dringend Kinder um die entstehende Lücke in der AHV, ausgelöst durch die entwöhnten Raucher, die dann mehr Rente beziehen werden, zu stopfen! Also wird das Abtreibungsverbot radikal wieder eingeführt und angewendet, so wie früher, als wir Raucher dafür gekämpft haben, den Abtreibungsartikel einzuführen. Ich gebe euch Frauen noch 8-10 Jahre, dann ist dieses Gesetz wieder in Kraft. Willkommen in der schönen neuen Welt der Gesetzesmanie! – www.sackstark.info – Carolus Magnus
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Hallo.Das ist wohl die grösste sauerei die es geben würde.Das die Krankenkasse die Nichtraucher-Pille zahlen soll.Sie kann dann auch noch gerade die Anti-Baby-Pille bezahlen,etc.Die Menschen die rauchen sollen sich selber die Nichtraucher-Pille kaufen oder es einfach sein lassen.Wer weiss dann schon,ob dennen die die Pille bezahlt wird,sie auch nimmt oder nur geil auf’s Geld ist.

Liebe M L, ?: Du wiederholst dich und es wird somit auch nicht wahrer. Zudem muss die Pille von einem Arzt verschrieben werden und kann nicht einfach in einer Apotheke gekauft und dann als Fake bei der Krankenkasse eingereicht werden. Ich bin starker Raucher (60 pro Tag) und würde die Pille auch nur nehmen, FALLS ich aufhören wollte! – Was denkst denn du? Diese Pille sei eine Droge wie Cannabis oder Valium oder andere Mother’s little Helpers? – www.sackstark.info – Carolus Magnus
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Hallo.Das ist wohl die grösste sauerei die es geben würde.Das die Krankenkasse die Nichtraucher-Pille zahlen soll.Sie kann dann auch noch gerade die Anti-Baby-Pille bezahlen,etc.Die Menschen die rauchen sollen sich selber die Nichtraucher-Pille kaufen oder es einfach sein lassen.Wer weiss dann schon,ob dennen die die Pille bezahlt wird,sie auch nimmt oder nur geil auf’s Geld ist.

Liebe M L, ?: Muss sicherlich schwer sein, ein Leben ohne Namen und Wohnort zu führen! Darf ich mich auch wiederholen? Antiraucherpille oder Antibabypille? Die erstere mach die Bevölkerung gesünder – die zweite lässt uns, mangels Schweizer Geburten, Ausländer importieren – notgedrungen. Somit füttern wir die politische, ausländerfeindliche Existenzberechtigung der SVP mit reiner Verbal-Munition. Ob das wohl Kalkül hat? Wir brauchen dringend Kinder um die bestehende und weiter akzellerierende Lücke in der AHV, teils ausgelöst durch die entwöhnten Raucher, die nun länger Rente beziehen, zu stopfen! Also werden das Abtreibungsverbot als auch ein Antibabypillenverbot radikal wieder eingeführt und angewendet, so wie es früher, nebst der Pille auch war, bevor wir Raucher dafür gekämpft haben, den Abtreibungsartikel einzuführen. Ich gebe euch Frauen noch 8-10 Jahre, dann ist dieses Gesetz wieder in Kraft. Willkommen in der schönen neuen Welt der Gesetzesmanie! – www.sackstark.info – Carolus Magnus
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Wenn es auch stimmen möge, dass die Nachfolgekosten von Rauchern die Kassen mehr belasten, so sollte die Pille nicht ins Obligatorium übernommen werden. Pfizer macht damit immerhin ein Geschäft. Es ist also der Versuch, die Gewinne zu privatisieren, die Ausgaben zu solidarisieren. Wenn schon, dann sollte Pfizer von ihrem Gewinn mit diesem Produkt einen markanten Prozentsatz (50-70%) abgeben und an jeden Bürger verteilen. Dann können sie von mir aus solche Medikamente einführen. Wenn sie wirklich nützen, ist’s gut. Und bis dahin gibt’s von Pfizer was in die Haushaltkasse. Dieses Modell könnte man ja dann auf jeden anwenden, der eine Pille zur Bekämpfung von selbstverursachten Luxuuskrankheiten unter die Krankenkassen-Pflicht stellen will, um seinen Geldbeutel zu füllen

Lieber Hugo Meier, Zürich: Raucher liegen der Krankenkasse wenig auf der Tasche im Vergleich zum arithmetischen Mittel – Eine Fehlannahme die durch das Wiederkäuen auch nicht wahrer wird. Ansonsten eine sehr interessante Idee, die auch ich unterschreiben könnte! – Chapeau! – Pfizer jedoch darf auch Geschäfte machen, in einem akzeptablen Rahmen, schliesslich kostet ein neues Medikament mindestens 5 Mrd. Franken bis zur Marktreife. – www.sackstark.info – Carolus Magnus
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Soso; wohl ein notorischer =an der SVP Herumnörgler= am Werk? Die SVP ist neben der PNOS und der neugegründeten NSSAP (4776 Anmeldungen ersten Tag) wohl eine der wenigen Parteien die eine Existenzberechtigung haben. Meiner unbestechlich analytischen Meinung nach, haben zum grössten Teil Linksparteien das jetzige Chaos auf dem Gewissen.

Lieber P. Sigi, Sch: Das Gefährliche sowohl an der Politik als auch im täglichen Leben sind Annahmen. Entweder man weiss etwas, oder man projiziert etwas von seinen ängsten auf andere. Simple Psychologie – erstes Semester! — Deine Angst resultiert also aus einem NOTORISCH N?-RGELNDEN gegen die SVP? Du hast tatsächlich mehr Probleme als die Raucher und schreibst voll am Thema vorbei. Es erstaunt mich, dass dein Beitrag zugelassen wurde. Hast du den letzten Termin bei deinem Psychiater verpasst? – www.sackstark,info – Carolus Magnus
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Stefan Roth, Winterthur: Ein Medikament sollte meiner Meinung nach nur dann von der Grundversicherung zugelassen werden, wenn damit eine Senkung der Gesundheitskosten erreicht werden kann. Und zwar muss die Ersparniss schon deutlich die Kosten des Mittels übersteigen. Und mit dieser Senkung der Gesundheitskosten MUSS auch eine Senkung der Prämien einher gehen. Wenn dem so ist, her mit dem Ding. Wenn nicht, auf den Müll damit. Leider stellen sich solche Kostensenkungen erst nach Jahren ein. Wenn sich die Pharmaindustrie aber so sicher ist, soll sie doch die zu erwartenden Einsparungen der Allgemeinheit vorfinanzieren. Wenn die Kosten dann tatsächlich sinken, könnte aus diesen Ersparnissen die vorfinanzierten Gelder mit grosszügigen Zinsen zurückgezahlt werden. Die Pharmaindustrie hätte so ein Medikament im Markt und über die Jahre einen grösseren Profit, wenn auch mit höheren Initialkosten. Aber eben… Träume. Träume, Träume.

Die jährlichen Gesamtkosten der Krankenkasse betragen 280 Mrd Franken. Der Anteil der 30% Raucher daran blosse 7 %, das ist nachzulesender Fakt. Es braucht dazu keinen Abacus, ein simpler Taschenrechner reicht um herauszufinden, dass Raucher die absolut kostengünstigste Krankengruppe ist! Bloss für Lebens-Versicherungen ist das Risiko eines früheren Todes unangenehm. – www.sackstark.info – Carolus Magnus

[Carolus Magnus]

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2 thoughts on “Antiraucherpille auf Krankenschein? – Reaktionen!

  1. ICH HABE JETZT MIT CHAMPIX GESTARTET SEIT 11 TAGEN MEIN RAUCHEN HABE ICH EINSTELLEN KÖNNEN UND DIE SOGENANNTEN NEBENWIRKUNGEN KONNTEN SICH BEI MIR NOCH NICHT BEMERKBAR MACHEN. HABE DES ÖFTEREN SCHON VERSUCHT MIT DEM RAUCHEN AUFZUHÖREN DOCH DIESES MAL IST ES WIRKLICH UM VIELES EINFACHER.

  2. Du brauchst nicht zu SCHREIEN !!!

    (Grossbuchstaben bedeuten SCHREIEN im Internet)

    CHAMPIX – Wohl bekommts!

    AkdÄ Drug Safety Mail 2008-026

    Neuropsychiatrische Symptome unter Vareniclin (Champix®)

    Vareniclin (Champix®) ist seit 2006 zur Raucherentwöhnung bei Erwachsenen zugelassen. Da es vom Gemeinsamen Bundesausschuß als Lifestyle-Medikament eingestuft wurde, kann es nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet werden. Vareniclin ist ein partieller Agonist des nikotinergen alpha4beta2-Acetylcholin-Rezeptors im zentralen Nervensystem. Die Wirksamkeit beruht auf einer Linderung des Rauchverlangens und der Entzugssymptome. Zusätzlich sollen die antagonistischen Eigenschaften dazu führen, daß durch Zigaretten zugeführtes Nikotin am Rezeptor keine Wirkung entfalten kann und so der Belohnungs- und Verstärkungseffekt beim Rauchen reduziert wird.

    Nach der Zulassung haben Berichte über neuropsychiatrische Symptome wie Depressionen und Suizidgedanken bei Einnahme von Champix® zu Warnhinweisen z. B. der FDA und der EMEA geführt und wurden auch in die deutsche Fachinformation aufgenommen (1-3).

    Aktuell hat die britische Arzneimittelbehörde (MHRA) insgesamt 129 Berichte von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten ausgewertet. In Großbritannien haben bislang etwa 366.000 Patienten Vareniclin eingenommen. Die MHRA stellt fest, daß auch bei Patienten ohne psychiatrische Vorerkrankungen und bei Patienten, die trotz Vareniclin weiter geraucht haben, suizidales Verhalten gemeldet wurde (4). Zu vergleichbaren Ergebnissen kommen auch die kanadische und die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (5;6).

    In den USA, wo nach Schätzungen bislang etwa 3,5 Mio. Personen Vareniclin eingenommen haben, hat das Institute for Safe Medication Practices Verdachtsberichte über unerwünschte Arzneimittelwirkungen von Vareniclin in der FDA-Datenbank analysiert (7). Auffällig sind neben den neuropsychiatrischen Wirkungen insbesondere Meldungen über Verkehrsunfälle und Stürze auf Grund von Bewusstlosigkeit, Verwirrtheit oder Schwindelanfällen. Darüber hinaus existieren Berichte über Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, Hautreaktionen und Diabetes mellitus. Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde (Federal Aviation Administration, FAA) nahm den Bericht des ISMP zum Anlaß, Piloten und Fluglotsen die Einnahme von Vareniclin zu untersagen (8).

    In der Datenbank des deutschen Spontanmeldesystems (gemeinsame Datenbank von BfArM und AkdÄ, Stand: 14.07.2008) sind derzeit 119 Verdachtsberichte unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) von Champix® erfaßt. In vielen Berichten werden auch neurologische (52) und psychiatrische (50) Symptome genannt. Die am häufigsten genannten Symptome sind Übelkeit (17), Depression (13), depressive Verstimmung (7), Suizidgedanken (13) und Schwindelgefühl (9). Sechsmal werden Suizidversuche gemeldet.

    Patienten sollten über mögliche neuropsychiatrische Nebenwirkungen von Champix® aufgeklärt werden. Bei Auftreten von Verhaltensauffälligkeiten oder depressiven Verstimmungen muß Vareniclin abgesetzt werden. Die Verordnung bei Patienten mit psychiatrischen Vorerkrankungen sollte nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Alle unerwünschten Wirkungen im Zusammenhang mit der Einnahme von Champix® sollten der AkdÄ gemeldet werden. Sie können dafür den in regelmäßigen Abständen im Deutschen Ärzteblatt abgedruckten Berichtsbogen verwenden oder direkt per E-Mail über die AkdÄ-Internetpräsenz (www.akdae.de) melden.

    Literatur

    FDA: Early communication about an ongoing safety review: varenicline (marketed as Chantix). Date created: November 20, 2007, updated February 1, 2008: http://www.fda.gov/cder/drug/early_comm/varenicline.htm. Zuletzt geprüft: 18. Juli 2008.
    EMEA: Questions and answers on the EMEA’s action regarding the safety of Champix. London, 14 December 2007: http://www.emea.europa.eu/pdfs/general/direct/pr/Champix_Q&A_59565807en.pdf. Zuletzt geprüft: 18. Juli 2008.
    Pfizer Pharma GmbH: Fachinformation „Champix® 0,5/1 mg Filmtabletten“. Stand: Februar 2008
    MHRA: Varenicline: suicidal thoughts and behaviour. Drug Safety Update, Volume 1, Issue 12, July 2008: http://www.mhra.gov.uk/Publications/Safetyguidance/DrugSafetyUpdate/index.htm. Zuletzt geprüft: 18. Juli 2008.
    Health Canada: Varenicline (Champix) and serious psychiatric reactions. Canadian Adverse Reactions Newsletter, Volume 18, Issue 2, April 2008: http://www.hc-sc.gc.ca/dhp-mps/alt_formats/hpfb-dgpsa/pdf/medeff/carn-bcei_v18n2-eng.pdf. Zuletzt geprüft: 18. Juli 2008.
    FDA: Drug information, varenicline (marketed as Chantix). Date created: February 1, 2008; updated May 16, 2008: http://www.fda.gov/cder/drug/infopage/varenicline/default.htm Zuletzt geprüft: 18. Juli 2008.
    Institute for Safe Medication Practices (ISMP): Strong safety signal seen for new varenicline risks. Published May 21, 2008: http://www.ismp.org/docs/vareniclineStudy.asp Zuletzt geprüft: 18. Juli 2008.
    Federal Aviation Administration (FAA): Anti-smoking medicine Chantix banned. May 23, 2008: http://www.faa.gov/news/updates/?newsId=56363. Zuletzt geprüft: 18. Juli 2008.

    Impressum

    Arzneimittelkommission
    der deutschen Ärzteschaft
    Herbert-Lewin-Platz 1
    10623 Berlin

    Telefon: +49 30 400456-500
    Telefax: +49 30 400456-555
    E-Mail: dsm@akdae.de
    Internet: http://www.akdae.de

    Das Mittel wurde auch sofort, nebst den Piloten nun auch für alle Bediensteten der Küstenwache und sämtliche Berufsfahrer verboten.

    Nebenwirkungen:

    Selbstmord, Selbstmordfantasien, SMV
    Mordfantasien, vermutlich auch erfolgte Morde)
    Menstruationsstörungen, Untergewichtige Neugeborene,
    Störung der Libido
    Herzinfarkt, und andere Herzstörungen mit tödlichem Ausgang
    Psychosen (auch irreversible bei vorerst völlig Gesunden)
    Halluzinationen
    Depressionen
    Vorübergehende Blindheit (plötzlich eintretende)
    Spastische Bewegungen , epileptische Anfälle
    Bewußtlosigkeit, (plötzlich eintretende)
    Verwirrtheit, Gewaltausbrüche (Körperverletzung teils mit tödlichem Ausgang und Unfälle)
    Diabetes
    Magengeschwür
    Leberschäden
    Amnesie
    Schlafstörungen
    u.v.m. (siehe Update FDA 16. Mai seiten 14-16) und die schon bisher bekanntgegebenen Nebenwirkungen wie
    Verstopfung,
    Durchfall, Zittern,
    Albträume, Abnorme Träume
    Schwindelanfälle,
    Übelkeit,
    Kopfschmerzen, usw. (siehe auch EMEA Beurteilung).
    Bleiben weiterhin bestehen.

    Weitere Auflistungen werden in der bisher bewährten Manier – «was du mir nicht beweisen kannst, muß ich auch nicht veröffentlichen» – folgen.

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