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	<title>Sackstark! &#187; Nanny-State</title>
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		<title>Lichtblicke aus der Zwangsjacke</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arroganter Kindermädchenstaat
.
Immer wieder finde ich neue Helden, die mich wieder hoffen lassen. Soeben las ich in den britischen Zeitungen über einen, der es fertig brachte, gegen den widerlich klebrigen, zähflüssigen Strom der Politischen Korrektheit anzuschwimmen.
In Zeiten airbagschützender, verhätschelnder und infantiler Überregulierung schwingt meine Seele jedesmal zu neuen Höhen empor, wenn ich da draußen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Arroganter Kindermädchenstaat</strong></h1>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Immer wieder finde ich neue Helden, die mich wieder hoffen lassen. Soeben las ich in den britischen Zeitungen über einen, der es fertig brachte, gegen den widerlich klebrigen, zähflüssigen Strom der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Korrektheit#Kritik" target="_blank">Politischen Korrektheit</a> anzuschwimmen.</p>
<p>In Zeiten airbagschützender, verhätschelnder und infantiler Überregulierung schwingt meine Seele jedesmal zu neuen Höhen empor, wenn ich da draußen in der öden Sahelzone geistiger Leere des modernen Europas, für heute mal in Großbritannien, wieder einen Freiheitskämpfer ausmache, der mutig Widerstand leistet gegen die Übergriffe des Kindermädchenstaates; und ich lesen darf, wie dieser Bürokratenapparat sich abstrampelt, als gälte es, irgend einen Pedalo-Wettbewerb auf dem Lago di Maggiore zu gewinnen. Dann finde ich mich plötzlich überwältigenden Gefühlen ausgesetzt, die mich aus meinem Stuhl aufspringen und applaudieren lassen, gelegentlich mit dem Bedürfnis, ihn mit einer Medaille im Namen des jeweiligen Rathauses zu beehren.</p>
<p>So wie letzten Sonntag, als ich von meinen neuen Helden las. Ich spreche von einem Ehepaar aus Dulwitch, Süd-London, mit den Namen Oliver und Gillian Schonrock. Es war mir nicht vergönnt, dieses illustre Paar zu kontaktieren, da es mir nicht fair erschien, diese an einem Sonntag anzurufen, doch wenn die Zeitungen keinen Bockmist geschrieben haben, verdienen sie den Dank sämtlicher Briten sowie von uns allen. Unerschrocken nahmen sie das Schwert des gesunden Menschenverstandes gegen die aufgeblasene, enzephalopatische heilige Kuh des ungefragten Beschützertums und Sicherheitsfaschismus zur Hand. Und für diesen Affront werden sie natürlich von den Behörden verfolgt. Wir leben ja nicht mehr im 20. Jahrhundert, als Eigenverantwortung und Selbständigkeit noch eine Tugend waren.</p>
<p style="text-align: center;">
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=781" target="_blank"><strong>Wie kommt es, daß wir überlebt haben?</strong></a></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<p><strong>Das Vergehen</strong></p>
<p>Was wollen sie? Sie wollen, daß ihre Kinder, acht und fünf Jahre alt, das Recht haben, die eineinhalb Kilometer entfernte Schule zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu besuchen. Sie haben zuerst rekognosziert und eine Route gefunden, die ihnen absolut sicher erscheint, mit einem »Fußgängerstreifen«, der von einer Lollipop-Frau oder andren Eltern bewacht ist.</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Ach ja, Bern und die EU-Kommission unter den Mantel des <a href="http://www.g-i-s-a.de/content/rubrik/17.html" target="_blank">Vertrags von Amsterdam</a> (1. Mai 1999) Gender Mainstreaming wollen das Wort »Fußgängerstreifen« in »Zebrastreifen« umtaufen, so als gäbe es dieses Wort noch gar nicht. Da es dieses dennoch schon gibt, muß das andre abgeschafft werden, bis es dann im Duden in Klammern mit «veraltet» markiert ist. Somit muß also in der Konsequenz der altgediente gelbe Fußgängerstreifen allerorten in der Schweiz weiß umbemalt werden; oder hat schon jemand ein gelb-schwarzes Zebra gesehen? Der Leitfaden der Stadt Bern kostete unter 10 000 Franken und wird an die Angestellten abgegeben. Wer sich nicht dran hält, muß nicht mit Sanktionen rechnen. Egal ob Mann oder Frau. </span></p>
<p><span style="color: #000080;">Auch die Bundeskanzlei hat einen Leitfaden für die Mitarbeitenden beim Staat verfasst. Der geht sogar noch weiter. Auf 192 Seiten wird erklärt, wie man in welcher Situation geschlechtergerecht korrekt formuliert. Und auch die Liste der «diskriminierenden Wörter» ist länger. Statt Vater oder Mutter sollte man laut Bund besser «der Elternteil» oder «das Elter» schreiben. «Der Leitfaden ist für amtliche Publikationen verbindlich», sagt Isabel Kamber, Stellvertretende Leiterin Zentrale Sprachdienste, Sektion Deutsch.Man kann dies als depressiven Modetrend zwischen den Betonwüsten «grau in grau» erkennen, als Absatzförderung der Psychopharmaindustrie, als sinnlose Geldvernichtung oder als fahrlässige Steuerverschwendung. Das Beängstigende aber daran ist: Bald gelten nur noch vom Staat vorgeschriebene Wörter und Begriffe als politisch korrekt und den Thesaurus kann man in naher Zukunft getrost in den Mülleimer werfen. Die hochdeutsche Sprache stirbt einen qualvollen Tod.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Während Goethe noch ein Wortschatz von 50.000 und Shakespeare sogar einen von 80.000 Wörtern attestiert wird, rennt Bern dem EU-Irrsinn bereits voraus. Dort wurde kürzlich beschlossen, daß die Bezeichnungen »Vater« und »Mutter« frauendiskriminierend seien und statt dessen das künstlich geschaffene, bisher nicht existierente Wort »Elter 1« und »Elter 2« zu gebrauchen sei. Vorläufig nur in der Amtssprache. Dies ist zwar eine Unverschämtheit und eine unhaltbare Abwertung jeder Mutter gegenüber, was unsere Landesregierung aber kaum zu stören scheint, obwohl die Mütter dieser Welt allesamt laut aufschreien werden. Bald wird man einen »Elter« fragen: »Und &#8211; haben Sie schon geworfen? – oder tut das Ihr Elter demnächst?« Unsere Sprache wird bis 2050, dem von George Orwell bis zu diesem Zeitpunkt vorhergesehenen Abschluß des <a href="http://www.zeitgeistlos.de/neusprech/orwell.html" target="_blank">Neusprech</a> immer erbärmlicher. Wer sein Buch »1984« noch immer nicht gelesen hat, sollte dies schnellstens nachholen – 2050 wird es dann zu spät sein. </span></p>
<p><span style="color: #000080;">In Wien sind ganze Stadtteile vorgesehen, in denen nur Frauen wohnen und leben dürfen. Wer die Ausgeschlossenen sein werden, die drinnen oder die draußen, ist noch unklar. Eines steht jedenfalls fest: Es findet eine Verweiblichung der Männer statt. Seit die Pille auf dem Markt ist, geht die Spermienzahl aller Schweizer Rekruten massiv zurück. Am Waadtländer Universitätsspital CHUV durchgeführte Untersuchungen zeigen, daß sich die Spermienzahl pro Milliliter Ejakulat bei Männern des Jahrgangs 1970 auf 20 Millionen halbiert hat – verglichen mit den 1950er Jahrgängen. Parallel zu dieser Entwicklung stellten die Urologen auch eine Zunahme von Hodenkrebs und genitalen Mißbildungen fest. </span><span style="color: #333399;"><span style="color: #000080;"><span style="color: #000080;">30 bis 40 Prozent der Auszuhebenden werden bei der Musterung für untauglich befunden und entlassen, bevor sie den Militärdienst überhaupt begonnen haben. Und das, obwohl seit 2003 nicht mehr alle Wehrfähigen aufgeboten werden, wie zuvor. Weitere 50 bis 60 Prozent werden während des Militärdienstes vorzeitig ausgemustert. Stand 2003!</span> (<a href="http://www.parlament.ch/d/dokumentation/curia-vista/vorstoesse-tabellen-grafiken/Documents/cv-04-1119-d.pdf" target="_blank">Quelle</a>)</span><br />
</span></p></blockquote>
<p><span style="color: #333399;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nfl20ggIrRw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/nfl20ggIrRw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Pardon, ich schweifte leicht ab. Also, weil die Schonrocks dies taten, haben sie den modernen britischen Staatsapparat ziemlich herausgefordert und blamiert, nur weil sie genügend Vertrauen in ihre Kinder und die Sicherheit der Straßen Londons haben, so daß diese den Schulweg alleine unter die Füße nehmen dürfen. <span style="color: #000080;">»Wir wollen ihnen ganz einfach die Freiheit unserer eigenen Kindheit mitgeben«</span>, sagt Oliver Schonstock. <span style="color: #000080;">»Wie jeder andre in unserem Alter, so verbrachten auch wir viel mehr Zeit mit unseren Spielkameraden in den Straßen oder Parkanlagen ohne elterliche Überwachung und ohne daß Eltern sich unangemessen darüber sorgten.«</span></p>
<p><strong>Die Strafe</strong></p>
<p>Doch so geht das heute nicht mehr! Was passierte den Schonrocks, als sie sich erfrechten, ihre Kinder alleine zur Schule zu schicken oder im Park spielen zu lassen? Sie wurden der Schulbehörde gemeldet und diese wiederum konsultierte das Regelbuch. Selber denken scheint nicht mehr erlaubt in Großbritannien. Oh, Oh, sagte die Schulbehörde: Gemäß den Richtlinien des früheren Departements für Kinder, Schulen und Familien muß die Schule festlegen, ob ein Kind möglicherweise auf dem Weg von und zu der Schule Schaden nehmen könnte. Sollte dies der Fall sein, müssen die Eltern gemeldet werden. So kam es, daß letzte Woche die Schonrocks den Rektor aufsuchen mußten wobei ihnen beschieden wurde, daß sie entweder die Kinder auf dem Hin- und Rückweg überwachen, oder diese sonst dem Sozialamt übergeben würden – Und ich denke mal, das ist ein absolut bescheuerter Erlaß, um es mal vorsichtig auszudrücken! Es zeigt aber vorzüglich, wohin sich unsere kranke Gesellschaft bewegt.</p>
<p><strong>Mut zur Freiheit</strong></p>
<p>Ich bin sicher, daß bereits viele Eltern beim Lesen dieser Zeilen nervös geworden sind in bezug auf die Sympathie zu dem Schonrocks. Sie mögen denken, sie seien etwas exzentrisch oder daß die belaubten Straßen von Dulwitch anders seien als anderswo in der Stadt. Doch der fundamentale Punkt ist, daß dies alleinige Sache der Eltern ist und nicht die des Staates. Sollte Herr und Frau Schonrock die Route sorgfältig evaluiert und die Vor- und Nachteile abgewogen haben, dann steht einzig und alleine ihnen das Recht zu, darüber zu entscheiden. Gilian Schonrock sagt, sie sei sehr zuversichtlich, daß die Vorteile für unsere Kinder die möglichen Risiken der »Gefahr eines Fremden«, des Straßenverkehrs und andrer Faktoren bei weitem überwiegen, und ich bin überzeugt, sie hat vollkommen recht. London ist heute eines der sichersten Großstädte der Welt, mit einer Jugendgewaltsrate von nur noch zehn Prozent während den letzten zwei Jahren, Diebstahl liegt bei zwanzig Prozent – und die Mordrate auf dem tiefsten Stand seit 1978.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=17781" target="_blank"><strong>Freiheiten sind unveräußerliche Rechte!</strong></a></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<p><strong>Sicherheitswahn</strong></p>
<p>Natürlich kann niemand auf dieser vom Sicherheitswahn befallenen Insel selbstzufrieden sein, solange die andauernde Landplage der Messer- und Bandenkriminalität anhält. Dafür behalten die Briten ja auch die hohe Zahl an Polizisten, Überwachungskameras sowie die »Mannschaften« der Safer Neighbourhood, um genau diese Freiheit auch den heutigen Kindern zu ermöglichen, die wir selbst als Kinder auch hatten. Scheint mir nur fair zu sein.</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">»Mannschaft«: Dieses Wort wird übrigens auch abgeschafft und mit dem englischen Wort »Team« ersetzt, so als ob die deutsche Sprache nur Schimpfwörter enthielten! – Vielleicht will man aber auch nur von der Tatsache ablenken, daß Hitler ebenfalls ein solches Vorhaben voran trieb (Banane hieß damals Schlauchapfel), wenn auch als Bewahrer der deutschen Sprache, was ihn gleich etwas sympathischer erscheinen läßt, blendet man den ganzen Rest der unappetitlichen Geschichte mal aus.</span></p></blockquote>
<p>Sorry, schon wieder abgeschweift! Wenn man etwas tiefer in die Psyche der Jungendbanden greift und sich fragt, was denn die Vorteile dieser Zugehörigkeit sind, so kommt man zum Schluß: Unsichere Menschen ohne Urvertrauen finden dort eine klar definierte Hierarchie, echte Beziehungen, Zugehörigkeitsgefühl und Geborgenheit innerhalb der Gruppe. Und mehr noch, sie dürfen junge Männer sein, die den Adrenalinkick und das Herausfordern sowohl rein biologisch als auch psychologisch brauchen um zu einem richtigen Mann heranzuwachsen noch richtig ausleben. Die Strukturen unserer Gesellschaft von heute, mit all den Ge- und Verboten, wo »Rasen betreten« bereits ein Offizialdelikt ist, lassen all dies nicht mehr zu. Addiert man dann noch die FemiFaschistischen Bemühungen des Gender Mainstreaming, so werden sich in absehbarer Zeit die männlichen Genitalien zurückbilden und letztendlich den einstigen Mann zu einem völlig überflüssigen Neutrum werden lassen mit der Folge, daß die menschliche Rasse aussterben wird. Was zwei Weltkriege nicht schafften, werden die FemiFaschisten mit links erledigen.</p>
<p>Ein Teufelskreis. Vater und Mutter, pardon, die Elter (was ist jetzt hier der Plural?) arbeiten sich halb zu Tode und sind kaum vor 21:00 Uhr zu Hause, bloß um überleben zu können und somit der Wirtschaft stets immer billiger als moderne Sklaven zu dienen, während dessen den Kindern die notwendige Geborgenheit für das Erlangen des überaus wichtigen Urvertrauens in den prägenden Jahren verloren geht, homöopathisiert und pasteurisiert bis zur Unkenntlichkeit.</p>
<p>Meine Prognose: Der Trend zum Bandentum ist bei uns erst am Entstehen, während er in den USA bereits immense Ausmaße angenommen hat, wo sich keine Polizei mehr hintraut!</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">In der Stadt Oakland an der Bucht von San Francisco sind Schiessereien an der Tagesordnung. Es ist einer der Städte in Amerika mit der höchsten Anzahl an Gewaltverbrechen. Am besten man zieht sich als Einwohner eine kugelsichere Weste an, damit man von den Geschossen die rumfliegen nicht getötet wird. Durch die Sparmassnahmen sind die Polizeikräfte erheblich reduziert worden und es herrscht mehr oder weniger Chaos dort. Alleine in den letzten Tagen kam es zu drei Schusswechsel, eines auf der Autobahn, dann im U-Bahnhof und am Sonntagabend eines vor einem Wohnblock.</span> <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/07/kalifornien-verwandelt-sich-in-ein.html" target="_blank">Lesen Sie bitte weiter&#8230;</a></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jDqIYfdtiE4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="385" src="http://www.youtube.com/v/jDqIYfdtiE4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Cabaret Rauchverbot</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:00:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fanatismus ist immer bigott und indoktriniert


.

.


FALSCH
Mehrheit von 1.382 befragten Antirauchern &#8211; nicht der Schweizer Autofahrer oder gar Stimmbürger!
Es braucht anscheinend nicht mal mehr eine repräsentative Umfrage, um ungestraft Lügen zu verbreiten und somit Raucher noch weiter ins Abseits zu stellen; willkürliche, irreführende Behauptungen genügen  heute vollauf! Die Salamitaktik geht also munter weiter. Ein Eldorado für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Fanatismus ist immer bigott und indoktriniert</strong></h1>
<h1 style="text-align: center;"><strong></p>
<p></strong></h1>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_PCVxbK8Sy0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="405" src="http://www.youtube.com/v/_PCVxbK8Sy0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Rauchverbot-in-Auto.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18866" title="Rauchverbot-in-Auto" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Rauchverbot-in-Auto.png" alt="Rauchverbot-in-Auto" width="592" height="79" /></a></strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>FALSCH</strong></span></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Mehrheit von 1.382 befragten Antirauchern &#8211; <em>nicht</em> der Schweizer Autofahrer oder gar Stimmbürger!</strong></p>
<p>Es braucht anscheinend nicht mal mehr eine <em>repräsentative</em> Umfrage, um ungestraft Lügen zu verbreiten und somit Raucher noch weiter ins Abseits zu stellen; willkürliche, irreführende Behauptungen genügen  heute vollauf! Die Salamitaktik geht also munter weiter. Ein Eldorado für Fanatiker, Pharmafirmen und Indoktrinierte. Und für solche, die es noch zulassen werden, indoktriniert zu werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/05/gesundheitstaliban-zeltner.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1467" title="gesundheitstaliban-zeltner" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/05/gesundheitstaliban-zeltner.png" alt="gesundheitstaliban-zeltner" width="393" height="227" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Negativ-Werbung ist auch Werbung</strong></p>
<p>Der herb-würzige Tabakrauch wird verantwortlich gemacht für den Zusammenprall der Bohème und Jahrhunderte langer Kneipenkultur mit den ewig gestrigen, miesepetrigen Prohibitionisten und analfixierten Puristen. Noch nie hatten Tabakfirmen seit 1998  derart intensive, kostenlose Werbung für ihr Naturprodukt, welche ihnen genau diejenigen zur Verfügung stellen, die ihnen Werbung verbieten. Doch auch die Pharma-Haie und das Krankheitswesen kommen nicht zu kurz bei dieser von der WHO seit Jahrzehnten groß angelegten Werbekampagne, erwirtschaftet doch alleine Pfizer seit Markteinführung eines wenig wirksamen, dafür umso tödlicheren Tabakentwöhnungsmittel 2004 namens Champix jedes Jahr satte 800 bis 1.000 Millionen Dollar Umsatz. Hinzu kommen die vielen esoterischen Anzeigen in Zeitungen und im Internet von Behandlungsmethoden gegen das Rauchen wie Hypnose, Homöopathie oder Neurolinguistische Programmierung, die den Raucher zwingen, in Tateinheit mit der allseits indoktrinierten und staatsseitig geförderten Ideologie eines völlig aus dem Ruder laufenden Gesundheitswahns zu einem exorbitanten Zulauf von, in die Enge getriebenen, rauchenden Arbeitnehmern, die ihren Arbeitsplatz am liebsten rauchenderweise, ganz besonders im Gastgewerbe, behalten wollen aber nicht dürfen, nur weil irgend eine Behörde meint, den Volkskörper auch dann schützen zu müssen, wenn es die Betroffenen gar nicht wollen. Solche, eigentlich nur in Diktaturen zu findende Zwangsbeglückungen nehmen bei uns stetig zu. Überhaupt liest sich das schweizerische Arbeitsgesetz (ArbG) wie ein Roman aus Dickens Zeiten.</p>
<p><strong>Raucher verweigern das Psychospiel</strong></p>
<p>Seit über einem Jahrhundert wird von moralinsauren Ärzten, oberlehrerhaften Gesundheitsproleten oder gar während einer gewissen Zeit von arischen Rassenhygienikern dem Raucher mit mehr oder weniger Arroganz unter die Nase gerieben, daß Rauchen ihm und dem Volkskörper schaden kann. Die Schweiz geht gar noch einen Schritt weiter im Wettbewerb um des Kaisers neue Kleider: Bei uns steht auf dem Packerl «Rauchen ist tödlich» und auf französisch «fumer tue» (Rauchen tötet). Wer deutsch versteht, der müßte annehmen, daß man direkt nach dem Anzünden einer Zigarette oder Zigarre tot umfällt. In Deutschland hingegen, wo man deutsch auch versteht, heißt es zwar ebenso fälschlich, jedoch um einiges plausibler «Rauchen kann Ihre Gesundheit gefährden», was auch niemand in Abrede stellt. Der eine genießt grillierte Bratwürste,übrigens  um ein Vielfaches gefährlicher als Passivtabakrauch, die andere mag dicke, fette Pralinen. Solange noch (!)  kein Gesetz besteht, welches die Oberhoheit über unseren eigenen Körper dem Staat überführt, solange hat der Staat auch keine Tugendsünden seiner ihm anvertrauten Bürger zu verfolgen. Er ist weder der Vatikan, noch die Chinesisch-Kommunistische Volkspartei CCP, noch Vertreter der Veganer, Puristen oder Möchtegern-Nacherzieher Erwachsener.</p>
<p>Wer bezahlt, befiehlt! Den Staat bezahlen wir alle, damit dieser die echten, anstehenden Probleme als Knecht des Schweizer Volkes nach Treu und Glauben erfüllt. Man sollte doch meinen, daß in Zeiten wie diesen Wichtigeres zu tun sei, als das Bankkundengeheimnis an die USA aus reiner Dummheit ohne Gegenleistung zu verkaufen, bei Gaddafi Kuschelorgien abzuhalten oder die gesamte Gastronomie und eine während Jahrhunderten gewachsene Kneipenkultur willkürlich zu zerstören. Einzig und alleine für erstes wird er fürstlich bezahlt. Als schnüffelndes Kindermädchen hingegen hat er in unserer Privatsphäre absolut nichts zu suchen. Wenn dem Staat zu langweilig ist, sollte er besser Personal abbauen, statt Schildbürgerstreiche auszuhecken.</p>
<p>Schriftsteller wie Dürrenmatt und Frisch, Raucher, Künstler, Denker, verweigerten seit jeher staatliche Tugendterroristen, ihre lachhaften Machtspielchen zu spielen und es interessiert diese noch heute nicht im geringsten, so sie denn noch vorhanden sind. Sie wollen keine Askese, sondern ein genußvolles, freies Leben in Kreativität und mit möglichst wenig Einschränkungen. Der Absinth war genau 100 Jahre lang verboten und jeder hatte ihn in einer Literflasche ohne Etikette im alkoholischen Getränkeschrank für seine eingeladenen Gäste bereitstehen. Erstaunlich, daß es 100 Jahre brauchte, um einsichtig, wenn nicht gar reumütig den Absinth 2005 wieder zu legalisieren. Geändert hat sich der Konsum nicht; weder vor, während noch nach dem Verbot.</p>
<p>Im aussichtslosen und lächerlichen Kampf der Puristen gegen den Tabak ist es ihnen bisher ebenso nie gelungen, wie uns die Geschichte lehrt. Deshalb ist man bei der WHO 1975 auf die, im Sinne von Macchiavelli Nobel-preisträchtig anzuerkennende, geniale Idee gekommen, diejenigen in Angst und Schrecken zu versetzen, welche <em>nicht</em> rauchen. Diese Idee und das Wort «Passivrauch» wurde zwar aus der Nazi-Zeit wiederbelebt, den Fritz Likint damals geschaffen hatte. Rauchen ist, scheint es, doch gesund, nur nicht für Nichtraucher! Wer dieses Märchen glaubt, der kann doch nicht ganz bei Sinnen sein. Es werden Rauchverbote installiert, das Rauchen aber wird nicht als illegal erklärt. Etwa weil auf Hanf nie Steuern belastet wurden, auf Tabak hingegen schon? Mit einem hanebüchenen Konstrukt einer inexistenten, von krankhaften Kapnophobikern herbeigeredete Gefahr gilt es plötzlich jene zu schützen, <em>die gar nicht rauchen!</em> Doch zuvor bedurfte es langjähriger Gehirnwäsche und konstantes Schüren von Angst leichtgläubiger, schlicht gestrickter Menschen. Eine Lüge wird zwar nicht wahrer, je öfter man diese wiederholt, doch mittels modernster Indoktrinations- und Zensur-Methoden scheint dies heute dennoch möglich zu werden. Was früher die Kirche in bezug auf die Sexualität und Promiskuität war, ist heute der Staat in <a href="http://www.sackstark.info/?p=5388" target="_blank"><strong>Glaubensfragen der Gesundheit</strong></a>. Ich muß mich doch sehr wundern!</p>
<p>Tatsächlich gibt es keinen Nachweis, daß Menschen am Passivrauchen gestorben sind, nur statistische Korrelationen, die unterschiedlich interpretiert werden können, je nach Interesse. Wenn daher eine Langzeituntersuchung an 650 Lungenkrebspatienten mit dem Ergebnis, daß Passivraucher keinem signifikant höherem Risiko ausgesetzt sind als sonst irgend jemand, von der Weltgesundheitsorganisation zurückgehalten wird, so muß zwangsläufig der Eindruck der Manipulation, des Mißbrauchs von Wissenschaft als simple Bestätigungsagentur aufkommen. Man kauft, <a href="http://www.sackstark.info/?p=18524" target="_blank"><strong>korrumpiert</strong></a> und pervertiert schlicht die Wissenschaft, setzt gleichzeitig die weltweit gültigen Forschungstandards außer Kraft sowie ihre Glaubwürdiglkeit auf Spiel. Dann übt man politischen Druck auf die Medien aus um einseitig vorgegebene Studienresultate zu veröffentlichen, die in die Köpfe der Massen gehämmert werden sollen. Daran kann man erkennen, in welche Richtung sich die Werbepsychologie weiterentwickelt hat. Nebst der IT-Branche hat die Psychologie in den letzten 20 Jahren die größten Fortschritte gemacht.</p>
<p><strong>Tabakprävention segregiert</strong></p>
<p>Wie gefährlich solch rasante Wissensprünge, egal in welcher Disziplin ohne flankierende,  einschränkende gesetzliche Maßnahmen (wie etwa in der Bio-Genetik vorhanden) zum Schutz der Bürger sind,  läßt sich leicht am Cabaret Rauchverbot erkennen. Auf daß die, bisher völlig mit gesundem Menschenverstand ausgestatteten Nichtraucher nun plötzlich die Raucher hassen und  meinen nacherziehen zu müssen;  alles daran zu setzen, diese dort auszugrenzen, wo man sich bisher in Eintracht traf, um durch gezielte Behinderung ihre sozialen Kontakte und somit auch Kompetenzen zu eliminieren; ihnen das Leben möglichst so zu vergällen, daß sie früher oder später in die <a href="http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/psychologie/artikel/psychiatrie_ein-land-von-psychisch-kranken/" target="_blank"><strong>Psychiatrie eingewiesen</strong></a> werden müssen. Man also Nichtraucher dazu bringt, freiwillig und fanatisch die Arbeit der bisher  mit theol. und med.-Titeln bespickten oberg&#8217;scheiten Gescheiterten zu übernehmen; als freiwillige Glaubenssoldaten und Kreuzritter sozusagen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iEflvsrRi1I&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="385" src="http://www.youtube.com/v/iEflvsrRi1I&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Tabakprävention tötet</strong></p>
<p>Wie der langjährige <a href="http://www.sackstark.info/?p=6134" target="_blank"><strong>Krieg gegen die Drogen</strong></a>, allesamt im letzten Jahrhundert noch legal, der um einiges mehr Tote fordert, als die Drogen selbst, sollte jeden nachdenklich stimmen und zur Frage führen: «Wem dient dieser Wahnsinn?» Bezeichnend ist, daß der Hauptharst der Fanatiker allesamt Ex-Raucher sind, die, je mehr Antiraucherkampagnen geführt werden, diese sowohl in Geist, Seele und letztendlich in körperlicher Manifestation umso kränker werden, desto massiver und schockierender die Gesundheitsminister und suborganisatorischen Helfersyndrome in Form steuerbefreiter Stiftungen den Druck auf Raucher und Ex-Raucher meinen steigern zu müssen. Menschen &#8211; sowohl Raucher, als auch Nicht- und Ex-Raucher trauen sich instinktiv selbst nicht mehr durch die allerorten omnipräsente Nocebo-Werbung (<a href="http://www.sackstark.info/?p=14885" target="_blank"><strong>Opfer-Beispiel</strong></a>) mit ihren sadistischen Gesundheitspornos auf Plakaten, Tabakprodukte-Packungen und staatlich subventionierten Medien-Manipulationen, welche die gesundheitsfaschistische Werbung derart zur Raucherverfolgung pervertiert, daß diese Gläubigen in der Folge tatsächlich daran sterben werden. In den Statistiken von 2016 oder 2020 wird es dann heißen: «Trotz all unseren Bemühungen ist es uns nicht gelungen, die Anzahl der Lungen- oder Sonstwie-Krebs zu reduzieren, obwohl wir ein totales Rachverbot in der Öffentlichkeit haben und frühzeitig davor warnten. Insbesondre der Anstieg nichtrauchender Krebspatienten stellt uns vor ein Rätsel. Ab sofort darf auch in der Privatwohnung nicht mehr geraucht werden», wohl wissend, daß ebendiese Warnungen die Krebserkrankungen durch dieses Nocebo erst auslösten.
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Glauben-Wahnsinn.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18889" title="Glauben-Wahnsinn" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Glauben-Wahnsinn.png" alt="Glauben-Wahnsinn" width="376" height="291" /></a></p>
<p>Vor den, im <a href="http://www.sackstark.info/?p=17353" target="_blank"><strong>unverhältnismäßigen Übermaß</strong></a> propagandistisch implantierten Schuldgefühlen und vor der veritablen Raucherhatz rauchten an die 60 und mehr Prozent, heute sind es in der Schweiz noch so um die 35 Prozent. Man könnte annehmen, daß mit all diesen Zwangsmaßnahmen es das Ziel der Regierungen ist, der Überbevölkerung Herr zu werden. Aus Krankheitsschutz wird neusprechlich Gesundheitsschutz oder aus Krankenkasse in Deutschland bereits Gesundheitskasse, eine Institution, die wohl kaum ein Gesunder je beanspruchen würde. Und aus Passivtabakrauch wird plötzlich eine biochemische Waffe &#8211; tz tz tz. Denn trotz aller Anstrengungen gegen den Tabakkonsum, der nun wirklich mit einem epidemiologischen Risiko (RR) von RR 1.16 irrelevant ist (denn: mehr als doppeltes RR 2.4 = Milchtrinken und Lungenkrebsgefahr) für Nichtraucher keine Gefahr darstellt, hat sich Krebserkrankungen in den letzten <em>50 Jahren</em> gerade mal um 0.5 Prozent reduziert. Onkologen wissen, weshalb sie oder ihre Angehörigen sich nie unters Messer legen würden. Oder kennen Sie etwa einen, liebe Leser, der das tat? Das sind Fakten, die keine epidemiologisch und statistisch ungenaue, nicht reproduzierbare oder gar getürkte Studie je wegschlecken kann! Wer veräppelt hier eigentlich wen? Genau so gut könnte man im Vertrag mit der WHO festhalten, daß die Mitgliederstaaten <em>unwiderruflich anerkennen</em>, daß die <em>Wissenschaft (!)</em> eindeutig bewiesen habe, die Geburt Jesu sei jungfräulich zustande gekommen. Dies ist Dogma, liebe Leser, nicht Wissenschaft!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/07/who_art8_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-12558" title="who_art8_1" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/07/who_art8_1.png" alt="who_art8_1" width="579" height="493" /></a></p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG) sowie das Deutsche Krebsforschungsinstitut (DKFZ), dessen Kollaborationszentrum der WHO-Tabakkontrolle dem DKFZ <em>statutenwidrig </em>angegliedert ist, und alle andren perversen Fanatiker der, alleine in der Schweiz, 50 (!) Schweizer Profiteure von Unterorganisationen (Arena: Otto Piller) von Menschenleben verachtenden Spendengeldersammler und deren fanatische Trittbrettfahrer werden sagen: «Seht her und preiset den Herrn, wir haben die Raucher und Passivtabakraucher gewarnt, doch sie haben nicht auf uns gehört!» Natürlich wird nicht erwähnt, daß diese erst durch diese kapnophobischen, irrealen und marktschreierischen Warnungen, insbesondre die Kinder traumatisierenden, medial verbreiteten Gesundheitspornos in Pannini-Bildchen-Form, nicht nur auf Zigarettenschachteln, welche allerorten als leere Packungen umherliegen, krank wurden. Nein! Die Schuld wird dannzumal mit an «wissenschaftlich» grenzender Sicherheit den Rauchern in die Schuhe geschoben. Spätestens dann unterscheiden sich Raucher und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Semiten#Verbreitung" target="_blank">Semiten</a> als Feindbild, wie anno 1933 bis 1945,<em> nicht mehr</em>!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wer sich genauer mit der Materie befassen will, wird beim nachfolgenden Link gut bedient!</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.geschichte-des-rauchens.de/" target="_blank"><strong>Geschichte des Rauchens</strong></a></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<p><strong>Es scheint keine andren Probleme zu geben.</strong></p>
</p>
<p><strong> </strong>1968: Make Love Not War!</p>
<p>1975: Wäscht weißer als weiß?</p>
<p>1992: Nein zu EU und EWR!</p>
<p>2010: Tödlicher als der Tod!</p>
<p>Es wird keine Gelegenheit ausgelassen und kein Euro oder Franken gespart, um mit haarsträubenden Slogans zu werben, so wie in den noch freiheitlichen 1970ern bei der Werbeschlacht unter den Waschmitelherstellern. Wie einst in Abwandlung des <span style="text-decoration: line-through;">Arier</span> Ariel-Slogans von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johanna_K%C3%B6nig_%28Schauspielerin%29#Die_Werbe-Ikone" target="_blank">Klementine</a> «Wäscht nicht nur sauber, sondern rein», wird daraus 2010 ein in Morbidität kaum noch zu übertreffender Slogan «Passivrauchen ist tödlicher als der Tod». Ex- und verunsicherte Nichtraucher, insbesondere aber die fanatischen Antiraucher trauen plötzlich sich selber und ihrem Urteil nicht mehr, was auf die gesamte Bevölkerung gesundheitschädigend, segregierend und verunsichernd wirkt. Sie fürchten die eigene Saat der Angst, ohne darin sich selbst zu erkennen, die Saat, ausgehend von der WHO, des BAG, DKFZ et al. mitsamt ihrer rot-grün egalitären Animatoren, als ob Raucher noch immer Schuld am Waldsterben wären, dessen damaligen Apokalyptiker samt dem Waldsterben mittlerweile von selbst und ohne Vorwarnung plötzlich in der Versenkung verschwanden, ohne zuvor je ein Wort des Bedauerns über ihr damaliges Falsch- und Unwissen zu verlieren  oder eine Entschuldigung zu hinterlassen. Dasselbe passierte auch Uriella, als der Weltuntergang im August 1998 nicht stattfand und dasselbe wird den Sektierern der anthropogenen CO2-induzierten Klimaerwärmung passieren &#8211; nur dauert die Zeit bis zum Gegenbeweis diesmal etwas länger.</p>
<p>Heute fürchten einerseits Ex-Raucher, die sehr gerne rauchen würden, sich dies aber nicht eingestehen können und dürfen, den Rückfall zum Raucher, andererseits mißgönnen sie den fröhlich Rauchenden ihren Genuß, den sie intoleranterweise allen Mitmenschen mißgönnen, die nicht gleichsam egalitär und  konform in ihren Handlungen und Gedanken sich unterjochen lassen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Ideologie" target="_blank">politische  Ideologie</a>). Wenn der Ex- oder militante Nichtraucher schon unfrei, erster unter gesellschaftlichem und gesetzlichem Druck, zweiter unter dem Zwang des Mitläufer- und Schafherdentums und der <a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Politisch_korrekt.html" target="_blank">politischen Korrektheit</a> wegen meint verzichten zu müssen, so sollen die weniger zwanghaften, genußfähigen Raucher gefälligst auch auf ihre Tabaccophilie verzichten. So oder ähnlich lautet die wirkliche Ursache des Hasses der Misokapnisten. Natürlich werden sich Antiraucher dessen nie gewahr, denn ihr Fanatismus hindert sie am Erkennen ihrer eigenen Sucht der Gängelungs- und Mobbing-Gelüste. So wird clever die Untugend des Neides und der Intoleranz in unseren Gefilden plötzlich als gesellschaftsfähig erklärt und kein Politiker hat den Mut, mal Klartext zu reden, obwohl sie alle es besser wissen, bloß weil Raucher heute in der Minderzahl sind und man die unwiderruflich indoktrinierten Nichtraucher als Wähler nicht vergraulen will. In der Arena über das Rauchverbot zum 1. Mai 2010 getraute sich nicht einmal Toni Brunner (SVP) in der Arena Pro Aere-Klinglers Lügen zu widersprechen, er, der von sich und der SVP behauptet, sie hätten eine klare Linie (Fehr 30.05.2010 bei Giaccobo) und sagten direkt, klar und deutlich, was Sache sei, obwohl es ihm vom Schiff aus anzusehen war, daß er es besser wußte, als was er (nicht) sagte. Schließlich standen und stehen Wählerstimmen auf dem Spiel. Wer, wenn nicht unsere Politiker, soll denn bitteschön heute noch die Wahrheit sagen dürfen? Die Medien, etwa? Vergessen Sie es, liebe Leser! Wir auf Sackstark! tun es, haben aber zugegebenermaßen keine Wählerstimmen zu verlieren.</p>
<p><strong>Schuß ins Knie</strong></p>
<p>Schon längst vor dem Rauchverbot sank die Zahl der jugendlichen Raucher genauso kontinuierlich, wie die Zahl der Herzinfarkte. Doch anscheinend war Geduld nicht die Tugend der WHO. Exakt seit der Einführung des Rauchverbotes 2007 in Irland stieg die jugendliche Raucherquote der Altersgruppe 15 bis 17 Jahre plötzlich wieder massiv an. Um dies einigermaßen »anständig« zu vertuschen, änderte man diese Altersgruppe in 15 bis 18 und veröffentlichte neue Statistiken und Kurven, rückwirkend nun unter Einbezug der 18-Jährigen, also Erwachsener. «Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast», bemerkte mal Winston Churchill haarscharf. Solches Tun beweist, daß hier Jugendschutz nur vorgeschützt und in Wirklichkeit Erwachsene umerzogen werden sollen; zu einer Tugend, die gar keine ist. Und die Erwachsenen? Sie meinen es stimme alles, was die WHO mit ihren Vasallen und der Blätterwald so an hoch bezahlten Märchen hergeben, denn schließlich steht es doch so in der Zeitung, also gleichbedeutend wie in Stein gemeißelt.</p>
<p><strong>Abzocke</strong></p>
<p>Der Schweizer Staat verteilt jährlich so an die 20 Millionen Franken an die Antiraucher, die er zuvor den Rauchern via Tabaksteuer gestohlen hat, um gegen ebendiese Bestohlenen mittels Ausgrenzung, Diskriminierung und Habgier zu lobbyieren &#8211; und zwar beim Volk, nicht in den Wandelhallen von Bern. All diese zusätzlich zum Obolus steuerbefreiten Gruppierungen bezeichnen sich allesamt als «wohltätige Einrichtungen». Im Beamtenjargon heißen diese Extra-Steuern auf Waren, elegant «Lenkungsabgaben», wir nennen es Raubrittertum und Sozialdarwinismus, gepaart mit einer gewissen Casino-Mentalität. Denn die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche. Man verfolge nur die bundesrätliche Demontage des Bankkundengeheimnisses, die Weigerung des down sizing beider Schweizer Großbanken oder die Überstrapazierung des bundesrätlichen und äußerst demokratiefeindlichen Notrechtes, wenn überzeugende, griffige Argumente fehlen, um das Volk und deren Parlamentarier zu «überzeugen». Wilhelm Tell hätte diesen Schlitzohren schon längst in der Hohlen Gasse den Marsch geblasen und die entsprechende Quittung präsentiert. Aber wie Albert Einstein mal von sich gab: «Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein». Und es werden davon immer mehr.</p>
<p><strong>Dandy de Weck im Wunderland</strong></p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Roger-de-Weck-Kapitalismus.png"><img class="alignright size-full wp-image-18809" title="Roger-de-Weck-Kapitalismus" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Roger-de-Weck-Kapitalismus.png" alt="Roger-de-Weck-Kapitalismus" width="106" height="176" /></a><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Dandy-de-Weck.png"><img class="alignleft size-full wp-image-18810" title="Dandy-de-Weck" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Dandy-de-Weck.png" alt="Dandy-de-Weck" width="90" height="102" /></a>Seitdem das Märchen vom tödlichen Passivtabakrauch analog entgegengesetzt dem des «gesunden» Spinates, der wegen des irrtümlich besonders hohen Eisengehaltes Generationen von Kindern leiden ließ und noch immer leiden läßt, nach jahrelanger Gehirnwäsche mittels eingebundener Medien als parareligiöse Wahrheit verkauft und erstaunlicherweise sogar akzeptiert und geglaubt wird, scheint nach diesem Testlauf in Zukunft alles möglich zu sein. Und je unkritischer der Mensch wird (<a href="http://www.sackstark.info/?p=1759" target="_blank"><strong>HarmoS</strong></a>), desto einfacher und schneller sind wir Sklaven einer Elite, die sich selbst nicht an diese Gesetze halten muß, da sie über genügend Geld und Macht verfügt, um den Gesetzen, die sie meist selbst geschaffen haben, legal ausweichen zu können. Bezeichnend, daß EU-Befürworter Roger (de) Weck, der 1992 das berüchtigte Weißbuch mitverfasst hatte,  als weitere Unterstützung zur Integration der Schweizer in das monströse Gebilde der EU, dem wir unter andrem auch das Rauchverbot zu verdanken haben,  ab 1. Januar 2011 zum Boß der schweizerischen Indoktrinationszentrale SRG ernannt wurde. Um dies zu ermöglichen, wurde das Anforderungsprofil eigens um diejenigen Punkte erweitert, die dem unternehmerisch begrenzten (de) Weckschen Können entsprechen. <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/roger_de_wecks_wahl_spaltet_die_parteien_1.5749128.html">Reaktionen [NZZ]</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was die Lungenlüga-Initiative will</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Fumoirs &#8211; Voyage en absurdie</strong></h3>
<h3 style="text-align: center;">REISE IN DIE ABSURDITÄT<strong></p>
<p></strong></h3>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="426" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/c2a_g9OPPyY&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="426" src="http://www.youtube.com/v/c2a_g9OPPyY&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>WHO: Nach Nichtraucherschutz &#8211; Abstinenzlerschutz</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 08:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Quelle
.
Jetzt kommt der Passivtrinkerschutz 
&#8230; diesmal nicht zulasten der Genußraucher sondern der Genußtrinker!
.
Fallen wir wieder darauf rein?
Oder haben wir aus dem »Passivraucherschutz«-Debakel gelernt?

Im Januar 2007 erklärte die World Health Organisation (WHO) eine neue Initiative zur Bekämpfung der mit Alkoholkonsum verbundenen Gefahren. Geplant ist eine zweijährige globale Strategie [Framework on alcohol policy], die Sensibilisierungskampagnen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Alkoholverbot_Freiburg.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18063" title="Alkoholverbot_Freiburg" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Alkoholverbot_Freiburg.png" alt="Alkoholverbot_Freiburg" width="249" height="190" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Alkoholverbot_Zug533.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18062" title="Alkoholverbot_Zug533" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Alkoholverbot_Zug533.png" alt="Alkoholverbot_Zug533" width="533" height="184" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.20min.ch/news/zentralschweiz/story/22247233" target="_self"><strong>Quelle</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #000080;">Jetzt kommt der Passivtrinkerschutz </span></h1>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #000080;">&#8230; diesmal nicht zulasten der <strong>Genußraucher</strong> sondern der <strong>Genußtrinker!</strong></span></h2>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #000080;">Fallen wir wieder darauf rein?</span></h1>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #000080;">Oder haben wir aus dem »Passivraucherschutz«-Debakel gelernt?</span></h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/11/who-experts-on-alcohol.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5078" title="who-experts-on-alcohol" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/11/who-experts-on-alcohol.png" alt="" width="409" height="243" /></a></p>
<p>Im Januar 2007 erklärte die World Health Organisation (WHO) eine neue Initiative zur Bekämpfung der mit Alkoholkonsum verbundenen Gefahren. Geplant ist eine zweijährige globale Strategie [<strong>Framework on alcohol policy</strong>], die Sensibilisierungskampagnen in der Bevölkerung, Richtlinien und Empfehlungen für Nationen sowie die Verbesserung der Gesundheit am Arbeitsplatz beinhalten. Nur wenige Monate nach dieser Erklärung konnte man in London bereits ein Trinkverbot in öffentlichen Verkehrmitteln ausmachen, Berichte in Magdeburg über ein nächtliches Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen lesen, Empfehlungen des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit (BAG) über ein Verkaufsverbot nach 21 Uhr (Verkauf über die Gasse) in der Tagesschau vernehmen und viele weitere kuriose Meldungen in dieser Richtung aus den instrumentalisierten Medien (siehe weiter unten) herauspicken.</p>
<p>Bei näherer Betrachtung der Medienberichte über diese WHO-Initiative fällt auf, daß das Hauptmerkmal dieser Kampagne sich auf alkoholbedingte Schäden und Gefahren von <em>ausschließlich Drittpersonen konzentriert</em>. Es sieht so aus als wolle die WHO versuchen, ein neues Konzept wie <strong>«Passivtrinken»</strong> auf die Beine stellen. Die ganze Geschichte ist dem Aufbau des Rauchverbotes zu ähnlich &#8211; und zu ernst um einfach ignoriert zu werden.</p>
<p>Die Medien selbst hüllen sich über die Details, Ziele oder Gründe dieser WHO-Initiative in lautes Schweigen. Weshalb, kann weiter unten nachgelesen und im Video anschaulich gelernt werden. Will einer mehr über dieses Thema herausfinden, so muß er sich auf der WHO-Webseite umsehen. Das Hauptdokument, welches es zu finden gilt, dasjenige mit der treibenden Kraft hinter dieser Initiative ist der <strong><a href="http://www.who.int/substance_abuse/expert_committee_alcohol_trs944.pdf" target="_blank">»WHO Expert Committee on Problems Related to Alcohol Consumption – Second Report«</a></strong>, welcher im Oktober 2006 erstmals präsentiert wurde. Aufmerksamen Lesern dieses Reportes verrät er vieles über die dahinterstehende <em>Gesinnung</em> und bereitet uns vor, was wir in den nächsten Monaten und Jahren zu erwarten haben.</p>
<div id="attachment_4973" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px; text-align: center;"><a href="../wp-content/uploads/2008/11/passivtrinken-prescription-medicinal-liquor-prohibition.jpg"><img class="size-medium wp-image-4973" title="passivtrinken-prescription-medicinal-liquor-prohibition" src="../wp-content/uploads/2008/11/passivtrinken-prescription-medicinal-liquor-prohibition-300x250.jpg" alt="Alkohol nur noch auf Rezept" width="300" height="250" /></a></p>
<p><strong>Bier oder Wein nur noch auf Rezept? Ethanol = Methadon?</strong></p>
<p><strong> </strong></div>
<p><strong>Es ist von vitaler Wichtigkeit zu erkennen, daß der gesamte Report sich <em>nicht</em> über den Alkoholmißbrauch äußert, sondern einzig über den Alkoholkonsum!</strong> Nirgends im Report werden irgendwelche Empfehlungen oder Angaben über das Maß gemacht, wo denn nun die Grenze zwischen Alkoholmißbrauch und gewöhnlichem Alkoholkonsum zu ziehen ist. Analog ging man auch beim Rauchverbot vor: <strong>»Es gibt kein sicheres Maß bei Passivrauch«</strong> &#8211; so hieß der Slogan um das Rauchverbot gegen den gesunden Menschenverstand durchzuzwängen. Es sieht also so aus, daß dieselbe erfolgreiche Strategie auch beim Alkohol angewandt werden soll.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Die WHO-Definition der Schädlichkeit</strong></h1>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p>Laut diesem Report wird Alkohol für <strong>mehr als 60 Krankheiten</strong> verantwortlich gemacht und Schätzungen gehen davon aus, daß diese für <strong>3.8 Prozent oder einer Viertel Milliarde aller Toten dieser Welt</strong> verantwortlich sind.</p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Vergleich:</span> <strong>Fünf bis zehn Prozent</strong> aller Neupatienten in Krankenhäusern werden wegen unerwünschter Wirkungen von Medikamenten eingeliefert. <span style="color: #000080;"><em>&#8220;Das ist die größte Krankheit, die wir haben.&#8221;</em></span> Dieser Einschätzung von Professor Ludwig vermochte in dieser Runde niemand zu widersprechen.</p>
<p><strong>Frontal21 berichtete 2009, daß 40 Prozent der Gesamtausgaben für Medikamente ins Marketing und  nur gerade mal 10 Prozent in die Forschung und Entwicklung eines Medikamentes gehen.</strong> <span style="color: #000080;"><em> </em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>&#8220;Wir bekommen so viel inhaltslosen Müll zugeschickt ohne jegliche Information, das müssen wir alles über die Medikamente bezahlen&#8221;</em></span>, ärgerte sich Ludwig über angebliche Produktinformationen, mit denen Ärzte eingedeckt würden.</p>
<p><strong><a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt7m1/kultur/797/341640/text/" target="_blank">Quelle: Korruption im Gesundheitswesen<br />
</a></strong></p></blockquote>
<p>Der Report enthält keine abschließende Liste aller von Alkohol induzierten Krankheiten an Drittpersonen, sondern operiert nur mit den Reißerischsten, Schrecklichsten und den am meisten Angst machenden wie etwa embryonale Schäden, Schäden der Gehirnentwicklung bei Kinder und Jugendlichen, Hepatitis – und natürlich wieder mal Krebs. Noch ein Wort zu Herzkrankheiten. Die WHO hat eine lange Geschichte hinter sich, indem sie sich aus Prinzip stur gegen die möglichen positiven Auswirkungen von Alkohol auf das Herz stellen. Der Report erklärt, daß dieser Sachverhalt kontrovers und der Schaden größer als der mögliche Nutzen sei.</p>
<p>Auch enthält diese Krankheitsliste keine Schätzungen, inwiefern und in welchem Maß Alkohol daran beteiligt sein könnte. Es stehen nur wieder so dehnbare böse Sachen wie <em>»wiederholter«</em> oder <em>»chronischer«</em> Alkoholgebrauch <em>»könne zu … führen«</em> oder <em>»kann die Leber zu … exponieren«</em> &#8211; Kann-Formeln also, die jeder Jurist oder seriöse Wissenschaftler sofort in der Luft zerreißen würde. Es sind darin auch keine Schätzungen enthalten, wie schlimm diese bösen Sachen denn tatsächlich sind, wie oft diese vorkommen oder welche Altersgruppe davon am meisten betroffen ist. Sicherlich sind aber solche tendenziöse »Studien« bereits in Vorbereitung.</p>
<p>Alkoholkonsum löst, gemäß diesem Report, nicht etwa nur Krankheiten aus, sondern führt auch zu sozialen Schäden. Autounfälle, Gewalt und Kriminalität sind die Offensichtlichsten, aber es sind noch mehr aufgeführt: Obdachlosigkeit, soziale Ausgrenzung, Familienprobleme und sogar »minderwertige Arbeitsleistung«! Es ist allgemein bekannt, daß die WHO extra breite »Definitionen« der Gesundheit gezielt nebulös zu setzen weiß, doch hier zeigt sich das tatsächliche Ausmaß dieser Breite: Sogar <strong>»Faulheit am Arbeitsplatz«</strong> ist zu einer Krankheit geworden.</p>
<p><span style="color: #000080;">Nun denn, man kann es auch positiv sehen, denn wenn Arbeit unter die Kategorie Krankheit eingegliedert wird, kann ein jeder sich jederzeit vom Arzt eine Beförderung verschreiben lassen.</span></p>
<hr style="text-align: center;" />
<p style="text-align: center;"><strong>Absinthe bald wieder verboten?</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<hr style="text-align: center;" />
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.absinthe.bz/index.html?mv_pc=Gletscherwasser&amp;act_vn"><img class="aligncenter size-full wp-image-5796" title="absinthe2" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/12/absinthe2.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a></p>
<p>Der Konsum von Absinth, eine alkoholische Substanz, von frankophonen Schweizern im Jura erfunden und seit 1905 verboten, wurde im Juni 2005 vom Parlament ohne Auflagen wieder zum freien Verkauf freigegeben! Klicken Sie auf das Bild, sollten Sie den Wunsch haben, mehr darüber zu erfahren oder ihn mal zu versuchen. Ich kann ihn nur empfehlen und man sollte alles im Leben mal versucht haben… Man sagt ihm nach, er hätte eine Wirkung ähnlich dem des Cannabis.</p>
<hr style="text-align: center;" />
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h1 style="text-align: center;">Verkennen von Ursache und Wirkung</h1>
<p><strong>Es macht den Anschein, daß fast alle sozialen Erkrankungen auf das Trinken zurückzuführen sind:</strong></p>
<blockquote><p>Familie und andere zwischenmenschliche Beziehungsprobleme, Arbeitsprobleme, Gewalt und andere Kriminalität sowie soziale Ausgrenzung.</p></blockquote>
<blockquote><p>Minderwertige Arbeitsleistung kann die Produktivität eines Werkplatzes beeinträchtigen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Lärmende Gruppen von betrunkenen Jugendlichen können eine Stadt in eine »Geh-Nicht-Hin Gegend« für ältere Leute an einem nächtlichen Wochenende machen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Soziale und religiöse Rituale, die die Einheimischen zusammenschweißen, könnten durch wiederholte Trunkenheit zerrissen und zerstört werden.</p></blockquote>
<blockquote><p>Es gibt zunehmende Hinweise, daß Alkohol bei der Kriminalität eine Rolle spielt; speziell in verschiedenen Formen von Gewalt, auch wenn diese stark von Kultur und Land variieren. Es gibt eine allgemeingültige Beziehung zwischen mehr Alkoholgebrauch und krimineller, häuslicher Gewalt sowie Kinderschändung.</p></blockquote>
<blockquote><p>Es gibt auch eine Verbindung zu öffentlicher Unordnung, wobei auch hier die Stärke der Beziehung wiederum von den Kulturen abhängt.</p></blockquote>
<p><strong>Die Hauptfrage lautet:</strong> Sind diese Probleme tatsächlich medizinische Angelegenheiten. Sollten Aussagen über soziale Ausgrenzungen, Kriminalität und öffentliche Unordnung von Ärzten höheres Gewicht beigemessen werden als jedem gewöhnlichen Bürger. Ausgelassene und von der Norm abweichende Menschen als körperlich krank zu betrachten und diese deshalb zur »Behandlung« zum Arzt zu schicken, ist die bevorzugte Praxis vieler undemokratischer Staaten und wie wir es aus dem <a href="http://de.forces-nl.org/documents/Raucher.pdf" target="_self"><strong>Dritten Reich</strong></a> oder der früheren Sowjetunion kennen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/11/hitler-aar.png"><img class="size-full wp-image-5084 alignnone" title="hitler-aar" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/11/hitler-aar.png" alt="" width="500" height="155" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/11/who-geneva-2007.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5080" title="who-geneva-2007" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/11/who-geneva-2007.png" alt="" width="500" height="245" /></a></p>
<p><strong>Die Verfasser dieses Reportes lassen aber auch gar nichts anbrennen, wenn es um soziale Angelegenheiten geht. In den meisten Fällen ist die Logik derart verquer, daß man sich fragen muß, ob das Wort »Experte« nicht eher als Schimpfwort, denn als intellektuelle Auszeichnung für ein Spezialgebiet betrachtet werden sollte.</strong></p>
<blockquote><p>Unter Auslassung der Spezialfälle von Osteuropa und Zentralasien kann man allgemein wahrheitsgetreu sagen, daß die Anzahl der Gefahren mit jedem konsumierten Liter Alkohol in armen Ländern höher ist, als in reichen.</p></blockquote>
<blockquote><p>In vielen Gesellschaften gibt es einerseits eine starke Relation zwischen Abstinenz und Armut, während andererseits unter den Trinkern eine generelle Tendenz zum gefährlichen Trinken unter den Armen um einiges stärker dominiert als bei reichen Trinkern.</p></blockquote>
<blockquote><p>Für einen Niveautrinker oder einem mit bestimmtem Muster ist die Gefahr in ärmeren Gesellschaften höher als in wohlhabenden Ländern.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein niedriger sozialökonomischer Status kann ebenfalls zu einem besser sichtbaren Muster führen und in der Folge Trinker zu mehr <span style="text-decoration: underline;">Stigmatisierung und Ausgrenzung</span> führen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Arme Leute haben oft weniger Möglichkeiten um feindliche soziale Konsequenzen ihres Trinkens zu verhindern, wobei der Bessergestellte sich für sein Verhalten soziale oder räumliche Pufferzonen kaufen kann.</p></blockquote>
<p><strong>Man kann diese Aussagen mit andren Schlußfolgerungen des Reportes kombinieren:</strong></p>
<blockquote><p>Studien aus diversen Ländern zeigen, daß Alkoholkonsum ungleich über die trinkende Bevölkerung verteilt ist. Der meiste Alkohol in einem Land wird von einer relativ kleinen Minderheit von Trinkern konsumiert. Ein typisches Merkmal dieser Studien ist, daß die Hälfte des Alkohols von 10 Prozent der Bevölkerung getrunken wird.</p></blockquote>
<p>Somit wird ziemlich klar, daß Leute, die nicht sozial ausgegrenzt oder nicht sehr arm sind, kaum je unter den Krankheiten von Alkoholkonsum leiden. Wohlstandsmenschen werden kaum je obdachlos oder verlieren ihre Stelle aufgrund ihres Trinkens. Man könnte also schlußfolgern, daß es eine weitaus effektivere Strategie wäre, <span style="text-decoration: underline;">die Armut zu bekämpfen</span>, statt erwachsenen Menschen den Alkohol zu verbieten und sie zu bevormunden.</p>
<p>Die vorgeschlagenen Maßnahmen des WHO-Komitees sind also kaum überraschend und nach dem Nichtraucherschutz auch nicht mehr originell.</p>
<p>Sicherlich wird niemand überrascht sein, daß das Ganze als direkte Einladung zur Alkoholsteuererhöhung für Finanzpolitiker gedacht ist.</p>
<p>Wer die Werbe-Strategien für die Idee des <strong>»Passivtabakraucherschutzes«</strong> in den vergangenen Jahren verfolgt hat, den wird es kaum vom Hocker reißen zu hören, daß das Komitee die <strong>Einbindung der Massenmedien</strong> als überaus wichtig erachtet.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Gezielte Medienmanipulationen</strong></h3>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Aus dieser Sicht ist es eine Notwendigkeit für die öffentlichen Gesundheitsinteressen zu erkennen, daß die <span style="text-decoration: underline;">Bedeutung der Massenmedien</span> in der politischen Debatte auf nationaler und lokaler Ebene <span style="text-decoration: underline;">von größter Wichtigkeit</span> ist. Die Berichterstattung über spezifische Kernfragen in den Massenmedien hat eine installierbare Terminplaner-Funktion, das heißt, <span style="text-decoration: underline;">sie beeinflußt Politiker und Gesetzgeber, das Problem überhaupt auszumachen</span> und wahrzunehmen und wie wichtig diese das Thema betrachten. <span style="text-decoration: underline;">Medien-Fürsprache</span> kann ebenfalls dazu benutzt werden, um eine <span style="text-decoration: underline;">Verschiebung in der öffentlichen Wahrnehmung</span> zu politischen Veränderungen herbeizuführen.</span></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Und wie das im Detail vonstatten geht</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ibcwY8vvPmU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="405" src="http://www.youtube.com/v/ibcwY8vvPmU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Sally Casswell von der Massey University in Auckland, New Zealand, die bei der Ausarbeitung des WHO Papiers geholfen hat, sagte, daß die Konzentration auf das Passiv-Trinken der Schlüssel für die Akzeptanz der Öffentlichkeit bezüglich eines strengen Alkoholgesetzes ist.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Und im inzwischen völlig unglaubwürdig gewordenen <span style="text-decoration: underline;">British Medical Journal</span> konnte man schon lesen, daß Partikel im Alkohol&#8221;dampf&#8221; die Mitmenschen in hohem Mase gefährden sollen und daß auf dieser Basis Alkohol in Pubs verboten werden soll.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Die Zwangsbeglückung der WHO geht also in die nächste Runde.</span></p></blockquote>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Die Folgen</strong> jeglicher Prohibition</h3>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Durch den Verfolgungsdruck kommt es zur Verlagerung des Konsums ins Private. In den USA z.B. Speakeasy genannte, illegale Kneipen, bei denen nur Mitglieder Zutritt hatten. Damit entzieht sich der Konsum staatlicher, medizinischer und sozialer Kontrolle. <span style="text-decoration: underline;">Eine Folge ist eine Erhöhung der Armutsgefahr</span> (Also verkehrte Ursache und Wirkung der WHO-Argumentation &#8211; Anm. CM) durch Abhängigkeit und eine steigende Anzahl von Eigentumsdelikten durch Beschaffungskriminalität. Die Verelendung der Betroffenen durch die hohen Kosten zur Beschaffung des Suchtstoffes nimmt zu. (ex Wikipedia)<br />
</span></p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Ein kaum faßbares Beispiel ist folgendes Video (45 min.) des ZDF, welches uns eindrücklich  vor Augen führt, daß die WHO und die legalen Drogenbarone der Pharma-Mafia nur ein Ziel kennen &#8211; Die Illegalisierung sämtlicher heilenden und helfenden Naturprodukte zur weltweiten Installation chemischer Abhängigkeiten von noch einigermaßen freien und gesunden Menschen.</span></p>
<h1 style="text-align: center;"><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/649184?inPopup=true" target="_blank"><strong>Das Pharma-Kartell</strong></a></h1>
</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;">Dieser Beitrag ist leider in der Zwischenzeit der ZENSUR der deutschen Regierung zum Opfer gefallen. Es scheint, daß neugierige, aufgeklärte Menschen im Staate nicht weiter erwünscht sind. <em>Nur so</em> ist es möglich, diese über die Medien nach dem Willen der Regierung zu manipulieren und zu indoktrinieren.</span><strong><br />
</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.veoh.com/browse/videos/category/educational_and_howto/watch/v18780142SJSKmN9B">Hier ein Ersatz-Video «Bericht eines Insiders»<br />
</a><strong> </strong></h3>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Leider muß man dazu den Veoh-player runterladen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object id="veohFlashPlayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="410" height="341" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="veohFlashPlayer" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.veoh.com/static/swf/webplayer/WebPlayer.swf?version=AFrontend.5.4.9.1006&amp;permalinkId=v18780142SJSKmN9B&amp;player=videodetailsembedded&amp;videoAutoPlay=0&amp;id=anonymous" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="veohFlashPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="410" height="341" src="http://www.veoh.com/static/swf/webplayer/WebPlayer.swf?version=AFrontend.5.4.9.1006&amp;permalinkId=v18780142SJSKmN9B&amp;player=videodetailsembedded&amp;videoAutoPlay=0&amp;id=anonymous" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" name="veohFlashPlayer"></embed></object><br />
<span style="font-size: xx-small;">Watch <a href="http://www.veoh.com/browse/videos/category/educational_and_howto/watch/v18780142SJSKmN9B">Nebenwirkung Tod &#8211; Korruption in der Pharma Industrie</a> in <a href="http://www.veoh.com/browse/videos/category/educational_and_howto">Bildung &amp; Gewusst wie</a> |  View More <a href="http://www.veoh.com">Free Videos Online at Veoh.com</a></span>
</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Die übrigen Maßnahmen werden in Skandinavien seit geraumer Zeit bereits angewandt und werden heute dort nicht nur als effektiv, sondern auch als zweckmäßig für den Rest von uns angesehen. Wer hingegen, des niedrigen Preises wegen, seit Beginn der 1980er Jahre allabendlich die einzig aus diesem Grunde angereisten britischen und skandinavischen Alkoholleichen in den Straßen Spaniens sieht, der kann sich die Auswirkungen solcher «Effektivität und Zweckmässigkeit» selbst ausmalen. Durch die horrenden Steuern wird es der britischen und skandinavischen Bevölkerung schlicht verunmöglicht zu lernen, Alkohol auf soziale Weise zu genießen. Saufgelage und Komasaufen sind die unausweichliche Folge an kostengünstigen Ferienzielen in Drittweltländern &#8211; genau so wie beim Sextourismus. Durch Verbote und Einschränkungen verlagern sich einzig die Märkte.</p>
<p>Die <em>wichtigste vorgeschlagene Maßnahme</em> liegt in der <strong>Verkaufsrestriktion</strong> <em>(Tankstellen-Shops bereits etabliert)</em> wie die Reduktion der Anzahl Verkaufstellen, die noch Alkohol verkaufen dürfen oder <strong>zeitliche Restriktionen</strong>, wann Alkohol noch verkauft werden <em>(nachts! bereits etabliert oder in Vorbereitung)</em> darf oder die <strong>Limitierung</strong> sowohl der Leute, die überhaupt noch Alkohol verkaufen dürfen, als auch jener, <em>die ihn noch kaufen dürfen</em>. (Verkaufsverbot von Bier- und Wein an 16 neu bereits gesetzlich auf 18 Jährige ausgedehnt) Doch dies beschränkt sich nicht nur auf Minderjährige, sondern auch auf solche die erkennbar betrunken sind. Der Vorschlag ist, daß der Barman oder Wirt jeden erwachsenen Gast, <em>wie beim Rauchverbot in Kneipen</em>, nach Hause schicken muß, anstatt ihn weiter zu bedienen wenn er meint, einer hätte zuviel getrunken. Die Erfahrungen der bereits mehrere Jahrzehnte andauernden und noch längst nicht abgeschlossenen Prohibitionsbemühungen beim Tabakrauchverbot liefern uns heute erschreckend anschauliches Material dahingehend, zu was solche Umerziehungsallüren mit der Zeit ausarten können und welch noch trostlosere Gesellschaft hier herangezüchtet wird. Die Diktatur der Bevormundung entsteht schleichend über die Medien und religiöser Politiker, bis ganze Staaten sukzessive zu Besserungsanstalten mutieren. <a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3959162?categoryId=&amp;goto=&amp;moduleId=431936&amp;pageId=&amp;show=" target="_self"><strong>VIDEO!</strong></a></p>
<p>Dies wirft einige Fragen auf:</p>
<ul>
<li>Wer schädigt denn schon gerne per Gesetz <strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=2433" target="_blank">seine eigene Einkommensquelle</a></strong>, wie beim Rauchverbot?</li>
</ul>
<ul>
<li>Mutiert der <strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=4524" target="_blank">Wirt zum Kindermädchen</a></strong> Erwachsener und Hilfspolizist des Staates, wie beim Rauchverbot?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wird <strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=526" target="_blank">Denunziation und Blockwartdenken</a></strong> weiter <a href="http://www.sackstark.info/?p=661" target="_self"><strong>gefördert</strong></a> und <a href="http://www.sackstark.info/?p=17353" target="_self"><strong>gefordert</strong></a>, wie beim Rauchverbot?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wird mit Verboten von Genußmitteln <strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=719" target="_blank">absichtlich eine gesellschaftliche Segregation</a></strong> gewünscht und herbeigeführt, wie beim Rauchverbot?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wird absichtlich die Gewalt gefördert? Nur drei Beispiele von vielen <strong><a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/rauchen/437091/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/index.do" target="_blank">hier!</a></strong> und <strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=3206" target="_blank">hier!</a></strong> und <strong><a href="http://www.focus.de/panorama/welt/rauchverbot_aid_68934.html" target="_blank">hier!</a></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=694" target="_blank">Wird absichtlich</a></strong>, wie beim Rauchverbot, der <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nocebo-Effekt" target="_blank">Nocebo-Effekt</a></strong> gefördert? Die mehrstellig billionenschwere Gesundheitsindustrie lebt <em>nicht</em> von den gesunden Menschen, sondern von den Patienten!</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h1 style="text-align: center;">Kommen da Erinnerungen wach?</h1>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EzeyElCGZE8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="325" src="http://www.youtube.com/v/EzeyElCGZE8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Es sollte spätestens jetzt jedem klar sein, daß genau dieselben Mechanismen wie im Falle von Tabak angewendet werden. Die einzelnen Schritte sind dieselben: Erst bringt man eine Substanz mit gefährlichen, angstauslösenden Krankheiten in Verbindung. Dann negiert man den Grundsatz der Toxikologie, daß »nur die Dosis das Gift bestimmt« und weist ihn kategorisch zurück, um anschließend durch die Massenmedien und Werbe-Kampagnen die Bevölkerung zu erschrecken und zu spalten.</p>
<p>Sollte die Angst- und Schreckensverbreitung nicht genügen, kommt <span style="text-decoration: underline;">Plan B</span> wie gehabt zur Anwendung:</p>
<p><strong>Überzeuge die Menschen, daß die Substanz nicht nur für den Konsumenten schädlich ist, sondern auch für alle andren mit dem Ziel, die Substanzkonsumierenden auszugrenzen und zu stigmatisieren.</strong></p>
<p>Im Falle von Tabak hat dies ausgezeichnet funktioniert. Der Alkohol hingegen ist in der europäischen Kultur, Tradition und Sozialgewohnheiten viel stärker verankert als Tabak. Die Europäer hören seit Jahrhunderten die Predigten von Priestern, Philanthropen und moralinsauren Ärzten – ohne großen Erfolg. Laßt uns hoffen, daß es dem WHO Expertenkomitee nicht wieder gelingt, uns selbst zu entmündigen und zu überzeugen, wir seien nicht fähig mit einer Substanz umzugehen, welche jahrhundertelang unser tägliches Leben bestimmt.</p>
<p>Nach der Lektüre des WHO Reports wird jeder ein glasklares Bild in sich tragen, was auf uns zukommt: Wir werden systematisch dahingehend gehirngewaschen, daß wir letztendlich zu wissen meinen, ein paar Gläser Bier würden uns nicht nur einen <strong>»langsamen und schmerzhaften Tod«</strong> bereiten, sondern daß auch jeder Alkoholkonsument seinen Job verliert, er zum Kindesschänder mutiert und ein gewalttätiger Krimineller wird. Das Gastronomiepersonal, so es denn noch existiert, wird die schwierige Bürde aber nicht sonderlich noble Aufgabe tragen, uns vor uns selbst zu beschützen und der Staat wird neue Ausreden finden für Steuererhöhungen, Umerziehung Erwachsener, weiteres Eindringen in die persönliche Privatsphäre und die Verweigerung von sozialen Leistungen an Menschen, die dafür als unwürdig betrachtet werden. Früher oder später resultiert daraus eine soziale Rassenhygiene. Kommt dann noch die <strong><a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Arzt-weigert-sich-Raucherinzu-operieren-_arid,1283004_regid,2_puid,2_pageid,4293.html" target="_blank">Verweigerung ärztlicher Leistungen</a></strong> hinzu, darf man offen von passiv-aggressiver Euthanasie reden.</p>
<p>Was also nach dem »Nichtraucherschutz« kommt wissen wir nun; doch was kommt nach dem »Passivtrinkerschutz«? Ich wette, es wird der <strong>»<a href="http://www.sackstark.info/?p=5149" target="_blank">Schutz vor Passivessen</a>«</strong> sein!</p>
<p><strong>Und irgendwann kommt dann wieder dieselbe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prohibition#Das_Ende" target="_blank">Schlagzeile wie 1933</a>:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/11/prohibition-daily-mirror.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5088" title="prohibition-daily-mirror" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/11/prohibition-daily-mirror.png" alt="" width="500" height="247" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bereits am 18. Juni 2008 hat der Schweizer Bundesrat gut geheißen:</strong></p>
<h1 style="text-align: center;">Nationales Programm Alkohol (NPA) 2008-2012</h1>
<h1 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/11/1bagprogrammalkohol_2008-2012.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5273" title="1bagprogrammalkohol_2008-2012" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/11/1bagprogrammalkohol_2008-2012.png" alt="" width="500" height="162" /></a></h1>
<h1 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/11/2bagprogrammalkohol_2008-2012.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5274" title="2bagprogrammalkohol_2008-2012" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/11/2bagprogrammalkohol_2008-2012.png" alt="" width="500" height="441" /></a></h1>
<p style="text-align: center;"><strong>Das Spiel wurde angepfiffen! Seid also wachsam, Leute.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span class="postbody"><span style="color: #0000bf;">»Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein!«</span></span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span class="postbody"><span style="color: #0000bf;"> (Kurt Tucholsky, 1890-1935)</span></span></strong></p>
<p>In Deutschland setzt man weiterhin hilflos und kontraproduktiv auf Ekelbilder &#8211; neu nun auch auf Bierdeckeln, später auf Flaschen-Etiketten. Die meisten Jugendlichen werden solche Bilder eher animieren als abschrecken. Zudem trinkt kein einziger Komatrinker mit Bierdeckel und bekommt diese Gesundheits-Pornos auch nie zu sehen. Es darf somit ohne Zweifel angenommen werden, daß es wie beim »Nichtraucherschutz« um die staatliche Erziehung Erwachsener, diesmal in bezug auf Alkohol geht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/12/ekelbild_alkohol.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5585" title="ekelbild_alkohol" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/12/ekelbild_alkohol.png" alt="" width="425" height="433" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=769" target="_blank">Jugendliche trinken zukünftig im Versteckten</a></strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=4213" target="_blank">Heißersehnte Gesundheits-Pornos endlich freigegeben</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.welt.de/politik/article2833747/Polizei-warnt-mit-Ekel-Fotos-vor-dem-Komatrinken.html" target="_blank">Polizei warnt mit Ekel-Fotos vor dem Komatrinken</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.focus.de/gesundheit/video/polizeikampagne-mit-ekelvideos-gegen-komasaufen_vid_8407.html" target="_blank">Polizei warnt mit Videos vor dem Komasaufen </a></strong></p>
<p style="text-align: center;">(von eingebetteten Schreibern des Pharmablättchens FOCUS)</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;">«Keine Sorgen Jungs, nach dem Endsieg der Neuen Weltordnung (NWO) wird&#8217;s uns allen gut geh&#8217;n»</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Schließlich ist das Tausendjährige Reich erst 75 Jahre alt!</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Carolus Magnus</p>
<p style="text-align: center;">
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D17939'; szt='WHO%3A+Nach+Nichtraucherschutz+-+Abstinenzlerschutz';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Passivtrinkerschutz: Schleichend durch die Hintertüre</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Links überholt Rechts
.
 

 
.
Das «Ländle», wie Baden-Württemberg bei den Einheimischen auch noch genannt wird, setzt in einem ersten Schritt den von der WHO und der EU-Kommission geforderten Passivtrinkerschutz um und erläßt erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik ein partielles Alkoholverbot. Zwischen 22:00 Uhr und 5:00 Uhr darf im «Ländle» an Tankstellen, Kiosken und Supermärkten kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Links überholt Rechts</strong></h1>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/rechts-überholen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-17931" title="rechts-überholen" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/rechts-überholen.png" alt="rechts-überholen" width="559" height="248" /></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Das «Ländle», wie Baden-Württemberg bei den Einheimischen auch noch genannt wird, setzt in einem ersten Schritt den von der WHO und der EU-Kommission geforderten Passivtrinkerschutz um und erläßt erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik ein partielles Alkoholverbot. Zwischen 22:00 Uhr und 5:00 Uhr darf im «Ländle» an Tankstellen, Kiosken und Supermärkten kein Alkohol mehr verkauft werden. Als Grund muß wieder einmal der «Jugendschutz» herhalten. Man wolle, so die Moralapostel in der Politik, die «Trinkgelage von Jugendlichen» eindämmen und meint dabei die Erwachsenen, denn zu dieser Nachtzeit sind Jugendliche wochentags im Bett oder wochenendlich in der Disco.</p>
<p>Das prohibitionswütige Baden-Württemberg brillierte auch als das Bundesland, welches als erstes ein Rauchverbot eingeführt hat. Jetzt schießt man sich auf den Passivtrinkerschutz ein. Ganz vorne, wie gehabt, mit dabei sind natürlich wieder die Grünen, Linken und Roten, denen wie immer Verbote nicht weit genug gehen; es scheint, die Diktatur muß her. Kai Gehring von den Grünen entrüstete sich, daß das Verbot nicht weit genug gehe. <em><span style="color: #000080;">«Was wir brauchen sind Mindestbußgelder, um Verstöße gegen den Jugendschutz schärfer sanktionieren zu können»</span></em> und denkt dabei an seinen eigenen Geldbeutel. Medienwirksame Öffentlichkeitsarbeit wird heute fürstlich bezahlt. <em><span style="color: #000080;">«Wer Alkohol an Jugendliche verkauft, muß endlich mit spürbaren Konsequenzen rechnen»</span></em>, so der bevormundungssüchtige Politiker. Anscheinend stellt er sich absichtlich dumm indem er vorgibt, keine Kenntnis vom bereits bestehenden Gesetz zu haben das da, kürzlich frisch revidiert und verschärft, klar und deutlich sagt: «Kein Alkoholverkauf an Jugendliche unter 18 Jahren.»</p>
<p>Das alte Gesetz sprach noch europaweit von 16 Jahren in bezug auf Bier und Wein, heute argumentiert man, daß nicht die Volumenprozente maßgebend seien, sondern die Quantität! Wir von Sackstark wissen es besser: Gehring und viele andere derselben Couleur tun dies bei voller Kenntnis der Gesetzeslage und offenbaren somit das wirkliche Ziel: Den unerwünschten «Schutz» Erwachsener vor dem Passivtrinken. Das Virus des Orwellschen Staates scheint ganz <a href="http://de.euronews.net/2009/03/10/alkoholverkauf-soll-in-frankreich-fuer-jugendliche-verboten-werden/" target="_self">Mitteleuropa</a> zu infizieren. Mit 18 oder jünger ist man in den meisten Staaten militärdiensttauglich, und zumindest in der Schweiz kann man in gewissen Gattungen der Armee, je nach zivilem Beruf, bereits mit 17 die Rekrutenschule beginnen. Wo bleibt da die nachvollziehbare Güterabwägung des Jugendschutzes? Die Perversion lautet: Tödliches Militärhandwerk ja, saufen und rauchen nein.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Frohe Kunde im November 2009</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Sabine-Bätzing-Volkserzieherin.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-17980" title="Sabine-Bätzing-Volkserzieherin" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Sabine-Bätzing-Volkserzieherin.png" alt="Sabine-Bätzing-Volkserzieherin" width="541" height="59" /></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Innenminister Heribert Rech (CDU) reiht sich brav in die Kolonne der prohibitionsbefürwortenden Tugendterroristen der Linken ein und begründete das Verbot mit den <a href="http://www.innenministerium.baden-wuerttemberg.de/de/Meldungen/225185.html?referer=83357&amp;template=min_meldung_html&amp;_min=_im" target="_self">ausgeleierten Worthülsen</a>: <span style="color: #000080;"><em>«Wir müssen den nächtlichen Alkoholgelagen und damit der Aggression und Gewalt ein Ende setzen.»</em></span> Von Jugendlichen kein Wort! Etwas realistischer reagierte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), die im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4036079/Die-unertraeglich-rechtschaffene-Sabine-Baetzing.html#vote_4033861" target="_self">Sabine Bätzing (SPD)</a> mit ihrem <a href="http://www.sackstark.info/?p=6355" target="_self">Witz der ersten Dekade</a>, über etwas mehr Sachverstand zu verfügen scheint. Sie äußerte die Befürchtung, daß sich Jugendliche dann eben vor dem Verbotszeitraum mit Alkohol eindecken würden.</p>
<p>Deutschland entwickelt sich immer mehr zu einem regulierungswütigen Verbotsstaat. Die Masche ist immer die gleiche. Profilierungssüchtige Politiker mit Pharmainteressen schieben erstmal den «Jugendschutz» vor und meinen in Tat und Wahrheit Erwachsenenbevormundung. Erstaunlich, daß Menschen sich unterwürfig dieses faschistische Kindermädchengehabe so einfach gefallen lassen. Mehrere Tankstellenpächter hatten schon angekündigt, wegen des Verbotes Stellen streichen zu müssen. Der Verband für Kfz-Gewerbe im Südwesten befürchtet ebenfalls einen starken Abbau von Jobs in der Tankstellenbranche. <span style="color: #000080;"><em>«Im schlechtesten Fall werden es 1500 werden»</em></span>, schätzt der Vize-Geschäftsführer des Verbands, Carsten Beuß. Also 1500 Hartz IV Aspiranten mehr wegen eines weiteren dämlichen Verbotes. Wer hats erfunden &#8211; Die Grünen! Wer wirds bezahlen &#8211; Der steuergeplagte deutsche Mittelstand. Mit 1.200.000.000.000 (1.2 Billionen) Euronen Schulden kann das schließlich nicht auch noch dem Staat aufgebürdet werden.</p>
<p>Übrigens: In einer Umfrage der «Welt» sprachen sich 68 Prozent der Befragten gegen ein bundesweites nächtliches Verkaufsverbot von Alkohol aus. Wie unnötig solche populistischen Gesetze, aber auch wie fatalistisch mutlos die Bürger inzwischen geworden sind, zeigt dieser Appetizer einer Meldung vom 7. März in der «Welt»:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Stuttgart &#8211; Das erste Wochenende nach Inkrafttreten des nächtlichen Alkoholverkaufsverbots in Baden-Württemberg ist nach Angaben der Polizei ohne Komplikationen über die Bühne gegangen. Es habe keine besonderen Vorkommnisse gegeben, sagte ein Sprecher gestern.</span></p></blockquote>
<p>Man könnte aus dieser Meldung fast mutmaßen, daß einzig dieses Gesetzes wegen nun sämtliche Bürger aus dem «Ländle» zu Abstinenzlern oder zum Islam konvertiert wären.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Und was macht die Schweiz?</strong></h3>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>.</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/nanny-state2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-17932" title="nanny-state2" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/nanny-state2.png" alt="nanny-state2" width="463" height="355" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ähnliches passierte auch in der Schweiz. Die Begründung war zwar nicht der «Jugendschutz», sondern rechtlich etwas realistischer das Schweizer Arbeitsgesetz. Unverständlich hingegen, daß sich ausgerechnet der Schweizer Gewerkschaftsbund SGB so vehement für solch Münchhausenstreiche vor den Karren spannen läßt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>SGB Willkommen zurück im Mittelalter</strong></p>
<p>Die Schweizer Segregation schreitet zügig voran. Bereits seit zwölf Jahren gibt es, vor allem im Großraum Zürich, einige Tankstellen, die währen 24 Stunden einen kleinen Shop betreiben. Sämtliche dieser Tankstellen sind an stark befahrenen Hauptverkehrsachsen gelegen, was aus unternehmerischer Sicht logisch ist: An Straßen mit wenig Verkehr würde der Betrieb eines solchen Geschäftes nicht rentieren.</p>
<p>Nun kündigte das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) an, künftig keine Bewilligungen mehr für solche Shops zu erteilen. Es sei zwar in Ordnung, daß Tankstellen während 24 Stunden Angestellte beschäftigen um Geld für Benzin einzukassieren und ungesunde Kiosk-Artikel zu verkaufen. Der Shop-Bereich aber sei in der Zeit von 01:00 Uhr bis 05:00 Uhr morgens abzutrennen – das Arbeitsgesetz erfordere dies. Das Bundesverwaltungsgericht stützte diese Haltung und forderte die Shopbetreiber auf, mittels mobilen Trennwänden, wie bei Buvoirs, Fumoirs und Pissoirs, <span style="color: #000080;">«Paravents oder sonstigen Sichtblenden»</span> im Shop zu schaffen.</p>
<p>Wer das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts liest, hat das Gefühl, er sei im falschen Film: Die Richter führen aus, die Rentabilität des Geschäfts und die Zahl der Kunden seien nicht geeignet, um ein Bedürfnis der Bevölkerung nachzuweisen. Vielmehr sei ein öffentliches Interesse <em>zwingende</em> Voraussetzung, um einen Tankstellenshop während 24 Stunden betreiben zu dürfen. Wer nur noch vom Gericht ausgewählte, wenige Produkte seines Angebotes zwischen 01:00 Uhr und 05:00 Uhr verkaufen darf, wird tatsächlich ein Rentabilitätsproblem bekommen! Soviel zu den betriebswirtschaftlichen Kenntnissen der Verwaltungsrichter.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Alkoholika tabu</strong></p>
<p>Ab Juli 2009 dürfen in Schweizer Tankstellen-Shops nach behördlicher Auffassung nur noch Artikel angeboten werden, welche den <span style="color: #000080;">«Bedürfnissen <span style="text-decoration: line-through;">des Gerichts</span> des Reiseverkehrs»</span> dienen. Damit sind Waren gemeint, die <span style="color: #000080;">«von einer Person getragen werden können»</span>, in <span style="color: #000080;">«handlichen Volumen»</span> angeboten werden und zudem keiner besonderen Beratung bedürfen. Da staunt der Laie. Seit wann können Bier oder Schnaps, Milch oder Yoghurt von einer Person nicht mehr getragen werden?</p>
<p>Verkauft werden dürfen während dieser Zeit nur noch Benzin, Kaffee und Snacks. Alkoholika sind absolut tabu. Kunden dürfen, können, müssen zwar noch immer zum Bezahlen des gezapften Benzins in die Shops, dürfen aber keine weiteren Produkte wie Milch oder Brot aus den Regalen kaufen, die nur wenige Meter danebenstehen.</p>
<p>Die Betreiber ärgern sich: <span style="color: #000080;"><em>«Nachtschwärmer, Taxifahrer und Polizisten – alle versorgen sich in öffentlichen Shops. Sie entsprechen offensichtlich einem öffentlichen Bedürfnis»</em></span>, sagte Rolf Hartl, Geschäftsführer der Erdöl-Vereinigung. Die Tankstellenbesitzer befürchten massive Umsatzeinbussen und entsprechenden Personalabbau. Eine Tankstellenbesitzerin sagte gegenüber dem «Tages-Anzeiger», sie rechne mit viel Ärger seitens der Kunden. Diese würden so eine Regelung kaum verstehen.</p>
<p>Wie die Situation auf den während 24 Stunden geöffneten Schweizer Autobahntankstellen geregelt wird, steht noch in den Sternen. Die Bedürfnisklausel kann dort keinesfalls angewandt werden. Wird man hier auch, wie heute in Baden-Württemberg, den «Jugendschutz» als Vorwand für den Tugendterror moralinsaurer Aposteln bemühen?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Bevormundung Erwachsener</strong></p>
<p><span style="color: #000080;">«Willkommen zurück im Mittelalter»</span> &#8211; mit diesem Gruß kommentiert die <a href="http://www.freiheit-liberte.ch/" target="_self">IG Freiheit</a> den umstrittenen Beschluß des seco, daß Tankstellen-Shops im Kanton Zürich künftig während der Nacht schließen müssen. Die IG Freiheit ist überzeugt, daß es für eine international ausgerichtete Stadt wie Zürich selbstverständlich sein sollte, daß es Shops gibt, welche 24 Stunden pro Tag geöffnet sind. Daß dazu ein reges Bedürfnis in der Bevölkerung bestehe, zeige die permanente Kundschaft zu späten Stunden. <span style="color: #000080;"><em>«Hier das Rad der Zeit zurückdrehen zu wollen, ist nicht nur unsinnig, sondern unmöglich»</em></span>, schreibt die IG Freiheit und hält in einer Mitteilung fest: <span style="color: #000080;"><em>«Einmal mehr schüttelt mancher Zürcher den Kopf über Bundesbern».</em></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=7055" target="_self"><strong>Argumentationsnotstand &amp; Volksverblödung</strong></a></h3>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Bevormundung und Arbeitsplatzvernichtung<br />
auch in der Schweiz</strong></h3>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 560px; height: 386px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/d5ba841c-262b-4553-8fd1-783866947cf7" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 560px; height: 386px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/d5ba841c-262b-4553-8fd1-783866947cf7" allowfullscreen="true" quality="high"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bundesverwaltungsgericht wütet auch hier: Bäckerei in Luzern</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 560px; height: 386px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/b00507b6-c676-4cd0-8b18-2945eff0c8f5" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 560px; height: 386px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/b00507b6-c676-4cd0-8b18-2945eff0c8f5" allowfullscreen="true" quality="high"></embed></object></p>
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		<title>Prostitutionsverbote wegen Jack The Ripper?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Virus der Hysterie
Hysterie (von agrch. hystera) = Gebärmutter
Die Hysterie ist eine Bezeichnung für eine Persönlichkeitsstörung, bei der Geltungsbedürfnis, Egozentrismus und ein Bedürfnis nach Anerkennung im Vordergrund stehen. Sie gehört zum Formenkreis der Neurosen. (ex Wikipedia)
.
Im vom Puritanismus durchdrungenen Großbritannien sind wir heute wieder in der genau gleichen heuchlerischen Gesinnungswelt wie in der des Viktorianischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Vom Virus der Hysterie</strong></h1>
<h4 style="text-align: center;"><strong>Hysterie</strong> (von <a title="Altgriechisch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altgriechisch">agrch.</a> <em>hystera</em>) = Gebärmutter</h4>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Die Hysterie ist eine Bezeichnung für eine Persönlichkeitsstörung, bei der Geltungsbedürfnis, Egozentrismus und ein Bedürfnis nach Anerkennung im Vordergrund stehen. Sie gehört zum Formenkreis der Neurosen. (ex Wikipedia)</span></p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Im vom Puritanismus durchdrungenen Großbritannien sind wir heute wieder in der genau gleichen heuchlerischen Gesinnungswelt wie in der des Viktorianischen Zeitalters angekommen. Was damals ein bereits nicht von Socken bedeckter, nackter Knöchel eines Mannes die Frauen der Oberschicht reihenweise in Ohnmacht fallen ließ, erledigt heute angeblich (laut WHO- und ASH-Angaben) ein einziges Molekül von Passivtabakrauch. Und wir sind bereits auf Level 4 angekommen. Wann wird die Gefahr des Fifth Hand Smoke von der WHO ausgerufen?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Geht es uns heute einfach zu gut?</strong></h3>
<blockquote>
<h5><span style="color: #000080;">Gesellschaft im Viktorianischen Zeitalter</span></h5>
<h5><span style="color: #000080;">Etwa zwei Drittel der Bevölkerung gehörten der sozialen Unterschicht an. Deren eine Hälfte bestand aus Armen, Tagelöhnern, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4usler" target="_self">Häuslern</a> und anderen Menschen, die am Rande oder unterhalb des Existenzminimums lebten. Die andere Hälfte setzte sich aus Land-, Bau- und Industriearbeitern, Hausangestellten, Seeleuten und Soldaten zusammen, deren Lebensstandard stark von der Konjunktur abhing. In der ersten Hälfte des Jahrhunderts gingen oft Aufstände und Plünderungen von der Unterschicht aus.</span></h5>
<h5><span style="color: #000080;">Die Landarbeiter waren 1851 die größte Beschäftigungsgruppe und stellten 1851 etwa ein Viertel aller männlichen erwachsenen Erwerbstätigen dar. In vielen Regionen waren die Löhne sehr gering und die Arbeitstage lang; oft fehlte eine feste Behausung. Die Nahrung war knapp und hing von der Region, den Ernteerträgen und der Bereitschaft der Landherren, überschüssige Lebensmittel zu spenden, ab. Oft waren Arbeiter auf ihre Kleingärten angewiesen; Wilderei war riskant. Mit der Implantation von Fabriken in ländlichen Gegenden wechselten Landarbeiter verstärkt zur Industrie.<br />
</span></h5>
<h5><span style="color: #000080;">Die ungesunden und unhygienischen Lebensverhältnisse in den britischen Städten verschlimmerten sich in der ersten Hälfte des Jahrhunderts. Zwar wurden einige Hauptstraßen gesäubert, nicht aber die Seitenstraßen der dunklen, immer dichter bevölkerten Elendsviertel. Da es keine Abwasserentsorgung und, wenn überhaupt, nur Zugang zu schmutzigem und mit Krankheitserregern verseuchtem Wasser gab, waren gefährliche Infektionskrankheiten allgegenwärtig. (ex Wikipedia)<br />
</span></h5>
</blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Auch damals hatte die pekuniäre Unterschicht unter der Hysterie der Oberschicht zu leiden, und das nicht zu knapp. Was <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Studien_%C3%BCber_Hysterie" target="_self">Dr. Sigmund Freud</a> dank der Hysterie bereits zu Lebzeiten zu unsterblichem Ruhm verhalf, kostete vielen das Leben.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Lesen Sie nachfolgend die Geschichte von Annie Chapman</strong></p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Jack-The-Ripper-Knive.png"><img class="alignleft size-full wp-image-17834" title="Jack-The-Ripper-Knive" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Jack-The-Ripper-Knive.png" alt="Jack-The-Ripper-Knive" width="351" height="470" /></a>London, September 1888: Der zweite Mord an einer Prostituierten wurde entdeckt. Alle Zeitungen sind voller sensationslüsterner Details und Vermutungen. Die Angst geht um, aber nicht wegen Passivtabakrauch. Frauen bewaffnen sich, aber nicht wegen militanter Antiraucher. Nein, Jack the Ripper geht um.</p>
<p>Die Prostituierte Annie Chapman, das zweite Opfer des sogenannten Jack the Ripper, war mit  John, einem Kutscher im Dienste eines Vogtes, verheiratet und hatte dank seiner Arbeit ein gutes Auskommen. Nach dem Tod eines ihrer Kinder brach die Ehe auseinander. Annie besaß nun nichts mehr und ging allein nach London. Sie strandete im East End, wie alle die Arbeit suchten und nichts fanden – das ist noch heute so. Frauen hatten es damals besonders schwer. Die meisten hatten nicht einmal ein Zimmer. Sie übernachteten in sogenannten Common Lodging Houses, also in öffentlichen Massenquartieren die obendrein noch Geld kosteten. Annie versuchte sich in Nähen, Häkeln oder Streichholzetiketten kleben, doch Annie war dafür zu ungeschickt. Also ging sie zum Überleben auf den Strich.</p>
<p>In Schweden herrscht heute ein rigoroses <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,515779,00.html" target="_self">Prostitutionsverbot</a>.</p>
<p>In der Viktorianischen Moralvorstellung war Prostitution ein großes, sittliches Vergehen. Sämtliche Bordelle wurden geschlossen – so wie die puritanisch-egalitären <a href="http://www.sackstark.info/?p=4680" target="_self">skandinavischen EU-Abgeordneten</a> es auch heute wieder in Straßburg verlangen – und die Frauen verhaftet. Die schafften dann heimlich an, allein in den dunkelsten Gassen, wo der berühmte Smog sich um das Licht der Gaslaternen schmiegte und die Sicht fast vollends eliminierte. Durch die puritanischen Vorstellungen einer heuchlerischen Gesellschaft, denen Dr. Freud seine bereits zu Lebzeiten erlangte Berühmtheit verdankte, waren vor etwas mehr als 100 Jahren anschaffende Frauen völlig isoliert voneinander bei der Arbeit. Auch hatten die Prostituierten, gehetzt von den Moralaposteln und deren ausführenden Organen, keine Zeit zum Aushandeln des Preises, da jederzeit die Polizei um die Ecke biegen konnte.</p>
<p>Heute fordert man im Namen der CO2-Reduktion und gegen die sogenannte <a href="http://www.darksky.ch/" target="_self">Lichtverschmutzung</a> die Reduktion von Laternenlicht. In Luzern, der Leuchtenstadt, wie sie auch noch werbeträchtig genannt und verkauft wird, hat es schon seit längerem nachts in den Gassen und auf den Straßen weniger Licht als zu Zeiten der Pferdekutschen und Gaslaternen.</p>
<div id="attachment_17830" class="wp-caption alignright" style="width: 403px"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Ten-Bells-Pub-heute.png"><img class="size-full wp-image-17830 " title="Ten-Bells-Pub-heute" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Ten-Bells-Pub-heute.png" alt="Ten-Bells-Pub-heute" width="393" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">«The Ten Bells» Pub, 2006</p></div>
<p>London 7. September 1888: In einem Londoner Viertel, das weder Hygiene noch Barmherzigkeit kannte, in einer Umgebung von Elend und Armut, wo es einzig um das nackte Überleben ging, konnte sich auch Annie Chapman nicht den Gefahren von Krankheit und Auszehrung entziehen. Sie litt bereits an Tuberkulose und einer beginnenden Meningitis. Dennoch mußte sie auf Kundenfang gehen, denn wie in den USA noch heute, waren Ärzte schon damals nur für die gut betuchte Oberschicht erschwinglich (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sicko" target="_self">Sicko</a>). Teufelskreis Elendsprostitution. Annie brauchte auch Geld für Alkohol um ihre Sorgen zu ertränken. Im «The Ten Bells» Pub war sie oft anzutreffen, wenn sie sich dem naßkalten Nebel entziehen und aufwärmen wollte. Dort wurde sie zuletzt lebend gesehen. Eine Kollegin von ihr gab der Polizei damals zu Protokoll: <span style="color: #000080;"><em>«Sie machte auf mich einen absolut nüchternen Eindruck. Ich fragte sie: &#8220;Gehst du heute nach Stratford?&#8221; – Sie antwortete: &#8220;Ich fühle mich zu krank um überhaupt was zu tun.&#8221; Ich kam zehn Minuten später wieder zurück und fand sie an der gleichen Stelle wie zuvor. Sie sagte: &#8220;Es ist sinnlos. Ich muß irgendwohin und Geld auftreiben damit ich meine Unterkunft bezahlen kann.&#8221;»</em></span> Dann tauchte zu nächtlicher Stunde ein <em>elegant gekleideter Herr</em> auf. Nur noch dieser Kunde, dachte Annie, dann hätte sie das Geld für die Miete des Common Lodging House zusammen.</p>
<p>Am Tatort in der Henbury Street 29, im damaligen Londoner Elendsviertel Whitechapel gab es 17 Wohnungen. Doch niemand wollte weder etwas gehört noch gesehen haben. Jack the Ripper sollte noch drei weitere Prostituierte umbringen. Man weiß bis heute nicht, wer er war!</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Ach ja, und Jack The Ripper war Linkshänder, diejenige Minderheit von circa 14 Prozent, die bis in die 1970er Jahre durch schulischen Rechtsschreibezwang gesundheitlich geschädigt und von Mitschülern gegängelt wurden, da Ärzte der Meinung waren, daß Linkshänder, würden diese nicht lernen mit rechter Hand zu schreiben, keine vollwertigen Rädchen in der Industrie, frühzeitig debil würden, und psychologisch krank seien. Heute weiss man, dass die Krankheit des Linkshändertums nicht heilbar, unabänderbar ist. Viel unnötiges Geld wurde aufgrund von «Studien» Profilierungssüchtiger in diese Umschulungen gesteckt.  Die Linkshänder wurden von der Mehrheit der Rechtshändern im wörtlichen Sinne ge<em>linkt</em>! </span><a href="http://www.linkshaenderberatungsstelle.de/folg.htm" target="_self"><strong><span style="color: #000080;">Linkshänderprobleme</span></strong></a></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Reportage über Jack The Ripper</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NzrrX4KhSmU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/NzrrX4KhSmU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im Herbst 2006 wurde Großbritannien wiederum durch eine Mordserie an fünf Prostituierten erschüttert. Ein Steve Wright, auch bekannt als der Ipswich Serienkiller, wurde dafür vor einem Gericht verurteilt; und die heuchlerischen Politiker wollen auch hier wieder publikumswirksam ein Prostitutionsverbot wie zu Zeiten von Annie Chapman, doch diesmal soll der Freier zum Kriminellen werden. In Zeiten von Hartz IV, Finanzkrise und unverschämtem Fiskalraub am deutschen Mittelstand soll ein Berufsverbot im Namen des staatlichen Tugendterrors ihnen auch noch das letzte Stück Brot vom Teller fegen. Das sind Perversionen einer jahrelangen, fehlgeleiteten Frauen-Emanzipation, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,513846,00.html" target="_self">Frau Alice Schwarzer</a>!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Grassierender Puritanismus</strong></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h1>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Great Britain 2006</strong></h3>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">The murders refocused press attention on a number of controversial issues in British politics.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">The first is that of prostitution in the United Kingdom. Prostitution itself (the exchange of sexual services for money) is not illegal in the UK, but activities surrounding it, such as soliciting in a public place, running a brothel or other forms of pimping are outlawed. The current legal status of prostitution has been criticised for failing to protect those who work in the sex trade.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">The murders have highlighted the vulnerability of prostitutes and the lack of action taken by the government, whether to be <span style="text-decoration: underline;">more punitive</span> in the hope of reducing the numbers of prostitutes on the streets, to move towards legalised brothels and other measures to improve the safety of the women, or to target the demand for prostitution through prosecution of the clients, as is done in Sweden. <span style="text-decoration: underline;">Currently the government appears to support tough &#8220;anti prostitution&#8221; laws which target the clients</span>. The government had at one point considered allowing &#8220;mini brothels&#8221;, but had abandoned this plan after fears that such establishments would bring pimps and drug dealers into residential areas.</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>The second is that of drug use</strong> and whether it should be legalised or decriminalised, provided on prescription to registered addicts, or penalised more harshly. High numbers (95% according to the Home Office) of street prostitutes in the United Kingdom have a history of substance abuse, and prostitution is one means of funding addiction, known to be used by one of the victims, Tania Nicol.</span></span></p></blockquote>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Deutschland 2008</strong></h3>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bedroht sind Personen über 18 Jahren, die mit einer Person unter 18 Jahren gegen Entgelt sexuelle Handlungen ausüben (<a rel="nofollow" href="http://bundesrecht.juris.de/stgb/__182.html">§ 182</a> Abs. 1 Nr. 1 StGB). Ist die mißbrauchte Person nicht nur unter 18, sondern auch unter 14 Jahre alt, tritt (<a rel="nofollow" href="http://bundesrecht.juris.de/stgb/__176.html">§ 176</a> oder <a rel="nofollow" href="http://bundesrecht.juris.de/stgb/__176a.html">§ 176a</a> ein, hier beträgt die Mindestfreiheitsstrafe zwei beziehungsweise (in schwerem Fall) fünf Jahre. Eine 16- oder 17-jährige Person für sexuelle Dienstleistungen zu entlohnen ist dabei erst seit dem 6. <span style="text-decoration: underline;">November 2008</span> strafbar, als das diesbezügliche <span style="text-decoration: underline;"><a title="Schutzalter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzalter">Schutzalter</a> von 16 auf 18 Jahre angehoben</span> wurde.</span><sup id="cite_ref-14"><span style="color: #000080;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prostitution#cite_note-14">[15]</a></span></sup> <span style="color: #000080;">(ex Wikipedia)</span></p></blockquote>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Menschen immer frühreifer</strong></h3>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Deutsche Forscher beobachten eine Tendenz zur Frühreife. Im Auftrag des Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung befragte das Forschungsinstitut Emnid <span style="text-decoration: underline;">1994 und 1998</span> dreitausend Jugendliche und deren Eltern. Die Auswertung der Daten in der Forschungsstelle für Sexualwissenschaft und Sexualpädagogik der Universität Landau und der Familienplanungsstelle der Uni München machte deutlich, wie rasch die Altersgrenzen sinken. &#8220;Im Schnitt bekommt jeder Altersjahrgang zwei Monate früher als der vorangegangene Jahrgang seine erste Menstruation beziehungsweise seinen ersten Samenerguss&#8221;, stellten die Landauer Forscher Norbert Kluge und Marion Sonnenmoser fest. Besteht der Trend unverändert fort, werden Jungen und Mädchen in diesem Jahr durchschnittlich mit elfeinhalb bis zwölf Jahren geschlechtsreif, <span style="text-decoration: underline;">2010 schon mit zehn Jahren</span>,<span style="text-decoration: underline;"> </span>errechneten die Landauer Wissenschaftler. Als vor hundertzwanzig Jahren erstmals solche Daten erhoben wurden, waren Mädchen bei der ersten Menstruation <span style="text-decoration: underline;">fast siebzehn Jahre alt</span>. <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2001/1102/wissenschaft/0004/index.html" target="_self">Berlin online</a></span></p></blockquote>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Mehr zum Thema<br />
</strong></h3>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Annie_Chapman" target="_self"> Annie Chapman</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viktorianisches_Zeitalter" target="_self">Viktorianisches Zeitalter</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://petergoldman.blogspot.com/2010/02/jack-is-back.html" target="_self">Fiktion: «Jack is back!» (deutsch)</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<h3 style="text-align: center;">NANNY-STATE-ALLÜREN</h3>
<h5 style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>Verstoß gegen die Berufsfreiheit &amp;</strong></span><span style="color: #ff00ff;"><strong> Klerikale Allüren des Staates<br />
</strong></span></h5>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Rote, Grüne und Linke Zwängerei&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ffffff;"> </span><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Sex-Prohibition.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-17823" title="Sex-Prohibition" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Sex-Prohibition.png" alt="Sex-Prohibition" width="421" height="341" /></a><br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8230;über das älteste Gewerbe der Welt!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>Ausbruch einer globalen Hysterie?</strong></span></p>
<h4><strong> </strong></h4>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.ra-kotz.de/prostitutionsverbot1.htm" target="_self">Rheinland-Pfalz: Prostitutionsverbot &#8211; ungültig!</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://zeitung.sexworker.at/ch-luzerner-stadtrat-ist-gegen-ein-prostitutionsverbot/" target="_self">Luzern &#8211; Stadtrat gegen Prostitutionsverbot</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/freier-werden-zu-kriminellen/?src=AR&amp;cHash=794cb6c87c" target="_self">Norwegen &#8211; Freier werden zu Kriminellen</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.welt.de/print-welt/article224606/Finnen_verbieten_Zuhaelterei.html" target="_self">Finnland &#8211; zurück in die 1960er</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,515779,00.html" target="_self">Schweden &#8211; Prostitutionsverbot </a>(Achtung: DER SPIEGEL)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://diestandard.at/1263706759832/Schweden-Polizei-ignoriert-Prostitutionsverbot" target="_self">Schweden &#8211; Polizei ignoriert Verbot</a> (Achtung: Standard.at)<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,514774,00.html" target="_self">Replik zu Alice Schwarzer</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://news.scotsman.com/politics/Campaigners-attack--bid-to.6112006.jp" target="_self"><strong>Scotland &#8211; Campaigners attack bid to &#8217;sneak in&#8217; prostitution</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://womensphere.wordpress.com/2008/04/17/prostitution-worst-fears-are-now-realised-after-new-laws-in-scotland/" target="_self"><strong>Scotland &#8211; Worst Fears are now realised</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="A top police chief has warned against David Blunkett's radical plan to create 'tolerance zones' for street prostitution in Britain's towns and cities. Brothels could also be decriminalised and given official licences in a bid to reduce the damage caused by prostitution to local communities.  But Association of Chief Police Officers (Acpo) spokesman Tim Brain warned that schemes such as toleration zones and licensing should be treated with caution.  &quot;Ideas such as so-called 'zones of toleration' or the licensing of off-street sex establishments are superficially attractive, but closer study of schemes in other parts of the world reveal that significant problems remain and there are, if any, few truly successful examples,&quot; he said.  &quot;Policymakers must tread warily in these areas.&quot;  &quot;Currently Acpo is unconvinced that zones of toleration and the licensing of brothels is the way forward, as they continue to permit the abuse and exploitation of women.  Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-310412/Police-chief-warns-prostitution-zones.html#ixzz0h6YMwhla" target="_self">UK: No «zones of toleration»</a></strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;"><span style="color: #000080;">1. Januar 2010: In den Sauberländern wie Norwegen, die die käufliche Liebe genauso wie in Schweden, Schottland und Finnland verbieten&#8230;  Aber hoppla, das sind ja genau solche Länder, die sich auch mit restriktiven Rauchverboten besonders hervor tun &#8211; wird aber wohl nur purer Zufall sein&#8230;</span><br />
</span></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kritikus.at/2009/01/01/prostitutionsverbot/" target="_self"><strong>Kritikus</strong></a> hat sich des Themas gebührlich angenommen.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Alice Schwarzer hat Visionen</strong></h1>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Alice-Schwarzer_511.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18199" title="Alice-Schwarzer_511" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/03/Alice-Schwarzer_511.png" alt="Alice-Schwarzer_511" width="511" height="796" /></a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D17810'; szt='Prostitutionsverbote+wegen+Jack+The+Ripper%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rigorose Medienzensur in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehrheitlich wieder hergestellter Artikel vom 22. Febr. 2010, den WordPress ob seiner Länge nicht verdauen konnte und die Datenbank sprengte.

Demontage einer einst halbwegs intakten Demokratie
.
Ein Beitrag von Muna Sat-Ananda
mit Ergänzungen von Carolus Magnus
.
Deutschland verliert seine Freiheit! Sukzessiv und schleichend ist das Land einer politischen Salami-Taktik ausgesetzt, die vom Durchschnittsbürger nicht einmal unmittelbar wahrgenommen wird. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #000080;">Mehrheitlich wieder hergestellter Artikel vom 22. Febr. 2010, den WordPress ob seiner Länge nicht verdauen konnte und die Datenbank sprengte.</span></p>
<hr />
<h1 style="text-align: center;"><strong>Demontage einer einst halbwegs intakten Demokratie</strong></h1>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h5 style="text-align: center;"><strong>Ein Beitrag von Muna Sat-Ananda</strong><strong><br />
</strong><strong>mit Ergänzungen von Carolus Magnus</strong></h5>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/?p=1001" target="_self"><strong>Deutschland</strong></a> verliert seine Freiheit! Sukzessiv und schleichend ist das Land einer politischen Salami-Taktik ausgesetzt, die vom Durchschnittsbürger nicht einmal unmittelbar wahrgenommen wird. Aber werden wir überhaupt noch von staatlicher Politik oder gewählten Parteien kontrolliert – oder wird vielmehr Volk und Politik von einer nunmehr finanzstarken Lobby und ihrer Hintermänner regiert? Zweifelsohne, und erkennbar für jene, die hinter die Kulissen schauen. Mir graut es, wenn ich folgende Zukunftsperspektiven antizipiere.</p>
<p>Zu Anfang, fast unmerklich über Hintertüren und erst in den letzten Jahren deutlich sichtbar, ziehen Lobbyisten die Schlinge zu. Unter dem Einfluß supranationaler Monster-Gebilde – im Vordergrund die EU, im Hintergrund die WHO und noch uneinsehbarer die sich sehr bedeckt haltenden grauen Eminenzen dahinter.</p>
<p align="center">Nachdenkliche Hinweise zu einer neuen Weltordnung finden Sie auf diesem Video!</p>
<p align="center"><object id="VideoPlayback" style="width: 560px; height: 340px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-6362976242967048401&amp;hl=de&amp;fs=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="VideoPlayback" style="width: 560px; height: 340px;" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-6362976242967048401&amp;hl=de&amp;fs=true" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>In Kollaboration mit Pharma-Konzernen, dem Brüsseler Lobby-Dschungel, und der weltweit verflochtenen Finanz-Lobby betreiben sie ihre Wühlarbeit von der übergeordneten EU bis in die unteren Riegen der Landespolitik. Sie lügen, betrügen, fälschen Dokumente und Studien, korrumpieren die Politik – beschließen und verabschieden Kriege in dunklen Hinterzimmern. Widerstands-Vereine und Parteien werden nach heutigen Maßstäben nicht mehr einfach verboten, sondern unterwandert, um ihre einstige Zielsetzung kaltzustellen und – sichtbar bei den Grünen – ins Gegenteil zu verkehren. Verharrt ein Verein oder eine Partei in «Unbelehrbarkeit», so werden Schwachpunkte geortet, um diese Widerstandszellen mit Prozessen zu überziehen, damit diese so durch den Entzug jeglicher finanzieller Mittel in die Bedeutungslosigkeit abgleiten – über die Klinge springen läßt man nur die unbeugsamen Einzelkämpfer, die auch außerhalb des organisierten Widerstandes nicht zum Schweigen gebracht werden können. Dazu sind genügend Beispiele in der deutschen Politik vorhanden – über jene einzelnen Helden, die frühzeitig im Geiste der Wahrheitsfindung ihr Leben lassen oder frühzeitig <a href="http://www.politikglobal.net/home.html">emigrieren</a> mußten.</p>
<p>Spätestens seit dem Zeitpunkt der Ratifizierung der sog. Lissabonner Reformverträge wurden alle Schleusen zur Errichtung einer diktatorischen Willkürherrschaft geöffnet. Sie verpflichten die Mitglieder einst eigenständiger europäischer Nationen zu militärischen Kriegseinsätzen für US-Interessen in fern gelegenen Gebieten und Kulturkreisen außerhalb Europas. Dadurch findet eine Industrialisierung der Tötungsmaschinerie derjenigen Einzelkämpfer für Demokratie und Freiheit statt, die dadurch nicht mehr «geselbstmordet» oder «verunfallt» oder «<a href="http://www.sackstark.info/?p=12069" target="_self">zwangspsychiatrisiert</a>» werden müssen, denn die neuen Internierungslager haben Platz für viele Arten von Freiheitskämpfer.</p>
<p>Welche innenpolitische Konsequenzen und Auswirkungen hat dieses Konglomerat aus internationalen Verflechtungen für Deutschland?</p>
<p>Vorwiegend wird mein Augenmerk auf deutsche Verhältnisse gerichtet sein, da die Mechanismen in allen Staaten ähnlich ablaufen, die unter der westlichen Einflußsphäre stehen – und wo ein Blick über die Grenzen hinaus sinnvoll ist, werde ich mich ebenfalls dazu äußern.</p>
<p>Unsere Verfassung, das deutsche Grundgesetz, wird de jure und de facto mit Eintritt in die Lissabon-Konvention für null und nichtig erklärt. Deutschland hat sich unter EU-Kuratel von der Landesverteidigung als oberste Aufgabe der Bundeswehr verabschiedet, womit die Neuausrichtung der Streitkräfte nicht nur gravierende Veränderungen mit sich bringt, sondern auch unser Grundgesetz aushebelt. Kriegseinsätze heißen heute «Friedenseinsätze» – eine Neusprech-Variante nach Orwell par excellence.</p>
<p>Kein Presseorgan hierzulande war bereit, sich mit den Folgen der Lissabonner Reformverträge kritisch auseinanderzusetzen. Der gleichgeschaltete Tenor aller Medien bejubelte die Durchsetzung jener unseligen Verträge, nachdem der tschechische Präsident Václav Klaus als hoffnungsvolle pièce de réstistance eingeknickt war und Irland zwang man solange über den EU-Beitritt abzustimmen, bis das von der EU gewünschte Resultat Wirklichkeit wurde. Wieviele Bestechungsgelder, falsche Versprechungen und Nötigungsversuche waren vonnöten, diese beiden Ländern zu diesen Schritten zu veranlassen? Hier sei nochmals darauf hingewiesen, daß die Regierung der Knecht des Volkes zu sein hat!</p>
<p>Doch einige freiheitsliebende Bürger leisten Widerstand – ein letztes Bündnis unabhängiger Freiheitskämpfer formierte sich, und entlarvt die tückische Union als das, was sie wirklich ist – eine totalitäre Diktatur!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.eu-nein-danke.de/">EU-Nein Danke!</a></h3>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Nebst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Gauweiler#EU-Verfassung.2FVertrag_von_Lissabon">Peter Gauweiler</a> CSU reichte auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Albrecht_Schachtschneider#Verfassungsbeschwerden">Prof. Schachtschneider</a> Klage beim Verfassungsgericht ein, welches darüber befinden konnte, ob es sich selbst abschafft oder nicht.</p>
<blockquote><p><em><span style="color: #000080;">Die Details des Lissabonner Vertrages sind so erschreckend, daß der renommierte Staatsrechtler Prof. Schachtschneider davon spricht, daß sich Deutschland auf dem Weg in eine Brüsseler Diktatur befindet. <strong>Er sieht das im Grundgesetz festgelegte Recht auf Widerstand erfüllt</strong>, das das Grundgesetz jedermann garantiert und zur Pflicht macht, um gegen diejenigen vorzugehen, die das Grundgesetz abschaffen wollen. Und genau das betreiben Bundestag und Bundesregierung. Im jüngsten Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird dem auch noch zugestimmt.</span> </em><em><a href="http://www.kopp-verlag.de/cgi/websale7.cgi?shopid=kopp-verlag&amp;act=product&amp;prod_index=915000&amp;insert=">Mehr dazu hier</a></em></p>
</blockquote>
<p>Doch wie soll das geschehen, wenn im Lissabonner-Vertrag – und mit den Zusatzprotokollen 6 und 13 der EU-Menschenrechtskonvention angeblich nicht kollidierend – gemäß Cem Özdemir folgendes steht? Wer definiert «unbedingt erforderlich», wenn das Recht auf Widerstand, so wie es im deutschen Grundgesetz steht, von allen Regierungen «rechtmäßig niedergeschlagen» werden darf? Gilt nun der Art. 20 Abs. 4 des deutschen Grundgesetzes nicht mehr und nur noch der Lissabonner Vertrag, der einzig den Regierenden dieses Recht zugesteht?
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/02/EU-Todesstrafe-Cem-Özdemir.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-17652" title="EU-Todesstrafe-Cem-Özdemir" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/02/EU-Todesstrafe-Cem-Özdemir.png" alt="EU-Todesstrafe-Cem-Özdemir" width="484" height="474" /></a></p>
<p align="center"><a href="http://infokriegtv.wordpress.com/2009/09/15/kleiner-realitatscheck-todesstrafe-per-vertrag-von-lissabon/">Quelle</a></p>
<p>Sinn und Zweck einer Verfassung ist der <em>Schutz der Bevölkerung</em> vor dem, vom Volk mit besonderen Rechten ausgestatteten Staatsapparat. Die Aufgabe der Classe Politique ist das Dienen am Volke. Man könnte auch sagen, die Regierung und all ihre Beamten sind die Knechte des Volkes! Betrachtet man nun rückblickend die Handlungen dieser Knechte der vergangenen 20 Jahre, so werden Sie sofort merken, wie diametral entgegengesetzt diese ihren Auftrag verstehen und ausführen und mit einer Gesetzesvorlage nach der andren die Verfassung verwässern und mit Füßen treten. Niemand hätte je geglaubt, daß der Sozialdarwinismus jemals derart weit fortschreitet, daß Hartz IV Empfänger nicht arbeiten dürfen, da ihnen dieses Geld sofort abgenommen wird. Niemand hätte je geglaubt, daß ein traumatisierter Wolfgang Schäuble je eine Gesetzesvorlage vorlegen würde, der den gezielten Todesschuß auf bloßen Verdacht hin und ohne richterlichen Beschluß fordert. Niemand hätte sich in den kühnsten Träumen je vorgestellt, das der vollkommen gläserne Bürger mit seinen Daten völlig nackt vor dem aufgeblähten Staatsapparat (oder am Flughafen) stehen würde. All diese und noch viel mehr <a href="http://www.sackstark.info/?p=4665" target="_self">Ungeheuerlichkeiten</a> werden mit «Terrorismusbekämpfung» begründet und 9/11 scheint ein äußerst willkommender Anlaß gewesen zu sein, um das Volk bis ins tiefe, persönliche Privatwesen kontrollieren zu können. Heute werden fast sämtliche Geldflüsse ins Ausland mit SWIFT getätigt und es wird penibel aufgezeichnet, wer wem, wann, wohin, wieviel Geld überweist. Dies alles um angebliche «Terroristengelder» auszumachen, in Tat und Wahrheit hingegen um den Bürger fiskalisch auf <a href="http://www.sackstark.info/?p=8423" target="_self">Heller und Pfennig</a> noch effizienter ausnehmen zu können. In weniger als zehn Jahren ist der deutsche Mittelstand von 56 Prozent auf 48 Prozent geschrumpft. Wer weiß, daß genau diese Schicht am ärgsten fiskalisch gebeutelt wird, den erstaunt das nicht. Die Armen arbeiten einfach schwarz und die Reichen haben viel ausgeklügeltere Mittel, als der Mittelstand, der vom Staat in den Ruin getrieben wird. Hier müßte schon längst die Notbremse gezogen werden, doch niemanden scheint es zu stören.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Unter anderem referiert der Autor in Eingangs erwähnten Video auch über die Abschaffung des Versammlungs- und Demonstrationsrechtes als weiterer Schritt zur Eliminierung unserer demokratischen Grundrechte. Um Demonstrationen zu beenden, werden eigens Polizeitruppen ermächtigt, unter Einsatz von Waffengewalt und scharfer Munition alle Widerstände, die der EU zuwiderlaufen, zu unterdrücken. In den öffentlichen Medien werden jene Einsätze dann als «Terroristenbekämpfung» gerechtfertigt.</p>
<p>Auch unsere österreichischen Nachbarn haben sich dem Widerstand angeschlossen. Mehr dazu auf <a href="http://www.nfoe.at/"></a></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.nfoe.at/">Neutrales freies Österreich</a></h3>
<p>Allmählich fangen die Völker Europas an zu begreifen, daß die Machtposition der EU mit dem Verlust eigenstaatlicher Souveränität einhergeht.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3><strong>Big Brother is watching you!</strong></h3>
<p>Die komplette Überwachung der Privatsphäre, wie sie bereits in London und weiteren britischen Großstädten stattfindet, wird auch auf dem Kontinent Einzug erhalten: Veräußerung des Bank- und Postgeheimnisses, Vorratsdatenspeicherung, Internet-Kontrollen werden an der Tagesordnung sein, Fingerabdrücke im elektronischen Personalausweis (in Deutschland zurzeit noch freiwillig) wird zur Pflicht, die Political Correctness und die damit einhergehende Dehumanisierung weitet sich auf alle zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Ebenen aus.</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://209.85.129.132/search?q=cache:O-ctAPNjhUoJ:www.netzwelt.de/news/67467-privacy-watch-kamera-seuche.html+london+%2B+mit+kameras+%C3%BCberwachte+stadt&amp;cd=2&amp;hl=de&amp;ct=clnk">Privacy Watch</a></h3>
<p>Wird das derzeitige Städtebild von London bald alle europäischen Städte prägen? Ist der Trend zum gläsernen Bürger noch aufzuhalten?</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.my-bmb.de/">Bund mündiger Bürger</a></h3>
<p>Einen tieferen Einblick in eine überstaatlich gesteuerte Zukunft bietet dieses Kompendium:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/02/Mediendiktatur.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-17631" title="Mediendiktatur" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/02/Mediendiktatur.png" alt="Mediendiktatur" width="483" height="253" /></a></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.orwell-staat.de/wp/?page_id=6953">Mehr dazu hier</a></h3>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Die niederschmetternde Erkenntnis ist für mich jedoch nicht, daß solche Pläne existieren, um eine völlige Kontrolle über die Menschheit und den freien Geist zu gewinnen, sondern vielmehr, daß diese Manipulationen in der heutigen, anscheinend nur peripher aufgeklärten Gesellschaft noch immer auf fruchtbaren Boden fallen.</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;"><em>Liebe Schweizer Mitleser – ich wünsche Euch von Herzen, niemals die Dummheit zu begehen, je einer solchen EU beizutreten!!!</em></span><em> </em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/02/Kommentar_gefunden.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-17762" title="Kommentar_gefunden" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/02/Kommentar_gefunden.png" alt="Kommentar_gefunden" width="483" height="73" /></a></p>
<p>Ein weiterer Machtfaktor der stärksten Lobby im EU-Rat ist die Pharma-Industrie – Am 5. Dezember 2009 empfiehlt die EU im Amtsblatt <a href="http://www.sackstark.info/?p=17353">Schauprozesse gegen Prominente</a> und eine Raucherpolizei zur Bespitzelung von Lokalbetreibern! Eine Task Force gegen den Zigarettenschmuggel wurde bereits 2008 von der EU ins Leben gerufen. Wird die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sturmabteilung">Sturmabteilung (SA)</a> wieder aufmarschieren?</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;"><em>Die EU-Bürokraten der Anti-Betrugsabteilung in Brüssel haben deshalb eine kostenintensive, internationale Task Force auf die Beine gestellt. Der Kopf dieser Truppe, Austin Rowan, sagt: «Der Schmuggel von «Jin Ling» ist ein <strong>immenses Problem für die EU geworden, welches substantielle Verluste sowohl für das EU-Budget, als auch für nationale Budgets verursacht</strong>.»</em></span><em> (<a href="http://www.sackstark.info/?p=4459"><strong>Quelle</strong></a>)</em></p>
</blockquote>
<p>Wären diese Verluste denn tragbarer, wenn alle Raucher, wie von der WHO gefordert, keinen Tabak mehr kauften, sondern einfach aufhörten zu rauchen oder auf Cannabis umstiegen? Cannabis ist zwar offiziell verboten, wird aber zum Eigengebrauch in den meisten europäischen Staaten toleriert. 850.000, ein Viertel aller Schweizer Arbeitnehmer, rauchen Cannabis. Das Tabakrauchverbot ist also eine Heuchelei in Reinkultur!</p>
<p>Anscheinend gehört Finnland, das 1995 der EU beigetreten ist, nicht mehr der EU an und ist als einziges Land halbwegs konsequent: Es verbietet anscheinend nur die Zigaretten, wie aus der Meldung zu mutmaßen ist und der Tabak wird den <a href="http://www.sackstark.info/?p=9346" target="_self">Status des Cannabis</a> erhalten.</p>
<blockquote><p><em><span style="color: #000080;">Finnland bereitet sich darauf vor, das erste Land zu sein, in dem das Rauchen ganz verboten wird. Der neue Gesetzesentwurf sieht vor, dass die Tabakwaren von den Regalen ganz verschwinden. Ferner werde sich nach dem neuen Gesetz jemand strafbar machen, wenn im Beisein eines Minderjährigen im Auto geraucht wird. Das Finnische Gesundheitsministerium erklärte, das neue Gesetz siehe vor, sich von der <strong>Zigarette</strong> endgültig zu entfernen.</span> <a href="http://www.trtdeutsch.com/trtinternational/de/newsDetail.aspx?HaberKodu=0447c8dc-870e-437d-82fe-628009a3a91c">Quelle</a></em></p>
<p><em> </em><em> </em></p>
</blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3><strong>Quo vadis, Europa?</strong></h3>
<p>Die Völker Europas sowie Volksgruppen innerhalb eines Landes müssen gespalten werden, denn in sich geeinte Menschen sind schlechter regierbar. Je mehr kulturfremde Ausländer die Linken und Grünen wollen, desto mehr erhöhen sie das Potential innerer Unruhen. Und es funktioniert tatsächlich – Divide et impera. Der Geist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Niccol%C3%B2_Machiavelli#Das_Kriegswesen" target="_self">Nicolò Machiavelli</a>s überdauert die Zeit als Pendant zur Bibel genauso, wobei das eine ohne das andre nicht auskommt. Die bestausgebildeten Intriganten findet man noch heute im Vatikan. Mittels des perfiden US-Gesinnungsimports einer vordergründigen «Antiraucher-Bewegung» treibt er die seltsamsten Blüten. In den frühen 1980er Jahren in den USA entstanden, zieht sie nun ihre Kreise bis nach Mittel- und Westeuropa einem Strick gleich allen um den Hals.</p>
<p>Der Gründervater der <a href="http://ash.org/">ASH</a>, eine fanatische, militante Antirauchergruppe, die vor allem in Österreich sehr aktiv ist, fungiert als eine der maßgeblichen Triebfedern zum Vorantreiben der Tabak-Prohibition. Mr Anti-Smoking begann seine Tätigkeit mit der Prozeßführung gegen namhafte Tabakfirmen, indem er sich auf eine (nie bewiesene) Passivrauch-Schädigung von erkrankten Nichtrauchern berief – und diese Parabel von der Tabakindustrie weder ernst genommen noch rechtzeitig übernommen wurde.</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://banzhaf.net/">Mehr dazu hier</a></h3>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Die westlich orientierten und durch die WHO-Verträge gleichgeschalteten Gesundheitsministerien übernahmen diesen Kontext, der seinen Ursprung in den Laboratorien des Forschers Fritz Lickint (1898-1960) im Dritten Reich hatte. Erfolgreich instrumentalisierte die WHO mit ihren weltweit installierten Kollaborationszentren der Tabakkontrolle in einem Joint Venture mit der Pharma-Industrie diesen Passus zur Grundlage und Rechtfertigung der Tabak-Verbannung aus öffentlichen Zentren, zumal jene Rahmenverträge zur Tabakkontrolle von nahezu allen Mitgliedsstaaten unterzeichnet wurden – stets im Reigen tanzend mit einem angeblichen Gesundheitsschutz, der schon – altbekannt – im faschistischen Dritten Reich höchste Bedeutung gewann. Diese Priorisierung einer Volksgesundheit vor dem Individuum geht einher mit einer beispiellosen Hetz- und Treibjagd gegen die rauchende Bevölkerung. Die so entstandene Entfremdung einer vorgeblichen Zielsetzung eines Schutzes, wo es klar ersichtlich keines solchen bedarf, brachte jedoch auch einige Kritiker hervor, die an der damaligen Hexenjagd gegen die Tabakgenießer nicht mehr teilhaben wollten. Als nächstes auf der WHO-Agenda steht der <strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=5030" target="_self">Passivtrinkerschutz!</a></strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=152">Mehr dazu hier</a></h3>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://tobaccoanalysis.blogspot.com/">Michael Siegel</a>, einst feuriger Befürworter des Nichtraucherschutzes erschrak ob der Vehemenz der von ihm mitverschuldeten Raucherverfolgung und versucht seitdem, das Schlimmste durch Aufklärung abzuwenden. Natürlich wurde Michael Siegel in der Folge und  nach seinen spektakulären Geständnissen aus dem Amt entfernt. Die propagandistische Maschinerie für den «Gesundheitsschutz» läuft indes weiter auf Hochtouren.</p>
<p>Dennoch gehen die Folgen dieser verqueren, vorgeschobenen «Gesundheitspolitik» einher mit gravierenden Konsequenzen – bis hin zum Ruin vielfältiger Wirtschaftszweige und Kleinunternehmen, die zu Zeiten der Rezession den antizipierten Wirtschaftscrash nur noch beschleunigen, von der gesellschaftlichen Spaltung in zwei verfeindete Lager einmal abgesehen. Schaden nehmen nicht nur die Gastronomie, die Getränkehersteller, die Automaten-Aufsteller, die rauchende Mehrheit, welche die Gastronomie bevölkert, sondern auch aufgrund der hohen Besteuerung die Tabakfirmen selbst, da ihre Verbraucher aufgrund der darauf erhobenen, überhöhten Steuer sich dem illegalen Markt zuwenden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3><strong>Der wirkliche Profiteur von Tabak-Verboten?</strong></h3>
<p>Um es vorwegzunehmen: Es ist die Pharma-Industrie! Wären nämlich alle gesund, ginge Pharma und Ärzten der Rohstoff Patient aus und sie würden arbeitslos. Deshalb spielen Sie der Pharmamafia in die Hände.</p>
<p>Wie die Pilze schossen in den letzten Jahren flächendeckend und gut konzertiert verschiedene sog. Nichtraucher-Initiativen aus dem Boden, von denen bis vor 30 Jahren noch nie jemand etwas gehört hatte. Frappant entlarvend in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, daß absolut <strong><em>keine</em></strong> dieser Organisationen, die einen einigermaßen nennenswerten Bekanntheitsgrad erlangten, sich für Neu-Eröffnungnungen von florierenden Nichtraucher-Lokalen, oder auch nur für die Ankurbelung einer Nichtraucher-Gastronomie einsetzten. Geld dafür wäre genug vorhanden, um beispielsweise Regierungsgelder für solche Start-Up Unternehmen zu bekommen. Auch wären sicherlich Subventionen dafür gesprochen worden, sofern sie denn überhaupt beantragt worden wären, doch man verbiß sich in höchst zweifelhafte Werbe- und veritable Propagandamethoden und noch zweifelhaftere teuer erkaufte Studien epidemiologischer Art, über 3.000 an der Zahl, die bis heute keine eindeutigen Resultate hervorbrachten. Statt dessen versteifte und begnügte man sich mit der WHO im Rücken siegessicher auf gefährliche, nicht nachvollziehbare Verbotsforderungen von Raucherlokalen – und im schlimmsten Falle mit Aufrufen zur Denunziation jener Lokalbetreiber, die sich nicht an die Verbote halten. Sie brillierten mit haßerfüllten Aufrufen, daß der öffentliche Boden nur noch Nichtrauchern zugänglich zu sein sei und erklärten sowohl Bahn- und Fluggesellschaften als auch Besitzer von Gaststätten, Kneipen, Discos und Restaurants als nicht mehr befugt, Rauchern ihre Dienstleistungen anzubieten mit der <a href="http://www.sackstark.info/?p=4524">Konsequenz</a>, daß diese Antiraucher-Zellen quer durch alle Bevölkerungsschichten sich nicht nur zum Gespött machten, sondern sich ihr Beliebtheitsgrad mehr und mehr gen Süden verlagerte, erkennbar an den (geschätzten) 20 bis 30 Mitgliedern solcher Haßprediger deutschlandweit. Sehr schnell begriff ich auch, daß ihr Ansinnen nicht der Etablierung eines funktionierenden Nichtraucher-Marktes galt – sondern vielmehr der Vernichtung der bestehenden Gastronomie. Nicht nur jener viel beschworene Andrang der Nichtraucher in die Verbotsgastronomie ist ausgeblieben, sondern auch die Raucher halten sich aufgrund von Rauchverboten massiv zurück. Hat jemand etwas daraus gelernt? Nein. Weiterhin verbissen, wie es die Natur eines jeden Fanatismus es verlangt, bleiben die trotzig-kindlichen Forderung nach Rauchverboten und die perfide Hatz auf Raucher aufrecht und verlangen nauch immer mehr abstrusen Verboten und Zwängen Rauchern gegenüber.: so wird seit neustem beispielsweise die Zensur der künstlerischen Freiheit gefordert wird, was stark an die Vernichtung sogenannter entarteter Kunst und Künstler im Dritten Reich erinnert– und vor Geschichtsfälschungen wird auch nicht zurückgeschreckt.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/02/Heuss-Theodor-Statue.png"><img class="alignright size-full wp-image-17751" title="Heuss-Theodor-Statue" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/02/Heuss-Theodor-Statue.png" alt="Heuss-Theodor-Statue" width="161" height="472" /></a>Noch haben sie ihre abstrusen Ziele in Deutschland, ältere <a href="http://www.sackstark.info/?p=9600">Film-Produktionen so zu verfälschen</a>, daß der Eindruck entsteht, es hätte auch in der Vergangenheit nie jemand je eine Zigarette, eine Pfeife oder eine Zigarre geraucht, nicht erreicht – noch darf die, von Karl-Henning Seemann geschaffene Jubiläumsstatue des ersten deutschen Bundespräsidenten <a href="http://www.sackstark.info/?p=9645">Theodor Heuss mit Zigarre</a> dargestellt werden, trotz Protesten von obgenannten Nichtraucherorganisationen. Doch spätestens ab diesem Zeitpunkt wurde mir klar, daß der Begriff Nichtraucher-Verein deplaziert ist – treffender ist hier der Ausdruck «Antiraucher-Bewegung». Neuere Film-Produktionen enthalten das Genußmittel Tabak nicht mehr – oder der Tabak wird nur noch den negativ besetzten Schauspieler-Rollen zugedacht – was strategisch ganz gezielt zur Folge hat, daß diese Negativ-Assoziationen vom Film in die «Realität» getragen werden, um hierdurch den Tabakverbraucher gesellschaftlich noch weiter auszustoßen und die angepeilte Segregation weiter zu schüren. Sobald einige Völker nicht mehr einig sind, kann man diese besser gegeneinander ausspielen und zerschlagen, was es der EU wiederum erleichtert, ihre Diktatur zu festigen. Wie lange wird unser Altkanzler <a href="http://www.sackstark.info/?p=1260">Helmut Schmidt</a>, der nach wie vor eine positive Rolle im Volksbewußtsein einnimmt, noch seinem frei gewählten «Laster» öffentlich frönen können, wenn die EU explizit Schauprozesse für Prominente fordert. Das Bestreben geht dahin, den Tabak komplett aus dem öffentlichen Leben zu verbannen – wobei die Frage nach dem Warum bestehen bleibt. Fungieren die Antiraucher- Initiativen nur als Werbe-Ableger und Interessenvertreter der Pharma-Industrie Sie hat ein berechtigtes Interesse an der Tabak-Prohibition, sichert sie ihr doch grandiose Absatzmärkte für den Vertrieb ihrer Raucherentwöhnungsprodukte und Psychopharmaka für Ex-Raucher, die deswegen in Depressionen verfallen, oder liegt das anvisierte Ziel gar tiefer? Könnte es sein, daß hier das Herrenrasse- und Volksgesundheitsdenken (Volk vor Individuum) der (Geld-)Elite wieder aufflammt?</p>
<p>Sind all die kleinen, aber ambitionierten Antiraucher-Vereine, die ihre Geruchspräferenzen in den Vordergrund stellen und generelle Rauchverbote auch für jene fordern die sie gar nicht wollen, sich indoktriniert und bemüßigt vor fiktiv schädlichem Nebenstromrauch fürchten, in Wirklichkeit Pharma-Lobbyisten? Auf alle Fälle sind sie früher oder später ihre besten Kunden!</p>
<p>Interessante Querverbindungen zu pharmazeutischen Produkt-Anbietern sind in der nachfolgenden Linkliste zu finden:</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://tinyurl.com/ylmjkmc">Linkliste</a></h3>
<p>Nicotinel und Nicorette gehören im Vergleich zu Champix und Zyban noch zu den harmloseren Entwöhnungsmitteln, wobei erstere zu schweren Folge- und Langzeitschäden führen können – bis hin zu Mord- und Selbstmord-Phantasien.</p>
<p>Ein ähnliches Profil liefert die NID – ein überregionaler Nichtraucher-Verband:</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://tinyurl.com/yjeob4c">NID</a></h3>
<p>Noch deutlicher ist die Verbindung der Rauchfrei-Kombattanten zu Pharmakonzernen auf dieser Seite</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.smokefreepartnership.eu/IMG/pdf/Tax_and_illicit_trade_seminar_September_2008.pdf">Smoking Bans and Lies</a></h3>
<p>einsehbar – Antiraucher-Gruppen werden hauptsächlich, nicht aber ausschließlich von Pfizer und Novartis gesponsert. Pfizer ist der Hersteller des lebensgefährlichen Präparates «Champix» oder «Chantix». Dennoch werden die Kreuzritter der Frischluft nie müde, von «lebensbedrohlichem Passivrauch» zu faseln. Sie werden auch nicht müde, mit Verbalinjurien gegen Raucher ausfällig zu werden und die Tabakkonsumenten zu «Süchtigen» zu erklären, als wären Sie allesamt approbierte Psychiater. Und dies geschieht erstaunlicherweise in voller Kongruenz des derzeitig vorherrschenden Zeitgeistes, der notgedrungen durch das jahrelange mediale Trommelfeuer einem Irrsinn gleicht, den kaum noch einer verstehen, geschweige denn nachvollziehen kann. Gleichzeitig erhalten sie fast volle Rückendeckung und Unterstützung der populistischen Medien-Organen, obwohl diese selbst es besser wissen sollten. Sogar die dümmsten neuen Parolen, egal welcher Art von Stumpfsinnigkeit wie etwa das des Third-Hand-Smoke, finden ungehindert, unhinterfragt und ohne die journalistisch notwendige Ausgeglichenheit in der Berichterstattung fröhlich einseitig Eingang in die Schlagzeilen. Sogar DER SPIEGEL – einst seiner daseinsberechtigten Aufgabe als unabhängige Vierte Gewalt im Staate mittels seriösem Recherche-Journalismus nachkommend, ist zur BILD-Zeitung für halbseidene, dandyhafte, und aufgrund des Inhaltes anzunehmende, nichtrauchende «Intellektuelle» der Kleinbourgeoisie verkommen und reiht sich in die unzähligen Käseblätter der Hausfrauen und Hartz IV-Empfänger als Knecht im Dienste der Antiraucher-Industrie ein.</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Journalistische Recherche bezeichnet das eigenständige Beschaffen von Informationen im Gegensatz zum bloßen Verarbeiten von Pressemitteilungen, Agenturmaterial oder Pressekonferenzen. (ex Wikipedia)<br />
</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><a href="http://tinyurl.com/89opht">DER SPIEGEL über Third Hand Smoke</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3><strong>Wann kommt der Fifth Hand Smoke?</strong></h3>
<blockquote><p><span style="color: #000080;"><strong><em>Third Hand Smoke</em></strong><em> </em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>However, “thirdhand” smoke has also been described in a different way. It has been described as also consisting of residues that smokers carry around with them and which can then give rise to chemical exposure <strong>even in rooms where smoking has never occurred</strong>.</em><em> </em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><em>Fourth Hand Smoke</em></strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>Thirdhand smoke only occurs in rooms where smoking occurs and is therefore of little to no consequence because nonsmokers will be exposed to the secondhand smoke in those rooms, which will dwarf any thirdhand smoke exposures. In contrast, fourth-hand smoke may occur in rooms or locations where smoking is never present, thus potentially resulting in meaningful exposure for nonsmokers.</em></span></p>
</blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Hingegen war hierzulande nicht ein einziges Medienorgan bereit, meine Gegendarstellung im Umgang mit dem «Passivrauch» zu veröffentlichen. Keine einzige regionale oder überregionale Zeitung war bereit, sich mit einer kritischen Betrachtungsweise, wie sie</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.passiv-rauchen.de/Dokumente%20Downloads/Faktenlage%202.pdf/">hier</a></p>
<p>zu finden ist, auseinanderzusetzen. Ich schrieb insgesamt 13 verschiedene Presseorgane an, darunter Bild, Süddeutsche Zeitung, Ludwigsburger Zeitung, Südkurier, Welt, die Zeit, Frankfurter Zeitung u.a. – und erhielt im Gleichklang dieselbe Mitteilung und Begründung der Ablehnung, «Ihre Berichterstattung ist momentan nicht aktuell» – selbst den Ausführungen der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) waren sie nicht zugänglich – woraus ich schlußfolgere, daß die gesamte bundesdeutsche Presse entweder unter einer rigorosen Zensur oder aber einem obskuren, kompensatorischen Geldsegen aus interessierten Kreisen steht.</p>
<p>Einen unübersehbaren Aktionismus legen die Anti-Tabak-Missionare auch in den Online-Medien an den Tag. Nicht eine einzige Webseite, die sich für die Raucherrechte einsetzt, bleibt von ihren z.T. ausgesprochen unflätigen Belästigungen und Beleidigungen verschont, während hingegen ihre Diskussionszentren für uns gesperrt bleiben. Selbst ein verhängtes Hausverbot hindert sie nicht, die entsprechenden HomePage-Betreiber mit ihren Anmaßungen und Diskriminierungen zu behelligen.</p>
<p>Erstaunlich ist auch, daß von Seiten der Tabakgegner eine nahezu lückenlose Überwachung aller Online-Foren und Gästebücher stattfindet. Sämtliche mir bekannten Nachrichten-Foren, die sich mit der Raucherdiskriminierungs-Debatte auseinandersetzen, werden von den Antirauchern und ihren Troll-Beiträgen heimgesucht – kein Zeitungsartikel der letzten Jahre bzgl. der Thematik, die im Netz deutschlandweit abgelichtet wurden, von Nord nach Süd, von Ost nach West, wo sie nicht ihre Spuren unsäglicher Hetzpropaganda gegen die rauchende Bevölkerung hinterließen. Sämtliche Umfragen nahmen sie in Beschlag und pushten die Ergebnisse «contra Tabakgenuß» in schwindelerregende Höhen, die ein Otto-Normalverbraucher auf reellem Wege nie zustande gebracht hätte. Anfänglich unabhängige und gemäßigte Beiträge von Verbotsgegnern und toleranten Nichtrauchern, woraus eine konstruktive Diskussionsbasis hätte erwachsen können, wurden binnen eines Tages von den militanten Antirauchern brachial niedergebügelt und im Keim erstickt – und sämtliche Kritiker von Totalverboten stehen ab dem Eintreffen der Antiraucher-Taliban unter Dauerbeschuß – mit dem Erfolgsresultat, daß sich die Verbotsgegner wieder aus den Diskussionsforen verabschieden. Man darf dies ruhig auch Mobbing nennen.</p>
<p>Der Verdacht liegt auch bei diesen Agitatoren nahe, daß es sich um bezahlte Lobbyisten der Pharma-Industrie oder vom Kollaborationszentrum der WHO, das unverständlicherweise dem DKFZ angegliedert ist, handelt, denn bloße Mitläufer des Systems würden doch wohl kaum einen solchen Zeit- und Kraftaufwand betreiben, um Tag und Nacht die Foren abzuklappern. Die Argumentationsbandbreite erstreckt sich von missionarischem Eifer gegen den Tabakkonsum und seine potentiellen Folgen, über gebetsmühlenartige Wiederholungen ihrer Frischluftbedürfnisse unter dem Slogan «Raucher vor die Tür» bis hin zu den wüstesten Beschimpfungen, wobei «Suchtkranke», «Kindermörder», und «rauchende Unterschicht» mit ständigem Bezug auf das Prekariat (eine neue Antiraucher-Wortschöpfung, die das gleichbedeutende Wort «Lumpenproletariat» aus dem Dritten Reich ersetzen soll) noch die harmloseren Ausdrücke sind. Sobald aber einer der Verbotsgegner unter der Peripherie kratzt – und es wagt, die von der Tabakkontrolle erkorenen «3301 Passivrauchtoten» in Frage zu stellen, wird dieser Beitrag entweder erst gar nicht freigeschaltet, oder nachträglich aus den Foren der Main-Stream-Medien (MSM) gelöscht. Eine diesbezügliche Erfahrung durfte ich im «Focus-Online» erfahren – woraufhin mein Lebenspartner dann auch das Abonnement dieser Antiraucher-Gazette kündigte. Durch solche Manipulationen sowie die Absenz von Sitte und Anstand lassen die Verbotsgegner, die auch sonst im Leben noch wichtigeres zu tun haben, längerfristig ausbleiben. Diese ständigen, unsachlichen Anfeindungen der Pharma-Schergen und die permanent einseitige Zensur von Kritiken, betrachte ich als ausgefeilte Strategie, die sogar in den WHO-Empfehlungen genau so, wie in einer Betriebsanleitung, nachzulesen sind. Auf die Weise wird dem politisch unbedarften Volk vermittelt, daß die Verbotsgegner nur eine geringfügige Minderheit stellten – und die Mehrheit schließlich mit den Verboten konform geht. Man wird nicht müde zu betonen, daß (die Bandbreite variiert je nach Militanz des Blättchens) 20 bis 50 Prozent der Raucher mit der Raucherhatz und den restriktiven Verbotsforderungen einverstanden seien &#8211; und es wird geglaubt.</p>
<p>Diese Form von Gleichschaltung und Medienüberwachung hat aber mit einer pluralistischen Demokratie nichts mehr gemein – vielmehr weckt sie die Erinnerung an totalitäre Systeme, wie sie im Dritten Reich, in der DDR und der UdSSR üblich waren.</p>
<p>Der einzige Unterschied zu den beiden vergangenen Jahrhunderten besteht in einer veränderten Strategie, in Anlehnung an den altrömischen Cäsarismus – einer gar noch viel effektiveren Methode, seine Gegner lahmzulegen – und eine weitaus größere Gefahr für unsere Freiheit. – Man läßt sich Zeit:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p align="center"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1oeVBjr0fwc&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/1oeVBjr0fwc&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Ein aussagekräftiges Video, das auch Primarschüler verstehen können, so sie denn wollen! Es scheint, auch die Bayern haben wohl schon länger keine Gradmessung an ihrem Thermometer mehr vorgenommen, sonst hätte das sog. Volksbegehren gegen Tabak nie diese Erfolge verzeichnen können. Wie sonst hätte es geschehen können, daß eine völlig unbedeutende Splitter-Partei, wie die Ökologisch-<em>Demokratische</em> Partei (ÖDP), ein militanter Ableger der Grünen, zu solch unverdientem Ruhm gelangte. Ein bayerischer Mitstreiter teilte mir mit, daß ihn der ganze Aktionismus der Tabak-Prohibitionisten in den bayerischen Großstädten an die ehemalige Reichskristallnacht erinnerte, die ihm aus älteren TV-Filmen noch geläufig ist. Mit billigstem Populismus, Täuschungsmanövern und Lügen prämierter Ratshauslotsen wurde seinen Aussagen zufolge das Volk an die Urnen gelockt. Die zensierte Presse nahm die Position der Prohibitionisten ein – Gegenpositionen erschienen unter «ferner liefen», bzw. wurden gleich abgewürgt. In der Gegend um Neu-Ulm, also im noch schwäbischen Bayern fand diese haarsträubende Propaganda nicht statt und siehe, dort wurde ein prozentualer Höchststand von gerade mal 6,9 Prozent erreicht, anstelle der bis zu 20 Prozent in den bayerischen und fränkischen Hochburgen der Prohibitionisten.</p>
<p>Wer aber hat für diesen gigantischen Aufwand, der Plakatierung, der Transportkosten Wahlberechtigter aus Krankenhäusern, Altenheimen, und der Bereitstellung zahlreicher Flugblätterverteiler, Informationsstände, usw. diese riesigen Gelder zur Verfügung gestellt? Woher bezieht die Antiraucher-Fraktion ihren Bakschisch? Die Antwort liegt auf der Hand, denn für die Pharmabosse amortisiert sich die Investition spätestens nach Verhängung der Total-Prohibition, wie sie sich in den USA und Finnland abzeichnet – mit dem Angebot ihrer Produkte – die angeblich binnen eines Monats Raucher in Nichtraucher verwandelt. Zumindest lauten so die Versprechen, Waschpulverwerbung gleichend.</p>
<p>Sämtliche etablierten Parteien haben in den letzten Jahren ihre demokratische Grundlinie verlassen – und ihre Politiker reagieren nur noch aus der Defensive heraus. Sie sind nur noch Getriebene, Marionetten der Lobbyisten – und handlungsunfähig. Der Opportunismus in der Politik erlebt in diesen Zeiten eine Hochkonjunktur wie sie nur noch von den Banken übertroffen werden. Politischer Widerstand ist heute nur noch aus der APO-Sicht möglich – doch umso erschreckender ist die Tatsache der globalen Vernetzung – d.h. die weltweite Expansion der Antiraucher-Taliban mit der WHO im Rücken – gegen die Raucher mit derselben Organisation im Nacken.</p>
<p>Schon allein der Versuch, die Antiraucher-Industrie als faschistisches Machtinstrument zu entlarven, scheitert an der öffentlichen Zensur. Wir erleben zurzeit einen wieder erstarkten Faschismus aus einer Ecke, aus der ich ihn nie vermutet hätte – von links. Aber das Prinzip bleibt immer dasselbe, denn worin besteht denn der Unterschied zwischen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), – die ihre Sympathie zur SS-Führung bekundet und die ebenfalls Minderheiten ihre Rechte abspricht – und den Grünen, die sich mit der Deutschen Volksunion, den DVU-Kandidaten zum Zwecke der Raucherbekämpfung verbündet? Hierbei kann der NPD sogar noch ein höheres Maß an Ehrlichkeit zugestanden werden, als den derzeitigen politischen Hofschranzen, die ihre Absichten wenigstens nicht wie die Grünen verschleiern – und sich nicht feige hinter der EU versteckt. Wie dem auch sei, der Faschismus bleibt eben immer das, was er repräsentiert – angefangen von einer Autoritätsgläubigkeit, über den missionarischen Eifer andere zu ihrem «Glück» zu zwingen sowie der stetig fortschreitenden Verwässerung unserer Grundrechte, bis hin zur Verfolgung Andersdenkender – wobei auch in diesem Falle die «Segnungen» aus Amerika irgendwann zu uns herüberschwappen. Freilich ist die Verfolgung dort immer schon einen oder zwei Schritte voraus.</p>
<p>Es spielt keine Rolle, in welcher Couleur der Faschismus auftritt – und mit Recht und Fug darf man Antiraucher der modernen Zeit als die größte Geißel der westlichen Welt betrachten, denn sie dient nur als Vorläufer zur Diktatur. Auch hier sind Parallelen zum Anfang des Dritten Reiches auszumachen. Sowenig an den bisher weltweit <a href="http://www.sackstark.info/?p=1639" target="_self">inexistenten «Passivrauchtoten»</a> der Obrigkeit gerüttelt werden darf, obwohl bisher nirgens auf der Welt ein solcher ausgemacht werden konnte, sowenig dürfen diese faschistischen Tendenzen offengelegt werden – denn beides ist derselbe Fisch, der vom Kopf her stinkt.</p>
<p><span style="color: #000080;">Wenn aber Faschismus nicht mehr als solcher erkannt und benannt werden darf, so ist dies ein untrügliches Zeichen, daß jener sich politisch bereits manifestiert hat!</span></p>
<p>Setzt sich dieser Trend ungebrochen fort, so werde ich mich wohl künftig an die Nachrichten aus Bayern gewöhnen müssen, die verkünden, daß Raucher auf offener Straße zusammengeschlagen werden. Ich werde mein Möglichstes daran setzen, daß solche Zustände in meinem Land, in Baden-Württ. nie eintreten – denn hier leben noch Raucher und Nichtraucher in Eintracht miteinander – und nicht gegeneinander.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Wenn jedoch Verbots-Aspiranten ungehindert ihre justitiablen und menschenverachtenden Haßtiraden in den öffentlichen Zeitungen verbreiten dürfen – und die Staatsanwaltschaft nicht gegen die Volksverhetzungen einschreitet, wie z.B. nachfolgende Pamphlete beweisen,…
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://raucherbewegung.eu/smokersforum/showthread.php?tid=172&amp;page=1">Hier eine kleine Sammlung Antiraucher-Ergüsse</a></p>
<p>Die Auszüge sind dem österreichischen Forum «standard.at» entnommen – heute gelöscht und nicht mehr einsehbar, aber zuvor frühzeitig gespeichert worden.</p>
<ul>
<li><em>leider negativ, </em><em>besser raucher vermehren sich nicht. bringt oft behinderte kinder</em><em> und durch das vorleben meist auch wieder neue raucher. </em></li>
<li><em>Da hilft nur eines. </em><em>Druck aufbauen – wie auch immer, wo auch immer. Dafür sind alle Gelegenheiten und Mittel zu nutzen. <span style="color: #ff00ff;">Der Raucher muß gesellschaftlich isoliert und auch deutlich als isoliert dargestellt werden.</span></em><em><span style="color: #ff00ff;"> Erst dann wird sich in der Öffentlichkeit das Bild durchsetzen, daß ihm zusteht.</span> Der erste Schritt ist mit dem Rauchverbot in der Gastronomie schon geschehen. Aber damit wurde nur die Tür geöffnet. Jetzt heißt es nachsetzen und </em><em>das Rauchverbot auf weitere Bereiche ausdehnen. <span style="color: #ff00ff;">Privatwohnungen, Kfz, Außenbereiche der Gastronomie, öffentliche Plätze ( Parkanlagen, Straße, usw )</span> sind die nächsten Ziele. Erst wenn der Raucher keine Bereiche mehr findet, in denen er seinem Laster nachgehen kann</em><em> ist die Gesellschaft reif und bereit für ein absolutes Tabakverbot. </em><span style="color: #ff00ff;"><em>Bis dahin muß der Raucher sozusagen eingekengt werden, wo es nur geht.</em></span><em> </em></li>
<li><em>was heißt lokale kennzeichnen? </em><span style="color: #ff00ff;"><em>diese lästigen abhängigen sollten gelbe armbinden tragen, damit man sie auch ohne glimmstengel erkennen kann!</em><em> und wer nicht aufhört, </em><em>sollte in eingezäunten camps untergebracht werden</em></span><em>. – als nächstes dann die autofahrer, die industrie und alle die regelmäßig die toiletten verstinken! </em></li>
<li><span style="color: #ff00ff;"><em>Hunde, wollt ihr ewig rauchen?</em></span><em> </em></li>
<li><em>Auszüge aus einem deutschen Forum: (Pro-Rauchfrei, ist nicht mehr frei zugänglich und wurde in den internen Bereich verlegt) </em></li>
<li><em>Ob spanische Stinkerkneipen oder auch deutsche verräucherte Sterbeclubs ökonomisch überleben werden, bezweifele ich stark. <span style="color: #ff00ff;">Jedem denkenden Mensch ist auch klar, </span></em><span style="color: #ff00ff;"><em>dass Raucher früher sterben, aber mir und vielen zwangsberauchten Menschen dauert es immer noch viel zu lange. Das Problem ist der Zeitfaktor</em></span><em> </em></li>
</ul>
<p>… so ist es nicht mehr weit her mit den westlichen Demokratien. Mehrfach ist der Straftatbestand der Wiederbetätigung gegeben, doch gegen die Schreiberlinge dieser prekären Aussagen wurde nichts unternommen – weder in Österreich, noch in Deutschland!</p>
<p>Meiner Meinung nach ist die ganze Chose schon viel zu weit gediehen, weil die Raucher zu spät aufgestanden sind. Wir haben die unheilvollen Zeichen leider nicht in den Anfängen gleich erkannt, und eine Rückkehr zu rechtstaatlichen, bzw. demokratischeren Verhältnissen bleibt noch ungewiß.</p>
<p>Möglicherweise steht nicht jeder dieser Eiferer in Diensten der Pharma-Industrie – ich halte es für nicht ausgeschlossen, daß auch einige simple Mitläufer-Fanatiker mit einer ausgewachsenen Persönlichkeitsstörung in den Foren operieren – und nachdem die meisten Minderheiten durch die Antidiskriminierungsgesetze öffentlich unangreifbar wurden, eine Feindbildverlagerung durchliefen. Die Grenzen sind allemal fließend, beide Varianten sind wahrscheinlich und als dritte Option ist der Fanatiker für die Pharma-Interessen mit tätig. Was auch immer zutreffen mag, auf jeden Fall betätigen sich diese Verbots-Apologeten als Steigbügelhalter für die Errichtung einer totalitären Gesellschaftsform.</p>
<p>Solange diese Demagogen, in wessen Auftrag sie auch stehen oder nicht stehen mögen, ihren Tugendterror gegen normale Bürger und Genußmenschen nicht beenden, werde ich jede Gelegenheit zur Demaskierung ihrer Machenschaften nutzen, und für eine gewisse Transparenz dieser sog. Antiraucher-Bewegung sorgen – um dem Volk aufzuzeigen, <strong><em>welche</em></strong> Konsequenzen zu erwarten sind, sollte die Antiraucher-Fraktion das Ruder übernehmen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://xlurl.de/MltjvR">WELTHERRSCHAFT</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D17739'; szt='Rigorose+Medienzensur+in+Deutschland';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Es fehlt eine starke Raucher-Lobby</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 13:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein Gegengewicht zum Faschismus und Tugendterror
.

Antiraucher-Vokabular
.
Oliver Janich, investigativer Journalist (Climategate in «Focus Money») und Gründer der «Partei der Vernunft»: «Einer unser Leitsprüche lautet: „Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts, wir wollen nur frei sein“. Was ganz wichtig ist: Faschismus und Kommunismus sind zwei Seiten derselben Medaille: Totalitarismus. Nur die Gründe für die Einschränkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Kein Gegengewicht zum Faschismus und Tugendterror</strong></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h1>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/01/BACKES-5.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-17013" title="BACKES (5)" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/01/BACKES-5.png" alt="BACKES (5)" width="507" height="225" /></a></p>
<h6 style="text-align: center;"><strong>Antiraucher-Vokabular</strong></h6>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<blockquote><p>Oliver Janich, investigativer Journalist (<a href="http://www.parteidervernunft.eu/node/651" target="_self"><strong>Climategate</strong></a> in «Focus Money») und Gründer der «<a href="http://www.parteidervernunft.eu/" target="_self"><strong>Partei der Vernunft</strong></a>»: <span style="color: #000080;"><em>«Einer unser Leitsprüche lautet: „Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts, wir wollen nur frei sein“. Was ganz wichtig ist: Faschismus und Kommunismus sind zwei Seiten derselben Medaille: Totalitarismus. Nur die Gründe für die Einschränkung der Freiheit unterscheiden sich: Bei den Rechten steht das Volk über dem Individuum, bei den Linken die „Gesellschaft“ oder die „soziale Gerechtigkeit“. Die faschistische Variante ist zum Glück in Deutschland aufgrund unserer Geschichte – hoffentlich für immer – diskreditiert. Linker Totalitarismus scheint aber wieder hoffähig zu werden.»</em></span> <a href="http://www.contracoma.com/interview-focus-money-autor-oliver-janich/#more-1145" target="_self"><strong>Zum vollständigen Interview!</strong></a></p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Viele fragen sich, weshalb die verschiedenen <a href="http://www.passiv-rauchen.de/pro2.htm" target="_self">Pro Raucher-Vereinigungen</a> sich nicht zusammenschließen.</p>
<p>Wer noch immer denkt, Nichtraucher müßten vor homöopathischen Dosen Passivtabakrauch geschützt werden (unverständlicherweise genügen die <a href="https://wwwsapp1.suva.ch/sap/public/bc/its/mimes/zwaswo/99/pdf/01903_d.pdf" target="_self">MAK-Werte</a> nicht), hat noch immer nicht verstanden, worum es geht. <a href="http://www.vebwk.com/cms/upload/pdf9/Interview_mit_Dr._Philippe_Even.pdf" target="_self">Wo keine Gefahr ist</a>, da ist auch kein Schutz notwendig. Ließt man so die Nichtraucherforen durch, so muß man zum Schluß kommen, daß es allen nur um die pure Lust an der Gängelei, um pathologische Feindseligkeit (analog den Hooligans) gegenüber den Rauchern, um die Befriedigung der Machtgeilheit, der Überlegenheit als Mehrheit mit dem Segen des Staates für psychopathologisches Verhalten geht.</p>
<p>Das einzig Erwiesene ist, daß nichts erwiesen ist, auch nicht nach &gt;3000 Studien. Dennoch werden Raucher von Fanatikern als Mörder bezeichnet, die man doch besser statt Tiere für Laborversuche verwenden solle, etc. usw. pp. Mehr dazu hier: <a onmousedown="UntrustedLink.bootstrap($(this), &quot;70b40cbb8487d2c1b15afd58ca423b9d&quot;, event)" rel="nofollow" href="http://www.pro-hirnfrei.eu/" target="_blank">http://www.pro-hirnfrei.eu/</a></p>
<p>Zunehmend hört man allerorten, daß diese Posse des «ach wir müssen die empfindlichen Nasen der Nichtraucher schützen» kaum noch einer nachvollziehen kann.  Das liegt insbesondre an der Militanz und den Allmachtsansprüchen der militant aktiven Antiraucher, die sofort aus einem Gesundheitsschutz einen Wettbewerb um Geruchspräferenzen veranstalten, nachdem ihnen die gesundheitlichen Argumente ausgegangen sind. Der Antiraucher müsse, so proletet er dann,  jeden Abend sich und seine Kleider waschen gehen. Nun ja, wenigstens hat er eine Ausrede, seine Kleider und sich überhaupt zu waschen. Wir Raucher machen also wohlerzogene, saubere, persilgewaschene Menschen aus ihnen. Raucher leisten Integrationsarbeit für die Gesellschaft, wie einst Knigge. Nichtraucher, Arbeitgeber und Kunden sollten uns dafür danken.</p>
<p>Viele reden in staatsgewaltsmonopolistisch oktroyierten Nichtraucher-Kneipen, zumindest in denjenigen die noch existieren, wieder nostalgisch über die <a href="http://m.blick.ch/news/schweiz/jetzt-stinkts-nach-schweiss-102009" target="_self">Wohltat des Tabakgeruches</a> in Kneipen, Bars und Restaurants, der den Geruch von vollgesogenen Damenbinden, scharfem Essen mit entsprechendem Mundgeruch und verräterischen Ausdünstungen sowie eine unüberschaubare Palette an mit Schweiß vermischten Parfüms und Deodorants  schon vor dem Rauchverbot das Zusammensein etwas erträglicher gestaltete. Besonders olfaktorisch Sensible verließen schon vor dem Rauchverbot oft fluchtartig die Rauchfreizonen der Tanzdielen. Heute geschieht dies aufgrund des Rauchverbotes immer öfters auch in gewöhnlichen Beizen.</p>
<p>Um solchem sowie dem Halali auf die Raucher effizient ein Ende zu bereiten, bedürfte es eines weltweiten Zusammenschlusses sämtlicher Klein- und Großvereine, die sich für den Tabakgenuß und gegen einen penetranten Kindermädchenstaat einsetzen. Doch die Gefahr des Zusammenschlusses mit beispielsweise dem Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtschaftskultur (<a href="http://www.vebwk.com/cms/front_content.php" target="_self">VEBWK</a>) und ihren 80.000 Mitgliedern besteht darin, daß es denen nur um ihr Geschäft geht, nicht um die gefährliche Tendenz zum Tugendterror, Nanny-State und zur Lust an der Bevormundung; und somit bereit sind, faule Kompromisse einzugehen. Vieles hängt mit der Raucherhatz zusammen in Sachen Gesundheitsfaschismus. Dies wird bei der VEBWK völlig ausgeklammert.</p>
<p><strong>Evolutionssprung?</strong></p>
<p>Im Schweizer Fernsehtalk &#8220;Zischtigs-Club&#8221; sprach Daniel Vischer von den Grünen, daß er einzig die Möglichkeit (!) wolle, allerorten jederzeit in eine rauchfreie Kneipe gehen zu können, auch wenn er kaum je eine Kneipe besuchen würde und ein Arzt derselben Couleur sagte gar: <span style="color: #000080;"><em>&#8220;Es findet ein Paradigmawechsel statt. Die Menschheit steht kurz vor einer höheren Evolutionsstufe&#8221;</em></span>. KEIN EINZIGER in dieser Runde hatte protestiert oder auch nur im Entferntesten wahrgenommen, was diese Aussage bedeutet.</p>
<p>Hört besser zu, Leute! Gerade die Gegner sind unsere besten Freunde gegen den aufkeimenden Faschismus. Man muß sie nur am richtigen Ort zur richtigen Zeit zitieren.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Wo endet der Bevormundungs-Staat?</strong></h3>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>What is already forbidden &#8211; what else to come?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JlAkUjNIK-g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/JlAkUjNIK-g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Wirtschaft antizipiert bereits ein Flatulenz-Verbot</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/97ejk5NOrR8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/97ejk5NOrR8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Spaßfrei definitiv depressiv direkt in die Psychiatrie</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 13:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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Volksherrschaft als Relikt?
 
.
Seit der Annahme der Minarettinitiative wird plötzlich die direkte Demokratie sowohl von den Gegnern der Initiative als auch von der Regierung sowie den Euro-Turbos in Frage gestellt. Sie sei nicht mehr modern und hätte ausgedient. Sie passe nicht mehr in das moderne Verständnis von Freiheit und Gleichheit.


Der Staat hat dem Volk zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Volksherrschaft als Relikt?</strong></h1>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Seit der Annahme der Minarettinitiative wird plötzlich die direkte Demokratie sowohl von den Gegnern der Initiative als auch von der Regierung sowie den Euro-Turbos in Frage gestellt. Sie sei nicht mehr modern und hätte ausgedient. Sie passe nicht mehr in das moderne Verständnis von Freiheit und Gleichheit.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Comment_Weltwoche_das_volk_darf_nicht_alles.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-16256" title="Comment_Weltwoche_das_volk_darf_nicht_alles" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Comment_Weltwoche_das_volk_darf_nicht_alles.png" alt="Comment_Weltwoche_das_volk_darf_nicht_alles" width="488" height="354" /></a><br />
<a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Comment_Weltwoche_das_volk_darf_nicht_alles_Rainer_Selk.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-16276" title="Comment_Weltwoche_das_volk_darf_nicht_alles_Rainer_Selk" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Comment_Weltwoche_das_volk_darf_nicht_alles_Rainer_Selk.png" alt="Comment_Weltwoche_das_volk_darf_nicht_alles_Rainer_Selk" width="510" height="328" /></a></p>
<p>Der Staat hat dem Volk zu dienen, das ist &#8211; oder besser war &#8211; seine Aufgabe. Da dies längst nicht mehr stattfindet, sondern vielmehr der aus Großbritannien via Labour-Regierung unaufhaltsam und tsunamimäßig rüberschwappende Nanny-State voller staatlicher Spanner, Retter und Zwangsbeglücker sich aus purer Machtgeilheit dem (stillschweigenden) Volkswillen widersetzen und oktroyieren, haben wir durchaus Sympathie für das System, in welchem der Souverän die oberste Kontrollinstanz ist. Es geht nicht an, daß das Volk Politiker in Karrieren, Nabelschau, Eitelkeit, Lobbying und anderer narzißtischer Machtposen gegen die Bevölkerung unterstützt, bloß weil es die großen Konzerne so wollen. Dafür ist es nicht da. Mag ein Journalist der sueddeutschen.de noch so oft in der «Arena» bekräftigen, daß das Volk in Deutschland nicht abstimmen können soll, er hat schlicht unrecht. Denn was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht! Vor dem Frauenstimmrecht reagierten die Appenzeller Frauen genau gleich. Sätze wie: «Nein, das Stimmrecht will ich nicht, mein Mann weiß da viel besser Bescheid; das ist nichts für uns Frauen» würde sich heute wohl kaum noch eine Appenzellerin am Fernsehen getrauen zu sagen.</p>
<p>Wir sind auch gegen verbindliche Vertragszusagen, wie gestern die, durch Moritz Leuenberger in Kopenhagen abgegebene, in bezug auf die CO2-Reduktion, internationale Abkommen die, falls überhaupt, vom Volk erst in vier Jahren  ratifiziert werden dürfen – nicht ohne zuvor das Volk einer bestbewährten medialen Gehirnwäsche zu unterziehen, unter versierter Oberaufsicht der 600 psychologisch hochwertig geschulten bundesbeamteten Werbefritzen, die das Volk auch noch steuerbezahlt, und welche bei Abstimmungen auch nicht vor ebenfalls steuerbezahlten <a href="http://www.nzz.ch/hintergrund/dossiers/eidgenoessische_abstimmung_vom_29_november_dossier/volksinitiative_fuer_das_verbot_von_kriegsmaterial-exporten/behoerdenpropaganda_im_fadenkreuz_1.4004652.html" target="_self">Schmiergeldern</a> zurückschrecken.</p>
<p>Jeder Bundesrat hat mehrere professionelle Image-Assistenten, die nichts andres zu tun haben, als ihn im besten Licht in der Bevölkerung erscheinen zu lassen. Ebenfalls steuerbezahlt. Trotzdem stolpert der Bundesrat von einem Fettnäpfchen ins andre. Vorhaben und Verträge wie das Framework on Tobacco, Alcohol-Policy, Obesity, <a href="http://www.stern.de/kultur/buecher/interview-mit-juli-zeh-plaedoyer-gegen-die-fitness-diktatur-658572.html" target="_self">Fitness-Diktatur</a>, &#8220;Anything&#8221; der WHO dürften unserer Ansicht nach nicht unterzeichnet werden, bevor das Volk dazu sein Einverständnis gibt. Keine einzige, nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen arbeitende Unternehmung würde je einen Vertrag ohne Gegenleistung unterschreiben, der nur Pflichten, hohe Kosten und ein gerüttelt Maß an Masochismusbereitschaft beinhaltet, aus der Schwäche heraus sich nicht der «Gleichheits-Gleichmacherei» widersetzen zu können, zu wollen. Unser Staat hingegen tut so was dauernd und völlig unreflektiert. Man will dazugehören und dem Papi EU gefallen. Die Schweiz anerkennt beispielsweise in Art. 8. Abs. 1 <em><strong>unwiderruflich</strong></em> an, daß wissenschaftliche Untersuchungen <strong><em>eindeutig bewiesen</em></strong> haben, daß Passivrauchen, Tod, Krankheit und Invalidität verursacht. Mit «unwiderruflich» treten er und somit wir in eine religiöse Gemeinschaft ein, denn zukünftige, neue wissenschaftliche Erkenntnisse (wie bei der Bibel oder dem <a href="http://www.nzz.ch/hintergrund/dossiers/eidgenoessische_abstimmung_vom_29_november_dossier/volksinitiative_fuer_den_verbot_von_minaretten/vom_glauben_zum_wissen_1.4098827.html" target="_self">Koran</a>) dürfen gemäß Vertrag in Zukunft nicht mehr anerkannt werden. Willkommen zurück im Mittelalter! Mit «eindeutig bewiesen» unterschreibt und anerkennt die Schweiz eine Aussage, die schlichtweg gelogen ist. Die Schweiz könnte hier genauso gut unterzeichnen, daß sie anerkenne, daß Jesus von einer Jungfrau geboren wurde. Wie kommt eine Regierung dazu, derartige Ungeheuerlichkeiten im Namen des Volkes zu unterschreiben, Herr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_Leuenberger" target="_self">Moritz Leuenberger</a>?</p>
<p>Kein Wunder, will das bevormundete und überverwaltete Schweizer Volk der Regierung hin und wieder mal zeigen, daß es noch immer Herr im Staate ist. Dies ist anzunehmenderweise auch der Grund, weshalb die Minarettinitiative zum Erfolg führte. Man wollte dies den oberen Herren wieder mal deutlich in Erinnerung rufen.</p>
<p>Jahr für Jahr werden, vom Volk unbemerkt, völlig unnütze und regulierungswütige EU-Konformgesetze akzeptiert und undebattiert durchgewunken. Letzten August waren es so an die 800 Gesetze. Hat es jemand bemerkt? Kaum, trotz vorherrschendem Sommerloch berichtete keine Zeitung darüber. <a href="http://www.google.ch/search?hl=de&amp;safe=off&amp;client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;hs=yn0&amp;ei=YRkuS7rNFc-ksAbO6-nABw&amp;sa=X&amp;oi=spell&amp;resnum=0&amp;ct=result&amp;cd=1&amp;ved=0CAwQBSgA&amp;q=EU+Konform+Gesetze&amp;spell=1" target="_self">Österreich</a>, EU-Mitgliedsstaat, nota bene, widersetzt sich hier um einiges effektiver gegen Schildbürgerstreiche als das Nicht-EU-Land Schweiz, das in vorauseilendem Gehorsam so ziemlich alles unbesehen übernimmt, egal wie dumm diese Bestimmungen und Gesetze auch sein mögen. Das Schweizer Volk hat zu parieren, basta. Auch diese unbekannten Gesetze sollten erst dem Volk zur Abstimmung gebracht werden, wie alle andren Gesetze auch, bevor beispielsweise irgend so ein <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0328/magazin/0006/index.html" target="_self">hirnrissiges</a> <a href="http://www.sackstark.info/?p=8175" target="_self">Glühbirnenverbot</a> überhaupt in der Schweiz in Kraft treten kann. <a href="http://www.lichtbiologie.de/page9/page9.html" target="_self">Lux agitat molem</a>. Kaum wurden ein Jahr zuvor die Fieber-Thermometer wegen ihres Quecksilbers verboten um ein Jahr später EU-konform die bis zu sieben Milligramm quecksilberhaltigen Energiesparlampen als Pflicht für das Schweizer Volk einzuführen. Pro Haushalt hatte man jeweils einen herkömmlichen, übrigens genauer funktionierenden Fieber-Thermometer. Gesundheitsschädliche E-Lampen, die gar als Sondermüll entsorgt werden müssen,  werden hingegen einige mehr in den Privathaushalten vorhanden sein. Einige Lungenzüge Quecksilberdampf scheinen der WHO, der EU-Kommission oder dem BAG weniger gefährlich, wenn man mal eine solche Sondermüll-E-Lampe fallen läßt, als homöopathische Dosen Passivtabakrauch in Kneipen, der mit riesigen Kosten &#8211; und spätestens nach der <a href="http://www.sackstark.info/?p=5030" target="_self">Einführung des Passivtrinkerschutzes</a> &#8211; inklusive der Kneipen selbst, eliminiert werden soll. Auch hier wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Alles im manipulativ-lukrativen Namen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltgesundheitsorganisation" target="_self">WHO</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intergovernmental_Panel_on_Climate_Change" target="_self">IPCC</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Union" target="_self">EU</a>-Gleichschaltung sowie zum Wohle einiger weniger ausländischer Großkonzerne, die davon profitieren. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Welthandelsorganisation" target="_self">WTO</a>-Vertrag und die dadurch ausgelöste Globalisierung haben dies zwangsermöglicht.</p>
<p>Wir sind dafür, daß jederzeit vom Volk mit 150&#8242;000 Unterschriften ein Mißtrauensvotum gegen einen Politiker oder Bundesrat mit höchster Priorität beim Festlegen des Abstimmungsdatums möglich ist. Auch geht es nicht an, daß aus offensichtlichen Gründen SP-Bundesräte mangels Aussichten auf Verwaltungsratsmandate bis an ihr Lebensende im Bundesratssessel rumflegelnd mehr schaden als nutzen, statt dem Nachwuchs eine Chance zu geben. Hier sollte nach acht Jahren im Bundesrat die Amtszeit-Guillotine für jeden fallen.</p>
<p>Eine weitere mögliche Auslegung zur Annahme der Minarett-Initiative wäre auch, daß das Volk es bis unter die Nase satt hat, weiterhin wie Vieh verwaltet zu werden von einem Staat, der, statt ihm zu dienen, mehr und mehr in die Privatsphäre und Oberhoheit über seinen eigenen Körper eindringt mittels Rauchverbot, möglicher Zwangsimpfung &#8211; abgesegnet durch die WHO- Pandemie- Definitionsänderung, <a href="http://www.sackstark.info/?p=12069" target="_self">Fürsorgerischer Freiheitsentzug</a> (FFE) in die Psychiatrie gegen seinen Willen (FFE galt bis 1981 in der Schweiz als Verletzung der Menschenrechte und die Idee dazu wurde der UdSSR abgekupfert), Kontrolle über seine Kommunikation (Vorratsdatenspeicherung gibt es in der Schweiz schon länger als in Deutschland), bundesrätlich angeordnete Zwangstelefonauskünfte an Umfrageorgien mit Bußandrohung statt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Incentive" target="_self">Incentives</a>, und daß auch noch die letzten Biotope der Freiheit mit Verordnungen, Bußen, Pedanterie, zunehmenden Fiskaltankstellen, versicherungstechnischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Retorsion_%28V%C3%B6lkerrecht%29" target="_self">Retorsionsmaßnahmen</a> oder Kameraobservationen an Autobahnen, Parkplätzen und Bahnhöfen, zugemüllt werden.</p>
<p>So entsteht eine geistige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sahelzone" target="_self">Sahelzone</a>, in der die Individualität eines jeden einzelnen Schritt für Schritt, Verbot für Verbot, Buße für Buße, einer intellektuellen Gleichschaltung zum Opfer fällt. Angesichts dieser Spirale eines Regulierungsaktivismus, der oft bedenklich nahe in sektenhafte Allüren abgleitet oder gar, angesichts des ihnen innewohnenden Missionierungs- und Maßregelungspotenzials und dem daraus resultierenden puritanischen Fanatismus, zu einer Religion zu werden droht (Klimaschutz vor CO2, Schutz vor Passivübergewicht, Passivtrinkerschutz, Passivtabakrauch, wovon angeblich <em>ein einziges Molekül </em>Krebs verursache), fragt man sich, wie die Menschheit überhaupt bis heute überleben konnte. Vielleicht war der Neandertaler einst ebenso überzivilisatorisch fortgeschritten wie wir und genau deswegen ausgestorben.</p>
<p>Es erhebt sich die Frage, wie die 50+ sowie die immer älter werdenden Gruftis ihre Jugend in den 1930ern, 1940ern und 1950ern bis heute unbeschadet durchlaufen konnten, ohne all diesen «Jugendschutz» vorschützenden, zunehmend nur dem Rettertrip haarspalterischer Zwangsneurotiker im Schweizer Verwaltungsapparat der Krankheiten sowie wohlstandsverwöhnter, linkspubertierender Politiker dienen, hintergründig jedoch in Tat und Wahrheit die Erwachsenen zu bevormunden und zu gängeln suchen. Ja, ich rauche, ich trinke, ich esse <em>soviel </em>ich will, <em>was</em> ich will und <em>wann</em> ich will &#8211; ohne je eine Gesundheitssendung freiwillig gesehen zu haben &#8211; und lebe noch immer! Und ich besitze sogar noch alle meine Zähne. Ich habe nie versucht, mit dem Rauchen aufzuhören, denn ich mag den Tabak. Ich habe nie eine Diät gemacht, denn ich mag gutes Essen. Ich habe nie die Alkoholmenge gezählt, denn ich genieße ihn. Ich höre einzig auf meinen eignen Körper, denn der weiß es um ein vielfaches besser als die WHO, der ich,  über die Schweizer Verträge mit ihr, meine Oberhoheit darüber abgeben sollte. Ob wir wohl demnächst auch einen internationalen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrsorgerischer_Freiheitsentzug" target="_self">FFE</a>-Vertrag unterzeichnen werden? Wie dem auch sei, ich hab es sauber ausgerechnet: Ginge es nach den WHO-Definitionen lebensreduzierender Verhaltens- und Konsumationsweisen, was denn alles wieviele Jahre meines Lebens kostet, ich müsste seit mindestens 17 Jahren tot sein. Doch ich lasse mich weder von dieser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nocebo-Effekt" target="_self">Nocebo</a> verursachenden Mafia verunsichern noch mir ein schlechtes Gewissen einreden. Dies erscheint mir der beste Ratgeber für ein langes Leben. Denn ohne Spaß will und wird niemand leben wollen, eher prognostiziere ich eine massiv ansteigende Selbstmordrate. Doch <a href="http://www.unionsverlag.com/info/title.asp?title_id=1687" target="_self">Matto regiert</a> und biegt des Volkes Meinung ungeniert hin zum Nocebo. Man betrachte nur mal den Anstieg und die Kostensteigerung im Krankheitswesen der <a href="http://www.aphs.ch/d/ticker/index.asp?page=Angst+ist+h%E4ufigste+psychische+Erkrankung" target="_self">psychisch Kranken</a>. Schon heute ist Depression mit einem Kostenanteil von 30 Prozent die teuerste neuropsychiatrische Erkrankung. Spaßfrei definitiv depressiv direkt in die Psychiatrie. <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/31900" target="_self">In einem Klima der Angst ist jeder verdächtig</a>.</p>
<p>Irgendwo konnte man mal eine wissenschaftliche Abhandlung lesen die darlegte, daß die kleine Schweiz nur für 1.2 Millionen Menschen gemacht sei. Damals hatte sie bereits 5.5 Millionen Einwohner. Also eine etwas späte Einsicht. Ob nun nachträglich diesem Mißstand nocebomäßig nachgeholfen werden soll?</p>
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		<title>Climategate: Ablasshandel, Tod und Teufel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 14:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Neue Weltreligion
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Frau Dr. Cora Stephan, Gastautorin auf Der Achse des Guten, beschreibt sehr anschaulich und treffsicher, was sie (und Sackstark) von den Klimaforschern, -Aktivisten und Politikern in Kopenhagen hält.
Wir sind Zeuge der Entstehung einer neuen Weltreligion. Sie verspricht uns das Jüngste Gericht schon heute – es sei denn, wir unternehmen eine letzte große dramatische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Die Neue Weltreligion</strong></h1>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Frau Dr. Cora Stephan, Gastautorin auf <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php" target="_self">Der Achse des Guten</a>, beschreibt sehr anschaulich und treffsicher, was sie (und <em><strong>Sackstark</strong></em>) von den Klimaforschern, -Aktivisten und Politikern in Kopenhagen hält.</p>
<p>Wir sind Zeuge der Entstehung einer neuen Weltreligion. Sie verspricht uns das Jüngste Gericht schon heute – es sei denn, wir unternehmen eine letzte große dramatische Anstrengung zur Rettung der Menschheit vor ihrem doch eigentlich wohlverdienten Untergang. Am besten, wie das bei Religionen üblicherweise empfohlen wird, durch tätige Buße wie Ein- und Umkehr, Demut und Selbstbeschränkung und vor allem durch Ablaßzahlungen ohne Ende.<br />
Die neue Religion gewinnt ihre Anhänger im Handumdrehen, sie stößt in eine Lücke vor, die der Niedergang der großen Kirchen und Ideologien hinterlassen hat. Probaterweise bedient sie sich einer im wohlstandsverwöhnten Westen weitverbreiteten Grundstimmung: des schlechten Gewissens. Irgendwann, fürchten wir, präsentiert uns irgendeine Instanz die Rechnung für unsere Wohllebe, sei’s Gott oder die Natur – mit biblischen Plagen wie Wirbelstürmen, Überschwemmungen, feuerspeienden Vulkanen, kurz: Tod und Teufel.</p>
<p>Unser Jahrhundert, sagt Peter Sloterdijk, wird womöglich als <span style="color: #000080;"><em>«ein Jahrmarkt der Erlösereitelkeiten in die Geschichte eingehen, an dessen Ende sich die Menschheit nach Erlösung von der Erlösung und Rettung von den Rettern sehnen wird.»</em></span></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_neue_weltreligion/">Bitte weiterlesen&#8230;</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D16179'; szt='Climategate%3A+Ablasshandel%2C+Tod+und+Teufel';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Fanatiker-Test</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 12:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayern: Die Posse um das Rauchverbot
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1. April 2009
Noch ist Rauchen in Deutschland erlaubt. Verboten wird es mehr und mehr an Orten, die aufzusuchen oder zu meiden nicht jedermann frei steht &#8211; öffentliche Gebäude beispielsweise, oder Büros. Aber die Raucher per Gesetz, wie zur Zeit diskutiert und vom DKFZ gefordert, aus Bars und Restaurants auszusperren, müßte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Bayern: Die Posse um das Rauchverbot</strong></h1>
<h1><span style="color: #ffffff;">.</span></h1>
<div id="attachment_8791" class="wp-caption aligncenter" style="width: 551px"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/03/3301-passivtabakrauchtote.jpg"><img class="size-full wp-image-8791     " title="3301-passivtabakrauchtote" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/03/3301-passivtabakrauchtote.jpg" alt="3301-passivtabakrauchtote" width="541" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Genau 3301 Passivtabakrauchtote jährlich alleine in Deutschland. Mit dieser &quot;Studie&quot; fand das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg überall Gehör - und machte sich in der Folge unglaubwürdig und lächerlich.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>1. April 2009</strong></p>
<p>Noch ist Rauchen in Deutschland erlaubt. Verboten wird es mehr und mehr an Orten, die aufzusuchen oder zu meiden nicht jedermann frei steht &#8211; öffentliche Gebäude beispielsweise, oder Büros. Aber die Raucher per Gesetz, wie zur Zeit diskutiert und vom DKFZ gefordert, aus Bars und Restaurants auszusperren, müßte konsequenterweise ein Alkoholverbot nach sich ziehen, denn der Alkoholmißbrauch schädigt Dritte noch weitaus mehr als das Passivrauchen. Eine andere Sache ist es natürlich, wenn sich jemand entschließt, eine Nichtraucherbar oder ein rauchfreies Restaurant zu eröffnen. Auch das ist erlaubt. Dem DKFZ wäre sogar zuzubilligen, solche Orte öffentlich zu begrüßen. Doch auf dünner Datenbasis aggressive Kampagnen zu führen, mögen sie auch noch so gut gemeint sein, das ist <em>nicht Sache der Wissenschaft</em>. Lesen Sie bitte weiter: <a href="http://www.zeit.de/online/2005/51/passivrauchen?page=all" target="_self"><strong>Die seltsamen Methoden des DKFZ </strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Raucher_Asoziale_Stinker.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-16128" title="Raucher_Asoziale_Stinker" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Raucher_Asoziale_Stinker.png" alt="Raucher_Asoziale_Stinker" width="512" height="83" /></a></h3>
<h3><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<h3><strong>Der Fanatiker-Test</strong></h3>
<p>10 Fragen, die Sie sich beantworten sollten, wenn Sie sich gerade überlegen, ob Sie «eigentlich für Nichtraucherschutz» sind und deshalb vielleicht die Volksinitiative der Lungenliga Schweiz oder die, nächstes Jahr in Bayern stattfinde Volksabstimmung mit JA unterstützen wollen. Denn, Vorsicht, Falle! Es wird Ihnen längst nicht alles gesagt, was Sie damit unterstützen. Anhand dieser Fragen können Sie klären, ob Ihre Einstellung zu der Geisteshaltung paßt, die dahintersteckt.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-16146" title="Kreis_zum_Ankreuzen" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png" alt="Kreis_zum_Ankreuzen" width="33" height="35" /></a><strong>Ja, das ist in Ordnung, daß die Bürger gegeneinander aufgehetzt werden.</strong> Das vereinfacht es den Großkopferten, uns zu regieren (”Teile und herrsche!»).</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-16146" title="Kreis_zum_Ankreuzen" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png" alt="Kreis_zum_Ankreuzen" width="33" height="35" /></a><strong>Ja, das Motto «Leben und leben lassen» darf ruhig mißbraucht werden.</strong> Es ist bei denen, die Ausgrenzung und Hass vorantreiben, in besten Händen.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-16146" title="Kreis_zum_Ankreuzen" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png" alt="Kreis_zum_Ankreuzen" width="33" height="35" /></a><strong>Ja, die Politik darf sich gern über Privat- und Hausrechte hinwegsetzen.</strong> Auch ich lasse mir gern vorschreiben, was ich in meinen 4 Wänden tun und lassen soll.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-16146" title="Kreis_zum_Ankreuzen" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png" alt="Kreis_zum_Ankreuzen" width="33" height="35" /></a><strong>Ja, bayerische Wirte dürfen ruhig Pleite gehen.</strong> Die traditionsreichen amerikanischen Fast-Food-Ketten brauchen auch mal eine Chance auf billige Immobilien.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-16146" title="Kreis_zum_Ankreuzen" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png" alt="Kreis_zum_Ankreuzen" width="33" height="35" /></a><strong>Ja, ich glaube an die tödliche Gefahr des Passivrauchs.</strong> Es ist ein Wunder, daß es heute, nach 500 Jahren Tabak in Europa, überhaupt noch Menschen gibt. Daß das alles nur ein Rechentrick ist und die «Opfer» großteils ein höheres Alter erreichten als der Bevölkerungsdurchschnitt, erschüttert meinen Glauben nicht.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-16146" title="Kreis_zum_Ankreuzen" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png" alt="Kreis_zum_Ankreuzen" width="33" height="35" /></a><strong>Ja, die Raucher gehören finanziell ruiniert und gesellschaftlich ausgegrenzt.</strong> Damit sie endlich das werden, was wir behaupten, daß sie seien: Dem Lumpenproletariat zugehörig.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-16146" title="Kreis_zum_Ankreuzen" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png" alt="Kreis_zum_Ankreuzen" width="33" height="35" /></a><strong>Ja, ich weiß, daß es darum geht, die Raucher auch von dort zu verjagen, wo sie niemanden stören.</strong> Ein Raucher stört allein schon durch seine Existenz und muß überall vertrieben werden. Zunächst aus allen Lokalen, aber das ist erst der Anfang.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-16146" title="Kreis_zum_Ankreuzen" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png" alt="Kreis_zum_Ankreuzen" width="33" height="35" /></a><strong>Ja, die Pharmaindustrie soll mit Raucherentwöhnungsmittelchen noch ein paar Milliarden mehr verdienen.</strong> Die Schweinegrippe-Hysterie war ja ein Riesenflop und hat sich kaum rentiert.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-16146" title="Kreis_zum_Ankreuzen" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png" alt="Kreis_zum_Ankreuzen" width="33" height="35" /></a><strong>Ja, ich glaube, daß im Ausland Rauchverbote doch auch begeistert akzeptiert werden.</strong> Denn Lügen werden wahr, sobald sie in der Zeitung stehen.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-16146" title="Kreis_zum_Ankreuzen" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Kreis_zum_Ankreuzen.png" alt="Kreis_zum_Ankreuzen" width="33" height="35" /></a><strong>Ja, ich glaube, daß es die “Nichtraucherschützer” gut mit uns allen meinen.</strong> Je lauter das Geschrei nach Verbot und Strafe, je herabwürdigender der Umgang mit anders lebenden Mitbürgern, desto glaubwürdiger die guten Absichten.</p>
<p>Wenn Sie mehr als die Hälfte der obigen Fragen mit “Ja” beantwortet haben, können Sie das Volksbegehren getrost unterschreiben. Wenn nicht, lassen Sie es lieber bleiben. Denn Sie könnten eines Tages heftig darüber erschrecken, wozu Sie mit Ihrer Unterschrift die Initiatoren noch alles ermutigt haben. <a href="http://blog.nz-online.de/senf/2009/11/19/was-halten-sie-vom-volksbegehren-zum-nichtraucherschutz/#comment-1442" target="_self">Quelle</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Raucher_Aranita_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-16130" title="Raucher_Aranita_1" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Raucher_Aranita_1.png" alt="Raucher_Aranita_1" width="621" height="139" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>28. November 2009</strong></p>
<p>Blaß sieht er aus, der Sebastian Frankenberger – Stadtführer und Nichtraucheraktivist. Und bezeichnenderweise ist er als Nachtwächter aufs Tollwood gekommen. Es könnte sein, daß er bald das Licht ausmachen wird. Sein Problem: mal wieder die Mathematik! Sie zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben. <span style="color: #000080;"><em>«Mit der Addition»</em></span>, so gibt er freimütig zu, <span style="color: #000080;"><em>«hat das immer ganz gut geklappt. Aber Prozentrechnen war halt noch nie meine Stärke. Deshalb hab ich ja auch auf Theologie gewechselt.»</em></span> Doch was ist passiert? Antiflummenbasti, wie in seine Freunde auch nennen, hat sich einfach verrechnet. Statt der hochgerechneten 700.000 Unterschriften werden es bis heute Abend doch nur 70.000 sein. Und das ist einfach zu wenig.</p>
<p>Doch je deutlicher wird, daß die Aktion zum Scheitern verurteilt ist, umso aggressiver werden ihre Aktivisten. 6,19% in München sind dem Initiator Sebastian Frankenberger einfach zuwenig. Deshalb sein Aufruf auf Twitter: <span style="color: #000080;"><em>«Schleppt heute wirklich jeden vom Christkindlmarkt ins Rathaus!! Ob der nun will oder nicht interessiert hier niemand.»</em></span></p>
<p>Noch unverblümter äußern sich die Nichtraucher im Blog der Nürnberger Nachrichten. Hier sind sie unter sich, anonym und müssen aus ihren Herzen keine Mördergrube machen. Da mutet ein selbsternannter Professor Düsentrieb mit seinem Wikipedia Halbwissen geradezu noch harmlos an, wenn er Mahatma Gandhi als Beleg für seinen abstrusen Freiheitsbegriff anführt. Auch «Sabbel» bringt es auf den Punkt: <span style="color: #000080;"><em>«Ja, ich geb’s ja zu, ich habe einen ziemlichen Hass auf die Raucher»</em></span> und fragt wenig später <span style="color: #000080;"><em>«Hab ich deshalb einen psychologischen Knacks».</em></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><em>«Eindeutig Ja»</em></span> sagt der Psychologe Heinz Rückroth. <span style="color: #000080;"><em>«Sehn sie sich doch in den elektronischen sozialen Netzwerken einfach mal die Menschen näher an, die hinter dieser Kampagne stecken.»</em></span> Und tatsächlich. Gerade mal 329 Followers zählt der Nichtraucher-Tweet auf Twitter, und der Initiator Sebastian Frankenberger, dessen krankhafter Narzißmus jeder Hobbypsychologe vom Schiff ausmachen kann, hat auf Myspace gerademal 23, meist weibliche Freunde.</p>
<p>Richtig problematisch wird es aber dann, wenn die kleine Gemeinde über ihr Demokratieverständnis diskutiert. Da gibt es den Martin, der am liebsten alle Raucher in einen Schrank stecken möchte und auch nicht davor zurückschreckt anzudeuten, daß er die 76-jährige Kneipenbesitzerin Hedi, die in ihrer Eckkneipe das Rauchen gestattet, am liebsten vergewaltigen würde. Und ein aufgebrachter Gurgelpurks schlägt vor die Raucher alle in die Psychiatrie zu stecken.</p>
<p>Das wundert den Demokratie-Experten Fritz Blechmann überhaupt nicht. <span style="color: #000080;"><em>«Sehen Sie sich allein mal die Gründungsmitglieder der Kampagne an. Neben ÖDP und Grünen sind hier auch reichlich Mitglieder der DVU vertreten. Da wird es niemand verwundern, wenn zwei fette Skinheads die Omas vom Christkindlsmarkt ins Rathaus schleppen.»</em></span> Und der Basti – na der klebt sich halt ein Bärtchen an. <a href="http://blog.nz-online.de/senf/2009/11/19/was-halten-sie-vom-volksbegehren-zum-nichtraucherschutz/#comment-1434" target="_self">Quelle</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>3. Dezember 2009</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Freistaat Bayern haben Nichtraucher einen Volksentscheid über ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie erzwungen. Ein dahingehendes Volksbegehren, das mindestens 10 Prozent der Bevölkerung Bayerns unterzeichnen mußten, war erfolgreich, so das Verdikt des Statistischen Landesamtes. 13.9 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten votierten demzufolge gegen den von der Landesregierung im August beschlossenen Kompromiß in Sachen Rauchverbot, der noch einen Rest an Vernunft beinhaltete. Somit ist der Weg frei für einen Volksentscheid im nächsten Jahr.</p>
<p>Ziel ist ein generelles Rauchverbot in Gaststätten, Bars, Kneipen, Diskotheken sowie in Bier- und Festzelten ohne irgendwelche Ausnahmen. Der Landtag hatte erst im Juli mit der Mehrheit von CSU und FDP eine Lockerung des Rauchverbots in Bayern beschlossen. Damit darf unter anderem in Nebenräumen von Gaststätten geraucht werden. Die Rauchverbote in der Gastronomie fallen in Deutschland in die Kompetenz der Länder. Das Bundesland Bayern ist eines der wenigen deutschen Bundesländer, in dem die Bürger Landesgesetze per Volksentscheid beeinflussen können. Quelle: <a href="http://bazonline.ch/ausland/europa/Die-Bayern-stimmen-ueber-Rauchverbot-ab/story/20368636" target="_self">BAZ</a></p>
<p>Bayern hatte das radikalste Rauchverbot in ganz Deutschland. Als die Bürger deshalb bei den Landtagswahlen vom 28. September 2008 die CSU dermaßen massiv abstrafte und dadurch zur heutigen schwarz-gelben Bundesregierung nicht unerheblich beitrug, wurde das Nichtraucherschutzgesetz wieder gelockert. Das Resultat sah damals niederschmetternd aus: CSU minus 17 % erstmals seit 42 Jahren keine absolute Mehrheit mehr in Bayern. Von dieser Lockerung profitierten alle andren Bundesländer mit. Seitdem herrscht Ruhe in Bayern. Bis zum Volksentscheid&#8230; 2010.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=14674" target="_self"><strong>BVerG bestätigt bayerisches Raucherschutzgesetz</strong></a></h3>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.blick.ch/people/schweiz/polo-pafft-bis-die-polizei-kommt-129288" target="_self"><strong>Polo Hofer fordert zivilen Ungehorsam</strong></a></h3>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D16127'; szt='Der+Fanatiker-Test';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wegelagerer und Fiskaltankstellen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 14:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Raubrittertum durch Nanny-State
Die bekannteste Katze der Schweiz
.
Es scheint, dass die Schweizer Landesbibliothek für die immer dicker werdenden Gesetzesbücher demnächst weiter ausgebaut werden muss. Wie von Sackstark prognostiziert, hat der kleinkarierte, aus dem Ruder laufende Verbotswahn bereits solche Ausmaße angenommen, dass das Schweizer Volk all die Gesetze gar nicht mehr kennen kann. Der Gesetzgeber jedoch hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Raubrittertum durch Nanny-State</strong></h1>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Die bekannteste Katze der Schweiz</strong></h1>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Es scheint, dass die Schweizer Landesbibliothek für die immer dicker werdenden Gesetzesbücher demnächst weiter ausgebaut werden muss. Wie von <strong><em>Sackstark</em></strong> prognostiziert, hat der kleinkarierte, aus dem Ruder laufende Verbotswahn bereits solche Ausmaße angenommen, dass das Schweizer Volk all die Gesetze gar nicht mehr kennen kann. Der Gesetzgeber jedoch hat sich in weiser Voraussicht schon sehr früh für solche Eventualitäten mit dem Rechtsgrundsatz abgesichert, der da heißt: «Nichtwissen schützt vor dem Gesetze nicht!».</p>
<p>Guido Mürner, seines Zeichens Garagist aus Höri, fuhr mit seinem Twingo auf der A1 westlich Richtung Bern, als ihn ein entgegenkommender, nicht uniformierter Autofahrer, seines Zeichens Mitglied der schweizerischen «Freund und Helfer» Organisation, mit seiner Katze auf dem Armaturenbrett gesehen haben will. Wie es sich für Freunde geziemt, rief er seine Kumpels an und teilte diesen seine außergewöhnliche Sichtung mit, was zur Folge hatte, dass er 40 Kilometer weiter westlich von einem Vertreter dieser Gilde zum Anhalten gezwungen wurde. Die lieben Helferlein überreichten Herrn Mürner einen Bußgeldbescheid in der Höhe von 300 Franken wegen «Verstoßes gegen die Vorschriften der Ladesicherung und Sichtminderung der Ladung». Hinzu kamen sagenhafte 90 Franken oder 30 Prozent an Schreibgebühr. Wie wir alle wissen, war schreiben noch nie ihre Stärke, was vermuten lässt, dass diese 90 Franken einem Stundenlohn für das Ausfüllen des Knöllchens entsprechen.</p>
<p>Seit Inkrafttreten des neuen <a href="http://www.sackstark.info/?p=1524" target="_self"><strong>Schweizer Tierschutzgesetzes</strong></a>, das in der Bevölkerung viel Kopfschütteln verursachte,  sind Tiere rechtlich zu Lebewesen geworden und fallen nicht mehr unter das Sachenrecht. Deshalb zog Herr Mürner vor Gericht und wurde vom Richter «wegen Nichtsicherns der Ladung» zu einer Strafe von 300 Franken sowie Gerichtsgebühren von 600 Franken verdonnert. Nicht schlecht! Wehe, wer sein Recht einfordern will. Ohne das wirtschaftliche Schmiermittel läuft da nichts. Auf seinen Einwand, dass Tiere keine Sache seien, gab ihm der Richter recht, schränkte sie aber sogleich wieder ein, dass sie im Straßenverkehr als Ladung gelten. Hätten Sie&#8217;s gewusst? Hat Sie Ihr Fahrlehrer mal darauf aufmerksam gemacht? War das jemals eine Prüfungsfrage im theoretischen Teil der Führerscheinprüfung? Auf seinen Einwand, seine Katze schlief nicht auf dem Armaturenbrett sondern auf dem Beifahrersitz, meinte der Richter, dass er dem lieben Freund und Helfer mehr Glauben schenke, da dieser die Katze ziemlich gut beschreiben konnte.</p>
<p>Noch im Gerichtssaal sage Mürner dem Richter, dass er die Sache vor das Obergericht weiter ziehen werde, denn seine Katze lag nicht auf dem Armaturenbrett und sie sei auch keine Sache. Die Katze sei etwa so schwer wie eine Damenhandtasche, und diese müsse schließlich auch nicht ladegesichert werden.</p>
<p>Gestern war Guido Mürner zu Gast bei der Sendung «Aeschbacher» unter dem Motto »Sünde« im Fernsehen zu sehen. Falls Sie Schweizer Mundart verstehen, schauen Sie bitte rein, denn es ist ein Paradebeispiel einer Posse für den ausufernden Regulierungswahn. Man darf sich getrost fragen, wie wir früher ohne solche überhaupt <a href="http://www.sackstark.info/?p=781" target="_self"><strong>überleben</strong></a> konnten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 540px; height: 386px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/ce830ca3-ef8b-411f-b26e-6b483f82a2fc" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 540px; height: 386px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/ce830ca3-ef8b-411f-b26e-6b483f82a2fc" allowfullscreen="true" quality="high"></embed></object></p>
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		<title>Zwangsneurotiker auch bei der Schweizer Post (Video)</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 17:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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.

Wehe, wenn dem Postboten der Briefkasten nicht gefällt. Denn Ordnung muss sein, vor allem bei der Post. Wo kämen wir denn da hin, wenn Schweizer Individualisten bleiben dürften. Nein, Egalitarismus und Umerziehungsmentalität herrscht und wehe dem, der aus der Reihe tanzt. Eine Briefkasten-Verordnung mit vielen Ausnahmen schreibt alles genau vor. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Zwängerei bei der Schweizer Post</strong></h1>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong><br />
Wehe, wenn dem Postboten der Briefkasten nicht gefällt. Denn Ordnung muss sein, vor allem bei der Post. Wo kämen wir denn da hin, wenn Schweizer Individualisten bleiben dürften. Nein, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Egalitarismus" target="_self">Egalitarismus</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Staatliche_Bevormundung" target="_self">Umerziehungsmentalität</a> herrscht und wehe dem, der aus der Reihe tanzt. Eine Briefkasten-Verordnung mit vielen Ausnahmen schreibt alles genau vor. Dies bekam eine Familie aus Bern zu spüren. «Kassensturz» berichtet über den Regulierungswahn der Schweizer Post. Es geht vordergründig um 2 Meter 47 cm, in Wahrheit um zu zeigen, wer in der  Schweiz im postalischen Bauwesen der Boss ist.  Nein, die 2.47 Meter sind nicht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Epidemiologie" target="_self">epidemiologisch</a> eruiert, sondern von den Kindern der betroffenen Familie ausgemessen!<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 540px; height: 286px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/39e7d44a-f755-471d-83ca-a35f4e44fe3c" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 540px; height: 286px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/39e7d44a-f755-471d-83ca-a35f4e44fe3c" allowfullscreen="true" quality="high"></embed></object>
</p>
<p style="text-align: center;">
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Keine Einzelfälle</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Post_unglaubliche-Zustande.png"><img class="size-full wp-image-16048 alignnone" title="Post_unglaubliche Zustande" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Post_unglaubliche-Zustande.png" alt="Post_unglaubliche Zustande" width="490" height="224" /></a><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Post_Zwängerei_5.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-16056" title="Post_Zwängerei_5" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Post_Zwängerei_5.png" alt="Post_Zwängerei_5" width="495" height="263" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Post_Zwängerei_3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-16053" title="Post_Zwängerei_3" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Post_Zwängerei_3.png" alt="Post_Zwängerei_3" width="493" height="296" /></a><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Post_Zwängerei_4.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-16054" title="Post_Zwängerei_4" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Post_Zwängerei_4.png" alt="Post_Zwängerei_4" width="494" height="152" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D16032'; szt='Zwangsneurotiker+auch+bei+der+Schweizer+Post+%28Video%29';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ominöse Studie: Zürich will Erwachsene umerziehen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 15:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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Kampagne gegen Übergewicht rollt an
Der Nanny-State entfaltet seine volle Wucht
30. Sept. 2009 &#8211; Vom Bundesrat ans Parlament
Bundesgesetz über Prävention und Gesundheitsförderung
.
Im Vorfeld der Schaffung eines neuen Bundesamtes für Prävention, das das BAG aus dem Schußfeld nehmen soll, preschen die Zürcher mit einer bisher noch nie dagewesenen verunglimpfenden Kampagne vor. Die Zürcher sollen «leichter leben»! Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/ZH_Leichter_Leben.png"><img class="size-full wp-image-15988 aligncenter" title="ZH_Leichter_Leben" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/ZH_Leichter_Leben.png" alt="ZH_Leichter_Leben" width="474" height="59" /></a></p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Kampagne gegen Übergewicht rollt an</strong></h1>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Der Nanny-State entfaltet seine volle Wucht</strong></h1>
<h3 style="text-align: center;"><strong>30. Sept. 2009 &#8211; Vom Bundesrat ans Parlament</strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.bag.admin.ch/themen/gesundheitspolitik/07492/index.html?lang=de" target="_self">Bundesgesetz über Prävention und Gesundheitsförderung</a></strong></h3>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Im Vorfeld der Schaffung eines neuen Bundesamtes für Prävention, das das BAG aus dem Schußfeld nehmen soll, preschen die Zürcher mit einer bisher noch nie dagewesenen verunglimpfenden Kampagne vor. Die Zürcher sollen «leichter leben»! Auch mit weniger Steuern lebt man leichter. Also ihr lieben Zürcher Stadt- und Kantonsoberen: <strong><em>Sackstark</em></strong> empfiehlt ab 2010 die Staatssteuern um 20 Prozent zu senken um somit die Zürcher Binnenkonjunktur zu beleben, statt Geld für solch penetrante Eingriffe in eine Ausgrenzungskampagne der Zürcher Steuerzahler zu verschwenden. Wurden die Zürcher eigentlich gefragt, ob sie mit dieser Steuergelderverschwendung einverstanden sind? Oder braucht es erst einen kantonalen Steuerstreik.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/ZH_Study_Obesity.png"><img class="alignright size-full wp-image-15989" title="ZH_Study_Obesity" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/ZH_Study_Obesity.png" alt="ZH_Study_Obesity" width="335" height="379" /></a>Das bekommen Zürcherinnen und Zürcher in den nächsten Wochen auf Plakaten und anderswo zwangsverordnet zu lesen: <span style="color: #000080;"><em>«Die Bevölkerung des Kantons Zürich nimmt zu. Auch in Kilos»</em></span>. Oder: <span style="color: #000080;"><em>«Tun Sie etwas für Ihr Herz. Achten Sie auf Ihren Bauch.» </em></span>(<em>Werden Sie ja nicht schwanger?!</em>) Oder, auf Einkaufstaschen gedruckt: <span style="color: #000080;"><em>«Lassen Sie die Fettpölsterchen leer schlucken. Füllen Sie mich mit Gemüse.»</em></span> Oder auf der Plakatwand einer Tiefgarage: <span style="color: #000080;"><em>«Bremsen Sie Ihr Übergewicht aus. Nehmen Sie das nächste Mal das Velo.»</em></span> Mit solch tiefgrün(dig)en Sprüchen will die Gesundheitsförderung die Bevölkerung nach dem völlig ungefährlichen Passivtabakrauch auf das Problem Übergewicht aufmerksam machen und ihr Tipps geben, was dagegen zu tun wäre. Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger weist – wie einst Thomas Zeltner (Warum heißen die eigentlich alle Thomas mit Vornamen?) mit 10 Milliarden Franken (inkl. immaterielle Trauerkosten eines Todesfalles) beim Passivtabakrauch, – auch hier wie gehabt auf die finanziellen Folgen hin: <span style="color: #000080;"><em>«Übergewicht und Fettleibigkeit verursachen alleine im Kanton Zürich jährliche Gesundheitskosten von rund 900 Millionen Franken»</em></span>. Hat je jemand behauptet, das Leben sei nicht teuer in der Schweiz?</p>
<div id="attachment_16011" class="wp-caption alignright" style="width: 302px"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Obesity_Studien.png"><img class="size-full wp-image-16011" title="Obesity_Studien" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Obesity_Studien.png" alt="Quelle: Welt.de/wissenschaft/" width="292" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Welt.de/wissenschaft/</p></div>
<p>Ja genau, volle drauf. Schließlich kostet Übergewicht, genau wie Alkohol und Tabak, ab BMI 25 als Übergewicht, ab BMI 30 als Fettleibigkeit so von der WHO deklariert und von der Schweiz wiederum blind übernommen. Wann lernen diese Zwangsbeglücker endlich, daß es auf dieser Welt nichts Kostenloses gibt? Das war schon immer so. So werden möglichst viele Kranke, die ausgegrenzt werden sollen, nun proaktiv produziert. Man sollte nur aufpassen, daß es nicht zu viele werden. Daß man 30 Prozent der rauchenden Bevölkerung diffamieren und ausgrenzen kann und dabei noch Abstimmungen gewinnt, wissen wir seit dem Rauchverbot. Ob das aber auch mit 40 oder 65 Prozent geht?</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/ZH_Leicher_Leben_sm.png"><img class="alignleft size-full wp-image-15990" title="ZH_Leicher_Leben_sm" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/ZH_Leicher_Leben_sm.png" alt="ZH_Leicher_Leben_sm" width="155" height="110" /></a>Zumindest gibt die WHO offiziell an, 65 Prozent der Weltbevölkerung sei übergewichtig. Gemäß der bisher verfolgten Diktatur der Mehrheit werden die Körnlipicker wohl einen schweren Stand haben. Es ist zu erwarten, daß dazu sicherlich aus der BAG-Mathematikküche bald wieder geheime, nie der Öffentlichkeit freigegebene Studien zitiert werden. Ob wohl in den 900&#8242;000&#8242;000 Franken auch die indirekten Schätzkosten wie beispielsweise Scham, sich mit einem Übergewichtigen auf der Strasse sehen zu lassen, durchgesessene Sofas, Mehrbelastung der Trottoirs etc. schon enthalten sind? Oder werden die von «<a href="http://www.public-health.ch/logicio/pmws/indexDOM.php?client_id=publichealth&amp;page_id=home&amp;lang_iso639=de" target="_self">Public Health</a>» und unzählig vielen, ähnlich religiösen Gruppierungen erst später nachgeschoben, um in den Schlagzeilen zu bleiben? Haben Sie mal die angeblichen Kosten von Rauchen, Übergewicht, Alkohol, Schokolade, Kaffee, etc. zusammengezählt? Wäre die Summe höher als das Total der Krankenkassenprämien, höher als die Schweizer Auslandverschuldung oder gar höher als das BIP der Schweiz?</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=442" target="_self">Studie: Laß Dich nicht mit einem Dicken ein!</a><br />
</strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=15576" target="_self">GB: Dicke Schwangere werden abgewiesen</a></strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=663" target="_self">EUdSSR: Übergewicht fordert weitere Verbobte</a></strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=862" target="_self">NZ: Einwanderungsverbot für Dicke</a></strong><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=11339" target="_self"></a></strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=11339" target="_self">D: Schwere Kritik an der Gesundheitspolitik</a></strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><em><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></em></h3>
<p><strong>Nachrichten auf Radio Top</strong><br />
Die Post denkt darüber nach, daß das Porto in Zukunft nicht mehr vom Absender, sondern vom Empfänger bezahlt werden soll. Wie immer die das einziehen wollen, ist noch nicht bekannt. Muß ich dann jeden Brief auf der Post abholen? Kann ich dann endlich meinem Lieblings-Haß-Objekt 1&#8242;000 Briefe auf seine Kosten senden? Wird es mich nichts kosten, den Empfänger zu ruinieren?<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Nur noch mit EMPA-geprüften Brillen Sport betreiben? </strong><br />
Schüler verlor sein linkes Auge: Stadt Zürich muß zahlen – Vor neun Jahren verlor ein 5.-Klässler beim Unihockeys sein Auge. Das Gericht verpflichtet die Stadt nun, ihm 45&#8242;000 Franken Genugtuung zu zahlen. Das Gericht hat die Beweislast umgekehrt: die Stadt mußte beweisen, daß der Spielstock in Ordnung war. Ein Ding der Unmöglichkeit und ein weiteres Beispiel, wie sich die Jurisdiktion in die Politik einmischt und somit die Gewaltentrennung nicht einhält. Aus finanziellen Gründen werden es Städte und Gemeinden in Zukunft vermeiden, Sport überhaupt noch anzubieten. – Wie war das noch mit dem Übergewicht und dem Mangel an Bewegung?</p>
<p><strong>Ein Staat von Kindermädchen</strong><br />
Und wenn wir schon beim Nanny-State sind, «Die Simpsons» dürfen ab sofort strikte nur noch Kindern über 12 Jahren zugänglich gemacht werden: <a href="http://www.20min.ch/unterhaltung/tv_news/story/14128933" target="_self"></a></p>
<blockquote><p>«Die nachfolgende Sendung ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet»: So oder ähnlich muss das Schweizer Fernsehen künftig vor jeder «Simpsons»-Folge warnen. Eine Zuschauerin bemängelte beim DRS-Ombudsmann Achille Casanova, die satirische Trickfilmserie sei nicht kindertauglich. Und bekam Recht. <a href="http://www.20min.ch/unterhaltung/tv_news/story/14128933" target="_self">Quelle</a></p></blockquote>
<p>Als nächstes wird die lustige Kindersendung «Tom &amp; Jerry», oft auch gerne von Erwachsenen gesehen, drankommen &#8211; wetten?! In einem Nanny-State scheinen Eltern über kein Mitspracherecht mehr, ihre eigenen Kinder betreffend, zu verfügen. Man spricht ihnen einfach die Kompetenz ab, die Brut selbst auf- und erziehen zu können. Schon wenige Jahre nach der Geburt heißt es dann: Ab in die Staatsindoktrination von <a href="http://www.sackstark.info/?p=1759" target="_self"><strong>HARMOS</strong></a>! Schließlich gehören die Kinder dem Staat, bloß die Kosten für die Aufzucht will er dann doch nicht übernehmen.</p>
<p>Besten Dank für die Hinweise an <a href="http://kikrisenf.wordpress.com/" target="_self"><em><strong>kikri</strong></em></a></p>
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		<title>GB: Cameron spricht von landesweiter Neurose</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 14:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nanny-State und Verbotswahn
Gegen eine
«Kultur des Schuldigen»
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Labour-Zwangsjacke gegen Eigeninitiative und Selbstverantwortung
«Wir müssen wieder eine realistische Einstellung gegenüber Risiken entwickeln.»
.


.
Mit einer möglichen Ablösung der 12-jährigen britischen Schreckensherrschaft der Labour-Regierung durch die konservativen Tories, die zurzeit 10 Punkte vorne liegen, könnte Großbritannien aus den Klauen des Nanny-Staates und der größenwahnsinnigen Bürokraten vielleicht noch gerettet werden, obwohl Sackstark da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><strong>Nanny-State und Verbotswahn</strong></h3>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Gegen eine<br />
«Kultur des Schuldigen»</strong></h1>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #000080;"><em>Labour-Zwangsjacke gegen Eigeninitiative und Selbstverantwortung</em></span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #000080;"><em>«Wir müssen </em><em>wieder eine realistische Einstellung gegenüber Risiken entwickeln.»</em></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Paragraphen_big.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-15884" title="Paragraphen_big" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Paragraphen_big.png" alt="Paragraphen_big" width="571" height="732" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Mit einer möglichen Ablösung der 12-jährigen britischen Schreckensherrschaft der Labour-Regierung durch die konservativen Tories, die zurzeit 10 Punkte vorne liegen, könnte Großbritannien aus den Klauen des Nanny-Staates und der größenwahnsinnigen Bürokraten vielleicht noch gerettet werden, obwohl <em><strong>Sackstark</strong></em> da so seine Zweifel hat. Es braucht mehr Größe und Charakter, Macht abzugeben, als sie auszuüben und auszuweiten. Gemäß der letzten Umfrage benötigt Mr. Cameron nur noch sechs Sitze, um die absolute Mehrheit zu erlangen. Lasset uns beten… und hoffen, daß er sie gewinnen kann.</p>
<p>Lesen Sie nachfolgend einige von <em><strong>Sackstark</strong></em> herausgepickte Rosinen des David Cameron, die er heute an einer größeren Rede zum Besten gab. Zumindest scheint den Tories, im Gegensatz zu den Labour-Nannies der einstigen britischen Arbeiterpartei, der gesunde Menschenverstand noch nicht vollkommen abhanden gekommen zu sein – und das darf uns alle hoffen lassen. Denn was in Großbritannien an gesellschaftlicher Einschränkung und staatlicher Penetration in das Privatleben vor sich geht, wäre eigentlich kaum noch zu toppen, wären die Briten nicht derart unterwürfig; und kommt mit nur wenigen Jahren Verspätung auch in die Schweiz, wofür hauptsächlich die Schweizer Euro-Turbos mit ihrer Verzückung für Diktatur und Egalitarismus verantwortlich zu machen sind.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Cameron_Too_Many_Rules.png"><img class="alignright size-full wp-image-15885" title="Cameron_Too_Many_Rules" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/12/Cameron_Too_Many_Rules.png" alt="Cameron_Too_Many_Rules" width="232" height="448" /></a>David Cameron, Präsident der Konservativen, versichert dem britischen Volk, daß er energisch gegen die <span style="color: #000080;">«landesweite Neurose»</span>, ausgelöst durch die Explosion von Gesundheits- und Sicherheitsüberregulierung unter der Labour Regierung vorgehen will. Er will die Polizei, die Schulen und ehrenamtliche Helfer von der Angst einer Verfolgung und Anklage befreien. <em><span style="color: #000080;">«Einer Kultur»</span></em>, so Cameron, <span style="color: #000080;"><em>«in der einer für jedes unbeabsichtigte Fehlerchen zur Rechenschaft gezogen werden kann, muß energisch entgegengetreten werden.»</em></span></p>
<p>Er will die zivilrechtliche Haftung hunderter verschiedener Fragmente in der Gesetzgebung und von Regulierungen in eine sinnvolle Linie bringen und ganze Kategorien von Mitarbeitern und Organisationen von der ständigen Furcht vor Zivilprozessen oder Strafverfolgung befreien, die nur entstehen konnten wegen der überregulierten Gesundheits- und Sicherheitsreglementierungen. Cameron sagt, die Tory-Regierung wird den Ausgleich wieder herstellen.</p>
<p>Er fordert die Abschaffung von Gesetzen gegen fahrlässiges Verhalten, wo jeder geistig gesunde Mensch sofort erkennen kann, daß bei bestimmten Aktivitäten auch Risiken bestehen – beispielsweise bei Sport- und Abenteuertraining. Zudem zieht er in Betracht, ein «Gutes Samariter-Gesetz» (Good Samaritan Act) einzuführen, die Leute vor einer Verfolgung schützen soll, wenn sie jemandem helfen, der verletzt oder krank ist.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2009/12/Paragraphen.png"><img class="alignleft" title="Paragraphen" src="../wp-content/uploads/2009/12/Paragraphen.png" alt="Paragraphen" width="119" height="90" /></a>Camerons Idee kommt von einer ähnlichen Gesetzgebung in Australien. Dort wurde durch ein solches Gesetz die Anzahl der unentschlossenen, nebenbeistehenden Hilfewilligen stark reduziert, indem man ihnen mit diesem Gesetz die Angst nahm, überhaupt jemandem zu helfen, denn zuvor mußte jeder bei einer unbeabsichtigten Verletzung des Verunfallten oder der Herbeiführung eines Todes durch einen Behandlungsfehler mit einer Anklage oder gar Strafverfolgung rechnen. Auch verringerte sich das Anklagepotential wegen medizinischer Fahrlässigkeit dramatisch. Cameron sagt: <span style="color: #000080;"><em>«Ich will sehen, ob wir diesen legalen Schutz nicht auch auf alle ausweiten können, im besonderen auf die Spezialisten im öffentlichen Dienst.»</em></span> und fügte hinzu, daß hier glasklar etwas völlig falsch laufe. Als Paradebeispiel führt er an, daß Kinder heute eine Schutzbrille tragen müssen, wenn sie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Conkers" target="_self">Conkers</a> spielen, auszubildende Friseusen in der Klasse keine Scheren verwenden und Bahnangestellte sich weigern einer Mutter zu helfen den Kinderwagen zu tragen, bloß weil sie nicht versichert sind. Das Regelbuch wird dicker und dicker, die Restriktionen immer absurder. <span style="color: #000080;"><em>«In ganz Großbritannien»</em></span>, sagt Cameron, <span style="color: #000080;"><em>«herrscht ein großes übereinstimmendes Gefühl, daß zu viele Regeln, Ge- und Verbote und Regulierungen sowie kleinliche, unbedeutende Bürokraten den Menschen das Leben vermiesen» </em></span>und fügte an:<em> <span style="color: #000080;">«Die Auswirkungen dieser landesweiten Neurose sollten nicht unterschätzt werden.»</span></em></p>
<p>Cameron macht besonders darauf aufmerksam, daß die Gesundheits- und Sicherheitsgesetze 202 primäre Regulierungen in Kraft setzen, wovon zwei Drittel in den letzten 99 Jahren vor der Regierungsübernahme durch Labour installiert wurden. Somit fällt ein volles Drittel dieser Gesetze in die zwölf Jahre danach, alle von der Labour Regierung verabschiedet und in Kraft gesetzt. Cameron macht die Labour Partei verantwortlich für die Verabschiedung <span style="color: #000080;"><em>«eines Gesetzes nach dem andren, Regulierung nach Regulierung in einem endlosen Versuch, das Leben der Leute mikrozuverwalten (micromanage) und zu kontrollieren. Das Resultat war, daß die Leute immer öfters abgehalten wurden, ein aktives Mitglied der Gemeinschaft zu sein. Es hielt die Entwicklung der ehrenamtlichen Arbeit zurück. Es ist eine Zwangsjacke gegen Eigeninitiative und Selbstverantwortung. Wir müssen versuchen, die </em>«Kultur des Schuldigen»<em> zu reduzieren und wieder eine realistische Einstellung gegenüber Risiken zu entwickeln.»</em></span></p>
<p>Zu den Kosten sagte Cameron: <span style="color: #000080;"><em>«Die ökonomischen Kosten, um nur schon die EU-Standards der Beschäftigungsvorgaben, Gesundheit und Sicherheit zu erfüllen, belaufen sich alleine auf 35 Milliarden Pfund».</em></span> Das sind 39 Milliarden Euro, oder 58 Milliarden Schweizer Franken oder US-Dollar!</p>
<p>Helvetia, hüte dich vor Brüssel!</p>
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		<title>GB: Dicke Schwangere werden abgewiesen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gewichts-Guillotine BMI 34

.
Wie von Sackstark schon mehrmals prophezeit, werden Übergewichtige bald genau so verfolgt wie Raucher und neuerdings auch Alkoholliebhaber. Auch hier arbeitet man mit Ausreden und Behinderungen unerwünschter &#8220;Abnormaler&#8221;. Doch sobald die Dicken in der Überzahl sind, werden es die Dünnen sein, welche einen Außenseiterstatus erhalten in einer Zeit der vorherrschen Diktatur der Mehrheit.
Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Gewichts-Guillotine BMI 34</strong></h1>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Somerset_Hospital.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-15577" title="Somerset_Hospital" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Somerset_Hospital.png" alt="Somerset_Hospital" width="475" height="340" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Wie von <em><strong>Sackstark</strong></em> schon mehrmals prophezeit, werden Übergewichtige bald <a href="http://www.rauchen-bayern.de/seitenews-243-.html" target="_self">genau so verfolgt</a> wie Raucher und neuerdings auch Alkoholliebhaber. Auch hier arbeitet man mit Ausreden und Behinderungen unerwünschter &#8220;Abnormaler&#8221;. Doch sobald die Dicken in der Überzahl sind, werden es die Dünnen sein, welche einen Außenseiterstatus erhalten in einer Zeit der vorherrschen Diktatur der Mehrheit.</p>
<p>Im britischen Somerset, einem südenglischen Bezirk, das für seinen vorzüglichen Apfelsaft bekannt ist, werden schwangere Frauen in ihren lokalen Spitälern nicht mehr zugelassen, wenn Hebammen diese als zu fett erachten. Werdende Mütter mit einem Body Maß Index (BMI) von über 34 werden abgewiesen, weil das Personal fürchtet, übergewichtige Patienten könnten während der Geburt sterben und man führt an, daß sie ein erhöhtes Risiko für Blutungen und Komplikationen darstellen. Statt dessen müssen sie ins 20 Meilen entfernte Bristol reisen, das sich als eine High-Tech-Klinik für Schwangere anpreist. Doch die Frauen wollen genau wegen der Abscheu vor der High-Tech Umgebung in ihren lokalen Krankenhäusern ihr Kind zur Welt bringen.</p>
<p><a href="http://www.slimmingworld.com/" target="_self">Slimming World</a> ist Großbritanniens größte Fettvernichtungsorganisation. Jede Woche werden, wie bei den Anonymen Alkoholikern, an die 6000 Gruppentreffen, angeführt von 2500 ausgebildeten, selbständigen Beratern, abgehalten. Gemäß Angaben der Firma hätten während der letzten 40 Jahre über fünf Millionen Übergewichtige die Gruppen besucht und total über 60 Millionen Pfund an menschlichem Fett vernichtet. Im Durchschnitt hätten 300 000 Leute jede Woche die Slimming World besucht. Slimming World behauptet, ihre Mitglieder würden ihr Gewicht durch ein Programm mit einer Kombination eines Eßplanes, genannt «Food Optimising», moderaten Aktivitäten, genannt «Body Magic» und Gruppen-Support sowie das Austauschen von Erfahrungen unter den Mitgliedern, die sich gegenseitig zur Verhaltungsänderung ermutigen, verlieren. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Slimming_World" target="_self">Quelle</a></p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Obesity-pregnant.png"><img class="alignright size-full wp-image-15578" title="Obesity-pregnant" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Obesity-pregnant.png" alt="Obesity-pregnant" width="231" height="394" /></a>Carole Welch, die eine lokale Slimming World Klasse führt, meint es sei falsch, wenn voluminösere Frauen nicht in der Nähe ihres Wohnortes sicher gebären können und gezwungen sind, eine weitere Reise nach Bristol auf sich zu nehmen. Schauen wir den Tatsachen in die Augen: «Zurzeit ist Übergewicht ein stark steigendes Problem und immer mehr Frauen fallen unter diese 34 BMI-Guillotine. Die Krankenhäuser sollten ihre Einrichtungen verbessern um jede schwangere Frau aufnehmen zu können».</p>
<p>Der BMI wird dazu benutzt festzustellen, ob eine Person ein gesundes Gewicht in Relation zu ihrer Größe hat. Die Formel lautet: (Gewicht in kg) dividiert durch (Höhe in Zentimeter im Quadrat, dividiert durch 100). Ein BMI von 30 bedeutet zur Zeit fettleibig, einer von 40 sehr fettleibig, wobei diese Definition jederzeit nach unten oder nach oben korrigiert werden kann, je nach Fortschritt der Hatz gegen Dicke oder Modeerscheinungen.</p>
<p>Die National Health Services (NHS) von Nord-Somerset veröffentlichten in ihrem letzten Jahresbericht, daß in den letzten Jahren die Zahl der Übergewichtigen und Fettleibigen sich spiralförmig nach oben entwickelt habe. Experten schätzen, daß 29 600 Erwachsene, erstaunliche 18 Prozent der Bevölkerung, fettleibig seien und daß weitere 6000 bis zu Jahre 2013 hinzukommen werden. Dann wären es schon 22 Prozent.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Lesen Sie bitte zu diesen Thema auch:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.sackstark.info/?p=11339" target="_self"><strong>Lizenz zum Essen</strong></a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.sackstark.info/?p=607" target="_self"><strong>Leitartikel von Günter Bannas (FAZ)</strong></a></li>
</ul>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=663" target="_self"> Erziehungsdiktatur – Übergewicht</a></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=8124" target="_self"> Alcatraz Mentalität</a></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=1678" target="_self"> Guantánamo II</a></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=862" target="_self"> Neuseeland und der BMI</a></strong></li>
</ul>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D15576'; szt='GB%3A+Dicke+Schwangere+werden+abgewiesen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rauchen kann die Gesundheit gefährden</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das schlechte Gefühl dabei ist tödlich!
Nocebo-Effekt
.
Gastbeitrag von www.rychiger.info
.
Rauchen ist gesund
Nichtraucher seien zunächst einmal gewarnt: Dieser Text kann auch ihre geistige Gesundheit begünstigen. Der Titel ist Provokation. Die Haltung dahinter: Millionenfach wiederholte Aussagen zu wiederholen ist nicht schwer. Ungewohnte Positionen beziehen dagegen sehr. Eine originale Haltung finden und einnehmen: Das ist es, was wahre Differenzierung schafft.
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			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Das schlechte Gefühl dabei ist tödlich!</strong></h1>
<h1 style="text-align: center;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nocebo-Effekt" target="_self"><strong>Nocebo-Effekt</strong></a></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h1>
<h4 style="text-align: center;"><strong>Gastbeitrag von <a href="http://www.rychiger.info" target="_self">www.rychiger.info</a></strong></h4>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3><strong>Rauchen ist gesund</strong></h3>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Kent_deadly.png"><img class="alignright size-full wp-image-15489" title="Kent_deadly" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Kent_deadly.png" alt="Kent_deadly" width="143" height="215" /></a>Nichtraucher seien zunächst einmal gewarnt: Dieser Text kann auch ihre geistige Gesundheit begünstigen. Der Titel ist Provokation. Die Haltung dahinter: Millionenfach wiederholte Aussagen zu wiederholen ist nicht schwer. Ungewohnte Positionen beziehen dagegen sehr. Eine originale Haltung finden und einnehmen: Das ist es, was wahre Differenzierung schafft.</p>
<p>Was Sie hier lesen ist nicht eine neue medizinische Erkenntnis, sondern das Vermitteln einer Überzeugung. Streng medizinisch betrachtet schadet Rauchen natürlich dem Körper. Das sei nicht wegdiskutiert. Was dem Raucher aber viel mehr schadet, ist das durch Ärzte, Medien und Politik permanent eingehämmerte schlechte Gewissen. Wer mit dem Gedanken raucht, dass er etwas Ungutes und Gefährliches tut, ist tatsächlich gefährdet. Er erhält die Erwartung aufrecht, dass er sich und seiner Umwelt schadet. Ob das stimmt oder nicht, ist hier nicht das Thema. Das Thema ist, inwiefern sich der Raucher dieser allgemeinen Haltung und Erwartung entgegenstemmen kann. Wie charakterstark er die Angriffe – vielleicht nicht äußerlich, aber zumindest innerlich – parieren kann. Rauchen kann die Gesundheit gefährden. Das schlechte Gefühl dabei ist tödlich.</p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Arbeit ist gesund</strong></h3>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Herzinfarkt.png"><img class="alignright size-full wp-image-15497" title="Herzinfarkt" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Herzinfarkt.png" alt="Herzinfarkt" width="136" height="171" /></a>Sind Sie besessen? Arbeiten Sie mehr als der Definition unserer Gesellschaft gesund ist? Sind Sie mit der Kritik konfrontiert, ein Workaholic zu sein? Lassen wir einmal die Möglichkeit beiseite, dass Arbeit für Sie wirklich eine zentrale Ersatzbeschäftigung ist. Dass Arbeit Sie davor bewahrt, sich mit sich und Ihrer Lebenssituation auseinanderzusetzen. Nehmen wir mal einfach an, Sie tun das, was Sie tun, mit Liebe, Lust und Leidenschaft. Nehmen wir an, Sie sind der Uhrmacher, dessen ganze Konzentration und Aufmerksamkeit seinem Werk gilt. Das ist für das Umfeld nicht nur positiv. Soviel ist klar. Für Sie selber ist es positiv, wenn Sie nicht auf den Zug des schlechten Gewissens aufsteigen. Nur dieser führt Sie ins Verderben. Ihr Herzinfarktrisiko ist kein Prozent höher, wenn Sie das, was Sie tun, mit Liebe, Lust und Leidenschaft tun. Bauen Sie Ihre Immunität gegen hundertfach geäusserte Kritik aus. Lächeln Sie über die pseudoglücklichen Heerscharen mit freizeitorientierter Schonhaltung. Arbeiten Sie sich gesund.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3><strong>Alkohol ist gesund</strong></h3>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Whisky_2_glass.png"><img class="alignright size-full wp-image-15495" title="Whisky_2_glass" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Whisky_2_glass.png" alt="Whisky_2_glass" width="126" height="187" /></a>An dieser Stelle kann ich nun richtig auftrumpfen. Denn das, was in diesem Untertitel steht, ist sogar medizinisch nachgewiesen. Nur wer Statistiken mutwillig und boshaft für seine Zwecke umbiegt, kommt zum Schluss, dass Alkohol schädlich ist. Es ist wie beim Rauchen und bei der Arbeit eine Frage der Menge. Sicher ist aber: Wer ganz ohne lebt, geht ein höheres Gesundheitsrisiko ein, als wer in Massen geniesst. Dem Rotweinliebhaber sei’s geklagt: Es kommt nicht darauf an, ob man sich die für ein langes Leben notwendige Menge Alkohol per geliebten Rebensaft einführt oder per Trinkfeinsprit. Der Träger des Alkohols ist also nicht von Belang. Queen Mum wurde mit ihrem täglichen Glas Gin (offizielle Mengenangabe) 101 Jahre alt.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Alcohol_Prohibition.png"><img class="alignleft size-full wp-image-15505" title="Alcohol_Prohibition" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Alcohol_Prohibition.png" alt="Alcohol_Prohibition" width="162" height="161" /></a>Tragisch ist, dass die eindeutige Sprache der Statistiken von Medizinern oft als Anekdote abgetan wird. Es sei hier einmal mehr gesagt: Hören Sie nicht auf das, was millionenfach wiederholt wird. Es wird dadurch nicht wahrer. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und Haltung. Und vor allem: Stehen Sie zu dem, was Sie tun.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Alcohol_victim.png"><img class="alignright size-full wp-image-15509" title="Alcohol_victim" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Alcohol_victim.png" alt="Alcohol_victim" width="200" height="281" /></a>Was die drei Provokationen gemeinsam haben: Was millionenfach wiederholt wird, ist noch längst nicht wahr. Was wahr ist, ist noch längst nicht meine Wahrnehmung. Meine Wahrnehmung entscheidet ganz wesentlich darüber, ob etwas, was ich tue, schädlich oder nützlich ist. Und eines bleibt wahr: Das mit Abstand grösste Sterbensrisiko ist immer noch das Leben. 100 %. Uneinholbar.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Wahrheit_Ben_Franklin.png"><img class="alignleft size-full wp-image-15514" title="Wahrheit_Ben_Franklin" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Wahrheit_Ben_Franklin.png" alt="Wahrheit_Ben_Franklin" width="234" height="192" /></a></p>
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		<title>Passivtrinkerschutz-Offensive rollt an</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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Der Todesstoß beginnt
.
Gastgewerbeumsatz im Juni 2009 real 6,9% niedriger als im Juni 2008
WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Juni 2009 nominal 4,9% und real 6,9% weniger um als im Juni 2008. Im Vergleich zum Mai 2009 war der Umsatz im Gastge­werbe im Juni 2009 nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Kneipensterben</strong></h1>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Der Todesstoß beginnt</strong></h2>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>.</strong></span></p>
<blockquote><p><strong>Gastgewerbeumsatz im Juni 2009 real 6,9% niedriger als im Juni 2008</strong></p>
<p>WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im Juni 2009 nominal 4,9% und real 6,9% weniger um als im Juni 2008. Im Vergleich zum Mai 2009 war der Umsatz im Gastge­werbe im Juni 2009 nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal 1,5% und real 1,3% niedriger.</p>
<p>Beide Bereiche des Gastgewerbes blieben im Juni 2009 nominal und real unter den Umsatzwerten des Vorjahresmonats: das Beherbergungsgewerbe mit nominal – 7,4% und real – 9,6% und die Gastronomie mit nominal – 3,3% und real – 5,2%. Innerhalb der Gastronomie verzeichneten die Caterer einen Umsatzrückgang von nominal – 9,2% und real – 11,1%.</p>
<p>Im ersten Halbjahr 2009 setzten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland nominal 4,8% und real 6,9% weniger um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/08/PD09__301__45213,templateId=renderPrint.psml" target="_self">Statistisches Bundesamt Deutschland</a></p>
</blockquote>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h2>
<p>Wir von <strong><em>Sackstark</em></strong> haben es am 14. Dezember 2008 vorausgesagt! Erst kommt der Nichtraucherschutz gegen völlig harmlosen Passivtabakrauch mit Argumenten imaginärer Gesundheitsschädlichkeit. Dann bemüht man, weil es so erfolgreich war, das ganze Theater und Schema nochmals mit dem einzigen Unterschied, daß es nun um den Schutz von Passivtrinkern geht. Das Wort ist ja eh schon eine Perversion in sich, aber glauben Sie mir, wenn Sie nicht aufpassen, wissen Sie bald nicht mehr, ob Sie Männchen oder Weibchen sind. Sie fragen sich heute: «Wie soll das gehen?» Nach einiger Zeit jedoch werden Sie denken: «Ach ja, das leuchtet ein. Es wird immer mehr gesoffen (obwohl die Absatzzahlen eine andre Sprache sprechen),  wir müssen die Passivtrinker schützen.» Genau so, wie es Ihnen mit dem Passivrauch geschehen ist. Oder man hat Sie mit den manipulativen, medialen &#8220;Präventions&#8221;-Kampagnen für Jugendliche, die in Wirklichkeit gut getarnte Umerziehungsmaßnahmen für Erwachsene sind, zu Tode genervt und Ihnen ist deshalb alles in dieser Sache egal. Man hat Sie quasi zur Denkflucht getrieben.</p>
<p>Wird man der WHO mit ihrem Gesundheitsfaschismus im Dienste des Krankheitswesens und der Pharmamafia nicht bald Einhalt gebieten, so kann es jeden treffen, denn ihre Strategie ist gut &#8211; gefährlich gut! Sie hat den Nichtraucher&#8221;schutz&#8221; installiert und das Kneipensterben erfolgreich eingeleitet. All das erinnert stark an die Übermenschen-Mentalität der Herrenrasse des Dritten Reiches. Die nächsten, welche es vor Ihnen zu schützen gilt sind sicherlich die Passivesser,  die unter den <a href="http://www.sackstark.info/?p=5149" target="_self"><strong>Übergewichtigen</strong></a> leiden, möglicherweise Passivnichtesser, die unter Anoretikerinnen leiden, deren Krankheitsverlauf übrigens erstaunlich oft tödlich endet, Passivdiabetiker,  die unter der Existenz von Diabetikern leiden, Passivschokoladenesser, denen es schwer fällt, sich wie beim Rauchen selbst zurückzuhalten, und so weiter und so fort. Von Passivautoabgasinhalierern in Strassencafés hingegen spricht (noch?) niemand, obwohl hier die gesundheitliche Gefahr, im Gegensatz zur widerlegten Gefahr des Passivtabakrauches, eindeutig erwiesen ist &#8211; auch wenn noch so sendungsbewusste Spezialisten das Gegenteil behaupten. Es steht schließlich jeden frei, seine Meinung, wie obstrus diese auch ist, kundzutun und das Volk völlig zu verblöden. Hauptsache: Es klingelt laut in der (Subventions-)Kasse. Richtig, Leute: Wir alle bezahlen Steuern, um &#8220;präventiv&#8221; verblödet zu werden!</p>
<p>Über den sogenannten Klimaschutz, der durch die IPCC das Dogma der <a href="http://www.sackstark.info/?p=11803" target="_self"><strong>antropogenen Klimaerwärmung</strong></a> predigt, obwohl anerkannte und standhafte Experten diese Theorie ad absurdum führen und deshalb von der <a href="http://www.sackstark.info/?p=11830" target="_self"><strong>IPCC ausgeschlossen</strong></a> sind, werden auch Autoabgase in naher Zukunft unter Strafe gestellt. Verkaufen Sie also Ihren Oldtimer, solange Sie noch können! Köche in Küchen sind beim Zubereiten von warmen Speisen einer weitaus höheren Belastung von Giftstoffen ausgesetzt, als vom herbeigeredeten, unschädlichen Passivtabakrauch. McDonalds, Burger King und wie sie alle heißen, sind hier veritable Benzapyren- und Formaldehydhöhlen, aber rauchen oder alkoholische Getränke konsumieren darf man dort nicht. Schließlich sind es Futtertröge, die aus den puritanischen USA stammen.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Asthma-Inhalator.png"><img class="alignright size-medium wp-image-15536" title="Asthma-Inhalator" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Asthma-Inhalator-147x300.png" alt="Asthma-Inhalator" width="147" height="300" /></a>Fachleute des Wissenschaftlichen Instituts für Prävention im Gesundheitswesen (gemeint ist das Krankheitswesen) in München berichten: Wer regelmäßig Medikamente zu sich nimmt, und das tut heute die Mehrheit der Bevölkerung, der solle bei einem Rauchstopp seinen Arzt darüber informieren, denn eine Insulinspritze wirkt beim Verzicht des Rauchens schneller und das Lungenmedikament Theophyllin wirkt aufgrund der Stoffwechselveränderung stärker. Deshalb muß in solchen Fällen der Arzt die Dosierungen herabsetzen. <strong><em>Umgekehrt hingegen wirken Asthma-Inhalatoren. Durch den Nikotinentzug müssen höhere Dosierungen verschrieben werden, denn Nikotin erweitert die Bronchien und entfaltet somit dieselbe Wirkung wie der Inhalator!</em></strong> Dies ist übrigens nur eines der vielen <a href="http://www.sackstark.info/?p=5388" target="_self"><strong>Vorteile des Rauchens</strong></a>, die gerne von fanatischen Antirauchern, der Pharmamafia und den <span style="text-decoration: line-through;">Krankheitsbehörden</span> Gesundheitsbehörden der Öffentlichkeit verschwiegen und Ihnen unterschlagen werden. Schließlich will man Medikamente, also legale Drogen verkaufen, die in ihren verheerenden Wirkungen oft den illegalen in nichts nachstehen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Lesen Sie hiezu bitte auch:</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=14657" target="_self"><strong>Tabak als Selbstmedikation</strong></a></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<p>Was kommt als nächstes? <a href="http://www.sackstark.info/?p=1065" target="_self"><strong>Ein Konkubinatsverbot?</strong></a> Ende der Sechziger und anfangs der Siebziger Jahre wurden in Europa die Langhaarigen ausgeschlossen, verfolgt und verprügelt.  Im Dritten Reich, das erstmals das Wort &#8216;Passivrauch&#8217; verwendete und wo dieser Wahnsinn seinen Anfang nahm, waren es die Juden, Zigeuner (meist Roma) und weitere Rassenunreine. Wie Sie sehen, kann es jede Minderheit treffen und jeder Mensch ist in <em>vielen Bereichen</em> einer Minderheit zugehörig. Vor allem aber ist jeder Mensch einzigartig! Hüten Sie sich also vor der Diktatur der Mehrheit (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexis_de_Tocqueville#Interpretation" target="_self"><strong>Alexis de Tocqueville</strong></a>) und glauben Sie in Zukunft nicht mehr unbesehen alles, was ihnen so im Blätterwald oder am Fernsehen dahergerauscht kommt. Und wenn Sie von Studien lesen oder hören, seien Sie um Gottes Willen vorsichtig. Lesen Sie die Studie erst selbst. Oft hat es gut verständliche Diagramme, die auch für weniger Geübte hilfreich sind. Und prüfen Sie stets auch die politische Ausrichtung des Blattes oder des TV-Senders und insbesondere den zahlenden Auftraggeber.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Lesen Sie dazu bitte auch:</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=11216" target="_self"><strong>Wissenschaft oder Glaubensbekenntnis</strong></a></h3>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/07/who_art8_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-12558" title="who_art8_1" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/07/who_art8_1.png" alt="who_art8_1" width="579" height="493" /></a></p>
<p>Das WHO Rahmenabkommen zur Tabakkontrolle, welches 167 Staaten unterschrieben haben, enthält in Art. 8 Abs. 1 einen Passus, der mit Wissenschaft absolut nichts mehr zu tun hat. Genau so gut könnte man auch unterzeichnen, daß <em><span style="color: #000080;">«wir unwiderruflich anerkennen, daß wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen haben, daß Jesus von einer Jungfrau empfangen und geboren wurde.»</span></em> Daran erkennt man auch die Tendenz des Zeitgeistes, zurück ins Mittelalter zu gelangen. Man scheint des Wissens müde und verlagert sich auf Religionen. Dieser Passus <strong>verbietet vertraglich</strong>, spätere wissenschaftliche Erkenntnisse überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, was die Wissenschaft, die bisher noch nichts Eindeutiges bewiesen hat in Sachen Passivrauchen, davon abhalten soll, überhaupt weiterzuforschen. Es ist der erste, <em><strong>Sackstark</strong></em> bekannte, <em>weltweite</em> Maulkorb für die Wissenschaft und ein Plädoyer für Glaubensbekenntnisse und Indokrinationen aller Art. Ein fruchtbarer  Boden für Esoterik, Unwissen, Volksverblödung, die direkt in Richtung Diktatur führt!</p>
<p>Die Schweiz (Moritz Leuenberger) und 168 weitere Länder haben diesen Vertrag ohne irgendwelche Gegenleistung unterschrieben. Er kostet sie alle Milliarden von Franken, Euros, Pfund, Yen, Kronen, Dollars und Yuans oder Pesos ihrer Volkswirtschaft. Interessanterweise werden stets die <a href="http://www.sackstark.info/?p=4409" target="_self"><strong>virtuellen Kosten</strong></a> (wie etwa der Schmerz Angehöriger bei einem Todesfall)  des aktiven Rauchens ins Feld geführt, nicht aber die des Rauchverbotes. Es wird auch tunlichst verschwiegen, daß Nichtraucher das Krankheitswesen pro Kopf um etwa 150 000 Euro mehr belasten. Dieses scheinheilige Getue und die unverfrorenen Lügen um den Passivtabakrauch an denen Goebbels seine helle Freude gehabt hätte, hervor gekrochen aus dem US-puritanischen Sektierertum und durch die Globalisierung pandemieartig die ganze Welt infizierend, eliminiert die Jahrhunderte alte, einzigartige Kneipenkultur sämtlicher Länder (Beispiel <a href="http://www.sackstark.info/?p=4524" target="_self"><strong>Frankreich</strong></a> oder <a href="http://www.sackstark.info/?p=13233" target="_self"><strong>Türkei</strong></a> oder <a href="http://www.sackstark.info/?p=13792" target="_self"><strong>Großbritannien</strong></a>), greift gar in die <a href="http://www.sackstark.info/?p=9600" target="_self"><strong>freie Kunst</strong></a> ein und scheut sich auch nicht, die <a href="http://www.sackstark.info/?p=9645" target="_self"><strong>Geschichte umzuschreiben</strong></a>. Alles, was mit Tabak auch nur assoziiert werden kann, fällt heute unter entartete Kunst. Dasselbe wird auch mit Alkohol passieren. Würden Sie diese Vertragsbedingungen akzeptieren, wenn es um Ihr eigenes Geschäft und Produkt ginge? Sie müssten <span style="color: #ff0000;">»unwideruflich anerkennen«</span>, daß man in der Wissenschaft keine neuen Erkenntnisse in bezug auf Ihr Produkt mehr machen darf, zumindest nicht solche, die den der UNO unterstellten WHO-Dogmen oder Ihrem möglichen missionarischen Vertragspartner Ihres Produktes widersprechen, auch wenn sie noch so der Wahrheit entsprechen und eventuell gar sensationell wären. Denn es ist keine Wissenschaft mehr, sondern Religion pur! Glauben statt Wissen &#8211; Stagnation statt Innovation!</p>
<p>An Art. 8. Abs. 1 erkennt man hervorragend den wissenschaftsfeindlichen und zutiefst sektiererischen, aus reinen Machtgelüsten über andre geborenen Geist, der vom WHO Rahmenabkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs ausgeht. Statt den Tabak, und bald auch den Alkohol zu verbieten, soll der Raucher oder Alkoholliebhaber auf diese Weise aus der Gesellschaft <a href="http://www.sackstark.info/?p=11241" target="_self"><strong>ausgeschlossen</strong></a> werden, da die WHO in einem Pharma-Konzil entschieden hat, daß Passivrauch gesundheitsschädlich sei, auch wenn das trotz mehr als 3000 Studien in dieser Sache bisher <em>nicht bewiesen</em> werden konnte. Es gibt auch weltweit keinen einzigen Totenschein worauf steht: «Tod durch Passivtabakrauch». Seien Sie versichert, er ist nach heutigem Stand der Wissenschaft <a href="http://de.forces-nl.org/documents/Heisse_Luft_fin.pdf" target="_self"><strong>nicht gesundheitsschädlich</strong></a> und es können noch so viele weitere Pseudostudien im Auftrage der Antiraucher erstellt werden, die Tatsachen würden daran nichts ändern! Es könnten höchstens noch weitere Vorteile des Rauchens gefunden werden; deshalb auch dieser religiöse Artikel 8, Abs. 1 im WHO-Prohibitionsvertrag. Wenn Sie dennoch glauben, Passivrauch von Tabakprodukten sei gesundheitsschädlich, sind Sie schlicht und einfach ein Indoktrinationsopfer der weltweit <a href="http://www.wanttoknow.info/" target="_self"><strong>staatlich gesteuerten</strong></a> Medien geworden, wie so viele andre auch.</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://de.forces-nl.org/modules.php?name=Content&amp;pa=showpage&amp;pid=51" target="_self"><strong>Analysen, Fakten, Argumente</strong></a></h3>
<p>Wozu also Rauchverbote in Restaurants und Kneipen? Man will die Kneipenkultur vernichten, um das Volk und dessen Gedanken besser unter Kontrolle zu halten. Hier erkennt man den dahinter liegenden Grund jahrelang geschürter <a href="http://www.sackstark.info/?p=14885" target="_self"><strong>Hysterie</strong></a>. Früher kamen solch mittelalterliche Erlasse von den Kirchenoberen, heute von verbürokratisierten Medizinmännern aus UNO, Chemie- und Pharmakonglomeraten. <span style="color: #ff0000;">»eindeutig bewiesen«</span> ist allerdings absolut nichts und diese Aussage ist eine derart dreiste Lüge, daß man sich fragen muß: <span style="color: #000080;"><em>»Wie dumm sind eigentlich Politiker und Regierungen«</em></span> &#8211; oder geht es um was ganz andres? Klar ist bisher einzig, daß Passivtabakrauch nicht gesundheitsschädlich ist. Alles andere ist Spekulation. Wer von Beweisen spricht, sollte diese auch auf den Tisch legen können. Die WHO und andere Ableger der gleichen Sorte konnten dies bisher nicht, trotz mehrfacher Anfrage, auch beim BAG oder dem DKFZ. Offene Briefe mit kritischen Fragen aus der Bevölkerung werden ignoriert und <a href="http://www.passiv-rauchen.de/OffenerBrief.pdf" target="_self"><strong>nicht beantwortet</strong></a>. Ernsthafte Fragen passen nicht in das Werbekonzept der WHO und deren Steigbügelhalter. Hat es vielleicht gar einen Zusammenhang mit AIDS und Schweinegrippe und muß der ganze Wahnsinn vielleicht in einem größeren Kontext gesehen werden?</p>
<blockquote><p>WHO Schweinegrippe &#8211; Der Virologe Holger Rabenau vom Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt geht im Übrigen davon aus, daß uns A/H1N1 <strong>noch <a href="http://www.sackstark.info/?p=14933" target="_self">lange Zeit </a>begleiten wird</strong>. Für den nächsten Winter 2010/2011 rechnet er fest mit einem gemeinsamen Impfstoff gegen die saisonale Grippe und die Schweinegrippe, die dann vielleicht auch offiziell nicht mehr so heißt, sondern möglicherweise endgültig neue Grippe oder pandemische Grippe – Namen, die Virologen bevorzugen. Quelle: Focus 2009-10-30 / 11:09</p>
</blockquote>
<p>Lesen Sie unbedingt den unten verlinkten Artikel »Passivtrinkerschutz«. Er wird Ihnen helfen zu verstehen, wie die Mechanismen hinter der Kulisse funktionieren und wirken, was genau die WHO vorhat, wie sie zu diesem Ziel gelangen will und daß, wenn man zu Ende denkt, wissen wird, daß man mit dieser bislang erfolgreichen WHO-Strategie <em><strong>Alles und Jeden verbieten oder verfolgen</strong></em> kann. Mit der Definitionsänderung der WHO-Pandemiealarmstufen im April dieses Jahres wird es nach der neuen, absurden, völlig verwässerten Definition zwangsläufig immer eine Pandemiestufe 6 geben, die es allen Ländern erlaubt, bei Bedarf den Notstand auszurufen und in diesem dunkelgrauen Gebiet der Gesetzgebung den Staaten genehme Notstandsgesetze anzuwenden, auch wenn kein Virus der Grund dafür ist. Der unterstehende verlinkte Beitrag »Passivtrinkerschutz« wird Sie in die Lage versetzen, in Zukunft beim Lesen der gestarteten &#8211; und von Ihnen steuerbezahlten (!) &#8211; Medien-Offensive gegen den Alkohol diese sogenannten &#8220;Nachrichten&#8221; kritischer zu hinterfragen und zu durchschauen.</p>
<p>Beim Rauchverbot waren es meist gar keine Nachrichten, sondern gut verdeckte und gesetzlich verbotene Werbeinhalte im Journalistenteil. Die Artikel werden von den Interessenten selbst geschrieben und von den Redaktionen fast aller deutschsprachigen Zeitungen (ausgenommen, die NZZ), oft auch gegen verdecktes Entgelt, unverändert und unhinterfragt, unrelativiert, unkontrolliert und einseitig ohne Herkunftsangabe veröffentlicht. Sollte es heißen: <span style="color: #000080;"><em>»Gemäß einer Studie des BAG&#8230;«</em></span>, <em><span style="color: #000080;">»&#8230; des DKFZ &#8230;«</span></em> oder <span style="color: #000080;"><em>»Laut Angaben der WHO&#8230;«</em></span>, dann können Sie getrost weiterblättern und sich die Zeit sparen, sich einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Sind keine Quellenangaben zu Studien vorhanden, können Sie es gleich vergessen. Aussagen wie <span style="color: #000080;"><em>»Dass Passivrauch tödlich ist, gehört inzwischen zum Allgemeinwissen&#8230;«</em></span> (gehört im September 2009 in der Schweizer Hauptausgabe der Tagesschau) oder <span style="color: #000080;"><em>»Studien belegen, daß&#8230;«</em></span> oder <span style="color: #000080;"><em>»Umfragen zufolge&#8230;<span style="color: #000080;">«</span></em></span><span style="color: #000080;"><em> oder »Eine neue Studie belegt&#8230;, &#8230;fand heraus&#8230;, Einer neuen Studie zufolge&#8230;«</em></span> &#8211; ohne Angaben von wem diese erarbeitet worden ist und in welchem wissenschaftlichen Journal diese erstmalig veröffentlicht wurde, sind ebenso dazu da, Ihnen die Zeit zu stehlen.</p>
<p>Es gibt übrigens auch eine Studie die zum eher untertriebenen Schluss kommt, daß <a href="http://www.sackstark.info/?p=11704" target="_self"><strong>46 Prozent aller Wissenschaftler </strong></a>Forschungsergebnisse so manipulieren, damit diese dem Auftraggeber passen. Geht dies aus irgend einem Grunde nicht, werden die Studien vernichtet und der Gegenbeweis nie veröffentlicht, auch nicht wenn die wahre Erkenntnis für die Menschheit von unschätzbarem Wissenswert wäre. Es geht in der, die Forschung von Pharma-, Chemie- und Gesundheitsindustrie tangierenden, Wissenschaft schon lange nur noch ums Geld, nicht mehr ums Wissen. Auch dazu existieren Studien, die das belegen. <em>Seit 20 Jahren</em> gibt es ein Medikament gegen Neurodermitis und Schuppenflechte, dessen Wirkung erstaunlich gut und die Nebenwirkungen erstaunlich tief sind. Es wird von der Pharmamafia verächtlich <a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/extra/studien.php5" target="_self"><strong>«pink bullshit«</strong></a> genannt (<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3161202" target="_self"><strong>Zur Sendung</strong></a>) und während diesen 20 Jahren ließ sich keine Firma finden, die fünf bis zehn Prozent der Weltbevölkerung damit Heilung verschaffen wollte. Standardaussage unisono: <span style="color: #000080;"><em>»Es passt nicht in unser Portfolio«</em></span>, was nichts andres heißt, als daß man lieber die eigenen, mit starken Nebenwirkungen (meist mit dem Hormon Cortisol) behafteten Mittel verkaufen will. Nun steht die Formel zur Herstellung zumindest im Internet und auch auf <em><strong>Sackstark</strong></em> der Öffentlichkeit zur Verfügung.</p>
<p>Durch die Bekanntmachung solchen Pharmagebarens wird es nun mirakulös schon nächstes Jahr auf den Markt kommen. Die Tube, sie reicht gerade mal für zwei Tage, kosten circa 40 Euronen! Ein etwas zu stolzer Preis für etwas Crème, das zuvor niemand vermarkten wollte und dessen Herstellungskosten im Euro-Cent Bereich liegen. Aber eben, es geht der Industrie nur um Geld und nicht um Gesundheit! Nur Kranke sind für die Gesundheitsindustrie interessant. Deshalb werden auch immer neue Krankheiten wie beispielsweise das <a href="http://www.sackstark.info/?p=1673" target="_self"><strong>FSD</strong></a> erfunden und in den ICD-10 Katalog aufgenommen. Tausende von ICD-10 Diagnosenummern sind für zukünftige Krankheiten reserviert, die es heute noch gar nicht gibt.</p>
<p>Die B12-Creme ist noch nicht auf dem Markt zu bekommen – aber Ihr Arzt hat die Möglichkeit, die Crème für Sie bei einem Apotheker schon heute anrühren zu lassen. In der Schweiz sollte dies jeder auch ohne Arztrezept vom Apotheker erhalten können.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten von &#8220;Pink Bullshit&#8221;:</span><br />
<strong>- 0,07 g Vitamin B12<br />
- 46 g Avocado-Öl<br />
- 45,42 g Wasser<br />
- 8 g Tegocare PS<br />
- 0,26 g Kaliumsorbat<br />
- 0,25 g Zitronensäure</strong></p>
<blockquote><p>The first, the <a href="http://www.davehitt.com/facts/epa.html">EPA              1993 report</a>, is the basis for most of the SHS legislation and              restrictions  in the US. Once you see exactly what they did, and              how they did it,  you may never trust the EPA again. The second <a href="http://www.davehitt.com/facts/who.html">study</a>,               carefully conducted by the World Health Organization, had some              very  surprising results. We&#8217;ve recently added two pages on the              <a href="http://www.davehitt.com/facts/helena.html">Helena</a> study, including a look at the              authors own <a href="http://www.davehitt.com/facts/helenacharts.html">chart</a>. It provides a              good example of the dishonesty and outright fraud practiced by the              anti-smoker movement. <a href="http://www.davehitt.com/facts/" target="_self">source</a> &#8211; please continue reading!</p>
</blockquote>
<p>Wissenschaft und Gesundheitswahn sind heute eine eine äußerst lukrative Industrie, aufbauend auf religiösen Ansichten, statt auf Fakten. Pseudostudien gibt es wie Sand am Meer, insbesondere die über den Tabak. Dennoch glauben Sie, daß Umfragen und Studien in bezug auf Tabak stimmen. Die erste EPA-Studie, eine der größten Studien in Sachen Evaluation, ob man Rauchen per Gesetz zum Straftatbestand machen könnte, wurde wegen <a href="http://www.pbs.org/newshour/bb/health/july-dec98/smoking_7-21.html" target="_blank">unwissenschaftlicher Umtriebe verurteilt</a>. Es gab Dutzende von Irregularitäten, unter andrem wurde der Vorwurf des Cherry-Picking (Rosinenpickerei) bei der Wahl der Studien erhoben, die als Basis zu dieser Meta-Analyse dienten. Zudem wurden bereits einzelne Resultate veröffentlicht, bevor die Studie zu Ende war, man also genehme Teile aus der Studie, noch vor deren Abschluß und ohne korrekt vorliegende Interpretation, herausgepickt und in den Massenmedien verbreitete. Wenn das keine Manipulationen sind! Man könnte gar sagen,  daß der heutige Nichtraucherschutz mit einer Lüge begann. Dennoch beruft sich die WHO noch heute auf diese Studie und verlangt von allen Ländern, <em>unwiderruflich</em> anzuerkennen, daß die Schädlichkeit von Passivtabakrauch <em>eindeutig bewiesen</em> sei.</p>
<p><strong>Wußten Sie, daß:<br />
</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="text-align: justify;">die                     Pharma-Industrie eine Investment-Industrie ist,                     die Millionen Menschen betrügt, indem sie ihnen                     Gesundheit verspricht, während das Wachstum                     dieser Industrie davon abhängt, daß                     Krankheiten weiter existieren und sich                     ausweiten, als Martkplatz für ihre                     patentierbaren Medikamente.</p>
</li>
<li>
<p style="text-align: justify;">die                     Pharma-Industrie, um ihren globalen Betrug                     durchführen zu können, die Verbreitung                     wirksamer, sicherer und natürlicher                     Alternativen, die nicht-patentierbar und                     weniger gewinnbringend sind, eliminieren mußte. Über Jahrzehnte hat das                     «Pharma-Betrugsgeschäft» Milliarden Dollar                     ausgegeben, um sich strategischen Einfluss in                     der medizinischen Ausbildung («Pharmakologie»),                     im Gesundheitswesen, den Medien und politischen                     Parteien und Institutionen zu erkaufen,                     einschließlich der Bush-Regierung.</p>
</li>
<li>
<p style="text-align: justify;">die                     pharmazeutische und die petrochemische (Öl-)                     Industrie in den Händen derselben finanziellen                     Interessengruppen ist wie Rockefeller und J. P.                     Morgan. Sie waren die größten Unterstützer von                     Bushs Wahlkampagne im Jahr 2000. Ohne dieses                     Geld wäre die Bush-Regierung nie ins Weiße Haus gekommen. Als Entschädigung dafür waren fünf                     von zehn der wichtigsten Gesetzesinitiativen                     nichts anderes als Milliarden-                     Dollar-Subventionsprogramme für das                     Pharma-Kartell.</p>
</li>
<li>
<p style="text-align: justify;">diese riesige                     Summe – die von den amerikanischen                     Steuerzahlern aufgebracht wird – trotz der                     Tatsache, daß sichere und wirksame                     Naturheilverfahren zur Verfügung stehen, diese in die Taschen der Pharma-Investoren                     gelenkt wird. Millionen US-Amerikaner werden willkürlich                     darüber im Dunkeln gelassen, daß die am                     meisten verbreiteten Volkskrankheiten –                     Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und andere –                     in der Tierwelt so gut wie unbekannt sind.                     Tiere produzieren ihr eigenes Vitamin C und                     andere essentielle Nährstoffe, die ihr                     Bindegewebe stabilisieren, ihr Abwehrsystem                     stärken und sie so vor Krankheiten                     schützen.</p>
</li>
<li>
<p style="text-align: justify;">Millionen von                     Menschen weltweit an vermeidbaren Krankheiten                     sterben, die nur deshalb fortbestehen, weil uns                     lebensrettende Informationen über ihre wahren                     Ursachen und Heilmöglichkeiten absichtlich                     vorenthalten werden, aus dem einzigen Grund:                     Aufrechterhaltung der finanziellen Interessen für das                     Pharma-Kartell.</p>
</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><strong>Lesen Sie nun bitte in einer ruhigen halben Stunde:</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=5030" target="_self"><strong>»Passivtrinkerschutz«</strong></a></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Whisky_glass_sm.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-15254" title="Whisky_glass_sm" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/11/Whisky_glass_sm.png" alt="Whisky_glass_sm" width="80" height="108" /></a></h3>
<hr />
<h3 style="text-align: center;">Immer diese Verbotskeulen!</h3>
<p>Immer wieder samstags hallt es durch die  Bahnhofshallen: »Heut&#8217; ziehn wir den Bayern die Lederhosen aus«.  Oder: »Von der Elbe bis zur Isar, immer wieder FCB.« Oder: »Berlin,  Berlin, wir fahren nach Berlin.« Oder: »Steht auf, wenn ihr Schalker  seid. . .«</p>
<p>Zugegeben: Deutschlands Fußballfans sind weit davon entfernt, mit den Fischer-Chören in Konkurrenz zu treten. Man kann Opa Meyer und  Lehrerin Schmidt verstehen, die an der Bahnsteigkante nervös wippen.  Ihr Mienenspiel verrät, was sie von dieser Zumutung halten. Ein  gesanglicher Kunstgenuss hört sich anders an. Aber muss man deshalb  gleich die Verbotskeule schwingen?</p>
<p>Nach dem Tabak soll es jetzt dem Alkohol an den Kragen gehen.  Wieder mal macht die Bahn den ersten Schritt. Vor ein paar Jahren hat sie an erster Stelle das Rauchen auf ein kleines gelbes Viereck am  Bahnsteig begrenzt. Nun soll der Alkohol nach dem Willen der  Polizei-Gewerkschaft in Bahn und Bahnhöfen gleich vollständig  verboten werden. Sogar das Gepäck soll für Wein und Bier tabu sein. Die Polizisten können dafür noch einen ganz anderen Grund ins Feld  führen als das Gegröhle der Fans. Schlimmer ist nämlich die Gewalt  gegen Personen und Sachen, die für manche alkoholisierten Hooligans  der Kern ihrer Wochenendbeschäftigung zu sein scheint. Verständlich, daß die Polizisten dieses Problem ein für alle Mal austrocknen  wollen.</p>
<p>Und dennoch: Ein vollständiges Alkoholverbot wäre, als wollte man  mit Kanonen auf Spatzen schießen. Man mag denen, die es fordern,  zugute halten, daß sie nicht alle Folgen im voraus bedacht haben.  Was wird beispielsweise aus der »Happy Hour«, während der täglich  zur Feierabendzeit das »Frischgezapfte« im Speisewagen zum besonders  günstigen Preis angeboten wird? Von denen, die sich nach getaner  Arbeit auf der Nachhausefahrt ein Pils gönnen, wird doch keiner  ausfällig!</p>
<p>Und was wird aus den »Partyzügen«, die am Wochenende ebenfalls auf vielen Gleisen unterwegs sind? Wird der dazu gehörende Barwagen zum  Missvergnügen von Mann und Frau einfach abgehängt?  Und was ist mit den Damen-Kegelclubs, die gern mit der Bahn zu einem ihrer seltenen Vergnügen fahren? Wer will ihnen ernsthaft das  anheiternde Gläschen Sekt verbieten?</p>
<p>Es gibt handyfreie Wagen &#8211; warum nicht auch alkoholfreie? Im  Übrigen können Krawallmacher auch mit anderen Mitteln von ihrem  kriminellen Tun abgehalten werden. Wer im alkoholisierten Zustand  andere bedroht oder auch nur belästigt, wer Schlitze in Sitze  schneidet oder leere Flaschen auf dem Bahnsteig zertrümmert, kann  auch jetzt schon von der Polizei eingesammelt werden. Zwei oder drei  Mal mit dem Zug von Stuttgart nach Dortmund gefahren und dann die  Stunden statt im Stadion in der Ausnüchterungszelle verbracht: Der  Hooligan, dem solches widerfährt, wird schnell die Lust an dem  »Wochenendspaß« verlieren.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Westfalen-Blatt<br />
Nachrichtenleiter<br />
Andreas Kolesch<br />
Telefon: 0521 &#8211; 585261</p>
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		<title>Big Brother GB: Jeder Klick im Internet wird überwacht</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Big Brother Großbritannien
  Das Abhörmodernisierungsprogramm
.



Solange wir glauben, dass wir unsere Probleme lösen können, indem wir sie dem Staat übertragen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn der Staat immer mächtiger wird. &#8211; Milton Friedman
Frappierende 380 britische Pfund oder 418 Euro pro Minute will die Regierung des am weitesten fortgeschrittenen elektronischen Überwachungsstaates der westlichen Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong> </strong><strong>Big Brother Großbritannien</strong></h1>
<h2 style="text-align: center;"><strong> </strong><strong> Das Abhörmodernisierungsprogramm</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/10/phone_call_spy.png"><img class="size-full wp-image-15138 alignnone" title="phone_call_spy" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/10/phone_call_spy.png" alt="phone_call_spy" width="400" height="408" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="color: #000080;">Solange wir glauben, dass wir unsere Probleme lösen können, indem wir sie dem Staat übertragen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn der Staat immer mächtiger wird.</span> &#8211; <a href="http://miltonfriedman.blogspot.com/">Milton Friedman</a></em></p>
<p>Frappierende 380 britische Pfund oder 418 Euro pro Minute will die Regierung des am weitesten fortgeschrittenen elektronischen Überwachungsstaates der westlichen Welt für das Ausspionieren Ihrer Bürger ausgeben. Die jährliche Summe von 200 Millionen Pfund (220 Millionen Euro) für das Abhörmodernisierungsprogramm oder «Intercept Modernisation Programme» (typisch Neusprech!) soll den Beamten Zugang zu sämtlichen Details jedes einzelnen Klicks im Internet ermöglichen, die einer der  50 431 700 britischen Staatsbürger macht, und zwar zusätzlich zu den bereits bestehenden Telephon- und E-Mail-Aufzeichnungen.</p>
<p>Dies bedeutet eine 1700 prozentige Steigerung der bereits bestehenden Kosten des Überwachungsregimes. Chris Huhne von den Freiheitlichen Demokraten bezeichnet diese Summe als «Augenwasser produzierend». <span style="color: #000080;"><em>«Es existiert im Lande schon genügend Sorge über den fortgeschrittenen hohen Stand des Schnüffelstaates»</em></span>, meinte er besorgt. <span style="color: #000080;"><em>«In einer Zeit  stark limitierter Ausgabemöglichkeiten kann es keine gerechtfertigte Antwort auf die anstehenden Probleme sein, jährlich üppige Millionen Pfund für das Ausspionieren der eigenen Bürger zu verschwenden. Die Aufstockung der Gelder für das Anzapfen von Telephonen und E-Mails ist um so mehr verwirrend, wenn man bedenkt, daß Großbritannien noch eines der wenigen Staaten ist, das vor Gericht keine abgefangenen oder abgehörten Beweise zuläßt, auch nicht in Fällen von Terroristen.»</em></span></p>
<p>Staatliche Gremien, inklusive Stadträte reichen bereits jede Minute einen Antrag ein, um Telephonaufzeichnungen und E-Mail-Konten der Bevölkerung auszuspionieren. Die Zahl der von der Polizei, den Ratshäusern und staatlichen Departements durchgeführten Schnüffelaktionen stieg raketenhaft um 44 Prozent alleine in den letzten zwei Jahren auf ein Rekordhoch von 1381 neue Fälle pro Tag! Minister sagen, daß die Fünfjahreskosten des bereits existierenden Schnüffel-Regimes schon heute 55.61 Millionen Pfund (61.17 Millionen Euro) betragen; im Schnitt also 11 Millionen Pfund (12.10 Millionen Euro) pro Jahr. Diese Gelder gehen an die Telephonfirmen und Provider, um die Kosten der Aufbewahrung und Bereitstellung privater Informationen über ihre Kunden zu decken.</p>
<p>Die Kosten des neuen Systems produzierten eine Serie von parlamentarischen Antworten:</p>
<p>Die Gelder sind dazu gedacht, Internet Service Providers zu bezahlen, damit diese Berge von Informationen über jeden einzelnen Bürger während mindestens zwölf Monaten aufbewahren können und um neue Systeme zu installieren, damit diese auch damit zurechtkommen.</p>
<p>Der eigentliche Inhalt der Anrufe und E-Mails wird nicht aufbewahrt – nur wer sie waren, von wo nach wo, wann sie geschahen und von wo sie gesendet wurden. Polizei, Sicherheitsbeamte und andre öffentliche Behörden können dann Zugang zu den Daten, als Teil einer Ermittlung beantragen. <em>653</em> verschiedene Behörden und Dienstleistungsbetriebe haben zur Zeit erlaubten Zugang zu den Daten, darunter auch die Ambulanzen, die Feuerwehr und Gefängnisleiter.</p>
<p>Beruhigend zu wissen, daß das anfängliche Konzept, sämtliche Informationen auf eine riesige regierungseigene Datenbank zu speichern wegen Datenschutzbedenken fallen gelassen wurde. Die neuen Regeln werden noch vor Ende Jahr dem Parlament vorgestellt. Alex Deane, Direktor der Kampagnengruppe «Big Brother Watch», sagte: <span style="color: #000080;"><em>«Die Regierung bereitet sich vor, das britische Volk Wucherpreise bezahlen zu lassen, so daß sie jede ihrer Bewegungen im Internet Online verfolgen können»</em></span>.</p>
<p>Ein Sprecher des Innenministeriums hingegen sagte, die damit einhergehenden Kosten wären völlig separat von denen, um die Anforderungen der Richtlinien Europäischer Datenspeicherung zu erfüllen, welche die Aufbewahrung der Telephondaten und E-Mails verlangen. <span style="color: #000080;"><em>«Kommunikationsdaten sind entscheidend im Kampf gegen die Kriminalität und um die Sicherheit der Menschen zu gewähren»</em></span>, fügte er hinzu. <em><span style="color: #000080;">«Wir haben klar mitgeteilt, daß keine Pläne existieren, den Inhalt der Kommunikation eines Jeden zu sammeln und diesen aufzubewahren».</span><br />
</em><br />
Letztes Jahr wurden, unter Einhaltung des Regulation of Investigatory Powers Act (Gesetz zur Regulierung von Fahndungsermächtigungen), 504 073 E-Mail und Telephonanrufe abgefangen. Allesamt gingen durch als angebliche Abwehr gegen Terrorismus. In Tat und Wahrheit wurden diese Daten aber auch dazu benutzt um Leute auszuspionieren, die unter dem Verdacht standen, ihre Abfalleimer am falschen Tag rausgestellt, Abfälle fallen gelassen oder Schulbezirksregeln verletzt zu haben.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: Daily Mail – 2009-10-21</p>
<hr />Thomas Darnstädt: Der globale Polizeistaat.<br />
Terrorangst, Sicherheitswahn und das Ende unserer Freiheiten.<br />
Deutsche Verlagsanstalt, München 2009. 280 S., Fr. 34.90.</p>
<p>Zitat aus dem Artikel:<br />
«Der Verdacht, dass der Krieg gegen den Terrorismus gefährlicher als der Terrorismus selbst ist, erscheint mir völlig gerechtfertigt», so zitiert Thomas Darnstädt in seinem neuen Buch «Der globale Polizeistaat» den<br />
verstorbenen amerikanischen Philosophen Richard Rorty.<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/buchrezensionen/terrorangst_und_sicherheitswahn_1.3296712.html"><strong>NZZ-Rezension</strong></a> vom 2009-08-08</p>
<p style="text-align: right;">Dank an <em><strong>kikri</strong></em></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D15136'; szt='Big+Brother+GB%3A+Jeder+Klick+im+Internet+wird+%C3%BCberwacht';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Überleben ab dem Jahre 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 14:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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Heute möchte Sackstark mal die phänomenalen analytischen Fähigkeiten des Herrn Gerald Celente, geboren und aufgewachsen im Staate New York, vorstellen, denn seine nächsten Voraussagen sind derart unfaßbar, daß es einen Unwissenden erstarren läßt.
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			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>»Survival Scout«</strong></h1>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/10/2012_riots.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-15056" title="2012_riots" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/10/2012_riots.png" alt="2012_riots" width="539" height="319" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Heute möchte <em><strong>Sackstark</strong></em> mal die phänomenalen analytischen Fähigkeiten des Herrn Gerald Celente, geboren und aufgewachsen im Staate New York, vorstellen, denn seine nächsten Voraussagen sind derart unfaßbar, daß es einen Unwissenden erstarren läßt.</p>
<p>Aber schauen wir uns erst einmal seine bisherigen Voraussagen an, die allesamt eintrafen: Einem Artikel in der Washington Times zufolge hat er untenstehende Ereignisse korrekt vorausgesagt.</p>
<ul>
<li>Den Oktober Börsencrash von 1987</li>
</ul>
<ul>
<li>Den Zusammenbruch der Sowjetunion 1991</li>
</ul>
<ul>
<li>Den asiatischen Währungscrash (Asienkrise) von 1997</li>
</ul>
<ul>
<li>Den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft 1998</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Platzen der Internetblase 2000</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Rezession von 2001</li>
</ul>
<ul>
<li>Den Anfang des Goldrausches 2002</li>
</ul>
<ul>
<li>Den Goldpreis jenseits von 1000 $/oz zum Zeitpunkt seines Rekordtiefs</li>
</ul>
<ul>
<li>Den Abstieg des Immobilienmarktes 2005</li>
</ul>
<ul>
<li>Den Hypothekenskandal und die Rezession von 2007</li>
</ul>
<ul>
<li>Den Ausbruch der Panik von 2008</li>
</ul>
<p>&#8230; woraus direkt aus zweitletztem unsere heutige Finanzkrise resultiert. Ursprünglich aber war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Greenspan">Alan Greenspan</a> mit seiner exzessiven Geldmengenaufblähung ab 1982 schuld, der mal meinte: «<a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Finanzen-Alan-Greenspan-Kapitalismus;art130,2637015" target="_self">Kapitalismus funktioniert nicht</a>».</p>
<p>Celentes seit 1993 gemachten Vorhersagen beinhalten unter andrem auch akkurat das Aufkommen des Terrorismus, die wirtschaftlichen Zusammenbrüche und Krieg. Celentes neuere Vorhersagen und diesmal noch erschreckendere Analysen beinhalten den aufkommenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus" target="_self"><strong>Faschismus</strong></a> in den USA, Straßenschlachten um Lebensmittel und aufkeimende Aufstände gegen horrende Steuerabgaben. Schon lange zuvor sagte er einen globalen Anti-Amerikanismus, eine fehlgeleitete Wirtschaft und Einwanderungsprobleme voraus.</p>
<p>Im Dezember 2007 schrieb Celente: <span style="color: #000080;"><em>«Versagende Banken, ruinierte Brokerhäuser, gestürzte Riesenunternehmen, bankrotte Städte, notleidende Staaten, die Flucht ausländischer Staaten aus US-Staatsanleihen […] was immer es auch entzündet, die Bühne ist bereit für Panik in den Straßen. Genau so wie die Twin Towers  von oben nach unten gefallen sind, so wird es auch der US-Amerikanischen Wirtschaft ergehen. […] Wenn die Riesenkonzerne fallen, werden sie den Mann von der Straße unter sich zerquetschen.»</em></span> Er sagte auch Steueraufstände voraus. Im November 2008 erklärte Celente in einem Interview auf Fox Business Network, daß er ein «ökonomisches 9/11» und «Panik 2008» kommen sähe.</p>
<p>Für 2009 sah er Tumulte auf Amerika zukommen, die er als «Obamageddon» bezeichnete. Als  populärer Gast trat er in konservativen Kabelfernseh-Shows wie Fox News und Glenn Becks Fernsehprogrammen auf. Im April 2009 schrieb Celente: <span style="color: #000080;"><em>«Wall Street kontrolliert unser gesamtes finanzielles Leben. Die Medien manipulieren unsere Gedanken. Diese Systeme können nicht von innen her geändert werden. Es gibt hier keine Alternative. Ohne eine Revolution werden diese Institutionen das ganze Land in den Bankrott führen, werden weiter nicht zum Erfolg führende Kriege geführt und neue begonnen; und wir werden weiterhin in einer intellektuellen Unterjochung gefangen gehalten.»</em></span></p>
<p>Bei einem Auftritt in der Fox/Glenn Beck Show kritisierte er scharf den US-amerikanischen Stimulierungsplan und nannte den regierungskontrollierten Kapitalismus «Faschismus». Weiter sagte er in dieser Show, daß die riesigen Einkaufszentren zu «Geisterzentren» verkommen werden. Celente wörtlich: <span style="color: #000080;"><em>«Kleinere Kommunen, kleinere Gruppen, kleinere US-Staaten, also die eher selbstversorgenden Gemeinschaften, werden der «Krise mit Stil» trotzen und sie bewältigen, während große Städte und überdimensionierte Vorstadtsiedlungen in Elend und Konflikten verkommen» und sieht ein «Downsizing of America»</em></span> voraus.</p>
<p>Wir stecken mitten in der Finanzkrise und kaum einer kann sich vergegenwärtigen, was noch auf uns zukommen wird. Millionen Menschen werden arbeitslos, das soziale Staatsnetz wird seit Jahren von FDP und SVP und anderen rechtslastigen Kreisen ausgehöhlt während die linkslastigen uns zu bevormunden versuchen. Zehn Prozent oder 350 000 Schweizer leben trotz Vollzeitarbeit bereits unter der Armutsgrenze, Tendenz stark steigend. Unsere Politik verzettelt sich in kleinen Scharmützeln über Bevormundung und Kindermädchenstaat sowie Grabenkämpfen zwischen Links und Rechts. Notwendige Umstrukturierungen werden weiterhin auf die lange Bank geschoben, bis die Probleme uns letztendlich um die Ohren fliegen. Der grassierende Sozialdarwinismus wird in der Schweiz früher oder später genauso zum Auslöser, wie es Celente andernorts ausmacht.</p>
<p>Celente prognostiziert bis 2012, das sind bis dann ab heute gerade mal drei Jahre, ein Horrorszenario des Untergangs einst wohlhabender westlicher Staaten, die mit schweren Unruhen und teilweise auch bürgerkriegsähnlichen Zuständen zu kämpfen haben werden, Zustände also, auf die keiner nach 75 Jahren mehrheitlichem Frieden in Europa und Nordamerika vorbereitet ist.</p>
<p>Celente und sein Team haben in der Vergangenheit nie wirklich geirrt. In einer Zeit, in der Millionen von Menschen arbeitslos werden, ist Kreativität und weise Voraussicht gefragt – und nicht etwa Schönschreiberei oder das heuchlerische Herbeireden von Optimismus der Politiker und Firmenbosse. Celente sieht den absoluten Zukunftsberuf als, wie er ihn nennt, «Survival Scout» Dieser Beruf werde schon bald zu den gefragtesten und am besten bezahlten Berufe der Welt zählen. <em><strong>Sackstark</strong></em> hört zum ersten Mal von einem solchen Beruf und in Suchmaschinen ist kaum was darüber zu finden. Doch das wird sich bald ändern, denn die besser gestellten, wohlhabenden Menschen in unserer westlichen Welt werden wohl in Zukunft kaum ohne einen solchen überleben und ihr Hab und Gut selbst schützen können.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Was tut ein Survival Scout?</strong></p>
<p>Was muß ein Survival Scout tun und welche Fähigkeiten benötigt er? Oberstes Ziel ist das Sichern von Leben, Hab und Gut seiner ihm Anvertrauten, indem er Zufluchtsorten für sich und für die Kinder findet, doppelte Staatsangehörigkeiten vermittelt, sauberes Trinkwasser und unverdorbene Lebensmittel beschafft, Geld und andre Wertgegenstände an jeden gewünschten Ort dieser Welt  sicher transportieren kann – alles verlernte frühere Fähigkeiten, die in naher Zukunft entweder wieder angeeignet und beherrscht oder eben gekauft werden müssen. Der Survival Scout muß das Überleben seines Herrn in allen Lebenslagen absichern können in einem sich abzeichnenden Umfeld von gangbeherrschten Straßen, Faustrecht, Territorialkämpfe und erodierender Sicherheit, denn die Polizei wird in wenigen Jahren kaum noch selbständig dazu fähig sein. Seit Jahren sucht die Zürcher Polizei Nachwuchs, schaltet gar Werbesendungen im Fernsehen, doch kaum einer fühlt sich heute noch dazu berufen oder angesprochen. Für all das und noch viel mehr wird ein Survival Scout fürstlich belohnt.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/10/Celente_Gerald_NYP.png"><img class="alignright size-full wp-image-16550" title="Celente_Gerald_NYP" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/10/Celente_Gerald_NYP.png" alt="Celente_Gerald_NYP" width="355" height="219" /></a>Nach Celentes Auffassung werden in westlichen Staaten die sogenannten Sicherheitskräfte schon bald nicht mehr in der Lage sein die Sicherheit der Bürger zu garantieren. Marodisierende Gruppierungen und riesige Gangs werden die Macht in den Städten und Agglomerationen übernehmen, denn schon aus rein finanziellen Gründen und mit Blick auf die, seit einigen Jahren bereits allseits fühl- und bemerkbar gewordene Unfähigkeit sämtlicher Regierungen der westlichen Welt lassen die Staatsautorität sehr bald vollends verschwinden. Betrachtet man die Taten des Schweizer Bundesrats, die deutschen Bundestagswahlen, die manipulierten zweiten <a href="http://politikglobal.net/eu-nato/lissabon/eureferenduminirlandungueltig.html" target="_self">Wahlen in Irland</a> für den EU-Beitritt (ein NEIN wurde von der EU zuvor nicht akzeptiert und deshalb musste in Irland nochmals abgestimmt werden) den europaweiten Sozialdarwinismus, die Diktaturbestrebungen der EU, der Abbau der Verfassungs- und Volksrechte und den immer dicker werdenden Fehlleistungskatalog der Schweizer Regierung während der letzten Jahrzehnte, so wird bald auch jedem politisch Desinteressierten klar, daß ein solcher Staat sich nur noch der Lächerlichkeit preisgibt und mit solchem Tun seine eigene Autorität untergräbt. Der seit Jahren zu beobachtende Verbotswahn ist nur ein weiteres, stützendes Phänomen für das hier real skizzierte Szenario. Ein letztes Aufbäumen eines Staates, der die Legitimation als Diener des Volkes schon längst verloren hat. Eine Politik, die darin geübt ist, die Bevölkerung zu betrügen und zu belügen, werde nur noch mit brutalster Unterdrückung reagieren können, so Celente.</p>
<p>Das Gesetz der Straße, das Recht des Stärkeren, wird wieder für einen Großteil der in einstmals wohlhabenden Staaten lebenden Menschen zum tristen Überlebenskampf. Das ist auch der Grund, weshalb Regierungen mehr und mehr darauf pochen, daß Waffen nicht mehr zu Hause gehalten werden dürfen mit dem lahmen und äußerst durchsichtigen Argument, damit angeblich Amokläufe verhindern zu wollen. Wer hingegen weiß, daß über 90 Prozent aller Tötungsdelikte mit dem Messer begangen werden, erkennt schnell einmal, wie absurd diese Forderung ist und daß die Obrigkeit langsam das große Hosenflattern kriegt angesichts dessen, was noch auf uns zukommen wird &#8211; und welches sie größtenteils selbst mitverschuldet hat.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Hat die SVP doch Recht?</strong></p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/10/Schafe.png"><img class="alignright size-full wp-image-15176" title="Schafe" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/10/Schafe.png" alt="Schafe" width="134" height="410" /></a>So falsch im Trend liegt die SVP gar nicht: Celente sieht eine Entwicklung, die schwerlich zu verhindern ist. Es werde Deportationen zugewanderter Menschen mit Migrationshintergrund in großem Stil in ihre Herkunftsländer geben, weil Abermillionen arbeitslose Einheimische überall auf den Straßen zu randalieren beginnen und fordern werden, daß die Zugewanderten endlich wieder verschwinden. Celentes Zitat hiezu lautet: <span style="color: #000080;"><em>«Immigrants brought in during boom times – blamed for bringing down wages, stealing jobs and rising crime – are being rounded up and deported».</em></span></p>
<p>Ob solcher Aussagen eines renommierten Teams von Analytikern mit einem hervorragenden, jahrelangen Leistungsausweis, das den Amerikanern bereits in drei Jahren eine große Revolution voraussagt und Europa in viele kleine Bürgerkriegsgebiete zerfallen sieht, sind für einmal sogar die gekauften Medien, die die Gefahr des Passivtabakrauches herbeigeschrie(b)en haben, völlig perplex, orientierungslos und zutiefst verunsichert angesichts ihres Potemkinschen Dorfes «Passivrauch» und den <em>realen Gefahren</em> die da kommen werden.</p>
<p>Celente bekommt heute für einen Vortrag viele hunderttausend Dollar, weil intelligente, wohlhabende Menschen wissen, daß sie aus seinen Prognosen Hinweise auf die tatsächliche Entwicklung dieser Welt bekommen. Menschen, die auf der Gewinnerseite des Lebens stehen, denken zumindest über die Aussagen dieses Mannes nach. Alle anderen glauben an die Schaffenskraft von Politikern, verschlingen begierig die leeren Worthülsen politisch korrekter «Qualitätsjournalisten» und zappen in ihrer Freizeit zwischen den dümmlich dämlichen Reality-TV-Shows und Soap Operas der TV-Stationen hin und her. Ihnen wird man mit einem Survival Scout oder einem Vortrag von Celente ganz sicher nicht mehr helfen können.</p>
<p>Aber uns Schweizern kann sowas ja nicht passieren. Wir sind doch politisch bereits überkorrekt, insbesondre was die EU, den Klimawandel (worin wir europäischer Musterknabe sind) und die USA betrifft. Unsere Demutsposen ihnen gegenüber, die regierungsgeschützten Rechtsbeugungen unserer Gesetze und Abstimmungsmanipulationen zu ihren Gunsten oder die Kuschelorgien bei Gaddafi werden uns sicherlich schützen. Denn wir kennen doch unsere Zukunft aus dem Fernsehen. Und die Fernbedienung liegt allzeit bereiter als unser Taschenmesser aus der Militär- oder Pfadfinderzeit. Warum also über beunruhigende Aussichten einer noch unruhigeren Zukunft des Gerald Celente nachdenken? Sowas kann doch nur stören.</p>
<hr />Hinweis: Die Aussagen vom Herausgeber Gerald Celente wurden dem Heft No. 4 Autumn Issue 2009 von The Trends Journal entnommen. Weitere Quellen waren das Wikipedia und diverse hier eingebettete Links.</p>
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		<title>Amoklauf und Killerspiele</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 11:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amadeus Falk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sittenwächter bei Filmen und Spielen
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Ich bin 43 und ich spiele sogenannte Killerspiele.
Außerdem bin ich ein Freak, weil ich gerne – gute – Horrorfilme sehe und ich mag wirklich gerne Filme mit ausgefeilten Tricktechniken.  Somit bin ich auch ein potentieller Amokläufer. Zumindest für deutsche Politiker.  Seit frühen Computerjahren habe ich diese negative Neigung bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><strong>Sittenwächter bei Filmen und Spielen</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/10/Zensur_Todeanzeige.png"><img class="size-full wp-image-14918 alignnone" title="Zensur_Todeanzeige" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/10/Zensur_Todeanzeige.png" alt="Zensur_Todeanzeige" width="402" height="307" /></a></p>
<p style="text-align: center;">.</p>
<p>Ich bin 43 <strong><em>und</em></strong> ich spiele sogenannte Killerspiele.</p>
<p>Außerdem bin ich ein Freak, weil ich gerne – gute – Horrorfilme sehe und ich mag wirklich gerne Filme mit ausgefeilten Tricktechniken.  Somit bin ich auch ein potentieller Amokläufer. Zumindest für deutsche Politiker.  Seit frühen Computerjahren habe ich diese negative Neigung bei mir schon bemerkt. Dennoch,  es geht nichts über einen guten Shooter.</p>
<p>Meine Lieblingsgames sind «Half Life», «Half Life 2» und «Left4Dead» und ich kann es kaum abwarten, bis der zweite Teil auf den Markt kommt. <em><strong>Und</strong></em>: Ich werde ihn ungeschnitten und unzensiert spielen.</p>
<p>Sind Spiele schuld dran, dass Menschen Amok laufen?  Liebe Herren und Damen von Film-, Video- und Spielefirmen, der FSK, der USK, usw …  Ich halte es für Betrug einen Film oder ein Spiel zu veröffentlichen, wo wissentlich Teile geschnitten wurden, obwohl darauf groß und breit  ein <strong>«ab 18»</strong> Logo gedruckt ist oder ein Kleber <strong>«Keine Jugendfreigabe»</strong> dranhängt.</p>
<p>Wo leben wir eigentlich? Es kann doch nicht sein, dass man sich einen Film kauft, der nicht für Jugendliche bestimmt ist <strong><em>und</em></strong> der trotzdem geschnitten wurde.  Wie kommt man als Käufer überhaupt dazu,  solch zensierte Filme oder Spiele  zu kaufen, wenn diese unvollständig sind? Stellen Sie sich mal vor, dies würde auch mit Ihrem Fiat Punto oder Mercedes gemacht&#8230;</p>
<p>Die Entmündigung und Volksverdummung sind schon sehr weit fortgeschritten und ich frage mich, wo und wann sie endlich Halt machen werden? Wie weit will man den Erwachsenen denn noch entmündigen? Man darf wohl annehmen, dass mündige, militärtaugliche Menschen im Wahlalter, die für den Staat Piraten vor Somalia jagen gehen oder sich in Afghanistan in die Luft blasen lassen dürfen und die Hälfte ihres hart erarbeiteten Lohnes an den Staat abdrücken auch fähig sind, selbst zu beurteilen, was sie sehen wollen und was nicht.</p>
<p>Ich hasse es, dass ein paar wenige heuchlerische Leute bestimmen: <span style="color: #000080;"><em> «Also nein, so geht das nicht! Diese Szene ist nun wirklich nichts für unsere Bürger, die schneiden wir mal raus»</em></span> Es ist schon erstaunlich: Immer wieder sollen Spiele schuld an Amokläufen sein, aber noch keiner wäre wirklich auf die Idee gekommen, Waffen zu verbieten.  Sind es nicht eigentlich die Waffen in den Händen einiger Verrückter, mit denen Menschen getötet werden?  Ich jedenfalls sehe mich nicht als potentieller Amokläufer, nur weil ich mal eine Runde «Counter Strike» spiele. Bisher träumte ich nicht mal davon. Vielleicht liegt es an der Lust an den Killerspielen, in denen ich meine Phantasien ausleben kann.</p>
<p>Erst wenn ich bemerke, dass ich wieder mal beschissen wurde, weil der Film oder das Spiel,  das ich mir gekauft habe, geschnitten und entschärft wurde, geht mein Aggressionspegel samt Blutdruck in die Höhe. Niemand lässt sich gerne bescheissen. Auch nicht, wenn er ausserhalb von Deutschland lebt.</p>
<p>In Österreich wurde die wirtschaftlich negative und bürgerbevormundende Politik bereits als Marktlücke entdeckt. Diverse Versandhäuser bieten Software und Movies  ungeschnitten an und verdienen an der Zensur. Interessanterweise ist Amoklaufen in Österreich höchst selten. Es gab mal ein paar fehlgeleitete Irre, aber es wurde nie so eine Welle der Gewalt erreicht, wie es in Deutschland der Fall war.  Auch die Schweiz, die bei Filmen und Games kaum Zensur kennt – zumindest noch nicht, denn es wird auch dort bereits darüber diskutiert – ist von Amokläufen eher verschont.</p>
<p>Klar: Diese Länder sind kleiner, mag einer einwerfen.  Aber: Sind die Leute dort auch normaler?</p>
<p>Wie kommen also die Deutschen dazu mit ihrer Zensur- und Schnittpolitik auch andere Länder  damit zu beglücken?  Es gab mal eine Seite, da wurde drauf hingewiesen, doch sie fiel dem Zensurwahn zum Opfer.  Deutschland reagierte drauf indem sie eine dieser Plattformen zensursulagemäss blockiert hat.  Die Seite <a style="color: blue; text-decoration: underline; text-underline: single" href="http://www.schnittberichte.de/" target="_blank">http://www.schnittberichte.de/</a> wurde aus Jugendschutzgründen (!) aus dem Netz genommen.</p>
<p>Der Betreiber der Seite hat drauf reagiert, indem er <a style="color: blue; text-decoration: underline; text-underline: single" href="http://www.schnittberichte.com/" target="_blank">www.schnittberichte.com</a> gründete.  Dort kann man sich als Filmfreak Infos holen wie welcher Film geschnitten bzw. verändert wurde. Zwischenzeitlich wurde die Seite auch auf Spiele, Serien, usw. erweitert.  Offensichtlich darf man, wenn man über Zensur schreibt, keine <strong>.de</strong> Domain verwenden, was schon sehr viel über den Fortschritt der elektronischen Überwachung aller Bürger in Deutschland aussagt.</p>
<p>Ein zensurgeschädigter Staat ist aber auch immer inkonsequent, denn da stets nur einige wenige Gleichgesinnte zensieren, etabliert sich sozusagen eine Art Gruppe von «déformation professionelle». Nimmt man zum Beispiel den Film «Das Parfüm» des Autors Patrick Süsskind, so darf man doch staunen, dass dieser <strong>«ab 12»</strong> freigegeben ist.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VGaN_R6jKOs&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/VGaN_R6jKOs&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ein langsamer Erstickungstod mit etwas Nekrophilie ist ja  sicher das Richtige für Kids ab 12. &#8211;  Klar. Ist es doch ein Film des Produzenten Bernd Eichinger und  somit fast ein deutscher Film, da ist man dann eben nicht so kleinlich. Demnach sind also &#8211; bei gutem Willen &#8211; die strengen Sittenregeln doch dehnbar.</p>
<p>Bei gewissen Filmen ist man halt nur eine Spur genauer als bei anderen.  Da ist es doch verständlich, dass <a href="http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=3411" target="_self">«Der Fluch der Karibik»</a> geschnitten wird, denn der ist doch sicherlich wesentlich brutaler und beängstigender, nicht?<a style="color: blue; text-decoration: underline; text-underline: single" href="http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=3411" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>Die Liste der geschnittenen Filme – oft sind es auch nur Dialoge – würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen.  Im Prinzip ist mir die Sache ja fast egal, ginge es nicht um Bevormundung und Zensur und auf die Momente, wo ich mir etwas kaufe und feststellen muss, dass da  jemand mit der Schere dran war. Deshalb frage ich mich, warum solche Filme überhaupt ungekennzeichnet in den Handel kommen dürfen, ohne ein entsprechendes Logo.  Warum ist nicht vermerkt: <strong>«Gekürzt um 5 Minuten?»</strong> Offensichtlich weil es dann keiner kaufen würde. Ich fühle mich jedoch um diese 5 Minuten betrogen. Das sind meist Szenen wo Horden von Tricktechnikern monatelang dran gearbeitet haben um eine Szene zu gestalten und ein paar  oberlehrerhaft verklemmte Personen aus Deutschland brauchen ein paar Sekunden, um genau das zu entfernen.</p>
<p>Ganz besonders pervers ist es bei Spielen.  Ein Game, das ich in letzter Zeit immer öfter auch gerne online gespielt habe, ist &#8211; wie bereits erwähnt -Left 4 Dead. Man muss sich im Team (4 Menschen) von einem Level zum andren durchkämpfen und tunlichst drauf achten, dass keiner der Teamkollegen zu Schaden kommt. Das geht nur wenn man sich gegenseitig beschützt, sich hilft und sogar gegenseitig verarztet. Man kämpft gegen Horden von Zombies und versucht aus dem Inferno zu entkommen. Man hat also nur Erfolg, wenn man sich um Mitspieler kümmert und einem deren «Schicksal» nicht egal ist.</p>
<p>Dumm nur, dass die unzensierte deutsche Version, nicht die selbe ist wie die <a href="http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=5975591" target="_self">unzensierte österreichische Version</a>. Da rücken ganze Nationen in Europa zusammen, und doch klaffen die Länder immer weiter auseinander.</p>
<p>Wie kann man ein Spiel als «USK keine Jugendfreigabe» verkaufen und trotzdem verstümmeln? Egal wie man zu solchen Spielen steht, aber meiner Toleranz sind da Grenzen gesetzt. Ich sehe nicht ein, dass ich als mündiger, normaler Erwachsener nicht entscheiden darf, was ich sehen will und was nicht. Ich sehen auch nicht ein, dass ich betrogen werde, weil ein <strong>«Ab 18»</strong> Aufkleber auf der DVD für mich eigentlich symbolisiert, dass das Teil nicht geschnitten wurde. Dem ist aber leider nicht so.</p>
<p>Was ich noch begreifen kann ist, dass  Jugendschutz greifen sollte, bloss weshalb ist dann der Zugriff auf Seite wie nothingtoxic.com und rotten.com nicht unterbunden. etwa weil sie nicht in Deutschland sind? Als Webmaster muss man also  nur drauf achten, dass man keine <strong>.de</strong> Endung hat und dann hat man Narrenfreiheit. Was ist es, das den Erfolg der oben angeführten Seiten bewirkt?</p>
<p>rotten.com zeigt Fotos von Leichen und nothingtoxic ist noch eine Spur härter, da kann man gleich seitenweise Videos anschauen, wie Leute bei Unfällen oder  Attentaten usw. sterben.  Da wird mit der Perversion des Menschen Geld gemacht.<br />
Der Unterschied zu Hollywoodfilmchen und Games ist allerdings ein gewaltiger:  Die Filme und Fotos auf den angeführten Seiten sind echt.  In einer Diskussion um Amokläufer habe ich jedoch noch nie vernommen: «Der hat eine dieser Seiten besucht, diese Seiten sind schuld.»</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3><strong>Verbotenes hat seinen Reiz</strong></h3>
<p>Es erweckt sich in mir der Eindruck, dass der deutsche Zensurwahn nicht begriffen hat:  Verbotenes hat seinen Reiz.  Nicht umsonst wurden Songs wie Bobby Brown zum Megahit.  Nur weil sie verboten waren.  Man mag zur Musik stehen, wie man will, aber so ein Ohrwurm ist das Lied sicher nicht, dass es zum Megahit wurde und noch Jahre danach als Hit gilt.  Es war nur der ordinäre Text und der Umstand, dass es fast überall mit Radioverbot belegt wurde.
</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/w8y0JLPQl94&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/w8y0JLPQl94&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Verbote reizen die Menschen.  Und je mehr Verbote, desto mehr Reiz.  Mal ehrlich, wer hat schon  mal nicht etwas Verbotenes gemacht. Und je mehr die Diskussion um Verbote für Killerspiele die deutschen Gemüter aufheizt umso mehr werden Jugendliche  sich die Sachen mal anschauen. Man will ja schliesslich wissen, was einem selbst nicht zugemutet wird. «Counter Strike», das von allen immer als Vergleich heranzogen wird, ist ein durchschnittlicher Shooter der eine riesige Fangemeinde hat.  Das traurige daran ist, dass unqualifizierte, sendungsbewusste Politiker  immer wieder dieses «Counter Strike» als Ziehvater aller Amokläufer heranziehen,  offensichtlich weil sie nicht die Spur einer Ahnung haben.  Geschweige denn, dass sie das Spiel mal selbst ausprobiert haben.</p>
<p>Es gibt da Games, die dem Namen «Killerspiel» alle Ehre machen.  Würde man diese Namen nennen, würde ich das ja noch ansatzweise verstehen. «Manhunt», zum Beispiel, ist eines dieser Games. Das nachfolgende Video stammt aus dem Nachfolger «Manhunt II», was bedeutet, das dieses Spiel  offensichtlich so erfolgreich war, dass es einen zweiten Teil gab.
</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mnYXl4FZ6A4&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/mnYXl4FZ6A4&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wenn man also schon ein Spiel als &#8220;Killerspiel&#8221; bezeichnen dürfte, dann wohl eher dieses hier; und nicht « Counter Strike». Vielleicht sollte man das den Politikern mal mitteilen und diese aufklären, damit sie auch mal was mit Wahrheitsgehalt kommunizieren können.</p>
<p>Deutschland reagierte <a href="http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=25982" target="_self"><strong>hier</strong></a> erst gar nicht  mit Schnitten. Das Spiel wurde gleich beschlagnahmt, noch bevor es in den Handel kam.  Und ich frage mich: Wie viele Gamer hat diese Beschlagnahme wohl davon abgehalten sich das Spiel zu besorgen? Das World Wide Web, liebe Freunde, ermöglicht es, diverse Spiele per amazon.com mit einigen Mausklicks ungeschnitten direkt nach Hause geliefert zu bekommen. Das Game habe ich übrigens nicht gespielt. Es war mir zu trivial. Bei Shootern geht es ja darum, durch geschicktes Handeln zu überleben. Einfach „nur“ Leute zu killen ist mir eine Spur zu dumpf. Aber Geschmäcker sind halt verschieden. Trotzdem würde ich es als angebracht empfinden, Zensur als solche kennzeichnen zu müssen. Damit man mitbekommt, in wie vielen Bereichen des Lebens uns irgendwelche Sittenwächter bereits dazwischen funken.</p>
<p>Zum Abschluss noch eine kleine Anmerkung, wie sich solche Zensur auswirkt:</p>
<p>Ich habe mit einem guten Freund mal über einen meiner Lieblingsfilme gesprochen. <a href="http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=847" target="_self">«True Romance»</a>, hiess der Film. Aufgrund meiner Empfehlung hat er sich den Film dann besorgt.  Nach einiger Zeit fragte ich ihn, wie er ihm denn gefallen hat und er meinte:  Der Film war ihm zu konfus.  Dauernd passiert was, wo man gar nicht mitkriegt, was mit einigen Akteuren geschehen ist, die plötzlich nicht mehr auftauchen.  Er hat die FSK16 Version gekauft.  Die ist ja nur um läppische 17 Minuten geschnitten.  Es fällt also kaum auf&#8230;
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bitte lesen Sie auch</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=9600" target="_self">Neue entartete Kunst</a></h3>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=3031052" target="_self">Zensurbericht Emmanuelle 5</a></h3>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D14893'; szt='Amoklauf+und+Killerspiele';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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