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	<description>Die provokative Sicht des Carolus Magnus</description>
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		<title>Mutter sexistisch &#8211; Mann triebgesteuert</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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Neu Babylonien
«Neusprech» bezeichnet die vom herrschenden Regime vorgeschriebene, künstlich veränderte Sprache. Das Ziel dieser Sprachpolitik ist es, die Anzahl und das Bedeutungsspektrum der Wörter zu verringern, um die Kommunikation  der Bevölkerung in enge, kontrollierte Bahnen zu lenken. Damit sollen sogenannte Gedankenverbrechen unmöglich werden. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/GM_logo_vsm.png"><img class="alignleft size-full wp-image-19278" title="GM_logo_vsm" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/GM_logo_vsm.png" alt="GM_logo_vsm" width="182" height="251" /></a>Neusprech entwickelt sich hervorragend</strong></h1>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Über die Sprache werden Muttersöhnchen und vermännlichte Emanzen herangezüchtet</strong></h3>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span></strong></p>
</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Neu Babylonien</strong></h3>
<h6>«Neusprech» bezeichnet die vom herrschenden Regime vorgeschriebene, künstlich veränderte Sprache. Das Ziel dieser Sprachpolitik ist es, die Anzahl und das Bedeutungsspektrum der Wörter zu verringern, um die Kommunikation  der Bevölkerung in enge, kontrollierte Bahnen zu lenken. Damit sollen sogenannte Gedankenverbrechen unmöglich werden. Durch die neue Sprache bzw. Sprachregelung soll die Bevölkerung so manipuliert werden, daß sie nicht einmal an Aufstand  denken kann, weil ihr die Worte dazu fehlen.</h6>
<h6>Gefühlsbetonte Wörter (wie «wunderbar», «erstklassig») sollen durch logische Zusammensetzungen wie gut—plusgut—doppelplusgut abgelöst werden, schlecht wird ersetzt durch ungut. Die Wörter verlieren außerdem Teile ihrer ursprünglichen Bedeutung. Es gibt in Neusprech zwar noch das Wort «frei», jedoch nicht mehr im Sinne von «politisch frei», sondern nur noch in der Bedeutung von «ohne» (z. B. «Der Hund ist frei von Flöhen»).George Orwell hat seinem Roman 1984 eine Einführung in Neusprech angefügt. In dem Roman wurden auch ältere Bücher z. B. von Shakespeare umgeschrieben, um den neuen manipulativen Anforderungen zu entsprechen. Laut seiner Fiktion sollte die Geschichtsumschreibung von Altsprech zu Neusprech um 2050 abgeschlossen sein; zur Zeit der Romanhandlung, eben 1984, ist das Neusprech noch nicht vollständig ausgereift. Der Anhang beschreibt den Versuch, Neusprech durchzusetzen, in der Vergangenheit, und ist in Standard-Englisch geschrieben (Altsprech in Neusprech). ex WIKIPEDIA</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
</h6>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Letzte Woche war wieder einmal von geschlechtergerechter Sprache die Rede. Gott sei&#8217;s geklagt. Ich habe den Kampf um «korrekte» Wörter wie den «Zebrastreifen», der den angeblich sexistischen «Fußgängerstreifen» ersetzen soll, gründlich satt. Auch die banalen Streitereien um «Studierende» und «Lehrende» langweilen mich. Obwohl ich ein Feminist der ersten Stunde bin, mag ich mich nicht zu den «Journalisierenden» zählen, und in meiner Steuererklärung steht auch nicht «redigierendes Lebewesen», sondern schlicht und frauenverachtend «Redaktor».</span> <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/liebe_sonne_guter_mond_1.6060337.html" target="_blank">Köstlich, lesen Sie bitte weiter!</a></p>
</blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Politische Geschlechtsumwandlung</strong></h3>
<p>Gerade mal 50 oder <em>weniger als 16 Prozent</em> der 318 EU-Ratsmitglieder waren in der parlamentarischen Versammlung des Europarats zugegen, als es galt über diesen Hirnschiss abzustimmen. Vermutlich ein Stell-Dich-Ein der gesamten Fraktion der Grünen. Der Rest sonnte sich irgendwo unter Palmen.</p>
<div id="attachment_19232" class="wp-caption alignright" style="width: 211px"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Kurven.png"><img class="size-full wp-image-19232 " title="Kurven" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Kurven.png" alt="Kurven" width="201" height="572" /></a><p class="wp-caption-text">Keine »Frau zuhause« - oder doch?</p></div>
<p>Vorbehältlich der Annahme durch den Ministerrat dürfen künftig Frauen und Männer in Werbung und Medien nicht mehr »Opfer« sexistischer Stereotypen sein.  Man höre und staune! <em>Eine der härtesten Verunglimpfungen sexistischer Ausdrucksweise sei die Darstellung der Frau als Mutter</em>. Wie sich die Zeiten doch ändern! Bisher seien sie als Sexualobjekte gezeigt worden. Ach, tatsächlich? Ist mir bisher nicht aufgefallen, aber man will es mir wohl einreden. Der Begriff »Mutter« solle in Zukunft gar nicht mehr gebraucht, sondern ersetzt werden mit <span style="color: #000080;"><span style="color: #000080;">»Frau zuhause«</span>. </span>Was wird wohl aus »Mutter Gottes, der gebenedeiten unter den Weibern«, dem »Muttertag«, »Mutterkuchen«, »Muttermund«, »Muttermilch«, »Mutterwitz«, »Mutterbrust« oder gar aus dem Namen der begnadeten Violinistin »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anne-Sophie_Mutter" target="_blank">Anne-Sophie Mutter</a>«? Wie wird zukünftig das von Elly Heuss-Khapp gegründete Mütterhilfswerk wohl heißen? Eine linksextreme Antirauchergruppe wollte ja bereits dem Denkmal ihres Ehegatten und ersten deutschen Bundespräsidenten <a href="http://www.sackstark.info/?p=9645" target="_blank">Theodor Heuss</a> seine vielgeliebte Zigarre in der Hand entfernen lassen, postum, nota bene. In was für einer Zeit leben wir eigentlich? In einer wieder auferstandenen Zeit <a href="http://www.sackstark.info/?p=17739" target="_blank">entarteter Kunst, Zensur</a> und schleichender <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/Verhunzung" target="_blank">Verhunzung</a> des <a href="http://www.taboo-breaker.org/language/reinheit.htm" target="_blank">Schriftdeutschen</a>! Es erinnert schon sehr an 1933.</p>
<p>Hier ist uns der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=C93rCblGHQY" target="_blank">Islam schon weit voraus</a>. Bei den Muslimen darf die Frau das Haus nur verschleiert und nicht ohne Erlaubnis des Mannes in Arbeit und Politik verlassen. Frauen sind von Arbeit und Politik ausgeschlossen und jeder verheiratete Mann hat für die bis zu vier und mehr »Frauen zuhause« ein eigenes Bad und WC zur Verfügung zu stellen, da die Frau generell, insbesondere aber während der Menstruation, unrein ist. Wird hier nur Sexismus vorgeschoben, um dem Islam den Weg in den Westen zu bereiten? Einer Theorie zufolge soll als Voraussetzung einer Neuen Weltordnung auch eine Weltreligion installiert werden. Warum also nicht den Islam?</p>
<div id="attachment_19256" class="wp-caption alignleft" style="width: 327px"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/GM-MannFrau.png"><img class="size-full wp-image-19256  " title="GM-Mann&amp;Frau" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/GM-MannFrau.png" alt="GM-Mann&amp;Frau" width="317" height="489" /></a><p class="wp-caption-text">Und ewig lockt das Weib</p></div>
<p>Aber nicht nur die Mütter werden sprachlich ausradiert. Männer sollen sowohl bildlich als auch verbal kastriert werden und nicht mehr <span style="color: #000080;">«als vom Geschlechtstrieb beherrschte Personen»</span> gezeigt werden dürfen. Doch es kommt noch dicker. Als Ersatz für das «triebgesteuerte Mannsbild» wird in der Medienwelt das Mit-Glied als <span style="color: #000080;">»Mann in beruflicher und politischer Welt«</span> (MibupW &#8211; was für ein Bandwurm) bezeichnet. Im Umkehrschluß müßte <em>keine</em> Mutter oder kinderlose Frau der Chancengleichheit wegen «Frau in beruflicher und politischer Welt» (FibupW) heißen. Aus einer berufstätigen Mutter käme konsequenterweise dem Gleichstellungsartikel von Mann und Frau das Konstrukt: »Frau sowohl zuhause als auch in Arbeit und Politik« (FszaaiAuP) zur Anwendung. Dem Egalisierungswahn von Männchen und Weibchen sind keine Grenzen mehr gesetzt und die Sprache wird wegen solcher Zungenbrecher bald nur noch aus Wortkürzeln bestehen. In Zukunft werden Heranwachsende sich einzig noch an androgynen Metropolisten (großurbanes Neutrum) auf Plakaten und in den Medien als Männer- oder Frauenbild vorgesetzt bekommen. Mit all den entwicklungspsychologischen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Es genügt den Feministinnen anscheinend nicht, sich die Rosinen aus der Chancengleichheit zwischen Mann und Frau, wie heute der Fall, herauspicken zu dürfen, nein, die «Männer» sollen offensichtlich nicht nur gesetzlich diskriminiert sein (Scheidungsrecht! Wehrpflicht! Kindergärtner! Frauen-Quote! Frauenparkplätze! Pädophiler! u.v.a.m.), sondern gleich ganz abgeschafft werden.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Daumen-runter.png"><img class="alignleft size-full wp-image-19347" title="Daumen-runter" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Daumen-runter.png" alt="Daumen-runter" width="238" height="310" /></a>Daß im Land der Teutonen heute <a href="http://www.vaeter-aktuell.de/haeusliche_gewalt/Wenn_Frauen_ihre_Maenner_schlagen.pdf" target="_blank">mehr Männer als Frauen</a> von ihren angetrauten Ehepartnern geschlagen werden, daß pädophile Handlungen zu 15 Prozent <em>bei extrem hoher Dunkelziffer</em>, da kaum erforscht (<a href="http://www.soffi-f.de/?q=node/82" target="_blank">Barbara Kavemann</a>), von Frauen an Knaben verübt werden, davon spricht oder schreibt niemand und eine Strafverfolgung findet nicht statt. Erstens ist das Tabu zu groß [<a href="http://www.stern.de/panorama/sexueller-missbrauch-wenn-muetter-sich-an-ihren-kindern-vergehen-1561647.html" target="_blank"><strong>1</strong></a>] [<a href="http://www.pappa.com/mmdm/missmutt.htm" target="_blank"><strong>2</strong></a>] [<a href="http://www.anti-kinderporno.de/seite/frauenalstaeterinnen.php" target="_blank"><strong>3</strong></a>] und der Beweis des Straftatbestands bei Frauen schwieriger zu erbringen, und zweitens geht es weniger um die Bekämpfung der ständig <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OwrMroEiHj0&amp;feature=channel" target="_blank">vorgeschobenen Pädophilie</a>, die für alles und jedes herhalten muß, wenn man wieder mal ein völlig absurdes Kontrollgesetz zur <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wcVRlzP6SQA&amp;feature=related" target="_blank">totalen Überwachung </a>durchsetzen will, sondern um absolute Kontrolle des Bürgers, der a priori <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ" target="_blank">erst mal ein Terrorist</a> ist, solange er nicht das Gegenteil beweisen kann.</p>
<p>Wenn selbst Bill Gates, der reichste Mann der Welt, davon spricht, daß mittels Impfungen die Erde um 15 Prozent entvölkert werden müsse, weil der CO2-Ausstoß durch die vielen Menschen den Planeten kollabieren lasse, so paßt plötzlich wieder alles ins Bild.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bill Gates will Klima mittels Impfungen gegen Überbevölkerung retten</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-0gvDkVcFkI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="364" src="http://www.youtube.com/v/-0gvDkVcFkI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Bei sowohl objektiver, als auch subjektiver Betrachtung eines triebgesteuerten Sexualobjekts möchte ich dies auch gerne bleiben, denn es bereitet mir viel Spaß und ist genau die richtige Würzmischung zum Leben, das es so lebenswert macht. Mir persönlich war es nie unangenehm, als triebgesteuertes Sexualsubjekt oder -objekt erkannt zu werden und ich möchte auch in Zukunft zu meinen Trieben offen stehen dürfen; und nicht zu einem Abziehbild eines irrealen Zwitters mutieren &#8211; auch nicht in der Medienwelt! Die sexuelle Revolution dauerte gerade mal ein paar Jährchen, um sie von links-frustrierten Weibern wieder in den Senkel der verstaubten 1950er Jahre gestellt zu bekommen. Die implizierte Botschaft aus femifaschistischen Kreisen lautet: Frauchen leidet unter dem männlichen Trieb. Frauchen leidet, durch Mutterschaft, als sexuell aktives Wesen wahrgenommen zu werden. Falsche Scham nennt man dann «sexistisch». Ich als Mit-Glied dieser Gesellschaft bin stolz darauf, ein echter Mann zu sein und lasse mich nicht für das Korsett, das die Frauen dank uns Männern ablegen durften, als Ersatzfüllung mißbrauchen.
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Venusfalle.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-19282" title="Venusfalle" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Venusfalle.png" alt="Venusfalle" width="571" height="364" /></a></p>
<p>Wären Frauen übrigens <em>nicht</em> <a href="http://www.sackstark.info/?p=865" target="_blank">triebgesteuert</a>, eine hartnäckig sexistisch stereotype Tatsachen-Negierung, die es wirklich mal Wert wäre sprach- und bildkorrektiv angegangen zu werden, so wären wir Männer ohne Vergewaltigung nie zu Vätern geworden. Dieses durch die neuen feministischen Neusprech-Ambitionen an die Oberfläche gespülte Tabu scheint den FemiFaschisten wohl trotz »EmmA«-Doktrin und Aufklärung in den 1960ern noch immer zu peinlich zu sein, egal wie völlig natürlich dieser gleichwertig heftige weibliche Sexualtrieb ist.</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;"><strong>Der Feminismus ist in Schweden Staatsreligion</strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;">Eine Frau Mitte 50 outet sich als glückliche Hure<strong></strong></span></p>
</p>
<p>[...] Seitdem kann sie sich vor wüsten Beschimpfungen kaum noch retten. „Bordell-Camilla“ gehört noch zu den netteren Dingen, die ihr an den Kopf geworfen werden, was viel über die Debattenkultur aussagt in diesem Land. Doch ihre Meinung ändert sie deswegen nicht. „In Schweden wird Prostitution mit Menschenhandel gleichgesetzt und behauptet, es gebe keine Frauen, die ihre Dienste freiwillig verkaufen. Dabei stimmt das nicht“, sagt sie. Nachzulesen ist dies in Lindbergs Blog, wo sich unter anderem eine Frau Mitte 50 als glückliche Hure outet und davon schreibt, wie sie als Prostituierte arbeitet: nach ihren Bedingungen und absolut freiwillig. „Es gibt uns tatsächlich“, schreibt die Frau, die sich selbst als gut ausgebildet bezeichnet, behütet aufgewachsen in der Natur mit Eltern und Geschwistern.</p>
<p><span style="color: #000080;">Es ist ein Bild von einer Frau, das vor allem der tonangebende Feminismus in Schweden nicht sehen will. Allen voran Gudrun Schymann. Sie führt seit Jahrzehnten eine Schlacht gegen die patriarchalische Gesellschaft, in der Sexdienstleisterinnen stets unfreiwillig arbeiten und deshalb jeder Mann, der diese Dienstleistung in Anspruch nimmt, folgerichtig ein Gewalttäter ist. Erst vergangene Woche schrieb Schymann in der Zeitung „Expressen“, daß es bei der Prostitution „nie um sexuelle Lust“ gehe. Die Abgeordnete Lindberg schüttelt sich, wenn sie solche Zeilen liest. „Der Feminismus ist in Schweden Staatsreligion“, sagt sie. Er sei völlig aus dem Ruder gelaufen und habe in den vergangenen zehn Jahren eine konstruktive Debatte verhindert. „Wenn man einmal differenziert auf die Problematik schauen würde, dann würde jeder sehen, daß das Gesetz den Prostituierten kaum hilft, sie in die Illegalität zwingt und die Gefahr für die Frauen somit nur erhöht.“ [...]</span> <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article8781528/Schwedische-Frauen-wehren-sich-gegen-das-Sexverbot.html" target="_blank">zum vollständigen Artikel&#8230;</a></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=17810" target="_blank"><strong>Prostitutionsverbot hilft nicht den Huren</strong></a></h3>
</blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span>Johanna Schacht aus der FemiFa-Fraktion hingegen meint:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Erst wenn Männer zur Beteiligung an der &#8220;Reproduktionsarbeit&#8221; von uns Frauen verpflichtet werden, wird sich etwas zum Besseren wandeln, erst wenn sie ihren Charakter durch Dienen bilden, werden wir unsere Gesellschaft humanisieren. Die peinliche Angst vor einer Zwitterisierung mit pseudowissenschaftlichen Argumenten zu rationalisieren, zieht nicht. Ich persönlich finde es nur positiv, wenn der geld- und machtgeile Hengst sich nicht mehr optimal fortzupflanzen in der Lage ist, sondern die wirklich intelligenten, zukunftsfähigen männlichen Exemplare, die sich mit ihrer Frau die Sorge um die Kinder teilen, ihre Gene am zahlreichsten weitergeben.</span></p>
</blockquote>
<p>Der Wahnsinn hat bekanntlich Methode, denn wenn es nach der grünen und roten Politik geht, dann werden wir uns bald alle fragen lassen, was haben sie heute gegessen, wann haben Sie zuletzt Sport getrieben, rauchen Sie, trinken Sie Alkohol, ist Ihr Erbgut gesund oder sind Ihre Gene zur Vererbung geeignet?</p>
<div id="attachment_19263" class="wp-caption alignleft" style="width: 128px"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Mutterbrust.png"><img class="size-full wp-image-19263 " title="Mutterbrust" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Mutterbrust.png" alt="Mutterbrust" width="118" height="118" /></a><p class="wp-caption-text">Mutterbrust Helvetias</p></div>
<p>Zum Abschluß wäre noch darauf hinzuweisen, daß das einzig sinnvolle Anagramm von »EmmA« <strong>»Amme«</strong> lautet, wodurch wir bei den tatsächlichen Gründen und Zielen des Zugrundeliegenden dieses Wahnwitz angekommen wären, nämlich der forcierten und heimtückischen Installation des Kindermädchenstaats, der die immer größer werdende Mutterbrust Helvetias vergeblich zu verschleiern sucht und die Zwitterisierung munter voranschreiten lässt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/weder-vater-noch-mutter-beamte-sollen-kuenftig-das-elter-sagen-148276" target="_blank"><strong>Blick: Sprach-Irrsinn</strong></a></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=19117" target="_blank">Lichtblicke aus der Zwangsjacke</a></strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.freiewelt.net/blog-1967/ich-bin-eine-sexistische-stereotype.html" target="_blank">Ich bin eine sexistische Stereotype</a></strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.freiewelt.net/blog-2096/staat-oder-eltern%3F.html" target="_blank">Staat oder Eltern?</a></strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-06/europarat-angriff-von-links-auf-den-begriff-mutter/" target="_blank">Kritiker sprechen von »Irrsinn«</a></p>
<p></strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://lifestyle.t-online.de/gewalt-in-der-ehe-erzaehlen-sie-mal-als-mann-dass-ihre-frau-sie-geschlagen-hat-/id_15678988/index" target="_blank">Erzählen Sie mal als Mann, daß Ihre Frau Sie geschlagen hat!</a></strong></p>
</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Quelle</strong></p>
</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:6bf52a52-394a-11d3-b153-00c04f79faa6" width="320" height="240" codebase="http://activex.microsoft.com/activex/controls/mplayer/en/nsmp2inf.cab#Version=5,1,52,701"><param name="autostart" value="false" /><param name="url" value="http://www.sackstark.info/filme/mutter.wmv" /><param name="src" value="http://www.sackstark.info/filme/mutter.wmv" /><embed type="application/x-mplayer2" width="320" height="240" src="http://www.sackstark.info/filme/mutter.wmv" url="http://www.sackstark.info/filme/mutter.wmv" autostart="false"></embed></object></p>
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		<title>Krebs &#8211; Im Kampf gegen tödliches Pharmagift</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:07:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wieder ein kleiner Sieg
.

.

Nicht nur in Europa


Verbotene Naturheilmittel gegen Krebs
.
Seit mehreren Jahrzehnten beschäftigt ein Streit die deutschen Verwaltungsgerichte, weil die Medizinische Fakultät der Tübinger Universität nicht bereit war, auch nicht gegen angedrohtes Zwangsgeld, dem Sigmaringer Urteil endlich nachzukommen, welches forderte, innert drei Monaten nach dem längst rechtskräftigen Urteil zu verfahren. Ein Prozesstermin am 25. Juni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Wieder ein kleiner Sieg</strong></h1>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Z57uBCcOdvI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="360" src="http://www.youtube.com/v/Z57uBCcOdvI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nicht nur in Europa</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Cancer-Healing.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-19383" title="Cancer-Healing" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Cancer-Healing.png" alt="Cancer-Healing" width="482" height="481" /></a><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/krebs.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-19384" title="krebs" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/krebs.png" alt="krebs" width="313" height="400" /></a><br />
</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=1103" target="_blank"><strong>Verbotene Naturheilmittel gegen Krebs</strong></a></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<p>Seit mehreren Jahrzehnten beschäftigt ein Streit die deutschen Verwaltungsgerichte, weil die Medizinische Fakultät der Tübinger Universität nicht bereit war, auch nicht gegen angedrohtes Zwangsgeld, dem Sigmaringer Urteil endlich nachzukommen, welches forderte, innert drei Monaten nach dem längst rechtskräftigen Urteil zu verfahren. Ein Prozesstermin am 25. Juni 2010 in Sigmaringen fügte der unendlichen Geschichte ein neues Kapitel um die abgelehnte Habilitationsarbeit des Dr. Ryke Geerd Hamer hinzu.
</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Hamer1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-19193" title="Hamer1" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Hamer1.png" alt="Hamer1" width="543" height="617" /></a><br />
</strong></p>
<p>Pech für die Fakultät, daß sie beim Habilitationsverfahren betrügerisch vorgegangen war. Denn nun mußte sie sich, ob sie es wollte oder nicht, weiter mit Hamer auseinandersetzen, dem Erfinder der »Germanischen Medizin«. Die Fakultät mußte diesen Betrug vor Gericht eingestehen, denn sie hatte nachweislich das Habilitationverfahren just zu diesem Zeitpunkt eingeleitet, als eine Reform der Habilitationsordnung vollzogen wurde, noch bevor sie gesetzlich in Kraft getreten war. Sie betraute einen Ausschuß, der juristisch zu diesem Zeitpunkt jedoch gar nicht existierte. Dennoch gelang es dem Gericht mit teils haarsträubenden Begründungen, sein Habilitationsbegehren abzulehnen. <a href="http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2010/20100625_VGSigm_Urteil.htm" target="_blank">Die Urteilsbegründung!</a></p>
<p>Auch wenn die Pharmamafia in Cooperation mit der Schulmedizin Ryke Geerd Hamer weiterhin mit allen Mitteln der Kriegskunst verfolgt, in Gefängnisse einsperren, in psychiatrische Kliniken von seinen eigenen Kollegen einweisen läßt, vor Anschlägen auf Leib und Leben nicht zurückschreckt, ihn konzertiert medial diffamiert und sich noch heute, nach 29 Jahren weigert, sein medizinisches Modell öffentlich und durch neutrale Wissenschaftler testen zu lassen, denn hinter verschlossenen Türen wurde längst die Valabilität seiner Medizin mehrfach als funktionierendes Verfahren anerkannt, Krebs mit fast 99 prozentiger Erfolgsquote zu heilen, so wird dennoch irgendwann dieser Medizin zum Durchbruch verholfen werden. In Israel wird sie schon lange landesweit angewandt, während die westliche Schulmedizin wie Höhlenbewohner auf seine Patienten mit der äußerst lukrativen Chemiekäule einschlägt, was Ruth Dreyfuß&#8217; Zwangskrankenversicherte unter den Prämien ächzen läßt, nur um dadurch die Pharmaindustrie am Tropf und auf Kosten des todgeweihten Patienten am Leben zu erhalten. Und im norwegischen Sandefjord gibt es bereits einen Lehrstuhl an der dortigen Universität für die »Germanische Neue Medizin« in Theorie.</p>
<p>Aber lassen wir Ryke Geerd Hamer selbst sprechen:</p>
<blockquote><p>Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER</p>
<p>7. Juli 2010</p>
<p>Der Paukenschlag</p>
<p>Endlich – nach 29 Jahren bestreitet die Universität Tübingen nicht mehr, im Oktober 1981 Betrug gemacht zu haben.</p>
<p>In dem Prozeß beim VG Sigmaringen am 25. Juni 2010 ging es diesmal einzig nur um den Betrug der Universität, und obwohl die Uni Tübingen den Betrug nicht mehr abgestritten hat, entschied das Gericht, ich hätte den Prozeß verloren – grotesk!</p>
<p>Der Anwalt bestätigt nach dem Urteil des VG Sigmaringen vom 25.06.2010 VG Sigmaringen wg. Verschiedener Anträge, ursprünglich Widerklage:</p>
<p>RA Koch an Dr. Hamer, 08.07.2010 &#8211; Betrug wird weder von Uni Tübingen noch von VG Sigmaringen bestritten</p>
<p>Endlich, endlich, nach 29 Jahren des Holoschächt, des Massenmords, ist jetzt geklärt, was der Justitiar der Univ. Tübingen, Herr Schwarzkopf, mir schon 1986 verraten hatte: daß eine Reihe von (jüd.?) Professoren bereits im Oktober 1981 hinter verschlossenen Türen die Germanische nachgeprüft und für richtig befunden hat (Bock?, Hirsch?, Feine?, Bamberg? Voigt? etc.).</p>
<p>Diese (jüd.?) Professoren-Bande wußte also seit 29 Jahren, daß die Germanische richtig war. Seither praktizieren alle jüd. Ärzte auf Geheiß ihres obersten Rabbiners Schneerson bei ihren jüd. Patienten ausschließlich Germanische Neue Medizin.</p>
<p>Und ebenfalls auf Geheiß dieses verbrecherischen Obersten Rabbiners wird diese Erkenntnis allen Nichtjuden vorenthalten. Die jüd. Patienten haben seither zu fast 100% ihren Krebs überlebt mit der Germanischen Heilkunde, dagegen die nichtjüdischen Patienten (weltweit 3 Milliarden) sind zu 98% mit Chemo und Morphium im Holoschächt vernichtet worden.</p>
<p>Jetzt wird das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte erstmals offiziell nicht mehr bestritten. Aber die Mörder (speziell die jüd. Onkologen) möchten jetzt straffrei ausgeben.</p>
<p>Die Juden möchten weiter das Märtyrervolk bleiben. Auch haben sie den Kongreß für »integrative Medizin« für Oktober 2010 nach Jerusalem einberufen. Dort sollen dann aus den jüd. Massenmördern von gestern und heute &#8211; die jüd. Charismatiker der Germanischen Neuen Medizin von morgen werden. Natürlich soll die Germanische übermorgen dann jüdische Medizin heißen.</p>
<p>Weshalb wurde die Germanische für Nichtjuden verhindert:</p>
<ol>
<li>Man wollte die Menschheit drastisch reduzieren („Weltherrschaft!). Dazu mußten Milliarden Nichtjuden geopfert werden.</li>
<li>Man wollte die Germanische Neue Medizin für sich selbst stehlen und zur jüdischen Medizin umfunktionieren.</li>
<li>Der Entdecker der Germanischen störte bei alledem am meisten. Und obwohl 40 Millionen Juden (weltweit) meiner Entdeckung ihr Leben verdanken, haben die Juden zigmal versucht, mich umzubringen, mich 75 mal zu psychiatrisieren und sie haben mich 2-mal ins Gefängnis eingesperrt.</li>
</ol>
<p>Und das Gericht in Sigmaringen besitzt die Dreistigkeit – obwohl der Betrug der Uni Tübingen nicht mehr bestritten wird – ein Urteil zu fällen, das zum Himmel schreit: In seiner Begründung &#8211; wie auch den vorherigen Entscheidungen, stützt sich das Gericht stets darauf, daß mir ja die Approbation als Arzt entzogen worden sei, daß ich rechtskräftig wegen Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden wäre etc., und daß ich deshalb unwürdig zur Habilitation sei.</p>
<p>Das 1. Mal sperrte mich Richter Rabbi (?) Hilgert in Köln für 1 Jahr ins Gefängnis, weil ich mit Professoren/Doktoren über die Germanische diskutiert habe.</p>
<p>In Frankreich sperrte mich der ranghöchste Rabbiner François Bessy aus Chambéry für 1 ½ Jahre in ein jüd. Gefängnis in Frankreich, weil angeblich vier Patienten, von denen ich keinen kannte, 12 Jahre vorher kurz vor ihrem Chemo-Tod noch in meinen Büchern gelesen hätten und trotzdem gestorben wären.</p>
<p>Es interessiert offenbar das Gericht überhaupt nicht, daß es sich hier um eine Reihe von Fehlurteilen handelt,</p>
<ul>
<li>denn wenn doch 1981 schon feststand, daß ich recht hatte,</li>
</ul>
<ul>
<li>dann hätte man mir nie die Approbation entziehen dürfen,</li>
</ul>
<ul>
<li> und ich wäre auch niemals verurteilt oder ins Gefängnis gesperrt worden.</li>
</ul>
<p>Im Gegenteil:</p>
<ul>
<li>ich wäre habilitiert und hoch geehrt worden als großer oder vielleicht sehr großer Entdecker der Menschheitsgeschichte,</li>
</ul>
<ul>
<li>ich hätte forschen, lehren und Ärzte ausbilden können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Von dem Leid und Elend der nichtjüdischer geschächteter Patienten (darunter auch Milliarden Kinder weltweit) die ich fast zu 100% hätte retten können, wie ja auch die Juden zu fast 100% gerettet worden sind, ganz zu schweigen.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Und jetzt, meine Freunde, wird der größte Betrug und der größte Massenmord der Weltgeschichte nicht mehr bestritten.</span></p>
<p>Aber das interessiert das Gericht offenbar immer noch nicht.</p>
<p>Und was sagen die anderen, die an dem Massenmord beteiligt waren? Die Vorsitzenden in jedem höheren Gericht, Generalstaatsanwälte, die Chef-Onkologen in jedem großen Krankenhaus, die Politiker, Konzernchefs, Chefredakteure, Kardinäle (Lustiger) in allen entscheidenden Gremien, und Päpste (Woityla †, Benedikt)?</p>
<p>Sie schweigen!</p>
<p>Doch jetzt ist die Katze aus dem Sack!</p>
<p>Seit 29 Jahren war es Betrug und Massenmord.</p>
<p>Dafür wurde ich 29 Jahre gejagt und von der Gossenjournaille gerufmordet und mit Fäkalien beworfen.</p>
<p>Dumm gelaufen, daß der Hamer das aufgedeckt hat. Genauso dumm gelaufen, daß er den Aids-Schwindel (Smegma-Allergie) aufgedeckt hat, oder den Schwindel mit dem Schweine-Chip.</p>
<p>Auch wenn Ihr es noch nicht wahrhaben wollt:</p>
<p>Mit dem Chip hat man in Zukunft ein noch viel wirksameres Instrument in Händen als mit Chemo und Morphium. Jeder, der mal (auch wegen einer Bagatelle) ins Krankenhaus muß, bekommt dort (noch heimlich) einen Chip, so wie bei den Tieren im Zoo längst normal. Damit kann nicht nur jeder überall identifiziert, geortet oder persönliche Daten über ihn gespeichert werden, sondern auch (von Tel Aviv?) aus per Satellit willkürlich „ausgeknipst“ werden, denn der Chip ist mit einer sog. „Todeskammer“ versehen.</p>
<p>Holoschächt-Mörder, die in 29 Jahren 3 Milliarden nichtjüdischer Patienten mit Chemo und Morphium vernichtet haben, die haben doch auch keine Skrupel weitere Milliarden von Patienten oder irgendwelche Gegner zu entsorgen. Man muß nur dafür sorgen, daß alle Menschen gechipt werden, z.B. in Schulen, Kindergärten oder Kliniken, dann braucht man auch keine Kriege mehr!</p>
<p>Wie einfach das geht, das haben wir doch bei der Schweinegrippe-»Impfung« (implantierter Chip und Panikmache) erlebt, aber jetzt sitzen die Chips drin.</p>
<p>Meine Freunde!<br />
Wann wollt Ihr endlich aufwachen?<br />
Wann wollte Ihr endlich beginnen Euch zu wehren?<br />
Es ist bereits 1 Minute vor 12.</p>
<p>Euer Ryke Geerd Hamer</p></blockquote>
<p>Zum <a href="http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2010/20100710_Hamer_DerPaukenschlag.htm">Original</a> mit sämtlichen relevanten Verlinkungen</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span>
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Hamer2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-19194" title="Hamer2" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/07/Hamer2.png" alt="Hamer2" width="542" height="800" /></a></p>
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		<title>Lichtblicke aus der Zwangsjacke</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arroganter Kindermädchenstaat
.
Immer wieder finde ich neue Helden, die mich wieder hoffen lassen. Soeben las ich in den britischen Zeitungen über einen, der es fertig brachte, gegen den widerlich klebrigen, zähflüssigen Strom der Politischen Korrektheit anzuschwimmen.
In Zeiten airbagschützender, verhätschelnder und infantiler Überregulierung schwingt meine Seele jedesmal zu neuen Höhen empor, wenn ich da draußen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Arroganter Kindermädchenstaat</strong></h1>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Immer wieder finde ich neue Helden, die mich wieder hoffen lassen. Soeben las ich in den britischen Zeitungen über einen, der es fertig brachte, gegen den widerlich klebrigen, zähflüssigen Strom der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Korrektheit#Kritik" target="_blank">Politischen Korrektheit</a> anzuschwimmen.</p>
<p>In Zeiten airbagschützender, verhätschelnder und infantiler Überregulierung schwingt meine Seele jedesmal zu neuen Höhen empor, wenn ich da draußen in der öden Sahelzone geistiger Leere des modernen Europas, für heute mal in Großbritannien, wieder einen Freiheitskämpfer ausmache, der mutig Widerstand leistet gegen die Übergriffe des Kindermädchenstaates; und ich lesen darf, wie dieser Bürokratenapparat sich abstrampelt, als gälte es, irgend einen Pedalo-Wettbewerb auf dem Lago di Maggiore zu gewinnen. Dann finde ich mich plötzlich überwältigenden Gefühlen ausgesetzt, die mich aus meinem Stuhl aufspringen und applaudieren lassen, gelegentlich mit dem Bedürfnis, ihn mit einer Medaille im Namen des jeweiligen Rathauses zu beehren.</p>
<p>So wie letzten Sonntag, als ich von meinen neuen Helden las. Ich spreche von einem Ehepaar aus Dulwitch, Süd-London, mit den Namen Oliver und Gillian Schonrock. Es war mir nicht vergönnt, dieses illustre Paar zu kontaktieren, da es mir nicht fair erschien, diese an einem Sonntag anzurufen, doch wenn die Zeitungen keinen Bockmist geschrieben haben, verdienen sie den Dank sämtlicher Briten sowie von uns allen. Unerschrocken nahmen sie das Schwert des gesunden Menschenverstandes gegen die aufgeblasene, enzephalopatische heilige Kuh des ungefragten Beschützertums und Sicherheitsfaschismus zur Hand. Und für diesen Affront werden sie natürlich von den Behörden verfolgt. Wir leben ja nicht mehr im 20. Jahrhundert, als Eigenverantwortung und Selbständigkeit noch eine Tugend waren.</p>
<p style="text-align: center;">
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=781" target="_blank"><strong>Wie kommt es, daß wir überlebt haben?</strong></a></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<p><strong>Das Vergehen</strong></p>
<p>Was wollen sie? Sie wollen, daß ihre Kinder, acht und fünf Jahre alt, das Recht haben, die eineinhalb Kilometer entfernte Schule zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu besuchen. Sie haben zuerst rekognosziert und eine Route gefunden, die ihnen absolut sicher erscheint, mit einem »Fußgängerstreifen«, der von einer Lollipop-Frau oder andren Eltern bewacht ist.</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Ach ja, Bern und die EU-Kommission unter den Mantel des <a href="http://www.g-i-s-a.de/content/rubrik/17.html" target="_blank">Vertrags von Amsterdam</a> (1. Mai 1999) Gender Mainstreaming wollen das Wort »Fußgängerstreifen« in »Zebrastreifen« umtaufen, so als gäbe es dieses Wort noch gar nicht. Da es dieses dennoch schon gibt, muß das andre abgeschafft werden, bis es dann im Duden in Klammern mit «veraltet» markiert ist. Somit muß also in der Konsequenz der altgediente gelbe Fußgängerstreifen allerorten in der Schweiz weiß umbemalt werden; oder hat schon jemand ein gelb-schwarzes Zebra gesehen? Der Leitfaden der Stadt Bern kostete unter 10 000 Franken und wird an die Angestellten abgegeben. Wer sich nicht dran hält, muß nicht mit Sanktionen rechnen. Egal ob Mann oder Frau. </span></p>
<p><span style="color: #000080;">Auch die Bundeskanzlei hat einen Leitfaden für die Mitarbeitenden beim Staat verfasst. Der geht sogar noch weiter. Auf 192 Seiten wird erklärt, wie man in welcher Situation geschlechtergerecht korrekt formuliert. Und auch die Liste der «diskriminierenden Wörter» ist länger. Statt Vater oder Mutter sollte man laut Bund besser «der Elternteil» oder «das Elter» schreiben. «Der Leitfaden ist für amtliche Publikationen verbindlich», sagt Isabel Kamber, Stellvertretende Leiterin Zentrale Sprachdienste, Sektion Deutsch.Man kann dies als depressiven Modetrend zwischen den Betonwüsten «grau in grau» erkennen, als Absatzförderung der Psychopharmaindustrie, als sinnlose Geldvernichtung oder als fahrlässige Steuerverschwendung. Das Beängstigende aber daran ist: Bald gelten nur noch vom Staat vorgeschriebene Wörter und Begriffe als politisch korrekt und den Thesaurus kann man in naher Zukunft getrost in den Mülleimer werfen. Die hochdeutsche Sprache stirbt einen qualvollen Tod.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Während Goethe noch ein Wortschatz von 50.000 und Shakespeare sogar einen von 80.000 Wörtern attestiert wird, rennt Bern dem EU-Irrsinn bereits voraus. Dort wurde kürzlich beschlossen, daß die Bezeichnungen »Vater« und »Mutter« frauendiskriminierend seien und statt dessen das künstlich geschaffene, bisher nicht existierente Wort »Elter 1« und »Elter 2« zu gebrauchen sei. Vorläufig nur in der Amtssprache. Dies ist zwar eine Unverschämtheit und eine unhaltbare Abwertung jeder Mutter gegenüber, was unsere Landesregierung aber kaum zu stören scheint, obwohl die Mütter dieser Welt allesamt laut aufschreien werden. Bald wird man einen »Elter« fragen: »Und &#8211; haben Sie schon geworfen? – oder tut das Ihr Elter demnächst?« Unsere Sprache wird bis 2050, dem von George Orwell bis zu diesem Zeitpunkt vorhergesehenen Abschluß des <a href="http://www.zeitgeistlos.de/neusprech/orwell.html" target="_blank">Neusprech</a> immer erbärmlicher. Wer sein Buch »1984« noch immer nicht gelesen hat, sollte dies schnellstens nachholen – 2050 wird es dann zu spät sein. </span></p>
<p><span style="color: #000080;">In Wien sind ganze Stadtteile vorgesehen, in denen nur Frauen wohnen und leben dürfen. Wer die Ausgeschlossenen sein werden, die drinnen oder die draußen, ist noch unklar. Eines steht jedenfalls fest: Es findet eine Verweiblichung der Männer statt. Seit die Pille auf dem Markt ist, geht die Spermienzahl aller Schweizer Rekruten massiv zurück. Am Waadtländer Universitätsspital CHUV durchgeführte Untersuchungen zeigen, daß sich die Spermienzahl pro Milliliter Ejakulat bei Männern des Jahrgangs 1970 auf 20 Millionen halbiert hat – verglichen mit den 1950er Jahrgängen. Parallel zu dieser Entwicklung stellten die Urologen auch eine Zunahme von Hodenkrebs und genitalen Mißbildungen fest. </span><span style="color: #333399;"><span style="color: #000080;"><span style="color: #000080;">30 bis 40 Prozent der Auszuhebenden werden bei der Musterung für untauglich befunden und entlassen, bevor sie den Militärdienst überhaupt begonnen haben. Und das, obwohl seit 2003 nicht mehr alle Wehrfähigen aufgeboten werden, wie zuvor. Weitere 50 bis 60 Prozent werden während des Militärdienstes vorzeitig ausgemustert. Stand 2003!</span> (<a href="http://www.parlament.ch/d/dokumentation/curia-vista/vorstoesse-tabellen-grafiken/Documents/cv-04-1119-d.pdf" target="_blank">Quelle</a>)</span><br />
</span></p></blockquote>
<p><span style="color: #333399;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nfl20ggIrRw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/nfl20ggIrRw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Pardon, ich schweifte leicht ab. Also, weil die Schonrocks dies taten, haben sie den modernen britischen Staatsapparat ziemlich herausgefordert und blamiert, nur weil sie genügend Vertrauen in ihre Kinder und die Sicherheit der Straßen Londons haben, so daß diese den Schulweg alleine unter die Füße nehmen dürfen. <span style="color: #000080;">»Wir wollen ihnen ganz einfach die Freiheit unserer eigenen Kindheit mitgeben«</span>, sagt Oliver Schonstock. <span style="color: #000080;">»Wie jeder andre in unserem Alter, so verbrachten auch wir viel mehr Zeit mit unseren Spielkameraden in den Straßen oder Parkanlagen ohne elterliche Überwachung und ohne daß Eltern sich unangemessen darüber sorgten.«</span></p>
<p><strong>Die Strafe</strong></p>
<p>Doch so geht das heute nicht mehr! Was passierte den Schonrocks, als sie sich erfrechten, ihre Kinder alleine zur Schule zu schicken oder im Park spielen zu lassen? Sie wurden der Schulbehörde gemeldet und diese wiederum konsultierte das Regelbuch. Selber denken scheint nicht mehr erlaubt in Großbritannien. Oh, Oh, sagte die Schulbehörde: Gemäß den Richtlinien des früheren Departements für Kinder, Schulen und Familien muß die Schule festlegen, ob ein Kind möglicherweise auf dem Weg von und zu der Schule Schaden nehmen könnte. Sollte dies der Fall sein, müssen die Eltern gemeldet werden. So kam es, daß letzte Woche die Schonrocks den Rektor aufsuchen mußten wobei ihnen beschieden wurde, daß sie entweder die Kinder auf dem Hin- und Rückweg überwachen, oder diese sonst dem Sozialamt übergeben würden – Und ich denke mal, das ist ein absolut bescheuerter Erlaß, um es mal vorsichtig auszudrücken! Es zeigt aber vorzüglich, wohin sich unsere kranke Gesellschaft bewegt.</p>
<p><strong>Mut zur Freiheit</strong></p>
<p>Ich bin sicher, daß bereits viele Eltern beim Lesen dieser Zeilen nervös geworden sind in bezug auf die Sympathie zu dem Schonrocks. Sie mögen denken, sie seien etwas exzentrisch oder daß die belaubten Straßen von Dulwitch anders seien als anderswo in der Stadt. Doch der fundamentale Punkt ist, daß dies alleinige Sache der Eltern ist und nicht die des Staates. Sollte Herr und Frau Schonrock die Route sorgfältig evaluiert und die Vor- und Nachteile abgewogen haben, dann steht einzig und alleine ihnen das Recht zu, darüber zu entscheiden. Gilian Schonrock sagt, sie sei sehr zuversichtlich, daß die Vorteile für unsere Kinder die möglichen Risiken der »Gefahr eines Fremden«, des Straßenverkehrs und andrer Faktoren bei weitem überwiegen, und ich bin überzeugt, sie hat vollkommen recht. London ist heute eines der sichersten Großstädte der Welt, mit einer Jugendgewaltsrate von nur noch zehn Prozent während den letzten zwei Jahren, Diebstahl liegt bei zwanzig Prozent – und die Mordrate auf dem tiefsten Stand seit 1978.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=17781" target="_blank"><strong>Freiheiten sind unveräußerliche Rechte!</strong></a></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<p><strong>Sicherheitswahn</strong></p>
<p>Natürlich kann niemand auf dieser vom Sicherheitswahn befallenen Insel selbstzufrieden sein, solange die andauernde Landplage der Messer- und Bandenkriminalität anhält. Dafür behalten die Briten ja auch die hohe Zahl an Polizisten, Überwachungskameras sowie die »Mannschaften« der Safer Neighbourhood, um genau diese Freiheit auch den heutigen Kindern zu ermöglichen, die wir selbst als Kinder auch hatten. Scheint mir nur fair zu sein.</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">»Mannschaft«: Dieses Wort wird übrigens auch abgeschafft und mit dem englischen Wort »Team« ersetzt, so als ob die deutsche Sprache nur Schimpfwörter enthielten! – Vielleicht will man aber auch nur von der Tatsache ablenken, daß Hitler ebenfalls ein solches Vorhaben voran trieb (Banane hieß damals Schlauchapfel), wenn auch als Bewahrer der deutschen Sprache, was ihn gleich etwas sympathischer erscheinen läßt, blendet man den ganzen Rest der unappetitlichen Geschichte mal aus.</span></p></blockquote>
<p>Sorry, schon wieder abgeschweift! Wenn man etwas tiefer in die Psyche der Jungendbanden greift und sich fragt, was denn die Vorteile dieser Zugehörigkeit sind, so kommt man zum Schluß: Unsichere Menschen ohne Urvertrauen finden dort eine klar definierte Hierarchie, echte Beziehungen, Zugehörigkeitsgefühl und Geborgenheit innerhalb der Gruppe. Und mehr noch, sie dürfen junge Männer sein, die den Adrenalinkick und das Herausfordern sowohl rein biologisch als auch psychologisch brauchen um zu einem richtigen Mann heranzuwachsen noch richtig ausleben. Die Strukturen unserer Gesellschaft von heute, mit all den Ge- und Verboten, wo »Rasen betreten« bereits ein Offizialdelikt ist, lassen all dies nicht mehr zu. Addiert man dann noch die FemiFaschistischen Bemühungen des Gender Mainstreaming, so werden sich in absehbarer Zeit die männlichen Genitalien zurückbilden und letztendlich den einstigen Mann zu einem völlig überflüssigen Neutrum werden lassen mit der Folge, daß die menschliche Rasse aussterben wird. Was zwei Weltkriege nicht schafften, werden die FemiFaschisten mit links erledigen.</p>
<p>Ein Teufelskreis. Vater und Mutter, pardon, die Elter (was ist jetzt hier der Plural?) arbeiten sich halb zu Tode und sind kaum vor 21:00 Uhr zu Hause, bloß um überleben zu können und somit der Wirtschaft stets immer billiger als moderne Sklaven zu dienen, während dessen den Kindern die notwendige Geborgenheit für das Erlangen des überaus wichtigen Urvertrauens in den prägenden Jahren verloren geht, homöopathisiert und pasteurisiert bis zur Unkenntlichkeit.</p>
<p>Meine Prognose: Der Trend zum Bandentum ist bei uns erst am Entstehen, während er in den USA bereits immense Ausmaße angenommen hat, wo sich keine Polizei mehr hintraut!</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">In der Stadt Oakland an der Bucht von San Francisco sind Schiessereien an der Tagesordnung. Es ist einer der Städte in Amerika mit der höchsten Anzahl an Gewaltverbrechen. Am besten man zieht sich als Einwohner eine kugelsichere Weste an, damit man von den Geschossen die rumfliegen nicht getötet wird. Durch die Sparmassnahmen sind die Polizeikräfte erheblich reduziert worden und es herrscht mehr oder weniger Chaos dort. Alleine in den letzten Tagen kam es zu drei Schusswechsel, eines auf der Autobahn, dann im U-Bahnhof und am Sonntagabend eines vor einem Wohnblock.</span> <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/07/kalifornien-verwandelt-sich-in-ein.html" target="_blank">Lesen Sie bitte weiter&#8230;</a></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jDqIYfdtiE4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="385" src="http://www.youtube.com/v/jDqIYfdtiE4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D19117'; szt='Lichtblicke+aus+der+Zwangsjacke';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Kind spricht vor der UNO</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe treue Leser
Seit vier Wochen habe ich derart viel Unangenehmes um die Ohren &#8211; was sich bei mir auch gesundheitlich bemerkbar macht &#8211; daß ich im Moment nur reduziert hier Beiträge einstellen kann.
Ich bitte um wohlwollendes Verständnis. Sobald sich dieser Umstand gebessert hat, bin ich wieder voll in Bild, Wort und Ton für euch da.
Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe treue Leser</p>
<p>Seit vier Wochen habe ich derart viel Unangenehmes um die Ohren &#8211; was sich bei mir auch gesundheitlich bemerkbar macht &#8211; daß ich im Moment nur <em>reduziert</em> hier Beiträge einstellen kann.</p>
<p>Ich bitte um wohlwollendes Verständnis. Sobald sich dieser Umstand gebessert hat, bin ich wieder voll in Bild, Wort und Ton für euch da.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Carolus Magnus</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xPx5r35Aymc&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="325" src="http://www.youtube.com/v/xPx5r35Aymc&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D19112'; szt='Ein+Kind+spricht+vor+der+UNO';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Internet-Zensur: Mißbrauchter Jugendschutz</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Webseiten auf dem Index
.
Auch in der Schweiz schauen bald die Behörden zu, wenn verdächtige Personen im Internet surfen. Die Maßnahme hätte eigentlich geheim bleiben sollen.
Vertrauliche Dokumente, die der WOZ vorliegen, zeigen: Der Bund plant die vollständige Überwachung des Internetverkehrs von verdächtigen Personen. Ab dem 1. August müssen die Internetprovider, also die Anbieter von Internetzugängen, technisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Webseiten auf dem Index</strong></h1>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Auch in der Schweiz schauen bald die Behörden zu, wenn verdächtige Personen im Internet surfen. Die Maßnahme hätte eigentlich geheim bleiben sollen.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Vertrauliche Dokumente, die der WOZ vorliegen, zeigen: Der Bund plant die vollständige Überwachung des Internetverkehrs von verdächtigen Personen. Ab dem 1. August müssen die Internetprovider, also die Anbieter von Internetzugängen, technisch aufrüsten. Künftig sollen sie in der Lage sein, die Internetnutzung ihrer Kunden unmittelbar an die Behörden zu übertragen.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Von der «Echtzeit-Überwachung der kompletten Kommunikation des Breitband-Internetanschlusses» ist in den Dokumenten die Rede. Konkret kann künftig das gesamte Surfverhalten einer Nutzerin oder eines Nutzers abgefangen werden, sofern gegen die Person ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet worden ist. Der Staat liest Diskussionen in Chats oder Einträge in Foren mit, hört bei Gesprächen über Dienste wie Skype mit oder guckt zu, sobald die Person eine Webcam aktiviert. Lesen Sie bitte in der WoZ</span> <a href="http://www.woz.ch/artikel/2009/nr29/schweiz/18143.html" target="_blank"><strong>weiter&#8230;</strong></a></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Top 10 der elektronischen Überwachungsstaaten (Stand 2008)<br />
</strong></p>
<p>1. China<br />
2. North Korea<br />
3. Belarus<br />
4. Russia<br />
5. United Kingdom: England and Wales<br />
6. United States of America<br />
7. Singapore<br />
8. Israel<br />
9. France<br />
10. Germany</p>
<p>21. Austria<br />
30. Switzerland</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die deutsche Familien-Ministerin, Ursula von der Leyen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/09/zensursula_lobby.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-14490" title="zensursula_lobby" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/09/zensursula_lobby.png" alt="zensursula_lobby" width="478" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h4>
<h4 style="text-align: center;"><strong>Wahrheiten.org in den Fängen des deutschen Jugenschutzes </strong></h4>
<h4 style="text-align: center;"><strong>Haftung für Blog-Verlinkungen</strong></h4>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Erst wird freundlich auf angeblich «unzulässige» Angebote hingewiesen, dann binnen kurzer Frist erneut überprüft, anschließend an eine übergeordnete Instanz gepetzt und wenn das alles nichts hilft, kommt die Strafverfolgung zum Zuge.</p>
<p>Richtig, die Rede ist von unerwünschten Inhalten auf Webseiten und dem offiziellen Vorgehen dagegen. Falsch dagegen ist, daß es sich hier um den Fall China handelt. Wer Zensur im Internet real erleben will, betrachte einfach das Internet im Reiche der BRD. Die längst vergessene Diktatur kehrt zurück – unter neuem Namen.</p>
<p><a href="http://www.wahrheiten.org" target="_blank">Wahrheiten.org</a> erhielt vor kurzem von <a href="http://www.jugendschutz.net/" target="_blank">jugendschutz.net</a> Post mit <a href="http://www.wahrheiten.org/media/pdf/js2.pdf" target="_blank">folgendem Inhalt</a>:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Nach Überprüfung der Web-Site wahrheiten.org mache ich Sie als Verantwortlichen darauf aufmerksam, daß dort unzulässige Inhalte frei zugänglich sind.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Das Angebot ist jugendgefährdend und nach §4 Abs. 2 Nr. 2 JMStV (Inhaltsgleichheit mit indizierten Darstellungen) unzulässig. Beispielsweise ist zu beanstanden:</span></p>
<p><span style="color: #000080;">- Link: von Seite <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/die-groessten-luegen-der-welt/linksammlung/" target="_blank">http://www.wahrheiten.org/blog/die-groessten-luegen-der-welt/linksammlung</a>/ nach http://de.[...].org/</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Das Angebot [...].org wurde mit Entscheidung Nr. 8543 (V) vom 22.1.2009 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert. Nach den gesetzlichen Bestimmungen sind derartige Angebote nur zulässig, wenn von Seiten des Anbieters sichergestellt ist, daß die Inhalte nur Erwachsenen zugänglich sind (geschlossene Benutzergruppe).</span></p></blockquote>
<p>Im weiteren Text wurde darauf hingewiesen, daß gegebenenfalls mittels Alterverifikationsverfahren der Zugriff auf die Website eingeschränkt werden müßte, sofern eine Jugendgefährdung davon ausgehe. Zudem würde der Betreiber für alle Links auf unzulässige Angebote und ebenfalls für alle «Gästebucheinträge» haften.</p>
<p>Eine Woche nach Zugang des Schreibens werde jugendschutz.net die obige Seite erneut prüfen und sofern keine «ausreichende Abänderung im Sinne des Jugendschutzes» erkennbar sei, würde der Fall an die zuständige Medienaufsicht eskaliert werden. Diese könne dann zum einen die Strafverfolgungsbehörden einschalten und zum anderen das Angebot direkt beim Webhoster sperren lassen sowie ein Ordnungsgeld anordnen.</p>
<p>Wie absurd diese Verantwortlichkeit ist, erkennen Sie anhand eines einfaches Beispiels: Angenommen, Sie setzen auf Ihrer Internetpräsenz einen Link zu einer Website, die zum entsprechenden Zeitpunkt «in Ordnung» war, dann tragen Sie ab diesem Moment unmittelbar die ständige Mitverantwortung für jegliche Inhalte, welche der andere Webseitenbetreiber in Zukunft publiziert.</p>
<p>In Anbetracht dieser behaupteten Verantwortung, sollte man das Internet besser jetzt sofort herunterfahren, denn wenn es aus diesem Grund keine Links mehr zwischen Websites gibt, dann ist das Netz an sich in dieser Sekunde tot. Angeblich handelt offenbar jeder grob fahrlässig, wer jetzt noch einen Link zu irgendeiner anderen Website in sein Internetangebot einbaut, ohne täglich die gesamte verlinkte Seite im Detail auf «unzulässige» Inhalte hin zu überprüfen.</p>
<p>Würde man diesen Anspruch an die Verhinderung der Jugendgefährdung auch außerhalb des Internets umsetzen, kämen die skurrilsten Ergebnisse zum Vorschein. Sämtliche Schilder und Wegweiser an allen Straßen und Autobahnen zu all jenen Orten müßten entfernt werden, in denen sich Einrichtungen befinden, welche die Jugend gefährden könnten. Dazu zählen alle Städte mit Rotlichtbezirken, illegalem Drogenhandel, Gegenden in der Hand der Russenmafia, Schulen mit gewalttätigen Schülern, usw.</p>
<p>Wie viele Städte könnten ihre Namen auf den Verkehrsschildern noch behalten? Es dürften sehr wenige sein. Sie sehen, eine völlig lächerliche Überlegung. Im Internet wird aber genau dies gefordert und nicht nur das, auch die Aufsteller der Verkehrsschilder müßten dafür geradestehen, wenn in einer der auf den Schildern genannten Städte eine Jugendgefährdung nachweislich begangen würde.</p>
<p>Was jeder vernünftige Mensch in diesem Fall mit den Schildern als schwachsinnig bezeichnen würde – im Internet wird genau so verfahren.</p>
<p>Sie können übrigens dieselben Überlegungen zum Jugendschutz auch in Bezug auf Fernsehwerbung oder Musikvideos anstellen. Fast nackt und teilweise extrem obszön sind die meisten Pop-Idole heute nur noch zu sehen. Hier scheint der Gewohnheitseffekt schwerer zu wiegen, alles ist offensichtlich erlaubt. Wo findet hier der Jugendschutz statt? Es gibt keinen.</p>
<p>Zurück zu dem Schreiben von jugendschutz.net. Auf die Nachfrage, was denn bei der verlinkten Seite [...].org tatsächlich an Jugendgefährdung im Raum stehen würde, kam folgende Antwort:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Der deutschsprachige Teil der Website (http://de.[...].org/wiki/Hauptseite) enthält Inhalte, die den Holocaust leugnen oder Symbole/Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in einem nicht-aufklärerischen Kontext darstellen – was gegen geltendes Recht verstößt (§130(3) bzw. §86a StGB).</span></p></blockquote>
<p>Die Totschlagkeule §130 StGB steckt also dahinter, wer hätte es gedacht. Davon abgesehen, was hat denn ein in der BRD vorliegender Straftatbestand – die Leugnung des Holocausts – mit Jugendschutz zu tun? Hierbei wird schon die wahre Absicht dieses «Jugendschutzes» offensichtlich: Es geht um knallharte Zensur unter einem anscheinend legitimen Deckmantel – kennen wir ja schon längst Dank Zensursula.</p>
<p>Sie fragen sich bestimmt, was es nun konkret bringen soll, unsere Jugend vor bestimmten Internetinhalten innerhalb der BRD zu «schützen», wo es quasi sämtliche Informationen in deutscher Sprache auch im ausländischen Netz noch mehrmals gibt? Eine weitere Nachfrage ergab:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Wie bereits erwähnt werden dort illegale Inhalte verbreitet, die gerade aufgrund der Aufmachung des Angebots (im Wikipedia-Stil) besonders problematisch für Jugendliche sein können. Die Indizierung durch die <a href="http://www.bundespruefstelle.de/" target="_blank">BPjM</a> führt dazu, daß ein Angebot in Deutschland Kindern und Jugendlichen nicht mehr frei zugänglich gemacht werden darf. Außerdem haben sich deutsche Suchmaschinenbetreiber dazu verpflichtet, indizierte Webangebote aus ihrem Index zu streichen. Somit sind Verbreitungsmöglichkeiten für derartige Angebote eingeschränkt.</span></p></blockquote>
<p>Zu deutsch: Google zensiert auf Wunsch der Regierung. Machen Sie sich bitte keine Sorgen, das geschieht nur zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Ihrer Kinder.</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Bei manchen Angeboten, die im Ausland liegen, haben wir leider keine Möglichkeiten, gegen die verantwortliche/n Person/en vorzugehen und rechtliche Schritte einzuleiten, da im Ausland die Verbreitung rechtsextremer Inhalte meist nicht sanktioniert wird. Dennoch versucht jugendschutz.net über die Beteiligung an internationalen Netzwerken (INACH und INHOPE) grenzüberschreitende Lösungen voranzubringen. Bei [...].org waren Aktivitäten jedoch bislang nicht von Erfolg gekrönt.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Generell sind wir aber auch bei Providern im Ausland überwiegend erfolgreich, wenn es darum geht illegale, rechtsextreme, menschenverachtende, diskriminierende Inhalte entfernen zu lassen. Viele Provider wenden sich ausdrücklich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen gegen rassistische oder diskriminierende Inhalte und dulden diese nicht auf ihren Servern.</span></p></blockquote>
<p>Um Mißverständnissen vorzubeugen: Selbstverständlich ist weder das Internet ein rechtsfreier Raum, noch sollen echte Straftaten oder kriminelle Handlungen in irgendeiner Weise verharmlost werden. Auch benötigt unsere Jugend einen gewissen Schutz, wenngleich dieser eigentlich Aufgabe der Erzeuger, sprich der Eltern wäre.</p>
<p>Aber da wegen Gender Mainstreaming, allgemeiner Gleichstellung der Geschlechter und allen sexuellen Neigungen, notwendigen Doppelverdienerhaushalten, überforderten Alleinerziehenden oder Patchworkfamilien und der unablässigen medialen Berieselung die meisten Eltern ihrer Verantwortung gar nicht mehr nachkommen können, muß eben der Staat eingreifen. Dieser regelt und kontrolliert jedes Detail mit ungeheurem Aufwand und maximal schlechtem Ergebnis, wie bei allem.</p>
<p>jugendschutz.net macht sicherlich im Grundsatz eine ehrenwerte Arbeit, ohne jedoch zu wissen, für was sie sich dabei instrumentalisieren lassen. Die Mitarbeiter sind höchstwahrscheinlich ehrlich davon überzeugt, unserer Jugend einen guten Dienst zu erweisen. Daß diese Strategie jedoch in die falsche Richtung geht, hat der «Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur» <a href="http://ak-zensur.de/2010/06/jmstv-unterzeichnung.html" target="_blank">AK Zensur</a> am 10.06.2010 kommentiert:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Anders als von Kurt Beck behauptet, sind die neuen Maßnahmen im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag nicht freiwillig. Im Gegenteil: Wer Inhalte publiziert, die für Kinder «erziehungsbeeinträchtigend» sind, muß Maßnahmen ergreifen. Wer sich nicht daran hält, handelt ordnungswidrig und riskiert ein Bußgeld. «Freiwillig» ist dabei nur die Wahl der Maßnahmen. Ein erster Praxistest des AK Zensur hat gezeigt, daß Selbsteinstufung und Alterskennzeichnung nicht praktikabel sind und dem Jugendschutz nicht dienen. Die Altersgrenzen werden auch bei alltäglichen Inhalten schnell erreicht.</span></p></blockquote>
<p>Der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist tatsächlich, wie Kurt Beck behauptet, richtungsweisend. Die Richtung zeigt allerdings in die Vergangenheit: Die jetzt beschlossenen Maßnahmen wurden schon Mitte der 90er-Jahre diskutiert, dann aber als untauglich verworfen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Zensur-wahrheiten-org.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-19099" title="Zensur-wahrheiten-org" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Zensur-wahrheiten-org.png" alt="Zensur-wahrheiten-org" width="565" height="185" /></a></p>
<p>Daß AK Zensur damit richtig liegt, zeigt auch der <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/06/media/pdf/jsbeiblatt2.pdf" target="_blank">Anhang</a> mit Auszügen aus dem <a href="http://www.artikel5.de/gesetze/jmstv.html" target="_blank">Jugendmedienschutz-Staatsvertrag</a>, welcher dem Schreiben von jugendschutz.net an Wahrheiten.org beilag. Darin ist die Rede von:</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer [...] Angebote verbreitet oder zugänglich macht, die offensichtlich geeignet sind, die Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit unter Berücksichtigung der besonderen Wirkungsform des Verbreitungsmediums schwer zu gefährden.</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu <strong>500.000 Euro</strong> geahndet werden.</span></p></blockquote>
<p>Mit diesem Hintertürgesetz, was sich keineswegs auf Freiwilligkeit beschränkt, wie der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Beck behauptet, beginnt eine <em>nichtöffentliche Zensur des Internets</em>. Nach vorne wird ein Alibithema hochgehalten – bei Zensursula wie auch bei jugendschutz.net – aber im Hintergrund will man sämtliche politisch gefährlichen Themen von der Allgemeinheit mit allen Mitteln fernhalten.</p>
<p>Wer das Internet insgesamt zensieren oder nach außerhalb der Ländergrenzen abschotten will, muß einerseits Google wirklich sehr gut überzeugen können und sich andererseits bei den chinesischen Behörden noch etliche Tips holen.</p>
<p>Für die nach der Wahrheit Suchenden wird es vielleicht etwas aufwendiger werden mit zunehmender Zensurhärte, für die Anbieter, insbesondere die Aufklärungsszene, dürfte allmählich eine deutlich schwierigere Zeit anbrechen.</p>
<p style="text-align: right;">via <a href="http://www.wahrheiten.org" target="_blank">wahrheiten.org</a></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wcVRlzP6SQA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="325" src="http://www.youtube.com/v/wcVRlzP6SQA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=14436" target="_blank"><strong>Wovor fürchten sich die Staaten?</strong></a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D19085'; szt='Internet-Zensur%3A+Mi%C3%9Fbrauchter+Jugendschutz';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neuste Sportart: BuggyRollin</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Phénoménale!
 .
 


.
Voici une video d&#8217;un gars nommé Yves Blondeau, inventeur du &#8220;BuggyRollin&#8221;, une combinaison dotée d&#8217;une multitude de roues. Personnellement nous trouvons ça très impressionnant&#8230; c&#8217;est pas à la portée de n&#8217;importe qui.

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			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong> </strong><strong>Phénoménale!</strong></h1>
<p><strong> </strong><strong><span style="color: #ffffff;">.</span></strong></p>
<p><strong> </strong><strong><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></strong></p>
<h1 style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="512" height="384" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.gamaniak.com/video/3625" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="512" height="384" src="http://www.gamaniak.com/video/3625"></embed></object></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h1>
<div>Voici une video d&#8217;un gars nommé Yves Blondeau, inventeur du &#8220;BuggyRollin&#8221;, une combinaison dotée d&#8217;une multitude de roues. Personnellement nous trouvons ça très impressionnant&#8230; c&#8217;est pas à la portée de n&#8217;importe qui.</div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.gamaniak.com/"></a></div>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D19061'; szt='Neuste+Sportart%3A+BuggyRollin';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sex, Drugs &amp; Pubs: Salamischeibchenweise verboten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prohibition auf Raten
Parallelen zu 1919 bis 1933
.

Zu Recht ist der Begriff «Prohibition» (neudeutsch oder neusprech: «Prävention») in den Ohren vieler Menschen negativ besetzt.  Er wird meist mit einem klassischen Fehlgriff der US-amerikanischen Geschichte, dem gescheiterten landesweiten Alkoholverbot, in Verbindung gebracht. Darum heißt die heutige Prohibition denn auch: «Nichtraucherschutz» zum Beispiel, «Gesundheitsschutz», manchmal auch «Jugendschutz».  Schutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Prohibition auf Raten</strong></h1>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Parallelen zu 1919 bis 1933</strong></h3>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Zu Recht ist der Begriff «Prohibition» (neudeutsch oder neusprech: «Prävention») in den Ohren vieler Menschen negativ besetzt.  Er wird meist mit einem klassischen Fehlgriff der US-amerikanischen Geschichte, dem gescheiterten landesweiten Alkoholverbot, in Verbindung gebracht. Darum heißt die heutige Prohibition denn auch: «Nichtraucherschutz» zum Beispiel, «Gesundheitsschutz», manchmal auch «Jugendschutz».  Schutz tönt immer gut, nachdem man zuvor die Menschen methodisch künstlich in Angst und Schrecken versetzt hat. Mit Prohibition habe man nichts zu tun, heißt es irreführenderweise aus Antiraucherkreisen, einer Untersekte der Prohibitionisten. In ihrem Fanatismus, ihren Methoden, ihren Argumenten, ihren Feindbildern, ihren Zielen, ihrem Anspruch, daß am genußfeindlichen Wesen die Welt genesen soll, bereiten sie Anarchie und Gangstertum den Boden, auf dem die toxische Saat bereits aufgegangen ist. Noch will es keiner merken, doch die Unruhen nehmen allerorten zu.</span></p>
<p><span style="color: #000080;"> Die einzig gute Nachricht ist: Prohibition hat immer gegen den Menschen und seinen Drang nach Freiheit verloren. </span></p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Tabak-Prohibition: Kneipen werden schließen müssen<br />
</strong></p>
<p>Am 16. Januar 1920 trat in den USA die Alkohol-Prohibition als Verfassungszusatz in Kraft. Brauereien, Schnapsbrennereien und Kneipen mußten schließen. Die Anti-Saloon Liga und die Woman‘s Christian Temperance Union hatten gesiegt, indem sie das Alkoholverbot mit einer Reihe von sozialen Problemen verbanden. Frauenrechtlerinnen versprachen sich einen Rückgang der familiären Gewalttaten und der Kindesmißhandlung. Industrielle wie Henry Ford machten sich Sorgen um die Arbeitsausfälle durch Alkohol. Das Verbot sollte die Korruption vermindern, Einflußnahme durch Lobbyisten beenden und die Eingliederung von Immigranten verbessern.</p>
<p>Amerikas Eintritt in den 1. Weltkrieg machte Prohibition patriotisch, denn die meisten Brauereien gehörten deutschen Einwanderern. Doch viele Amerikaner sahen es weiterhin als ihr Recht an, Bier oder Wein zu trinken. Es war ein Teil ihrer Kultur, kein «Laster». Das Gesetz verbot sowohl die Herstellung für den Verkauf, als auch den Verkauf von Alkohol, nicht aber den Besitz oder den Konsum. Viele glaubten erst, Bier und Wein seien davon gar nicht betroffen, weil die Medien damals wie heute in die Prohibition mit eingespannt wurden. Die Mehrheit unterstützte dieses Gesetz, weil sie sich erhofften, daß nur die Verminderung des Schnapskonsums und die Schließung der übelsten Bars davon betroffen seien.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Prohibition wird als Abstinenzlerschutz daherkommen</strong></p>
<p>Doch der Volstedt Act, die Ausführungsbestimmung, brachte buchstäblich die Ernüchterung. Alle Getränke mit mehr als 0,5 % Alkoholgehalt wurden mit eingeschlossen. Insofern sind die Parallelen zu den Rauchverboten weitaus direkter als allgemein geglaubt und wahrgenommen wird. Die Verbotsbefürworter argumentieren stets, Rauchverbote seien keine Prohibition, da das Rauchen ja erlaubt bleibe. Doch das Trinken war damals auch nicht verboten! Nur der Verkauf, sprich: das Trinken in Kneipen wurde untersagt! Wer dort Alkohol zu sich nehmen wollte, mußte sich seinen Schluck in der Taschenflasche mitbringen und ihn heimlich zu sich nehmen. So, wie der Wirt nun in manchen Gegenden der Welt keine Aschenbecher auf den Tisch stellen darf, durfte er damals keine Biergläser austeilen. Konsumiert – und zwar legal! – wurde weiterhin.</p>
<p>Gewiß, das Handelsverbot machte die Versorgung illegal, die Verbraucher waren auf Schmuggler und Schwarzbrenner angewiesen. Doch das (technisch sehr einfache) Brennen von Alkohol für den Eigenbedarf wurde nie verfolgt, denn die Verbote galten nicht für Personen, die vergorene Fruchtsäfte und Weine ausschließlich für den Eigengebrauch herstellten (Volstedt Act, Sektion 29 des Titels II)</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Aussage eines Yale-Studenten vor einem Senats-Komitee, 1926:<br />
F: Was sind denn die Fakten, in Bezug auf die Möglichkeiten, wie Studenten an Alkohol gelangen können?<br />
A: Ach, der ist erhältlich, Sir; je größer die Anstrengungen der Verfolgung werden, desto größer wird die ablehnende Stimmung gegen die Prohibition.<br />
F: Hat irgendein Student von durchschnittlicher Intelligenz irgendein Problem damit, soviel Whisky zu kaufen, wie er will?<br />
A: Nein, Sir!</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Yale muß eine sehr «feuchte» Universität gewesen sein: Vor Beginn der Prohibition lagerte der Yale-Club einen Vorrat für 14 Jahre ein (Das war legal, Altbestände waren von der Prohibition nicht betroffen). Er reichte genau bis zur Aufhebung der Verbote. Dies gab natürlich einigen Verschwörungstheorien Nahrung&#8230;</span></p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4 style="text-align: center;"><strong>Was rot-grüne Gutmenschen der Schweiz bescheren wollen</strong></h4>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Alkohol-Prohibition-CH.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18982" title="Alkohol-Prohibition-CH" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Alkohol-Prohibition-CH.png" alt="Alkohol-Prohibition-CH" width="593" height="454" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mehr als die Hälfte davon wurde seit 2004 schon Gesetz!</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h4 style="text-align: center;"><strong>Deutschland mischt im Drogengeschäft mit</strong></h4>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">«Seit die Bundeswehr in Kundus für Ruhe und Ordnung sorgen soll, ist sie  Teil des internationalen Drogengeschäfts, ob sie will oder nicht. Nach   30 Jahren Drogenforschung stellt Günter Amendt fest: Die auf Verbote und  Repressionen aufbauende Drogenpolitik ist gescheitert, ein Kurswechsel  überfällig. <span style="text-decoration: underline;">Der kompromißlose Kampf gegen Drogen ist nicht zu gewinnen  und richtet sowohl international als auch in unserer Gesellschaft große Schäden an</span>, ohne daß dauerhafte Erfolge sichtbar würden. Von den  bestehenden Restriktionen profitiert nur die Drogenmafia.» Zitat: Günter Amendt, weltweit anerkannter, deutscher Drogenexperte.</span></p></blockquote>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span></h4>
<h4 style="text-align: center;"><strong>Denunziantentum und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blockleiter#Aufgabenbereich" target="_blank">Blockwart</a>-Mentalität des Dritten Reiches nun auch in der Schweiz hoffähig!</strong></h4>
<h4 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Denunzianten-Aufruf-CH.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-19021" title="Denunzianten-Aufruf-CH" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Denunzianten-Aufruf-CH.png" alt="Denunzianten-Aufruf-CH" width="432" height="69" /></a></h4>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>«Der größte Lump im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant!»</strong></span> [<a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=6937&amp;ausgabe=200404" target="_blank"><strong>1</strong></a>]</h4>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wto9-dzRAvQ&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="325" src="http://www.youtube.com/v/wto9-dzRAvQ&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h4 style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-terror-der-tugend-608848.html" target="_blank">Terror der Tugend</a></strong></h4>
<p>«Wenn der Gesundheitsschutz Maß und Menschlichkeit verliert, wird die beste Absicht zur bedrückenden Tat: Es erblüht die wohlmeinende Denunziation, es knirschen die Schaftstiefel von Volksmilizionären.»(Lesenswerter Artikel)
</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_guFWRLuau0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="325" src="http://www.youtube.com/v/_guFWRLuau0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h4><span style="color: #ffffff;">.</span></h4>
<h4><strong>Illegalisierung des Tabaks wird kommen</strong></h4>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/RV-Mietshaus.png"><img class="alignleft size-full wp-image-19017" title="RV-Mietshaus" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/RV-Mietshaus.png" alt="RV-Mietshaus" width="244" height="91" /></a>Wenn man bedenkt, daß aufgrund der heutigen <a href="http://www.sackstark.info/?p=12962" target="_blank"><strong>exorbitanten Tabaksteuern</strong></a> schon jetzt rund <a href="http://www.sackstark.info/?p=4459" target="_blank"><strong>ein Viertel aller Zigaretten</strong></a> in Deutschland und andren europäischen Staaten, wogegen die EU eigens eine Task Force ins Leben rief um ihr raubritterisches Vorgehen gegenüber der eigenen Bevölkerung zu verteidigen, ebenfalls am offiziellen, versteuerten Handel vorbei gekauft werden, so sind praktisch nur geringe Unterschiede zur Alkohol-Prohibition von damals und der Rauchverbote von heute zu erkennen. Das gilt umso mehr, als die derzeitigen Rauchverbote nur die erste Scheibe der Salami sind. Ein Blick nach Kalifornien und einige seiner Gemeinden lehrt, daß das Endziel die <a href="http://www.sackstark.info/?p=7439" target="_blank"><strong>völlige Illegalisierung</strong></a> ist: Nach den Gaststätten folgten dort die Haltestellen, Strände und Parks, Bürgersteige, der eigene Garten (auch in <a href="http://www.sackstark.info/?p=600" target="_blank"><strong>Schweden</strong></a>) und sogar schon <a href="http://www.sackstark.info/?p=6874" target="_blank"><strong>Privatwohnungen</strong></a> in Mehrfamilienhäusern (Finnland <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,529963,00.html" target="_blank"><strong>Balkonrauchverbot</strong></a> aufgehoben) – Prohibition auf Raten! Die Alkohol-Prohibition verdrängte den Alkohol lediglich aus der Öffentlichkeit. Die Tabak-Prohibition hat das Ziel, den Tabak mehr und mehr aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Bereits laufen der Gastronomie <a href="http://www.sackstark.info/?p=7853" target="_blank"><strong>die Angestellten davon</strong></a>.</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">»Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige  Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und  keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da  beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es  kein Zurück mehr gibt.«</span><br />
(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Juncker" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude Juncker</a>,  und <em>Der Spiegel 52/1999</em>) und <a href="http://nachgeschaut.wordpress.com/2009/09/07/der-antidemokrat-jean-claude-juncker/" target="_blank">Zitat-Bestätigung</a></p></blockquote>
<p>Das Endziel der <strong><a href="http://www.edimuster.ch/alkoholpolitik/index.htm" target="_blank">Alkohol-Prohibition</a></strong> war die alkoholfreie Gesellschaft. Das Endziel der <a href="http://www.sackstark.info/?p=17353" target="_blank"><strong>Tabak-Prohibition</strong></a> ist die tabakfreie Gesellschaft.</p>
<p>Es scheint, als würde das schmähliche Scheitern der damaligen Prohibitionisten den Gedanken <a href="http://www.sackstark.info/?p=9346" target="_blank"><strong>erneuter Prohibition</strong></a> trotz Al Capone und Konsorten nicht verhindern. Im Gegenteil! Als Ablenkung sorgte die Lungenliga kürzlich in Zürich für einigen Wirbel mit Plakaten von FBI-Beamten erschossener Alkoholschmuggler mit der neidischen Botschaft: «<a href="http://www.sackstark.info/?p=2622" target="_blank"><strong>Auch Passivrauch tötet</strong></a>», denn bis heute wurde weltweit kein einziger <a href="http://www.sackstark.info/?p=1639" target="_blank"><strong>Passivtabakrauchtoter</strong></a> gefunden. Schizophrene Werbung mit der Prohibition gegen oder für die Prohibition? Ob es ein gigantischer Freudscher Fehler war oder gezielte psychologische Desinformation, kann sich jeder selbst aussuchen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Sexuelle Prohibition kommt auf leisen Sohlen</strong></p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Gender-Mainstreaming.png"><img class="alignleft size-full wp-image-19005" title="Gender-Mainstreaming" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Gender-Mainstreaming.png" alt="Gender-Mainstreaming" width="275" height="368" /></a>Man versucht es also schon wieder. Das erkennt man nicht nur am gescheiterten «Krieg gegen illegale Drogen», dem «<a href="http://www.sackstark.info/?p=6134" target="_blank"><strong>War on Drugs</strong></a>», sondern auch in anderen Lebensbereichen. <a href="http://www.sackstark.info/?p=1576" target="_blank"><strong>Kußverbote</strong></a> in der Öffentlichkeit nehmen täglich zu. Nicht nur der Alkohol ist in den USA wieder im Visier der puritanischen Askese hochneurotischer Zwangserzieher, auch in <a href="http://www.sackstark.info/?p=15802" target="_blank"><strong>andren Bereichen</strong></a> wollen sie dieselben Methoden anwenden: Abtreibungen werden mit größtem Fanatismus bekämpft, die <a href="http://www.sackstark.info/?p=17810" target="_blank"><strong>öffentliche Prüderie</strong></a> nimmt rasant zu. Kinder werden mit <a href="http://www.sterneck.net/drogen/lischka-menschenpark/index.php" target="_blank"><strong>Ritalin</strong></a> gleichgeschaltet und <a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/gender-mainstreaming-groesstes-umerziehungsprogr.html" target="_blank"><strong>indoktriniert</strong></a>. Einerseits werden vierjährige Kinder mit alters-inadäquater oder überfordender Sexualkunde traumatisiert mit dem Argument, diese besser vor «sexuellen Übergriffen» zu schützen, andrerseits werden sie für «sexuelle Übergriffe» verfolgt, indem man sie als «<a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/0,1518,493188,00.html" target="_blank"><strong>schwer erziehbar</strong></a>» einstuft, wenn sie es wagen, Söckchen mit einem «Winnie Puh»-Motiv in der Schule zu tragen. In den Heimen werden dann tatsächlich <a href="http://www.austria.com/news/chronik/artikel/missbrauch-an-heimkindern/cn/news-20100511-09245435" target="_blank"><strong>sexuelle Übergriffe</strong></a> stattfinden. Es mehren sich zunehmend Fälle in Deutschland, in denen <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/skandal-in-nrw-muetter-in-erzwingungshaft-ii-.html" target="_blank"><strong>Eltern verurteilt</strong> </a>werden, weil sie ihre Kinder nicht in den dort obligatorischen Sexualkundeunterricht schicken und <a href="http://www.katholisches.info/?p=5692" target="_blank"><strong>lieber ins Gefängnis</strong></a> gehen, um ihr Kind davor zu schützen.</p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;"><strong>»Irre! Sächsische <em>Linke</em> wollen ›echte Männer‹ abschaffen!«</strong> So  übertitelte die »Bild-Zeitung« Mitte Januar 2010 einen Artikel, der  scheinbar harmlos das widerspiegelte, was sich derzeit als die größte,  alles umwälzende Umerziehungsmaßnahme des Menschen immer noch fast  unbemerkt, jedoch zielgenau, auf der ganzen Welt verankert. Ginge es  nach Linke-Fraktionschef André Hahn, erfuhr der erstaunte Leser in  Bild, gebe es demnächst ein »Sächsisches Kompetenzzentrum für Gender  Mainstreaming«. <a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/gender-mainstreaming-groesstes-umerziehungsprogr.html" target="_blank"><strong>Artikel unbedingt lesen</strong></a><br />
</span></p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Gender Mainstreaming</strong></p>
<h4 style="text-align: center;"><a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/wang-xin-long/gender-mainstreaming-woher-kommt-eigentlich-der-wahnsinn-.html" target="_blank">Woher kommt eigentlich dieser Wahnsinn?</a></h4>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h4>
<p style="text-align: center;"><strong>Update 2010-06-22</strong></p>
<p>Mit Worten ist es kaum zu beschreiben: Wieder wurde eine mehrfache Mutter aus dem nordrhein-westfälischen Salzkotten am vergangenen Freitag für 15 Tage in Erzwingungshaft genommen, weil sie ihr Kind nicht an einer Theatervorstellung im Rahmen des schulischen Sexualkunde-Unterrichts teilnehmen ließ. Gemeinsam mit ihrem Ehemann traf sie die Entscheidung gegen diese eine Unterrichtsstunde, weil die Inhalte des umstrittenen Theaterstücks »Mein Körper gehört mir« an der katholischen Liboriusschule in Salzkotten nicht mit ihrem christlichen Menschenbild übereinstimmen. Und weil es die gläubigen Eltern nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, ihre kleinen Kinder, denen »die nötige Reife fehle«, so früh mit derartigen Inhalten der Sexualkunde zu konfrontieren. Nun sitzt die 14-fache Mutter zwischen Drogensüchtigen und Betrügerinnen im Gefängnis, Besuche ihrer Kinder und des Ehemannes werden nicht genehmigt. &#8211; Lesen Sie bitte weiter&#8230;</p>
<h4 style="text-align: center;"><a href="http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/staatliche-willkuer-wieder-ist-eine-mehrfache-mutter-in-erzwingungshaft-.html" target="_blank">Wieder mehrfache Mutter in Erzwingungshaft</a></h4>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Bigotterie und Gesundheitsfaschismus</strong></p>
<p>Dieser eher schleichende Ansatz zur Wiederauferstehung einer neuen Prohibition zeigt sich besonders deutlich beim Tabak: Zigaretten werden nicht einfach verboten; zu viele Wähler würden dagegen opponieren. Aber die Verbote nehmen zu. Sie dringen zunehmend in das Privatleben ein, wo kein Staat etwas verloren hat. Dabei geht es schon längst nicht mehr um die angebliche Gefährdung Dritter durch Passivtabakrauch, da viele Verbote Außenbereiche betreffen. Drogen haben eine völlig unterschiedliche gesellschaftliche Akzeptanz. Der Konsum von Haschisch wird polizeilich verfolgt, doch Wein wird (noch) gelobt. Amphetamine (Ecstasy) gelten als hochgefährlich, das genau gleich wirkende Ritalin hat dagegen den Ruf eines wohltätigen Medikaments. Auch hier wieder Bigotterie und Doppelmoral. WHO-Strategiepapiere fordern, daß Tabak und Alkohol zunehmend negativ assoziiert werden sollen, wofür man Unsummen an die Medien bezahlt, um gezielte Nachrichten zu verbreiten, um anschließend die Genußsteuern mit kurzfristig erhöhter Akzeptanz in der Bevölkerung erhöhen zu können und um die Konsummöglichkeiten einzuschränken. Doch die Bevormundung wird endgültig unerträglich, wenn wir die anglikanischen Länder aufgeholt haben, resp. den dort herrschenden Wahnsinn weiter importieren und nicht endlich sagen: «Stopp, bis hierher und nicht weiter!»</p>
<p>In New  York darf ein Koch die Speisen nicht mehr salzen. In  England bekommt man  so gut wie nirgends mehr normale Milch oder  normales Yoghurt, alles  &#8220;low fat» oder gar «fat free». Die Inhaltsangaben  von Nahrungsmitteln lesen  sich wie Beipackzettel von Medikamenten. Der diktatorische Gesundheitsfaschismus ist  mit Volldampf weiter auf dem Vormarsch, auch wenn er bei uns noch  nicht so ausgeprägt vorhanden zu sein scheint, wie  in manch anderen Ländern. Vielleicht ist diese Wahrnehmung aber auch nur trügerisch. In der Schweiz wird beispielsweise die Bevölkerung seit vielen Jahren zwangsweise überjodiert, indem man das Gift ins Salz mischt, das jedermann kaufen muß. Das lächerliche Argument dazu: Es beugt gegen einen Kropf vor. Wehren kann sich dagegen nur, wer genügend Kleingeld hat, um sich sein Salz aus anderen Ländern einfliegen zu lassen. Also genau die Elite, die uns diesen Faschismus bescheren.</p>
<p style="text-align: center;">
<h4 style="text-align: center;"><strong>Terminplanerfunktion der eingebetteten Medien</strong></h4>
<blockquote><p><span style="color: #000080;">Aus dieser Sicht ist es eine  Notwendigkeit für die öffentlichen Gesundheitsinteressen zu erkennen,  daß die <span style="text-decoration: underline;">Bedeutung der  Massenmedien</span> in der politischen Debatte auf nationaler und  lokaler Ebene <span style="text-decoration: underline;">von größter  Wichtigkeit</span> ist. Die Berichterstattung über spezifische  Kernfragen in den Massenmedien hat eine installierbare  Terminplaner-Funktion, das heißt, <span style="text-decoration: underline;">sie beeinflußt Politiker und Gesetzgeber, das Problem  überhaupt auszumachen</span> und wahrzunehmen und wie wichtig diese das  Thema betrachten. <span style="text-decoration: underline;">Medien-Fürsprache</span> kann ebenfalls dazu benutzt werden, um eine <span style="text-decoration: underline;">Verschiebung in der öffentlichen  Wahrnehmung</span> zu politischen Veränderungen herbeizuführen. (aus WHO-Strategie-Papier zur Alkohol-Prohibition)<br />
</span></p></blockquote>
<p>Sehr deutlich ist das an der zunehmenden Verschärfung der Alkoholgesetze für den Straßenverkehr zu erkennen. Sie haben weniger das Ziel, ernsthaft betrunkene Fahrer, die eine echte Gefahr darstellen, aus dem Verkehr zu ziehen – dafür waren die bestehenden Gesetze mehr als ausreichend! – als vielmehr das Trinken für Fahrer so zu einem derart großen Problem zu machen, daß sie es nur noch zuhause oder am besten gar nicht mehr tun. Diese Gesetze dienen nicht dem öffentlichen Gesundheitsschutz, sondern einer öffentlichen Moral. Sie gefährden die Freiheit der Bürger mehr, als sie deren Gesundheit nützen. Das wird nicht nur in Kauf genommen, sondern ist die angepeilte Endlösung.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=17939" target="_blank"><strong>Wie wird Prohibition installiert?</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=18407" target="_blank"><strong>Das Ziel ist die Ausgrenzung der genußfähigen Bevölkerung</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.alkoholpolitik.ch/category/dossiers/alkoholsteuern-dossiers/" target="_blank"><strong>Alkohol-Prohibition läuft in der Schweiz auf Hochtouren!</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=1044" target="_blank"><strong>Wer stoppt den Staat?</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=4680" target="_blank"><strong>Hurenfreie Hotels in Straßburg gefordert</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://karlweiss.twoday.net/stories/3348109/" target="_blank"><strong>Staats-Schnüffelei im privaten Sexualleben</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/kikri-comment.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-19059" title="kikri-comment" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/kikri-comment.png" alt="kikri-comment" width="560" height="48" /></a>(kikri)</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D18980'; szt='Sex%2C+Drugs+%26+Pubs%3A+Salamischeibchenweise+verboten';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Bild des Peter Rachow</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 11:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[errare humanum est
Person öffentlichen Interesses? Wohl kaum.
.
Satire über eine Posse
Da das untenstehende Portrait nun auf seinen Wunsch, nicht ohne anwaltliches Säbelrasseln gegen den ehemaligen Besitzer von Sackstark!, entfernt werden mußte, möchten wir den Lesern eine Beschreibung desselben nicht vorenthalten. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, dachten wir und sagt der Volksmund, und wir hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">errare humanum est</h3>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Person öffentlichen Interesses? Wohl kaum.</strong></h1>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Satire über eine Posse</strong></p>
<p>Da das untenstehende Portrait nun auf seinen Wunsch, nicht ohne anwaltliches Säbelrasseln gegen den ehemaligen Besitzer von <em>Sackstark!</em>, entfernt werden mußte, möchten wir den Lesern eine Beschreibung desselben nicht vorenthalten. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, dachten wir und sagt der Volksmund, und wir hatten uns mit dem Bild an die Fakten gehalten. Nun bleibt uns nur noch die leider äußerst subjektive Beschreibung des hier auf sein Drängen hin <a href="http://www.sackstark.info/?p=15566" target="_blank">verbannten Photos</a>.</p>
<p>Sie sahen hier also bis vor kurzem, ohne irgendwelchen textlichen Content, um genau zu sein, bis zur Abmahnung vom 09.06.2010, signiert mit «rauchfreien Grüßen», ein gestochen scharfes Farbphoto einer Person von öffentlichem Interesse. Dachten wir zumindest. Unseren Recherchen zufolge ist er Vorstand von etwa 20 Anhängern des, nach eigenen Angaben größten Nichtraucherverein Deutschlands, die mit der Splittergruppe ÖDP und anderen Destrukteuren der Freiheit ein totales Rauchverbot verlangen, als gälte es, Pest und Cholera gleichzeitig auszurotten. Er ist seines Zeichens Kapnophobiker, militanter Fanatiker und statutarisch gewählter Präsident oder Vizepräsident des vereinlich eingetragenen Misokapnistenhauses «<a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-terror-der-tugend-608848.html" target="_blank">Pro Hirnfrei</a>» (Name bitte googeln). Durch sämtliche Foren im Internet geistert er als Stalker hinter Rauchern her mit dem Pseudonym «Depp Diver», oder so ähnlich, und geht Rauchern wie Nichtrauchern gewaltig als Missionar in Sachen Bekehrung zum Nichtraucher auf die Nüsse &#8211; die übrigens aus Stahl oder amputiert sein müssen, denn er scheut sich nicht, seine ebenerdige Gürtellinie (eine déformation professionelle aus AWD-Zeiten) allen allzu oft zu demonstrieren und sich dabei mächtig der Lächerlichkeit preiszugeben. Aber ein Bild von ihm auf der Webseite von <em>Sackstark!</em> &#8211; Das wäre wohl doch zuviel der Lächerlichkeiten. Es scheint ein kleiner Rest von Scham erhalten geblieben.</p>
<p>Sein Geld akkumulierte er so lange als AWD Provisionsjäger, Türklinkenputzer und Großmütterchenschreck, bis er seinen telephon-gestalkten Opfern genügend Schrottpapiere angedreht hatte, um sich eine Villa mit protziger Benzinschleuder kaufen zu können, dessen Abgase wir alle, Raucher wie Nichtraucher, tagtäglich einatmen müssen. Aber Autoabgase riechen ja auch nicht nach Tabak, weshalb man statt eines Abgasverbots ein totales Rauchverbot fordert, um die Geruchspräferenzen einiger Geschmackloser in Gesetze zu meißeln. Die armen militanten Kapnophobiker scheinen bereits mit Piktogrammen überfordert zu sein, um Raucherkneipen zu erkennen um der tödlichen Gefahr ausweichen zu können. Er hat augenscheinlich brav und getreu  seine Vorgaben beim AWD erfüllt, als Rädchen von vielen Maschmeyer zum Miliardärstatus verholfen, sein eigenes pekuniär gesteckte Ziel erreicht und ist deshalb seit Jahren ziellos im Unruhestand. Doch darauf schien er nicht vorbereitet. Was tun mit soviel Freizeit, ewigem Leben und ohne Gürtellinie? So konvertierte er zum parareligiösen Fanatiker der Anti-Raucher-Gilde und ruft seitdem zum Heiligen Krieg gegen all jene, vom guten Weg abgekommenen Untermenschen auf, die sich so gerne am Tabak laben. Man muß sich ja irgendwie fit halten im Alter. Jahrelang schon geht er allen, die seinen Weg virtuell oder real kreuzen und die dabei seine Glaubenssätze nicht teilen, dem Tabak nicht abschwören und das Credo «Passivtabakrauch ist tödlicher als der Tod» nicht bezeugen, maßlos auf den Wecker. Wie sang Dorthe Kollo 1968 doch so schön: «Ach wärst du doch <span style="text-decoration: line-through;">in Düsseldorf</span> beim AWD geblieben, …»</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Die geforderte Mattscheibe des Peter Rachow</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Peter-Rachow-Zensur.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18938" title="Peter Rachow Zensur" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Peter-Rachow-Zensur.png" alt="Peter Rachow Zensur" width="577" height="374" /></a></p>
<p>Man kann auf diesem Lichtbild gut erkennen, daß die blasenförmige Ausbuchtung über dem Stiernacken einem menschlichen Gesicht durchaus ähnlich sieht, durchfurcht mit sechs wellenartig verlaufenden Stirnrunzeln, alle abnorm lang von Schläfe zu Schläfe, als hätte er die Meereswellen vom letzten Urlaub als ewiges Andenken nicht im Gehirn gespeichert, sondern mangels Platz außerhalb. Beim Betrachten der Photographie ist der erste, intuitive Eindruck «Altersstarrsinn» und «Debilität». Der rosarote Ballon ist garniert mit einer ungeheuer eindrucksvollen Knollennase, in Farben denen eines Clochard nicht unähnlich. Das ganze zensierte Portrait ist völlig asymmetrisch umwuchert von überstrapaziertem, gekraustem, seitlich matt ergrautem Haar, das an eine ausrangierte Stahlbürste für Rostentfernung erinnert. Er scheint wohl sämtliche Figaros in seiner Umgebung vergrault zu haben. Im Vordergrund springen einem sofort die fettig glänzenden, madig-grauen Pausbacken durch die Brille, die die Augenfarbe dahinter nur vermuten lassen. Die Augen selbst sind in asiatischer Manier (<em>nach</em> chinesischer Schönheitschirurgie) leicht geschlitzt und die buschigen Brauen darüber würden Theo Waigel vor Neid erblassen lassen. Ein dümmlich-dämliches Grinsen haucht dem Halloween-Kürbis  sowas wie Leben ein. Unrasiert fläzen sich seitlich am Hals herabhängende Pitbull-Terrier-Lefzen, anzunehmenderweise die Folge zügelloser Freßorgien – immer öfters anzutreffen als Überkompensation bei Ex-Rauchern, die es eigentlich gar nicht sein wollen. Im Zentrum des Bildes starrt der Betrachter ungewollt fasziniert auf eine eklig prall gefüllte, seidenraupenartig glänzende Unterlippe (Botox-Unfall?) und läßt einen an Gargantua denken.</p>
<p>Wir von <em>Sackstark!</em> verstehen nur zu gut, daß man bei diesem Aussehen sein Profil aus dem Netz entfernt haben will. Es muß schon schwer genug sein, sich täglich selbst im Spiegel zu betrachten, was die unrasierten Stoppelfelder in seinem Gesicht erklären würden, und sich so unter die Leute zu wagen.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D18937'; szt='Das+Bild+des+Peter+Rachow';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wer braucht schon einen Zapfenzieher?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Survival Scout empfiehlt
.
In Zeiten, in denen der Kork immer rarer wird und deshalb die Weinflaschen mehr und mehr mit Plastikzäpfen und plastifizierter Flaschenhals-Ummantelung verschlossen werden, kann man sich diesem Stilbruch getrost anpassen und auch auf den Korkenzieher verzichten.
.

Zurück in die Höhle
Wer sich auf die vollständige Eliminierung unserer Jahrhunderte alten Kneipenkultur durch sektiererische Rauchverbote und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Der Survival Scout empfiehlt</strong></h1>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>In Zeiten, in denen der Kork immer rarer wird und deshalb die Weinflaschen mehr und mehr mit Plastikzäpfen und plastifizierter Flaschenhals-Ummantelung verschlossen werden, kann man sich diesem Stilbruch getrost anpassen und auch auf den Korkenzieher verzichten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Zurück in die Höhle</strong></p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Zapfenzieher.png"><img class="alignleft size-full wp-image-18929" title="Zapfenzieher" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Zapfenzieher.png" alt="Zapfenzieher" width="277" height="274" /></a>Wer sich auf die vollständige Eliminierung unserer Jahrhunderte alten Kneipenkultur durch sektiererische Rauchverbote und parareligiösen Abstinenzlerschutz vorbereiten will und den Wein mit einer guten Zigarre gleich selbst mitbringt um diesen vor der Gaststätte mit den ausgesperrten Rauchern unter Umgehung der Gewinnmarge des Wirtes zu genießen, der schaue nachfolgend wie es gemacht wird. Ein Sommelier erklärt es Ihnen Schritt für Schritt in diesem Video auf französisch. Sprachkenntnisse sind nicht vonnöten, die Vorführung ist selbst erklärend.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="420" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.commentkonfait.com/player/player.swf?file=12627253311644" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="420" src="http://www.commentkonfait.com/player/player.swf?file=12627253311644" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D18927'; szt='Wer+braucht+schon+einen+Zapfenzieher%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Fumoirs oder Quarantäne?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Matto regiert
Volksinitiative: Die Forderungen der Lungenliga
Prohibition USA &#8211; bald auch bei uns
1924 argumentierte der bekannte Rechtsanwalt Clarence Darrow vor Gericht:
Wenn es zur Regel wird, daß 60 Prozent der Menschen, wenn sie glauben, ein bestimmtes Verhalten sei ein Verbrechen, deshalb die anderen 40 Prozent ins Gefängnis stecken können, dann ist die Freiheit tot und die Freiheitlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Matto regiert</strong></h1>
<h3 style="text-align: center;">Volksinitiative: Die Forderungen der Lungenliga</h3>
<blockquote><p><strong><span style="color: #000080;">Prohibition USA &#8211; bald auch bei uns</span></strong></p>
<p><span style="color: #000080;">1924 argumentierte der bekannte Rechtsanwalt Clarence Darrow vor Gericht:</span></p>
<p><span style="color: #000080;">Wenn es zur Regel wird, daß 60 Prozent der Menschen, wenn sie glauben, ein bestimmtes Verhalten sei ein Verbrechen, deshalb die anderen 40 Prozent ins Gefängnis stecken können, dann ist die Freiheit tot und die Freiheitlichkeit ist verloren. Sie werden erst die 40 Prozent zerstören, und dann zerstören sie sich gegenseitig.</span></p></blockquote>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Fumoirs – Reise in die Absurdität</strong></h1>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Matto.png"><img class="alignleft size-full wp-image-18895" title="Matto" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Matto.png" alt="Matto" width="86" height="124" /></a>Im Kanton Neuchâtel, der als erster Kanton in der französisch sprechenden Schweiz bereits seit dem 1. April 2009 ein Gesetz nach den Vorstellungen der Lungenliga, welche mit ihrer Volksinitiative diesen Wahnsinn allen Schweizern aufzwingen will, besucht ein Journalist und Raucher von «Le Matin» die Hotelbar des Fünfsterne-Hotels Palafitte, um sich darin gemütlich einen Aperitif und eine Zigarette dazu zu genehmigen. Doch so einfach, wie er sich das vorstellt, ist es nicht. Denn der krankhafte Wahn und dessen Absurditäten sind schlimmer, als er sich vorstellen kann. Uns von <em>Sackstark!</em> hat es jegliche Vorstellung darüber gesprengt und wir sind zu der Erkenntnis gelangt, daß die Gesellschaft in der Schweiz sehr krank sein muß.</p>
<p>«Bonjour Madame, ich hätte gerne einen Aperitif» und fügt schüchtern hinzu «Ich bin Raucher&#8230; wäre das möglich?»</p>
<p>«Aber sicher doch, Monsieur, wir haben ein sehr schönes Fumoir, das wir Ihnen anbieten können, falls Sie wollen. Ich nehme Ihre Bestellung auf und platziere das Tablett für Sie dort auf das Tischchen» &#8211; Ihr Finger zeigt auf ein Möbel neben der Eingangstüre zum Fumoir &#8211; «wo ich dann die Tür öffnen und Ihnen das Tablett überreichen werde».</p>
<p>«Ah, Sie dürfen nicht rein und servieren?»</p>
<p>«Nein, aufgrund des Passivtabakrauches haben wir aus Gründen des Arbeitnehmerschutzes nicht das Recht, das Fumoir zu betreten und die Raucher zu bedienen.» Der Journalist geht ins Fumoir und kurz darauf stellt sie wie angekündigt das Tablett auf das Tischchen, paßt peinlich genau auf, daß ihre Schuhspitzen nicht über die Türlinie gehen, und öffnet die Türe: «Monsieur», sagt sie und überreicht ihm schweigend das Tablett, sehr darauf bedacht die bei geöffneter Türe sichtbare Trennlinie zur Quarantäne nicht zu übertreten. Wahrscheinlich wäre das ein Entlassungsgrund &#8230;</p>
<p>Der Journalist zur Kamera sprechend: «Ich bin ganz alleine hier, in einem Fünfstern-Fumoir, dessen Türe geschlossen ist und worin es 5 Pascal Unterdruck hat, um den Rauch nicht nach außen dringen zu lassen. Dafür sorgt eine sehr teure Lüftungsanlage».</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Cut.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18894" title="Cut" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Cut.png" alt="Cut" width="63" height="56" /></a></p>
<p>Er steht auf, meint, daß dies nichts mehr mit Front-Service zu tun habe und sagt: «So, das war&#8217;s, ich gehe.» An der Glastüre angekommen, rennt er sich fast den Kopf an der Glastüre ein, dann kommt es ihm in den Sinn: «Man muß!, man muß! &#8211; und das ist ein Detail, das einen tötet &#8211; hier zuerst einen Knopf drücken, die Türe darf sich nicht automatisch öffnen, denn ein Kind<strong>***</strong> könnte sich in der Nähe der Türe aufhalten. Man drücke also den Knopf &#8211; und man ist wieder entlassen und frei.» An der Bar vor dem Fumoir fragt er vor dem Verlassen des Fünfsterne-Hotels die Serviertochter: «Das war ja ganz speziell, diese Erfahrung. Ich habe das Tablett drinnen stehen lassen &#8211; wer räumt das wieder ab?»</p>
<p>«Wir dürfen frühestens nach einer Stunde rein, damit die Ventilation zuvor allen Rauch abziehen kann, um die Tische abzuräumen.»</p>
<p>«Aber ich habe doch nur eine geraucht!?»</p>
<p>«Der Passivtabakrauch ist noch immer drin.», sagt sie, wie auswendig gelernt.</p>
<p>«Aber das ventiliert doch im Fumoir alles raus!»</p>
<p>«Ah, das ist wegen des Geruches».</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Cut.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18894" title="Cut" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Cut.png" alt="Cut" width="63" height="56" /></a></p>
<p>Dieselbe von Misokapnisten zwangsweise, gegen ihren Willen zu schützende Arbeitskraft zieht nach den Aufnahmen sichtlich genervt einen tiefen Lungenzug vor der Eingangstüre zum Palafitte in Neuchâtel rein – und ein befreites Lächeln zaubert sich auf ihr hübsches Gesicht. Die Welt scheint für einen kurzen Augenblick wieder in Ordnung.</p>
<p style="text-align: center;">~~~</p>
<p><strong>***</strong>Die WHO selbst kommt in einer ihrer eigenen Studien auf ein Relatives Risiko von RR 0.78 (- 22%)  (wobei RR 1.0 = neutral) für Kinder in bezug auf Lungenkrebs, was bedeutet, daß der angeblich so  schädliche Umgebungsrauch von Tabak für Kinder so gesund ist (um 22 Prozent gesünder als ohne), daß  Passivrauch die Zulassungsbedingungen der Krankenkassen als Medikament erfüllen!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Originaltext:</span> «The  RR for exposure during childhood was 0.78, with a CI of .64 – .96. This  indicates a protective effect! Children exposed to ETS in the home  during childhood are 22% less likely to get lung cancer, according to  this study. Note that this was the only result in the study that did not  include 1.0 in the CI.» <a href="http://www.cigarmony.com/theworldhealthorganizationsstudyon2ndhandsmoke.aspx" target="_blank">Please continue reading full information!</a></p>
<p style="text-align: center;">~~~</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>au reportage en français</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="426" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/c2a_g9OPPyY&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="426" src="http://www.youtube.com/v/c2a_g9OPPyY&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p style="text-align: center;">
<h3 style="text-align: center;"><strong>Was will die Lungenlüga?</strong></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Die Freiheit mit Füßen treten!</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Prohibition-Freiheit1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18922" title="Prohibition-Freiheit" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/06/Prohibition-Freiheit1.png" alt="Prohibition-Freiheit" width="490" height="639" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Eine Zeichnung aus den <a href="http://uli-k.de/PDFs/Auferstanden_aus_Ruinen.pdf" target="_blank"><strong>Prohibitionszeiten</strong></a> in den USA.</p>
<p style="text-align: center;">Der Prohibitionist: «Was wirst du nun dagegen tun?»</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">WAS TUN SIE, LIEBE LESER,  DAGEGEN?</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Moderates Rauchverbot in Luzern</strong></p>
<blockquote><p>Verordnung und Merkblatt regeln Details&#8230;</p>
<p>Im Kanton Luzern sollen zum Schutz vor Passivrauchen keine strengeren Vorschriften als im Bundesrecht gelten. Das hat der Regierungsrat beschlossen.</p>
<p>In einer kantonalen Verordnung und in einem Merkblatt des Gesundheitsdepartements werden zahlreiche Einzelheiten geregelt. Dazu gehören insbesondere Fragen, was ein geschlossener und ein öffentlich zugänglicher Raum ist. Ein Raucherraum in Luzern gilt als ausreichend belüftet, wenn eine<span style="color: #0000ff;"><em> branchenübliche mechanische Ventilationsanlage</em></span> vorhanden ist und die Frischluftmenge pro Person und Stunde 30 bis 40 m3 beträgt. Diese Voraussetzungen galten schon bisher. Quelle baizer.ch</p></blockquote>
<p>Dagegen wollen die Lungenlüga und 50 weitere demokratiefeindliche Sektierergruppen in der Schweiz was unternehmen, nachdem der Bund bereits elf Kantone mit einem Rauchverbot vergewaltigt hat, die gar keines wollten.</p>
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		<title>Cabaret Rauchverbot</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fanatismus ist immer bigott und indoktriniert


.

.


FALSCH
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Es braucht anscheinend nicht mal mehr eine repräsentative Umfrage, um ungestraft Lügen zu verbreiten und somit Raucher noch weiter ins Abseits zu stellen; willkürliche, irreführende Behauptungen genügen  heute vollauf! Die Salamitaktik geht also munter weiter. Ein Eldorado für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Fanatismus ist immer bigott und indoktriniert</strong></h1>
<h1 style="text-align: center;"><strong></p>
<p></strong></h1>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_PCVxbK8Sy0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="405" src="http://www.youtube.com/v/_PCVxbK8Sy0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Rauchverbot-in-Auto.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18866" title="Rauchverbot-in-Auto" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Rauchverbot-in-Auto.png" alt="Rauchverbot-in-Auto" width="592" height="79" /></a></strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>FALSCH</strong></span></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Mehrheit von 1.382 befragten Antirauchern &#8211; <em>nicht</em> der Schweizer Autofahrer oder gar Stimmbürger!</strong></p>
<p>Es braucht anscheinend nicht mal mehr eine <em>repräsentative</em> Umfrage, um ungestraft Lügen zu verbreiten und somit Raucher noch weiter ins Abseits zu stellen; willkürliche, irreführende Behauptungen genügen  heute vollauf! Die Salamitaktik geht also munter weiter. Ein Eldorado für Fanatiker, Pharmafirmen und Indoktrinierte. Und für solche, die es noch zulassen werden, indoktriniert zu werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/05/gesundheitstaliban-zeltner.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1467" title="gesundheitstaliban-zeltner" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/05/gesundheitstaliban-zeltner.png" alt="gesundheitstaliban-zeltner" width="393" height="227" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Negativ-Werbung ist auch Werbung</strong></p>
<p>Der herb-würzige Tabakrauch wird verantwortlich gemacht für den Zusammenprall der Bohème und Jahrhunderte langer Kneipenkultur mit den ewig gestrigen, miesepetrigen Prohibitionisten und analfixierten Puristen. Noch nie hatten Tabakfirmen seit 1998  derart intensive, kostenlose Werbung für ihr Naturprodukt, welche ihnen genau diejenigen zur Verfügung stellen, die ihnen Werbung verbieten. Doch auch die Pharma-Haie und das Krankheitswesen kommen nicht zu kurz bei dieser von der WHO seit Jahrzehnten groß angelegten Werbekampagne, erwirtschaftet doch alleine Pfizer seit Markteinführung eines wenig wirksamen, dafür umso tödlicheren Tabakentwöhnungsmittel 2004 namens Champix jedes Jahr satte 800 bis 1.000 Millionen Dollar Umsatz. Hinzu kommen die vielen esoterischen Anzeigen in Zeitungen und im Internet von Behandlungsmethoden gegen das Rauchen wie Hypnose, Homöopathie oder Neurolinguistische Programmierung, die den Raucher zwingen, in Tateinheit mit der allseits indoktrinierten und staatsseitig geförderten Ideologie eines völlig aus dem Ruder laufenden Gesundheitswahns zu einem exorbitanten Zulauf von, in die Enge getriebenen, rauchenden Arbeitnehmern, die ihren Arbeitsplatz am liebsten rauchenderweise, ganz besonders im Gastgewerbe, behalten wollen aber nicht dürfen, nur weil irgend eine Behörde meint, den Volkskörper auch dann schützen zu müssen, wenn es die Betroffenen gar nicht wollen. Solche, eigentlich nur in Diktaturen zu findende Zwangsbeglückungen nehmen bei uns stetig zu. Überhaupt liest sich das schweizerische Arbeitsgesetz (ArbG) wie ein Roman aus Dickens Zeiten.</p>
<p><strong>Raucher verweigern das Psychospiel</strong></p>
<p>Seit über einem Jahrhundert wird von moralinsauren Ärzten, oberlehrerhaften Gesundheitsproleten oder gar während einer gewissen Zeit von arischen Rassenhygienikern dem Raucher mit mehr oder weniger Arroganz unter die Nase gerieben, daß Rauchen ihm und dem Volkskörper schaden kann. Die Schweiz geht gar noch einen Schritt weiter im Wettbewerb um des Kaisers neue Kleider: Bei uns steht auf dem Packerl «Rauchen ist tödlich» und auf französisch «fumer tue» (Rauchen tötet). Wer deutsch versteht, der müßte annehmen, daß man direkt nach dem Anzünden einer Zigarette oder Zigarre tot umfällt. In Deutschland hingegen, wo man deutsch auch versteht, heißt es zwar ebenso fälschlich, jedoch um einiges plausibler «Rauchen kann Ihre Gesundheit gefährden», was auch niemand in Abrede stellt. Der eine genießt grillierte Bratwürste,übrigens  um ein Vielfaches gefährlicher als Passivtabakrauch, die andere mag dicke, fette Pralinen. Solange noch (!)  kein Gesetz besteht, welches die Oberhoheit über unseren eigenen Körper dem Staat überführt, solange hat der Staat auch keine Tugendsünden seiner ihm anvertrauten Bürger zu verfolgen. Er ist weder der Vatikan, noch die Chinesisch-Kommunistische Volkspartei CCP, noch Vertreter der Veganer, Puristen oder Möchtegern-Nacherzieher Erwachsener.</p>
<p>Wer bezahlt, befiehlt! Den Staat bezahlen wir alle, damit dieser die echten, anstehenden Probleme als Knecht des Schweizer Volkes nach Treu und Glauben erfüllt. Man sollte doch meinen, daß in Zeiten wie diesen Wichtigeres zu tun sei, als das Bankkundengeheimnis an die USA aus reiner Dummheit ohne Gegenleistung zu verkaufen, bei Gaddafi Kuschelorgien abzuhalten oder die gesamte Gastronomie und eine während Jahrhunderten gewachsene Kneipenkultur willkürlich zu zerstören. Einzig und alleine für erstes wird er fürstlich bezahlt. Als schnüffelndes Kindermädchen hingegen hat er in unserer Privatsphäre absolut nichts zu suchen. Wenn dem Staat zu langweilig ist, sollte er besser Personal abbauen, statt Schildbürgerstreiche auszuhecken.</p>
<p>Schriftsteller wie Dürrenmatt und Frisch, Raucher, Künstler, Denker, verweigerten seit jeher staatliche Tugendterroristen, ihre lachhaften Machtspielchen zu spielen und es interessiert diese noch heute nicht im geringsten, so sie denn noch vorhanden sind. Sie wollen keine Askese, sondern ein genußvolles, freies Leben in Kreativität und mit möglichst wenig Einschränkungen. Der Absinth war genau 100 Jahre lang verboten und jeder hatte ihn in einer Literflasche ohne Etikette im alkoholischen Getränkeschrank für seine eingeladenen Gäste bereitstehen. Erstaunlich, daß es 100 Jahre brauchte, um einsichtig, wenn nicht gar reumütig den Absinth 2005 wieder zu legalisieren. Geändert hat sich der Konsum nicht; weder vor, während noch nach dem Verbot.</p>
<p>Im aussichtslosen und lächerlichen Kampf der Puristen gegen den Tabak ist es ihnen bisher ebenso nie gelungen, wie uns die Geschichte lehrt. Deshalb ist man bei der WHO 1975 auf die, im Sinne von Macchiavelli Nobel-preisträchtig anzuerkennende, geniale Idee gekommen, diejenigen in Angst und Schrecken zu versetzen, welche <em>nicht</em> rauchen. Diese Idee und das Wort «Passivrauch» wurde zwar aus der Nazi-Zeit wiederbelebt, den Fritz Likint damals geschaffen hatte. Rauchen ist, scheint es, doch gesund, nur nicht für Nichtraucher! Wer dieses Märchen glaubt, der kann doch nicht ganz bei Sinnen sein. Es werden Rauchverbote installiert, das Rauchen aber wird nicht als illegal erklärt. Etwa weil auf Hanf nie Steuern belastet wurden, auf Tabak hingegen schon? Mit einem hanebüchenen Konstrukt einer inexistenten, von krankhaften Kapnophobikern herbeigeredete Gefahr gilt es plötzlich jene zu schützen, <em>die gar nicht rauchen!</em> Doch zuvor bedurfte es langjähriger Gehirnwäsche und konstantes Schüren von Angst leichtgläubiger, schlicht gestrickter Menschen. Eine Lüge wird zwar nicht wahrer, je öfter man diese wiederholt, doch mittels modernster Indoktrinations- und Zensur-Methoden scheint dies heute dennoch möglich zu werden. Was früher die Kirche in bezug auf die Sexualität und Promiskuität war, ist heute der Staat in <a href="http://www.sackstark.info/?p=5388" target="_blank"><strong>Glaubensfragen der Gesundheit</strong></a>. Ich muß mich doch sehr wundern!</p>
<p>Tatsächlich gibt es keinen Nachweis, daß Menschen am Passivrauchen gestorben sind, nur statistische Korrelationen, die unterschiedlich interpretiert werden können, je nach Interesse. Wenn daher eine Langzeituntersuchung an 650 Lungenkrebspatienten mit dem Ergebnis, daß Passivraucher keinem signifikant höherem Risiko ausgesetzt sind als sonst irgend jemand, von der Weltgesundheitsorganisation zurückgehalten wird, so muß zwangsläufig der Eindruck der Manipulation, des Mißbrauchs von Wissenschaft als simple Bestätigungsagentur aufkommen. Man kauft, <a href="http://www.sackstark.info/?p=18524" target="_blank"><strong>korrumpiert</strong></a> und pervertiert schlicht die Wissenschaft, setzt gleichzeitig die weltweit gültigen Forschungstandards außer Kraft sowie ihre Glaubwürdiglkeit auf Spiel. Dann übt man politischen Druck auf die Medien aus um einseitig vorgegebene Studienresultate zu veröffentlichen, die in die Köpfe der Massen gehämmert werden sollen. Daran kann man erkennen, in welche Richtung sich die Werbepsychologie weiterentwickelt hat. Nebst der IT-Branche hat die Psychologie in den letzten 20 Jahren die größten Fortschritte gemacht.</p>
<p><strong>Tabakprävention segregiert</strong></p>
<p>Wie gefährlich solch rasante Wissensprünge, egal in welcher Disziplin ohne flankierende,  einschränkende gesetzliche Maßnahmen (wie etwa in der Bio-Genetik vorhanden) zum Schutz der Bürger sind,  läßt sich leicht am Cabaret Rauchverbot erkennen. Auf daß die, bisher völlig mit gesundem Menschenverstand ausgestatteten Nichtraucher nun plötzlich die Raucher hassen und  meinen nacherziehen zu müssen;  alles daran zu setzen, diese dort auszugrenzen, wo man sich bisher in Eintracht traf, um durch gezielte Behinderung ihre sozialen Kontakte und somit auch Kompetenzen zu eliminieren; ihnen das Leben möglichst so zu vergällen, daß sie früher oder später in die <a href="http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/psychologie/artikel/psychiatrie_ein-land-von-psychisch-kranken/" target="_blank"><strong>Psychiatrie eingewiesen</strong></a> werden müssen. Man also Nichtraucher dazu bringt, freiwillig und fanatisch die Arbeit der bisher  mit theol. und med.-Titeln bespickten oberg&#8217;scheiten Gescheiterten zu übernehmen; als freiwillige Glaubenssoldaten und Kreuzritter sozusagen.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iEflvsrRi1I&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="385" src="http://www.youtube.com/v/iEflvsrRi1I&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Tabakprävention tötet</strong></p>
<p>Wie der langjährige <a href="http://www.sackstark.info/?p=6134" target="_blank"><strong>Krieg gegen die Drogen</strong></a>, allesamt im letzten Jahrhundert noch legal, der um einiges mehr Tote fordert, als die Drogen selbst, sollte jeden nachdenklich stimmen und zur Frage führen: «Wem dient dieser Wahnsinn?» Bezeichnend ist, daß der Hauptharst der Fanatiker allesamt Ex-Raucher sind, die, je mehr Antiraucherkampagnen geführt werden, diese sowohl in Geist, Seele und letztendlich in körperlicher Manifestation umso kränker werden, desto massiver und schockierender die Gesundheitsminister und suborganisatorischen Helfersyndrome in Form steuerbefreiter Stiftungen den Druck auf Raucher und Ex-Raucher meinen steigern zu müssen. Menschen &#8211; sowohl Raucher, als auch Nicht- und Ex-Raucher trauen sich instinktiv selbst nicht mehr durch die allerorten omnipräsente Nocebo-Werbung (<a href="http://www.sackstark.info/?p=14885" target="_blank"><strong>Opfer-Beispiel</strong></a>) mit ihren sadistischen Gesundheitspornos auf Plakaten, Tabakprodukte-Packungen und staatlich subventionierten Medien-Manipulationen, welche die gesundheitsfaschistische Werbung derart zur Raucherverfolgung pervertiert, daß diese Gläubigen in der Folge tatsächlich daran sterben werden. In den Statistiken von 2016 oder 2020 wird es dann heißen: «Trotz all unseren Bemühungen ist es uns nicht gelungen, die Anzahl der Lungen- oder Sonstwie-Krebs zu reduzieren, obwohl wir ein totales Rachverbot in der Öffentlichkeit haben und frühzeitig davor warnten. Insbesondre der Anstieg nichtrauchender Krebspatienten stellt uns vor ein Rätsel. Ab sofort darf auch in der Privatwohnung nicht mehr geraucht werden», wohl wissend, daß ebendiese Warnungen die Krebserkrankungen durch dieses Nocebo erst auslösten.
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Glauben-Wahnsinn.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18889" title="Glauben-Wahnsinn" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Glauben-Wahnsinn.png" alt="Glauben-Wahnsinn" width="376" height="291" /></a></p>
<p>Vor den, im <a href="http://www.sackstark.info/?p=17353" target="_blank"><strong>unverhältnismäßigen Übermaß</strong></a> propagandistisch implantierten Schuldgefühlen und vor der veritablen Raucherhatz rauchten an die 60 und mehr Prozent, heute sind es in der Schweiz noch so um die 35 Prozent. Man könnte annehmen, daß mit all diesen Zwangsmaßnahmen es das Ziel der Regierungen ist, der Überbevölkerung Herr zu werden. Aus Krankheitsschutz wird neusprechlich Gesundheitsschutz oder aus Krankenkasse in Deutschland bereits Gesundheitskasse, eine Institution, die wohl kaum ein Gesunder je beanspruchen würde. Und aus Passivtabakrauch wird plötzlich eine biochemische Waffe &#8211; tz tz tz. Denn trotz aller Anstrengungen gegen den Tabakkonsum, der nun wirklich mit einem epidemiologischen Risiko (RR) von RR 1.16 irrelevant ist (denn: mehr als doppeltes RR 2.4 = Milchtrinken und Lungenkrebsgefahr) für Nichtraucher keine Gefahr darstellt, hat sich Krebserkrankungen in den letzten <em>50 Jahren</em> gerade mal um 0.5 Prozent reduziert. Onkologen wissen, weshalb sie oder ihre Angehörigen sich nie unters Messer legen würden. Oder kennen Sie etwa einen, liebe Leser, der das tat? Das sind Fakten, die keine epidemiologisch und statistisch ungenaue, nicht reproduzierbare oder gar getürkte Studie je wegschlecken kann! Wer veräppelt hier eigentlich wen? Genau so gut könnte man im Vertrag mit der WHO festhalten, daß die Mitgliederstaaten <em>unwiderruflich anerkennen</em>, daß die <em>Wissenschaft (!)</em> eindeutig bewiesen habe, die Geburt Jesu sei jungfräulich zustande gekommen. Dies ist Dogma, liebe Leser, nicht Wissenschaft!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/07/who_art8_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-12558" title="who_art8_1" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/07/who_art8_1.png" alt="who_art8_1" width="579" height="493" /></a></p>
<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG) sowie das Deutsche Krebsforschungsinstitut (DKFZ), dessen Kollaborationszentrum der WHO-Tabakkontrolle dem DKFZ <em>statutenwidrig </em>angegliedert ist, und alle andren perversen Fanatiker der, alleine in der Schweiz, 50 (!) Schweizer Profiteure von Unterorganisationen (Arena: Otto Piller) von Menschenleben verachtenden Spendengeldersammler und deren fanatische Trittbrettfahrer werden sagen: «Seht her und preiset den Herrn, wir haben die Raucher und Passivtabakraucher gewarnt, doch sie haben nicht auf uns gehört!» Natürlich wird nicht erwähnt, daß diese erst durch diese kapnophobischen, irrealen und marktschreierischen Warnungen, insbesondre die Kinder traumatisierenden, medial verbreiteten Gesundheitspornos in Pannini-Bildchen-Form, nicht nur auf Zigarettenschachteln, welche allerorten als leere Packungen umherliegen, krank wurden. Nein! Die Schuld wird dannzumal mit an «wissenschaftlich» grenzender Sicherheit den Rauchern in die Schuhe geschoben. Spätestens dann unterscheiden sich Raucher und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Semiten#Verbreitung" target="_blank">Semiten</a> als Feindbild, wie anno 1933 bis 1945,<em> nicht mehr</em>!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wer sich genauer mit der Materie befassen will, wird beim nachfolgenden Link gut bedient!</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.geschichte-des-rauchens.de/" target="_blank"><strong>Geschichte des Rauchens</strong></a></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<p><strong>Es scheint keine andren Probleme zu geben.</strong></p>
</p>
<p><strong> </strong>1968: Make Love Not War!</p>
<p>1975: Wäscht weißer als weiß?</p>
<p>1992: Nein zu EU und EWR!</p>
<p>2010: Tödlicher als der Tod!</p>
<p>Es wird keine Gelegenheit ausgelassen und kein Euro oder Franken gespart, um mit haarsträubenden Slogans zu werben, so wie in den noch freiheitlichen 1970ern bei der Werbeschlacht unter den Waschmitelherstellern. Wie einst in Abwandlung des <span style="text-decoration: line-through;">Arier</span> Ariel-Slogans von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johanna_K%C3%B6nig_%28Schauspielerin%29#Die_Werbe-Ikone" target="_blank">Klementine</a> «Wäscht nicht nur sauber, sondern rein», wird daraus 2010 ein in Morbidität kaum noch zu übertreffender Slogan «Passivrauchen ist tödlicher als der Tod». Ex- und verunsicherte Nichtraucher, insbesondere aber die fanatischen Antiraucher trauen plötzlich sich selber und ihrem Urteil nicht mehr, was auf die gesamte Bevölkerung gesundheitschädigend, segregierend und verunsichernd wirkt. Sie fürchten die eigene Saat der Angst, ohne darin sich selbst zu erkennen, die Saat, ausgehend von der WHO, des BAG, DKFZ et al. mitsamt ihrer rot-grün egalitären Animatoren, als ob Raucher noch immer Schuld am Waldsterben wären, dessen damaligen Apokalyptiker samt dem Waldsterben mittlerweile von selbst und ohne Vorwarnung plötzlich in der Versenkung verschwanden, ohne zuvor je ein Wort des Bedauerns über ihr damaliges Falsch- und Unwissen zu verlieren  oder eine Entschuldigung zu hinterlassen. Dasselbe passierte auch Uriella, als der Weltuntergang im August 1998 nicht stattfand und dasselbe wird den Sektierern der anthropogenen CO2-induzierten Klimaerwärmung passieren &#8211; nur dauert die Zeit bis zum Gegenbeweis diesmal etwas länger.</p>
<p>Heute fürchten einerseits Ex-Raucher, die sehr gerne rauchen würden, sich dies aber nicht eingestehen können und dürfen, den Rückfall zum Raucher, andererseits mißgönnen sie den fröhlich Rauchenden ihren Genuß, den sie intoleranterweise allen Mitmenschen mißgönnen, die nicht gleichsam egalitär und  konform in ihren Handlungen und Gedanken sich unterjochen lassen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Ideologie" target="_blank">politische  Ideologie</a>). Wenn der Ex- oder militante Nichtraucher schon unfrei, erster unter gesellschaftlichem und gesetzlichem Druck, zweiter unter dem Zwang des Mitläufer- und Schafherdentums und der <a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Politisch_korrekt.html" target="_blank">politischen Korrektheit</a> wegen meint verzichten zu müssen, so sollen die weniger zwanghaften, genußfähigen Raucher gefälligst auch auf ihre Tabaccophilie verzichten. So oder ähnlich lautet die wirkliche Ursache des Hasses der Misokapnisten. Natürlich werden sich Antiraucher dessen nie gewahr, denn ihr Fanatismus hindert sie am Erkennen ihrer eigenen Sucht der Gängelungs- und Mobbing-Gelüste. So wird clever die Untugend des Neides und der Intoleranz in unseren Gefilden plötzlich als gesellschaftsfähig erklärt und kein Politiker hat den Mut, mal Klartext zu reden, obwohl sie alle es besser wissen, bloß weil Raucher heute in der Minderzahl sind und man die unwiderruflich indoktrinierten Nichtraucher als Wähler nicht vergraulen will. In der Arena über das Rauchverbot zum 1. Mai 2010 getraute sich nicht einmal Toni Brunner (SVP) in der Arena Pro Aere-Klinglers Lügen zu widersprechen, er, der von sich und der SVP behauptet, sie hätten eine klare Linie (Fehr 30.05.2010 bei Giaccobo) und sagten direkt, klar und deutlich, was Sache sei, obwohl es ihm vom Schiff aus anzusehen war, daß er es besser wußte, als was er (nicht) sagte. Schließlich standen und stehen Wählerstimmen auf dem Spiel. Wer, wenn nicht unsere Politiker, soll denn bitteschön heute noch die Wahrheit sagen dürfen? Die Medien, etwa? Vergessen Sie es, liebe Leser! Wir auf Sackstark! tun es, haben aber zugegebenermaßen keine Wählerstimmen zu verlieren.</p>
<p><strong>Schuß ins Knie</strong></p>
<p>Schon längst vor dem Rauchverbot sank die Zahl der jugendlichen Raucher genauso kontinuierlich, wie die Zahl der Herzinfarkte. Doch anscheinend war Geduld nicht die Tugend der WHO. Exakt seit der Einführung des Rauchverbotes 2007 in Irland stieg die jugendliche Raucherquote der Altersgruppe 15 bis 17 Jahre plötzlich wieder massiv an. Um dies einigermaßen »anständig« zu vertuschen, änderte man diese Altersgruppe in 15 bis 18 und veröffentlichte neue Statistiken und Kurven, rückwirkend nun unter Einbezug der 18-Jährigen, also Erwachsener. «Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast», bemerkte mal Winston Churchill haarscharf. Solches Tun beweist, daß hier Jugendschutz nur vorgeschützt und in Wirklichkeit Erwachsene umerzogen werden sollen; zu einer Tugend, die gar keine ist. Und die Erwachsenen? Sie meinen es stimme alles, was die WHO mit ihren Vasallen und der Blätterwald so an hoch bezahlten Märchen hergeben, denn schließlich steht es doch so in der Zeitung, also gleichbedeutend wie in Stein gemeißelt.</p>
<p><strong>Abzocke</strong></p>
<p>Der Schweizer Staat verteilt jährlich so an die 20 Millionen Franken an die Antiraucher, die er zuvor den Rauchern via Tabaksteuer gestohlen hat, um gegen ebendiese Bestohlenen mittels Ausgrenzung, Diskriminierung und Habgier zu lobbyieren &#8211; und zwar beim Volk, nicht in den Wandelhallen von Bern. All diese zusätzlich zum Obolus steuerbefreiten Gruppierungen bezeichnen sich allesamt als «wohltätige Einrichtungen». Im Beamtenjargon heißen diese Extra-Steuern auf Waren, elegant «Lenkungsabgaben», wir nennen es Raubrittertum und Sozialdarwinismus, gepaart mit einer gewissen Casino-Mentalität. Denn die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche. Man verfolge nur die bundesrätliche Demontage des Bankkundengeheimnisses, die Weigerung des down sizing beider Schweizer Großbanken oder die Überstrapazierung des bundesrätlichen und äußerst demokratiefeindlichen Notrechtes, wenn überzeugende, griffige Argumente fehlen, um das Volk und deren Parlamentarier zu «überzeugen». Wilhelm Tell hätte diesen Schlitzohren schon längst in der Hohlen Gasse den Marsch geblasen und die entsprechende Quittung präsentiert. Aber wie Albert Einstein mal von sich gab: «Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein». Und es werden davon immer mehr.</p>
<p><strong>Dandy de Weck im Wunderland</strong></p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Roger-de-Weck-Kapitalismus.png"><img class="alignright size-full wp-image-18809" title="Roger-de-Weck-Kapitalismus" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Roger-de-Weck-Kapitalismus.png" alt="Roger-de-Weck-Kapitalismus" width="106" height="176" /></a><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Dandy-de-Weck.png"><img class="alignleft size-full wp-image-18810" title="Dandy-de-Weck" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Dandy-de-Weck.png" alt="Dandy-de-Weck" width="90" height="102" /></a>Seitdem das Märchen vom tödlichen Passivtabakrauch analog entgegengesetzt dem des «gesunden» Spinates, der wegen des irrtümlich besonders hohen Eisengehaltes Generationen von Kindern leiden ließ und noch immer leiden läßt, nach jahrelanger Gehirnwäsche mittels eingebundener Medien als parareligiöse Wahrheit verkauft und erstaunlicherweise sogar akzeptiert und geglaubt wird, scheint nach diesem Testlauf in Zukunft alles möglich zu sein. Und je unkritischer der Mensch wird (<a href="http://www.sackstark.info/?p=1759" target="_blank"><strong>HarmoS</strong></a>), desto einfacher und schneller sind wir Sklaven einer Elite, die sich selbst nicht an diese Gesetze halten muß, da sie über genügend Geld und Macht verfügt, um den Gesetzen, die sie meist selbst geschaffen haben, legal ausweichen zu können. Bezeichnend, daß EU-Befürworter Roger (de) Weck, der 1992 das berüchtigte Weißbuch mitverfasst hatte,  als weitere Unterstützung zur Integration der Schweizer in das monströse Gebilde der EU, dem wir unter andrem auch das Rauchverbot zu verdanken haben,  ab 1. Januar 2011 zum Boß der schweizerischen Indoktrinationszentrale SRG ernannt wurde. Um dies zu ermöglichen, wurde das Anforderungsprofil eigens um diejenigen Punkte erweitert, die dem unternehmerisch begrenzten (de) Weckschen Können entsprechen. <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/roger_de_wecks_wahl_spaltet_die_parteien_1.5749128.html">Reaktionen [NZZ]</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was die Lungenlüga-Initiative will</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Fumoirs &#8211; Voyage en absurdie</strong></h3>
<h3 style="text-align: center;">REISE IN DIE ABSURDITÄT<strong></p>
<p></strong></h3>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="426" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/c2a_g9OPPyY&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="426" src="http://www.youtube.com/v/c2a_g9OPPyY&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D18790'; szt='Cabaret+Rauchverbot';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland: Politiker ticken anders</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 12:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswirtschaftslehre &#8211; einfach erklärt
.

Volker Pispers, begnadeter und blitzgescheiter Kabarettist Deutschlands bringt in einfachen Sätzen dem Volk «Politik und Gesellschaft» näher. Er erklärt, was es mit den Tabaksteuern auf sich hat, erklärt anschaulich die heutige Demographie und deckt unverblümt die Diskrepanzen des tatsächlich Gesagten und dem wirklich Gemeinten der Politiker auf. Er ist erstaunt, daß, egal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Volkswirtschaftslehre &#8211; einfach erklärt</strong></h1>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p>Volker Pispers, begnadeter und blitzgescheiter Kabarettist Deutschlands bringt in einfachen Sätzen dem Volk «Politik und Gesellschaft» näher. Er erklärt, was es mit den Tabaksteuern auf sich hat, erklärt anschaulich die heutige Demographie und deckt unverblümt die Diskrepanzen des tatsächlich Gesagten und dem wirklich Gemeinten der Politiker auf. Er ist erstaunt, daß, egal wie man in einer Demokratie wählen geht, die Gesundheitsministerin noch immer Ulla Schmidt heißt. Weitere Perlen finden Sie in diesem Video.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NoKbL3iKEdY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="385" src="http://www.youtube.com/v/NoKbL3iKEdY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wenn Ihnen dieses Video gefallen hat, finden Sie <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=volker+pispers+2010&amp;aq=2">HIER</a> und <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=volker+pispers+2009&amp;aq=f" target="_blank">HIER</a> noch Dutzende mehr von Volker Pispers.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D18683'; szt='Deutschland%3A+Politiker+ticken+anders';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rabatte für Nichtraucher &#8211; Mehr Rendite für Raucher</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das große Geschäft mit der Angst
Casino-Mentalität allerorten
.


 
 
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«… und Sie erhalten bis zu 20 Prozent Prämiennachlaß». Inwieweit dies rechtlich im KVG geregelt ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Wir wissen aber, daß freiwillig höhere Franchisen immer mehr und mehr zurückgestutzt wurden und wohl noch weiter werden, so daß Gesunde, ob nun Raucher oder Nichtraucher, gezwungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Das große Geschäft mit der Angst</strong></h1>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Casino-Mentalität allerorten</strong></h1>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/pro-aere-solidarität-segregation.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18720" title="pro-aere-solidarität-segregation" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/pro-aere-solidarität-segregation.png" alt="pro-aere-solidarität-segregation" width="410" height="140" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_18722" class="wp-caption alignright" style="width: 146px"><strong> </strong><strong><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Jürg-Hurter-tabaksteuer-geldempfänger.png"><img class="size-full wp-image-18722 " title="Jürg-Hurter-tabaksteuer-geldempfänger" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Jürg-Hurter-tabaksteuer-geldempfänger.png" alt="Jürg Hurter von pro aere erhält aus der Tabaksteuer Geld um gegen Raucher zu hetzen." width="136" height="348" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Jürg Hurter von pro aere erhält Zuschüsse aus der Tabaksteuer. Die Raucher bezahlen also ihren eigenen Henker!</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>«… und Sie erhalten bis zu 20 Prozent Prämiennachlaß»</strong>. Inwieweit dies rechtlich im KVG geregelt ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Wir wissen aber, daß freiwillig höhere Franchisen immer mehr und mehr zurückgestutzt wurden und wohl noch weiter werden, so daß Gesunde, ob nun Raucher oder Nichtraucher, gezwungen sind, mehr und mehr Prämien zwangsweise einzuzahlen. Ihnen allen wird die Eigenverantwortung vom Staat genommen, was damit begründet wird, daß sonst der Solidaritätsgedanke zwischen Gesunden und Kranken verloren ginge. Nur bei Nichtrauchern wird eine Ausnahme gemacht. Hier kommt dieser Solidaritätsgedanke nicht mehr zum Tragen, was nur ein weiterer Stein in die lange Mauer der Raucherdiskriminierung und Ausgrenzungspolitik ist. Denn Raucher müßten schließlich zu Ihrem Glück gezwungen werden und der Staat weiß heute viel besser was für Sie gut ist, liebe Leser, denn Sie lassen es zu! Hier findet ein eklatanter Eingriff des Kollektivs in die persönlichen Lebensentwürfe eines jeden einzelnen statt, denn beim <a href="http://www.sackstark.info/?p=1260" target="_blank"><strong>Rauchverbot</strong></a> wird es nicht bleiben und das heutige Rauchverbot ist erst der Anfang einer beispielhaften Verfolgung einer nicht unerheblichen Minderheit von 35 Prozent der Landesbevölkerung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/EU-Raucher-Faschismus.png"><strong> </strong><br />
</a><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Genuss-Verbot.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18750" title="Genuss-Verbot" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Genuss-Verbot.png" alt="Genuss-Verbot" width="280" height="219" /></a></p>
<p>Andrerseits erhalten Raucher bei der Quantum-Versicherung, die zur Zeit die hiesigen wirtschaftlichen Abschottungsmechanismen  analysiert, um ein Standbein in der Schweiz zu errichten (vorläufig nur in Deutschland und England), eine um bis zu <a href="http://www.sackstark.info/?p=14757" target="_blank"><strong>45 Prozent höhere Auszahlung</strong></a> auf das einbezahlte Kapital einer Leibrente; und bei zusätzlicher Erkrankung an Diabetes oder andren Krankheiten sogar noch mehr. Es ist zwar für Raucher eine ausgleichende Gerechtigkeit, doch noch viel mehr ist es der Tod des einstigen Solidaritätsgedanken unserer Vorväter: «Einer für alle, alle für einen!». Links und Rot huldigen und lobpreisen dem kommunistischen Egalitarismus. Wer wissen will, wie solche Gesellschaften auch nach dem Untergang der DDR funktionieren und wie es sich anfühlt, darin zu leben, der gehe nach Dänemark oder besser noch nach Singapur. Besonders der Stadtstaat Singapore ist das größte, je erschaffene Disneyland, das zu einem unglaublich hohen Teil über Bußgelder finanziert wird. Für kreativitäts- und innovationstötendes Sicherheitsdenken wird jegliche Individualität auf dem Altar des geklonten Denkens über horrend hohe Steuern ausgeschaltet. Es findet unter den Menschen ein regelrechtes Sterben der Artenvielfalt statt! Der Autor wähnte sich bei Besuchen in diesen beiden Ländern als eine aus dem Buch Orwells 1984 entsprungene Figur.
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/WHO-Gesundheitspolitik.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18744" title="WHO-Gesundheitspolitik" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/WHO-Gesundheitspolitik.png" alt="WHO-Gesundheitspolitik" width="471" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?page_id=18110" target="_blank">Quelle</a></p>
<p>Seitdem die über 600 vom Staat angestellten Werbe- und Abstimmungs-Psychologen erfolgreich über eingebettete Medien den Hoax über den vermeintlich gesundheitsschädigenden Passivtabakrauch in die Köpfe der einfachen Gemüter implantierten, schwinden zunehmend sowohl Solidarität als auch Toleranz, als auch die Individualität des einzelnen Menschen und es wird sowohl dem Sozialdarwinismus, als auch gezielt der Segregation der Völker Vorschub geleistet. Divide et impera! Wozu Libyens Beduinenkönig Gaddafi aufrief, nämlich zur Auflösung der Schweiz an die vier Sprachregionen der angrenzenden EU-Länder, findet in leisen Bahnen bereits seit 1992 statt. Wer mal beginnt, jedes neue Verbot erst mit der EU in Verbindung zu bringen, der wird staunen, wie oft er dies zu Recht tun kann. Denn nur so hat die Europäische Union die Möglichkeit, ihre größenwahnsinnigen Vorstellungen von einem «United States of Europe» zu verwirklichen, wobei die Schweiz eine nicht zu unterschätzende Steigbügelhalterrolle in diesem Theater spielt. Betrachtet man die politische Ausrichtung der Schweizer EU-Befürworter, so muß wiederum festgestellt werden, daß genau diejenigen, die alles und jeden in Gesetze stecken und in angstgeborene Verbote zwängen wollen, (<a href="http://www.sackstark.info/?p=12138" target="_blank"><strong>EU-Größenverordnung der Kondome</strong></a>), wiederum hauptsächlich im rot-grünen Lager auszumachen sind.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/EU-Raucher-Faschismus.png"><img title="EU-Raucher-Faschismus" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/EU-Raucher-Faschismus.png" alt="EU-Raucher-Faschismus" width="445" height="260" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Etwas mehr als 15 Prozent der Ärzte sind übrigens Raucher. Sie werden also, nebst den Restaurants und Hotels, erst mal nur von dieser Krankenkasse ausgesperrt. Bei der nächsten KVG-Revision werden garantiert bundesweit Rabatte für Nichtraucher, Übergewichtige, Abstinenzlerschutz-Fanatiker (<a href="http://www.dict.cc/?s=teetotallers" target="_blank">teatotallers</a>) oder gar <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=11507" target="_blank"><strong>Homosexuelle</strong></a> nicht nur erlaubt sein, sondern von Parteipräsident Christian Levrat (SPS) und Gefolgschaft sowie der camouflagierten roten FDP und der Windfahne CVP als obligatorisch gefordert werden, analog dem landesweiten Rauchverbot, das unter der Diktatur der Mehrheit und unter Außerachtlassung der kantonalen Souveränität, insbesondere der noch mit gesundem Menschenverstand gesegneten elf Kantone, die keinen derartigen Schildbürgerstreich wollen, dennoch auch für diese Völker am 1. Mai 2010 in Kraft trat.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Raucherin-Brigitte-Bardot.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18761" title="Raucherin-Brigitte-Bardot" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Raucherin-Brigitte-Bardot.png" alt="Raucherin-Brigitte-Bardot" width="498" height="253" /></a></p>
<p>Die Schweiz macht sich unverholen zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vasall" target="_blank">Vasall</a> der EU – und sich selbst lächerlich. Die <a href="http://www.sackstark.info/?p=9600" target="_blank"><strong>künftigen Geschichtsbücher</strong></a> werden es beweisen, so sie denn nicht <a href="http://www.sackstark.info/?p=9645" target="_blank"><strong>längst zensiert</strong></a> wurden.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D18719'; szt='Rabatte+f%C3%BCr+Nichtraucher+-+Mehr+Rendite+f%C3%BCr+Raucher';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rauchverbot: Arbeitsplatzvernichtung weitet sich aus</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 09:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ursprung allen Übels: 
Die Freisinnigen &#8211; Felix Gutzwiller (FDP)
.


.
Wie links will die Schweizer FDP denn noch driften?


.
Am 08.10.2004 reichte das Mitglied Felix Gutzwiller, ärztlicher Suchtspezialist der liberalen (!) Partei die ausschlaggebende Parlamentarische Initiative ein, womit die armselige Diskriminierung von Rauchern unter dem Deckmäntelchen des Gesundheitsschutzes  begann. Seitdem wuchs die Zahl der eingebetteten Medienmeldungen und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Ursprung allen Übels: </strong></h1>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Die Freisinnigen &#8211; Felix Gutzwiller (FDP)</strong></h1>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;"><strong>.</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Volksvertreter.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18699" title="Volksvertreter" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Volksvertreter.png" alt="Volksvertreter" width="390" height="185" /></a><br />
</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Wie links will die Schweizer FDP denn noch driften?</strong><strong><br />
</strong></h3>
</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Am 08.10.2004</strong> reichte das Mitglied Felix Gutzwiller, ärztlicher Suchtspezialist der liberalen (!) Partei die ausschlaggebende Parlamentarische Initiative ein, womit die armselige Diskriminierung von Rauchern unter dem Deckmäntelchen des Gesundheitsschutzes  begann. Seitdem wuchs die Zahl der eingebetteten Medienmeldungen und mit ihnen die Zahl der Paranoiker und Hypochonder ins Unerträgliche. Wen wundert&#8217;s, daß die FDP, die in ihren Glanzzeiten bis zu sieben Bundesräte stellte,  in den letzten 20 Jahren die meisten Niederlagen und Parteimitgliederverluste sämtlicher Bundesratsparteien verzeichnen mußte. Man erinnere sich nur, wie der Sozialdarwinist Pascal Couchepin während seiner Amtszeit als Bundesrat im Gesundheitswesen gewütet hat.</p>
<p>In den Jahren 2002 bis 2007 wurden im National- und Ständerat insgesamt 22 Vorstöße verbissener Antiraucher zum Thema Tabak eingereicht. Die wichtigsten hier:</p>
<ul>
<li><strong>Pierre Tillmanns SP VD</strong>: Versand von Tabakwerbung an Jugendliche durch die Post</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Bernhard Hess SD BE</strong>: zur Koordination der kantonalen Tabakprävention</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Walter Donzé CVP BE</strong>: zur Erhöhung der Tabaksteuer</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Felix Gutzwiller FDP ZH</strong>: Initiative Prävention Passivrauchen</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Marianne Huguenin PdA VD</strong>: Werbe- und Verkaufsverbot für Tabakprodukte an Jugendliche unter 18 Jahren</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Margret Kiener Nellen SP BE</strong>: Aufhebung des Inland-Tabakfonds (Debatte noch offen), die auf ihrer Homepage gleich <a href="http://www.kienernellen.ch/index.asp?seite=11" target="_self">selbst sagt</a>, was sie nicht mag:</li>
<li> Privilegien, <span style="text-decoration: underline;">Ausgrenzung jeder Art</span>, Habgier, Zigarettenrauch, leere  Kassen, Kapitalismus, Verarmung der Bevölkerung. Wurst-Käsesalat,  Steuerschlupflöcher, Überbleibsel des Patriarchats, Repression,  Menschen, die sagen: <em>&#8220;Ich bin kein Rassist, aber&#8230;&#8221;</em>. Auto fahren,  Umweltverschmutzung, Atomkraftwerke, Krieg und Kälte.</li>
</ul>
<p>Mehr zum Tabak-Anbau in der Schweiz im nachfolgenden Video:</p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://cms.reinhards.ch/content/_dateien/7/12.wmv" target="_self"><strong>Arbeitsplatzvernichtung</strong></a></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Noch mehr raucherfinanzierte Gelder für militante Antiraucher-Organisationen?</strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<p>Am 1. Mai 2010 trat ein bundesweites Gesetz inkraft, das all die Kantone vergewaltigt, die sich gegen ein Rauchverbot in der Gastronomie ausgesprochen hatten. <em>Elf Schweizer Kantone wollen kein Rauchverbot! &#8211; </em>Dies bedeutet eine weitere Schwächung des Föderalismus zugunsten zentralistischer Gelüste des Bundes.<em><br />
</em></p>
<p>Am 19.11.2010 läuft die Sammelfrist der Unterschriften der <a href="http://www.sackstark.info/?p=18618" target="_blank">Lungenlügisten</a> ab. Die Unterschriften werden zustandekommen. Gefordert wird ein totales Rauchverbot in sämtlichen Gaststätten, das heißt, gefordert wird eine weitere Eigentumsverwässerung und ein Berufsverbot für rauchende Wirte und Kellner.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h1 style="text-align: center;">Was kommt danach?</h1>
<h6 style="text-align: center;">(ex stupidedia)</h6>
<h6 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h6>
<p><strong>Beginn</strong></p>
<ul>
<li>1.5.2010: das Rauchen in öffentlichen Gebäuden und Restaurants wird in allen Kantonen vom Bund verboten, auch wenn elf der 26 Kantone kein Rauchverbot wollen. Der gesunde Menschenverstand wird unterdrückt.</li>
</ul>
<p><strong>Danach</strong></p>
<ul>
<li>1.7.2010: die Tabaksteuer wird um 10 Rappen je Gramm Tabak angehoben.</li>
</ul>
<p><strong>Bald</strong></p>
<ul>
<li>1.1.2011: das Rauchen in der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz, auch bei privaten Arbeitgebern, wird verboten, die Tabaksteuer um weitere 50 Rappen je Gramm angehoben, Bußgeld für Rauchen in Verbotszonen 1500 Franken. Verbot von Tabakwerbung in jeglicher Form. Anhebung der Krankenkassenbeiträge für Raucher auf das Doppelte.</li>
</ul>
<p><strong>Dauert nicht mehr lange</strong></p>
<ul>
<li>1.1.2012: das Rauchen im Auto wird verboten, gleichzeitig das Bußgeld für Rauchen in Verbotszonen auf 7.500 Franken festgesetzt. Rauchern im fahrbaren Untersatz droht zusätzlich der Führerscheinentzug für einen Monat, im Wiederholungsfall für 6 Monate. Krankenkassen müssen Raucher nicht mehr aufnehmen bzw. können die Beiträge für Raucher in beliebiger Höhe festsetzen. Behandlungen bzw. Operationen von Krankheiten, die im bloßen Verdacht stehen, Tabakgenuß als Ursache zu haben (z.B. Lungenkrebs, Raucherbein), sind von den Rauchern in voller Höhe selber zu bezahlen. Als Ausgleich werden Vasektomie und Abort in den Leistungskatalog aufgenommen. In Gaststätten und ähnlichen Lokalitäten werden Atemdetektoren installiert; dadurch festgestellte Raucher erhalten keinen Eintritt sowie ein lebenslanges Hausverbot. Raucher-Foren im Internet werden vom Schweizer Geheimdienst überwacht.</li>
</ul>
<p><strong>Absehbar</strong></p>
<ul>
<li>1.1.2013: Einrichtung einer Task Force von Bundes-, Kantons- und Gemeinde-Behörden zur Überwachung des Rauchverbotes. Das Personal für diese Behörden wird aus dem RAV rekrutiert, da es ohnehin keine Arbeitsstellen mehr zu vermitteln gibt. Die Einhaltung des Rauchverbotes in den entsprechenden Verbotszonen wird durch Ausgesteuerte überwacht, die als Entgelt 10 Prozent der Bußeinnahmen erhalten. Bußgeld-Anhebung auf 15.000 Franken, Erhöhung der Tabaksteuer um 1 Franken je Gramm. Zwangseinweisungen von Rauchern in Entzugsanstalten werden gesetzlich geregelt, die Kosten der Aufenthaltsdauer sind von den Rauchern zu tragen. Arbeitgeber können Raucher fristlos ohne Lohnfortzahlung entlassen. Kein Anspruch von Rauchern auf Arbeitslosengeld. Installation von Atemdetektoren in öffentlichen Verkehrsmitteln; dadurch festgestellte Raucher müssen eigens eingerichtete Nichtraucherabteile benutzen. Raucher-Foren im Internet werden verboten.</li>
</ul>
<p><strong>Noch ein Weilchen hin</strong></p>
<ul>
<li>1.1.2014: Berufsverbot für Tabakbauern und Schließung der tabakverarbeitenden Industrie. Das freiwerdende Personal wird in den Überwachungsbehörden eingesetzt. Das Schengener Abkommen wird außer Kraft gesetzt, um die Grenzen gegen Tabakeinfuhren abzuriegeln. Für die Überwachung wird erfahrenes Black Water Personal aus den USA eingesetzt.</li>
</ul>
<p><strong>Kurz nach noch ein Weilchen hin</strong></p>
<ul>
<li>1.7.2015: Generelles Rauchverbot. Herstellung, Besitz, Nutzung oder Verkauf von Tabakwaren wird mit Bußgeld nicht unter 70.000 Franken sowie Freiheitsentzug nicht unter 2 Jahren geahndet. Tabakwaren verkaufende Ausländer werden sofort in ihre Herkunftsländer abgeschoben.</li>
</ul>
<p><strong>Das Ende</strong></p>
<ul>
<li>1.1.2016: Unbelehrbare Raucher, die von ihrer Sucht nicht lassen wollen, werden in Lager, über die ganze Schweiz verteilt und errichtet, dort eingewiesen und hingerichtet.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Notwehr-Antiraucher.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18710" title="Notwehr-Antiraucher" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/Notwehr-Antiraucher.png" alt="Notwehr-Antiraucher" width="320" height="404" /></a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D18356'; szt='Rauchverbot%3A+Arbeitsplatzvernichtung+weitet+sich+aus';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Arena: Tummelplatz der Sektierer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[«Corruptissima re publica plurimae leges!»
(Publius Cornelius Tacitus &#8211; römischer Historiker und Politiker)  
«Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat er!»
.
 Zigarrenfabrikant Villiger im Schlagabtausch mit Sektenanhängern

Zensur?

Ab heute sind alle Schweizer Brüder und Schwestern, 
ob ihr&#8217;s glaubt, Völker, alle von gestern.
Im obigen Video-Clip der «Arena» vom 30.04.2010 waren gleich vier Sektenmitglieder der Passivrauch-Religion lautstark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>«Corruptissima re publica plurimae leges!»</strong></h1>
<h5 style="text-align: center;">(Publius Cornelius Tacitus &#8211; römischer Historiker und Politiker) <strong> </strong></h5>
<h3 style="text-align: center;"><strong>«Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat er!»</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong> Zigarrenfabrikant Villiger im Schlagabtausch mit <a href="http://www.sackstark.info/?p=18211" target="_blank">Sektenanhängern</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><object style="width: 580px; height: 386px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/174c25c6-fa9c-4de4-8ffe-96bd70628e62" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 580px; height: 386px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/174c25c6-fa9c-4de4-8ffe-96bd70628e62" allowfullscreen="true" quality="high"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Zensur?</span>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ab heute sind alle Schweizer Brüder und Schwestern, </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>ob ihr&#8217;s glaubt, Völker, alle von gestern.</strong></p>
<p>Im obigen Video-Clip der «Arena» vom 30.04.2010 waren gleich vier <a href="http://www.sackstark.info/?p=18211" target="_blank">Sektenmitglieder</a> der Passivrauch-Religion lautstark anwesend und bewiesen ihr krankhaftes Helfersyndrom, das im Gesundheitswesen zwangsläufig vorhanden ist, so wie man auch die meisten Pädophilen in der Pädagogik antrifft: <a href="http://www.sackstark.info/?p=3472" target="_blank">Dr. med. Karl Klingler</a>, dessen Chefarzt der militante Antiraucher, Zahlen-Jongleur und <a href="r: www.sackstark.info/?p=2622" target="_blank">Kinderschreck</a> Otto Brändli von der Lungenliga ist, tritt fleißig in seines Chefs Fußstapfen, ohne dabei rot zu werden, sowie Anti-Raucher und EVP-Großrat BE Ruedi Löffel, der vom Berner Bandidos-Wirt Beat Bill, dessen Töff-Gang in Nordrhein-Westfalen verboten ist und der das Berner Lokal «Anker» führt, ein <a href="http://www.sackstark.info/?p=17448" target="_blank">Kneipenverbot</a> eingefangen hatte, sowie Ex-Raucher und Ex-Ständerat und, man siehe Video, militanter Fanatiker ohne Bodenhaftung, Otto Piller SP (auch roter Otto genannt). Letzter ist wie die meisten Ex-Raucher als rasender Missionar und Zwangsbeglücker aller unterwegs. Überzeugen konnte er hingegen nicht und wandte sich mangels stichhaltiger Argumente stets hilfesuchend an den eloquenteren Dr. Klingler. Eine Zigarette vor der Sendung hätte ihn wohl kaum wie einen aufheulenden Ferrari-Motor im Leerlauf wahrnehmen lassen.</p>
<p>Kommentar auf SF.TV (Arena-Forum) von Roland Rochat, St. Gallen:</p>
<blockquote>
<h2>Piller, Klingler, und Löffel !!!</h2>
<p>Also mal im Klartext. Glauben Sie im Ernst, daß einem von  diesen 3en irgend etwas daran liegt, das Sie nicht krank werden? Es  handelt sich hier um einen Club, der dem Volk mit irgendwelchen  Behauptungen Ihr Gesundheitsverhalten aufzwingen möchte. Daß Rauchen  nicht gesund ist für die meisten Menschen, ist und war schon immer unbestritten. Doch es gibt auch Menschen, denen tut das Rauchen eben auch gut (Helmut  Schmitt Altkanzler in der BRD). Die unsinnigen Behauptungen der  Wissenschaftler, wo jeder der Beste auf seinem Gebiet sein möchte, jeder ist Experte, ob  Lungenexperte oder Nahostexperte,(Libyen und so, diese  Versager) usw., sollten ihre Märchenstunde in einem Nichtraucherlokal  abhalten. Der eine Experte behauptet daß die Milch schadet, dann kommt  einer, der hat herausgefunden, daß die Milch eben nicht schadet, dann ist  es das Auto, das die Bäume kaputt macht, dabei wachsen die schönsten  Sträucher an den Autobahnen. Die Luft ist iun der Schweiz bereits so rein, daß Spinat, Radieschen, Blumenkohl und anderes Gemüse mangels Schwefelsäure nicht mehr ohne künstlichen Dünger wächst. Klingler sagt einfach, daß jeden Tag ein  Mensch am Passivrauchen stirbt, ohne nachprüfbare Studien darüber vorzulegen. Die Weltgesundheitsorgnisation behauptet,  es gibt eine Schweinegrippe. Der eine Experte redet so, der andere so,  usw. Hier geht es ausschließlich darum, daß diese drei Figuren uns ihre  Lebensweise aufzwingen wollen. Würden sie mit diesen 3en an einen  Unterhaltungsabend gehen wollen oder an eine Beerdigung? Es sterben immer  Personen, auf den Straßen, in Länder wo es nichts zu essen gibt, ja sogar  im Spital wo ein Ärztetaem einen Fehler macht oder wo in Deutschland jährlich 68.000 Patienten an falscher Medikation sterben.  Die Natur bestimmt wann der Termin zum Sterben da ist. Herr Klingler, es  reicht, wenn Sie mit ihren Kumpanen der Lungenliga 150 Jahre alt  werden. Es geht Ihnen nicht um die Gesundheit der Raucher, es geht  Ihnen um ihr Leben, weil sie Angst haben und darum mit der Mehrzahl der  Nichtraucher leichtes Spiel haben, den Rauchern ihre Lebensweise per  Gesetz aufzuzwingen. Kein Nichtraucher muß in ein Lokal wo geraucht  wird. Nichtraucher derart dumm hinzustellen, daß sie unfähig seien, ein Schild an der Türe &#8220;wie &#8220;Raucher&#8221; oder &#8220;Nichtraucher&#8221; lesen zu können, läßt tief blicken. Kein Raucher geht in ein Lokal wo nicht geraucht wird. Kein Mensch besucht ein Lokal wieder, wo er schlecht gegessen hat. Die  Wissenschaftler mit ihren gegensätzlichen Behauptungen können wir in der  Pfeife rauchen. Die drei, nehme ich an, zahlen wahrscheinlich kaum einen  nennenswerten Betrag an Mehrwertsteuer, weil sie sich selbst nichts  gönnen, streichen aber dem Menschen der das Leben lustvoll leben will, seinen Raum. Der Mann mit den  Atmungsschläuchen im Gesicht hätte die Arena auch nicht bringen  müssen, oder wenigstens Johannnes Heesters daneben stellen können. Die  Gene sind es, ihr 3 Gesundschwätzer der Nation, die Gene sind es, die  bestimmen wann es aus ist    mit oder ohne Rauch. Da helfen auch keine Birchermüesli-Gesichter mit  ihren Ratschlägen. Die Raucher kosten den Staat zuviel Geld? Aber halt! Was kostet die Medizin mit nachgewiesenen Korrekturen der Rechnungen  nach unten,weil sie zuviel berechnet haben? Unnötige Operationen siehe Kassensturz vom 27.4.2010? Banken und Politiker, die von lauter Geldgier die Schäden dem Volk  aufbürden? Die 3 von der Arena, die Egoisten der Nation, drücken dem Volk Ihre  Lebensweise auf,darum haben sie auch so keine Farbe im Gesicht. Zu den weiteren, bisher <a href="http://www.sf.tv/sendungen/arena/forum/forum.php?forumid=2282" target="_blank">641 Kommentaren</a>.</p></blockquote>
<p>Die WHO selbst kommt auf ein Relatives Risiko von RR 0.78 (- 22%) (wobei RR 1.0 = neutral) für Kinder, was bedeutet, daß der angeblich so schädliche Umgebungsrauch von Tabak für Kinder so gesund ist, daß Passivrauch die Zulassungsbedingungen der Krankenkassen als Medikament für Kinder erfüllen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Originaltext:</span> «The RR for exposure during childhood was 0.78, with a CI of .64 &#8211; .96. This indicates a protective effect! Children exposed to ETS in the home during childhood are 22% less likely to get lung cancer, according to this study. Note that this was the only result in the study that did not include 1.0 in the CI.» (<a href="http://www.cigarmony.com/theworldhealthorganizationsstudyon2ndhandsmoke.aspx" target="_blank">please continue reading full article</a>)</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Verschiebung der Risikowahrnehmung durch die Medien</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Riscometer.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18570" title="Riscometer" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Riscometer.png" alt="Riscometer" width="508" height="494" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>In wessen Interesse?</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;"><em>«Es gibt keine größere Tyrannei als diejenige, die im Interesse des Opfers praktiziert wird.»</em></span> Clive Staples Lewis (1898 – 1963) war Professor für englische  Literaturwissenschaft in Oxford und einer der bedeutendsten christlichen  Autoren des 20. Jahrhunderts.</p></blockquote>
<p>Die dreistesten und jeden Intellekt beleidigenden Lügen Klinglers und andren Seelenfängern aus 50 Schweizer Organisationen im Krankheitswesen, sind die plötzlich konzertiert aus aller Welt vermeldeten <a href="http://www.sackstark.info/?p=16895" target="_blank">Wunder vom rasanten Rückgang </a>der Herzerkrankungen und darauf zurückzuführende Todesfälle <em>seit dem Rauchverbot</em>, wobei geflissentlich vergessen und wissentlich übersehen wird, daß dieser Trend schon lange vor dem Rauchverbot ihren Anfang genommen hat, man diesen Umstand in den «Studien» aber sowohl in der Auswertung, als auch in der öffentlichen Kommunikation geflissentlich übersieht. Nicht das Rauchverbot ist dafür verantwortlich, sondern einzig die Natur. Degeneration der Gene verursachen den Tod, nicht Passivrauchen. Wie überheblich will man denn noch werden um seine Allmachtsphantasien auszuleben und Gott spielen zu wollen? Lourdes, ein Kaff mit 15.000 Einwohnern ist ein Riesengeschäft geworden, seit 1858 bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernadette_Soubirous" target="_blank">Bernadette Soubirous</a> eine Spontanheilung stattgefunden hatte. Weshalb soll sich ausgerechnet die Medizin von diesem erfolgreichen Geschäftsmodell fernhalten, wenn es doch in einer Zeit der Esoterik, New Age und parareligiöser <a href="http://www.sackstark.info/?p=11704" target="_blank">Junk-Science</a> so einfach zu installieren ist? Na also! Casino-Denken und Abzocker-Mentalität beschränken sich schon längst nicht mehr auf Banken und Versicherungen und <a href="http://www.sackstark.info/?p=18499" target="_blank">gemäß Marc Faber</a> ist das Armageddon auch nicht mehr fern.</p>
<p>Wie verlogen hier mit dem Argument der Gesundheit, dem ewigen Leben und an den Haaren herbeigezogenen Zahlen argumentiert wird, ist kaum noch an Frechheit und Volksverdummung zu überbieten und man fragt sich erstaunt, wer solche Lügen im Staatsfernsehen ungestraft absegnen läßt. Da bezahlt der brave Schweizer mehr als 600 Franken (450 Euro) an Radio- und Fernsehgebühren, bloß um sich verscheißern zu lassen. Hier wollte ich eigentlich Götz von Berlichingen zitieren, glaube aber, Albert Einstein trifft es besser, wenn er sagt: <span style="color: #000080;">«Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.»</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/3301.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18642" title="3301" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/05/3301.png" alt="3301" width="388" height="331" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Milchmädchenrechnung</strong></p>
<p style="text-align: center;">3301 / 82 Mio Einw. * 7.5 Mio Einw. = Schweiz, 1 Toter pro Tag?</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000080;"><strong>Drei Artikel von Fachleuten, die es wissen müssen</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=5471" target="_blank"><strong>Passivrauchen ist und war nie tödlich</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=7495" target="_blank"><strong>Vernebelt Argumente gegen Passivtabakrauch</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=1660" target="_blank"><strong>Die Gefährlichkeit von Passivrauch ist Betrug und Lüge</strong></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Warum wird das Tragen von Büstenhaltern nicht verboten &#8211; zumal es erwiesenermaßen der <a href="http://www.sackstark.info/?p=837" target="_blank">Prävention von Herzinfarkten</a> der männlichen Bevölkerung dient?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Liste-RR.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18420" title="Liste-RR" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Liste-RR.png" alt="Liste-RR" width="435" height="392" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Am schlimmsten sind die, die es gut meinen! (Paracelsus)</strong></p>
<p>Dabei gehen sie, wie Totalitaristen das eben so tun, über Leichen. Am liebsten über die erfundenen Passivrauchleichen, die es außer in ihren Glaubensbekenntnissen sonst nirgendwo gibt. Otto Brändli ist besonders bemüht, sich der Lächerlichkeit preiszugeben und verkündete Anfang Jahr im Fernsehen, daß mit jedem Monat, indem das Rauchverbot nicht eingeführt werde, alleine in Zürich monatlich zehn Menschen aufgrund des Passivtabakrauches an Herzinfarkt sterben würden. Das wären 120 weniger pro Jahr im Kanton Zürich, sollte überhaupt je ein Passivtabakrauchtoter auf dieser Welt mal gefunden und eindeutig als solcher identifiziert werden. Gemäß den willkürlichen Zahlen aus der Werbe-Küche der Lungenliga wären das schweizweit genau 706 weniger, die angeblich aufgrund von Passivtabakrauch an Herzinfarkt stürben. Wer weiß, daß dem angeblichen Passivrauchrisiko ein Verhältnis zwischen Lungenkrebs und Herzinfarkt von 12:1 zugeschrieben wird, kann leicht ausrechnen, daß somit schweizweit plötzlich nicht mehr 365 (Aussage Pro Aere Klingler Arena 30.04.2010), oder 1000 wie beim BAG (Gesamtzahl! aller Krebstoten aufgrund von Passivtabakrauch, egal welche Krebsart), sondern <strong>sagenhaft inflationäre 8.472 Tote</strong>, die nur dem Lungenkrebs jährlich wegen des Passivtabakrauchs von Otto Brändli zum Opfer fallen. Eine Inflation der Zahlen sondergleichen, je näher die Abstimmung der Lungenliga rückt. Und ohne daß darüber wissenschaftliche Studien existieren, schon gar keine, die nicht auf zweifelhaften und ungenauen epidemiologischen Studien beruhen, wovon diejenigen, die ein gegenteiliges Resultat zugunsten des Tabaks ausweisen, gar nicht mitberücksichtigt werden. Sie existieren einfach nicht für die Raucherhetzer.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Unverständlicherweise wurde in derselben Sendung das Thema der Vergewaltigung der Kantone mitsamt seiner Bewohner durch den Bund und der Schweizer Trend, weg vom Föderalismus hin zum Zentralismus, wie es das Bundesweite Rauchverbot bestätigt, von Moderator Reto Brennwald nicht aufgegriffen. <strong><em>Elf Schweizer Kantone wollen kein Rauchverbot</em></strong>, dennoch wird es ihnen aufgezwängt. Lesen Sie, wie der <a href="http://www.sackstark.info/?p=210" target="_blank">Kanton Nidwalden</a> zweimal darüber abgestimmt und das Gesetz für untauglich befunden hat.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die absurden Forderungen der Lungenliga in ihrer Volksinitiative!</strong></p>
<h1 style="text-align: center;"><a href="http://www.lematin.ch/actu/suisse/fumoirs-voyage-absurdie-226219" target="_blank">Fumoirs: voyage en «absurdie»</a></h1>
<p style="text-align: center;"><strong>(avec deux vidéos!)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><br />
</strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Erhebt die Herzen, beuget die Knie</strong></h3>
</p>
<p style="text-align: center;">von Manfed Lütz</p>
<p><span style="color: #000080;">Und das höchste Gut ist doch die Gesundheit!« – kaum eine Geburtstagsansprache kommt ohne diesen Satz aus, und doch ist er blanker Unsinn. Niemals in der gesamten philosophischen Tradition des Ostens und des Westens ist etwas so Zerbrechliches wie die Gesundheit der Güter höchstes gewesen. Noch bei Kant war das höchste Gut die Einheit von Heiligkeit und Glückseligkeit oder Gott. Doch heute ist alles anders. Wir leben im Zeitalter der real existierenden Gesundheitsreligion. Alle Üblichkeiten der Altreligionen sind inzwischen im Gesundheitswesen angekommen. Halbgötter in Weiß, Wallfahrten zum Spezialisten, Krankenhäuser als die Kathedralen unserer Zeit, die das »Gefühl schlechthinniger Abhängigkeit« erzeugen, das nach Friedrich Schleiermacher Religion charakterisiert. Wir erleben den bruchlosen Übergang von der katholischen Prozessionstradition in die Chefarztvisite. Diätbewegungen gehen als wellenförmige Massenbewegungen übers Land, in ihrem Ernst die Büßer- und Geißlerbewegungen des Mittelalters bei Weitem übertreffend. Unbewusst, aber umso machtvoller richtet sich die religiöse Ursehnsucht der Menschen nach ewigem Leben und ewiger Glückseligkeit heute an Medizin und Psychotherapie. Bei Nichterfüllung Klage, versteht sich.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.zeit.de/2008/17/Gesundheitswahn" target="_self"><strong>Zum vollständigen, sehr lesenswerten Artikel</strong></a></p>
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		<title>Medien: Lug und Betrug auch in Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 08:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Korrupter Wissenschaftsjournalismus
.

.
Wir werden regelrecht bombardiert mit einseitigen Medienberichten, die in schauerlicher Form die Schädlichkeit des Passivtabakrauches ausschließlich mittels epidemiologischer Studien zu beweisen versuchen. Genau genommen sind epidemiologische «Studien» gar keine Studien, sondern einzig ein Sammeln von subjektiv wahrgenommenen Aussagen und Erinnerungen der befragten Bevölkerung, indem man Personen beispielsweise mit Suggestivfragen zu den gewünschten Antworten führt.
Epidemiologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Korrupter Wissenschaftsjournalismus</strong></h1>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/BMJ-Group.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18528" title="BMJ-Group" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/BMJ-Group.png" alt="BMJ-Group" width="378" height="150" /></a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Wir werden regelrecht bombardiert mit einseitigen Medienberichten, die in schauerlicher Form die Schädlichkeit des Passivtabakrauches ausschließlich mittels epidemiologischer Studien zu beweisen versuchen. Genau genommen sind epidemiologische «Studien» gar keine Studien, sondern einzig ein Sammeln von subjektiv wahrgenommenen Aussagen und Erinnerungen der befragten Bevölkerung, indem man Personen beispielsweise mit Suggestivfragen zu den gewünschten Antworten führt.</p>
<p>Epidemiologie ist die Kunst, unter Außerachtlassung der strengen wissenschaftlichen Standards, ein gewünschtes Resultat mittels einer einfachen Umfrage zu erzielen. So wurde in der größten und teuersten und am längsten dauernden «Studie» (EPA-Studie 93) Menschen beispielsweise u.a. befragt, ob und wie oft diese in ihrer Kindheit, welche meist 40 oder mehr Jahre zurücklag, dem Tabakrauch als Passivraucher ausgesetzt waren oder ob jemand in der Familie an Krebs starb. Diese Aussagen wurden dann in eine Relation von diversen Krankheiten gesetzt, die in der Familie vorkamen, so als ob man noch nie etwas von «genetisch vorbelastet» oder der «Unzuverlässigkeit von Zeugen», besonders nach so vielen Jahren, gehört habe. Eine Meta-Studie, so eindrucksvoll dieses Wort tönt, ist nichts andres, als das Potenzieren mehrerer solcher, bereits ungenauer «Studien», die in der Konsequenz noch viel ungenauere Resultate liefert, ja liefern muß, indem man sich a) die genehmen «Studien» und b) die genehmen Zahlen genehmer «Studien» herauspickt (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cherry_picking" target="_blank">Cherry-Picking</a>) um daraus mit einer Statistik ein möglichst großes Gefährdungspotential als Resultat zu erzielen.</p>
<blockquote><p>Prof. Ropohl: Zu dieser Behauptung, die vor rund dreißig Jahren in den  USA erfunden wurde, sind unzählige Untersuchungen angestellt worden, die  durchwegs allein auf <span style="text-decoration: underline;">statistischen Schätzungen</span> beruhen. Ihre  Ergebnisse, <span style="text-decoration: underline;">widersprüchlich</span> und unter Wissenschaftlern <span style="text-decoration: underline;">höchst  umstritten</span>, können nicht beweisen, das Tabak-“Passivrauchen&#8221;  gesundheitsgefährlich wäre. Trotzdem behaupten Gesundheitsfunktionäre  lautstark das Gegenteil und wollen mit <span style="text-decoration: underline;">wissenschaftlich fragwürdigen  Spekulationen</span> ein Grundrecht außer Kraft setzen. Wegen eines bloß  <span style="text-decoration: underline;">hypothetischen, unbewiesenen Risikos</span> soll wirkliche Freiheit geopfert  werden.</p></blockquote>
<p>In neuster Zeit kommen stakkatoartig fast täglich neue «Studien» in die Tagespresse, in der behauptet wird, daß seit der Verhängung eines Rauchverbotes in Gastronomie und öffentlichen Gebäuden sich das Herzinfarktrisiko um 20, 30 oder gar 60 Prozent (Helena) zurückgebildet hätte, was alleine der Zahlen wegen jeden stutzig machen sollte. Zurzeit kommen PR-mäßig konzertiert aus jedem Kaff dieser Welt solche Meldungen und finden ungefiltert und ungeprüft Eingang in die Tagespresse, in Rundfunk- und Fernsehanstalten, im Versuch, die kritisch hinterfragende Bevölkerung in einem letzten Aufbäumen doch noch der gewünschten Indoktrination zu unterwerfen. Soeben ist eine solche «Studie» in der Tagespresse aus Irland weltweit veröffentlicht worden, nachdem sich auch sendungsbewußte Schweizer Ärzte Anfang dieses Jahres erstmals in dieser Materie versuchten. Es entstand nach dem <a href="http://www.sackstark.info/?p=5471" target="_blank">Wunder von Schottland</a> und vielen weiteren «Spontanheilungen» Anfang dieses Jahres auch ein <a href="http://www.sackstark.info/?p=16895" target="_blank">Wunder in Graubünden</a>, das jedoch erstaunlich schnell wieder aus den Medien verschwand, fürchtete man doch eine ernsthafte Diskussion, die es unbedingt zu verhindern galt. Die gesamten bisherigen Investitionen in die Indoktrinationsbemühungen wären sonst wie Butter in der Sonne dahin geschmolzen.</p>
<p>Heerscharen an aufstrebenden jungen und käuflichen Forschern hängen an diesem Tropf. Eine <a href="http://www.sackstark.info/?p=11704" target="_blank">Meta-Analyse von Umfragen</a> an Wissenschaftlern ergab, daß 46 (!) Prozent zugaben, ein oder mehrmals «Studien» manipuliert zu haben oder einen zu kennen, der dies tut. «Zunehmend zu Tage tretende Beweise lassen vermuten», so die Vermutung in PLoS One vorgestellten <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Forschungsergebnisse-werden-vermutlich-haeufig-manipuliert-220475.html" target="_blank">Meta-Studie</a>, <span style="color: #000080;">«daß bewußtes Betrügen unter Wissenschaftlern nur die Spitze des Eisberges ist und daß viele Fälle gar nie entdeckt würden.»</span> Besonders anfällig dafür sei die <a href="http://www.sackstark.info/?p=11704" target="_blank">medizinische und pharmazeutische</a> Forschung.</p>
<p><strong>Ein Negativ-Beispiel von vielen</strong></p>
<p>An einer, im negativen Sinne weltberühmten «Studie» des völlig rauchfreien Helena, einem kleinen Kaff in Kalifornien, wo deshalb heute sämtliche Raucher weggezogen sind, kann man als Schulbeispiel für viele andre nehmen, wie frech und ganz offensichtlich falsche Daten benutzt wurden, so daß man nicht mehr von einem Fehler ausgehen kann, sondern von Betrug sprechen muß.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/St-Helena-Fraud.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18538" title="St-Helena-Fraud" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/St-Helena-Fraud.png" alt="St-Helena-Fraud" width="508" height="425" /></a></p>
<p>Das Dia Nr. 11 in der PowerPoint Präsentation von Sargent und Shephard wurde während der Pressekonferenz im April 2003 von ihnen persönlich gezeigt. Die schwarzen Kreise stehen für die Zeitspanne, während derer das Verbot bestand. Bitte sehen Sie genau hin. Einen ähnlichen Rückgang der Herzinfarktanfälle bestand schon 1998. Dies wurde in der Schlußfolgerung der Forscher einfach ignoriert. Für diesen Beschiß hat übrigens  die Amerikanische Krebsliga (American Cancer Society) den beiden Forschern Sargent und Shephard den Ted Marrs Preis verliehen, der diejenigen Menschen auszeichnet, die «über lange Zeit unbeirrt ihr Können auf dem Gebiet öffentlicher Anliegen demonstrieren.» (<a href="http://knol.google.com/k/second-hand-smoke#" target="_blank">please read full article!</a>)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Mainstream-Journalist.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18691" title="Mainstream-Journalist" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Mainstream-Journalist.png" alt="Mainstream-Journalist" width="552" height="102" /></a></p>
<blockquote><p>Das Fehlen glaubwürdiger und vertretbarer bezüglich lebenslanger  ETS-Lebensdosen bzw. -Expositionen stellt einen Prima-facie-Beweis dafür  dar, daß die behaupteten Gefahren des ETS in keiner Weise als bewiesen  gelten können. Lungenkrebs entwickelt sich langsam und bricht im  Allgemeinen im fortgeschritten Alter nach kumulierten lebenslangen  Expositionen aus. Selbst wenn also ETS-Exposition Krankheitsrisiken  vorhersagen könnten – was nicht der Fall ist – diese als Gesamtsumme von  Expositionszeiträumen über die ganze Lebensspanne einzelner  Nichtraucher gemessen werden müsste. Da allerdings, wie festgestellt,  die unzähligen ständigen Änderungen in der Expositionen über  Lebensspannen hinweg unmöglich nachvollzogen werden können, sind  kumulative Beurteilungen individueller Expositionen schlicht unmöglich.  Dennoch behaupten ETS-Studien fälschlicherweise, dies geleistet zu  haben. Die in epidemiologische ETS-Studien ermittelten  Gefahrenschätzungen basieren aber nicht nur auf unbrauchbaren, sondern  auch auf fraglos völlig illusorischen Expositionsdaten. Von den 75  Studien über ETS und Lungenkrebs gelangten ungefähr 75 Prozent nicht zu  statistisch signifikanten Risikosteigerungen, und manche sogar zu  statistisch signifikanten Risiko Risikoverringerungen. Insgesamt gesehen  können diese Studien nicht einmal als ernsthafter Beleg für einen  statistischen Zusammenhang gelten, und erst recht nicht für einen echten  ursächlichen Zusammenhang. (Quelle <a href="http://brusselsdeclaration.org/pages/declaration_text/?lang=d" target="_blank">Brüsseler Erklärung</a> für eine glaubwürdige Wissenschaft, Annexe 3)</p></blockquote>
<p>Dennoch ist es den Tugendterroristen bis heute <a href="http://www.sackstark.info/?p=1639" target="_blank">nicht gelungen</a>, einen Beweis für die haarsträubenden Aussagen und willkürlichen Behauptungen zu erbringen, trotz über 3000 solcher «Studien». Die größte und teuerste je verfaßte Meta-Studie über die Schädlichkeit von Passivtabakrauch ist die bereits eingangs erwähnte der Environmental Protection Agency (EPA), also der amerikanischen Umweltschutzbehörde (!), die weder jemand in Auftrag gegeben hatte, noch wofür je jemand bezahlte. Man nimmt an, daß es Sponsorengelder aus der Pharmaecke waren, die diese Studie finanzierten. Dennoch bezieht sich die WHO und deren Gefolgschaft herangezüchteter militanter Antiraucher noch immer auf diese Studie. Eine Studie muß zwingend reproduzierbar sein, ein Merkmal seriöser Wissenschaft. Diese und alle weiteren epidemiologischen «Studien» sind es nicht. Das liegt an der Art der Studie. Obwohl die WHO sich vordergründig offiziell von der EPA-Studie distanziert, benutzt sie diese noch immer als Rechtfertigung, weltweit die Gastronomie und Wirtshauskultur auszurotten und die Raucher verfolgen zu lassen. Und dies, obwohl ein Richter 2004 große Teile dieser Studie als falsch klassifizierte und die Verwendung verbot. In der Schweiz spricht man in Gastronomiekreisen bereits vom Großen Stammtischsterben, denn man beobachtet allerorten, daß nach 21:00 Uhr die Lokale leer sind. Der große Ansturm der Nichtraucher bleibt aus, wie es vorherzusehen war und das Beizensterben beginnt. Die Großbanken werden mit Milliarden saniert und die Beizen serbeln dahin.</p>
<p>Die vom Aufwand her einfachste Art von Wissenschaftsjournalismus ergötzt sich im Durchstöbern von zum Teil uralten Ausgaben von «Science», «Nature», «Lancet» oder «Nature Medicine» sowie dem «British Medical Journal» (BMJ). Sie wählen und stellen völlig willkürlich die ihnen passenden Studien zur bereits vorgefaßten oder bezahlten Meinung zusammen, um die Schädlichkeitsbehauptungen in einem Mainstream-Medienartikel einer Tageszeitung, in Rundfunk und Fernsehen gebetsmühlenartig neu zu erfinden. Damit die Bevölkerung nichts über diejenigen Studien aus der Epidemiologie erfährt, welche zum Schluß kommen, Passivtabakrauch sei absolut ungefährlich oder – ja solche Studien gibt es auch – sogar gesund sei, werden solche gelassen ignoriert und der Mann von der Straße erfährt nie etwas davon. Hier wird also eindeutig schon im Vorfeld Zensur betrieben. <a href="http://www.sackstark.info/?p=17537" target="_blank">Früher war das weniger so</a>.</p>
<p>Die WHO selbst kommt auf ein RR von 0.78 (- 22%) für Kinder, was bedeutet, daß der angeblich so schädliche Umgebungsrauch von Tabak für Kinder gesund ist.  Dieses Resultat würde bedeuten, daß Passivrauch die Zulassungsbedingungen der Krankenkassen als Medikament für Kinder erfüllen.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Cigarren-Logo.png"><img class="alignright size-full wp-image-18535" title="Cigarren-Logo" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Cigarren-Logo.png" alt="Cigarren-Logo" width="172" height="524" /></a>Doch dies alles findet keinen Eingang in die lokale Tagespresse. Wer sich nicht die Mühe macht, wissenschaftliche Originalveröffentlichungen in englischer Sprache durchzulesen und die Fachbegriffe nicht richtig zuordnen kann, der erfährt davon nichts, weil die Wissenschaftsjournalisten den Redaktionen nur das zukommen lassen, was diese auch veröffentlicht haben wollen. Hier macht sich der Personalabbau qualifizierter, unabhängig investigativer Journalisten im Mainstream-Journalismus schmerzlich bemerkbar. Beeinflußt wird der Journalist über die Chefredaktion von den anzeigewerbenden Firmen. Da aber die Tabakindustrie per Dekret der WHO und folglich der Regierungen keine Werbeanzeigen mehr schalten darf und man bekanntermaßen des Lied singt, wes Brot man ißt, kommt die journalistische Ausgewogenheit in der westlichen Welt völlig zum Erliegen. Es werden Lobhudeleien sowohl auf Wellness, Homöopathie, Schönheitschirurgie, Reiki, Raucherentwöhnung und Hard Core Pharmazeutika abgedruckt ohne davor zurückzuschrecken, verbotene Werbung in journalistischen Teil effektvoll einzubinden.</p>
<p>Wissenschaftsjournalisten nehmen noch so gerne jede Einladung zu Apéros und Buffets an Kongressen und Preisverleihungen an, welche weltweit das ganze Jahr über stattfinden. Sie sind eigentliche Jet-Setter. Da hört man Vorträgen zu und knüpft sich ein lukratives Netzwerk bei Gesprächen und Interviews, die den Vorteil haben, daß man sich gegenseitig in «Science» oder «Nature» zitiert und somit gewährleistet, daß ihre Arbeiten mit Daten und Zitaten wohlwollenden Eingang in die Fachzeitschriften finden, bevor sie für den Mainstream-Journalismus freigegeben werden. Die sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peer-Review" target="_blank">Peer-Review</a> verkommt somit zur Makulatur.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>«Wir Journalisten sind intellektuelle Prostituierte»</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Freie-Presse.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18551" title="Freie-Presse" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Freie-Presse.png" alt="Freie-Presse" width="566" height="454" /></a></p>
<p>Wissenschaftsjournalisten sind regelrechte Animatoren, indem sie «Medientrainingskurse für Forscher» anbieten, damit diese die Nützlichkeit und Notwendigkeit der Passivrauchlüge optimal vermitteln können. Bei jedem noch so kleinen Hinweis auf die Schädlichkeit von Passivtabakrauch machen ihre PR-Berater eine Pressemitteilung oder veranstalten gar eine Pressekonferenz und nehmen Kontakt mit Wirtschaftsjournalisten auf. Daraufhin erscheinen begeisterte Berichte mit eben diesen Schlagzeilen wie <span style="color: #000080;">«Graubünden: 20 Prozent weniger Herzinfarkte seit Rauchverbot in den ersten zwei Wochen»</span> in Rundfunk und Fernsehen, in sämtlichen Tageszeitungen, wovon sogar die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), die ansonsten noch, laut deutschem Bundespräsident Horst Köhler, seriöseste Tageszeitung im deutschsprachigen Raum, es nicht lassen kann. Sämtliche Medien sind zum veritablen Sprachrohr der Raucherhatz und Pharmalobby verkommen. Es ist also kein Wunder, daß die breite Masse der Leser meint, Passivrauch sei schädlich oder gar tödlich und daß dadurch Hysterie und Haß entsteht. Dies ist gezielt gewollt.</p>
<h4 style="text-align: center;"><strong>Der Risc-o-meter der größten Bedrohungen</strong></h4>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Medien verzerren gezielt Wahrnehmungen<br />
</strong></h3>
<blockquote>
<h5>«In meinem letzten Eintrag habe ich über Erdbebenhäufigkeit geschrieben und wie die mediale Berichterstattung unser Bauchgefühl prägt. Im letzten Abschnitt habe ich unter anderem Terrorismus erwähnt, der durch die mediale Aufmerksamkeit oft ebenfalls verzerrt wahrgenommen wird. Schaut man sich die Zahlen hingegen an, merkt man wie stark dadurch die Risikowahrnehmung verschoben wird und welche massiven finanziellen Konsequenzen das haben kann.» Zum vollständigen Artikel auf <a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2010/04/mediale-wahrnehmungsverzerrungen-und-risiko.php" target="_blank">scienceblog.de</a></h5>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Riscometer.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18570" title="Riscometer" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Riscometer.png" alt="Riscometer" width="508" height="494" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>und hier ein ähnliches Diagramm, woraus erkennbar ist, was die über Medien Indoktrinierten für gefährlich halten (obere Hälfte) und was tatsächlich gefährlich ist (untere Hälfte).<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter" title="Verzerrte_Wahrnehmung" src="http://www.sackstark.info/grafik/stats.jpg" alt="" width="500" height="313" /><br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Nicht unschuldig daran sind auch die Medienkonzentrationen. In der Schweiz gibt es gerade noch zwei Printmedienfirmen, die sich die Meinungsbildung der Schweiz aufteilen. Niemand scheint sich daran zu stören, obwohl er für ein Gesundheitsblättchen wie etwa die «<a href="http://www.sackstark.info/?p=1004" target="_blank">Luzerner Zeitung</a>» fast 400 Franken oder 180 Euro jährlich hinblättert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Zigarette-Feuer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18533" title="Zigarette-Feuer" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Zigarette-Feuer.jpg" alt="Zigarette-Feuer" width="425" height="519" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Zurück ins Mittelalter</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D18524'; szt='Medien%3A+Lug+und+Betrug+auch+in+Wissenschaft';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sportliches Komasaufen in Bern?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 10:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freinacht, Bier und Jubel
SCB und BSC Young Boys

Wie lange noch?
Keine rhetorische Frage!
szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D18578'; szt='Sportliches+Komasaufen+in+Bern%3F';]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Freinacht, Bier und Jubel</strong></h1>
<p style="text-align: center;"><strong>SCB und BSC Young Boys</strong></p>
<h1 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Sportliches-Komasaufen-Bern.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18579" title="Sportliches-Komasaufen-Bern" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Sportliches-Komasaufen-Bern.png" alt="Sportliches-Komasaufen-Bern" width="277" height="296" /></a></h1>
<h1 style="text-align: center;">Wie lange noch?</h1>
<h1 style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?page_id=18110" target="_blank">Keine rhetorische Frage!</a></h1>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D18578'; szt='Sportliches+Komasaufen+in+Bern%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Marc Faber: Regierungen werden uns enteignen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[We Are All Doomed
.
Marc Faber: «Wir sind alle dem Untergang geweiht, weil uns die Regierungen vollständig übernehmen werden. Die Regierungen werden uns alle in den Bankrott treiben»
.
Die Zinsen sind beispiellos niedrig und die (US-)Banken verdienen sich dabei dumm und dämlich. Nach einer Grafik der Deutschen Bank sind die Erträge der amerikanischen Kreditinstitute wieder auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>We Are All Doomed</strong></h1>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Marc Faber: «Wir sind alle dem Untergang geweiht, weil uns die Regierungen vollständig übernehmen werden. Die Regierungen werden uns alle in den Bankrott treiben»</strong></h3>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Die Zinsen sind beispiellos niedrig und die (US-)Banken verdienen sich dabei dumm und dämlich. Nach einer Grafik der Deutschen Bank sind die Erträge der amerikanischen Kreditinstitute wieder auf dem Niveau von vor der Krise angekommen. (Kaum zu glauben!?)</p>
<p>Der Chart zeigt die Gewinnentwicklung in der US-Finanzbranche [gelbe Linie] (in Milliarden Dollar) im Vergleich zu den Erträgen der Unternehmen [grüne Linie] außerhalb der Geldbranche und im Vergleich zum US-BIP [rot gestrichelte Linie].</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Faber_Abzocke-geht-weiter.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18501" title="Faber_Abzocke-geht-weiter" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Faber_Abzocke-geht-weiter.png" alt="Faber_Abzocke-geht-weiter" width="519" height="372" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000080;">«Die dramatischen Ungleichgewichte von damals kehren wieder zurück», sagt Jim Reid von der Deutschen Bank. «Der Staat hat das Finanzsystem nicht wirklich reformiert, sondern ein Umfeld geschaffen, in dem die Branche wieder floriert.»</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000080;"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</span></p>
<p>Die drei nachfolgenden Video-Clips sind gestern auf CNBC ausgestrahlt worden.</p>
<p>Hauptaussagen von Marc Faber: <span style="color: #000080;">«Regierungen werden uns alle finanziell ruinieren und enteignen, doch das muss nicht sofort geschehen. Die geben uns noch etwas zum Spielen, bis das gesamte System zusammenbricht&#8230; die werden einfach Geld drucken und noch mehr Geld drucken.»</span>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>CNBC Marc Faber &#8211; Teil 1 (6:00)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object id="cnbcplayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="380" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="type" value="application/x-shockwave-flash" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="quality" value="best" /><param name="scale" value="noscale" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="salign" value="lt" /><param name="src" value="http://plus.cnbc.com/rssvideosearch/action/player/id/1475210831/code/cnbcplayershare" /><param name="name" value="cnbcplayer" /><embed id="cnbcplayer" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="380" src="http://plus.cnbc.com/rssvideosearch/action/player/id/1475210831/code/cnbcplayershare" name="cnbcplayer" salign="lt" bgcolor="#000000" wmode="transparent" scale="noscale" quality="best" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p>Hauptaussagen von Marc Faber: <span style="color: #000080;">«Halten Sie kein Bargeld. Das wäre desaströs.» &#8211; «Akkumulieren Sie nach und nach physisches Gold und Silber. Die Regierungen werden Ihnen Ihr Gold so oder so wegnehmen.» &#8211; Die derzeitige Konsumlust liegt einzig darin, weil die Leute Ihre Hypotheken nicht zurückzahlen. &#8211; «Chinas Wachstum ist auf lange Sicht nicht haltbar.»</span>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>CNBC Marc Faber &#8211; Teil 2 (4:00)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object id="cnbcplayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="380" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="type" value="application/x-shockwave-flash" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="quality" value="best" /><param name="scale" value="noscale" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="salign" value="lt" /><param name="src" value="http://plus.cnbc.com/rssvideosearch/action/player/id/1475244331/code/cnbcplayershare" /><param name="name" value="cnbcplayer" /><embed id="cnbcplayer" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="380" src="http://plus.cnbc.com/rssvideosearch/action/player/id/1475244331/code/cnbcplayershare" name="cnbcplayer" salign="lt" bgcolor="#000000" wmode="transparent" scale="noscale" quality="best" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p>CNBC &#8211; Marc Faber erklärt, weshalb China sein Wachstum nicht aufrechterhalten kann: <span style="color: #000080;">«Die Kaufkraft von Papiergeld wird weltweit immer weniger, deshalb sage ich schon seit Jahren, man solle kontinuierlich Gold und Silber physisch kaufen. Wer etwas spekulativer veranlagt ist, hat, wenn die Märkte unten sind, auch gute Chancen, äußerst günstig rentable Explorations-Minen-Aktien von Edelmetallen zu kaufen, da der Geldwert ständig abnimmt. Das ist eine Langfriststrategie, die ich meinen Lesern seit bereits zehn Jahren empfehle. Ich sehe, daß nach und nach die toxischen Papiere in den Bilanzen der Regierungen auftauchen werden und wenn das passiert, geht die Kaufkraft rasant runter. <em>Es ist also nicht so, daß Edelmetalle steigen, sondern daß Papiergeld immer weniger wert ist</em>. Seit dem Tag, als die Schweizerische Nationalbank (SNB) ebenfalls begann, Goldbestände zu veräußern bei einem Preis von 300 $/oz (heute über 1175 $/oz), riet ich allen meinen Börsenbrieflesern, sukzessive Gold zu akkumulieren, denn das war damals ein eindeutiges Kaufsignal.»</span></p>
<p>Auf den Vorwurf, er traue niemandem: <span style="color: #000080;">«Ja, ich traue niemandem und ich traue manchmal nicht einmal mir, denn wir sind alle menschlich und machen Fehler.»</span></p>
<p>Auf die Frage einer Reporterin: «Ist China Boom, Boom and Boom» oder Boom, Boom and Doom» antwortete er: <span style="color: #000080;">«Das Wachstum, das wir in China sehen ist völlig unhaltbar auf längere Sicht. Je länger man die Krise verlängert, und das ist, wogegen ich opponiere, denn die Interventionen der Regierungen lösen das Problem nicht, sie zögern es nur hinaus. Das ultimative Armageddon wird dadurch noch viel schlimmer.»</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><br />
</span></p>
<p><span style="color: #000080;">«Wird die Immobilienmarktblase in China in einem halben Jahr platzen? Vielleicht, ich dachte bereits 1988, das Japan kollabieren würde, und es dauerte dann doch noch zwei Jahre, ich dachte bereits 1998, daß die Dotcom-Blase der NASDAQ platzen würde und es dauerte bis 2000 bis es passierte. Aber je länger man eine Krise hinauszögert, und das prangere ich an, ist, daß die heute stattfindenden Regierungsinterventionen das Ganze nur verzögert und noch schlimmer macht. Das ultimative Armageddon wird somit noch viel schlimmer, denn hätten sie die Rezession bereits 1998 zugelassen und die LTCM nicht gerettet, sondern einfach bankrott gehen lassen, hätte dies der Wirtschaft ein deutliches Signal gegeben, daß die Regierungen und ihr Agent, die FED, sich nicht erpressen lassen und sie ständig aus dem Dreck ziehen werden. Im Jahre 2000 hätten wir dadurch eine kleinere Rezession haben können, aber 2008 war es viel schlimmer. Das nächste Mal aber werden die Regierungen bankrott sein. Bevor sie aber bankrott gehen, <em>werden sie noch mehr Geld drucken und sie werden Krieg führen</em>. Eigentlich sollte ich fröhlich sein, einen trinken gehen &#8211; in Antizipation des End-Games.»</span>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>CNBC Marc Faber &#8211; Teil 3 (7:35)</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object id="cnbcplayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="380" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="type" value="application/x-shockwave-flash" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="quality" value="best" /><param name="scale" value="noscale" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="salign" value="lt" /><param name="src" value="http://plus.cnbc.com/rssvideosearch/action/player/id/1475393186/code/cnbcplayershare" /><param name="name" value="cnbcplayer" /><embed id="cnbcplayer" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="380" src="http://plus.cnbc.com/rssvideosearch/action/player/id/1475393186/code/cnbcplayershare" name="cnbcplayer" salign="lt" bgcolor="#000000" wmode="transparent" scale="noscale" quality="best" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<h5><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Faber" target="_blank">Marc Faber</a> ist ehemaliger Pfarrer und bekannter Schweizer Börsenguru mit Wohnsitz in Thailand. Bekannt wurde er durch seinen Börsendienst, «Gloom, Boom &amp; Doom Report», was ihm den Spitznamen Dr. Doom einbrachte. Faber ist ein begehrter Wirtschaftsanalyst und bekannt für seine treffsicheren Prognosen.</h5>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mehr zum Thema</strong><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=18086" target="_blank"></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=18086" target="_blank">Marc Faber: A Bunch Of Bone Heads</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=8724" target="_blank">Quantitaive Easing</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.krisenvorsorge.com/85/Startseite.html" target="_blank">Alles was Sie zur Krisenvorsorge benötigen</a><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/?p=15054" target="_blank">Survival Scout &#8211; Beruf mit Zukunft</a><br />
</strong></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D18499'; szt='Marc+Faber%3A+Regierungen+werden+uns+enteignen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wann kommt die Rauchkristall-Nacht?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 08:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausgrenzung ist das einzige Ziel der Genußmittelverbote


&#8230; und bist du nicht willig, &#8230;
Quelle Pro Hirnfrei

In bezug auf das Rauchen von Altbundeskanzler Helmut Schmidt (91).

.
ACHTUNG &#8211; Lesen gefährdet Ihre Gesundheit


.

Wirtshäuser dürfen keine Wahllokale mehr sein

Seit Anbeginn hat es gut funktioniert, bis die jahrelang generalstabsmäßig aufgebaute Raucherhatz, strategisch gezielt durch die WHO  ausgelöst und bis heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Ausgrenzung ist das einzige Ziel der Genußmittelverbote</strong></h1>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>&#8230; und bist du nicht willig, &#8230;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Quelle Pro Hirnfrei</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Helmut_Schmidt3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18549" title="Helmut_Schmidt3" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Helmut_Schmidt3.png" alt="Helmut_Schmidt3" width="474" height="268" /></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>In bezug auf das Rauchen von Altbundeskanzler Helmut Schmidt (91).<br />
</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>ACHTUNG &#8211; Lesen gefährdet Ihre Gesundheit</strong></h3>
</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="405" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aDuliXrQYOM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="405" src="http://www.youtube.com/v/aDuliXrQYOM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x402061&amp;color2=0x9461ca&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">.</span></h3>
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.derwesten.de/staedte/herne/Kneipen-duerfen-keine-Wahllokale-mehr-sein-id2886774.html" target="_blank"><strong>Wirtshäuser dürfen keine Wahllokale mehr sein</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Raucher_Asoziale_Stinker.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18520" title="Raucher_Asoziale_Stinker" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Raucher_Asoziale_Stinker.png" alt="Raucher_Asoziale_Stinker" width="512" height="83" /></a></p>
<p>Seit Anbeginn hat es gut funktioniert, bis die jahrelang generalstabsmäßig aufgebaute Raucherhatz, strategisch gezielt durch die WHO  ausgelöst und bis heute liniengetreu straff geführt, mit ihren erfundenen und teilweise sogar vor US-Gericht  verbotenen, da nachweislich getürkte Studien (EPA-Studie) wissentlich erstellt wurden, die eine Gefährlichkeit von Passivtabakrauch via Medien verbunden mit  Subventionsgeldern der Regierungen gegen den Tabak etablierten und es noch heute tun. Wem nutzt all dies? Bestimmt nicht dem Nichtraucher, der dem Passivrauch  ausgesetzt ist, denn er fürchtet sich vor etwas, das <a href="http://www.sackstark.info/?p=1217" target="_blank"><strong>keine Gefahr</strong></a> darstellt. Doch der <a href="http://www.sackstark.info/?page_id=17619" target="_blank"><strong>Nocebo-Effekt</strong></a> wird seine Furcht bestätigen. Dann nutzt es schon viel eher der Pharmaindustrie. Pfizer verdient  seit 2005 jährlich 800 bis 1000 Millionen alleine am äußerst  gesundheitsgefährdenden, Gewalt und Suizid auslösenden «Champix» oder «Chantix» <em>pro Jahr</em>. Pfizer türkt  nachweislich Studien über Medikamente, um sie überhaupt auf den Markt  bringen zu können. (Sackstark berichtete mehrmals darüber!).</p>
<p>Also, warum plötzlich ein Wechsel eines bisher bewährten Miteinanders,  ausgelöst durch eine parareligiöse WHO-Bewegung, die Herrenrasse-Denken, esoterischen Paradigmawechsel  propagiert und überhebliches Elite-Gehabe fördert (Implizierte Botschaft: «Ich rauche  nicht, also stehe ich über dir»)?</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/08/relatives_risiko.png"><img class="alignright size-full wp-image-11621" title="relatives_risiko" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/08/relatives_risiko.png" alt="relatives_risiko" width="276" height="562" /></a>Unter EDV-Entwicklern gibt es einen sehr weisen Spruch: <strong>«Never  change a running system»</strong>! Die WHO hält sich dummerweise nicht daran und hat Milliardenbeträge  ausgegeben, um dies zu ändern und Regierungen sämtlicher Länder zogen  nach und taten dasselbe, ohne ersichtlichen Grund. Die einzige, einigermaßen Sinn machende Hypothese ist die Alimentierung der Pharmafirmen, so wie es auch mit der geförderten <a href="http://www.sackstark.info/?p=15802" target="_blank"><strong>Hysterie der  Schweinegrippe</strong></a> H1N1 geschah. Bis heute gilt ein Relatives Risiko (RR)  von 1.16, dem Durchschittsresultat sämtlicher &gt; 3000 gemachter und  teilweise sehr fragwürdiger epidemiologischer Studien, die in sich schon immer <a href="http://www.sackstark.info/?p=11216" target="_blank"><strong>sehr ungenau</strong></a> sind, als  gleichbedeutend mit RR 1.0. Der Chef der FDA, also der  Boss der US-Medikamenten-Zulassungsbehörde, Robert Temple sagte gegenüber  Prof. Dr. Beda M. Stadler vom Unispital Bern: <span style="color: #000080;">«Wenn ein RR nicht  mindestens 3.0 bis 4.0 beträgt, vergiß es!»</span> Nochmals: Das RR von  Passivrauch beträgt anerkanntermaßen in Schnitt 1.16 !!! (Stand 2009).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/08/relatives_risiko.png"><br />
</a><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Liste-RR.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18420" title="Liste-RR" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Liste-RR.png" alt="Liste-RR" width="435" height="392" /></a></p>
<p>Wie kommt nun nach über 150 Jahren fröhlicher und friedlicher  Koexistienz in Kneipen und Restaurants plötzlich dieser Sinneswandel und  Segregationswahn, der einzig die Gastronomie ruiniert und die  Bevölkerung spaltet? Dasselbe Argument, das gegen einen angeblich  gesundheitsschädigenden Passivtabakrauch spricht, spräche dann noch viel mehr  gegen die Dämpfe der zubereiteten und servierten Speisen. Denn darin enthalten sind <a href="http://www.sackstark.info/?p=17448" target="_blank">kanzerogene Verbindungen</a> und Stoffe wie Koffeinsäure, Ethyl-Alkohol, Benzo(a)Pyren sowie – man staune – sogar  Nikotin. Sollte man da Nichtrauchern (einzig aus Gründen des  &#8220;Gesundheitsschutz&#8221; der toleranten Raucher natürlich) nicht eher den heiß dampfenden Teller besser vor der Eingangstüre servieren, wie einen Hundenapf? Können Sie jetzt den dahintersteckenden Wahnsinn erkennen? Die Köche  müssen draußen rauchen gehen während das Filet in der Pfanne schwarz  wird, obwohl der Koch beim Kochen viel gefährlicheren Mengen an  kanzerogenen Stoffen ausgesetzt ist, inkl. des verpönten Nikotins!</p>
<p>Ginge man gemäß gesundem Menschenverstand – mal vorausgesetzt, man  glaubte an den Hoax der WHO – so müßten zuallererst in Kneipen sämtliche  Küchen geschlossen und somit dem Wirt die Existenzgrundlage völlig entzogen werden, denn es mutet schon seltsam an, wenn darin die  Mitarbeiter weitaus größeren Mengen von exakt den gleichen  Schadstoffen, wie die WHO sie dem Passivtabakrauch zuordnet, ausgesetzt  werden, diese aber wegen des viel tieferen RR des  Passivrauches draußen vor der Tür rauchen müssen.</p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/sexy-smoker.png"><img class="alignleft size-full wp-image-18495" title="sexy-smoker" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/sexy-smoker.png" alt="sexy-smoker" width="221" height="325" /></a>Obrigkeitsgläubigkeit war schon immer ein gefährlicher Weg auf der Suche  nach der &#8220;Wahrheit&#8221;. Spätestens nach der Installation des anschließend  mit Sicherheit kommenden <a href="http://www.sackstark.info/?page_id=18110" target="_blank"><strong>Passivtrinkerschutzes</strong></a> haben auch Nichtraucher keine Kneipe  mehr, in der sie die Raucher wegen Geruchspräferenzen anpöbeln können.  Das wird bei einigen militanten Antirauchern schwere Entzugserscheinungen hervorrufen und sie werden sich allesamt der Passivtrinkerschutzreligion anschließen,  wenn die Raucherhatz vorüber ist. Und danach dem <a href="http://www.sackstark.info/?p=15955" target="_blank"><strong>nächsten Passivschutz</strong></a>, ein Teufelskreis, der nur noch jetzt und nicht später aufzuhalten ist. Und sie werden sich selbst ihrer  eigenen Freiheiten berauben, denn weitere Irgendwas-Passivschutz-Verordnungen werden  folgen. Je früher einer das kapiert, desto mehr Hoffnung besteht, daß  das angepeilte Ziel der totalen Umerziehung über den Tugendterror doch noch abgewendet und die Diktatur der Mehrheit,  selon Alexis de Tocqueville, doch noch frühzeitig gestoppt werden kann. Denn diese endet in Diktatur, mit anschließender späterer Revolution.</p>
<p>Das Rauchverbot ist keine Win-Win Situation, sondern eine Lose-Lose  Situation. Sie mündet in der Abschaffung der Jahrhunderte lang  gewachsenen Wirtshauskultur aller, ob nun Raucher oder Nichtraucher. Spätestens um die 2020 wird es Candle Light Dinners nur noch in System-Gastronomien mit  Convenience Food aus Monsantos genmanipulierten Agrarrohstoffen geben,  und die Auswahl der Kneipen wird sich auf romantische Lokale wie  McDonalds, Pizza Huts oder Kentucky Fried Chicken mit weitaus gefährlicherem Gesundheitsrisiko beschränken, nur  ohne Candles (siehe nachfolgend den eindrücklichen Dokumentarfilm: «Supersize Me»). Wer übrigens meint, Burgers seien preisgünstig, irrt. Verglichen mit dem Gewicht, kostet ein Burger mehr als ein neuer Kleinwagen. Und Kerzen wird es keine mehr geben. Nicht  nur, weil der Ruß der Kerzen kanzerogener ist als Passivtabakrauch mit einem RR von fast nichts (RR = 1.16 – RR 1.0 = neutral) ,  sondern weil sie die Gewinne schmälern. Dasselbe, wollte man der viel höheren Zahl an Gefahrenstoffen als Passivtabakrauch wegen konsequent sein, geschähe in  der <a href="http://www.focus.de/gesundheit/news/schadstoffe_aid_89074.html" target="_blank"><strong>Abschaffung des Weihrauch</strong></a>-Gewürzcocktails in sämtlichen Kirchen, des sommerlichen <a href="http://www.sackstark.info/?p=919" target="_blank"><strong>Grillierens im Freien</strong></a> oder der Abschaffung des Kochens mit  Öl in Restaurants. <a href="http://erj.ersjournals.com/cgi/content/full/24/6/1069" target="_blank">European Respiratory Journals</a> (T.M.C.M. de Kok, J.G.F. Hogervorst, J.C.S. Kleinjans and J.J. Briedé)</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Supersize Me</strong></h3>
</p>
<p style="text-align: center;"><object id="VideoPlayback" style="width: 560px; height: 326px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-1432315846377280008&amp;hl=de&amp;fs=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="VideoPlayback" style="width: 560px; height: 326px;" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="326" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-1432315846377280008&amp;hl=de&amp;fs=true" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dasselbe gilt für die Bahnen. In Kneipen werden per Gesetz, ohne  sinnvollen Anlaß – einzig zur Befriedigung einiger fanatisch sehr laut  kläffender Rehpinscher auf politischem Parkett &#8211; Fumoirs teuer  installiert; Nicht so die Bahnen. Sie sehen sich außerstande, am Ende des  Zuges das idealst mögliche Fumoir in Form eines Smoking Waggon  anzuhängen, bloß weil ohne diese Dienstleistung schweizweit einige läppische 10 Tausend Franken monatlich an  Reinigungskosten gespart werden können. An die teuren innenarchitektonischen Umbauarbeiten der Gastronomen hingegen zahlt der Staat nichts! Er befiehlt nur! Die SBB schaffte es sogar, mit Hilfe  der eingebundenen Medien und einseitiger medialer Propaganda gar schon drei Jahre vor dem Bundesverbot, Raucherwaggons einfach nicht mehr zur Verfügung zu stellen und versteckte sich hinter dem Gesundheitsschutz. So geschehen 01.01.2005 unter tatkräftiger Mithilfe der Tagesschau, 10  vor 10, Puls Tipp und derlei medizinischer Werbesendungen mehr. Und für diesen Schwachsinn bezahlen kritische Leute auch noch die  BILLAG oder GEZ, nur weil sie einen Fernseher oder ein Radio irgendwo verstaubt rumstehen  haben, und sei es nur für die Kinder. Erwachsene schauen kaum noch fern,  da sie schon längst erkannt haben, wessen Kind diese Indoktrination  ist. Nicht fern zusehen ist heute eine Selbstverteidigung gegen die  heuchlerischen Interessen des Staates, die ein gerüttelt Maß an  Disziplin erfordert – und nicht alle Menschen unseres Landes haben die  Kraft und den Willen zu dieser Selbstbeherrschung. Diese schwachen,  undisziplinierten Menschen gälte es eigentlich vor dem Staat zu  schützen, der das Wohl der Menschen und deren Freiheit zu verteidigen  hätte, nicht umgekehrt.
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/07/who_art8_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-12558" title="who_art8_1" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/07/who_art8_1.png" alt="who_art8_1" width="579" height="493" /></a></p>
<p>Doch eingebildeter Nichtraucherschutz kommt natürlich <span style="color: #ff00ff;">«unwiderruflich»</span> vor allem  anderen, auch wenn die Ergebnisse der Wissenschaft in Zukunft zu entgegengesetzten Resultaten kämen, sie wären laut diesem Vertrag null und nichtig. Das nennt man Dogma und gehört in Glaubenskongretationen, die dem Glauben frönen können, nicht aber in angeblich nach wissenschaftlichlichen Methoden abgestütztes Wissen. Dieses Wissen existiert (noch) nicht; und wird wohl auch nie existieren. Daß <span style="color: #ff00ff;">«&#8221;wissenschaftliche Untersuchungen&#8221; eindeutig bewiesen haben&#8230;»</span> ist schlichtweg eine derart infame Lüge, daß man sich fragen muß, welcher Religion die Wissenschaft denn plötzlich angehört. Keine der 168 Unterzeichnerstaaten haben diese Lüge je <a href="http://www.sackstark.info/?p=1399" target="_blank"><strong>hinterfragt</strong></a>, zumindest nicht offiziell. Man müsste vermuten, daß geheime Gegenleistungen doch noch versprochen wurden, von denen niemand etwas weiß. Denn daß ein tumber und EU-geiler Schweizer Beitrittsfanatiker von  irgend einem Bundesrat die WHO-Konvention in geistiger Umnachtung ohne Gegenleistung unterschrieben hat, ist kaum zu glauben. Eine Lüge ist eine Lüge ist eine Lüge. Daran gibt es nichts zu rütteln. Es zeigt nur, daß die Qualifikation eines Politikers einen gewissen Anteil an Dummheit beinhalten <em>muß</em>.</p>
<p>Welche  Regierung will denn noch kritisch denkende Menschen im Land. Die sind  doch nur zu schwierig zu regieren. Dürrenmatt und Frisch (letzterer  einst als Nestbeschutzer vom Verfassungschutz verfolgt und fichiert, heute als einer  der größten Schriftsteller der Schweiz anerkannt)  sind schon längst tot – und mir wird auch schon schlecht. Wo  bleibt die kritische Auseinandersetzung der heutigen Jugendlichen? Wo  ihre natürliche Rebellion. Sie wird mit einer Verbotsorgie sondergleichen von Seiten  der Staaten und ihrer Gesellschaft im Keime erstickt und dermaßen unterdrückt, daß diese  später unverständliche Gewalttaten verüben; was dann nach noch mehr  Gesetzen schreien läßt, statt das Übel bei der Wurzel der Verbotsorgien und berufstätigen Müttern zu suchen und zu beheben. Die Jugend ist und war stets ein Spiegel der jeweiligen  Gesellschaft.<br />
Schon Sokrates sagte vor 2450 Jahren: <span style="color: #000080;">«Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten soll. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.»</span> Sokrates (470 &#8211; 399 v. Chr.)</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Kommentar_Überleben.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18463" title="Kommentar_Überleben" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Kommentar_Überleben.png" alt="Kommentar_Überleben" width="533" height="147" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/?p=781" target="_blank">[Kommentar zu folgendem Artikel]</a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p>Das Rauchverbot ergibt keinen Sinn und ist, wären Raucher eine Rasse,  zu der sie mehr und mehr gemacht werden, ein Strafbestand. Raucher  wurden, wie wir alle wissen, längst zu einer minderwertigen “Rasse”  degradiert. Sie werden als dem Lumpenproletariat oder, um die  Konnotation zum Dritten Reich zu vertuschen, als dem Präkariat  zugehörend betitelt und behandelt. Sie werden absichtlich ausgegrenzt und diskriminiert; bei Flügen, Flughäfen, zugigen Bahnhöfen, in Zügen, Discos, Theater, Gastronomie, ja <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/gemeinde/Selbst-der-Tabakladen-wird-rauchfrei/story/21576405" target="_blank"><strong>sogar in Tabakverkaufsläden</strong></a>, wo bisher der Kunde die angebotenen Tabakprodukte degustieren konnte. Überall wo man mit Mitmenschen in Kontakt kommen könnte. Betrachtet man diese Aufzählung, so geht eindeutig daraus hervor, daß es nicht um Gesundheitsschutz, sondern um gezielte Ausgrenzung der rauchenden Bevölkerung geht. Eine Ausgrenzung der Raucher, die ganz absichtlich mit fadenscheinigen Gesetzen und unhaltbaren, an den Haaren herbeigezogenen Begründungen vorangetrieben wird. Wann kommt die nächste Kristallnacht?
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/08/anti-raucher-raucherhasser.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2202" title="anti-raucher-raucherhasser" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2008/08/anti-raucher-raucherhasser.png" alt="anti-raucher-raucherhasser" width="503" height="170" /></a></p>
<p style="text-align: center;">~~~</p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>1933?</strong></h1>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Hui-Buh-2010-02-16-Raucher-Arbeitslos-Raucher-internieren.png"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-18553" title="Hui-Buh 2010-02-16 Raucher-Arbeitslos-Raucher-internieren" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Hui-Buh-2010-02-16-Raucher-Arbeitslos-Raucher-internieren-150x150.png" alt="Hui-Buh 2010-02-16 Raucher-Arbeitslos-Raucher-internieren" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>click on pic to enlarge!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>UND HIER NOCH EIN BETTMÜMPFELI</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/RAUCHER-RAUS.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18615" title="RAUCHER-RAUS" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/RAUCHER-RAUS.png" alt="RAUCHER-RAUS" width="513" height="637" /></a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Künstler antizipieren die Zukunft treffender<br />
</strong></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.sackstark.info%2F%3Fp%3D18407'; szt='Wann+kommt+die+Rauchkristall-Nacht%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/3d/96/widget_3d96441d86656668a0f009c74d081df1.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zum Passivrauchen nach Island</title>
		<link>http://www.sackstark.info/?p=18385</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 12:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolus Magnus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hysterische Gesellschaft
.


Vorurteil:
Als Raucher bezeichnet man eine Unterart der Menschen  (lat. smokus maximus), die es lieben, getrocknetes und verfaultes Kraut  in Papier  einzuwickeln, dieses dann in den Mund zu stecken und anzuzünden. Der entstehende Rauch, welcher vergleichbar ist mit dem Gas aus Vulkaneruptionen, wird tief eingeatmet und so lange wie nur möglich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><strong>Hysterische Gesellschaft</strong></h1>
<p><strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Island_Vulkan_Touristen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18387" title="Island_Vulkan_Touristen" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Island_Vulkan_Touristen.png" alt="Island_Vulkan_Touristen" width="539" height="337" /></a></p>
<p><strong>Vorurteil</strong>:<br />
Als Raucher bezeichnet man eine Unterart der Menschen  (lat. smokus maximus), die es lieben, getrocknetes und verfaultes Kraut  in Papier  einzuwickeln, dieses dann in den Mund zu stecken und anzuzünden. Der entstehende Rauch, welcher vergleichbar ist mit dem Gas aus Vulkaneruptionen, wird tief eingeatmet und so lange wie nur möglich in der Lunge gehalten, bis der Kopf ultraviolett anläuft. <a href="http://www.stupidedia.org/stupi/Rauchen">ex stupidedia</a></p>
<p><strong>Völliger Blödsinn:</strong><br />
«Die Rauchverbote an öffentlichen Orten haben in den betroffenen  Ländern die Passivrauch-Belastung der Menschen deutlich gesenkt  und die Zahl der Herzerkrankungen verringert, berichten Forscher aus  Irland.» (Handelsblatt.com)</p>
<p style="text-align: center;">
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
«Die Aschewolke aus dem Schlot des Eyjafjallajökull verdüstert den  Himmel über Europa. Kommt es in der Folge zu einer globalen Abkühlung?»,  fragt sich «20Min». Wir und teilweise auch der «<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Gesundheitsrisiko-durch-Vulkanasche/story/21085103" target="_blank">Tagesanzeiger</a>»  fragen uns wo die Klimaerwärmung bleibt und wer die  herangezüchteten Kapnophobiker vor dem gut sichtbaren Passivrauch aus  den Vulkanwolken in der Schweiz und Europa schützt? Und nicht fehlen darf natürlich wieder  mal die WHO-Sekte: Daniel Epstein, Sprecher der WHO in Genf: <span style="color: #000080;">«Die  mikroskopisch kleinen Teilchen seien potentiell gefährlich, da sie in  die Lunge eindringen.» </span>Die Weltgesundheitsorganisation rät  Bürgern im Haus zu bleiben oder Atemschutzmasken zu tragen. Kritiker  hingegen sprechen von einer «hysterischen» Reaktion. Der Arzt und Professor für Atemwegsmedizin, Dr. Stephen Spiro sagte, die WHO-Empfehlung, eine Maske zu tragen  oder im Haus zu bleiben, sei «völlig übertrieben» («over the top» and «a bit hysterical.»). Die Wolke habe  bereits Nordschottland überquert und dort seien keinerlei  gesundheitliche Auswirkungen bekannt geworden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/10/Chris_Daniel_Dallas_553.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-14886" title="Chris_Daniel_Dallas_553" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2009/10/Chris_Daniel_Dallas_553.png" alt="Chris_Daniel_Dallas_553" width="553" height="458" /></a></p>
<p><strong>Pandemie &#8211; Unwort des Jahres</strong></p>
<p>Ob Schweinegrippe- oder  Tabak-«Pandemie», die WHO  (Weltgesundheitsorganisation) sorgt im  Interesse der  Volksgesundheitslobby und der Pharmakonzerne für immer  neue absurde  Panik- und Angstszenarien. Statt von «Pandemie» sollte eher  von  «Hysterie» gesprochen werden, die nämlich von interessierter Seite   erzeugt wird. Rauchen ist nicht ansteckend und die Schweinegrippe in  aller Regel nicht  tödlich. Auch zur Tödlichkeit des «Passivrauchens»  kann die  Fälscherwerkstatt WHO keine seriösen Angaben machen. Nur die  eingebundenen Medien sind angeblich schlauer.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="320" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="scale" value="noscale" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/7409e28d-9359-4512-b487-ec6d7d89ad97&amp;live=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="320" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/7409e28d-9359-4512-b487-ec6d7d89ad97&amp;live=false" scale="noscale" allowfullscreen="true" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Pünktlich zum schweizweiten Rauchverbot am 1. Mai 2010 bricht der Vulkan auf Eyjafjallajökull aus und es reisen schaulustige Raucher wie Nichtraucher nach Island, um sich dort mehr als nur homöopathische Dosen an Passivrauch reinzuziehen. Es findet eine regelrechte Prozession in das <a href="http://www.sackstark.info/?p=16620" target="_blank">staatsbankrotte Island</a> statt, von dem jeder Pfaff nur träumen kann. Gläubige aus aller Welt, sowohl der CO2-induzierten, anthropogenen Klimaerwärmung (<a href="http://www.sackstark.info/?p=16729" target="_blank">IPCC-Church</a>), als auch von der WHO produzierte Pseudo-Kapnophobiker, die sich durch ihr Tun als Misokapnisten zu erkennen geben, welche einerseits das Rauchverbot in Kneipen aus Gründen der Geruchspräferenzen fordern, offiziell aber unter der Flagge Gesundheitsschutz marschieren, entsprungen aus einer noch nie dagewesenen, medial-global inszenierten Werbe-Kampagne, dessen Ursprung bei der WHO zu finden ist. Sie exponieren sich furchtlos und freiwillig Dosen von Passivrauch, welcher das millionenfache dessen übersteigt, wovor sie sich angeblich fürchten. Da wird vom Schutz der Mitarbeiter (der gar keinen Schutz will), geschwafelt, denn 80 Prozent der im Gastgewerbe tätigen sind selbst Raucher. Doch nun wird sogar der Wirt mitsamt seinen Mitarbeitern per Gesetz aus dem eignen Haus gejagt um im Durchzug vor der Türe eine Erkältung zu riskieren. Ein ulkiges Verständnis von Krankheitsprävention und Gesundheitsschutz.
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Island_Vulkan_Touristen1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18386" title="Island_Vulkan_Touristen1" src="http://www.sackstark.info/wp-content/uploads/2010/04/Island_Vulkan_Touristen1.png" alt="Island_Vulkan_Touristen1" width="424" height="193" /></a></p>
<p>Der Traum eines jeden Ex-Rauchers und folglich Rauchverbot-Befürworters: Einmal isländische Vulkanasche statt Tabakrauch zu inhalieren um sich eine über 100 Generationen lang andauernde Dosis Passivrauch im Vergleich zu der in Raucherkneipen reinzuziehen, mit welcher er 24/7/365 in einer solchen verbringen könnte, ohne auch nur den geringsten Schaden davonzutragen, ohne auch nur annähernd je dieser Dosis ausgesetzt zu werden. Sich und seine Kleider muß er auch nicht mehr waschen, weil es &#8216;nur&#8217; nach Vulkanasche statt nach Tabak riecht. Erstaunlich nur, daß in den Parfümerien weltweit noch immer das Parfüm «Tabac» angeboten wird, nicht aber eines, das «Vulkanasche» heißt und auch so riecht. Anscheinend verkauft sich «Tabac» gut, denn sonst wäre es längst nicht mehr auf dem Markt. Item &#8211; Nur um dann, zurück im Heimatland, rauchertolerante Mitmenschen zu gängeln, weil’s einfach Spaß macht.</p>
<p><strong>Paradoxon</strong></p>
<p>Bei Feuerwerken an Nationalfeiertagen oder am Seenachtsfest in Zürich oder Luzern sowie bei anderweitigen Festivitäten werden jedesmal weitaus gefährlichere kanzerogene Passivrauchmoleküle über die glotzenden «Ahhh» und «Ohhh» stöhnenden Menschen zur Explosion gebracht, die einer Menge an gleichzeitig abgebrannten Zigaretten in Millionenhöhe entsprechen. Auch daran ist bisher noch niemand gestorben, wie das vom Passivtabakrauch parareligiös behauptet wird. Auch wenn solche pyromanische Spielchen den Kanton viel Geld kosten, so ist ihm dort der Gesundheitsschutz genauso egal, wie in den USA am 4. Juli. Nicht egal ist es ihm aber, wenn der rauchende Mensch Lust und Freude hat, zum Kaffee oder Bier (solange diese Genußmittel noch nicht verboten sind) eine nicht wegzudenkende Zigarette anzuzünden. Der, übrigens von der Schweiz noch nicht ratifizierte Vertrag mit der WHO verbietet ihm das. Die fremden Vögte sind schon längst wieder bei uns! Ihre Armee: Eine kleine Minderheit lautstarker linker Aktivisten die die Regierung dazu zwingen will, die Gastronomie und ihre Arbeitsplätze zu eliminieren, insbesondere, mit dem bereits vor drei Jahren begonnenen <a href="http://www.sackstark.info/?page_id=18110" target="_self"><strong>Passivtrinkerschutz</strong></a>, der ihr den endgültigen Todesstoß verleihen wird. Die daraus explosionsartig resultierenden Bankrotte werden dann der Wirtschaftskrise als Ursache zugeschoben, obwohl Messungen in Raucherkneipen ergaben, daß drinnen weniger Feinstaub gemessen wurde, als draußen auf dem Parkplatz. Daß dies nur per Zufall herausgefunden wurde, erklärt vielleicht die Tatsache, daß fast niemand davon weiß.</p>
<p><strong>Abzocke</strong></p>
<p>Nebst der Benzinsteuer ist die Tabaksteuer die zweithöchste vom Bund erhobene Steuer auf eine Ware. In den USA ist es beispielsweise nicht möglich, überhaupt je 10 USD oder mehr für eine 60 Liter Tankfüllung auszugeben. Was kostet diese in der Schweiz? Es sind also ganz offensichtlich Strafsteuern, nennen sich aber offiziell noch immer Lenkungssteuer. Wer weiß, daß sowohl der Benzinverbrauch, als auch der Tabakkonsum sich nicht durch diese Steuern beeinflussen ließen, muß ob der jährlich massiv steigenden Tabaksteuer nur noch den Kopf schütteln und fragen, weshalb das Volk diese Abzocke nicht durchschaut. Rauchen wird dadurch wieder attraktiv, so wie es eine «Rolex Perpetual Oyster» wegen ihres hohen Preises auch ist. Dabei ist sie eine sehr simple, vom Aussehen her klobige und angeberische Uhr, an der technisch seit 1926 nur noch Kosmetik betrieben wurde und einen realen Verkaufspreis von mehr als 200 Franken nicht rechtfertigt.</p>
<p><strong>Abzockermentalität bei den SBB<br />
</strong><br />
Die SBB unterliegt nicht den Verordnungen des Bundes, sie ist eine halbprivatwirtschaftliche Organisation und der Bund kann ihr wenig bis nichts in die Geschäftsführung reinreden. Dennoch herrscht in den Zügen der SBB seit Januar 2005 ein Rauchverbot. Die einfach hinten am Zug anzuhängenden Raucherwaggons, analog der Bereitstellung von Fumoirs in Kneipen, werden nicht mehr bereitgestellt. Auch hier kann man erkennen, daß es mitnichten um den zweifelhaften Nichtraucherschutz geht, sondern ganz profan um die Senkung der Reinigungskosten. Dennoch steigen die Billettpreise überproportional zur Inflation an. Also auch hier wieder eine Abzocke und Abbau einer Dienstleistung.</p>
<p><strong><br />
Déformation professionelle?</strong></p>
<p>Wer heute noch beim Rauchverbot mit Gesundheitsschutz argumentiert, macht sich ob seiner Naivität nur noch lächerlich. Das weiß auch der Suchtarzt und promovierter Präventionsmediziner Felix Gutzwiller, seit 2007 FDP-Ständerat des Kantons ZH, der 2004 mit seiner Parlamentarischen Initiative als der Mann in die Geschichtsbücher eingehen wird, der nebst der CO2-induzierten anthropogenen Klimaerwärmung dem größten Hoax aller Zeiten aufgesessen ist und die Willensnation Schweiz möglicherweise gespaltet haben wird. Das fixe Bürschchen war mit seiner Idee schneller als Gaddafi.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: center;">Mehr zum Thema<br />
<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>SCHWEIZ<br />
</strong><br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/news/standard/Flugverkehr-Die-aktuellsten-Informationen/story/11593546" target="_blank">Flugverkehr &#8211; Die aktuellsten Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Flugchaos-verursacht-Schaden-in-Milliardenhoehe/story/12419695" target="_self">Flugchaos verursacht Schaden in Milliardenhöhe</a></p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Staubschicht-verzieht-sich-nicht/story/20792589?dossier_id=576" target="_blank">Staubschicht verzieht sich nicht</a></p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/geschichte/Auf-die-Eruption-in-Island-folgte-die-Revolution-in-Frankreich/story/21296581?dossier_id=576" target="_self">Der Eruption in Island folgte die Revolution in Frankreich</a></p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Flugchaos-in-Europa--auch-Luftraum-ueber-Italien-betroffen/story/16110745" target="_blank">Flugchaos in Europa &#8211; auch Luftraum über Italien betroffen</a></p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Alle-SwissFluege-fuer-heute-annulliert-/story/12114244" target="_blank">Alle Swiss-Flüge für heute annuliert</a></p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Swiss-streicht-alle-Fluege--300-im-Flughafen-uebernachtet/story/10085767" target="_blank">Swiss streicht alle Flüge &#8211; 300 Menschen in Flughafen übernachtet</a></p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Es-war-eine-lange-Nacht/story/31566023" target="_blank">«Es war eine lange Nacht»</a><br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Naechtliche-Kinderbetreuung-in-der-Transferzone/story/31566023" target="_blank">Nächtliche Kinderbetreuung in der Transferzone</a></p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/SBB-setzen-Sonderzuege-ein--kaum-mehr-Sitzplaetze-frei/story/15828008" target="_blank">SBB setzt Sonderzüge ein &#8211; kaum mehr Sitzplätze frei</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://www.20min.ch/wissen/news/story/28716939" target="_blank">Ist der Sommer in Gefahr?</a></p>
<p><a href="http://www.sackstark.info/?p=16633" target="_blank">Werden wir am 1. August frieren?</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>DEUTSCHLAND</strong></p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article7198451/Die-Aschewolke-und-das-Chaos.html" target="_blank">Die Aschewolke und das Chaos</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article7193502/Gigantische-Aschewolke-haelt-auf-Deutschland-zu.html" target="_blank">Gigantische Aschewolke hält auf Deutschland zu</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article7193080/Fluege-fallen-aus-so-reagiert-die-Bahn.html" target="_blank">Flüge fallen aus &#8211; so reagiert die Bahn</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article7198659/Aschealarm-Faellt-jetzt-der-Sommer-aus.html" target="_blank">Aschealarm &#8211; Fällt jetzt der Sommer aus?</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article7195266/So-trifft-der-Vulkan-Ausbruch-Europas-Airlines.html" target="_blank">So trifft der Vulkanausbruch Europas Airlines</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/reise/article7193213/Flugabsagen-Passagiere-bekommen-Geld-zurueck.html" target="_blank">Flugabsagen &#8211; Passagiere bekommen ihr Geld zurück</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article7191049/Vulkanasche-stoppt-Flugverkehr-in-Europa.html" target="_blank">Vulkanasche stoppt Flugverkehr Europas</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/vermischtes/article7192200/Auch-Luftraum-ueber-Duesseldorf-gesperrt.html" target="_blank">Auch Luftraum über Düsseldorf gesperrt</a></p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>David Bowie: Ashes to Ashes </strong></h1>
</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/81_Jm-P83FA&amp;rel=0&amp;border=1&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="385" src="http://www.youtube.com/v/81_Jm-P83FA&amp;rel=0&amp;border=1&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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